VATER UND TOCHTER – ein Chatprotokoll

V: Ich könnte dich jetzt gut in diesem frechen Röckchen hochheben, auf die nächste Tischkante setzen und zwischen deine Schenkel treten. Dann würde ich langsam von deinem Hals mit beiden Händen an den Seiten abwärts streicheln.

T: Ich lächle dich an und greife rasch unter das Röckchen und fingere extrem schnell und geschickt den winzigen Slip herunter. Ich streife ihn mit balancierenden Beinen auf meinen 13 cm Stillettos über die High-Heels, dann rieche ich an dem Slip und drücke ihn dir heimlich rasch in die offene schwere massige Hand.

V: Ja, den hebe ich mir für heute Nacht auf. Jetzt neige ich mich über dich und küsse dich intensiv und mit fordernder Zunge. Dabei streichle ich deine Brüste durch den Pullover, dessen rauhe Struktur deine Nippel reizt, die sich durch das lose Maschengeflecht mir entgegenstrecken.

T: Ich antworte dem saugenden festen Kuss. Ich drücke mich an dich, ich schmecke die große schwere Zunge, intensiv vermischen sich unsere Speichel. Ich spüre deine Hände auf meinem zierlichen aber jungen festen Körper, du fasst mich an, ich spüre wie deine Hände mich förmlich „suchen“ als könnten sie nicht glauben, das du mich endlich, so als eigener Vater, deine junge erfolgreiche Luxus-Karrieretochter so anfasst, ich spüre wie deine Hände meinen Rundungen abgreifen, packen und fest halten.

V: Mit einer Hand greife ich jetzt unter deinen Pullover und knete deine linke Brust, mit der anderen Hand bin ich schon unter dem nichts von Röckchen zugange. Du sitzt so schön auf der Tischkante, dass ich gut an deine Möse und dein kleines Schokoloch greifen kann. Ich reize beide gleichermaßen. Ich schiebe dir meinen so dicken Daumen in dein Fickloch, ganz tief und bewege das Daumenglied auf und ab, immer über das rauhe Fleisch, dass du jedes mal aufstöhnst.

T: Ich keuche laut auf, ich weiss wie geil es dich macht, wenn deine sonst so seriöse brave und anständige Luxus-Tochter solche Geräusche macht, sobald du mich anfasst. Es macht dich geil zu spüren, wie deine zupackende Hand mich aufgeilt, wie meine festen Brüste, wie Bälle von dir geknetet und stimuliert werden, wie du es schaffst, mir unter den Rock zu greifen.
Du magst es, dass ich die Beine noch ein bisschen geschlossen halte, das Knistern der Nylons, der Strapsstrümpfe, das Spüren der nackten Haut, der samtigen Innenseiten der Oberschenkel, das Vibrieren meiner Vulvalippen, die dick, voll, prall, weich, aber noch eng zusammen geschmatzt sind, das Fühlen meines Busches; du liebst es mich anzufassen und mir nur durch den herrischen besitzergreifenden Griff deiner Finger zu verstehen zu geben, das du die Macht und den Willen hast, mich so anzufassen – wie es sonst keiner auch nur wagen würde.
Nur du, der Vater dieser jungerwachsenen Karrierefrau, hat die Macht sie so anzufingern wie jetzt, ich bäume mich auf, ich recke meine Gestalt, ich bebe und kreise durch die Attacke, das ist es was dir gefällt, das ich körperlich dich fühle und durch dich in eine Art hörigen Rausch versetzt werde, unkontrollierbar zucke ich.

V: Und oben rolle ich deine Tittenspitzen zwischen Daumen und Zeigefinger meiner Hand, ziehe dich daran zu mir heran, um dich gleich wieder zu küssen. Das Malträtieren deiner Brüste lässt dich erbeben und du atmest flach und hektisch. Ich nehme deine Hand und führe sie in meinen inzwischen geöffneten Hosenschlitz zu meinem sich aufbiegenden Schwanz.

T: Er weis genau das meine größte Schwachstelle aber das Küssen ist, das intensive, das ungezügelte Züngeln mit offenen Mündern, das erzwungene, das genommene Küssen von ihm, das er mich zwingt, mich ihm im Kuss saugend, leckend, duldend hinzu geben. Als er mich küßt, spüre ich das Glühen der Lust durch mich durch wie eine Woge, die heißer ist als jeder Verstand, ich klammere und keuche mich laut stöhnend an ihn, ich weiss, das er mich gleich ficken wird. Das ist ein harter und herrischer, bestimmender und gewaltvoller Fick sein wird. Er wird mich nehmen und ficken, mir durch seinen dicken harten geäderten Monsterschwengel, seine dicke Eichel, die er in mich wie ein Wurm pflanzen wird, wird er mich füllen und benutzen. Ich gucke ihn an, wild glühen meine geschminkten Augen, und ich bin bereit von ihm genommen zu werden, seine erwachsene Tochter lässt sich zur seiner Luxus-Karriere-Tochterhure ficken

V: Du schließt deine kleine so schön manikürte Hand um meinen dicken und noch schrumpeligen Schwanz, kommst mit den Fingerspitzen gerade rum und fängst an vorwärts-rückwärts Bewegungen zu machen. Ich stöhne auf, deine kleine Hand an meinem Schwengel fühlt sich so gut an, so zart aber doch bestimmend und wissend um die Lust, die du zu bereiten imstande bist.
Das macht mich immer wilder, du ziehst meinen Unterkörper an meinem Pimmel zu dir heran, auf deinen Schoß zu, in dem noch immer mein Daumen wütet. Ich ziehe den Daumen heraus und ich stecke ihn dir zum Ablecken in deinen süßen rot geschminkten Mund.

T: Ich liebe diesen dicken, fetten, adrigen, alten Schwengel, er ist mir so lieb, ich liebe diesen Schwanz, diesen Pimmel, diesen fetten Wurm, der lebendig, hart, stark, wild und zugleich so gefühlvoll ist. Ich liebe seinen massigen alten Schwanz, es ist ein eigenartiges Gefühl, das dieses Ding, Fleisch meines eigenen Vaters, ist, als wenn ihm eine eigene Persönlichkeit inne wohnt. Oh ja, und wie ich ihn anfasse, wie ich ihn massiere, presse, wichse und stimuliere, es ist ein Spiel, ein schlimmes, verdorbenes, unzüchtiges Spiel, das ich so sehr liebe: ich mit seinem alten Schwengel.

V: Und jetzt stopfst du dir meinen Fleischwurstschwengel in deine Möse, hast den Pilzkopf drinnen. Da drücke ich nach und du musst deine Hand wegnehmen, wenn du nicht gequetscht werden willst. Mit gleichmäßigen Stößen fange ich an dich zu ficken. Du umklammerst mich, hängst an mir, ich drücke deinen Knackarsch immer wieder gegen die Tischkante. Da lässt du mich oben los und legst dich mit dem Rücken auf den Tisch, während Po und Beine vornüber herunterhängen. Ich nehme deine Fußfesseln, umgreife sie oberhalb der Schuhriemchen und drücke sie hoch. Jetzt liegst du offen und fickbar vor mir, deine Möse klafft auf, während mein Schwanz wie eine Maschine mit gleichmäßigem Tempo immer wieder in dich einfährt. Du stöhnst, wirfst deinen Kopf hin und her: „jaaa weiter sooo!“

T: Ich spüre den fetten Schwengel eindringen, er erfüllt mich, presst mich aus, füllt mich gänzlich, ich keuche und atme nur noch hektischer. Es ist so intensiv, von ihm genommen zu werden, meine enge Möse, die ich durch immer wiederholte vaginale Unterboden-Beckenmuskel-Übungen sehr eng und stabil halte, schmiegen sich eng um den Eindringling. Er nimmt mich erneut, er füllt und presst mich aus, ich spüre die Eichel in mir hin und her flutschten, die Hitze der Lust aus meiner Möse explodiert im Kopf und ich lasse es zu, dass er mich so hart fickt.
„jjjjjjjjjjjjjjjjjjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!“

V: Ich nehme jetzt deine Beine an den Fesseln in einer Hand zusammen, halte die Beine senkrecht nach oben. Da habe ich eine Hand frei, mit der ich leichte Klapse auf deine Venus schlage, bei jedem Klaps japst du auf, schreist auf, hüpfst mit deinem Becken, rollst die Augen und stöhnst ohne Pause.

T: Ich keuche, stöhne, ächze und lasse jeden stoß, jedes eindringen, jedes wieder schmatzige ausglipschen deines massigen Papa-Schwengels aus meiner bereiten, nassen, glipschigen, pervers geilen Tochtervotze mit einem intensiven Geräusch begleiten.

V: Ich passe einen Augenblick nicht auf und lasse deine Beine los, die du sofort um meinen Rücken schlingst und hinter mir schließt. Damit ziehst du dich noch näher an mich heran, ich kann mich kaum noch in dir bewegen. Aber das tut auch nicht nötig, weil du mit deinen Scheidenmuskeln anfängst mich zu melken. Dem habe ich wenig Widerstand entgegen zu setzen und ich presse mich nur mit aller Kraft in dich hinein.

T: Du haust mit flacher Hand, nicht wirklich brutal, aber deutlich spürbar mir auf die Titten, auf die Votze und auch in das Gesicht, es ist nur zum Anregen des Kreislaufes. Ich weiss, dass es uns beide geil macht, du haust mich nicht so, dass es wirklich echte Schmerzen oder Verletzungen machen würde, aber so dass wir im Gegenteil die Gewalt der Lust spüren in unserem Fickkampf.
Du bist so hart, so dick, so massig in mir, dass du merkst wie mit jedem Stoß meine überempfindliche Klitoris weiter stimuliert wird.
„Oh Gott Papa, ich komme schon wieder“, keuche ich, ich klammere und presse mich an dich. Ich winde mich in wilden Becken-Bewegungen und spüre den harten Fick, ich gucke dich an, schließe die Augen, keuche und stöhne und lasse mich vögeln, in der eleganten schicken Kleidung, ich liebe diesen Fick im Business-Style mit High-Heels, mit Strapsen, mit Miniröckchen und in offener Bluse mit herunter gezogenem BH, oh ja Papa fick deine Luxusmaus.

V: „Ich komme, ich koooommmmmmmmmme“ und fülle dich mit so viel Saft ab, dass es sprudelnd aus dir herausläuft. Völlig ungewöhnlich für mein Alter und wohl auch nur alle Jahre einmal so möglich, weil du mich so geil machst und abmelkst. Ich bleibe in dir, deine Möse zuckt die ganze Zeit. Ich genieße dieses Gefühl und merke mit einem Mal, dass du es noch verstärkst mit deinen inneren Bewegungen. Das bewirkt, dass mein Schwanz aufhört abzuschwellen und ich wieder anfange ganz sacht mit ungläubigem Blick dich wieder zu stoßen. Du liegst nach der wilden Rammelei jetzt mit verträumtem Gesicht da und lässt es dir gefallen. Wobei das Gesicht schon sagt, wie gut dir das tut.
„Na? Was möchtest du jetzt von mir?“ frage ich, beuge mich über dich, greife in deine Haare und küsse dich zärtlich innig und nass.

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