Cassandra 3 Mutter und Sohn 2

Cassandra und ich möchten Euch teilhaben lassen an unserer Phantasie. Es wäre schön, wenn die Geschichte Euch inspiriert, Träme nieder zu schreiben und andere daran teilhaben zu lassen.
Absichtlich habe ich nur ganz wenig korrigiert, um den schnell hingeschriebenen Chat nicht in seinem Charakter zu verändern.

Cassandra:
((Guten morgen können wir kurz außerhalb unserer Story reden, aber dennoch als Mutter und Sohn?))

((ich würde dir gerne jetzt etwas sagen, ich als deine Mutter und du als mein Sohn, doch ich würde es gerne außerhalb unserer Story dir sagen, weil, weil ich dir was sagen möchte was ich dir in der Story zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen kann, aber es später sicher dir sagen werde))

Hunter:
Ich freue mich immer über eine Nachricht von Dir!09:04

Cassandra:
Ich trete ganz dicht an dich heran mein Sohn, vielleicht sitzen wir auch gerade auf dem Sofa, in unserem Wohnzimmer, es ist wahrscheinlich ein herrlicher Sommerabend und wir sind alleine, wir trinken einen Rotwein, der Kamin brennt und romantische sanfte Musik zum Kuscheln erklingt, außer dem Kaminfeuer und ein paar Kerzen ist kein Licht, du sitzt links von mir in der Ecke der Couch gemütlich und ich habe mich dicht neben dich gesetzt, und dann lege ich meine beiden zarten Hände gefühlvoll sanft um deine Wangen. Ich rücke dicht an dich heran, du spürst die Wärme meines Körpers, ich trage ein süßes duftiges Figur betonendes leicht durchsichtiges Kleidchen, ich trage High Heels, ich trage halterlose Feinstrümpfe, Dessous und ich dufte nach meinem Parfum aber auch nach Frau nach leidenschaftlicher Frau, ich bin noch immer gepflegt geschminkt die Haare wallend als ich mich weiter näher zu dir beuge, du schaust mich an, ich schließe die Augen und öffne meine Lippen, ich lege meinen warmen offenen Mund, meine offenen Lippen auf deinen Mund, und dann sauge ich sanft an deiner Lippe… ich sauge, ich nuckle ich knutsche ich schmiege schmatze und küsse schmatzend ohne Zunge deine Lippen. ich schmecke deinen Mund, deine Lippen, und dann gucke ich dich an löse mich von dir löse die Hände von deinem Gesicht, ich lehne mich ein wenig zurück das wir uns wieder in die Augen sehen können, ich streichle aber deinen Oberkörper deine arme weiter, meine Hände lassen nicht von dir ab, zärtlich streichelnd gefühlvoll tastend aber nicht übergriffig, dann endlich sage ich es. «Mein Schatz, ich habe mich in dich verliebt. ja. in meinen eigenen erwachsenen Sohn. du musst nichts sagen, ich weiß ich werde mich wieder unter Kontrolle haben, und wenn du jetzt sagst, dass ich mich zurückziehen soll, oder du dich zurück ziehen möchtest, so verstehe ich das, es wäre sogar das beste für uns beide, doch ich kann nicht anders als es dir jetzt zu sagen, es gibt nichts schöneres für mich als so eng kuschelnd sinnlich nahe dir zu sein. danke das ich dich küssen durfte. » und dann beginne ich leise zu weinen und zu schluchzen und wende mich verschämt errötend und peinlich berührt von dir ab))

Hunter:
((Wie schön…das, finde ich, verdient eine entsprechende Antwort. Ich werde auf diesen Abschnitt von Dir hin arbeiten.))

Hunter:
Ich setze mich und Mama kommt zu mir und setzt sich mir gegenüber. Nun kann ich ihre Schenkel nicht mehr sehen. Aber ich sehe ihr Gesicht, ihren Mund, ihre wundervollen Haare und…ihren Busen. Meine Mutter sieht so perfekt aus. Genau so müsste eine Frau aussehen, in die ich mich verliebe. Schmerzhaft wird mir bewusst, dass es meine Mutter ist, die ich anhimmle.

„Was ist mit Dir los, mein Sohn?“ Die Frage wird begleitet mit einem liebevollen Blick. Einfühlsam wie eine Mutter ist, wenn sie ihr Kind liebt, fragst Du mich und ich darf nicht ehrlich sein. Ich darf Dir nicht sagen, wie sehr ich Dich begehre, wie gern ich mich in Deine Arme werfen würde. Du würdest mich verachten, vielleicht raus schmeißen. und das wäre die Hölle für mich.

„Leider muss ich jetzt los. Aber heute Abend habe ich Zeit für Dich. Dann erzählst Du mir, was Dich beschäftigt und wir finden eine Lösung.“ Mama will mir helfen. Aber wie kann ein Problem helfen, sich selbst zu lösen.

Mutter steht auf, kommt um den Tisch herum und beugt sich herunter, um mir einen Abschiedskuss zu geben. Ihre Brüste sind in meiner Augenhöhe. Ich sehe von oben in ihre Bluse. Wo ihre Brüste sich treffen ist ein tiefer Graben. Links und rechts von diesem Graben türmen sich die unerreichbaren Berge ihres Busens. Wieder umweht mich der Duft ihres Parfüms.

„Geh… geh!“ schreit alles in mir. Ich würde mich sonst vielleicht vergessen. Gäbe es jetzt doch eine Fee, ein Zauber, der meine Mutter in eine mit mir nicht verwandte Frau verwandelte. Ich würde ihr alle Liebe, alle Zuneigung schenken, derer ich fähig bin.

Obwohl Mama eine Bluse und sicherlich auch einen BH an hat, zeichnen sich die Brustwarzen mit hervorstehenden Nippeln unter dem Stoff ab. Ich will sie mit einem Versuch Unschuld zu heucheln kurz in den Arm nehmen, stehe auf und dabei passiert es: Mein Arm streift ihren Busen, bevor ich meinen Kopf an ihre Wange lege und ihr einen Kuss darauf geben will. Mich durchfährt ein Stromstoß und der Kuss verrutscht so, das ich mit meinem Mund ihre Lippen berühre. Obwohl es nur ein Hauch ist, lähmt er mich.

Meine Mutter schaut mich noch einmal an, dreht sich um und geht. Leere macht sich in mir breit und ich schaue ihr nach. Ich kann mich nicht entscheiden, ob sie von vorn oder von hinten attraktiver aussieht.

Sicherlich: Von vorn sieht man ihren prächtigen Busen, die immer feuchten Lippen, die selbst ungeschminkt schön aussehen und einen vergessen lassen, dass meine Mutter vor mir steht. Und die Haare… Voll umrahmen sie das so süße Gesicht. Das Becken ist breit. Es passt aber zu ihr. Die Beine… ein Traum. wohl geformte Waden und Schenkel, zwischen denen ich so gerne liegen würde. Ich würde sie verwöhnen, zum höchsten Glück führen.

Und von hinten, mein jetziger Anblick beim Verlassen der Küche: Taffe Geschäftsfrau, wobei die Betonung auf „Frau“ liegt. Ihr Hintern ist stramm und wunderschön geformt. Die wallenden Haare sind gebändigt und die Beine ein absoluter Hingucker. Ich erinnere den Anblick im Garten. Verfolgt man der Linie ihrer von Muskeln definierten Waden sieht man Füße, die in sündhaft teuren Highheels stecken, deren rote Sohlen beim Voranschreiten ins Auge fallen.

Dann fällt die Tür ins Schloss. Ich höre noch, wie draußen das Garagentor geöffnet wir und Mutter die Wagentür zu schlägt. Schließlich verlässt ihr Wagen das Grundstück und ich bin allein, spüre Kälte. Eisige Stille ist im Haus. Es ist, als bliebe die Zeit stehen.

Mir wird plötzlich wieder wirklich schmerzhaft klar, dass meine Männlichkeit bis auf das äußerste geschwollen ist. Ich öffne meine Hose und ziehe meinen Penis heraus, was mir fast nicht gelingen will. Ich schau ihn mir an, so als wäre es das erste Mal, dass ich ihn ansehe. Ich kann meine Hand um ihn legen und eine Art von Futteral bilden. Ein Drittel der Eichel ist unbekleidet, zwei Drittel sind von der Vorhaut bedeckt, die sonst eine kleine Tülle bildet, nun aber wie eine zweite Haut das Glied umschließt.

Feuchter Glanz gibt der Eichel ein Aussehen als wäre sie lackiert. Bläuliche Adern überziehen den Schaft in scheinbar ungeordnetem Verlauf.

Meine Beherrschung schwindet und ich nehme mein Glied fester in die Hand. Langsam beginne ich die Massage, die mir zumindest zeitweilig Erlösung bringen soll. Ich nehme mir nicht einmal die Zeit, mich zu setzen. Vor mein inneres Auge schiebt sich das Bild meiner Mutter… Es ist ihre Hand, die mich verwöhnt, die mir Erleichterung verschafft. Meine freie Hand schiebe ich unter mein Shirt und streichle meine Brust und träume, es wäre meine Mutter, die meine Haut streichelt. Ich werde heftiger in der Bewegung, fast rücksichtslos, bin beherrscht von dem Willen, Erlösung zu finden und dann ist es so weit: Der Saft, der eigentlich neues Leben begründen soll fliegt in hohem Boden durch die Küche und erreicht den Boden entfernt von mir. Nur allmählich hört das Pumpen auf und endet dann. Nun bin ich etwas erleichtert, aber meine Mutter steckt noch immer in meinem Kopf.

Mit ein paar Papiertüchern entferne ich die weiße Flüssigkeit vom Boden.

Ob ich ein schlechtes Gewissen habe? Ja, habe ich. Ich habe Angst, dass meine Mutter mir ihre Liebe entzieht, wenn sie wüsste, was ich hier treibe.

Ich versuche mich mit lernen abzulenken, mache einen langen Spaziergang, gehe durch die Stadt und keufe etwas en… Meine Mutter in meinem Kopf werde ich nicht los. Wird sich heute Abend etwas verbessern? Soll ich ehrlich zu meiner Mutter sein? Wie würde sie dann reagieren. Würde sie mich trösten oder mich verstoßen…

Voller Sorge und unfähig mich sinnvoll zu beschäftigen warte ich auf den Abend und höre irgendwann das Knirschen der Reifen auf dem Kiesweg vor der Garage.

((Dein Sohn träumt von Deinen Brüsten….))06:21

Cassandra:
ich bin noch im Bad und mache mich fertig fürs Büro – ich habe heute sehr viele Termine, ich werde aber versuchen ständig online zu bleiben auch wenn ich oft nicht am Laptop bin – dicken kuss

Hunter:
Ich werde nicht in „Bereitschaft“ sein können. Bitte nicht traurig sein, wenn ich nicht antworte…

:kissing_heart: :kissing_heart: :kissing_heart:

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