Sex mit der 1. Freundin – war der Beste.

Mit 16 hatten wir unser „1. Mal“ – es war um ehrlich zu sein ein Krampf. Ich musste ein Gummi tragen und sie war zu angespannt um richtig feucht zu werden. Es tat schnell weh, weil es einfach nicht flutschen wollte. Danach waren wir beide erstmal bedient. Keiner mochte so richtig offen darüber reden.

Ein paar Wochen später schlief ich am Wochenende das 1. Mal bei ihr. Die Aufregung war groß, weil wir beide wussten, wie scharf wir inzwischen aufeinander waren. Wir fieberten insgeheim auf einen schönen „Filme-Abend“ hin. Und dann war es endlich soweit: Kurz nach dem angespannten Abendessen bei ihren Eltern, konnten wir uns endlich auf ihr Zimmer zurückziehen. Wir fleetzten uns beide direkt auf ihr Bett und schmeißten eine DVD in gang. Erst schenkten wir den Film unsere Aufmerksamkeit doch es dauerte nicht lange und wir wurden langsam zärtlich zueinander. Wir lagen in Löffelchen-Stellung mit Klamotten im Bett und ich liebte ihren weiblichen Duft. Wir waren zu dieser Zeit zwar bis hinter den Ohren mit billigem Deo und Eau de Toilette eingedieselt, dennoch konnte man aus direkter Nähe den Körperduft riechen. Es waren purpurne Hormone der Liebe, die solch einen Duft entwickelten, dass man regelrecht benebelt voneinander war. Wir waren auf gut Deutsch gesagt auf „Wolke 7“. Keine nervigen Freunde; Eltern; Schule oder sondergleichen…nur wir zwei…die ganze Nacht. Ich hatte schon eine gefühlte Ewigkeit einen Ständer. Der tat schon ein wenig weh, weil keine Ahnung… vermutlich absoluter Blutstau im Schwanz. Ich streichelte ihren Rücken und ihren Po während wir dort in eine Art Löffelchen-Stellung lagen. Es dauerte aber nicht lang und sie drehte sich auf den Rücken, sodass ich nun ihren Bauch verwöhnen durfte. „Das kitzelt“ sagte sie und wir mussten albern kichern. Dann fingen wir an uns zu küssen.

+++ Mit der Erfahrung von heute, hätte ich ihr schon längst zumindest die olle Jeans von den Beinen gezogen um ihre Vagina zärtlich über dem Slip zu massieren. Denn aus Erfahrung weiß man heute: Ist das Frauchen scharf, massiere ihre Lippen brav. – dann dauert es nicht lang und sie nimmt dich ran. +++

Der Abend raffte nur so dahin: Wir tranken 1-2 Bier, rauchten draußen öfters eine Zigarette und gingen wieder rein. Nachdem wir uns dann bettfertig gemacht hatten, ging der Spaß erst richtig los. Sie auf Nachtshirt und ich auf Shorts im Bett. Das Licht wurde ausgeschaltet und es wurde sehr ruhig…sehr ruhig…es war November und der Regen plätscherte auf das Dachfenster. Wir kuschelten uns wieder aneinander und lauschten den Geräuschen. Es war einfach herrlich mit ihr unter der Decke zu kuscheln. Ihre zarte Haut zu fühlen und ihre Wärme zu spüren. Meine Dauerlatte hatte sie schon lange bemerkt. Ständig berührte er ihr Po versehentlich – es war keine Absicht. Man war schon um Etikette bedacht bzw. man wollte nicht doof rüberkommen.

In dieser absoluten Harmonie legte ich mich langsam auf sie, sodass wir in der „Standard vom Standard“-Stellung landeten – die Missionar-Stellung. Nun, so verkehrt ist diese ja überhaupt nicht. Wir sprachen kein Wort und küssten uns nur gelegentlich auf dem Mund, während ich langsam und sanft eine Stoßbewegung machte. Wir hatten unsere Unterwäsche noch an und hin und wieder stoßte mein Rohr vorsichtig gegen ihre Vagina wodurch sie tüchtig und zurückhaltend aufstöhnen musste. Sie stöhnte mir ins Ohr, sodass mir die Schauer nur so über den Rücken flossen. Ihr heißer Atem und ihre Stimme erregten mich so sehr, dass mir bereits die ersten Lusttropfen aus der Eichel tröpfelten. Gleichermaßen spielte es sich bei ihr auch ab, das spürte ich. Ihre Vagina war derart heiß, wenn ich mit der Eichel ihren Slip anstupste, kam es mir vor, als würde ich eine Heizung auf 5 berühren.

Dann war es soweit, es führte kein Weg dran vorbei. Sie wollte ihn/mich spüren und ich sie.
Wir zogen unbeholfen unsere Unterwäsche während der Missionar-Stellung aus und spürten beide eine unendliche Lust. Das Gefühl nun komplett nackt aufeinander zu liegen war der hammer. Wir machten diese sanfte Stoßbewegung weiter und nun traf meine blank triefende Eichel immer wieder auf ihre Lippen. Es fühlte sich nun noch heißer an. Es war als hätte sie 50 Grad Fieber da unten. Wahnsinn. Dann spreitzte sie ihre Beine noch weiter auseinander und flüsterte mir stöhnend ins Ohr „steck ihn bitte langsam rein“ und das tat ich. Sie nahm ihn in die Hand und führte ihn zum Eingang. Dann ließ sie los und legte ihre Arme zurück. Nun fuhr ich langsam in diesen kochenden Gletscher hinein…es war wie…man kann es nicht beschreiben. Ich schob ihn langsam hin und her und sie lief regelrecht aus. Es war anfangs etwas eng aber es wurde mit jedem Stoß besser bis es einfach nur noch so flutschte. Es dauerte nicht sehr lange und sie bekam einen Orgasmus. Das war schon etwas komisch, schließlich erlebte ich das zum 1. Mal. Ich spürte wohl, dass sich ihre Vagina etwas anders anfühlte, hatte aber nicht aufgehört mit der Gleitbewegung. Sie verkrampfte komplett und ich dachte ich hätte etwas verkehrt gemacht. Hammer. Dann entspannte sie sich wieder und griff nun meinen Po und zog mich mit jeder Einwärtsbewegung in sich hinein. Ich konnte noch einmal richtig durchstarten. Es wurde dann etwas heftiger bis ich selber schließlich kam. Als ich dann endlich abspritzen musste und sie das bemerkte zog sie mich tüchtig in sich hinein und sie konnte spüren wie mein Schwanz am abpumpen war. Das machte sie wohl so scharf, dass sie auch nochmal eine Art Orgasmus hatte.

ENDE

Dies ist meine schönste Erinnerung an meine 1. Freundin. Ich gehe davon aus, dass sie es auch nicht vergessen hat. Jedenfalls vergisst man sowas wahrscheinlich nie. Kuss an alle Frauen da draußen!

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *