Detektivin Isabel Teil 10

Leonie taucht auf

Tom sitzt ungeduldig auf dem Beifahrersitz und schaut alle zwei Minuten auf das Display, ob eine Nachricht von Isabel eingegangen ist.
Nach zwanzig Minuten soll sie sich melden, hat sie mir gesagt, doch bisher kam nichts. Die Zeit ist um! Ich muss handeln, bevor es zu spät ist. Ich werde mich bei dem Polizisten melden, der auch im Musical ist. Vielleicht kann er nachschauen, ob alles in Ordnung ist. Hier draußen sieht alles ruhig aus. Zu ruhig!
Wie hieß nochmals der Name des Polizisten? Sven? Zum Glück hat Isabel mir seine Nummer gegeben. Ich schreibe ihm eine Nachricht.

Hallo Sven
Ich habe noch nichts von Isabel gehört. Könntest du mal überprüfen, ob alles in Ordnung ist? Ich habe ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Ich mache mir Sorgen um sie!
Gruß Tom

Ich hoffe, er liest die Nachricht auch schnell. Ist er alleine oder in Begleitung?

Ich musste gehen, es kam ein Notfall. Falls es nötig ist, rufe die Polizei!

Kommt es nach kurzer Zeit von Sven zurück.
Mist, denkt er sich. Das hat uns gerade noch gefehlt. Denkt er sich und wirft das Telefon auf den Fahrersitz. Er hätte es auch mitteilen können, dass er nicht mehr da ist. Das macht die Sache nicht einfacher!
In diesem Augenblick klopft es an die Autoscheibe.
Wer ist das? Carstens Männer? Nein, es ist eine Frau!
Vorsichtig öffnet er einen Spalt.
„Ja?“, fragt er verunsichert und schaut der schwarzhaarigen Frau ins Gesicht.
„Wer sind sie?“
„Ich bin Leonie. Kannst du kurz aussteigen. Keine Sorge, ich will nur kurz mit dir reden!“, antwortet sie streng.
Leonie? Sie hatte doch blonde Haare?
Nachdem er nochmals kurz auf das Display geschaut, steigt er aus dem Wagen.
„Hallo Leonie. Dachte, du bist weg?“, fragt er zurückhaltend.
„Wir haben keine Zeit für Smalltalk. Wir müssen es heute zu Ende bringen. Ist Isabel bei Carsten?“
Er nickt verlegen.
„Dann dürfen wir keine Zeit verlieren!“

Isabel liegt am Boden und wimmert. Ich muss schnell von hier verschwinden, denkt Patrick. Zum Auto, wo ich die Polizei verständigen kann.
Der muskulöse Typ hat Patrick zuvor noch nie gesehen, doch er schaut ihn aggressiv an.
In diesem Moment packt Elisa Patrick am Arm.
„Du kommst mit mir mit. Kai, bitte kümmere dich um Isabel. Fick die Schlampe durch, sodass sie die nächsten zwei Wochen nicht mehr laufen kann!“, weist sie Kai an. Dann bugsiert sie Patrick die Treppe runter.
„Ich denke, mein Mann Carsten wird sich mit dir Unterhalten wollen. Leider ist er gerade beschäftigt!“
Als sie am Empfangsbereich eintreffen, ist inzwischen niemand mehr da. Nur noch die junge Dame von vorhin.
„Du kannst Pause machen, Monica. Ich werde hier aufpassen!“, weist Elisa die junge Dame an.
„Wie du meinst“, sagt sie und verlässt den Empfangsbereich.
Elisa winkt den Türsteher zu sich, um auf Patrick aufzupassen.
„Du weißt schon, dass du dir eine Menge Ärger eingefädelt hast mit dieser Schlampe? Mal sehen, ob deine Eltern dich wiedererkennen, wenn Carsten mit dir fertig ist. Er wird bald zurück sein“, droht dir ihm. „Gib mir deinen Rucksack!“
Zögerlich lässt er seinen Rucksack fallen.
Der Türsteher nimmt denn Rucksack und legt ihn auf den Tisch und Elisa fängt sofort an, alles zu durchsuchen.
Schnell findet sie die Kameras.
„Ihr wolltet Kameras installieren?“, fragt sie ruhig.
Patrick ist total aufgedreht, er befürchtet das Schlimmste.
Warum ist Elisa so ruhig, als hätte sie mit dem gerechnet. Allerdings macht es sie nicht weniger bedrohlich.
„Ich habe dich was gefragt!“, zischt sie ihn an.
„Ja!“, krächzt er.
„Ja, was?“
„Wir wollten Kameras installieren, um Beweise gegen Carsten zu sammeln!“, erklärt er ihr und schaut ängstlich zum Türsteher hoch. Doch dieser beachtet ihn nicht, sondern schaut ungläubig zu den Kameras.
Der scheint etwas über zwei Meter groß zu sein und stark muskulös, denkt sich Patrick. Wenn der durchdreht, braucht es mehr als eine Polizeistreife, um den aufzuhalten.
„Beweise Sammeln?“, fragt Elisa abweisend und legt sie Kamera wieder zurück.
„Ich werde es Carsten zeigen!“, sagt sie, ohne eine Antwort abzuwarten.

Ein paar Minuten später kommt Carsten auf den Empfangsbereich zu.
„Ich habe es mit Dimitri geklärt. Thorsten wird auch gleich kommen!“, erklärt er Elisa und blickt fragend zu Patrick.
„Was tust du hier? Hast du schon genug von der Schlampe?“, knurrt er ihn an.
„Ich werde dir alles erklären“, verkündet Elisa streng.
In diesem Moment hören Sie von oben einen Lärm, als ob jemand eine Tür aufgebrochen hätte.
„Was war das?“, fragt Carsten erschrocken. „Ich werde nachsehen!“
In diesem Augenblick kommt Thorsten in Begleitung einer Frau herein und bugsiert sie zu Carsten, der gerade die Treppe hochgehen möchte.
„Schau mal, wer ich draußen am Spionieren gefunden habe!“
„Lass mich los, du Idiot!“, beschimpft ihn Leonie. „Ich kann alleine laufen, ich brauche deine Hilfe nicht!“
Dann lässt er sie unsanft los.
Er dreht sich um. „Leonie?“, schnaubt er wütend und blickt zum Türsteher.
„Marek, geh nach oben und schau, was los ist. Ich habe gerade Arbeit bekommen!“

Isabel in Gefahr

Kai packt Isabel am Arm und zerrt sie zu sich hoch.
„Bitte nicht“, fleht sie, als er sie unsanft ins Zimmer nebenan zerrt.
„Halt deine Fresse. Hast du kapiert?“, brüllt er sie und wirft sie aufs Bett.
Sie blickt sich panisch um. Das Zimmer scheint extra für masochistische Freier konzipiert worden zu sein. Zwei Peitschen auf einer Kommode. Handschellen. Ketten, Schlagstöcke. Auf der anderen Seite hat es ein großes Andreaskreuz.
Weiter vorne hat es eine kleine Buddhastatue, was Isabel etwas irritiert.
Isabels Herz schlägt schneller, immer schneller. Sie befürchtet, dass sie bald ohnmächtig wird. Nur schon mit dem Gedanken, was er jetzt ihr antun wird, bekommt sie Panik. Auch wenn Carsten danach kommt, wird es eine höllische Tortur werden.
Sie denkt nur noch an eines. Ich muss hier verschwinden. Egal wie. Ich muss mich wehren!
„Du bist Kai?“, versucht Isabel ein Gespräch anzufangen.
Er ist gerade dabei, etwas aus dem Schrank zu nehmen. Er dreht sich zu ihr um.
In der Hand hält er ein paar Handschellen.
„Habe ich nicht gesagt, dass du deine Klappe halten sollst?“, fragt er etwas ruhiger als vorhin.
„Bitte tu mir nichts“, fleht sie ihn erneut an. „Bitte liefere mich nicht an Carsten aus. Lass mich gehen. Wenn du willst, können wir auch eine Vereinbarung treffen!“
Er schaut in ihr weinerliches Gesicht, seine Mimik ist kalt und emotionslos.
Das ist doch einer von den zweien, die Carsten zum Flughafen begleitet haben!
„Du willst also verhandeln, was? Ich bin Carsten loyal. Wie alle seine Männer!“
Sie schaut ihm in die Augen, sie weiß, dass es schwierig sein würde, ihn zu überzeugen, wenn nicht komplett unmöglich. Trotzdem will sie nichts unversucht lassen.
„Ich werde dir helfen“, antwortet er grinsend.
Er will mir wirklich helfen? Irgendwie schwer zu glauben. Der meint es niemals ernst.
Er ist etwas größer als Isabel. Sie schätzt ihn anfangs dreißig. Er hat ein weißes
Shirt an. Sein durchtrainierter Körper ist voll mit Tattoos versehrt. Wahrscheinlich verbringt er seine gesamte Freizeit im Fitnessstudio. Denkt sie sich.
Wenn er nicht so einen aggressiven Blick hätte, würde sie ihn durchaus als attraktiv beschreiben.
„Wirklich?“, fragt sie ungläubig und setzt sich gerade auf die Bettkante.
„Sicher. Vertraue mir!“, sagt er und fasst sanft an ihr Kinn. In seinen Augen kann sie erkennen, dass er nicht ehrlich ist.
„Was willst du im Gegenzug von mir?“
„Ich möchte, dass du drei Monate, meine Sklavin bist. Du wirst alles tun, was ich dir sagen. Ohne Widerworte. Gehst du darauf ein?“
„Ich soll alles mit mir machen lassen?“, fragt sie aufgebracht.
„Ja. Dann lasse ich dich gehen. Oder 5000 Euro.“
Isabel nickt. „Gut. Ich gebe dir 5000 Euro!“
„Hätte gedacht, du wärst versauter. Noch was. Ich will dich jetzt ficken, dann haben wir einen Deal. Verstanden?“
Sie schaut auf den Boden und denkt nach. „In Ordnung. Aber nur ficken. Keine Fesseln, keine Handschellen. Keine Peitschen. Und nichts, was schmerzen könnte!“, antwortet sie entschlossen.
„Sehr viele Wünsche hast du. Für das, dass du nicht groß in der Position bist zu verhandeln!“, bemerkt er und schaut zum Andreaskreuz.
Isabel wird ganz flau im Magen.
„Na schön. Du hast mich überredet“, blafft er grinsend. „Zieh deine Sachen aus!“
„Also abgemacht?“, hackt sie nach.
„Abgemacht“, bestätigt er und zeigt auf ihre Jeans, die Patrick ihr vorhin gegeben hatte.
Langsam öffnet sie ihren Knopf, dann der Reißverschluss. Dann zieht sie die Jeans runter.
Er packt ihre Füße und hebt sie hoch. Dann zieht er ihre Jeans komplett aus.
Mit beiden Händen hebt sie ihre Beine nach hinten. Schnell reißt er ihr den Slip runter und begutachtet ihre Scheide.
Unsanft fasst er an ihre Klitoris. „Geile Fotze!“, meint er und lässt sie los.
Isabel schließt die Augen und rechnet schon damit, dass er jetzt in sie eindringt, doch es kommt nichts.
Warum lasse ich mich darauf ein, wenn ich jetzt schon weiß, dass er es nicht ernst meint? Ich will einfach nicht brutal vergewaltigt werden!
„Öffne deine Augen!“, befiehlt er streng.
Als sie ihre Augen öffnet, bemerkt sie, dass er seine Hose und Shorts bereits runtergezogen hat.
Sein inzwischen schon steifer Schwanz ist unbehaart und beschnitten. Er ist weder ungewöhnlich groß noch klein.
Er schlägt mit seinem Schwanz auf ihre Schamlippen, aber nicht so fest, dass es ihr schmerzt. Gerne würde sie ihm sagen, dass sie etwas Gleitcreme möchte, da positioniert er seine Penisspitze an ihrem Loch und drückt zu.
Isabel schließt nochmals ihre Augen, als sie spürt, wie sein Penis seinen Weg bahnt, es schmerzt etwas, da sie noch zu wenig feucht ist.
Als er sein gesamtes Teil in sie versenkt hat, fasst er grob an ihre Hüften und beginnt sie langsam und immer schneller zu vögeln.
„Habe ich dir angewiesen, deine Augen zu schließen?“, fragt er und macht immer schnellere Bewegungen.
„Du bist sehr eng für eine Nutte!“
„War auch zu wenig feucht!“, erklärt sie ihm, als sie spürt, wie sein Schwanz an ihre Gebärmutter stößt.
Er packt sie oberhalb der Oberschenkel und drückt sie weiter nach hinten. Er macht weitere Fickbewegungen. Jedesmal dringt er mit seinem gesamten Schwanz bis zum Anschlag in ihre Muschi, dann zieht er ihn wieder zurück, bis er fast aus ihr ausgleitet, nur um dann erneut zuzudrücken.
Er legt ihre Beine jetzt über seine Schultern und fickt sie genüsslich weiter. Dann fasst er unter ihr Top und knetet ihre linke Brust, während er mit der anderen Hand über ihre Venushügel streichelt.
Er macht ein Grinsen, da er schon eine Idee hat, was er mit ihr nachher anstellen wird.
Sie wird nicht mehr so lange hübsch aussehen. Denkt er sich, als er wieder schnellere Bewegungen macht, dann zieht er seinen Schwanz komplett zurück.
Dann schlägt er nochmals über ihre Schamlippen und steigt auf das Bett.
„Leg dich ganz flach hin!“, befiehlt er.
Als sie seinen Anweisungen nachkommt, geht er zu ihrem Kopf und geht in die Knie.
Er positioniert seinen Schwanz direkt oben ihrem Kopf und schlägt damit, auf ihr hübsches Gesicht.
Dann fasst sie an seinen Penis und fängt an zu rubbeln.
Sie kann noch ihren Mösensaft an seiner Penisspitze ausmachen.
„Mund auf, Schlampe!“
Sie muss gerade an Bekirs Party denken, als Bekir ihr dasselbe gesagt hatte.
Mit dem Finger möchte sie noch seine Penisspitze reinigen, aber er drückt bereits sein Penis an ihre Lippen, die sie immer noch zusammenpresst.
„Muss ich mich wirklich wiederholen?“, schnaubt er sie an.
Dann öffnet sie zögerlich ihren Mund. Innigst hofft sie, dass er nicht so tief eindringt. Nicht weil sein Penis sonderlich groß ist, nein. Sondern weil sie in dieser Position weniger bis keine Möglichkeit hat, sich dagegen zu wehren.
„Nicht so tief!“, bittet sie, als sie ihren Mund langsam öffnet.
Er gibt ihr keine Antwort darauf, sondern schiebt seinen Schwanz bis an ihren Rachen.
Das kommt für Isabel so schnell, dass sie sofort würgen muss.
Sie versucht, mit beiden Händen ihn an den Oberschenkel nach oben zu drücken, aber er hält still. Nach wenigen Sekunden zieht er seinen Schwanz zurück, damit Isabel aufatmen kann.
„Bitte nicht mehr!“, wimmert sie leise. Da positioniert er seinen Schwanz erneut vor ihren Mund.
Mit der Zunge berührt sie seine Penisspitze, da flutscht er erneut in ihren Rachen, diesmal aber nur kurz. Dann zieht er ihn wieder zurück, damit er erneut zustoßen kann, bis sie etwa dreiviertel seines Schwanzes in ihrem Mund hat.
Isabel presst ihren Mund stärker zusammen und hofft, dass er so schneller kommen wird, denn sie spürt schon, dass es nicht mehr lange dauern wird, bis er abspritzt.
Er genießt es förmlich, Isabel regelrecht in den Mund zu ficken.
Dann zieht er seinen Schwanz zurück und Isabel hustet auf. Ihr Hals schmerzt, sie fragt sich, ob sie sich jemals an das Gewöhnen wird.
Er wichst seinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Sie hofft, dass er sie nicht mehr auffordert, ihn in den Mund zu nehmen.
„Mund auf!“
Isabel reagiert nicht darauf, sondern presst ihre Lippen zusammen und schließt die Augen. Da spritzt er auf ihre Augen, Nase und Haare.
Er steht enttäuscht auf und geht zum Schrank.
Isabel reibt sich währenddessen das Sperma aus ihren Augen.
„Was tust du mit den Handschellen? Ich hatte gesagt, dass ich das nicht möchte!“, erklärt sie ihm erneut.
„Ich hatte gesagt, (Mund auf). Dann musst du nicht deine Lippen zusammenpressen, du dumme Schlampe!“, knurrt er sie an.
„Mein Hals schmerzt, du Idiot!“, zischt sie ihn an.
Er kommt bedrohlich auf sie zu und packt mit seiner rechten Hand unsanft an ihren Hals.
„Meinst du wirklich, ich würde Carsten hintergehen? Wie dämlich bist du eigentlich?“
Isabel schaut ihn schockiert an, dann lässt er sie los.
„Ich werde dich an das Bett fesseln. Danach werde ich einige Männer hochschicken, damit sie sich an dir vergehen können. Oder Carsten hat eine bessere Idee“, erklärt er ihr seinen Plan. „Aber vorher werde ich die Peitschen ausprobieren. Hast einen hübschen Körper, aber mit ein paar rote Streifen sieht er noch viel schöner aus!“, provoziert er und steigt zu ihr aufs Bett.
Er packt ihre Hand und möchte die Handschellen anbringen, doch Isabel wehrt sich mit allen Kräften.
Sie kratzt mit der anderen Hand in sein Gesicht, als er sich auf ihre Beine setzt.
Dann kassiert sie eine schallende Ohrfeige.
„Bleib still, du dumme Nutte!“, brüllt er sie wütend an, doch sie reagiert nicht darauf. Sie weiß, wenn er sie fesselt, ist es vorbei!
Dann steigt er wieder aufs Bett und steigt über sie, mit beiden Knien auf die Matratze.
Dann umfasst er mit beiden Händen um ihren Hals und drückt kräftig mit beiden Daumen zu.
Isabel glaubt zu ersticken und wehrt sich fest mit ihren Beinen.
Er grinst ihr dabei selbstgefällig ins Gesicht.
In diesem Moment kickt sie ihm mit voller Kraft in seine Eier.
Er schreit auf und lässt sie los, dann kommt es zu einem Handgemenge. Erst als Isabel ihm einen zweiten Kick in seine Genitalien verpasst, fällt er seitlich auf den Boden.
Voll mit Adrenalin steht sie auf und blickt kurz zu Kai, der sich schmerzend am Boden krault. Ohne groß darüber nachzudenken, nimmt sie die kleine Buddhastatue und schlägt sie ihm kräftig auf seinen Schädel.
Dann bleibt er regungslos am Boden liegen.
Isabel ist völlig dehydriert. Sie dachte vorher, dass sie sterben werde.
Sie geht vor ihm in die Hocke und fühlt seinen Puls.
Er ist nur bewusstlos.
Zum Glück!
Schnell nimmt sie den Zimmerschlüssel an sich und zieht ihre Jeans wieder an. Der Slip ist hin. Egal! Weg von hier!
Mit den Handschellen fesselt sie Kai am Rücken und hebt ihn mit allen Kräften hoch auf das Bett und deckt ihn zu, sodass man die Handschellen nicht sieht.
Habe ich soeben, einer von Carstens Männer kampfunfähig gemacht? Hätte ich mir nie zugetraut!
Sie versucht, sich zu sammeln, da klopft es an der Zimmertür.
„Alles in Ordnung da drin? Kai, bitte beschädige die Ware noch nicht!“, hört sie eine Stimme auf der anderen Seite.
Sie versucht, einen klaren Kopf zu bekommen, aber es gelingt ihr nur bedingt.
Da klopft es erneut. „Kai? Was ist los?“
Sie macht das Licht aus und hält den Schlüssel bereit und versteckt sich neben der Zimmertür.
In diesem Moment hört sie, wie die Person auf der anderen Seite die Tür öffnet und ins Zimmer kommt.
„Kai? Schläfst du? Wo ist Isabel?“, fragt der Neuankömmling verwundert und geht auf das Bett zu.
Isabel kommt hinter der Tür hervor und verlässt das Zimmer und schließt die Tür schnell hinter sich ab und lässt den Schlüssel stecken.
Falls er einen Zweitschlüssel hat, wird es schwierig werden, wieder da rauszukommen, es sei denn, er bricht die Tür auf.
Schnell läuft sie zur Treppe, hält aber inne und schließt kurz die Augen.
Ich muss hier weg! Jetzt! Sofort!
Sie hört Carstens Stimme unten, in diesem Moment hört sie, wie die Person die Zimmertür einschlägt.
Isabel könnte schwören, dass ihr Herz kurz stehengeblieben ist.
Sie geht näher zur Treppe, dann hört sie erneut Carstens Stimme.
„Was war das?“, fragt Carsten erschrocken. „Ich werde nachsehen!“
Isabel geht etwas von der Treppe weg, da sie befürchtet, dass Carsten ihr jetzt entgegenkommen wird.
Sie dreht sich um. Panisch blickt sie der Person ins Gesicht, wo sie gerade ins Zimmer eingesperrt hatte.
Er wird gleich bei ihr sein. Seinen aggressiven Gesichtsausdruck besagt nichts Gutes.
„Marek, geh nach oben und schau, was los ist. Ich habe gerade Arbeit bekommen!“, hört sie Carstens Stimme, dann rennt sie nach unten.

Carsten erklärt Isabels Zukunft

Isabel rennt die Treppe hinunter. Carsten dreht sich um, doch sie rennt wie ein Blitz an ihm vorbei, geradewegs auf Patrick zu.
Noch bevor er etwas realisieren kann, packt ihn Isabel am Arm und möchte ihn aus dem Bordell zerren.
„Isabel. Du hier?“, bringt er gerade mal aus dem Mund.
Sie weiß, dass es schwierig sein wird, ohne Weiteres das Bordell zu verlassen. Wie sie es schon geahnt hatte, versperrt ihnen Thorsten den Weg.
„Wo wollt ihr beide den so eilig hin?“, grinst er höhnisch und packt Isabel unsanft am Handgelenk und bugsiert sie mit Patrick zurück.
Carsten schaut sie wutentbrannt an. „Du hast dich mit den falschen Kreisen angelegt, Schlampe“, droht er mit einer rauchigen Stimme und kommt direkt auf sie zu.
Isabel weiß, dass sie verloren hat. Sie schließt die Augen und rechnet mit dem Schlimmsten.
„Kai ist bewusstlos!“, hört sie eine Stimme.
Carsten dreht sich um und schaut Helfer Gregor ins Gesicht.
„Was ist passiert?“, fragt er kalt.
Gregor schaut zu Isabel. „Ich denke, die Schlampe hat ihn bewusstlos geschlagen“, sagt er und schaut Isabel bedrohlich an.
„Isabel, soll Kai bewusstlos geschlagen haben?“, fragt Carsten ungläubig. „Hast du es gesehen?“
„Nein. Aber er ist nicht ansprechbar!“, erklärt er die Situation.
Carsten dreht sich zu Isabel um. „Ich denke, du hast ein mächtiges Problem. Wie auch immer du das angestellt hast, du wirst es be…“
„Hör auf Carsten!“, unterbricht ihn Leonie, die das Ganze mit angehört hatte.
„Drohen ist das Einzige, was du am besten kannst, statt alles zu hinterfragen, was mit dir auftischt.“
Seine Wut wird immer größer. „Ich lasse mir von einer Schlampe nicht sagen, was ich zu tun habe!“, brüllt er Leonie an und reißt ihr die schwarze Perücke vom Kopf.
Isabel schätzt Leonie um die 35. An ihrem Gesicht erkennt man, dass sie schon viel erlebt hatte in ihrem Leben. Trotzdem ist sie durchaus attraktiv. Mit ihren 1,65 cm ist sie etwas kleiner und auch zierlicher als Isabel. Auch ihre Titten sind kleiner als Isabels. Ihre blonden Haare reichen ihr bis über die Brust.
„Beruhige dich“, sagt Leonie ruhig ohne ihn mit einem Blick zu würdigen.
„Ich habe deiner lieben Frau gesagt, dass ich einige Tage wegmuss. Hat sie dir nichts gesagt?“, erklärt Leonie spitz.
„Ich weiß von nichts. Du hast nichts gesagt“, rechtfertigt sich Elisa empört.
„Ach nein, stimmt. Du warst ja gerade dabei Thorsten zu vögeln und hast es womöglich nicht ganz mitbekommen, dass du es deinem Mann sagen solltest!“
„Das ist unerhört. Eine bodenlose Unterstellung!“, zischt Elisa sie an.
Carsten schaut fragend zu seiner Frau. „Ist das wahr?“, möchte er wissen.
„Das ist eine Lüge! Du glaubst doch nicht an einer Schlampe mehr als mir?“
Er dreht seinen Kopf wieder zu Leonie, die gerade ihr Telefon gezückt hat und nach etwas sucht.
„Ich glaube, du willst uns nur gegenseitig fertigmachen. Ich glaube dir nicht!“, knurrt er. In diesem Moment streckt sie ihr Telefon unter seine Nase.
„Das ist doch deine Frau, oder?“, fragt Leonie.
Carsten macht große Augen, als er ein Bild sieht, die klar sexuelle Handlungen mit Elisa und Thorsten zeigt.
„Ich habe noch ein Video. Soll ich es abspielen lassen?“, provoziert Leonie.
Carsten schaut vorwurfsvoll zu seiner Frau.
„Carsten, ich kann dir alles erklären. Es ist nicht so, wie es aussieht!“
„Nicht so wie es aussieht? NICHT SO, WIE ES AUSSIEHT?“, brüllt er sie an.
„Komm runter!“, versucht Thorsten seinen Freund zu überzeugen.
„DU hast mir gar nichts zu sagen! Du hast mit meiner Frau geschlafen, dafür mache ich dich fertig!“, schreit Carsten und zückt ein Messer.
„Ich habe vergessen zu erwähnen“, kommt es von Leonie. „Die Polizei wird in einigen Minuten eine Razzia durchführen, mal sehen was die hier alles finden! Ich würde mir, deine Rachegelüste auf später verschieben!“
„Das wagst du nicht!“, schnaubt Carsten und kommt bedrohlich nah an Leonie.
Sie befürchtet das schlimmste und schaut auf das Messer. Sie versucht, nichts anmerken zu lassen, dass sie Angst hat. Zu ihrer Überraschung zieht er das Messer wieder ein.
„Wenn das wahr ist, hast du ein Problem!“, droht er.
„Das habe ich sowieso. Deine Frau hat dir nichts mitgeteilt, weil sie eifersüchtig auf mich ist. Weil du lieber mit mir vögelst, statt mit ihr!“
Er packt sie unsanft am Hals. „Halt deine Klappe, sonst wirst du es bitter bereuen!“
Doch statt ängstlich zu wirken, grinst sie ihn selbstgefällig an.
„Falls es wahr ist, was sie sagt, dann müssen wir von hier verschwinden!“, sagt Elisa ernst.
Carsten lässt Leonie los und blickt zu seiner Frau.
„Warum das?“
„Warum echt? Du weißt warum. Du weißt, was hinter dem Schrank ist!“, erklärt sie ihm.
„Die Polizei weiß nichts davon. Die werden das versteckt nicht finden!“, antwortet er und widmet sich wieder Leonie.
„Und wenn doch. Außerdem könnte Leonie, denen alles erzählt haben. Dann haben wir ein mächtiges Problem. Du kannst dich später um die Schlampe kümmern!“
„Nicht nur wegen der Polizei, musst du dir Sorgen machen. Wenn aber Dimitri erfährt, dass du ihm das schlechte Zeug verkauft hast, damit du das Gute für dich behalten kannst, wird er nicht erfreut sein!“, provoziert Leonie erneut.
Diesmal kassiert sie von Carsten eine schallende Ohrfeige.
„HALT DEINE VERDAMMTE FRESSE!“, schreit er sie an, dann dreht er sich zu Gregor.
„Nimm die Drei mit zur Lagerhalle 14. Du weißt wo. Nimm Marek mit. Ich werde später dazustoßen. Fessle Sie mit Kabelbinder. Ich habe noch was zu erledigen!“, befiehlt er.
„Ihr wollt uns wegbringen?“, fragt Isabel aufgebracht, die froh war, nicht mehr im Mittelpunkt zu stehen.
Carsten schaut sie abweisend an. „Dich habe ich Dimitri als Anzahlung versprochen. Du wirst ins Ausland verfrachtet, wo du irgendwem als Sklavin dienen wirst“, erklärt er Isabels Zukunft.
Isabel könnte aufschreien vor Wut. Panik ist in ihrem Gesicht zu erkennen.
„Das kannst du nicht machen!“, stammelt sie.
Doch Carsten ignoriert ihre Worte.
„Und der da?“, fragt Gregor und zeigt auf Patrick, der die ganze Zeit hoffte, dass man ihn vergisst und in Ruhe lässt.
„Der weiß Zuviel. Nimm ihn mit. Ich werde mir später Gedanken um ihn machen. Gerade habe ich andere sorgen. Jetzt macht schon, bevor die Polizei kommt!“, zischt er ihn an und packt seine Frau am Arm und bugsiert sie in den Keller. „Du kommst mit und hilfst mir!“
„Du willst hierbleiben?“, fragt sie ungläubig.
„Ich muss die Ware wegbringen!“, knurrt er wütend.
„Für das brauchst du sicher zwei oder drei Stunden. Dafür haben wir keine Zeit mehr!“
„Weißt du, was die Ware wert ist? Wenn es nicht klappt, werden wir uns da unten verstecken. Am besten wir schließen den Haupteingang ab!“
„Das Musical läuft noch. Du kannst die Besucher nicht einfach einsperren!“, sagt sie aufgebracht.
„Ich kümmere mich darum!“, erklärt Thorsten und macht sich an die Arbeit.

Ficken in der Lagerhalle

Isabel, Patrick und Leonie werden von Gregor und Marek am Hintereingang in einen weißen Lieferwagen bugsiert.
Gregor hat Isabel vorne mit Kabelbindern gefesselt, Leonie und Patrick nicht, da er nur noch einen gefunden hatte.
Isabel hat er gewählt, weil er bei ihr die größte Fluchtgefahr befürchtet.
Sie lässt sich das widerstandslos mit sich mitmachen. Ihre Kräfte neigen sich langsam dem Ende entgegen.
Nachdem was Carsten ihr erzählt hatte, was er mit ihr vorhat, ist sie wie in Trance. Sie will nur noch weg von hier.
Patrick scheint sich mit der Situation abgefunden zu haben. Auch er sieht so aus, als hätte er mit dem Leben bereits abgeschlossen.
Einzige Ausnahme ist Leonie, die ihr selbstgefälliges Lächeln nicht ablegen kann.
Ist das nur eine Maske? Oder hat sie wirklich keine Angst?
Isabel versucht, sich abzulenken, als der Lieferwagen losfährt.
Gregor ist am Steuer und Marek passt auf die drei Gefangenen auf.
Isabel hat er in die Mitte gesetzt. Links Leonie und rechts Patrick.
„Tut mir leid, dass ich dich in das hier hineingezogen habe!“, flüstert Isabel ihm zu, als sich der Lieferwagen in Bewegung setzt.
„Schon gut“, murmelt er vor sich hin, ohne Isabel dabei anzuschauen.

Die Fahrt kommt ihr endlos lang vor. Lagerhalle 14, klingt so, als wäre das in einem Industriegebiet.
Er holpert einige Male, und umso länger die Fahrt dauert, umso nervöser wird sie.
Was passiert als Nächstes? Ich will nicht darüber nachdenken. Und trotzdem tue ich es!
Gerne würde Isabel noch mit Leonie sprechen, aber Marek würde das sofort unterbinden. Er schaut alle drei abwechselnd an. Sein Gesichtsausdruck ist immer gleich.
Man kann bei ihm nicht erkennen, ob er wütend enttäuscht oder fröhlich ist.
Auch ist Isabel nicht nach einem Gespräch zumute.
Ihre Angst wird von Minute zu Minute größer. Sie befürchtet schon, während der Fahrt zusammenzubrechen.

Die Fahrt dauert etwa eine halbe Stunde, bis der Lieferwagen abrupt zum Stillstand kommt.
Dann öffnet Gregor die Tür und weist alle an, auszusteigen und in die Lagerhalle zu folgen.
Marek begleitet Patrick und Leonie, während Gregor Isabel an den Kabelbinder packt und in die Halle zerrt.
Nach der dritten Halle werde alle drei in einen kahlen Raum gebracht, der in der Mitte nur einen Tisch hat.
Niemand sagt ein Wort. Leonies Mimik hat sich kein bisschen verändert, als hätte sie einen Plan.
Isabel weiß nicht, ob es sie beruhigen oder noch mehr sorgen bereiten soll.
Gregor weist Isabel an, an die Ecke zu stehen, dann dreht er sich zu Marek um.
„Ich werde das hier übernehmen!“
„Ganz alleine?“, fragt er ernst.
„Ja. Ich will mit Leonie alleine sein“, erklärt er ihm.
„Warum das?“
„Ich habe ein schlechtes Gefühl. Nennen wir es eine Vorahnung. Am besten gehst du nach draußen und schiebst Wache bis Carsten und die anderen auftauchen!“, sagt Gregor und widmet sich Leonie zu.
„Ich hoffe, das ist kein Fehler. Nur Isabel ist gefesselt, das weißt du ganz genau!“, erklärt Marek und verlässt den Raum und macht die Stahltür zu.
Gregor und Kai sehen fast wie Zwillinge aus, denkt sich Isabel.
Der Körperbau wie auch das Gesicht sind fast identisch. Sind sie Brüder? Eigentlich interessiert sie das nicht, aber sie versucht sich abzulenken, um auf andere Gedanken zu kommen.
„Was hast du mit uns vor?“, stammelt Isabel ängstlich.
Noch bevor ihr Gregor eine Antwort darauf geben kann, macht es Leonie.
„Wie immer. Sie wollen ficken!“, giftet sie und schaut zu Gregor, der gerade die Tür abschließt.
„Jetzt ganz sicher nicht, Leonie“, entgegnet er abweisend. „Nachdem was heute passiert ist, habe ich anderes im Kopf!“
„Was denn? Viel zu tun gibt es hier nicht. Ich weiß was“, sagt sie begeistert und geht vor ihm auf die Knie und fängt an seine Hose zu öffnen.
„Was soll das?“, schnaubt er sie an. „Jetzt nicht, habe ich gesagt!“
„Bist du ein Langweiler. Bringst du keinen hoch?“
Peinlich berührt, schaut er zu Isabel und Patrick.
Patrick steht wie versteinert an der Wand, die gefesselte Isabel steht perplex nebenan.
Was hat diese Leonie? Wer denkt jetzt in dieser Situation ans Ficken? Denkt sich Isabel.
„Ich bin kein Langweiler!“, rechtfertigt sich Gregor und lässt es zu, dass Leonie seine Hose runterzieht. Schnell sind auch seine Boxershorts dran.
Sein noch schlaffer Schwanz taumelt vor Leonies Gesicht.
„Wenn du unbedingt willst, dann lutsch daran! Aber ganz schön tief!“, sagt er streng.
Noch bevor er den Satz beendet hat, spürt er, wie sein 16 cm Schwanz tief in den Mund nimmt, bis er an ihren Rachen stößt.
„Ja, geil“, sagt er lüstern und stößt fester zu. Leonie scheint es nicht zu stören, sondern bewegt sich immer hin und zurück.
Dann nimmt sie seinen Penis aus dem Mund und leckt an seine Eichel, dann langsam runter bis an seine Hoden und wichst ihn nebenbei, so schnell sie kann.
Mit der Zunge berührt sie jede Stelle und kommt langsam wieder hoch an seine Penisspitze.
„Leg dich auf den Tisch!“, befiehlt er und zieht seinen Schwanz zurück.
„Klar, für dich immer!“, sagt sie lasziv und steht auf und geht zum Tisch und legt sich mit dem Rücken hin. Auch wenn er nicht sonderlich bequem erscheint, lässt sie sich nichts anmerken.
„Darf der Typ mitmachen? Wie ist dein Name?“, fragt Leonie und schaut kurz zu Patrick, der das Ganze intensiv beobachtet hat.
„P-patrick“, stottert er.
„Na, kommt her Patrick und zeig mir deinen Schwanz!“, sagt Leonie wollüstig.
„Wirklich?“, fragt er ungläubig.
Gregor hat sich inzwischen vor Leonie positioniert und ihre Hose runtergezogen und dringt bis zu ihrem Muttermund in sie ein.
Sie stöhnt auf, als er immer fester zudrückt.
„Gregor, du bist geil wie immer. Los pack mich fester. Und du Patrick, auf was wartest du noch?“
Auch wenn Patrick mit der ganzen Situation etwas überfordert ist, stellt er sich hinter Leonie hin und öffnet langsam seine Hose.
Isabel kann das Ganze nicht verstehen, sondern schaut dem ungläubig zu.
Als Patrick sein Schwanz aus der Hose nimmt, springt er direkt auf Leonis Gesicht.
„Na der ist ja groß. Nicht sonderlich dick, aber egal.“
„19 cm“, sagt Patrick und fängt sich an zu rubbeln.
Gregors Fickbewegungen werden immer intensiver, er umfasst ihren Bauch und stößt immer kräftiger zu.
„Na, das nenn ich mal eine ordentliche Größe. Hoffe, du kannst auch damit umgehen!“
Kaum hat sie das gesagt, legt sie ihren Kopf nach hinten, um seinen Schwanz aufzunehmen.
In dieser Position dringt er immer tiefer in ihren Mund. Isabel schaut dem Ganzen perplex zu, als er immer tiefer in sie eindringt.
Leonie scheint das wenig zu stören, sie genießt es sogar förmlich.
„Oh… ist das geil. Noch weiter“, stöhnt Patrick, während Gregor seine Fickbewegungen verlangsamt.
Mit der rechten Hand fasst er unter ihr Shirt und streichelt über ihre harten Nippel.
Leonie scheint eine richtige Nymphomanin zu sein, denkt sich Isabel. Aber das ist wirklich der unpassendste Zeitpunkt für Sex. Wir sind in Gefahr und sie denkt ans Ficken? Wo ist da die Logik?
Isabel macht große Augen, als Leonie problemlos Patricks gesamter Schwanz in sich aufnehmen kann.
„Oh… geil“, stöhnt Patrick erneut und zieht sein Penis immer wieder zurück und wieder ganz in ihren Mund.
Dann umfasst er sanft ihren Hals und fickt sie immer schneller. Der Gedanke, dass sein Schwanz gerade dazwischen ist, macht ihn noch geiler.
Dann zieht er ihn aus ihrem Mund.
Leonie atmet tief durch und öffnet wieder ihren Mund, um seinen Schwanz erneut aufzunehmen, doch Patrick reagiert nicht darauf.
Erst jetzt bemerkt Isabel, dass er sie anschaut.
„Nimmst du ihn auch ganz in den Mund?“, fragt er zurückhaltend.
Verwirrt schaut sie zurück. „Nein. Das ist zu heftig!“, erklärt sie ihm.
„Komm Isabel. Versuche es dich wenigstens“, kommt es von Leonie.
In diesem Moment drückt Gregor Patrick zur Seite, um seinen Schwanz in sie einzuführen.
„Versuch es doch wenigstens“, versucht Patrick Isabel zu überzeugen. „Oder willst du, dass ich dich normal ficke?“
„Was stimmt bloß nicht mit euch?“, fragt sie außer sich. „Patrick, ich versuche es gerne ein andermal. Aber heute bin ich nicht in Stimmung“, erklärt sie ihm mit bedrückter Stimme. „Ich wurde heute beinahe vergewaltigt. Ich hatte Todesangst. Ich bin fast erwürgt worden und musste mich wehren. Jetzt wurde ich noch entführt. Ich habe gerade andere Dinge im Kopf als Sex! Außerdem sind wir nicht in Sicherheit!“
„Komm schon!“, versucht auch Leonie auf Isabel einzureden als Gregor seinen Penis aus ihrem Mund zieht.
Dann schaut auch Gregor zu Isabel. „Du bist die nächste!“, verkündet er barsch.
Isabels Herz klopft wieder schneller, als Leonie vom Tisch steigt und ganz nah an ihr Ohr kommt.
„Mach einfach mit. Die Polizei wird bald hier sein. Besser Sex als gefoltert zu werden!“, flüstert sie ihr ins Ohr.
Bedrückt schaut sie zu Gregor. „Nimmst du mir wenigstens die Kabelbinder ab? Die Schmerzen so sehr Ich kann sowieso nicht abhauen“, versucht die Gregor zu überzeugen.
„Na gut, aber dann machst du mit. Verstanden? Und keine Dummheiten!“
Isabel nickt ihm verlegen zu. Dann durchtrennt er mit einem Messer ihre Kabelbinder.
Er gibt ihr Zeit damit sie sich noch an ihren Handgelenken reiben kann.
„Jetzt leg dich mit dem Rücken auf den Tisch“, befiehlt er.
Isabel gehorcht und legt hin.
Patrick positioniert sich hinter ihr und präsentiert seinen steifen Schwanz vor ihrem Gesicht.
„Bitte nicht so tief. Ich versuche es ein andermal, in Ordnung?“, redet sie auf ihn ein.
Er streichelt ihr sanft über den Kopf. „In Ordnung. Aber das nächste Mal machst du es?“
„Es gibt kein nächstes Mal für euch. Steck einfach alles rein!“, zischt ihn Gregor an, als er Isabels Jenas ausgezogen hat. Dann dringt er unsanft in sie ein.
Gerne hätte sie ihm gesagt, dass sie etwas Gleitcreme möchte, aber da fängt er schon an sie mit immer schnelleren Bewegungen zu ficken, bis er mit seinem gesamten Schwanz in ihr ist.
„Öffne deinen Mund“, weist Patrick sie an.
Etwas zögerlich öffnet sie ihren Mund. Sie weiß, dass sie in dieser Position schlecht zurückziehen kann.
Dann flutscht schon sein Penis in ihren Mund. Zu ihrer Überraschung stößt er nicht weiter zu.
Er umfasst mit beiden Händen sanft ihren Hals, bewegt sich aber nicht.
Isabel umkreist mit der Zunge sein Glied. Dann fasst er an ihre Titten, aber sie hat ihr Top noch an. Trotzdem berührt er ihre Nippel.
„Was ist mit mir?“, fragt Leonie. „Ich will auch einen Schwanz. Komm her Gregor!“, sagt sie lustvoll.
„Ich komme gleich“, stöhnt er, als seine Fickbewegungen immer schneller werden.
Kurz bevor er kommt, zieht er seinen Penis aus ihrer Scheide und spritzt auf Isabels Venushügel. Dann klatscht er mit dem Schwanz noch ein paar Mal darauf.
„Kann ich ihn jetzt haben?“, möchte Leonie wissen.
„Gib mir etwas Zeit“, erwidert er erschöpft und geht zur Seite.
Dann nimmt Leonie seinen Schwanz und saugt ihn, bis alles sauber ist.
„Kann ich dich auch noch ficken?“, fragt Patrick zu Isabel, als er seinen Schwanz aus ihrem Mund zieht.
Doch sie kommt nicht mehr zum Antworten, da klopft es an die Stahltür.
„Wer ist da?“, fragt Gregor.
„Marek. Gregor, mach auf, es gibt Probleme!“
„Marek?“, fragt Leonie aufgeregt. „So ein Glück. Noch mehr Schwänze. Es macht viel mehr Spaß, wenn alle mitmachen!“
„Was stimmt bloß nicht mit dir?“, zischt Gregor sie an und öffnet die Stahltür.
Mareks Gesichtsausdruck ist zum ersten Mal überrascht. „Was ist hier los?“
„Hatten etwas Spaß“, rechtfertigt sich Gregor.
„Zieh deine Hose aus“, weist Leonie ihn an.
„Auf keinen Fall. Ich habe gerade die Nachricht bekommen, Carsten wurde verhaftet. Er wurde dabei erwischt, wie er einige Päckchen ins Auto bringen wollte. Außerdem hat er Elisa krankenhausreif geprügelt. Ich denke, es wird niemand mehr kommen!“
„Was?!“, fragt Gregor ungläubig. „Was machen wir dann jetzt?“
In diesem Augenblick hören sie, wie mehrere Streifenwagen vor das Lagerhaus fahren. Etwa zwei Dutzend Polizisten und Polizistinnen stürmen die Lagerhalle.
„Ich glaube, wir haben ein Problem!“, sagt Gregor, der das Unausweichliche kommen sieht.
Isabel atmet tief durch. Sie ist froh, dass alles vorbei ist, auch wenn das Erste, was die Polizei von ihr zu sehen bekommen, ihre glatte Pussy ist.

Auf dem Polizeirevier

Zwei Tage später hat sich Isabel etwas erholt. Trotzdem ist sie nervös, als sie auf das Polizeirevier muss.
In einem Verhörraum sitzt sie auf dem Stuhl und denkt über das Geschehene nach, als ein Polizist in Begleitung von Leonie den Raum betreten.
Was macht Leonie hier? Denkt sie sich verwundert.
„Frau Martes. Schön, dass sie so schnell kommen konnten. Mein Name ist Stehl von der Kriminalpolizei Abteilung für Menschenhandel hier in Nordrhein-Westfalen“, stellt er sich vor und nimmt gegenüber von Isabel Platz.
Leonie setzt sich neben ihm und lächelt sie an.
„Muss ich nochmals alles wiederholen, was ich ihren Kollegen erzählt habe?“, fragt Isabel zurückhaltend.
„Ja, das und auch vor Gericht. Mit ihrer Aussage kann Carsten für eine längere Zeit im Gefängnis landen. Es sind noch lange nicht alle seiner Komplizen verhaftet, darum werden wir, bis der Fall abgeschlossen sind, sie in ein Zeugenschutzprogramm einweisen“, erklärt er ihr das nächste Vorgehen.
„In ein Zeugenschutzprogramm?“, fragt sie ungläubig.
„Ja. Zu ihrer Sicherheit. Falls man an sie rächen möchte. Aber wir verlangen auch ihre Kooperation. Ihre Aussage ist wichtig. Carsten Mahler hatten wir schon länger im Visier. Wir wussten, dass er gefährlich ist. Aber wir brauchten Beweise. Können wir auf Ihre Hilfe zählen?“, fragt der Polizist bestimmt.
Isabel nickt. „Ich werde kooperativ sein!“
„Freut mich. Ich werde gleich zurückkommen, dann werden wir anfangen. Frau Weisel, oder besser bekannt als Leonie möchte sich mit Ihnen noch alleine unterhalten!“
Mit diesen Worten verlässt der Polizist den Verhörraum und lässt die beiden Damen alleine zurück.
„Das war ein ganz schönes Abenteuer, was?“, bricht Leonie das Schweigen.
„Was soll das alles? Was hast du mit der Polizei zu tun? Bist du Polizistin?“, fragt Isabel verwirrt.
„Oh Gott, nein“, korrigiert Leonie. „Vor einiger Zeit hatte die Polizei bei mir bei einer Hausdurchsuchung eine Menge i*****le Substanzen gefunden und beschlagnahmt. Als Sie erfahren haben, dass ich bei Carstens Bordell arbeite, haben wir einen Deal gemacht. Ich werde Carsten und seine Leute ausspionieren, im Gegenzug bekomme ich eine mildere Strafe“, erklärt sie die Situation.
Isabel stellt sich gerade die Frage, mit wie vielen Polizisten Leonie gevögelt haben musste, bis dieser Deal zustande kam.
„Wie hat uns die Polizei in der Lagerhalle gefunden?“, fragt sie stattdessen.
„Ich hatte auf meinem Telefon das Ortungsgerät eingestellt. Ich wusste, dass man uns wegbringen würde. Aber ich kannte die Lagerhalle nicht, also der Standort. Aber ich war mir sicher, dass man dort noch weitere Sachen finden würde. Und da hatte ich recht. Haufenweise Waffen, Sturmgewehre etc wurden sichergestellt“, erklärt sie ihr stolz.
„Und wenn sie dich durchsucht hätten und dir das Telefon entwendet hätten? Was dann?“, hackt Isabel nach.
„Es gibt immer ein Restrisiko!“
„Dieses Restrisiko, hätte uns das Leben kosten können!“, zischt Isabel sie an.
„Beruhige dich. Hat doch alles geklappt, oder etwa nicht?“
„Warum bist du nochmals zurückgekommen und hast Carsten sogar gewarnt, dass eine Razzia stattfindet? Du hättest einfach warten können, bis die Polizei eintrifft!“, fragt Isabel als Nächstes.
„Er hatte ein Messer und ich kenne Carsten. Er redet nicht nur, er ist auch gefährlich. Bei der nächsten Frage ist es etwas Persönliches. Ich wollte Carsten in die Augen sehen, wenn er merkt, dass sein ganzes kriminelles Handeln ans Licht kommt.“
„Das ist doch verrückt!“, meint Isabel. „Ich bin Detektivin. Es gibt ab und zu Situationen, die gefährlich werden könnten. Aber man muss sich nicht unnötig in Gefahr bringen, das ist fahrlässig. Vor allem, wenn du weißt, wie gefährlich Carsten ist!“, entgegnet Isabel.
„Egal. Jetzt haben wir es hinter uns. Auch ich werde Düsseldorf verlassen müssen. Mal sehen, wohin sie dich schicken!“, sagt Leonie diesmal etwas ernster. Dann steht sie auf und verlässt den Verhörraum.

Isabel kündigt Ihre Stelle bei der Detektei Brant und wird von der Polizei einige Tage später ins bayerische Regensburg gebracht, wo sie unter dem Namen Sandra Hold in einem Supermarkt als Kassiererin arbeitet.
Zunächst zögert sie ein wenig, aber nach einiger Zeit fängt sie wieder an, sich zu prostituieren. Diesmal selbstständig.
Sie hofft, dass alles bald vorbei ist und sie wieder zurück nach Düsseldorf gehen kann.
Tom besucht sie regelmäßig, auch wenn die Polizei gesagt hat, dass es riskant ist.
Sie treffen sich in der Mitte, gehen essen, unterhalten sich und haben auch Sex.
Tom lädt Isabel in den Urlaub ein, sobald die Gerichtsverhandlungen gegen Carsten und seine Schergen vorbei ist.
Er möchte sie nach Fuerteventura einladen und dort zwei Wochen am Strand genießen.
Isabel willigt sofort begeistert ein.
Sie freut sich sehr auf die bevorstehende Reise mit Tom.

Isabel macht Urlaub

5. Mai, Morro Jable, Fuerteventura

Isabel legt ihr Kopf ins Kissen und streckt ihr Gesäß in die Höhe, damit der Mann problemlos in sie eindringen kann. Er macht immer schnellere Fickbewegungen.
Als sie leise anfängt zu stöhnen, zieht er seinen Schwanz zurück und streichelt sanft über ihre Schamlippen.
„Gefällt es dir?“, fragt er lasziv.
„Mhmm..“
„Na dann dreh dich mal um!“, weist er sie an und Isabel gehorcht sofort.
Er streckt ihr seinen gepflegten Schwanz entgegen und sie fängt an ihn genussvoll zu blasen.
„Oh geil. Du bist echt klasse“, lobt er sie und fängt gleich an zu stöhnen.
Sie spürt, wie sein Schwanz zuckt, dann nimmt sie ihn aus dem Mund und er entleert sein ganzes Sperma auf seinem Gesicht.
„Du bist phänomenal. Das könnten wir bald wiederholen. Können wir uns auch in Deutschland treffen? Oder ist das nur ein Urlaubsfick?“, fragt er neugierig.
Isabel lächelt ihn an, während sie mit einem Tuch das Sperma vom Gesicht reibt.
„Mal sehen!“
Da klopft es an der Zimmertür.
„Isabel? Bist du da drinnen?“, hört sie Tom rufen. „Ich warte auf dich!“
„Ist das dein Freund?“, fragt der Mann etwas enttäuscht.
„Nein. Nur ein Kollege. Ich muss los. Er hat mich zum Abendessen eingeladen. Wir sehen uns noch bestimmt!“

Dann zieht sie sich an und verlässt das Hotelzimmer und geht die Tür nebenan in ihr eigenes, wo Tom ungeduldig auf sie wartet.
„Musste das sein? Ich dachte, wir machen hier zusammen Urlaub? Und du fickst schon mit dem Nachbarn?“
„Was ist schlimm daran? Er hat bezahlt! Außerdem ist es meine Sache. Wir sind kein Paar!“, erklärt sie ihm die Situation.
„Ich dachte, wir sind hier um Spaß zu haben!“
Kaum hat er das gesagt, bereut er seine Worte.
Isabel grinst ihn an. „Werden wir. Ich mache mich noch schnell frisch. Ich habe nämlich einen Bärenhunger!“
Er grinst zurück. „Tu das. Und wasch dich gründlich. Du hast immer noch Sperma im Gesicht!“
Doch Isabel ist bereits im Badezimmer verschwunden.
„Mit dem Geld, wo er mir gegeben hat, können wir uns nach dem Essen einen Cocktail leisten!“, ruft sie aus dem Badezimmer.
„Das hatten wir anders besprochen. Behalte das Geld selber. Ich lade dich ein!“
„Danke, das ist nett von dir. Nächstes Mal bin ich dran.“

Als sie frisch geduscht wieder ins Zimmer kommt, hat sich Tom bereits angezogen.
„Gut siehst du aus“, lobt sie ihm.
„Danke. Du auch!“
„Ich bin ja noch gar nicht angezogen“, grinst sie ihn an.
„Ich muss dir was erzählen“, sagt sie und wird wieder ernst.
„Was denn?“
„Heute bin ich zum letzten Mal Sandra. Danach bin ich wieder Isabella Martes. Ich habe in Frankfurt ein Jobangebot bekommen und werde ihn nach dem Urlaub umgehen annehmen. Das heißt, ich werde nicht mehr nach Düsseldorf ziehen!“
„Du gehst nach Frankfurt? Dann komme ich nach“, sagt er überrascht.
„Du kommst nach? Warum das?“
„Ich muss mal etwas anderes sehen. Frankfurt scheint perfekt zu sein. Wirst du weitermachen? Ich meine als Prostituierte?“
Sie nickt. „Ja. Aber diskret. Ich will so etwas wie in Düsseldorf nicht mehr erleben. Außerdem habe ich vor, wenn ich genug Geld habe, meine eigene Detektei zu eröffnen. Dann werde ich komplett aufhören müssen!“
„Das klingt doch super. Warum musst du den aufhören?“, fragt er verwundert.
„Das wäre nicht professionell. Wer will schon zu einer Detektei gehen, wo du mit 100 Euro noch zusätzlich Sex mit der Chefin haben kannst? Nein, so läuft das nicht. Oder ich mache das Hauptberuflich!“
„Du meinst Vollzeitnutte?“
Sie nickt verlegen.
„Denke, das ist für dich etwas Nebensächliches. Du bist hauptberuflich Detektivin und sollst es auch bleiben!“, meint er streng.
„Okay! Du hast mir noch gar nicht gratuliert heute“, sagt sie etwas enttäuscht.
„Warum denn?“
„Ich habe heute meinen 26 Geburtstag“, erklärt sie ihm.
„Echt? Gratuliere dir!“, sagt er überrascht und küsst sie auf den Mund. Sie erwidert schnell denn Kuss, ohne intimer zu werden.

Nach dem Abendessen beschließen sie, noch zum Strand zu laufen, um die romantische Atmosphäre zu genießen.
Er nimmt ihre Hand und läuft den Strand entlang.
„War eine sehr gute Idee von dir, hierherzukommen. Einfach traumhaft hier!“, schwärmt Isabel nach einigen Minuten.
„Nicht wahr. Habe so viele Bilder gesehen von Fuerteventura. Und da hatte ich die Idee, die mit dir zu verwirklichen.“
Isabel runzelt die Stirn „Wir sind kein Paar?“, erklärt sie ihm streng.
„Ich weiß, aber könnten wir das nicht werden?“
Isabel bleibt stehen und blickt ihn streng an. „Ich bin eine Prostituierte. Könntest du damit leben? Wie erklärst du es deiner Mutter. Außerdem bist du sechs Jahre jünger als ich und zudem noch übergewichtig. Du hast, seitdem wir uns kennen kein Kilo abgenommen, stimmts?“
„Ich werde für dich abnehmen!“, erklärt er ihr.
„Ich will lieber, dass du für dich selber abnimmst. Das würde ich viel mehr schätzen, als wenn du es nur für mich tust. Außerdem ist es nicht gesund. Ich verlange keinen Waschbrettbauch, das weißt du!“
Er nickt. „Mache ich!“
Sie laufen weiter.
„Hast du Lust auf einen Blowjob hier am Strand?“, fragt Isabel spitz und sieht sich um, aber niemand ist hier, um sie zu beobachten.
Noch bevor er etwas darauf erwidern kann, geht sie vor ihm in die Hocke und macht sich an seine Hose zu schaffen und zieht sie runter.
Sein Schwanz springt direkt vor ihr Gesicht.
„Isabel, das können wir nicht. In der Öffentlichkeit!“, sagt er verlegen.
„Nicht mein erstes Mal. Außerdem ist es ein FKK-Strand.“
„Das schon, aber das gibt uns noch lange nicht das re… Oh Gott. Bitte nicht aufhören!“, stöhnt er laut, als Isabel seinen Schwanz genussvoll anfängt zu blasen.
Nach einer kurzen Zeit spritzt er das ganze Sperma in ihren Mund.
„Das war geil, aber riskant!“, keucht er, als Isabel seine Hose wieder hochzieht.
„Hat es Spaß gemacht?“, möchte sie wissen.
„Und wie!“
„Heute sind neben uns drei junge Männer ins Zimmer gekommen. Machen hier auch Urlaub. Vielleicht haben die Lust auf einen Gangbang?“, fragt Isabel und steht auf.
Er packt Isabel sanft an beiden Armen. „Isabel, was ist mit dir los? Früher warst du so zögerlich und jetzt das? Wo ist die alte Isabel, die ich kannte?“, redet er auf sie ein.
Bedrückt blickt sie ihm in die Augen. „Warum willst du die alte Isabel zurück? Du kennst die alte Isabel nicht. Du hattest die alte Isabel nie gekannt. Die alte Isabel gibt es seit Bekirs Party nicht mehr!“, erklärt sie ihm mit bedrückter Stimme.
Er sagt nichts, sondern denkt nach.
Er kommt ihr näher, sodass ihre Nasenspitzen sich berühren. Dann umfasst er sie mit einem Arm mit der anderen Hand streichelt er über ihre Wange.
„Tut mir leid!“, sagt er bedrückt und küsst sie sanft auf den Mund.
Dann schaut er in ihre Augen.
„Willst du, dass ich deine Schlampe bin?“, fragt sie ernst.
„Du hast mir diese Frage schon mal gestellt und jetzt kann ich sie dir beantworten Nein, will ich nicht. Du fickst besser, wenn du selbstständig bist. Du bist viel mehr in deinem Element viel mehr bei der Sache, als wenn jemand hinter dir steht und sagt, was du zu tun hast. Ich höre oft, dass du es so gut macht, als hätte man das Gefühl, man hätte eine Freundin für kurze Zeit!“
Sie grinst ihn an. „Ach ja, okay.“
„Würdest du es mit Pablo treiben?“
Sie macht große Augen. „Was? Nein!“, antwortet sie außer sich. „Warum fragst du mich das dauernd?“
„Immer wenn du diese Frage mit Nein beantwortest, weißt ich, dass es dir noch gut geht.“
Isabel muss lachen. „Gehen wir weiter!“

Nachdem sie ein paar Meter gelaufen sind, schaut er aufs Meer.
„Auf der anderen Seite ist Marokko“, erklärt sie ihm.
Doch er erwidert nichts darauf.
„Hast du noch was von Patrick gehört?“
„Ja, er hat mir gestern geschrieben auf mein altes Smartphone!“, antwortet sie und bleibt stehen.
„Ach ja? Was will er?“
„Ich zitiere. Isabel, du schuldest mir noch einen Monat lang gratis Sex!“
Er kann sich ein Grinsen nicht mehr verkneifen. „Und tust du es?“, fragt er neugierig.
„Weiß nicht. Schlussendlich ist er schuld, dass es so ausgeartet ist. Aber vielleicht wäre alles nur noch schlimmer geworden!“
„Ich würde darauf eingehen.“
„Wirklich?“, fragt sie überrascht.
„Ja. Ansonsten wird er versuchen, mithilfe seiner Großmutter, seine Forderung gerichtlich einzuklagen!“, säuselt er und küsst sie innigst auf den Mund.

(Hallo Leute. Die Geschichte endet hier. Ich hoffe, es hat euch gefallen. Ich überlege mir, ob ich noch eine Fortsetzung schreiben werde. Je nachdem wie gut die Geschichte ankommt.)

Gruß Rockwell86

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *