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Vickys Familie und Freunde – Teil 5_2

Tom hatte Vicky angesprochen, ob sie denn nicht mal Lust habe sexuell ihre Grenzen zu erweitern. Zuerst hatte sie ihn überhaupt nicht verstanden, dann nuschelte er irgendwas mit Jenny und Rick und nackt im Haus. Sie fragte ihn dann ziemlich gerade heraus, ob er scharf auf seine Schwiegertochter sei. Er gestand ihr dann, dass er sie mal gerne nackt sehen würde, und er fragte auch ob sie denn was dagegen habe. Vicky zuckte mit den Schultern, und fragte zurück, wie sie denn ihren sexuellen Horizont erweitern solle, wenn er Jenny nackt sehen wolle. Tom meinte dann, es wäre wahrscheinlich schön wenn sie mal einen ganzen Tag alle nackt im Haus umherliefen. So dass sie auch Rick und Rick sie auch sehen könne, Vicky gestand ihm dann, dass sie Rick und Jenny schon nackt gesehen habe und sie glaube, dass er, Tom, die beiden auch schon nackt gesehen habe, damals bevor sie zum Badesee gefahren waren. „Ja, das stimmt“, gab Tom zu, und er sei schon richtig geil darauf sich mal wieder Jennys nackten Körper anzuschauen. Er könne das wegen ihr gerne tun, erklärte Vicky, aber sie würde gerne mal etwas mit einem Mann außerhalb der Familie erleben und er solle zunächst mal Rick fragen ob er damit einverstanden sei, dass er Jenny begaffe.

Tom kam auf Vicky zu, nahm sie in den Arm und knetete voller Freude ihre dicken Pobacken. Ihren Unterleib zog er zu seinem heran. Vicky konnte deutlich seine Erektion spüren. Er erklärte ihr, dass er bereits mit Rick gesprochen habe und wenn sie ihm auch erlauben würde, dass er Sex mit Jenny haben dürfe, sei er der glücklichste Mann und sie könne alles von ihm haben.

Vicky war sehr erstaunt. Eben noch hatte er ihr erklärt, dass er Jenny gerne nackt sehen wolle und nun sprach er schon vom Sex mit ihr. Sie stellte ihn zur Rede wegen seiner Abmachung mit Rick und nun erfuhr Vicky, was gestern Abend im Schlafzimmer passiert war. Vicky war ein wenig geschockt, da hatte ihr Mann schon mit der Schwiegertochter rum gemacht und nun holte er sich nachträglich dazu ihre Erlaubnis. „Na warte“, dachte sie, die Sc***derung eurer Sexspiele haben mich ganz heiß gemacht jetzt werde ich mir meine Zustimmung aber was kosten lassen.

Sie erklärte Tom, dass sie bereit sei seine Spielchen mit Jenny zu akzeptieren, und dass sie auch nichts gegen das nackt sein im Familienkreis einzuwenden habe, wenn er ihr erlaube dabei zu sein wenn er es mit Jenny treiben würde und er ihr, wann immer sie es verlangt, andere Männer besorge. Tom war erstaunt, über diese Wünsche seiner Frau stimmte dem aber freudig zu. Er kannte auch schon ein paar Männer , die es seiner vollbusigen Alten gerne mal besorgen würden und Jenny würde sich sicher freuen, wenn sie es mit ihm zu Hause nicht heimlich zu treiben brauchte.

Voller Erregung zog sich Tom noch vor dem Mittagessen splitternackt aus. Er wollte Jenny und Rick, die bald wieder zu Hause eintreffen mussten, im Adamskostüm empfangen, dann wussten sie gleich, dass der Deal mit Vicky geklappt hatte. Als er jetzt nackt die Küche betrat, schaute Vicky ihn schon ein wenig überrascht an. Sein halbsteifer Pimmel verriet ihr aber, dass er mehr wollte als nur nackt zu sein. Schon stand er hinter ihr und griff nach ihren Brüsten unter dem Kittel, eine Hand schob sich unter den Kittel und grapschte unter dem Schlüpfer an ihre fetten Arschbacken. Sie verstand, dass er auch von ihr erwartete, dass sie mit ihm zusammen splitterfasernackt Jenny und Rick empfangen sollte. Der Gedanke sich den beiden so schamlos zu präsentieren erregte sie auch, und Tom, dessen Hand jetzt nach vorne in ihren dichten Busch gewandert war, konnte die geile Nässe seiner Frau fühlen. Schnell hatte er ihr alles ausgezogen und die Kleidung auf einem Stuhl zusammengelegt.
Mittlerweile war Toms Pimmel ganz steif und er stand ihm kerzengerade vom Bauch ab. Er hatte es sich bereits auf einem Küchenstuhl bequem gemacht und eine seiner Hände wühlte im Fotzenwald seiner Frau, immer wieder zog er einen Finger durch ihre feuchte Spalte, um ihn sich dann genüsslich abzulecken. „Komm Schatz, hol dir deine Vorspeise“, sagte er zu Vicky und zog sie zu sich herab. Vicky kniete jetzt zwischen seinen gespreizten Beinen, ihre schweren Brüste hatte sie in seinen Schoß gelegt. Sie bedeckten jetzt seinen steifen Pimmel, dessen Zuckungen sie an der Unterseite ihrer schweren Glocken spürte.

Vicky lutschte genüsslich die dicke Eichel ihres Mannes, als plötzlich die Tür aufging und Jenny und Rick im Zimmer standen. Vicky wollte schon erschrocken mit ihrem Blasspiel aufhören, aber Tom drückte ihren Kopf fest in seinen Schoß, so dass sie dessen Fickrohr bis zum Anschlag im Rachen stecken hatte.

„Schau dir die geilen Alten an“, war Ricks Antwort auf das Schauspiel in der Küche. Und Jenny ergänzte, dass Vicky eine wirklich gute Figur abgebe, wie sie dort nackt auf allen vieren ihrem Mann einen bließ. Während sich Jenny selber schon die Kleider vom Leib riss, forderte sie Rick auf sich auch auszuziehen. Denn wenn die beiden sie schon so begrüßten, dann wollten sie ihnen auch nicht nachstehen.

Tom begaffte mit gierigem Blick, wie sich seine Schwiegertochter entkleidete. Vicky spürte wie sein Bolzen noch fester wurde. Leider hatte sie keine Chance zu erkennen, was hinter ihrem Rücken abging, denn Tom presste weiterhin ihren Kopf fest in seinen Schoß. Sein mächtiges Rohr steckte tief in ihrem Rachen. Das war soweit auch ok, sie mochte es wenn er sie tief in die Kehle fickte, gerne schluckte sie seine Ficksahne, aber dass ihr Sohn und ihre Schwiegertochter ihnen dabei zuschauten und sich jetzt auch nackt auszogen, das war schon eine sehr ungewöhnliche Situation. Sie stellte sich vor, welchen Anblick sie den beiden bot, nackt auf allen vieren mit dem Kopf im Schoß ihres Mannes. Vicky fühlte sich ausgeliefert und benutzt, aber zu ihrem Erstaunen erregte sie das sehr. Ihre Möse war klitschnass, sie sehnte sich danach, dass sich mal jemand darum kümmerte. Ihre Hände konnte sie dazu nicht benutzen, denn sie musste sich auf Toms Oberschenkeln abstützen, ansonsten hätte er sie mit seinem dicken Hammer erstickt.

Zu Jenny gewandt, sagte Rick: „Schau mal, Mutti ist genauso eine Milchkuh wie du Jenny. Sie hat große Euter mit dicken langen Zitzen“. Jenny stimmte ihm zu und forderte ihn auf jetzt mal aufzupassen, wie solch ein Euter zu behandeln sei.

Jenny, die jetzt auch ganz nackt war, kniete sich hinter Vicky und legte ihre dicken langen Schläuche auf Vicky wackelndes Hinterteil. Vicky spürte die harten Zitzen auf dem weichen Fleisch ihrer Arschbacken. Jenny griff ihr von beiden Seiten an die baumelnden Brüste. Dabei hielt sie ihre Hände so, dass sie Vickys dicke Euter mit den Händen zusammendrücken und dabei mit ihrem Daumen und Zeigefinger die steifen Nippel langziehen konnte.

Vicky stöhnte auf, als sie die kühlen fordernden Hände ihrer Schwiegertochter an ihren vollen Brüsten spürte. Sie musste nach Luft schnappen und dabei den dicken Schwanz ihres Mannes ein wenig aus ihrer Kehle ziehen, ohne ihn dabei aber ganz aus ihrem Fickmund zu entlassen.

Jenny übernahm jetzt ganz alleine die Regie. Tom bekam die Anweisung seine Kuh weiterhin mit seiner Möhre zu füttern, während sie von ihr gemolken wurde. Mit kräftigen Griffen zog sie Vicky die langen Schläuche nach unten und die Zitzen lang. Der lief die Möse aus, so geil machte sie diese ungewohnte Tittenmassage. Als Jenny das bemerkte, griff sie ihrer Schwiegermutter in den haarigen Schritt. Sie wühlte mit allen ihren Fingern der linken Hand zwischen den dicken nassen geilen Schamlippen. Ohne große Mühe konnte sie ihre ganze Hand in das reife Fotzenloch stecken. Von ihrem Mann in den Mund gefickt und von ihrer Schwiegertochter, die nackt hinter ihr kniete und deren steifen Brustwarzen sie an ihrem Hintern spüren konnte, gefistet, kam Vicky mit lauten Stöhnen zu einem herrlichen Orgasmus. Während jetzt Tom tief in ihrer Kehle seinen Sack entleerte und sie gierig seinen Samen schluckte, öffnete sie die Augen und sah wie Rick wichsend neben ihr und Jenny stand. Blitzschnell schob er seine Vorhaut über seine puterrote Eichel immer wieder vor und zurück. Aber bevor er Jennys Brüste und Vickys Arschbacken bespritzte, bekam er von Jenny die Anweisung, seinen langen Fickbolzen ihr von hinten reinzurammeln. Sie sei jetzt selber klatschnass und brauche so einen harten Hammer. Das ließ sich Rick nicht zweimal sagen, schon kniete er hinter seiner Frau und fädelte sein dickes Fickfleisch in die nasse blankrasierte Fotze ein. Alle drei spürten sie jetzt den Rhythmus mit dem Rick Jenny es von hinten besorgte. Noch einmal begann Jenny mit ihre Hand in Vickys Loch zu wühlen und zu stochern. Vicky stöhnte nun laut und geil, denn Toms Prügel war leergelutscht aus ihrem Mund gerutscht. Nur noch ihr Kopf stieß bei jedem Stoß, von Rick, an seinen gebeutelten Sack.

Während Jenny sie zum nächsten Höhepunkt fistete erzählte sie ihr, was Tom für ein geiler Bulle sei. Er habe ihr auch schon in den Mund gespritzt und er sei auch ganz geil auf ihre rasierte Muschi und ihre vollen Glocken und dass sie hoffte, dass es auch für Vicky ok sei, wenn sie es mit Tom triebe. Die nickte stöhnend und erklärte, dass sie das schon mit Tom besprochen habe und er ihr als Gegenleistung andere Männer besorgen würde, sooft sie wolle.

Das fand Jenny eine bemerkenswerte Lösung und sie bot an, wenn nötig gerne unterstützend tätig zu sein.

Nach dem geilen Fick in der Küche hatten sich die vier nicht wieder angezogen. Den ganzen Tag über liefen sie nackt umher. Sie sonnten sich sogar nackt auf ihrem Balkon. Dabei war es Vicky, die immer wieder aufstand, um irgendetwas zu besorgen. Dass es ihr dabei darum ging, dass ihr Nachbar sie sehen konnte, bemerkten die anderen aber nicht. Vicky bemerkte aber, wie Tom seine Blicke und manchmal auch seine Finger nicht von Jenny lassen konnte. Da das ihren Sohn aber eher erregte als verärgerte, sprach sie ihn drauf an. Als er ihr dann erklärte, dass er es genoss zuzuschauen, wenn Jenny es mit anderen Männern trieb, machte sie den Vorschlag er könne auch gerne mal zuschauen, wie sie es mit anderen Männern treibt. Rick gab ihr zu verstehen, dass auch das ihn erregen würde und Vicky machte den Vorschlag er solle bei Gelegenheit mal als Kameramann fungieren.

Ron beobachtete schon seit einer halben Stunde das nackte Treiben auf dem Balkon gegenüber. Die beiden Frauen Jenny und Vicky hatten wirklich geile Euter. Er war da nicht sehr verwöhnt. Neben ihm im Bett lagen Eva seine Frau und Betty seine Schwiegermutter. Er betrachtete die nackten Frauen. Eva mit 30 Jahren so alt wie er selber hatte einen knabenhaften Körper mit schmalen Hüften und Brüsten, die man kaum sah. Ihr Hintern war fest und knackig und ihre nackt rasierte Möse war die eines jungen Mädchens. Sehr eng aber nass und immer offen. Betty hatte ihren schlanken Körper der Tochter vererbt, aber ihre Hüften waren runder und ihre Brüste, jetzt im Alter von 63, waren zwei geile Pendelschläuche mit langen Zitzen. Sie lag jetzt auf dem Bauch, nackt zwischen seinen Beinen und Ron schaute von hinten zwischen ihren schlanken Oberschenkeln auf ihre dünn mit grauen Haaren bemooste klaffende Fotze, aus der ihr sein letzter Erguss tropfte. Ihre Arschbacken waren nicht groß aber auch nicht mehr fest, sie hingen leicht seitlich herab, ihre runzelige Rosette blinkte in der Poritze.

Ron der rechts und links neben dem Hintern seiner Schwiegermutter kniete, hielt sich wieder das Fernglas vor die Augen, um die nackten Nachbarn zu beobachten. Sein mächtiger Schwanz, dessen große Eichel vom gerade vollendeten Schwiegermutterfick noch feucht glänzte, begann sich beim Anblick der vollen Glocken in Nachbars Garten schon wieder aufzurichten.

Ja, er trieb es mit Frau und Schwiegertmutter zusammen. Das war aber nicht seine Idee gewesen. Eva, die sehr eng gebaute war, hatte es nicht mehr verkraftet mehrmals täglich seinen mächtigen Fickbolzen zufrieden zu stellen. In ihrer Not, manchmal war sie ganz wund gefickt und kam sich wie aufgerissen vor, hatte sie sich an ihre Mutter gewendet. Als sie bei ihrer Beschreibung von Rons Fickbolzen und seiner unbändigen Lust ein wollüstiges Flackern in den Augen ihrer seit 20 Jahren verwitweten Mutter gesehen hatte, bot sie ihr an, Ron selber mal zu Diensten zu sein.

Geschickt hatte sie es dann eingefädelt, in dem sie ihrer Mutter den Tipp gab, morgens, wenn sie (Eva) aus dem Haus sei und Ron noch im Bett ins Schlafzimmer zu platzen. Ron würde sich dort immer seine Morgenlatte wichsen, wenn sie Eva nicht da sei. Sie wisse es genau, er habe es ihr erzählt uns sie hatte ihm auch schon oft dabei zugeschaut und wusste, es kam bei ihm sehr schnell der „Point of no return“, d. h. er würde auch weiterwichsen, wenn er erwischt würde.

Betty war Evas Tipp gefolgt, auch war sie selber schon klatschnass vor Erregung, als sie sich den Anblick eines großen Riemens nur vorstellte. Schon oft hatte sie über eine solche Situation fantasiert, in den 20 Jahren der ehelichen Abstinenz. Auch ihr Mann hatte einen schönen dicken langen Schwanz, der ihr immer noch so gut in Erinnerung war, dass es für eine nasse Muschi in der sie ihre Finger versenken konnte gereicht hatte. Aber so ein Teil aus echtem Fleisch und Blut mal wieder zwischen die Beine zu bekommen, das ließ ihr Herz rasen.

Sie stand vor der Tür, nur mit einem Kittel bekleidet, sie lauschte und konnte die Wichsgeräusche, die eine harte Hand an einem harten Schwanz verursachte schon hören. Sie fasste sich an ihre Möse und spürte die warme Nässe. Leise drückte sie die Klinke der Schlafzimmertür herunter. Sie schlüpfte ins Zimmer, die Vorhänge waren vorgezogen, es war sehr dämmrig aber sie konnte den nackten Körper ihres Schwiegersohnes erkennen. Er lag völlig entblößt auf dem Bett. Eine Hand massierte seinen strammen Hodensack, die andere flutschte am steifen Schaft auf und ab. Die rote dicke Eichel glänzte feucht. Ron stöhnte leise, die Augen hatte er geschlossen. Betty schaute hypnotisiert dem Wichser zu. Sie knöpfte ihren Kittel auf und ließ eine Hand in ihren Schoß gleiten.

Sollte sie sich den dicken Bolzen schnappen oder sich sogar darauf setzen. Die Erlaubnis ihrer Tochter hatte sie, aber war auch Ron damit einverstanden oder würde er ihren reifen Körper verschmähen. Es war ihr egal, sie war nur noch geil, genauso geil wie ihr wichsender Schwiegersohn. Ihre Hand nicht von der Möse lassend setzte sie sich aufs Bett. Im selben Moment als Ron verwundert seine Augen öffnete und seine Hand beim wichsen einen kurzen Stopp einlegte, griff Betty nach dem festen Rohr, das ca. 20 cm in die Höhe stach. Der lange Schwanz ihres Schwiegersohnes bot Platz für zwei Wichshände. Sie lächelten sich an und wichsten Rons Latte gemeinsam zum Höhepunkt. Stöhnend entlud er sich auf seinen Bauch. Da er aber immer noch steif war, kletterte die geile Betty mit ihrer auslaufenden Muschi über Rons Prügel und ritt ihn bis zu ihrem Höhepunkt. Sie packte ihm dabei an die Eier, er ihr an die Schlauchtitten. Das machte Rons Gurke schon wieder steif und lang. Kein Wort hatten sie bisher gesprochen. Jetzt forderte Ron sie auf, sich auf alle viere zu stellen. Hart drang er von hinten in sie ein. Betty konnte ihr, vom vielen selbst befingern ausgeleiertes, Fotzenloch dabei herrlich eng für ihn machen, in dem sie ihre Oberschenkel versuchte soweit wie möglich zusammen zu pressen. Wenige Stöße nur war Ron jetzt vom Höhepunkt entfernt, als die Schlafzimmertür aufging und Eva neben ihnen stand. Schon wollte er aufhören seiner Schwiegermutter einen von Hinten zu verpassen, da spürte er, wie sich Eva zärtlich an ihn schmiegte und ihn mit einem Kuss auf die Wange für seine guten Dienstleistungen belohnte. Als sie ihm dann noch mit ihren schlanken Händen den Po knetete, pumpte er alles was er hatte in Bettys Fotzenloch.

Seit diesem Tag standen ihm zu Hause zwei Frauen mit allem was sie hatten zur Verfügung. Eva war endlich entlastet und Betty konnte ihren Apetitt stillen, so oft, wann und wo sie wollte. Eva stand ihr dabei immer wieder unterstützend zur Seite, und oft endete es wie heute mit einem Dreier im Ehebett.

Ron hatte nichts gegen seine beiden schlanken Stuten einzuwenden, aber was er da auf Nachbars Balkon sah, ließ seine Rute wippen. Er bemerkte auch, wie ungezwungen Tom mit seiner Schwiegertochter Jenny umging, was deren Mann Rick aber nicht im geringsten zu stören schien. War das da drüber genauso eine versaute und verfickte Familie wie bei ihnen? Aber dann fiel ihm ein, dass Rick und Vicky als Sohn und Tochter wohl oft zum Zuschauen verdammt waren, das könnte die Chance sein für einen geilen Kontakt mit den Nachbarn. Vicky schien ohnehin kein Kind von Traurigkeit zu sein, sowie die sich auf dem Balkon präsentierte. Er würde mal mit ihr flirten, wenn er sie unten im Garten treffen würde, denn die Gärten der beiden Familien grenzten direkt aneinander.

Mehr davon im nächsten Teil!

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