Das Vorstellungsgespräch

Während des Studiums hatte ich mir einiges einfallen lassen, um etwas nebenbei zu verdienen.
Etwas davon ist auch schon in einer anderen Geschichten-Serie von mir verpackt,
doch es gab auch weitaus Seriöseres.
Von jemanden anderen hatte ich erfahren,
dass man in einem Paketzentrum noch Aushilfen für verschiedene Schichtmodelle suchte.
Lange musste ich nach meiner Bewerbung nicht auf ein Vorstellungsgespräch warten.
Tag und Uhrzeit passten genau in meinen Zeitplan. Morgens um 10.00 Uhr sollte ich im Logistikcenter sein.
Es regnete etwas, und ich entschloss mich nicht mit dem Roller dort hinzufahren.
Um aber einen guten Eindruck zu machen, wollte ich mich von meiner besten Seite zeigen.
Dazu gehörte eben auch, dass ich etwas mehr von mir zeigte.
Meine Brüste waren angeschwollen und füllten meinen BH mit viel Volumen aus.
Kein Wunder, denn ich hatte ja meine Tage … passend zum schwarzen BH,
trug ich einen schwarzen Strapsgürtel und Nylons, die bis hoch in meinen Schritt gingen.
Der Gürtel bestand aus Leder und schmiegte sich bis weit über meine Hüften hinauf.
Mit Unterwäsche stand ich vor dem Spiegel im Bad und betrachtete mich.
Ich drehte mich und hätte bestimmt an mir gespielt,
wenn ich da nicht diesen Termin gehabt hätte.

Ein ebenfalls schwarzes Kleid in einem Stretch-Stoff zeichnete sich ab an mir wie eine zweite Haut.
Man konnte die Dessous nicht sehen, doch meinen Busen hob das Ganze dafür noch mehr hervor
und zeichnete sich wie zwei Bälle ab.
Noch etwas Augen-Make-up und Rouge mit passendem Lippenstift und ich war bereit,
um mich auf den Weg zu machen.
Beim Anziehen der High Heels betrachtete ich mich wieder im Spiegel.
Mein Arsch zeichnete sich prall ab und sicherlich wirkte ich ein wenig älter, als ich eigentlich war.
Auch beim Einsteigen in den Wagen bewunderte ich mein Heck nochmals,
mit prüfenden Blick selber und schob nochmals meine Möpse zurecht,
denn der Gurt und ich waren nicht immer Freunde, er einigte sich nicht mit meinen großen Brüsten
und das führte dazu, das ich den Gurt nicht so anlegte, wie es eigentlich erforderlich war.
Der Weg war nicht lange, doch der Verkehr sorgte dafür, dass es langsam knapp wurde und ich fürchtete,
nicht pünktlich zu sein. Noch zehn Minuten hatte ich,
als ich wohl mehr zufällig gleich neben dem Haupttor einen Parkplatz fand und mich aus dem Auto schälte.
Natürlich wusste ich, wie das ausgesehen haben muss. Sexy und provozierend.
So im Großen und Ganzen war das ja auch okay und ich will nicht behaupten,
dass ich das auch bewusst so wollte, doch mir lief die Zeit davon und konnte keinen Blick wagen,
der jedem Beobachter meine Arroganz hätte spüren lassen.

Ich schritt mit langen Schritten gezielt durch den leichten Regen zum Pförtnerhäuschen,
wo man nicht nur mein Parken beobachtet hatte, sondern auch seit ich ausgestiegen war,
den Blick nicht von mir ließ. Ich spürte, wie sie mich musterten und verstummten,
als ich den Raum betrat, in dem etwa ein halbes Dutzend Männer mich schweigend anstarrten.

„Guten Morgen, ich habe einen Termin im Personalbüro“

„Moin… ja, dann füllen sie bitte dieses Formular aus….“
sagte einer der Männer hinter dem großen Tresen, nachdem er meinen Namen im PC gefunden hatte.
Artig und nicht ganz bewusst, wie es wirkte, lehnte ich mich auf den Tresen
und begann das Formular durchzulesen.
Was mir tatsächlich nicht bewusst war in diesem Moment,
dass meine Brüste sich dabei nicht nur auf die Theke vor mir drückten,
sondern das sie fast aus dem Ausschnitt hüpften, weil ich mich ein wenig strecken musste.
Erst als ich instinktiv bemerkte, dass zwei oder drei der Männer sich auf meine Höhe hinter dem Tresen stellten, wurde mir klar, was passiert war.
Es lag nun an mir,… sollte ich mich erschrocken zurückziehen oder einfach ganz gelassen bleiben?!
Ich entschied mich für Letzteres und zog meinen BH mit einer Hand etwas zurecht,
so das meine Brüste noch mehr angehoben wurden und den Männer wohl fast die Augen ausgefallen wären.
Lasziv schmunzelte ich sie an, ohne dabei direkt einen der Männer in die Augen zu schauen.
Und auch auf meiner Seite der Theke, wo unter anderem einige Lkw Fahrer sich anmelden wollten,
brachte ich alle zum Schweigen.

„Danke… „ sagte einer der Pförtner und gab mir einen Besucherausweis.

„Diesen müssen sie gut sichtbar tragen, so lange sie auf dem Gelände sind.“
Erklärte er mir und konnte nicht anders, als wieder auf meinen weiten Ausschnitt zu schauen.
Er bewegte den kleinen Ausweis vor mir hin und her, so als würde er einen geeigneten Platz suchen,
wo ich ihn an mir befestigen kann.

„Okay… Danke, das mache ich“,
sagte ich zu ihm und er gab mir den Ausweis mit einer Klammer daran in meine Hand.
Meine Augen folgten seinen dabei und fast musste ich lachen,
als seine Augen zwischen meinen Brüsten klebten.
Demonstrativ zog ich mein Kleid von meinen Brüsten weg
und knipste den Ausweis gut sichtbar an meinem Ausschnitt fest.

„Danke Frau L. … folgen sie bitte dem gelb markierten Weg bis zur ersten Türe…
dann im ersten OG. , dort Bitte melden.“

„Danke…. Ja, also hier gleich diesem Weg?!“ …
tat ich unwissend und wartete auf eine Reaktion.
„Soll ich sie vielleicht schnell hinüberfahren,… es regnet ja noch? !“
fragte einer der drei Pförtner und suchte schon nach einem Schlüssel,… während andere ihn anschauten,
als würden sie ihn fragen wollen, wieso er Sie nicht auch mal fahren würde.

„Nein nein, ich werde das schon finden“,
beruhigte ich die drei und ging langsam zur Türe die auf das Gelände führte.
Natürlich wusste ich, dass ihre Blicke an mir kleben würden.
Wieder drehte ich mich zu ihnen …

„…. Also die erste Türe?!“

„Ja genau“ … lächelten sie mich an, als ihre Blicke wohl von meinen Beinen
oder auch meinem Hintern nach oben wanderten.
Die Türe war noch nicht richtig hinter mir zu, da hörte ich raunen
und auch das Maulen von einem der Lkw Fahrer,
der sich über die plötzliche Höflichkeit der drei zu beschweren schien.
Innerlich lachte ich darüber, wie ich die Männer wohl zum Teil aus dem Konzept gebracht hatte.
Mit einem Lächeln ging ich den gelb markierten Weg entlang
und konnte nur halbwegs zügig mit meinen hohen Schuhen im leichten Regen gehen.
Es war trotz des leichten Regens angenehm warm und man konnte ahnen,
wie schwül auch dieser Tag werden würde.
Ein leichter Windstoß blies unter mein Kleid und kuschelte sich zwischen meine Beine.
Endlich an der Tür angekommen, sah ich im Inneren des Gebäudes an einer Stempeluhr,
das es schon kurz nach 10.00 war.

Ich tippelte die Treppe hinauf und als würde ich es magisch anziehen,
kamen mir zwei junge Männer entgegen, die noch bevor ich mich bremsen konnte,
sahen,… wie meine Brüste in meinem Kleid auf und ab sprangen und mein BH ordentlich etwas zu tun hatte,
um meine Melonen an ihrem Platz zu halten. Auch sie trugen diese Ausweise an ihren Shirts,
kamen mir jedoch entgegen und sahen nicht so ganz fröhlich aus.
Am Absatz der Treppe bemerkte ich, dass die beiden mir hinterherschauten.
Sicherlich waren meine schwingenden Glocken einer der Gründe,
doch mein kurzes Kleid war sicherlich auch nicht zu übersehen.
Meine hautfarbenen Nylons konnte man beim Hinaufsehen sicherlich
bis weit über meine Schenkel erkennen und auch der Ansatz der Strümpfe mache sie sicherlich an,
wenn sie erkannten, dass es Strapse waren.
Gleich oben an der Treppe befand sich ein Empfang.
Als die Dame dort meinen Ausweis sah, wusste sie, dass ich den 10.00 Termin hatte
und rügte mein Zuspätkommen.

„Tut mir sehr Leid… ich wusste nicht das der Weg auf dem Gelände so weit ist“

„Schon okay…. warten sie bitte im Besprechungszimmer“ und zeigte auf eine Tür, die offen stand.

„Dankeschön“ flüsterte ich ihr zu und ging zielstrebig in das Zimmer.
Ich schaute mich mit einem kurzen Blick dort um und sah auf einem der Stühle einen Mann sitzen.
Auch er trug einen dieser Besucherausweise und natürlich entdeckte auch er meinen Ausweis,
was ja auch nicht schwer zu sein schien.
Ich setzte mich auf einen Stuhl im gegenüber und schlug meine Beine übereinander.
Er nahm einen Schluck aus einem Pappbecher und räusperte sich.
Er gefiel mir… war sicherlich nur wenig älter als ich und unter seinem Shirt quollen zwei Arme hervor,
die wie gemacht waren, um eine Frau zu tragen. Ich schaute ihn nicht direkt an,
doch mit Geschick gelang es mir immer dann, wenn ich ihn überraschte und er meinem Blicken auswich.
Man konnte vom Fenster aus den Hof sehen und eine Unmenge von Fahrzeugen
und den typischen kleinen Transportern, die für die Firma in der Stadt unterwegs waren.
Plötzlich kam ein weiterer Mann in den Raum und sagte in einem fröhlichen, erfrischenden Ton,
dass man ihm doch bitte folgen sollte. Der Mann mir gegenüber stand auf und zog sein Shirt glatt
und versuchte mit seinem Blick auszuweichen.
Der Mann, der uns abholte, hingegen schien gar kein Aufsehen darum zu machen
und schielte mich nicht nur an, sondern musterte mich von Kopf bis Fuß.
Wir gingen durch den Flur und nach wenigen Schritten standen wir vor einem großen Tisch,
auf dem Unmengen von Dokumenten lagen. Niemand redete etwas, so,
das man auf dem Teppich des Flurs vor allem meine Schritte hören konnte.
Wir sollten auf der Seite des Tisches, an dem nicht so viel Papiere lagen, Platz nehmen.
Anständig zog ich meinen Rock glatt und setzte mich gerade hin,
während mein Mitbewerber sich breitbeinig in den Sessel warf und mit der Nase schniefte.

„Das sind alles ihre Kollegen“, sagte der Herr von der Firma und zeigte auf den Berg mit Dokumenten.
Wir staunten,… zugegeben, ich mehr als der Kerl neben mir.
Ich schlug meine Beine übereinander und wand mich dem Herrn zu, der uns von der Firma erzählte.
Ich stützte meinen Ellenbogen auf mein Knie und beugte mich leicht nach vorne, um mein Kinn aufzulegen.
Gespannt hörte ich ihm zu und wusste, dass er früher
oder später in meinen tiefen Ausschnitt schauen würde.
Er ließ sich nicht beirren und rasselte einen sicherlich auswendig gelernten Text herunter.
Ich hatte ihn fest im Blick und nach einer Weile bemerkte ich,
das er immer wieder zu mir schaute und dann seinen Blick wieder nervös zu dem Mann neben mir warf.
Gelegentlich nickten wir abwechselnd und lauschten einfach.
Dann plötzlich schob er uns mehrere Unterlagen zu und wollte das wir diese lesen
und gegebenenfalls auch unterschreiben.
Da es nur um einen Aushilfsjob ging in meinem Fall waren es bei mir nur zwei Blätter,
doch der Mann neben mir hatte eine ganze Menge mehr an Papier, das er studieren musste.
Der Mann uns gegenüber reichte mir einen Kugelschreiber und lächelte mich an….

„… bei ihnen geht das ja recht schnell“

„Ja… ich bin da… nicht zimperlich“

„Das freut mich, wir leben von Schnelligkeit“

„Richtig… schnelle Lieferungen….“

„Sie wären keine Kurierin,… wie wären bei uns in der Halle bei der Annahme…. in der Spätschicht“

„Ah…. klingt neu und doch interessant“

„Es würde mich freuen, Sie bei uns begrüßen zu dürfen“

Unsere Blicke trafen sich nun direkter und es entstand eine merkwürdige Form der Spannung zwischen uns.
Fast nebenbei unterschrieb ich den Vertrag für zunächst ein halbes Jahr.

„… und kann ich mal sehen, wo ich arbeite?!“

„Aber ja…. gerne zeige ich ihnen das, wenn wir hier fertig sind.“

Als er zu dem Mann neben mir schaute, sah ich mir den kleinen Ausweis,
den auch er trug, genauer an. Es war natürlich kein Besucherausweis.
Zu sehen war ein Bild, und sein Name. Antonio ….
Er redete mit dem Mann neben mir, doch ich nahm nicht wahr, was er sagte.
Ich betrachtete ihn und meine Blicke fielen auch unweigerlich zwischen seine Beine.
Ich sah eine scheinbar leichte Regung und musste unbewusst meine eigenen Beine zusammenpressen.
Ein Zucken durchfuhr meinen Körper und ich malte mir aus, wie nun wäre,
wenn er mich einfach packt und auf den Tisch wirft.
Das tat er natürlich nicht, aber ich hingegen hörte nicht, dass er inzwischen wieder mit mir sprach,
so abwesend war ich.

„…. wollen wir dann gehen?!“

„Gehen…. ja!“

Er stand auf und gab dem Mann neben mir die Hand.
Scheinbar hatte ich völlig abwesend nicht einmal deren Gespräch gehört
und stand nun etwas verwirrt im Raum und schaute nur zu,
wie sich die Männer verabschiedeten und Antonio mir mit einer Handbewegung zeigte,
in welche Richtung des Flurs ich gehen musste.
Schnell überholte er mich, um mir nicht nur die Türen auf unserem Weg zu öffnen,
sondern auch um mir die Richtung zu zeigen.
Schnell erreichten wir die Tür zu einer großen Halle und liefen in deren inneren die Treppe hinunter.
Überall waren Bänder wie auf einem Flughafen und immer wieder waren die Geräusche derer zu hören,
über die gerade ein Packet oder Päckchen lief.
Es war nicht wirklich laut, dennoch so laut das man seine Stimme etwas heben musste.

„… da drüben ist der Pausenraum!“

„OKAY,…..“

Er zeigte wieder in eine Richtung und sicher hatte ich bis kommenden Montag,
wo ich das erste Mal aushelfen sollte, wieder alles vergessen. Antonio ging in einen Raum,
in auf dessen Türe viele Aufkleber waren und Hinweissc***der.

„Das hier… das ist der Raum der verlorenen Dinge“ …. und lachte darüber etwas.

„Verlorenes?!“

„Ja, Zustellungen die wir nie abarbeiten konnten, aus welchem Grund auch immer“

„Haben die keine Adressen?!“

„Nein… die Pakete sind beim Transport beschädigt worden… und so sind die einzelnen Stücker hier gelandet“

„Oh…..“

schaute ich wie ein kleines Kind in der Spielwarenabteilung in die Regale.
Da waren Schuhe, Handys und sogar Fernsehgeräte.

Ich musste etwas in mich hineinschmunzeln, als ich einen Vibrator im Regal stehen sah
und dieser mit Edding einen Smilie aufgemalt hatte.
Doch gleich daneben stand noch etwas ähnliches ….
ein übergroßer Dildo in Form eines echten Schwanzes.
Ich verdrehte den Kopf an wir dort vorbei gingen und Antonio ist das natürlich aufgefallen.
Er musste lachen …

„Ja… so etwas wird auch verschickt“

„Gut so…. und wenn das niemand will, dann…“

„Na… das ist doch viel zu groß?!“

„Ach…. kann man so nicht sagen“

Er war verwundert und lief fast gegen einen Holm, der die Regale verstärkte.
Seine Augen waren weit aufgerissen und er starrte den Gummidildo mit solchen herrlichen dicken Adern an,
als würde er sich gerade verzweifelt vorstellen, was man damit macht.

„Die Arme Frau….“

„Naja… für manche ist das gerade genug“ ….

grinste ich frivol, als er vor mir stehen blieb und sich umdrehte.
Er schaute mich an und betrachtete mich vom weiten Ausschnitt in dem meine Brüste verborgen waren,
bis hin zu meinen Schuhen.

„Du bist ja ne ganz Wilde…. was?!“

„Und wenn?!“

„Dann habe ich da noch etwas für dich….“

„Oh… ja? Da bin ich aber neugierig“

Antonio nahm den Dildo mit einer schnellen Handbewegung aus dem regal
und lief ans Ende des Raums zu einer weiteren Türe.

„Komm…. ich zeig´s dir“

Ich lief langsam hinter ihm her und schlenderte mehr, als das ich das tat, was er sich wohl vorstellte.
Es war ein leerer Raum, in dem zusammengefaltete Kartons gelagert waren.
Er ging hinein und legte den Dildo auf einen der Stapel, um sich dann auch schon die Hose aufzuknöpfen.
Ich ging auch in den Raum und das schwache Licht zeigte mir nicht so recht,
was er da aus seiner Hose hervorgezaubert hatte.
Ich streckte meinen Po weit nach hinten und spreizte die Beine, um mich nach vorne zu beugen.
So gab ich ihm die Möglichkeit, mir näher zu kommen
und mir seinen hoffentlich schon einsatzbereiten Schwanz zu präsentieren.
Ich hörte seinen Atem und fuhr mit meinen beiden Händen geschickt in mein Kleid,
so das ich meine festen Brüste aus meinem BH heben konnte und diese ihm zeigen.
Schwer und üppig hingen sie aus meinem Kleid heraus,
als seine Hände schon nach ihnen griffen und sie hart anfassten.
Seine Finger drückten in sie hinein und durch sein näher kommen,
fiel das Licht der Lampe auf seinen Schwanz.
Er war noch nicht hart und auch nicht sonderlich groß, aber da war ja noch der Dildo,
der auf dem Stapel lag.
Noch während ich nach ihm greifen wollte, sah ich zu, wie er wuchs
und das dank der harten Behandlung, die Antonio an meinen Brüsten wohl sichtlich genoss.
Meine Hand griff seinen weichen Schwanz und zog ihn sachte zu mir,
während die andere Hand sich langsam in den Slip unter meinem Rock schob.
Ich spürte das Nylon an meinen Beinen und hoffte, das auch er es sehen konnte,
als ich meine Beine noch weiter für ihn spreizte.
Ich konnte seine Eichel fast schon schmecken, als seine Hände noch fester zudrückten
und an meinen Brüsten zogen. Er schien mich aufzufordern aufzustehen und zog mich zu sich hinauf.
Ich spürte seinen Atem in meinem Nacken, und er zog mich so fest an sich heran,
dass meine Brüste sich gegen seinen Oberkörper drückten.
Seine Hände wanderten über meinen Po und hoben ihn an,
um ihn anschließend mit festen Händen zu massieren.
Es fiel mir schwer, mit meinen Händen zwischen seine Beine zu kommen
und schloss die Augen in der Hoffnung, das es so oder so noch geschehen würde.
Seine Zunge fuhr über die Haut an meinem Hals und ich driftete ab von allem, was ich dachte.
Leicht legte ich den Kopf zur Seite, als ich einen leichten Schmerz verspürte.
Langsam öffnete ich die Augen und sah die Regentropfen auf der Scheibe meines Wagens.
Nur kurz hatte ich die Augen geschlossen und hoffte das in dieser zeit der Regen nachließ.
Mein Nacken schmerze etwas von der Position, die ich wohl hatte,
als ich beinahe wieder in meinem Auto eingeschlafen wäre.
Dann war es aber Zeit, meinen Termin wahrzunehmen
und seufzend schaute ich zu dem kleinen Pförtnerhäuschen auf der anderen Straßenseite.

ENDE

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