Aufklärung mit der Tante (4)

Vorwort

Meine Tante, Doris und ich lagen zusammen völlig ermattet im Bett und schliefen den Schlaf der Gerechten.
…..

Kapitel 4

Ich lag also mit den zwei geilsten Weibern im Bett und schlief mit ein irre Traum. In meinem Traum waren meine Tante und Doris gleichzeitig dabei mein Eichelkranz zu zügeln, das fühlte sich prima an. Es fühlte sich so echt an und plötzlich wurde ich wach.
Hey wartet mal, das war gar kein Traum. Die Beiden waren wirklich damit beschäftigt mein Schwanz zu bearbeiten.
„Guten Morgen mein Hengst“ sagte meine Tante
„sagt bescheid wenn du kommen musst“ fügte Doris hinzu
„Oooh g—guten Mor—geeen“ brachte ich nur gestöhnt raud

So geil wurde ich ja noch nie geweckt. Die beiden gaben mir die volle Leidenschaft. Es war irre geil, weil die Beiden sich auch darauf verstanden mich permanent auf der Schwelle des Höhepunktes zu halten. Kennt jemand dieses Gefühl kommen zu wollen aber nicht wirklich es zu können? Genau dieses Gefühl machte sich jetzt in meinem ganzen Körper breit. Ich war am ganzen Körper am zittern. Ich war kurz davor wie ein Vulkan aus zu brechen.

„I—i—iiiichchch kooomeeeee!!!!“ und mit den Worten entluden sich meine Eier über beiden Frauen Gesichter und Zungen. Es war soviel das es locker noch für zwei weitere wild schluckende Frauen gereicht hätte.

Die Beiden lecken sich gegenseitig meine Schwanzmilch von den Gesichtern und schluckte alles runter als wäre es das letzte was Sie je zu trinken bekommen würden. Sie schlemmte bis auch der letzte Tropfen in ihren Mündern verschwanden. Dann klopfte meine Tante mir auf den Oberschenkel mit den Worten das ich jetzt raus aus den Federn komme sollte es wäre ja auch schon 10uhr. Und schon verschwanden beide mit wackelnden Hintern in Richtung Bad. Ich lag da wie so ein ausrangierter Zuchthengst und konnte mich noch gar nicht rühren. Aber langsam kamen die Lebensgeister zurück und ich raffte mich auch auf schließlich könnte mir eine Dusche gut tun.
Also schlenderte ich ins Bad. Dort rauschte noch das Wasser der Dusche. Oh waren die Beiden noch unter der Dusche dachte ich. Naja egal ich musste eh erst pinkeln und tspste mit dem Vorhaben ins Bad, allerdings was ich da sah sorgte schlagartig dafür das ich mir das pinkeln verkniff. Da hockte meine Tante zwischen den gespreizten Beinen von Doris die sich an der Wand anlehnte und meiner Tante ihre Muschi ins Gesicht drückte. Ich kannte ja schon Doris Riesenmöse die alles verschlingt wie ein Staubsauger. Und genau so sah es auch aus das meine Tante mit ihren Gesicht fast komplett in ihren feuchten Schoß verschwand. Ich bekam schon wieder eine Latte bei dem Anblick. Oh man was waren das für zwei geile, nimmersatte Weiber.

„hey ihr was wird das denn wenn es fertig ist“ fragte ich in die illustre Runde.

Doris antwortete nur mit „komm dazu und fick deine Tante den Arsch“
„ich kann nicht selbst wenn ich wollte, ich muss pinkeln!“ sagte ich nur
„dann komm her und geb uns dein Sekt“ gab Doris von sich und schon gingen Beide auf mich zu und knieten sich hin, ihre Münder weit offen.
Diese versauten Luder und mit dem Gedanken pisste ich auch schon Doris voll ins Gesicht. Mein Strahl traf Sie so hart das meine Tante allein von den Spritzen auch schon jede Menge Sekt ab bekam. Dann schwenkte ich auf Tantchen und Doris stand im Urinregen. Man hatte ich Druck auf der blase, es wollte gar nicht aufhören. Aber dann wurde der Druck doch weniger und die Quelle versiegte. Die Beiden waren über und über mit Natursekt benetzt.
„so ich brauche jetzt eine Dusche“ und mit den Worten drückte ich mich an den Beiden vorbei in die Dusche.
„ich glaub das jetzt nicht. Erst pisst uns der Bengel voll und dann drängt Er sich vor uns in die Dusche“ beschwerte sich Doris mit einem grinsen.

„ihr wolltet es doch so“ kam ich frisch und grinsend aus der Dusche. Mit den Worten schnappte ich mir ein Handtuch und ging zurück ins Schlafzimmer um mich dort in Ruhe zu trocknen und an zu ziehen. Dann schnappte ich mir meine Geldbörse, den Hausschlüssel und meine Jacke. Ich verließ das Haus um beim nahe gelegen Bäcker für Alle Croissants und Brötchen zu holen. Als ich wieder zurück kam waren beide frisch und sauber in der Küche. Doris und mein Tantchen zauberten ein paar Spiegeleier und Speck aus der Pfanne und tischten frische Tomaten, Gürkchen, Paprikastreifen, Marmeladen, Wurst und Käse auf den Küchentisch.

„ich hab uns Brötchen geholt“

„und wir haben den Tisch gedeckt“ antwortete meine Tante.

Ich konnte mir ein Lachen nicht verkneifen. Doris hatte ein Morgenmantel von Tantchen an aber da Sie locker zwei Nummern zu üppig für das Teil war quollen Ihre Obermänner ordentlich oben raus und unten war der Mantel auch zu knapp so das ihre Mumu und ihr Arsch raus lugten.

„was lachst du denn?“ fragte Doris

„Das Ding ist dir wohl etwas zu eng“ antwortete ich auf Doris Frage.

„lach……da hast du wohl recht „ sagte Sie

„das beste ist wohl wir ziehen und alle nackt an den Tisch“ gab Tantchen zu denken

„gute Idee“ sagte Doris und sprang schon aus dem Teil.

Meine Tante entledigte sich auch schon von ihren Kimono während ich schnell die Brötchentüte auf der Anrichte stellte und mich schnell im Schlafzimmer aus den Klamotten zwängte. Als ich in meinem Adamskostüm zurück in die Küche kam saßen beide schon wie Gott sie schuf am Esstisch mit drei dampfenden Becher Kaffee vor sich. Ich setzte mich zwischen den Beinen und dann frühstücken wir erstmal ausgiebig. Irgendwann steckte Doris mir ein Gürkchen in den Mund.

„hmm lecker“ sagte ich

„Ja ist mit spezieller Würzung“ sagte Doris und grinste mich frech dabei an.

„hier dann probiere mal die Tomate“ und mit den Worten steckte mit Tantchen eine Kirschtomate in den Mund.

„auch lecker, schön salzig“ sagte ich

Ja sind ja auch persönlich gewürzt.
Da fütterten Die mich doch glatt mit Gurke und Tomate aus ihren feuchten Mösen. Die Luder konnten es einfach nicht lassen mich geil zu machen. So ging das noch ne ganze Weile bis ich echt papsatt war.

Dann räumten wir auf und gingen zurück ins Bett um dort bisschen zu ruhen. So um 14 Uhr wollte Doris dann endlich wieder nach Hause weil sie noch bisschen einkaufen musste. Wir verabschiedeten uns von Ihr aber nicht ohne ihr noch zwei heftige Orgasmen zu schenken. Der Rest des Tages war dann ganz normal etwas schmusen mit Tantchen und TV gucken. Gegen den frühen Abend brachte mich Tantchen dann nach Hause weil ich mein Eltern sagte das ich heute wieder käm.

Im Auto vorm elterlichen Haus bedankte ich mich nochmal bei meiner Tante für die drei megageilen Tage bei ihr und sagte das ich das nie vergessen werde.

„du bist immer Willkommen bei uns das weißt du und wenn wir allein sind dann können wir uns auch wieder geil ficken“ sagte Sie und drückte mir noch einmal ein heftigen Zungenkuss auf. Unsere Zungen spielten wild miteinander und dabei rührte sich in meiner Hose schon wieder wer. Meinem Tantchen ging es nicht anders was ich an ihren hin und her rutschen erkannte.

„warte mal“ und trennte sich von mir. Dann drehte sie den Schlüssel um und startete das Auto.

„Was machst du“ fragte ich

„wirst du schon sehen“ antwortete Sie.

Und fuhr langsam los.

„ich will noch mal gefickt werden sagte Sie und mit den Worten fuhr sie in ein nahe gelegenen Wald weg hinein. Sie stellte das Auto ab und stieg aus
„komm Neffe ich will das du mich auf der Motorhaube nimmst“ und schon saß sie mit blanken Arsch und weit gespreizten Beinen auf der Haube.

Schnell öffnete ich den Hosenschlitz und ging mit hoch aufregenden Pimmel zu ihr. Ich ging zwischen ihre Beine packte Sie an den Hüften und versenkte meine Latte mit voller Wucht in ihre feuchte Höhle. Sofort umklammert Sie mich mit ihren Beinen und gab somit den Takt vor. Ich rammelte Sie als gäbe es kein Morgen. Sie stöhnte und lobte mich wie gut ich doch ficken könnte, das gab mir natürlich die richtige Motivation um noch eine Schippe drauf zu legen. Ich konnte gut fühlen wie nah meine Tante dem Orgasmus war und gab nochmal Vollgas denn ich wollte mit ihr zusammen kommen. Ich riss ihr die Bluse auf und zwirbelte zusätzlich an ihre Nippel was das Fass zum überlaufen brachte.
Wie in einem einzigen großen Orgasmus schreiten wir unseren Höhepunkt raus. Zum Glück war es schon dunkel und es war niemand hier im Wald. Ich sackte in die Brüste meiner Tante und schwer atmend lagen wir nun halb auf der Motorhaube. Ihre Beine lagen schlaff links und rechts neben mir.
Als wir uns dann endlich beruhigt hatten und unser Erscheinungsbild wieder in die Normalität zurück versetzt hatten fuhr meine Tante mich dann doch nach Hause.
Wir verabschiedeten uns nun wirklich aber herzlich von einander und mejne Tante fuhr in die Nacht hinein nach Hause. Ich fischte den Haustürschlüssel aus der Sporttasche und ging ins Elternhaus.

„hallo Mama, hallo Papa ich bin wieder da“ rief ich

„hallo Sohn wie war es bei deiner Tante?“ kam mir meine Mutter entgegen und umarmte mich

„sehr schön war es“ sagte ich

„hast du Hunger? Wir wollten gerade zu Abend essen“ sagte Sie

„gerne ich habe ein Bärenhunger“ was auch stimmte nach den körperlichen Anstrengungen

„dann komm mit in die Küche „ sagte meine Mutter und ging vor mir in die Küche.

„hi Sohn“ begrüßte mich mein Vater „sag hallo zu deinem Bruder“ stieß er meine jüngere Schwester in die Rippen

„hallo Bruder bist du auch mal wieder da? „ sagte meine Schwester genervt.

Ich wollte mir aber meine sehr sehr gute Laune verderben lassen. Meine Mutter machte mir den Teller ordentlich voll. Es gab leckere Schnitzel, mit Pilzen, Paprika Pfannengemüse, Salzkartoffeln und brauner Soße. Ich lange ordentlich zu was man mir ja nicht vergönnen konnte. Der Rest des Abends verlief dann auch ganz normal nur das ich ein gewisses innerliches Grinsen nicht abstellen konnte.
In der Nacht wurde ich wach mit einer Mörderlatte, dagegen musste ich natürlich was machen. Also polierte ich mir ordentlich die Stange bis mir die ganze Soße auf den Brustkorb und Bauch landete, sogar ein paar Tropfen landeten auf meine Wange. Kaum hatte ich mich beruhigt war mir so als wenn jemand an meiner Tür lauschte. Ich verhielt mich ganz ruhig und da hörte ich ein knacken auf dem Flur. Dann hörte ich eine Tür leise ins Türschloss fallen und im Zimmer von meiner Schwester hörte ich Geräusche. Dieses kleine Luder dachte ich nur, spioniert sie mir nach mitten in der Nacht. Was wollte sie? Ich wusste es nicht aber das würde ich schon raus bekommen. Dann machte ich mich sauber und lausche durch unsere dünnen Wände ins Zimmer meiner Schwester. Ich muss zugeben unser Haus hat echt dünne Wände und ist sehr hellhörig. Ich habe auch immer mitbekommen wenn unsere Eltern mal wieder miteinander geschlafen haben. Echt peinlich wenn man so drüber nachdenkt. Wer will schon eine Eltern beim Sex zu hören. Naja zurück zum Zimmer meiner Schwester. Ich vernahm ein leises wimmer was zu einem ganz zarten stöhnen überging. Hey das kleine Biest beobachtet mich beim wichsen und weil Sie jetzt selber geil geworden ist spielt sie mit ihrer Dose. Als ich das so hörte bekam ich selber wieder Lust und läutete eine zweite Runde wichsen bei mir ein. Und so wichsten wie in getrennten Zimmern uns gemeinsam zum Höhepunkt. Ich fand es geil und doch irgendwie bizarr.
Jedenfalls hörte ich deutlich wie meine Schwester bei ihren Abgang in ein Kissen stöhnte. Das brachte mich dann auch dazu noch einmal zu kommen zum Glück war es nicht so heftig wie vorher aber auf eine Art und Weise bin ich mit meiner Schwester zusammen gekommen. Es war ein sehr schönes Gefühl und meine Tante hatte mir in den letzten Tagen die Augen geöffnet. Ich war selbstbewusster, mutiger und gar nicht mehr schüchtern. Allein dafür musste ich meiner Tante für immer Dankbar sein. Die Sache mit meiner Schwester gerade wollte ich aber auch nicht so stehen lassen und habe mir fest vorgenommen Sie damit zu konfrontieren.
Aber das ist eine andere Geschichte die Aufklärung meiner Tante war vollbracht. Auch Doris möchte ich nicht vergessen zu erwähnen denn wir hielten Kontakt aber auch das ist eine andere Geschichte.

ENDE!!!

Ob ich mich auch noch an die Geschichte mit meiner Schwester und/oder Doris ran wage weiß ich noch nicht.
Aber ich bedanke mich bei allen Leser und Leserinnen für die vielen Kommentare und aufbauenden Worte.
Ich hatte richtig Spaß beim schreiben.

Comments

  • Hi ich finde deine Geschichten richtig geil und hab richtig Freude daran sie zu lesen. Kannst du mir verraten wo ich alle teile deiner Geschichte finde?

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