S-BAHN FAHREN

Du liebst den Sommer. Es ist heiß und auch die Nächte kühlen einen nicht ab. Besonders hier in der Metropole Berlin, wo du gerade bist.
Oft trägst du dann deine kurzen luftigen Kleider und lässt dann gelegentlich die Unterwäsche einfach weg.

So gehst du auch an diesem Tag aus dem Haus. Für deinen Ausflug in die Stadt hast du eins deiner weißen Lieblingskleider ausgewählt und auf alles andere verzichtet. Deinen Körper versteckst du ungern und genießt durchaus die Blicke der Männer.

Heute Nachmittag willst du dich in einem tollen italienischen Eis-Café an der Spree mit mir treffen.
Nach ein paar wenigen Minuten hast du deine S-Bahnhaltestelle erreicht. Da steht schon ein Zug und du beeilst dich um noch zu zusteigen, bevor er anfährt. Leider hast du nichts von einem Fußballspiel gewusst und damit darfst du dich in einen überfüllten Wagon pressen. Zwischen überwiegend angeheiterten mittelalten Herren, stehst du recht eingepfercht und fühlst dich wie eine Sardine.

Die Bahn fährt an und du kannst dich gerade noch festhalten. Ihr fahrt ein paar Augenblicke und während du dir denkst „Hoffentlich ist die Bahn bald da“ ertönt durch die Lautsprecher die Mitteilung, dass ihr wegen eines Leitungsschadens vorerst stehen bleibt. Auch das noch, denkst du dir und versuchst an dein Handy in der Tasche zu kommen, um mir Bescheid zu geben, bekommst aber leider deine Arme nicht herunter, da es so eng ist.

Plötzlich spürst du eine Hand auf deinem Po, sie umschließt deine Pobacke voll und greift ordentlich zu. Um nicht aufzuschreien beißt du dir auf die Lippe. Eine zweite Hand kümmert sich derweil um deine andere Pobacke und bist hin- und hergerissen zwischen Empörung über den Übergriff und aufkommender Geilheit. Ehe du protestieren kannst verschließt eine große schwere Hand sanft deinen Mund und eine heisere Stimme flüstert dir ein „Genieße leise statt zu schreien“ ins Ohr. Es fällt dir noch schwer die Situation zu zulassen, du machst eine Kopfbewegung, die offensichtlich als Nicken verstanden wird, denn die Hand verschwindet von deinem Mund und du kannst wieder frei atmen.

Dafür spürst du, wie jetzt die beiden Hände langsam unter dein Kleid gleiten und immer höher vordringen. Die Stimme flüstert dir ein „Du Luder trägst ja kein Höschen“ ins Ohr und du bekommst von der Stimme eine Gänsehaut. Du zuckst kurz zusammen, als mehrere Finger deine Möse erreichen und langsam beginnen, diese zu verwöhnen. Sie streichen über deine Lippen und zwirbeln mit deiner Perle. Die Röte schießt dir ins Gesicht und du wirst im Schritt immer heißer. Ein langer dicker Mittelfinger beginnt in dich einzudringen und dir schießt der Gedanke in den Kopf: „Wer hat nur so große Finger?“.

Der Unbekannte drückt sich gegen deinen Po und du spürst durch dein dünnes Kleid eine stramme Erektion. Das dürfte dann wohl der Inhaber des Fingers sein, der dich gerade heftig fickt: wie der Finger so der Schwanz. Seine Lockbewegung mit dem Finger finden genau den richtigen Punkt und ein anderer Finger massiert deine Perle. Der Erste Orgasmus ist nicht aufzuhalten und du sackst beinahe auf den Händen zusammen als du heftig kommst. Es fällt dir nicht leicht leise zu sein, auch das gehört zu deiner Leidenschaft. Stilles Genießen geht dabei eigentlich nicht.

Du presst deinen Po immer fester gegen den Schwanz und deine Bewegungen sorgen für noch mehr Stimulation durch die beiden Hände und deren Finger. Dein Handgelenk wird umfasst, nach unten gezogen und du ahnst warum. Mit deiner Hand greifst du nach dem Schwanz und beginnst ihn durch die Hose zu massieren. Der Unbekannte fingert dich mit einer Hand weiter und schiebt mit der anderen Hand deine Hand in seine Shorts. Du greifst nach dem dicken Teil und deine Finger schaffen es kaum diese Wurst zu umfassen.

Für die freche Behandlung des Unbekannten revanchierst du dich und beginnst den geilen Schwanz mit einem festen Griff zu wichsen. Er fühlt sich wahnsinnig gut an, sehr fest und geädert und deutlich dick. Du unterbrichst kurz das Wichsen und schiebst seine Shorts etwas herunter, so das der Schwanz frei ist. Bevor umstehende etwas mitbekommen können, schiebst du dich auf den Prachtschwanz. Er ist so lang, das er unter dir bis nach vorn reicht.

Die Hände des Unbekannten halten dich fest und du beginnst dich langsam auf seinem Schwanz vor und zurück zu bewegen. Gern hättest du jetzt mehr Platz um ihn richtig ficken zu können. Dann aber fährt die S-Bahn langsam wieder an und du könntest sie dafür verfluchen. Du schmiegst dich an den Unbekannten und hörst seine Stimme „Ich steige an der nächsten Haltestelle aus und du kommst mit!“ Seinen Schwanz zwischen deinen Beinen spürend nickst du und bewegst dich noch ein paar mal genüsslich vor und zurück.

Die S-Bahn stoppt an der Haltestelle und du schaffst es gerade noch dich von dem geilen Schwanz zu trennen und diesen wieder einzupacken. Da packt der Unbekannte deine Hand und zieht dich aus der S-Bahn. Auf dem Bahnsteig dreht er dich, nimmt dich hoch und drückt dich sanft gegen die Wand. Du schaust das erste mal in sein Gesicht und bist überrascht in dem Unbekannten mich zu erkennen. Bevor du etwas sagen kann, küsse ich dich und dringe fordernd mit meiner Zunge in deinen Mund ein. Bereitwillig lässt du es zu und genießt den leidenschaftlichen Kuss.
Ich sage:“Waren wir nicht zum Eis-Essen verabredet?“

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