Die Unisex Pharma – Chroniken Teil 02

Dies hier ist eine Wiederveröffentlichung, da der alte Text gelöscht wurde. Allerdings habe ich verschiedene Texte nun in Einklang gebracht und unter den Unisex Pharma Chroniken zusammen gefasst:

Teil 1: Die Eroberung einer Familie (Wiederveröffentlichung)

Teil 2: Maike (Wiederveröffentlichung)

Teil 3: Das Internat (Neuer Text)

Ich betone nochmals, und dies wird auch im Text deutlich, dass hier alle genannten Personen volljährig sind oder kurz davor stehen.

Ich wünsche allen Lesern viel Spaß und freue mich auf das Feedback.

Maike

Kapitel 1 – Und so beginnt es

„Und, das mir keine Klagen kommen.“

„Ja Mama. Versprochen.“

„Gut. Dann sehen wir uns dann morgen zum Frühstück.“

„Ja Mama.“

Anita Ehrendorf lächelte zufrieden und verließ dann die Umkleide der Firma Unisex Pharmaherstellung GmbH. Maike seufzte.

„Mach dir keine Sorgen. Ich werden gut auf dich aufpassen. Aber nun mach. Wir heute Abend haben viel zu tun.“

Die dunkelhäutige Frau tätschelte ihre Schulter, um dann ebenfalls den Raum zu verlassen.

Wie hieß sie noch mal?, fragte sich Maike, als sie beobachtete, wie sich die Tür hinter dem enormen Hinterteil der anderen schloss.

Ach, auch egal.

Sie schüttelt den Kopf und öffnete den kleinen Schrank links neben mir. Darin hing säuberlich aufgereiht ihr Arbeitshemd für den heutigen Abend. Schnell entledigte sich Maike der viel zu großen Bluse und streifte das viel zu enge Arbeitshemd über ihren Körper. Ihre wohl gezupften Augenbrauen zogen sich zusammen, als sie in den kleinen Spiegel schaute.

Toll gemacht Mutter. Du hast es doch nur gemacht, um mich zu ärgern.

Sie fand, dass sie wie eine Presswurst aussah. Die Knöpfe des blau-weißen Arbeitshemdes spannten sich über ihren doch recht üppigen Bauch und drohten als bald zu lebensgefährlichen Geschossen zu werden.

Sie seufzte wieder und wünschte ich nicht zum ersten Mal, dass ihre Oberweite wenigstens ansatzweise die Größe ihres Bauches erreichen würde. Doch das taten sie nicht. Ihr B-Körbchen war kaum zu sehen.

Dann knallte sie die Tür des Spindes zu, band ihre schulterlangen rotbraunen Haare nach hinten, richtete ihre schmale schwarze Brille und verließ ebenfalls die Umkleide.

Es war nicht ihre Idee gewesen, den Freitagabend in der Firma ihrer Mutter zu verbringen. Viel lieber hätte sie es sich mit einer Tüte Chips vor dem Fernseher bequem gemacht. Die Playstation eingeschaltet und wäre für den Rest des Abends in ihre virtuellen Welten abgetaucht. Aber Mutter oder wohl eher Adoptivmutter, wie sie Anita nannte, wenn sie böse auf sie war, hatte andere Pläne gehabt und ein Machtwort gesprochen. Sie sollte lernen, was es bedeutete, wenn sie weiterhin ihre Ausbildung in der Bäckerei Huber nicht in den Griff bekam und, Gott bewahre, diese nicht zu Ende brachte. Das, die Hubers kleine Despoten waren und die Lehrer ihrer Berufsschule sowie ihre Mitschüler nicht viel besser Interessierte dabei nicht.

„Du musst lernen, dich durch zu beißen Liebes!“, hatte Anita Ehrendorf gesagt und keine Widerworte geduldet. Denn ihre Mutter drängte geradezu darauf, das Maike und ihr Bruder, welcher nun beide beinahe 18. Jahre alt wahren, Maike hatte in einem Monat Geburtstag und Manfred in drei, endlich Selbstständig wurden. Und diesmal war leider auch ihr Vater diesmal nicht da gewesen, um sein Nesthäkchen zu beschützen. Dieser war auf Dienstreise und würde erst nächste Woche wieder da sein und somit aus dem Spiel. Es half also alles nichts und Wiederholung fügte sie sich. Wie so oft.

Zum Glück war Maria kein Drache und wies Maike mit vielen freundlichen Worten und den ein oder anderen Witz in die Arbeit ein. Maike kam des Öfteren nicht umhin, ihre Ausstrahlung und ihr Selbstbewusstsein zu bewundern, welches sie trotz ihrer Leibesfülle an den Tag legte. Die Dame afrikanischer Abstammung wog nach Maikes Meinung bei 1,70, also nur 2cm größer als sie selbst, bestimmt stolze 100 kg oder mehr. Dennoch trug sie ihren Bauch, ihren enormen Vorbau, welch mindestens ein G-Körbchen war, und ihren ausladenden Hintern voller Stolz und in viel zu engen Klamotten zur Schau.

„Die Männer lieben es, wenn Frau ordentlich was hat“, hatte sie gemeint, als ihr Gespräch nach einiger Zeit während des Putzens auf dieses Thema viel.

Na, wer’s glaubt, hatte Maike nur gedacht und vorsichtig das strahlende Lächeln der breiten vollen Lippen unter dem Afro von Maria erwiderte. Maike konnte eine solche Erfahrung leider nicht bestätigen. Sie hatte bisher von Kerlen leider immer nur eine Abfuhr erfahren, was sie Maria auch sagte, als diese freundlich fragte: „Warum haben hübsches Ding wie du keinen Freund?“

Doch bevor Maria weiter nachbohren konnte, wechselte sie schnell das Thema. Sie wollte sich nicht ausheulen und kannte Maria viel zu kurz, um diese in ihr persönliches Leid mit ein zu binden. Die Zeit verging schneller und war anstrengender als gedacht. Doch mit vereinten Kräften putzten sie sich stetig voran durch die Flure und Büroräume der Unisex Pharma Herstellung GmbH. Als bald erreichte sie im oberen Stockwerk auch einen Raum, dessen Türschild Maike kurz innehalten ließ. Ehrendorf stand dort mit schwarzen Lettern auf goldenen Grund. Maria entschuldigte sich kurz, da sie auf Toilette musste und wies Maike an, einfach weiter zu machen. Vorsichtig, etwas ehrfurchtsvoll vielleicht betrat das junge Mädchen das Reich ihrer Mutter. Es war schlicht. Sehr schlicht sogar. Vor einem großen Fenster stand nur ein Stuhl. Davor ein Schreibtisch mit Computer und ein paar säuberlich gestapelten Unterlagen. An den Wänden hingen ein paar Bilder von ihr, ihrer Familie. Eines zeigte Anita und eine korpulente, aber nicht unattraktive Frau. Darunter Stand: Durch Dick und Dünn, in ewiger Freundschaft – Dagmar.

Komisch, dachte Maike, von einer Dagmar hat Mutter nie etwas erzählt.

Sie zuckte mit den Schultern und begann zu putzen. Als sie zum Schreibtisch kam, knurrte ihr Magen nicht zum ersten Mal. Da entdeckte sie eine kleine Schale mit einer einzigen weißen Pastille.

Toll, schoss es Maike in den Kopf. Alle anderen haben wenigstens Kekse oder Studentenfutter Hals kleinen Snack liegen und du? Du legst dir einen einziehen Mentos hin.

Ja, sie mochte ihre Funde nicht besonders, aber dennoch, der Schlankheitswahn von Anita nervte sie durch und durch. Ihr Magen knurrte wieder.

Ach was solls, und schon hatte sie die Pastille im Mund. Sie schmeckte merkwürdig. Etwas süß, gleichzeitig herb und doch mit einer minzigen Note.

„Mädchen, komm. Essenspause.“

Maikes Herzschlag setzte für einen Moment aus, als Marias Stimme von der Tür erklang. Doch schnell fasste sie sich wieder und folgte ihrer Vorgesetztin in die Kantine.

Die Pause war kurz, aber nahrhaft. Genüsslich verspeiste Maike ihr dick belegtes Brot und die zwei Joghurts und den Snickers. Dankbar nahm sie auch das kleine Sahnetörtchen entgegen, welches ihr Maria anbot. Die beiden erzählten ein wenig, bevor es wieder an die Arbeit ging, aber Maile fühlte, dass irgendetwas nicht stimmte. Das Putzen war mit der Zeit zwar anstrengend, aber sie hätte nie gedacht, dass sie davon so ins Schwitzen geraten würde. Immer wieder musste sie sich den Schweiß von der Stirn wischen und ertappte sich dabei, wie ihr Geist des Öfteren abdriftete. Mehr und mehr dachte sie daran, wie viel schöner es jetzt doch wäre, es sich zu Hause gemütlich zu machen und den ein oder anderen Porno zu gucken. In ihrem Kopf erschienen vermehrt Bilder von harten Schwänzen, die unerbittlich feuchte, gar auslaufende Muschis pfählten. Bilder von Frauen, die inbrünstig schrieb und ihren Stecher Obszönitäten an den Kopf warfen. Bilder von Frauen, die squirteten und pissten. Bilder von Männern, die ungeniert ihr heißes Sperma verspritzten.

Was ist nur mit mir los?, fragte Maike sich fast erschrocken, als sie feststellte, dass ihre eigene Möse begann, langsam aus zu laufen. Doch auch mit Maria schien etwas nicht zu stimmen. Immer wieder merkte Maile, dass die Frau ihr intensiv nachschaute. Immer wieder kam sie ihr während des Putzens näher als nötig. Machte Komplimente. Versuchte das Thema der Gespräche in eine eindeutige Richtung zu lenken und Maike sah deutlich, wie hart sich Marias Nippel schon seit einiger Zeit durch den Stoff abzeichneten.

Mann, müssen die lang sein. Wie sie wohl aussehen? Gotte Maike, was denkst du da nur? Ob sie rasiert ist?

Gegen ein Uhr in der Früh war es geschafft. Der letzte Raum war sauber und Maike war froh, sich endlich ihres verschwitzten Arbeitshemdes zu entledigen. Sie war nervös und zittrig, als sie den Sprint schloss. Ihre Möse triefte, ihre Nippel waren Stein hart und raten langsam weh, schubberten diese doch unablässig am dünnen Stoff ihres Unterhemdes. Maria war schon einige Minuten vor ihr fertig gewesen und schnell verschwunden. Nun hörte Maike das rauschende Wasser der Dusche und mehr. Ein Stöhnen und Japsen drang an ihr Ohr. Vorsichtig ging sie zur Öffnung in den Nebenraum und blieb wie angewurzelt stehen. Maria stand splitternackt unter dem fallenden Wasser. Die Beine weit gespreizt rubbelte sie wie wild an ihrer Muschi. Da sie sich dabei leicht nach vorn beugte, ergaben sich ihre schweren Brüste mehr als sonst der Scherkraft und hingen hinunter. Eine von ihnen baumelte leicht, während die andere unerbittlich von ihrer linken Hand gequetscht und massiert wurde. Immerwährende nahm sie den wirklich langen Nippel zwischen ihre Finger und zog wie wild daran.

„Geiles Mädchen, oh Maria du Böse. Aber so geil, so jung, so geil!“

Maike konnte nicht anders. Ihr Körper glühte förmlich. Während Maria weiter stöhnte und ihre Pussy malträtierte, zog sich Maike die Jeans über ihre dicken Schenkel, das Unterhemd über ihren Kopf und riss sich fast BH und Slip vom Leib. Nackt und schwitzend begann sie ihre Tittchen, welche etwas schlaff und schlauchig waren, zu massieren. Erreichte sie ihre Nippel, durchzog es sie wie ein Blitz. Ihre Linke wanderte zwischen ihre Beine, fand die zarte Knospe zwischen den fleischigen Schamlippen und begann diese zu massieren. Sie war geil. So geil wie schon lange nicht mehr und der Anblick dieser wild masturbierenden dunkelhäutigen Schönheit mit ihren Mammut-Eutern fesselte völlig ihren Verstand.

„Ja mach’s dir“, flüsterte sie und Maria warf sich auf den Boden, als ob dieser Hauch von Maikes Worten ihr Befehl waren. Sie spreizte weit ihre stämmigen Schenkel, riss die Fotzenlappen zur Seite und stieß sich zwei Finger in das gierige Loch. Ein Dritter kam hinzu.

Maike begann zu beben und rieb ihr eigenen Fötzchen immer stärker.

„Mehr! Mehr! Mehr!“

Die bockende Maria zu sehen, war zu einem Rausch für sie geworden. Ihr Verstand war kaum noch zu einem klaren Gedanken fähig.

„Mehr!!!“, rief sie.

Maria schrie auf. Hechelte. Sabberte und stieß sich die gesamte Faust in ihre Muschi.

Maike hielt es nicht mehr aus. Während Maria sich weiter fistete und dabei ihren Unterkörper in die Höhe schon im weiter eindringen zu können, lief Maike zu ihr und setzte sich rücklings auf ihr Gesicht. Marie begann wie von selbst ihre gierige Zunge durch die schleimige Möse Maikes zu ziehen und sparte mit ihrem Spiel auch nicht ihren Anus aus. Maike hatte sich noch nie anal befriedigt, doch die Stimulation ihres Schokolochs gefiel ihr unbeschreiblich gut. Sie umfasste Marias dicken Arsch und beobachte, wie in Trance das Eindringen der dunklen Faust in das rote Fleisch.

„Ja! Ja! Jaaa!“, schrie Maike, wie in Trance, während ihr Fickfleisch von Marias Zunge penetriert wurde. Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie riss Marias Hand aus deren Grotte und stöbte ihren Mund darüber. Marias Beine gaben nach und ihr Unterleib klatschte wieder zu Boden. Beide stöhnten und grunzten, leckten und schlürften, zuckte. Ihre speckigen Massen Zucken immer mehr, verkrampften sich fast gleichzeitig und dann überrollte beide der erlösende Orgasmus. Maike sackte zusammen. Ihr Atem ging schwer und ihr Geist wurde wieder klar. Zitternd erhob sie sich von Maria, die ruhig atmete und zu schlafen schien. Ihr Körper glänzte von Maikes Schweiß und ihren Fotzensäften.

Gott! Was war das eben?

Maike verschwand, so schnell sie konnte und flüchtete bis nach Hause, wo sie zwar voller Gedanken, aber vollkommen erschöpft auf der Stelle in ihrem Bett einschlief.

Ein leichtes Lächeln zierte ihr weiches Gesicht im Schlaf, der Tief war. Sehr Tief. So tief, dass sie nicht mit bekam, wie ihr Körper wieder zu schwitzen begann und die anderen Schlafenden des Hauses unruhig wurden.

Kapitel 2 – Manfred

Maike erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen durch ihr Fenster im oberen Stock des Hauses der Familie Ehrendorf fielen. Eigentlich war sie ein Langschläfer, ganz zum Leid ihrer Mutter. Doch heute, komischerweise heute, wenn man bedenkt, wie kurz die letzte Nacht doch war, viel ihr das Erwachen leicht. Nein, nicht leicht. Sie fühlte sich geradezu getrieben.

Ihr Bett war durchnässt von ihrem Schweiß, was sie sich nicht erklären konnte, doch es kümmerte sie auch gar nicht. Ganz im Gegenteil. Zu ihrer eigenen Verwunderung genoss sie das kühle, feuchte Gefühl auf ihrer warmen Haut. Sie sprühtet, noch bevor sie es sah, dass ihre Nippel steif nach oben ragten, wie kleine rot leuchtende Antennenmasten auf Bergen der Alpen. Ohne darüber nach zu denken, strichen ihre Hände über ihre blasse Haut und jagten wohlige Schauer durch ihren Körper. Als ihre Finger die Knospen ihrer Möpse erreichten. Sonst war sie immer zart und liebevoller ihnen gewesen. Doch heute nicht. Heute zwickte und zog sie an dem weichen Fleisch. Zog ihre Titten Indie Höhe, bis es fast schmerzte.

„Boah!“, stöhnte Maike und widmete sich mit ihrer rechten Hand schnell ihrer auslaufenden Fotze. Ihr Schleim hatte unter ihrem Po schon eine richtige Pfütze gebildet und gierig, das sonstige Vorspiel mit ihrem Kitzler auslassend, schon sie sich die Finger in das klaffende und geschwollene Loch.

„Ja, Ja!“

Maike bockte hoch, um immer weiter ein zu dringen. Gierig kamen immer mehr Finger hinzu und bald schon fistete sie inbrünstig ihre Arme gedehnte Muschi.

„Ja! Ja! Jaaaaa!“, schrie Maike, als der Orgasmus sie überrollte, zog die Hand heraus und ein Schwall an Ejakulat spritzte durch das gesamte Zimmer. Befriedigt sackte sie zurück ins Lachen, lächelte und dachte nur: Besser! Viel besser!

Ein Blick auf die Uhr verriet, dass es nun 9:00 Uhr war. Von unten hörte sie die Stimme ihrer Mutter: „Ich bin dann weg!“, und das Geräusch einer sich schließenden Haustür folgte.

Zeit, aufzustehen!

Ein komisches Gefühl der absoluten Zufriedenheit durchflutete Maike, als sie sich aus dem Bett erhob. Leichtfüßig schritt sie durch ihr im dunklen Pink gehaltenes Zimmer, welches außer ihrem Bett noch einen großen weißen Wandschrank, einen weißen Schreibtisch samt Stuhl davor und einen großen Spiegel beherbergte. Diesen hatte ihr Anita einmal geschenkt und eigentlich hasste sie das Ding, da es ihr jeden Morgen vor Augen führte, wie unattraktiv sie sich selbst fand. Aber heute war es anders. Sie schaute verträumt auf ihre Rundungen. Auf einmal mochte sie ihre dicken Schenkel. Lächelte, als sie sich drehte und den dicken Arsch betrachtete. Und ihr stockte ein wenig der Atem, als ihr Blick auf ihre Brüste fiel.

Seit wann hab ich denn solche Dinger?

Ihr schlaffes B-Körpchen war wie durch ein Wunder zu einem leicht hängenden C- vielleicht auch D-Körbchen mutiert. Und sie waren voll. Maike fühlte die Schwere der Titten, als sie sie anhob und auf ihren runden Bauch klatschen ließ.

Egal, sie sind echt geil!

Maike beobachtete, wie sich ihre Nippel wieder aufrichteten und merkte, dass sie zwischen den Bei er wieder leicht feucht wurde.

Oh, nee. Nicht jetzt. Erst einmal was essen.

Erst auf der Schwelle zum Flur wurde ihr noch einmal bewusst, dass sie noch völlig nackt war. Und kurz Hardware sie mit sich selbst, war es ihr doch gerade zu wieder etwas an zu ziehen. Dann hörte sie die Geräusche der laufenden Playstation aus Manfreds Zimmer und entschied dann jedoch, sich wenigstens ein überlanges T-Shirt an zu ziehen, welches ihren Arsch kaum verdeckte. In der Küche machte sie sich ein ordentliches Mahl. Drei Brötchen mit Marmelade, Käse und Wurst dämpften ihren Hunger, ein großes Glas Milch ihren Durst. Sie merkte nicht, dass Manfred die Küche betrat, als ein kleiner Rinnsal aus Milch ihren Mund hinab rann, seinen Weg über Kinn und als fand und schlussendlich in den weiten Ausschnitt versickerte.

„Äh, guten Morgen Herzblatt.“

Sie verschluckte sich leicht, als sie Manfreds Stimme hörte.

„Uh. Guten Morgen Bärchen.“

Sie wussten beide schon lange nicht mehr, woher ihre Spitznamen kamen, die sie liebevoll verwendeten, aber keiner der beiden wäre je auf die Idee gekommen, einander anders an zu sprechen. Sie liebte ihren Bruder, der wie sie adoptiert war, über alles und war sich sicher, dass es bei Manfred genauso war. Beide teilten das Schicksal Essen zu sehr zu Mögen, kaum Freunde zu haben und sich in dieser Welt verloren zu fühlen. Doch wenigstens hatten sie sich. Manfred fragte etwas stotternd, wie es ihr hinge und die Arbeit war, und Maike erzählte alles bis auf den Teil mit Maria. Als der propere 1,76m große Junge sich verabschiedete, da das nächste Online-Match rief, fiel Maike die Beule in seiner Hose auf und sie verschreckte es etwas, das in diesem Moment sich ihre Libido wieder meldete.

Gott, was ist nur mit mir los. Das ist doch abnormal. Ich meine Manfred? Er ist mein Bruder.

Ok, nicht wirklich. Und eine Freundin hat er auch nicht. Und süß ist er schon. Irgendwie. Aber…

Ihre Hände wanderten unbewusst wieder in ihre unteren Regionen. Ganz in Gedanken versunken spielte sie mit ihrem feuchten Fötzchen, während ihr Blick an der Gemüseschake und der langen dicken Gurke hängen blieb. Schnell stand sie auf, schnappte sich das grüne Gemüse und schälte es schnell. Sie war nicht dumm. Durch intensive Recherche im Internet wusste sie, dass eine geschälte Gurke viel besser flutschte und ihr war bewusst, dass ihr ihr kleiner zierlicher Freudenspender gerade nicht reichen würde. Kurz nachdem sie fertig war, setzte sie sich schon breitbeinig auf den Stuhl und schob sich ohne langes Zögern das harte Stück in ihr Loch. Es war kalt. Zuerst. Doch es störte sie nicht. Immer wieder fickte sie sich, stöhnte, grinste und stellte sich vor, die Gurke wäre ein Schwanz, der an einem unerbittlichen Berserker ging, welcher sie nahm. Ihre blasse Haut rötete sich. Ihr Atem ging schneller und schnell erkannte sie, das der imaginäre Berserker das Gesicht von Manfred trug.

Was er wohl gerade macht?

Es kostete sie viel Willenskraft, ihr Fickspiel zu unterbrechen. Doch es gelang ihr und vorsichtig ging sie nach oben. Das Haus war alt. Die Treppe knarzte ein wenig und die hölzernen Türen hatten durchaus die Angewohnheit nicht richtig zu schließen. So war es auch bei Manfreds. Anstatt geschlossen, fand Maike, bewaffnet mit der glitschigen Gurke in der Rechten, die Tür ihres Bruders nur angelehnt vor. Aus dem Zimmer kamen eindeutige Geräusche und sie lugte hinein.

So, so. Online-Match, hm?

Sie konnte ihren Bruder nicht sehen, war sich aber sicher, was er trieb, als sie die Bilder auf seinem Fernseher sah. Ein junger Kerl trieb es gerade mit einer hübschen Blondine, während eine ältere Frau mit Silicon-Titten zuschaute und dabei masturbierte. Maikes Englisch war bei Weitem nicht das Beste, aber sie verstand durchaus, das dies ein Inzest-Porno war, bei dem die ältere Mutter ihre Tochter und ihren Sohn dazu anspornte, es sich ordentlich zu besorgen.

Mein Bruder steht also auf solchen Schweinkram. Du kleiner Perversling. Stehst du etwa auf deine Mama und deine kleine unschuldige Schwester?

Sie grinste bei dem Gedanken daran, dass ihr Bruder sich einen runterholte, während er vielleicht, hoffentlich, daran dachte, mit seinem Schwanz ihre Muschi zu pflügen. Maike biss sich auf die Unterlippe, um noch laut zu stöhnen, als sie sich die Gurke wieder in die Fotze schon und im Rhythmus des Jungen im Film wieder fickte.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *