Weihnachtsglocken

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Vielleicht ein wenig früh, aber mir kam da eine Idee und in 3 kleinen Geschichten habe ich diese dann umgesetzt… Viel Spaß beim Lesen

Weihnachtsglocken

Und so kommen wir nun zu ein paar schönen Weihnachtsgeschichten die zeigen können, dass es nicht nur ein ödes Familienfest ist, sondern auch ganz anders verlaufen kann.
So wie bei Martina und Erik einem noch recht jungen Paar mit nicht ganz so großen finanziellen Möglichkeiten. Daher lebten die beiden in einer doch recht kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung und mussten versuchen mit dem auszukommen was sie hatten.
Da beide auch kaum Familie hatten war es nun ein leichteres sich zu überlegen was sie Weihnachten machen würden. Sie blieben zu Hause, aber auf den Baum wollten sie nicht verzichten.
So war es dann die natürliche Aufgabe des Mannes, eben diesen Baum zu besorgen, auch wenn er etwas mehr kosten sollte und dadurch die Geschenke weniger würden. Und so machte sich Erik nun auf und lief quer durch die Stadt auf der Suche nach einem passenden Baum.
Leider hatte er auch noch sein Geld vergessen als er dann nach knapp drei Stunden eine Möglichkeit für einen solchen Baum fand. Er sprach mit dem Händler und ließ ihn sich zurücklegen was dieser aber nur für maximal vierundzwanzig Stunden machen wollte.
Das könnte reichen, wenn auch der Baum etwas teurer war als gedacht. Daher machte er sich auf den Weg nach Hause um seiner Freundin diese Sachen zu erklären.
Martina indes hatte das Geld gefunden und sich gefreut das ihr Freund nicht so viel Geld benötigte um einen Baum zu kaufen und war erst einmal noch einige Kleinigkeiten einkaufen gewesen. Zu ihren Aufgaben gehörte es auch sich um die Dekoration zu kümmern und daher suchte sie nach wirklich billigen Angeboten.
Sie fand aber leider nichts und suchte daher auch Online so lange, bis sie jemanden fand, wo eine Dame ihren alten Weihnachtsschmuck nicht mehr haben wollte und sie vereinbarten ebenfalls für den nächsten Tag, diesen abzuholen.
Am Morgen des nächsten Tages kam dann eine Rechnung die unbedingt bezahlt werden musste und da beide irgendwie glaubten, der andere habe kein Geld für Weihnachten verbraucht, wurde die Rechnung auch gleich bezahlt.
Es war der 24. Dezember und somit Heiligabend als Erik dann endlich aufbrach um den Baum zu holen. Dabei stellte er jedoch fest, dass er für den Baum gar kein Geld mehr hatte, es fehlten ihm die rund dreißig Euro.
Er fing an Flaschenpfand zu sammeln, auch wenn er nicht sicher war, das es genug bringen würde. Bis 16 Uhr noch war der Baum für ihn reserviert und auch wenn es keine große Schönheit war, so wollte er für seine Freundin doch einen besorgen.
Gerade stöberte er mit seinen noch jungen 22 Jahren und dem dünnen Körper, bei dem er schon öfter das Wort Bohnenstange gehört hatte in einer Mülltonne herum, da kam eine ältere Dame auf die Tonnen zu.
Sie blickte ihn an, wie er gerade eine Pfandflasche in der Hand hielt und sah in seiner leicht kaputten Plastiktüte einige weitere Flaschen. „Brauchen Sie das Geld so dringend!“
Er bejahte natürlich und sie meinte, wenn er ihr ein wenig helfen würde, dann würde sie ihm auch einen guten Lohn dafür geben, er müssen nur ein paar Kleinigkeiten erledigen. Und so ging er dann mit der Frau von gut fünfzig Jahren um ihr zu helfen und hoffe darauf, die noch immer fehlenden 25 Euro zusammen zu bekommen.
Zu seinem tollen Aufgaben gehörte nun das schleppen von einigen Kisten in den Keller und das Aufhängen von Gardinen damit die ältere Dame nicht auf eine Leiter steigen muss. Alles war kein Problem, aber er glaubte nicht daran das ihm dass viel Geld bringen würde.
Schließlich noch, da es dir Ganze Zeit geschneit hatte und nun endlich aufzuhören schien, sollte er noch die Einfahrt und den Gehweg frei schaufeln. Das sollte ihm immerhin ein paar Euro mehr bringen und so macht er sich sofort daran.
Einen Schlüssel drückte die Dame ihm in die Hand und ließ ihn machen. Ein wenig heißer Kaffee wurde vorher getrunken und würde ihn erwarten, wenn er fertig war. Und so legte er sich richtig ins Zeug, es blieben ihm ja nur noch zwei Stunden.
In Rekordzeit schaufelte er wie ein Besessener und der Schnee war schon nach knapp zwanzig Minuten verschwunden. Mit dem Schlüssel kehrte er in das Haus zurück und ging erstmal in die Küche zu dem warmen Kaffee.
Nachdem er eine Tasse geleert hatte wollte er die alte Dame suchen und herausfinden, wie viel Geld der nun bekommen würde. Doch zuvor hatte die Natur noch ein dringendes Bedürfnis gesetzt und er suchte die Toilette auf.
Seiner Freundin gefiel das nicht, aber er macht es dennoch, schließlich war er ja ein Kerl und Kerle pinkelten nur im Stehen. Dadurch aber konnte er in dem Badezimmer mit 3 Türen durch eine fast offene Tür sehen wie die alte Dame (naja fünfzig war ja auch schon alt) vor ihrem Spiegel stand.
Leichtes Grau hatten ihre Haare schon und die trug einen älteren VoKuHiLa Haarschnitt. Hier und da waren schon einige kleine Fältchen zu erkennen. Weiter abwärts sah er dann sogar die großen Brüste der Dame die bestimmt in den F-Bereich hin gehen mussten.
Schließlich noch eine normale Menge Bauch mit passendem Arsch dazu der aber auch schon leicht wabbelig wirkte und zu guter Letzt erblickte er im Spiegel noch die Scham der Frau. Warum auch immer, aber sie hatte diese blank rasiert und er fragte sich irgendwo warum sie das tat. Bei den jüngeren war das normal.
Wenn seine Freundin sich nicht rasieren würde, dann würde ihm die Lust schon beim Anblick vergehen, aber das die älter Dame das machte, war ihm irgendwie komisch vorgekommen. Doch während er grübelte, hatte sie sich hingesetzt und streichelte ihre Brüste.
Auch ist ihm der Dildo an ihrer Seite vorher nicht aufgefallen. Nur dass er fertig war mit Pinkeln das hat er natürlich bemerkt. Und er hörte sie vor sich hin murmeln.
„Gefällt Dir diese beide schönen Großen Möpse… Ja, das hab ich mir doch gedacht… und wenn du ein paar Euro mehr haben willst, dann muss du es mir jetzt besorgen.“ Dann griff sie nach dem Dildo und leckte ihn ein wenig, bevor er dann in ihrer Spalte verschwand.
„Na los, besorg es mir, dann gibt es auch Geld für Dich… Du bist wie ein Tier, mach schneller… Das braucht die Astrid, einen jungen Schwanz.“ Bei diesem Worten erwischte er sich wirklich dabei wie er seine Freundin vergessen hatte und an seinem Schwanz wichste. Der hatte sich natürlich steif aufgerichtet und wollte mehr.
Während die Frau bei dem Gedanken von ihm gefickt zu werden sich richtig abging und sich den kleinen Dildo immer wieder bis zum Anschlag in ihre Möse stieß überlegte Erik ob er es wagen könnte dorthin zu gehen und die Frau einfach zu ficken.
Wenn sie nein sagte, so konnte er immerhin ein paar Euro mehr fordern was für den Baum reichen würde und wenn sie ja sagte, würde er dieses Geld freiwillig bekommen. Blieb noch der Gewissenbiss mit seiner Freundin. Es war immerhin ein Betrug an ihrer Beziehung wenn er ehrlich war.
Auf der anderen Seite würde sie es nie erfahren und da er schon recht potent war, würde sie das beim Sex nicht wirklich bemerkten. Er würde ihr den Baum kaufen können und vielleicht noch eine Kleinigkeit damit wäre das Fest dann nicht so schlimm, wie von beiden befürchtet.
Sehr leise, weil er sich seiner Sache noch immer nicht sicher war, ging er dann durch die Tür zu der Dame hin. Seine Hose war ja noch offen und sein Schwanz hin raus. Ein kurzer Blick erlaubte ihm zu sehen, dass der Dildo sogar ein wenig kleiner war als sein Teil, was sie hoffentlich positiv auswirken würde.
„Wenn du jetzt hier wärst, würde ich Dich vernaschen, mein kleiner Schneeschipper… und Deinen Schwanz würde ich so richtig blasen… dann kannst du mich durchficken… und ich gebe Dir dann 50 Euro wenn du es mir richtig besorgst.“
Astrid wusste was sie wollte und nachdem er diese letzten Worte gehört hatte, war für ihn die Sache klar. Das Geld für einen Baum und für ein Geschenk, war schon fast zu viel des Guten und so hielt er seinen Schwanz direkt über das Gesicht der Frau.
Als diese ihre Augen öffnete und sein Genital erblickte, war sie zwar irgendwie erstaunt, aber auch unheimlich geil drauf und umgehend stützte sie sich in wenig auf, hörte auf sich selber zu ficken und nahm den jungen Schwanz in ihren lüsternen Mund.
Beim Blasen musste sie endgültig bemerkt haben, dass dieses Realität ist und wurde dabei auch gleich heftiger. Mit ihrer doch guten Zungenarbeit waren seine Achtzehn Zentimeter schnell oben und auch der Rest war auf seine fast sechs Zentimeter gewachsen.
Astrid nahm den Dildo raus und warf ihn zur Seite. Dann richtete sie sich auf und deutete Erik auf das Bett. Da er einfache Anweisungen von seiner Freundin gewohnt war legte er sich hin und war ein wenig überrascht als er ein Kondom bemerkte dass über seinen Schwanz gerollt wurde.
Dann kam sie über ihn und blickte ihn an. „Jetzt werde ich Dich reiten, mein junger Stecher und du besorgst es mir schön?“ Sie erhob sich leicht und Erik griff nach ihren großen Titten, zwirbelte leicht an den dunklen Brustwarzen sodass die Nippel richtig weit anstanden.
Schließlich führte eine Hand seinen Schwanz in den triefende Loch von Astrid und beim Senken stöhnte sich wohlig auf während sich der Schwanz gnadenlos in ihr verlor. Leicht fing sie an sich zu bewegen was sie gut anfühlte und er erwiderte das indem er ebenfalls sein Becken hob um das Ficken zu verstärken.
Die Frau muss sehr lange nicht mehr einen Schwanz bekommen haben, denn kaum auf den Geschmack gebracht, reitet sie Erik als wenn ihr Leben davon abhängen würde. Immer wieder geht es rauf und runter und sie stöhnt und schreit dabei.
Es wird immer heftiger bei ihr und auch wenn Erik nicht so viel macht, außer ihr die Kontrolle geben und dabei ihre Brüste kneten und wenn sie sich nach vorne beugt mal an den Nippel leckt, scheint das aus zu reichen.
Die Dame kommt und das sehr laut und mit einem Orgasmusalarm. „Ich komme! Ich komme! Ich komme! Oh, mein Gott, wie ich komme!“ Als sie fertig ist, bemerkt sie aber dass sie immer noch einen Schwanz in sich hat und blickt Erik hungrig an.
„Du kannst noch? Oder?“ Erik nickt. „Sehr gut, das gibt auch noch was Extra. Und jetzt will ich von hinten genommen werden.“ Alles um den Schwanz herum ist feucht, so dermaßen feucht als wäre die Frau fast ausgelaufen.
Und fast sofort nachdem sie runter ist geht sie Doggy auf das Bett, spreizt die Beine ein wenig weiter und wartet auf den vermeintlichen Fick ihres älteres Lebens. Erik steht hinter ihr besieht sich das Ganze und wartet noch einen Moment.
„Jetzt steck ihn rein. Nun los, mach schon. Du kannst doch einem Fickhungrigen Luder wie mir nicht Deinen Schwanz verwehren!“ Erik lächelt, setzt an und schwups hat sich Astrid nach hinten bewegt damit es schneller geht.
Aber sie kommt nicht dazu das Tempo vorzugeben. Denn Erik greift nach Ihren Hüften, hält sich daran fest und stößt einmal richtig kräftig zu. Astrid war nicht darauf gefasst gewesen, den Schwanz so intensiv zu spüren und wimmerte los.
„Der ist Gross, der ist Gut. Macht weiter so!“ Und Erik tat wie geheißen. Er fickte ruhig und bedächtig in einem durchaus langsamen Gang und dachte dabei an das Geld, das er bekommen würde, wenn die Frau noch einmal kam.
„Mach schon, Fick schneller, stoß fester. Meine Möse ist zwar schon etwas älter, aber die kann das ab.“ Und Erik verlor seine Hemmungen indem er nicht nur schneller wurde, sondern auch noch fester zustieß als zuvor.
„Dann gucken wir mal, was ihre Fotze so alles verträgt.“ Und Erik machte weiter, so wie er es auch sonst immer tat. Wenn er auch nach keinem wirklichen Hengst aussah, so war es im Bett immer einer der Besten gewesen.
„Ich kann nicht mehr! Ich kann nicht mehr!“ stöhnte Astrid dann los. Und als Erik noch überlegte ob er aufhören sollte: „Aber fick weiter, das hab ich mir zu Weihnachten so sehr gewünscht.“
Und es dauerte auch nicht lange, da war es bei der Frau auch wieder soweit, sie kam. Und gleich darauf kam sie wieder. Und weil Erik einfach nicht aufhörte seinem Prügel in sie rein zu hämmern kam sie auch noch einmal.
„Ich bin Dein! Fick einfach wie du willst, aber nimm Deinen Schwanz nie wieder aus meiner Muschi.“ Vorher hatte sie sich noch ein wenig hoch gestemmt, aber das war vorbei, keine Kraft mehr in den Armen nur noch den Arsch hoch halten und Erik ficken lassen.
Der konnte noch ein wenig und als es bei ihm auch schon so langsam anfing zu zucken, nahm er den Schwanz raus, entfernte das Gummi und blickte vor sich. „Wohin willst du es haben, du spermageiles Luder?“
Sie drehte sich um, lag nun vor ihm und mit ihren Haaren sah wie aus wie ein durchgeficktes Eichhörnchen. „Egal, ich will Dich nur spritzen sehen!“ Und das war nun auch sehr einfach. Er stand neben ihr und entlud sich. Ein wenig auf dem Bauch, dann noch oben und es war sogar noch genug drin, dass sie es genau ins Gesicht bekam.
Danach verwischte sie das Sperma ein wenig und Erik blieb vor ihm stehen. Seine Geilheit ließ nach und sie deutete auf das Badezimmer. „Mach Dich kurz frisch! Das war es sehr geiler Fick, du bist richtig gut!“
Er ging, nahm sich einen Lappen und wischte sich sauber. So sehr klebte sie noch an ihm, das er länger brauchte. Als er dann ins Schlafzimmer zurück kam, saß sie wieder auf dem Bett, lächelte ihn an.
„Wenn du mal wieder Geld brauchen solltest, kannst du gerne vorbei kommen. Mein Ex-Mann hat mir genug hinterlassen. Hier ist Dein Lohn.“ Sie reichte ihm 60 Euro. „Und ich wünschte Dir ein frohes Weihnachtsfest!“
Erik nahm das Geld, bedanke sich noch. „Wenn ich zu viel Druck bekommen sollte, melde ich mich. Und ein frohes Fest wünsch ich noch.“
Danach verschwand er und holte noch rechtzeitig den Baum ab. Da er dann aber auch noch Geld übrig hatte schaute er noch an einem kleinen Stand vorbei an dem Modeschmuck verkauft wurde und suchte etwas für seine Freundin raus.

Martina indes war auf dem Weg gewesen den Baumschmuck abzuholen und die junge Frau hatte es ihr sogar noch ein wenig günstige überlassen. Damit wollte sie nun noch ein schönes Essen für sich und ihren Freund besorgen und ging recht zügig noch in den Supermarkt.
Mit den Einkäufen kam sie dann zurück und fragte ihn, wann er wohl zurück sei mit dem Baum und bekam als Antwort, das es wohl noch dauern würde er aber in ungefähr vier Stunden da sein sollte. Das war ein wenig lang, aber sie vertraute ihm, dass er nicht mit Kumpels irgendwo einen Saufen war und mit dem Baum nach Hause kommen würde.
Dann begann sie mit dem Kochen und als ob es noch nicht früh genug war, klingelte es auf einmal an der Tür. Ihr Ex-Freund stand dort und lächelte sie an. „Da bin ich aber noch rechtzeitig gekommen und wie das schön duftet.“
Er war sternhagelvoll und wenn er in diesem Zustand war, dann vergaß er des Öfteren wo er wohnte und das er nicht mehr hier lebte, sondern bei seiner neuen Freundin. Normalerweise ließ sie ihn rein, er ging aufs Klo, legte sich auf die Couch und ein paar Stunden später wachte er auf, entschuldigte sich vielmals und verließ die Wohnung.
Aber heute würde das ihr geplantes Fest zerstören und das wollte sie nicht zulassen. Daher drängte sie ihn zu gehen. Er aber blieb hartnäckig und drängte an ihr vorbei und setzte sich auf die Couch. Sie überlegte und überlegte, kümmerte sich weiterhin um das Essen und schließlich fiel ihr eine Lösung ein.
Sein Handy lag ja auf dem Tisch und im Fernseher guckte er sich irgendeinen Schmuddel Film an wo es irgendwelche Frauen auf ein Schloss verschlagen hatte. Sie nahm sein Handy und hoffte er würde noch die alte Nummer drin haben zum entsperren und ja, es war noch die alte Nummer.
Kurz geguckt und dann noch immer ihre Nummer gespeichert, löschte sie diese auf die Schnelle, wenn sie schon mal das Ding in der Hand hatte und suchte dann nach der Nummer seiner derzeitigen Freundin.
Er hatte nur Namen eingespeichert und daher musste sie erstmal einige Bilder durchgehen um die von ihr zu finden und dann konnte sie nach dem Namen gehen. Wie durch Zufall entdeckte sie noch Bilder von sich.
Einige von einer Feier wo sie im Kleid steckte. Wie war die Zeit vergangen, damals hatte sie noch eine Figur gehabt zum Niederknien, aber jetzt waren ihre blonden Haare sehr viel Länger und hingen sogar weit über die Schulter. Ihre Brüste waren jetzt auch voller und natürlich größer, aber dafür hatte sie einige Kilos drauf gepackt.
Das störte aber ihren Freund nicht, der liebte das sogar und so war es für sie in Ordnung. Es war nicht notwendig ein Strichmännchen zu sein und wenn Erik erst einmal los legte, braucht er keine Angst zu haben sie zu zerbrechen.
Aber was war das. Weitere Bilder von Ihr und da war sie nun nicht wirklich in einem Kleid, vielmehr hatte sie gar nichts an. Dieser miese Hund, aber das würde sie ihm austreiben und schups waren die Bilder alle weg.
Einige gingen noch an ihr Handy, die waren einfach zu schön gewesen, aber der Rest wurde von ihr dauerhaft gelöscht. Schließlich fand sie Tammy, seine neue Freundin und hatte damit auch eine Telefonnummer.
Ein kurzer Anruf und sie wusste Bescheid. Es gefiel ihr nicht, aber abholen kam für sie nicht in Frage, das Kind von Ihr musste gefüttert werden und so fragte sie wie es mit Taxi stehen würde. Das war kein Problem, wenn er kein Geld mehr hatte, würde Sie den Fahrer hier bezahlen.
Von daher blickte sie noch kurz auf die Uhr, es war noch ein wenig hin, bis Erik kommen würde, noch war nicht alles zu spät. Sie rief also ein Taxi und bekam dann zu hören, es würde noch so gut eine halbe Stunde dauern.
Also war es Zeit ihren Ex davon zu überzeugen sich schon mal zu bewegen und ihn ebenfalls darauf einzustimmen, das er gehen würde. Irgendwie verstand er und ging zumindest zum Klo, doch als er wieder kam, war seine Hose immer noch offen und er blickte sie an.
„Ich hab einen Steifen! Frau mach was dagegen bevor ich zu den Jungs gehe!“ Da war er dann wieder dieser Befehlston, den sie ja nun gar nicht mochte und was hatte sie mit seinem Schwanz noch zu tun.
„Dann bleib ich halt hier! Sag den anderen ich kann nicht kommen, meine Freundin will mich nicht mal eben wichsen!“ Und er setzte sich wieder, behielt sein Teil in der Hand und sah wieder zu dem Film.
„Also gut, ich hol Dir eben einen runter, dann ziehst du Deine Jacke an und wirst vom Taxi abgeholt, dann geht es ab zu Deinen Freunden!“ Ihr war klar dass dies nicht einfach gehen würde und so kniete sie sich hin und nahm seinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen.
Mehrere Minuten, aber es tat sich nichts, während er nur lächelte. „Das geht nicht so einfach, das weißt du doch!“ Und ihr war klar, was er wollte. Sie zog den Pulli aus, dann folgte auch noch der BH und schließlich war sie oben ohne da.
Sie machte weiter, ihre Berge schaukelten und alles in allem war der Anblick wirklich sehr aufreizend. Marina ließ sich sogar ein wenig von ihm betatschen an ihren Brüsten und schließlich spürte sie das er gleich kommen würde.
Mit gekonnten Händen beschleunigte noch ein wenig und dann spritze er endlich ab. Ein paar Schübe nur, normalerweise war sie mehr gewohnt, aber dann nahm sie ein Taschentuch und machte ihn sauber, packte den Schwanz wieder ein und reinige den Tisch, auf den er gespritzt hatte.
Und es klingelte an der Tür. Es war der Taxifahrer, das erkannte sie weil der Wagen in Blickrichtung an der Straße stand. Sehr gut, dann konnte es ja gleich losgehen. Noch schnell einen Bademantel über gezogen und zur Tür.
Das ging schneller als wenn sie sich gleich wieder angezogen hätte und sie wollte ja nicht riskieren das der Mann wieder weg fahren würde. Und so öffnete sie einem Mann von um die dreißig die Tür und fragte ihn ob er helfen könne.
Der Mann auf der Couch musste gefahren werden. Dabei lächelte Sie und er sah sie nur an. „Das mach ich nicht! Hat er überhaupt Geld?“ Sie hatte ja nun noch nicht gesehen ob er was im Portomaise hatte und nahm es aus der Jackentasche.
Es war leer. Aber hey, es würde ja Geld geben und sicherlich noch einen guten Aufschlag, wenn er abgeliefert werden würde. „So läuft das nicht junge Frau. Erst will ich Geld sehen, dann fahre ich ihn dahin.“
Martina hatte aber nichts im Haus, woher auch, alles war ausgegeben für einen schönen Weihnachtsabend und das erklärte sie ihm. „Dann will ich, was er hatte!“ Er deutete auf ihren Ex-Freund.
„Was? Wie? Aber, häh?“ Sie war total verblüfft. Er deutete auf das offene Fenster. „Konnte ja alles sehen, sah gut aus. Na kommen Sie, wo doch Weihnachten ist.“
Ihr Ex war indes eingeschlafen und damit er verschwand, ja damit er endlich verschwand würde sie auch dies noch überstehen. Sie stimmte zu, er machte das Taxi aus und kam dann wieder rein. Die Tür schloss sich und sie öffnete den Bademantel.
Ihre fetten DD-Titten wackelten ein wenig hin und her, während sie ihn auf einen Sessel dirigierte. Dort öffnete er seine Hose und holte seine vierzehn Zentimeter Rute heraus und sie richtete sich auf gleich auf und schwoll auf fast vier Zentimeter an.
Immer noch ein kleines Teil, aber oben ohne begann sie zu wichsen und auch er griff ihr voll an die Titten. Sollte er nur, nicht lange und er würde kommen, dann ihren Ex wegbringen und sie konnte sich noch ein schönes Fest machen.
Mit Hausschuhen und einem Rock an, den hatte ihr Freund ja am liebsten saß sie nun da, blickte zu ihren Ex herüber, der einfach weiter schlief. Diesen Moment jedoch hatte der Taxifahrer sich ausgesucht und er war schnell und überraschte sie total.
Er zog sie hoch, stand auf und war hinter ihr. Dann griff er unter ihren Rock, fand ihre Möse und schnell war der Tanga von dort verschwunden und rieb mit seiner Hand in festen Kreisen. „Wenn du ein Gummi im Haus hast, nehmen wir das.“ Bevor sie aber was sagen konnte. „Oder ich Fick Dich auch Ohne.“
Natürlich hatte sie Kondome im Haus und schnell war eines davon in der Hand. Wenn Sie und Ihren Freund die Lust packte, muss eines in Reichweite sein. Und jetzt noch einen Aufstand machen, brachte bei dem Typen nichts.
Er nahm das Gummi zock es drüber und ehe sie sich versah fickte er sie auch schon von hinten. Er war sehr schnell und fickte ungestüm. Als sie dann aufstöhnte um ihn zum schnelleren spritzen zu bringen, ging es auch schneller.
Der Taxifahrer spritze in das Gummi ohne lange zu zögern und packte ihr dann noch einmal kräftig an die Titten. „Das war gut, du bist eine brave Frau.“ Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus, nahm das Gummi ab und packte sein Teil wieder ein.
„Zieh Dir eben wieder was über, du musst mir mit dem Typen ein wenig helfen.“ Er warf ihr noch den Bademantel zu und ging dann schnell in Richtung Tür. Öffnete diese und Martina hatte sich wieder einigermaßen im Griff.
Gemeinsam verfrachteten sie ihn dann ins das Taxi und der Kerl fuhr ab. Das würde Sie ihrem Freund nie erzählen, es würde die Beziehung stören und sollte sich auch nicht mehr wiederholen.

Als Erik dann auftauchte hatte sie wieder nur den Bademantel an und sah aus wie vorhin auch, aber auf ihren Tanga hatte sie gleich ganz verzichtet. Das Essen war soweit fertig, noch einmal aufwärmen und Soße dazu und es konnte losgehen.
Sie sah den Baum, den schönen Baum und dann stellten sie ihm gemeinsam auf. Schön sah er aus, Lichterkette dran, ein wenig Lametta hier und da und dann noch die Christbaumkugeln anbringen. Sie hatte aber wohl nicht so viele, denn als er fragte: „Hast du noch 2 Kugeln damit das hier auch toll aussieht?“
Ihr der Packung waren aber keine mehr, obwohl dort noch zwei seien sollten. Das erklärte nun aber, warum sie so günstig waren. Kurzerhand fiel ihr nicht besseres ein als den Bademantel zu öffnen und ihrem Freund ihre Beiden Kugeln hin zu halten. „Da sind keine mehr, aber vielleicht kannst du mit denen hier was anfangen?“
Und selbstverständlich konnte er und er wollte auch. Nichts war mehr zu merken von der alten Dame und auch sie hatte sich noch soweit gewaschen das er nichts bemerkte. Und so vögelten Sie um den Baum zu feiern und waren soweit glücklich, das sie auch die nächsten Tage nicht nur Weihnachten feierten, sondern auch ihre schöne Zeit.
Als das Fest der Liebe oder bei Ihnen eher gesagt, das Fest der Triebe vorbei war hatte sie es unzählige Mal miteinander getrieben und dann fiel ihm ein, das er ja noch das Geschenk hatte. Es war nur eine Kleinigkeit, ein Ring.

Kommen wir noch zu Cornelia und ihrer Begegnung mit dem Weihnachtsmann. Den hatte sie wie soll es anders sein an Heiligabend getroffen als sie auf dem Weg nach Hause gewesen ist.
Cornelia war eine Frau von Mitte zwanzig und wohnte in einer Großstadt. Sie hatte einen guten Job als Sekretärin in einer Anwaltskanzlei und musste daher auch mal länger arbeiten um die Unterlagen für ihren Chef vorzubereiten und ähnliches.
Die Arbeit wurde gut bezahlt und es herrschte ein ruhiges Arbeitsklima zwischen den Kollegen und es gab nichts zu beanstanden, außer vielleicht das sie auch an Heiligabend noch arbeiten musste. Zwar nur bis mittags, aber immerhin mit den Überstunden war es dann auch schon wieder fast 16 Uhr geworden.
Die Straßenbahnen fuhren nicht mehr lange und was die U-Bahn anging sah es zwar besser aus, aber sie würde dennoch erst wieder spät daheim sein. Zum Glück war ihr Freund derzeit auch sehr beschäftigt und würde dann wohl erst im Laufe der Nacht kommen, oder aber erst in den frühen Morgenstunden.
Nils hatte sich immer wieder damit rausgeredet, das er gerade um die Weihnachtszeit herum einen so guten Nebenjob gefunden hatte um noch ein paar Euro mehr zu bekommen, die er dann für ein schönes Geschenk ausgab.
Also würde er wohl noch Tannenbäume verkaufen, dann zu sich fahren und am nächsten Morgen erfrischt bei ihr auftauchen. Das machten sie schon seit gut 3 Jahren so und Ihnen gefiel die Amerikanische Methode mit der Bescherung am nächsten Morgen.
So hetzte Cornelia dann aber auch aus dem Büro und verpasste knapp die Bahn, was bedeutete das sie jetzt tatsächlich eine gute halbe Stunde warten musste. Dadurch würde sich alles andere natürlich auch verlängern und wenn nicht sogar länger werden.
Ein Problem mit dem Gleis und so weiter kam dann auch noch dazwischen und gegen 18 Uhr konnte sie endlich los düsen. Der Tag lief nicht gut, viele Probleme in der Kanzlei und jetzt auch das noch, mitten im Gedränge der vielen Leute.
Jeder kaufte ja noch auf den letzten Drücker ein oder aber die armen Angestellten waren auf dem Weg nach Hause. Und da Cornelia einige Mal umsteigen musste verzögerte sich wieder alles, denn hin und wieder war die Bahn einfach zu voll gewesen.
Aber kurz nach 20 Uhr erwischte sie noch die letzte Bahn, welche in den Außenbezirk fuhr und mit dem sie nach Hause kommen konnte. Es war beängstigend ruhig in den Zug gewesen und nur eine Handvoll Leute saß da noch mit drin.
Von Station zu Station wurden es dann weniger und als sie dann nur noch drei Stationen vor Ihrem Ziel war, saß sie alleine mit einem Typen zusammen, der sich als Weihnachtsmann verkleidet hatte. Natürlich sah er bei weitem nicht so aus, wie das Original.
Er hatte zwar einen Bauch, aber der wirkte schon falsch, auch der Bart natürlich und er war auch um die Schultern herum viel zu schmächtig für den Weihnachtsmann, den man so aus Fernsehen und allem kannte. Den Kindern aber sollte dies nichts ausmachen.
Die Reagierten wohl eh nur auf Roten Mantel, weißer Bart und ein Hohoho. Das traute sie ihm natürlich zu und verlor sich für einen Moment in den Gedanken einmal selber Kinder in die Welt zu setzen.
Diese schönen Gedanken wurden aber durch eine Bremse unterbrochen, welche den Zug zum sofortigen Stillstand brachte und als das Licht dann auch noch ausfiel hätte sie beinahe laut aufgeschrien.
Doch schnell hatte sie ihre Fassung bewahrt. Es war immerhin nicht das erste Mal, irgendwo würde wieder jemand mit der Notbremse gespielt haben. Wahrscheinlich ein junger Besoffener Teenager oder so, das kam ja öfter mal vor.
Es würde dann wohl ein paar Minuten dauern und die Fahrt würde fortgesetzt werden. Daher hieß es nun warten und die Ruhe bewahren. Der Weihnachtsmann war ebenfalls ruhig und blickte sich nur ein wenig neugierig um.
Cornelia merkte, dass er eine Tasche bei sich hatte, aus der er einige in Geschenkpapier eingepackte Dinge heraus holte und sie kurz besah. Macht der Mann im roten Kostüm also auch noch Geschenke heute.
Aber das Licht blieb aus und nichts passierte nur die Lautsprecher gingen an. „Meine Damen und Herren, die Notbremse wurde betätigt und leider sind nur noch wenige Kollegen im Dienst, weshalb es länger dauert, bis wir hier wieder fahren können.
Bitte haben Sie Verständnis, wir wollen ja schließlich alle nur nach Hause zu unseren Liebsten. Sobald es Neuigkeiten gibt, werde ich sie auf dem Laufenden halten. Bis dahin, bewahren Sie bitte die Ruhe und Hilfe ist unterwegs.“
Na super, nicht nur das sie Weihnachten alleine verbringen musste, und so spät aus der Arbeit gekommen war, jetzt musste sie auch noch hier alleine in den Wagen bleiben. Moment, alleine war sie ja nicht, da war ja noch der Weihnachtsmann.
Der wirkte aber auch nicht sonderlich fröhlich. Wahrscheinlich konnte er seinen Nebenjob nicht rechtzeitig erreichen und würde so kein Geld bekommen, oder aber die Familie würde länger warten müssen, was zu ärger führen würde.
Weitere Minuten vergingen um nicht zu sagen eine halbe Stunde und immer noch nichts. Sie saß dann da, in ihrem Wintermantel gehüllt, aber ihren Damenanzug noch immer an, den sie auf der Arbeit getragen hatte.
Er war schnittig und betonte natürlich ihre Formen. In einem hellen Blau gehalten wollte Sie heute ein wenig schöner aussehen als sonst in grau oder schwarz. Sie öffnete die Jacke ein wenig und griff hinein um ihr Handy heraus zu holen.
Sie schrieb ihrem Freund was derzeit vor sich ging und bat ihn sich keine Sorgen zu machen. Der morgige Tag konnte gar nicht früh genug anfangen und sie freute sich schon jetzt auf die Geschenke und nur auf ihn und wenn er sie in den Arm nehmen würde.
Auch der Weihnachtsmann schien mit jemandem zu schreiben um sich abzulenken. Sie bekam auch schnell Antwort, dass alles in Ordnung sei, er hoffe dass sie schnell weiter fahren würde. Für den nächsten Morgen habe er eine Überraschung für sie vorbereitet.
Jetzt war sie neugierig und auch ein wenig abgelenkt. Was das wohl für eine Überraschung sein konnte. Es folgte ein Bild von einer kleinen in Geschenkpapier eingepackten Box. Sofort wollte sie wissen was da drin ist.
Er wollte ein Bild von ihr haben, da er ja so einsam sei und vielleicht würde er ihr dann ja zeigen was in der Schachtel war. Und Klick, ein schnelles Selfie in der offenen Jacke mit dem Oberkörper wo der Anzug zu sehen war.
Was dann kam war ja wohl klar zu berechnen. Er wollte ein Bild in ihren Arbeitsklamotten haben, also ohne die Jacke. Und da der Weihnachtsmann gerade mit was anderem beschäftigt war, ging das auch.
Außerdem machte sie ein wenig die Knöpfe auf um ihre Brüste im Ansatz zu zeigen. Obwohl sie nicht musste trug sie ein Körbchen B und das obwohl C besser geeignet gewesen wäre. Damit quollen sie heute ein wenig nach oben, wenn die Bluse leicht geöffnet war.
Natürlich gefiel ihm das Bild und er wollte mehr sehen. Welcher Mann würde das nicht sehen wollen? Und da der Weihnachtsmann beschäftigt war, vielleicht mit seiner Gut- und Böse-Liste knöpfte sie vorsichtig ihre Bluse noch weiter auf.
Sie nahm diese beiseite und machte ein weiteres Bild. Nur im BH war sie zu sehen, obwohl sie die Bluse noch anhatte damit sie sich schnell wieder kleiden konnte, falls notwendig. Aber weiter wollte sie nicht gehen, da sie ja nicht alleine war.
Er konnte das dann aber auch gut, und forderte sie auf, wenn es nur einer war, doch einfach weiter zu machen, ein wenig verbotener zu werden. Da beide diese Neigung hatten sich hin und wieder mal zu zeigen, konnte sie natürlich nicht wiederstehen.
Ein kurzer Blick zeigte ihr, das der Weihnachtsmann immer noch beschäftigt war und so holte sie eine Brust aus dem BH, spielte mit der einen Hand an dem Nippel herum so dass dieser hart wurde und zeigte ihrem Freund ein Bild davon.
Das machte ihn natürlich an, sehr sogar und er sollte ihr ein Bild schicken, während sie ihre zweite Brust ebenfalls befreite. Sie bekam ein Bild von seinem Schwanz den er in seiner Hand hielt und der auch schon hart geworden war.
Erstmal gab es nun ein Bild von ihren beiden nackten Brüsten die an ihr herunter hinten und wo sie fast am Verzweifeln war, das ihr Freund jetzt nicht hier war. Sie machte die Hose auf, zog diese ein wenig runter und dann den Slip zur Seite.
Jetzt musste Sie sich ein wenig ablenken und rieb ihre Spalte. Ihr Freund war wohl auch irgendwie heiß geworden und ahnte was sie gerade machte. Er wollte sie ebenfalls sehen und Klick, hatte er ein Bild von der unrasierten Fotze seiner Freundin mit Finger, der gerade den Kitzler am Reiben war.
Das war gut und lenkte sie von allem ab, wirklich von allem. Sie vergaß sich, rieb weiter und spielte zwischendurch mit ihren Brüsten. Zumindest bis das Handy wieder vibrierte und sie drauf blickte. Ihr Freund war wohl auch schon fleißig gewesen und wollte jetzt dass sie sich einen Dildo oder einen Vibrator rein steckte.
Irgendwie ahnte er, das sie einen dabei haben musste und sie holte ihn auch gleich aus der Tasche, lutschte dran und machte ein Bild für ihren Freund davon, auch wie er zwischen ihren Brüsten aussah und dann noch wie der schließlich in sie glitt und sie sich damit fickte.
Selbstverständlich war sie dabei ruhig geblieben. Nicht das der Weihnachtsmann etwas davon mitbekam, das wäre ihr zwar peinlich gewesen, aber im Moment war ihr das vollkommen egal gewesen.
Wenn ihr Freund da gewesen wäre, dann hätte er spätestens jetzt mitgemacht, und das schrieb er ihr auch gerade. Sie hätte ihn gelassen, egal wo sie war und was um sie herum gewesen war. Sie brauchte jetzt wirklich dringend seinen Schwanz und würde alles dafür tun, wenn dieser nun hier wäre.
Sie sollte sich vorstellen er wäre da und die Augen zu machen, wenn es ein Weihnachtswunder geben konnte, wäre er gleich da und wenn nicht, dann auf jeden Fall morgen. Davon angetörnt, und obwohl sie genau wusste es würde nichts passieren, schloss Cornelia die Augen und fuhr mit der Zunge genüsslich über die Lippen.
Dabei stellte sie sich vor, wie ihr Freund jetzt vor ihr stehen würde, mit seinem harten Schwanz und ihr diesen direkt hin hielt, sie würde ihn in den Mund nehmen, ihn zart küssen, daran lecken und ihn dann saugen, als gäbe es kein Morgen mehr.
Genau das wollte sie jetzt, genau das brauchte sie jetzt, genau das bekam sie jetzt!? Sie öffnete die Augen und stellte fest, dass der Weihnachtsmann sie nicht vergessen hatte und zu ihr gekommen war.
Als sie so dagesessen war, mit offener Bluse, heraushängenden Brüsten und offener Hose mit Dildo drin muss er das Angebot angenommen haben und seinen Schwanz in ihren offenen Mund gesteckt haben.
Sie ließ sich nichts anmerken und machte weiter, es konnte schon nichts schlimmes dabei sein, ihr Freund hatte sogar schon einen Dreier mit ihr und einer Freundin bekommen, da war dies hier fast das gleiche. Außerdem schmeckte der Schwanz so ähnlich wie der von ihrem Freund und hatte auch fast die gleiche Größe.
Der Weihnachtsmann allerdings wollte wohl mehr, kam mit seinem Rauschebart näher heran und leckte ihre Brüste, das machte sie irgendwie an. Der Weihnachtsmann verwöhnte ihre Brüste weiter und sorgte dafür dass ihr ein Schauer nach dem anderen über den Körper lief.
Schließlich murmelte er etwas in seinen Bart, das sie durch diesen und weil sie im Moment einfach nur geil war, nicht verstand, aber sie nahm den Dildo raus und zog die Hose weiter runter. Mit etwas Glück meinte er genau das.
Und ja, oh mein Gott, ja, er wollte genau das. Der Bart und die rote Mütze verschwanden in ihrem Schoß und die Zunge des Weihnachtsmannes züngelte über ihre Möse, während er einen Finger hinein steckte um zu prüfen wie feucht sie war.
Sie hätte ihn sagen können wir feucht sie war, oder noch besser hätte es heraus schreien können. Ihr Freund war irgendwie vergessen, zumindest für den Moment, denn als der Weihnachtsmann wieder hoch kam, legte er sich einfach auf den Boden.
Mit der gepolsterten Jacke konnte es gar nicht so unbequem sein und hielt seine Rute zusammen mit einem Kondom hoch. Er murmelte wieder irgendwas, aber das konnte sie nicht verstehen, wusste er aber was er meinte.
Schnell war es drüber gerollt und sie ebenfalls drüber und drauf und natürlich auch gleich drin. Wer konnte schon behaupten den Weihnachtsmann gefickt zu haben. Cornelia konnte dies nun behaupten und mit einem Bild sogar festhalten und in Taumel des Fickens machte sie dieses sogar.
Zumindest fand sie später dieses Bild auf ihrem Handy, wie sie auf dem Weihnachtsmann ritt und ihre Brüste dabei hoch und runter schaukelten, zusammen mit einem Lächeln natürlich.
Wenn der Bart nicht gewesen wäre, hätte sie ihn besser verstanden. Was meinte er nun wohl schon wieder, kam er etwa schon, oder tat sie ihm irgendwie weh. Fast schon wollte sie ihm den Bart abnehmen, aber das hätte die Stimmung zunichte gemacht.
Aus seinem Mantel holte der Weihnachtsmann eine Lutschstange heraus mit dem gebogenen Griff und hielt ihn ihr hin. Dann drehte er das runde Teil zu ihr und es machte Klick. Er wollte seine Rute von hinten in sie stecken.
Ihr Favorit und sie ging zwar nur ungern von Schwanz des Mannes in Rot, aber so konnte es nur besser werden. Sie lehnte sich dann über die Sitzbank hinweg. Spreizte die Beine und wartete darauf dass der Mann der Weihnachten so viele Kinder glücklich machte, auch sie glücklich machen würde.
Seine Rute glitt wieder rein, dann wieder raus und schließlich nahm er sie mit kräftigen Stößen in der Bahn. Sie stöhnte dabei auf und wurde lauter, wer sollte es sonst hören, außer den beiden war ja sonst keiner hier.
So ging das eine gevögelte Zeit lang weiter und sie machte dieses Mal sogar ein kleines Video für zu Hause. Der Weihnachtsmann besorgte es ihr in der Bahn und während er irgendwas in seinen Bart stöhnte stieß er immer wieder zu und sein Bauch war knapp über ihrem Arsch.
Zwischendurch griff er mit seinen weißen Handschuhen an ihre Brüste und knete diese ein wenig durch. Es war das wohl aufregendste zu Weihnachten was passieren konnte. Dann aber ging ein kleiner Ruck durch den Zug und das Licht ging wieder an.
„Wir werden die Fahrt in Kürze beenden können, danke für ihr Verständnis.“ Das war natürlich nicht so gut, aber sie musste es beenden und der Weihnachtsmann wollte dies wohl auch. Er legte nochmal zu und gab alles.
Ihr kam es, wie nicht anders zu erwarten war und sie wäre beinahe zusammen gesackt, so heftig kam sie. Er dreht Cornelia um und hielt seine Rute hin. Da sie kein böses Mädchen sein wollte, leckte sie diese ein wenig und saugte dran.
Der Weihnachtsmann stöhnte auf und gerade das der Schwanz aus dem Mund war, spritzte er auf ihre Titten und entleerte sich dabei wohl vollkommen. Auch für ihn muss es sehr geil gewesen sein. Nicht mal zehn Minuten oder doch ein wenig mehr hatte das Ganze gedauert.
Schnell hatte er seinen Schwanz weggesteckt, nochmal Glück gehabt, aber er hatte es ihr auch mit seiner Rute gegeben. Er machte ein paar schnelle Schritte zurück zu seinem Platz, während sie sich versuchte schnell wieder anzuziehen.
Das Sperma musste erstmal blieben, bis die Fahrt zu Ende war, daher schnell zuknöpfen alles richten und Jacke dann auch wieder an. Schließlich fuhr der Zug dann weiter und obwohl es noch ein etwas weiterer Weg war, entschied sie sich früher auszusteigen.
Jetzt brauchte sie erstmal ein wenig frische Luft. Neben der Tür saß noch immer der Weihnachtsmann und schien zu anzulächeln. „Frohe Feiertage und einen guten Rutsch wünsche ich!“
Wieder ein Gemurmel, aber sie hätte schwören können dass er etwas sagte von „Bis Gleich!“. Doch dann waren die Türen auch schon zu und die Bahn fuhr weiter.
Die nächsten Minuten verbrachte sie damit über das geschehene nach zu denken und war sich nicht sicher was sie davon halten sollte. „Bis Gleich!“ Sie kannte den Weihnachtsmann doch nicht und woher sollte er wissen, wo sie wohnte.
Außer natürlich weil er immer wusste, wo alle wohnten und so, aber das hatte sie schon als Kind nicht mehr geglaubt und es war damals ein Nachbar gewesen, von daher war das wohl nur Einbildung gewesen.
Größer war allerdings die Überraschung dass bei ihr zu Hause Licht brannte und als sie die Treppen hoch war, duftete es aus ihrer Wohnung nach leckerem Essen und alles. Sie hatte noch ungefähr eine weitere Stunde gebraucht um hierher zu kommen und es war jetzt schon nach neun gewesen.
Als sie rein kam, hörte sie jemanden ein Weihnachtslied trällern und ihr fiel ein, dass er sich seit dem Zug nicht mehr gemeldet hatte und im Flur standen Rote Schuhe. Nein, das konnte nicht sein, es war einfach unmöglich.
Im Wohnzimmer dann fand sie einen Mantel über dem Sessel gelegt. Einen roten Mantel und gleich daneben eine Hose. Der Weihnachtsmann war wirklich bei ihr, in der Wohnung und er hatte soeben einige Geschenke unter den Baum gepackt.
Als er sich umdrehte, trug er noch den Bart, aber es war wirklich ihr Freund gewesen. Er nahm den Bart dann ab und lächelte sie an. Beide küssten sich und genossen den Abend. Nach dem Essen zeigten sie sich gegenseitig Bilder, denn auch er war fleißig gewesen.
Und so lachten sie den Abend über und erfreuten sich am Fest, denn am nächsten Morgen war der Weihnachtsmann mit seiner Rute wieder da.

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