die ganze Familie

Die ganze Familie
Es war Wochenende, draußen herrschten Sommerliche Temperaturen und Mutter Erika machte gerade Frühstück. Weil es so warm war trug sie nur ein hauchdünnes Seidenhemd bei dem die Nippel deutlich zu erkennen waren und das kaum den Hintern bedeckte und einen String Tanga. Als ihre Tochter in die Küche kam, hatte diese auch nur wieder ein XL Shirt und ein Höschen.
Guten Morgen Mama, du siehst heute aber sexy aus. (sie hatte ihre Mutter noch nie so aufreizend herumlaufen sehen) Guten Morgen mein Engelchen, danke für das Kompliment.
Meinst du nicht, dass es zu gewagt ist, so herum zu laufen, und ohne BH, man kann ja alles sehen. Engelchen, du hast ja auch nicht viel mehr an und außerdem ist es sehr warm. Ja, aber meinst du, dass es für Rolf gut ist wenn er dich so sieht.
Warum nicht, du hast doch gesagt, dass ich sexy aussehe, dann kann er sich doch auch an diesem Anblick erfreuen. Engelchen konnte kaum glauben wie ihre Mutter sich verhielt, das war alles ganz neu. Sie saß dann am Tisch und löffelte ihr Müsli, als ihr Vater herein kam, er hatte auch nur ein T-Shirt und eine Boxer Short an, sein noch schlaffer, aber mächtiger Schwanz schaute ein wenig aus dem Hosenbein hervor.
Guten Morgen, meine beiden Engel, mit einem Lächeln zwinkerte er seiner Tochter zu und setzte sich ebenfalls an den Tisch. Sieht deine Mutter nicht toll aus, dieses Seidenhemd, bei der sich die Brüste so schön abzeichnen und die Nippel durch den Stoff drücken, ich liebe es, wenn sie sich so zeigt, wobei er sich über seine Schwanz strich, und dieser härter wurde, und noch mehr aus der Hose herausragte.
Seine Tochter sah das, und verspürte ein gewisses kribbeln zwischen den Beinen. Sie fasste mit einer Hand an die Spalte und rieb ihren Kitzler und merkte, dass ihr Fötzchen nass wurde. Eine ungewohnte aber geile Situation. Was war los mit ihren Eltern.
Noch halb verschlafen erschien dann auch Rolf, moin, und setzte sich ebenfalls an den Tisch. Er blickte nach links zu seiner Schwester, und sah ihren nassen Schlüpfer, seinen Vater beachtete er nicht, sah dann seine Mutter an der Spüle, die sich gerade bückte, wobei man ihren Hintern sehen konnte, mit einem schmalen Streifen Stoff zwischen den Arschbacken und als sie sich umdrehte, sah er auch noch ihre steifen Nippel. Das war Zuviel für ihn, er merkte, dass sein Schwanz hart wurde, sagte, dass er keinen Hunger habe, und verschwand nach oben in sein Zimmer. Kurz darauf verschwand auch Engelchen in ihrem Zimmer.
Hast du dich heute absichtlich so präsentiert, du siehst so richtig geil aus, der kleine hatte einen Ständer in seiner Jogginghose. runter, er hat auch seiner Schwester zwischen die Beine geschaut, das kleine Biest war auch schon feucht im Schritt.
Na, das ist ja schon mal ein Anfang, ich denke, es wird nicht mehr lange dauern, bis wir beide so weit haben, sagte seine Frau, und du geiler Bock hast auch schon wieder einen steifen Schwanz und wichst. Ja, schon die ganze Zeit, unsere Tochter hat das auch mitbekommen und sich deshalb auch ihr Fötzchen gestreichelt. Ich denke die beiden sind jetzt erst mal mit sich selbst beschäftigt.
Robert stand auf und ging zu seiner Frau, umfasste sie mit beiden Händen. Ihre festen Brüste mit den Harten Nippeln fühlten sich durch den glatten, seidigen Stoff noch geiler an. Er steifte ihren Tanga herunter, der im Schritt schon voll von Fotzenschleim war, setzte seinen hammerharten Schwanz an und Fickte wie wild drauf los. Erika versuchte nicht laut zu stöhnen und genoss es, im Stehen von hinten durchgefickt zu werden.
Als Rolf und Elke gegen Mittag nach unten kamen, befanden sich deren Eltern auf der Terrasse und Sonnten sich. Kinder, wir haben beschlossen, in den Sommerferien Urlaub am FKK Strand zu machen!
Ihr wollt FKK Urlaub machen? sagte Rolf, und was ist machen Elke und ich? Wir fahren zusammen in Urlaub! Oh ja, sagte Elke das wär toll.
Aber wir können uns doch nicht einfach Nackt an den Strand legen, das ist mir peinlich! Es muss dir nicht Peinlich sein, da laufen alle Nackt herum, sagte seine Mutter, ich denke deine Zweifel sind nur, weil du dann eine Erektion bekommst und damit du dich daran gewöhnst, fangen wir gleich damit an, und ziehen uns alle aus. Ja, aber! Keine wiederrede. Mutter Erika zog sogleich ihr Bikini Oberteil aus und seine Schwester machte es ihr nach.
Wow Mama, deine Brüste sehen aber Toll aus, sagte Elke, so richtig fest. Danke für das Kompliment, Engelchen, und das, obwohl ich zwei Kinder gestillt habe.
(Als Robert das hörte, kamen ihm die Bilder in den Kopf. Es war damals in der Zeit, als seine Frau noch dem Rolf die Brust gab. Während dieser Phase hatte seine Frau nicht so oft Lust auf Sex, bis auf das eine Mal, an das er sich immer gerne wieder erinnert. Sie stand vor ihm und er hatte Ihre Prallen Brüste direkt vor seinem Gesicht, sie waren sehr stark angeschwollen von der Milch. Kaum hatte er sie berührt, sprudelte auch schon die Milch heraus, was für ein geiler Anblick. Er lutschte und saugte abwechselnd an den Nippeln und konnte gar nicht genug davon bekommen. Als er sie dann fickte schien es immer mehr zu werden, er genoss diesen Milchschauer und spritzte Tierisch ab. Das war der Anfang seiner Leidenschaft nach Körper Flüssigkeiten.)
Rolf bekam sofort eine Erektion und versuchte diese mit seinen Händen zu verbergen. Genier dich nicht, mein Sohn sagte seine Mutter, runter mit der Hose, ich habe so etwas schon öfter gesehen. Ja, aber ihr habt ja auch noch eure Bikini Hosen an und Papa ist auch nicht nackt. Stimmt mein Schatz, aber das werden wir schnell ändern. Wie auf Kommando zogen sich alle aus, wobei Elkes blick sofort auf Papas halbsteifen Schwanz fiel und sich bei ihr ein Kribbeln zwischen den Beinen bemerkbar machte.
Na komm schon mein großer, jetzt du. Rolf zögerte noch ein wenig, und streifte dann seine Hose herunter, wobei sein Schwanz wie eine Stahlfeder nach oben schwang.
Einen schönen großen Schwanz hast du ja schon in deinem Alter, den hast du scheinbar von deinem Vater geerbt, schau ruhig hin, so riesig wird deine auch mal, er traute sich nicht den Schwanz von seinem Vater anzuschauen, sondern starrte nur auf Mutters Brüste und ihre blank rasierte Fotze.
Damit du nicht die ganze Zeit mit einem Ständer herum stehen musst, wird Mama ein wenig Abhilfe schaffen, komm mal ein bisschen näher. Als er dann dicht an der Relax Liege stand, fragte seine Mutter, na, gefällt dir was du siehst? Ja, du siehst einfach toll aus. Möchtest du mich mal mit Sonnen Milch einreiben? ich will keinen Sonnenbrand bekommen. Ja, wenn ich darf, natürlich darfst du, sonst hätte ich nicht gefragt.
Sie nahm die Flasche und träufelte reichlich auf ihren Oberkörper. Ganz zaghaft verteilt er die Creme. Du musst auch meine Brüste einreiben das ist ganz wichtig. Du darfst ruhig fester reiben und auch meine Nippel zwirbeln, was er dann auch tat. Wirre Gedanken schossen durch seinen Kopf, er stand neben seiner Nackten Mutter und durfte sie auch noch anfassen und die Brüste einreiben, gestern hätte er noch nicht einmal im Traum daran gedacht.
Engelchen, du darfst deinem Vater auch mit seiner Erektion helfen, und ja, ich weiß, dass ihr das schon ausprobiert habt. Elke wurde sofort rot und Papa flüsterte ihr zu, ich hab ihr aber nicht alles erzählt. Sie setzte sich neben ihren Vater und massierte seinen Schwanz während er sie ein wenig mit dem Finger Fickte und beide schauten Mutter und Sohn zu.
Mutter Erika hatte mittlerweile ihre Beine gespreizt und wichste ihren Sohn, der nun auch auf ihre blanke Fotze starrte aus der schon reichlich Mösensaft floss. Schau mal rüber deine Schwester wichst deinen Vater und er hat seinen Finger in ihrem Fötzchen. Er sah kurz hin, dann wieder seiner Mutter zwischen die Beine. Das ganze hatte nur wenige Minuten gedauert, als auch schon sein Sperma aus seinem Schwanz schoss und bei seiner Mutter auf den Titten landete.
Na das ist ja eine mächtige Ladung, so ein Jungschwanz hat ganz schön viel Power, und wer macht das jetzt sauber? Ich, rief Engelchen, und kam sofort rüber und leckte von dem Sperma, bis ihr Mund voll war, ging wieder zu Papa und gab ihm einen Kuss. Schön so mein Engel, dein Vater liebt es, Sperma zu kosten. Der Vater war von der Situation sehr angetan, denn er hatte zum ersten Mal fremdes Sperma in seinem Mund, worauf hin er auch sofort seine Ladung abspritzte und dabei sich und seine Tochter vollsaute. Sie gingen dann beide zur Dusche am Pool um sich zu säubern. Rolf hatte dem ganzen Treiben zugeschaut, und stand da immer noch mit einer harten Latte.
Na, mein großer, ich glaube, ich muss noch einiges machen, bis du nicht mehr mit einem Ständer herumläufst, aber jetzt bin ich erst einmal dran, meine Fotze tropft schon richtig aus. Hast du schon mal Mösensaft probiert? Äh, nein. Möchtest du das vielleicht einmal? Ja!
Mutter Erika steckte sich einen Finger in ihre Saftfotze, zog ihn wieder heraus und hielt ihm den Finger hin und sagte, dann lutsch den einmal ab. Rolf zögerte erst ein wenig, stülpte dann seine Lippen darüber, saugte daran und sagte, boah, das ist ein geiler Geschmack.
Schön, dass es dir gefällt, dann darfst du mir jetzt die Möse auslecken. Rolf kniete sich zwischen ihre Schenkel und fing sofort damit an, er leckte ganz vorsichtig Mutters Fotze, sog an dem Kitzler und es kam immer mehr Saft aus der Möse. Ja, mein großer leck Mamis Fotze, das fühlt sich sehr gut an und jetzt steckst du noch zwei Finger in meine Möse und schiebst sie immer wieder rein und raus. Er leckte immer wilder und fingerte heftig die Fotze seiner Mutter.
Unser Junge ist ein Naturtalent, wenn der so weiter macht geht mir gleich einer ab. Engelchen und Papa schauten dem treiben gespannt zu, bis seine Mutter nach ein paar Minuten einen ersten Orgasmus bekam.
So, mein Junge, jetzt möchte ich, dass du deine Schwester verwöhnst, aber du solltest sie zuerst fragen ob sie damit einverstanden ist, hier macht niemand etwas, was der andere nicht will.
Ja, Mama, ich möchte das, er braucht mich nicht zu Fragen, sagte Engelchen.
Vielleicht sollten wir nach oben in unser Schlafzimmer gehen, da ist es viel bequemer. Engelchen legte sich auf das große Bett ihrer Eltern und Rolf kniete sich daneben. Seine Mutter gab Anweisungen, die er sofort umsetzte, er Küsste seine Schwester, streichelte ihren Bauch, glitt dann langsam nach oben um ihre Teenie Brüste zu streicheln und die harten Nippel zu liebkosen. Seine Hand wanderte abwärts und er berührte ihr glatt rasiertes Fötzchen. Die Schenkel seiner Schwester öffneten sich wie von alleine. Er zog seien Finger immer wieder durch ihre Spalte, während sie sich wand wie ein Aal.
Ist es nicht schön mit anzusehen wie liebevoll unsere Kinder miteinander umgehen, sagte die Mutter und rieb sich dabei ihre Fotze und wichste gleichzeitig den Schwanz von Robert.
Wir möchten jetzt sehen, wie du deine Schwester fickst, aber sei vorsichtig, und tu ihr nicht weh Rolf zögerte nicht lange und setzte seinen Schwanz an ihr Fötzchen und drückte ihn langsam hinein.
Wahnsinn dachte er, ich ficke meine Schwester und meine Eltern schauen dabei zu. Seine Mutter Erika kniete neben ihr und nuckelte an den Nippeln. Sein Vater hatte sich hinter Erika platziert, verteilte den auslaufenden Fotzensaft auf ihrem Arsch und tauchte seinen Mittelfinger in die Rosette um sie geschmeidiger zu machen. Er setzte seinen Schwanz an, und Fickte seine Frau in den Arsch, die das mit einem aufstöhnen begrüßte.
Sein blick war dabei auf Rolf gerichtet, der seine Tochter fickte. Es sah richtig geil aus wenn dieser nass glänzende Schwanz immer wieder in das Fötzchen seiner kleinen eintauchte. Sie war die erste, die einen Orgasmus bekam. Rolf war schon kurz davor abzuspritzen als seine Mutter ihn ausbremste und sagte, schieße deinen Saft nicht ihn ihr Fötzchen, dein Vater hat schon länger den Wunsch, einen Schwanz zu blasen, würdest du ihm das erlauben?
Im Moment ist mir alles egal, ich möchte nur endlich fertig werden. Sein Vater zog seinen Schwanz aus Mutters Arsch, deutete auf Rolf das er sich hinlegt, nahm den Schwanz in den Mund und begann zu saugen und zu wichsen.
Ich möchte dir helfen, Papi, sagte seine Tochter, legte sich daneben, und beide lutschten abwechselnd Rolfs harten Ständer. Für Robert war es schon ein eigenartiges geiles Gefühl, zum ersten Mal einen Männerschwanz im Mund zu haben. Erika bemühte sich zur gleichen Zeit um seinen Ständer und lutschte diesen.
Rolf konnte sich nicht länger zurückhalten, es war einfach zu geil, mit anzusehen, wie seine Schwester und sein Vater seinen Schwanz bearbeiteten. Seine erste Ladung traf in Vaters Mund. Viele weitere trafen in das Gesicht seiner Schwester und seines Vaters.
Das Gefühl, zum ersten Mal fremdes Sperma in den Mund zu haben, lies ihn gewaltig abspritzen. Seine Frau versuchte alles aufzufangen, schaffte es aber nicht, wobei ihr einiges aus den Mundwinkeln heraus lief. Sie begab sich zu Robert und Engelchen, gab den beiden von dem Saft, den sie aufgefangen hatte und alle Küsten sich leidenschaftlich, wobei Robert die Fotze seiner frau fingerte und sie so zum Orgasmus brachte.

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