Der Ferial-Job 02

Frau Resi, die Mutter der Freundin meiner Schwester

Meine ersten Tage als Ferial-Zusteller waren geprägt von den täglichen Fickereien mit Frau Sabine. Ihr besorgte ich es wirklich täglich, leckte ihre Muschi und fickte sie in ihren Hintern. Das hatte sie am liebsten. Mit ihrem Mann hatte sie schon seit Jahren keinen Sex mehr, der holt sich alles was er braucht bei seinen Sekretärinnen oder im Puff. Sabine wollte nicht von einem Schwanz gevögelt werden, der ständig in anderen Muschis steckt.
Meine Schwester und ich trieben es zur Zeit nur noch an den Wochenenden, Samstags oder Sonntags, so wie wir eben aufeinander geil waren.
Sie fragte mich auch nach meinen Erlebnissen als Postler und ich erzählte ihr ganz ungeniert von meinen geilen Weibern. Naja, bis jetzt fickte ich ja nur Sabine, die anderen waren zu schüchtern um mich sofort und direkt anzumachen.

Bea informierte mich davon, dass ich ja auch die Eltern ihrer besten Freundin mit Post beteile, da diese in meinem Bezirk wohnten. Ihre beste Freundin war auch eine geile Schnitte und trieb es immer wieder mit Bea, die beiden waren nicht lesbisch veranlagt, leckten sich aber trotzdem immer wieder gegenseitig ihre Fötzchen.
In der zweiten Woche meines Ferialjobs wurde ich wieder überrascht, nämlich von der Freundin meiner Schwester, oder genauer gesagt, von beiden.

Bea und Sigrun waren einfach zwei extrem geile Teenies, die es zu ficken galt und ich nutzte das aus und zwar sehr ausgiebig. Beide gleichzeitig vögeln, das war mein Ziel.

Die Mutter von Sigrun war Witwe und seit Jahren mit ihrer Tochter alleine und somit auch alleinerziehende Frau. Sie hatte für ihr Alte noch eine Topfigur und, was mich am meisten aufgeilte, riesige Brüste mit extrem großen Brustwarzen. Zudem kleidete sie sich auch der Zeit entsprechend und ab und an fast zu jugendlich. Aber genau das geilte die Männer so richtig auf.

Man sprach hinter vorgehaltener Hand, dass sich bei ihr die Männer die Türklinke in die Hand gaben. Das war natürlich total übertrieben, aber eine Klosterschwester war sie auch nicht. Sie holte sich eben was sie brauchte und sie brauchte halt öfter Sex als die prüden Weiber des Ortes.

Frau K. hieß mit Vornamen Theresia und wurde von allen nur Resi genannt bzw. gerufen, sie war auch sehr belesen und brillierte immer wieder mit Sprichwörtern. Das alleine beeindruckte mich enorm und sie überraschte mich auch schon bald.

Als ich nach einigen Tagen ins Postamt zurückkam, wollte ich mich sofort an die Abrechnung machen. Da kam der Amtsleiter ganz aufgelöst zu mir und sagte, dass ich genau richtig zurückgekommen wäre. Du musst sofort ein Telegramm zustellen, bring dieses so rasch als möglich zu Frau K., und dann kannst du nach Hause gehen. Die Abrechnung machst du morgen, bevor du ausfährst, beauftrage er mich.

Ich schwang mich auf mein Fahrrad und düste ab. Das Haus von Frau Resi lag etwas abseits unseres Ortes und konnte nur über eine Straße erreicht werden. Von dort aus ging auch nur mehr ein kleiner Weg weiter.
Als ich beim Haus ankam, drückte ich auf die Klingel und Frau Resi öffnete sofort, als ob sie auf mich schon gewartete hätte.

Hallo, hast du etwas vergessen, fragte sie mich.

Nein, ich habe hier ein Telegramm für Sie, und das ist ein Spezialservice meinerseits, klärte ich sie auf.

Ja ja, von deinen Spezialservices habe ich schon gehört, ich bin schon gespannt, ob du für mich auch einmal etwas von diesen übrig hast, sagte sie augenzwinkernd zu mir.

Sie hatte, auch auf Grund des heißen Wetters, nur ein sehr knappes, kurzes Jeanshöschen und ein noch knapperes, weißes Top an. Das war natürlich auch wieder aufreizend für meinen Schwanz in meiner Hose.

Also, komm herein, ich habe da einen feinen Sommerdrink für dich, natürlich alkoholfrei meinte sie noch dazu. Du in deinem Alter trinkst sicher noch keinen Alkohol oder hast du dir schon ab und an einmal ein Bier gegönnt, zwinkerte sie mir zu.

Ja, zu Hause bekomme ich schon mal ein Glas kaltes Bier, wenn mein Vater mit mir eine Flasche teilt, sonst aber nur alkoholfrei, ich bin ja auch viel mit dem Fahrrad unterwegs und da gilt auch die Promillegrenze genauso wie für jeden andern Verkehrsteilnehmer.

Brav, du bist ja richtig brav, aber komm, erzähle mir jetzt von deinen Serviceleistungen von denen so viele meiner Freundinnen schwärmen.

Viele Freundinnen können das nicht sein, denn bis jetzt habe ich erst eine Frau in meinem Revier den Service angedeihen lassen, scherzte ich sie an.

Plötzlich kam sie zu mir heran, öffnete meinen Hosenschlitz, holte meinen erigierten Schwanz aus meiner Hose und steckte sich diesen sofort in ihren Mund.

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Ich konnte überhaupt nicht reagieren und sie lutschte an meinem Luststab als hätte sie eine Tüte mit köstlichem Eis in ihren Händen. Sie schmatzte und schlotzte, mit ihren Händen wichste sie mich langsam und ganz fein, auch meinen Hodensack verwöhnte sie ausgiebig.

Das gefällt dir, oder, fragte sie mich. Hat das die andere Frau auch so mit dir gemacht, fragte sie mich frech.

Ja, das können offensichtlich mehr Frauen als man meinen mag in diesem prüden und katholischen Dorf, antwortete ich ihr. Aber ich habe ihr nicht alles in ihre Maulfotze gespritzt, den Rest bekam sie über ihre Titten und in ihr geiles Gesicht. Als ich sie dann noch gefickt habe, spritzte ich ihr auf ihren großen Arsch auf ihre feisten Arschbacken, das hat ihr sehr gefallen. Wie hätten sie es denn am liebsten, fragte ich sie.

Dann wurde ich ganz keck und sprach sie auf ihr geiles Töchterchen an. Fickt die Sigrun auch schon so wie sie, bzw. bläst sie auch so gerne fremde Schwänze?

Frau Resi hatte so eine Frage nie und nimmer erwartet.

Das, mein Kleiner, das geht dich wohl überhaupt nichts an, meine ich – sagte sie. Und wie ist es mit deiner Schwester Bea, sie ist ja die beste Freundin von Sigrun, fickt sie schon herum, stellte sie die Gegenfrage.

Klar, antwortete ich ihr, wir ficken seit fast einem Jahr fast täglich und sie hat es besonders gerne, wenn ich ihren Hintern und ihren Darm verwöhne.

Frau Resi musste nun schlucken und meinte zu mir, das ist jetzt aber nicht wahr, du lügst mich an, du kannst doch nicht deine Schwester begatten, ihr betreibt Inzest. Was glaubst du wohl was dabei herauskommen würde, wenn sie schwanger wird und ein Baby bekommen würde, fragte sie.

Ach Frau Resi, haben sie vergessen, dass Bea nicht meine biologische Schwester ist, die hat doch mein Stiefvater mit in die Ehe gebracht, wir sind überhaupt nicht verwandt und können bumsen soviel und so oft wir wollen. Und im Übrigen verhüten wir und jetzt können Sie weiterblasen Frau Resi, lachte ich sie an.

Das reichte Frau Resi und sie meinte noch, dass wir doch jetzt zum „du“ übergehen können da sie ja schon meinen Schwanz in ihrem Mund gehabt hat und sie das immer so handhabt. Was immer sie damit auch gemeint hat, die Schwanzgierige. Sie konnte gar nicht aufhören meinen Schwanz zu blasen, sofort nachdem wir unser obig beschriebenes Gespräch beendet hatten, ergriff sie sich meinen Schwengel und lutschte weiter daran dass es eine Freude war. Ich fragte sie noch stöhnend, ob sie denn noch immer trocken sei zwischen ihren Beinen.

Nein, du Lümmel, natürlich nicht, meine Muschi läuft schon fast aus und auf meinen Innenschenkel bin ich schon ganz nass. Komm, nimm meine Titten und lutsche an meinen Knospen, die brauchen das auch, los, mach schon, fordere sie mich auf.

Ich zog ihr das weiße Top aus und begann ihre riesigen Titten zu bearbeiten, zuerst knetete ich sie richtig durch und dann saugte ich ihre Brustwarzen nachdem sie sich auch ihres knappen Höschens entledigt hatte.

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Sie setzte sich auf mich drauf und streckte mir ihre Titten entgegen. Schnaufend und stöhnend wurde sie immer wilder.

Ich drückte ihre Brüste und ihre Warzen so, dass sie sogar kurz vor Schmerz aufgeschrien hat und mich trotzdem zum Weitermachen aufforderte.

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Ja, mach weiter, fester – los beiß zu, fester habe ich gesagt, noch feeeeeester – jaaaaaaa sooooooooooo ist es gut!
Puah, ist das geil, du machst das richtig gut und jetzt werde ich dich gleich ficken, mein junger Stecher!

Wie ein junges Reh lupfte sie ihren Arsch und steckte sich meinen Schwanz selbst in ihre Lustgrotte. Sie begann mich zu reiten und ich drang in dieser Stellung ganz tief in ihren fetten Körper ein.

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Das gefällt dir, was – fragte sie mich und wurde immer schneller. Sie plumpste auf meinen Steifen als gäbe es kein morgen. Ich hielt sie an ihren Arschbacken fest und drückte sie an mich.

Ihre Titten schwabbelten immer vor meinem Gesicht und ich konnte ihre Brustwarzen so nicht mehr in den Mund bekommen.

Resi rührte an meinem Steifen wie in einer Rührschüssel und stöhnte immer lauter.

Ja, das ist gut so, bleib so sitzen, ich werde mich jetzt umdrehen und du kannst mich von hinten nehmen. Aber nicht in meinen Arsch, verstehst du, sagte sie zu mir.

Doch bevor sie sich umdrehen konnte, drückte ich sie auf die Couch und fickte sie in der Missionarsstellung so fest ich nur konnte. Resi spielte mit ihren Titten und drückte in meinem Fickrhythmus ihren Körper gegen den meinen. Ihre Fettfalten und ihr Fettbauch wurden hin und her geschüttelt. Sie war einfach nur geil anzuschauen. Ich wusste bis zu diesem Zeitpunkt nicht, dass dicke Weiber mich so aufgeilen wie Resi. Sie schwitzte wie ein Rennpferd und fing an zu wimmern.

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Ihre Brustwarzen waren zur Hochform aufgelaufen, ihre Warzenhöfe hatten Gänsehaut bekommen und das war ein Zeichen, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt war. Jaaaaaaaaaaaaa, weiter sooooo, sooooo hat mich mein Mann immer bestiegen, daaaaaaaaaaaaas issst guuuut soooooooooooooo, jaaaaaaaaaaaaaaaaa ich koooooooooooooooooommme, jeeeeeeeetzt!

Und sie kam, schreiend und schnaufend wurde sie durchgeschüttelt, aus ihrer Fickfotze kamen ihre Lustflüssigkeiten heraus aber sie spritzte nicht ab, wie ich es dann später noch erlebt habe. Ihre Fotzenschließmuskel pressten meinen Schwanz ganz fest zusammen dass ich zuerst glaubte auch zu kommen.

Resi merkte das und schrie mich an jetzt ja nicht zu kommen, haaaaalts zurück du kleiner Stecher, später dann gleich kannst du kommen, aber erst wenn ich dir das sage, schrie sie mich weiter an und ich vögelte sie was ich nur konnte. Gott sei Dank machte ich viel Sport und hatte eine sehr gute Grundkondition, sonst hätte ich das nicht durchgestanden.

Resi war ein geile alte Fotze die es wirklich brauchte wieder einmal gefickt zu werden.

Dann war sie wieder ruhiger geworden. Wir lagen auf der Couch als wären wir schon fast tot. Sie besann sich ihres Versprechens und meinte nur, so, jetzt reite ich dich noch einmal rücklings und dann kannst du kommen!

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Ich wollte meinen Schwanz immer wieder in ihren Hintern stecken, aber sie rutschte so geschickt auf mir herum, dass das nicht möglich war.

Dann war sie plötzlich ganz still. Ganz langsam glitt sie auf meinem Schwanz auf und ab, sie bewegte sich auch ganz zärtlich im Kreis und mein Penis war so tief in ihr drin, tiefer ging es wahrscheinlich nicht. Ich spürte, wie sich ihre Fotze immer wieder ganz fest zusammendrückte und dann wieder öffnete. So muss sich eine Kuh fühlen, wenn sie gemolken wird.
Ich ließ das alles mit mir einfach geschehen. Resi war erst die zweite ältere Frau mit der ich es getrieben habe. Sie übernahm von Anfang an das Kommando und sie soll es auch bis zum Ende, sprich meinem Orgasmus so weiter machen. Ich merkte, wie der Saft in mir hochstieg und drückte Resi ganz fast nach unten.

Willst du nicht, dass ich dich ficke, dann musst du mir das sagen, ich blase dich auch so fertig, meinte sie als sie das gemerkt hatte.

Nein, nein, mach nur weiter, aber bitte gaaaaaaanz laaaaangsaaaaam, sonst komme ich zu früh.

Was du kommst zu früh, jetzt treiben wir es schon fast eine Stunde lang und das ist dir auch noch zu kurz, fragte sie. Mein Alter fickte mich in ein paar Minuten fertig, und meistens musste ich es mir dann auch noch selbst besorgen, klärte sie mich auf.

Mein Stöhnen wurde immer lauter und Resi begann wieder zu ficken. Auch ihre Atmung wurde wieder schneller und wir beide schaukelten uns auf der Couch schön gleichmäßig nach oben.

Dann kam ich, Resi auch – und wir schrien unseren Orgasmus nach außen, so laut wir nur konnten. Sie blieb dann auf mir sitzen und genoss meine Pumpstöße, jaaaa, ich spüre wie du in mich hinein spritzt, jaaaa mach weiter, spritze dich leer und mach mich voll, du kleiner Ficker, sagte sie ziemlich laut.

Mein Sperma rann aus ihrer Muschi die sich weit geöffnet hatte.

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Ja, das war gut, richtig gut. Wann kommst du wieder, ich bin jetzt schon ganz geil und warte auf dich. Du kannst auch kommen, wenn du keine Post hast für mich, bringst mir deinen Schwanz mit, das reicht mir auch, du bist ein guter und ausdauernder Ficker, lobte sie mich.

Ich weiß es nicht, aber du kannst Gift drauf nehmen, dass ich wieder komme, so eine geile, alte Fickmaus findet man nicht so schnell. Deine Tochter werde ich mir auch noch vornehmen, das verspreche ich dir!

Ich verabschiedete mich von ihr und ging nach dem Dienst nach Hause.
Da kam mir Bea entgegen gelaufen und war total aufgelöst. Seppl, sagte sie zu mir, Seppl, es ist etwas ganz furchtbares geschehen.
Mutter hat mir gesagt, dass du gar nicht ihr Sohn bist, sondern du wurdest damals ausgesetzt und von ihr und ihrem ersten Mann adoptiert, stell dir das vor!

Tja, das veränderte mein Leben enorm, aber dazu bei der Fortsetzung.

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