Eheschlampe Heike Teil 2 – Magerfleisch nass servi

Auch in diesem Teil wurde ich von „AnorexicMilf“ inspiriert. Und ich kann behaupten, dass diese Dame selbst Caligula die Schamesröte ins Gesicht getrieben hätte!

„Zuckerbrot und Peitsche“, ließ sich Jan durch den Kopf gehen, als Heike mit zerzausten Haaren und hängendem Kopf das Hotelzimmer betrat. Seit Jahren wendete er diese Strategie erfolgreich an, um Eheschlampen zu willenlosen Fickstücken zu erziehen. Jan konnte ein charmanter und sehr zärtlicher Liebhaber sein, der seine Schlampen im nächsten Moment ordinär und brutal fickte. Er verwirrte die Frauen, so dass sie nie genau wussten, wie ihr „Herr und Meister“ jeweils tickte und was er mit ihnen vorhatte. Letztendlich folgte immer die bedingungslose und völlige Hingabe seiner nun gefügig gewordenen Huren.

Als Heike verloren im Hotelzimmer stand, nahm Jan sie wortlos in seine kräftigen Arme, küsste sie sanft auf die Stirn und führte sie ins Badezimmer: „Wir müssen dich Süße jetzt erst einmal sauber machen. Und dann gehen wir in die Badewanne“. Im Badezimmer zogen sich beide aus, und während Jan ihre Lippe vorsichtig säuberte und desinfizierte, gestand er sich ein, dass Heikes hübsches Gesicht und ihr nackter Körper ihm mehr und mehr gefielen. Ihre dünnen langen Beine, ihre makellose Haut, die großen Nippel auf ihrem kleinen Brustansatz und ihr behaarter Fotzenhügel machten ihn zunehmend geiler. Er begann zärtlich ihren Hals zu küssen und ihre kleinen Pobacken zu streicheln. Erregt durch seine Zärtlichkeiten flüsterte Heike: „Ich habe gelogen. Momentan bin ich nicht fruchtbar. Wenn du mich fickst, dann kannst du so oft wie du willst in mir kommen“! Sofort griff Jan fester in ihre Arschbacken und fragte dabei: „Musst du pissen?“. Perplex fragte Heike zurück: „Was?!“. „Ich habe gefragt, ob du pissen musst!“, raunzte Jan sie an. Ein wenig eingeschüchtert antwortete Heike: „Ja, ein wenig schon“. „Du miese Schlampe wirst mir jetzt über den Schwanz pissen. Danach wirst du ihn sauber lutschen, weil ich meinen Ständer dann in deine vollgepisste Fotze stecken werde. Und bete, dass du lang genug strullen kannst“. Während sich Jans Hände kraftvoll in ihre Arschbacken gruben, begann Heike heftig zu pressen, um auf seinen Schwanz pinkeln zu können. Als ihre warme Pisse schließlich über seinen Schwanz lief, packte Jan sie an den Haaren und riss ihren Kopf auf Schwanzhöhe. Sie lutschte und Jan stöhnte, weil sie gut war und offensichtlich schon sehr viele Schwänze gelutscht hatte. „Du Schlampe wirst mich nie wieder anlügen!“, stöhnte Jan. „Nein, nie wieder!“, unterbrach Heike ihre Schwanzlutscherei. Sofort griff Jan schroff in ihre Haare: „Halt dein Maul. DU SOLLST BLASEN!“. Heike lutschte seinen Ständer weiter, bis er sie aufforderte: „Hör jetzt auf, ich will in deiner Fotze abspritzen!“. Daraufhin packte er Heike mit einer Hand fest an der Kehle und drückte sie hart gegen die Wand, um schnell seinen großen Ständer stehend in ihre lange Fotzenspalte zu schieben. Während er sie mit der Schlagzahl einer Nähmaschine fickte, wurden ihre Körper zu einer Einheit. Sie stöhnten, keuchten und schoben wild ihre Zungen in ihre Münder. „Du bist jetzt meine Hure!“. „Ja, ich bin deine Hure, dein Fickloch! Fick mich, fick mich wie du willst!“ hechelten und stöhnten beide. Und als Jan vor Geilheit fast schwarz vor Augen wurde, hob er Heike in die Höhe, um sich so tief wie möglich in ihr ergießen zu können. Heikes Unterleib explodierte fast vor Erregung und sie stieß einen schrillen Schrei aus, als Jans Wichse tief in ihrem Uterus einschlug.

Schweißnass setzte Jan sie ab, putzte sich mit einem Handtuch den Schwanz ab, warf Heike das Handtuch zu und befahl: „Du machst jetzt die Schweinerei auf dem Boden sauber. Dann duschst du dich ab und kommst auch in die Badewanne!“. Sofort bückte sich Heike und begann den Boden zu säubern, während ihr dabei noch Jans Wichse in langen Fäden aus der Möse lief. Noch beim Duschen fielen Jan einige Dinge ein, wie er die Eheschlampe Heike in den nächsten zwei Tagen benutzen würde. Denn diese unterwürfige Schlampe könnte zu einem der besten Fickstücke werden, die er je hatte.

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