Die Stieftochter und mein Frau Pfarrerin -Teil 5.1

Mit Sack und Pack beladen kamen wir endlich am Nachmittag an. Ich suchte uns ein schönes Fleckchen am See, in der FKK Zone.
Um uns Natur pur, grüne Wiesen, Nadelmischwälder und die nächste Familie großzügige 100m von uns entfernt. Perfekt!
Wir bauten das Vorzelt auf und für Ron und Gabi ein Doppelzelt. Ich habe mit Mary mein Quartier im Wohnmobil, eine bequeme Doppelmatratze.
Als unser Lager fertiggestellt war, samt Feuerstelle und Sitzkreis schlug ich vor, dass wir uns alle entkleiden. Schließlich sind wir ja in der FKK Zone. Gesagt, getan. Verschwitzt wie wir alle waren gingen wir in den See. Mary und ich schmusten miteinander. Gabi ärgerte Ron, sie zwickte ihn und Spritze ihn nass und Ron klammerte sich an sie. Es sah aus, als ob wir zusammen zwei Pärchen wären, große Altersunterschiede sind ja keine Seltenheit mehr und hier interessiert es eh niemand.
Die Luft war angenehm frisch, keine Wolke am Himmel und es war sehr warm. Einfach
wunderschön.

Am Strand fand sich währenddessen eine Frau mit zwei jungen Töchtern ein.
Mir fiel auf, dass Ron den Mund nicht mehr zu bekam, die drei Mädels spielten Federball und waren wie wir splitternackt.
Die Mutter vollbusig mit langen schwarzen Haaren, die beiden Töchter krasse Gegensätze. Die jüngere ganz zierlich mit kleinen Brüsten, vielleicht zarten 48Kg. Die ältere Schwester pummelig, hatte großen Brüsten und mit auffallend großer Nase, aber im gesamten alle drei doch sehr hübsch. Ich schätze sie waren Osteuropäischer Abstammung, sehr helle Hauttypen und der Akzent passte auch.
Hin und wieder bückte sich eine nach dem Federball, selbst ich wurde bei diesem Anblick heiß. Unsere Lust war geweckt.
Gabi packte Ron und sagte zu ihm: „na los geh hin, frag ob du mitspielen kannst. Du bist ein junger und hübscher Mann, gut bestückt wie dein Papa, sie werden dich mögen“. Gabi war kaum fertig mit reden, da war Ron schon auf dem Weg.
Wir beobachteten das ganze und waren gespannt, ob er einen Korb bekommt oder mitspielen darf.
„So ein Glückspilz“. meinte Mary zu mir. „Sie haben eben zwei Teams gebildet, Ron wurde ins Spiel integriert“. Ron hatte über das ganze Spiel einen halbsteifen und machte kein Geheimnis daraus alle drei genaustens zu begutachten.
Ich hatte das Gefühl die jüngste und ihre Mutter hatte auch gefallen an Ron und ließen kein Augenblick aus, auf sein baumelndes Gehänge zu schauen. Das fängt ja schon gut an dachte ich mir.
Gabi ging aus dem Wasser und meinte, sie wäre müde und legt sich etwas ans Feuer zum trocknen. Mary sprang auf meine Hüfte und rieb sich an meinem Teil. Sie krallte sich an meinen Haaren und meinte ich will dich heute, ich will, dass uns jemand dabei zusieht.
Bei diesem Gedanke schoss mir Blut in den Schwellkörper und wir machten einen kleinen Quicky im Wasser. „Du kommst aber jetzt nicht, das ist nur ein kleiner Vorgeschmackt“. Ich gab meiner Geliebten mein Wort. Nach einer Weile voller Vorfreude gingen wir aus dem Wasser.
Ron stellte seine neue Freunde vor, die Mutter übernahm das Wort: „ist das ihr Sohn“?
Ich nickte und wir hielten etwas Smalltalk. Gegen Ende des Gespräches fragte sie schließlich, ob es denn inordnung sei, dass sie sich mal Ron ausleihen, sie hätten ihn zum Spieleabend eingeladen.
Ohne zu überlegen stimmte ich zu, Ron ging darauf mit seinem Hauptgewinn zu ihrem Plätzchen, nicht weit von uns entfernt.

Mary und ich trauten unseren Augen kaum,
die keusche Frau, lag am Feuer, vor ihr ein junger schwarzer Mann. Sie rieb sich die Nippel und plauderte mit ihm über Gott und die Welt.
Ihre Beine dabei gespreizt, konnte der Junge es nicht anders es als eine Einladung deuten. Was war nur mit ihr los? War sie „besessen“?!
„Dein Name? Name?“ Joe gab er zurück.
„Ich bin Gabi“. Joe hatte es ihr angetan, meine Frau lud ihn zum bleiben ein.
Die Sonne ging langsam unter, aber es war noch hell genug. Joe stellte sich mir und Mary vor und wir machten es uns gegenüber bequem.
Joe hatte einen dicken schwarzen Schwanz, wie aus dem Bilderbuch. Gabi nahm plötzlich seine Hand und führte sie zu ihren Brüsten, sie war nicht sie selbst. Mehr musste sie nicht tun, die Orgie war eröffnet.
Instinktiv ging Joe auf die Knie und küsste und leckte Gabi, man hätte meinen können er wollte jeden Tropfen von ihr. Meine Frau war sprudelnd nass.
Mary saß auf mir, ich stopfte mein Teil zwei drei mal in ihre Scheide und presste ihr meine Knüppel ins Hintertürchen. Sie wimmerte vor Erregung.
„Nein, nein, lass das“. Gabi versuchte sich zu wehren. Joe wollte in sie eindringen. Ihre Blicke gingen in unsere Richtung, Joe hatte ihre Handgelenkte fest gepackt und spreizte mit seinen Knien ihre Beine fest auseinander. Sie war hilflos, sein Glied war bereits glänzend und nass von ihrem Saft. Er glitt immer wieder über den Eingang ihrer Grotte und schließlich gab Gabi nach. Joe drang nun unaufhörlich in sie ein, sein Mund war weit geöffnet und die Augen weiß gerrollt, wie ein Urmensch gröllte er vor ihr.
Meine Frau schrie, schluchzte und sah uns zu, es machte mich extrem geil. Mary ritt mich, mein Schwanz flutscht immer wieder rein und raus in ihr enges Poloch. Da setzte ein Beben ein, ich wusste was bevorsteht. Meine Geliebte war kurz davor zu squirten. Ich stand auf ging zu den beiden rüber, Mary klammerte sich weiter um mich und zittere nun immer stärker. Ihre Beine schlegeln auf und ab. Schließlich spritze ein Schwall auf Gabi es war pure Erniedrigung, von ihrem eigenen Fleisch und Blut.
Gabi weinte stärker und begann zu beten.
Joe hämmerte sie tief und fest, endlich war ihr Wille gebrochen. Sie begann sich fallen zu lassen und nahm es hin, dass ihre Keuschheit gebrochen war. Joe war schon kurz davor, da schlug sie ihm ins Gesicht, so hatte ich Gabi noch nie erlebt. Wie eine verdorbenes Stück hatte sie mit ihren Beinen ihn in Scherengriff genommen und forderte ihn auf nicht aufzuhören . „Jetzt bring es zu Ende Joe, mach es mir“. Doch Joe war nicht mehr Ansprechbar, seine Arschloch zuckte mit seinen Eiern, er war gerade dabei zu kommen. Das schmeckte meiner Frau garnicht. Sie packte ihn an den Eiern und griff sehr fest zu. Joe brüllte vor Schmerz. Sie versaute ihm den Orgasmus und stieß ihn wütend zur Seite.
Schließlich ging sie in ihr Zelt und verschwand für diesen Abend. Joe’s Aufmerksamkeit war nun bei uns, es war genau das, was sich Mary gewünscht hatte. „Meine Geliebte sprach zu ihm: „Joe, leckst du mich gleich sauber“? Joe saß vor uns auf den Knien, noch vor Schmerz gekrümmt und mit dem Blick auf Mary und mich.
Wir waren beide nass geschwitzt und konnten nicht mehr, ich beendete es und kam schließlich auch in ihrem weit offenen Hintertürchen. Zwei, drei feste Stöße und mit einem ordentlicher klapps auf ihren Arsch entlud ich mich in ihr. Wie sahen uns dabei tief in die Augen und küssten uns. Mary stieg danach von mir ab und bückte sich Kopfüber und lutschte mein Teil sauber. Mit beiden Händen zog sie ihre Arschfotze auseinander und Joe leckte sie wie befohlen sauber.
Seine Zunge massierte ihren Enddarm.
Beide gesäubert bedankten wir uns bei Joe und verabschiedeten uns von ihm.
Er lief weiter und wir zogen uns in den Wohnwagen zurück.

Ron kehrte etwas später heim. Ich sah gerade zufällig aus dem Fenster und sah ihn, wie er an seinem Finger roch und in sein Zelt ging. Ich bin gespannt, ob er auch seinen Spaß hatte. Morgen werde ich ihn mal fragen.

-Fortsetzung folgt-

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