Ein frivoler Silvesterempfang

Nach einer Kaffee- und Kuchenrunde saßen wir noch entspannt in bunter Reihe rund um unseren Esszimmertisch. Bunte Reihe war es bei dem Verhältnis von 6 Männern und 3 Frauen weniger. Jetzt wo unsere Kinder sich ins Spielzimmer verzogen hatten, wurde jede von uns Frauen von zwei Männern eingerahmt.

Scheinbar machten mein Mann und Walter wohl doch ernst mit ihrer Ankündigung. Sie hatten mich in ihre Mitte genommen. Lisa war zwischen Bacary und Michael gelandet. Sie hatte sich also den Jüngling und den strammsten Mann auserkoren. Stefan und Viktor hatten sich um Luela gescharrt. Kein Wunder, war sie doch unsere schwarze Perle. Ihre tolle Figur, der kräftige Busen, die schwarze Haut, die langen schwarzen lockigen Haare brachten jeden Mann zum Schwärmen.

Walter und Horst zeigten mir ganz klar, dass sie noch einiges mit mir vorhatten. Beide hatten eine Hand unter dem Tisch. Sie spielten mit den Fingern in meiner Spalte, mal an der Perle, mal steckte einer ihn in meine Grotte. Also wollten sie tatsächlich, wie sie es morgens in wilder Ekstase ausgestoßen hatten, gemeinsame Sache zum Jahreswechsel mit mir machen.

Dass ich wie üblich keinen Slip unter meinem Kleid trug, erleichterte ihnen jetzt dieses frivole Spiel. Mühsam unterdrückte ich mein Stöhnen. Auch die anderen Paare spielten noch im Verborgenen. Zumindest hatten die Männer alle nur eine Hand über dem Tisch. Während also oben bei einem Glas Wein zugeprostet wurde, spielten sie unter dem Tisch ein heißes Vorspiel.

Lisa war es, welche dieses muntere Treiben unterbrach. „Liebe Hanna, komme einmal mit, ich muss dir noch zeigen, was du heute Abend anziehen wirst“, bestimmt sie.
„Dann stelle dich aber hier vor, wollen wir auch sehen“, riefen mir alle zu.

In unserem Ankleideraum befahl Lisa „Zieh dich aus“.
Ohne Kleid stand ich noch mit dem BH bekleidet da. „Geile Nutte, du sitzt ja schon ohne Slip in der Runde. Dann zieh auch noch den BH aus.“
Gehorsam und erregend kam ich diesem Wunsch sofort nach. Was hatte Lisa mit mir vor? Ich spreizte bereits meine Beine in der Hoffnung, Lisa nähme sich meiner heißen Muschi an.

Weit gefehlt. Lisa lachte nur. „Du geiles Bist. Heute Abend kannst du deine Geilheit austoben. Hier das ziehst du an. Nur damit bekleidet, wirst du heute Abend die Gäste empfangen.“
Atemberaubend, was Lisa mir da präsentierte. Ein klassisches Hausmädchenkostüm, nur bestehend aus einer transparenten Schürze in weißer Spitze. Schwarze Strapsbänder zogen sich durch diese Schürze über den Busen, den Trägern und wurden im Nacken gebunden. Das schwarze Band in der Taille wurde vorne zu einen großen Schleife gebunden.

Schwarze Netzstrümpfe und eine weiße Dienstmädchenhaube rundeten das Bild ab. Keinen BH, keinen Slip. Außerdem dem durchsichtigen Vorderteil nur nackte Haut. Mein wilder Haarbusch schimmerte verführerisch durch die Schürze. Unwillkürlich hielt ich die Luft an und heiße Schauern erfassten mich, als ich mich im Spiegel betrachtet.

Noch wagte ich einen Einspruch. „Aber Lisa, so kann ich doch die Gäste nicht empfangen. Denke an unsere Kinder.“
Lisa lachte nur. „Unsere Kinder gehen mit uns zum FKK und baden mit uns. Aber keine Angst, so werden sie dich nicht sehen. Sie sind heute Abend nicht da.“

Erstaunt sah ich sie an. „Ja, August kümmert sich um sie. Sie sind begeistert, den Abend bei ihm zu verbringen und das große Feuerwerk sehen zu dürfen. Danach kannst du dir etwas überziehen und sie zu Bett bringen, bis du dich wieder der Wollust hingibst.“
Schmerzhaft kam mir ins Bewusstsein, an August meinen lieben Nachbar hatte ich in letzten Tagen überhaupt nicht mehr gedacht. So fragte ich Lisa „Will August nicht zu uns kommen?“
„Du weißt doch, die wilden Feten mit den jungen Leuten bei uns verabscheut er. Ich habe ihm aber versprochen, du würdest zu ihm kommen, wenn sich unser Gäste verabschiedet haben. Dann kannst du ihm den Rest der Nacht versüßen. Er hat mich noch gebeten, du möchtest dich vorher nicht waschen. Er liebt dein mit Sperma verschmiertes Döschen.“

Dankbar küsste ich Lisa. Sie dachte wirklich an alles. Was wäre ohne sie. Sie war ein Teil meines Lebens. Nach einem langen heißen Zungenkuss gestand ich ihr zum wiederholten Mal „Ich liebe dich“.
„Ich liebe dich doch auch, mein Süße. Du hast mir einen Mann, eine Familie geschenkt. Du bist mein Leben. Amüsiere dich so lange du kannst. Ich halte dir den Rücken frei.“

Am liebsten hätte ich mich mit Lisa vergnügt. Ich wollte schon auf die Knie um ihr den Slip herunterzuziehen und ihre Möse zu lecken. Sie aber winkte ab. „Jetzt nicht. Komme, ich stelle dich mal den anderen vor.“

Mit anerkennenden Pfiffen wurden wir begrüßt. Lisa wurde mit Lob überschüttet, weil sie mir ein fast nichts verdeckende Outfit verpasst hatte. Sie winkte ab und verkündete, dass auch Luela so am Abend die Gäste bedienen würde.

Selbst Bacary schaute erstaunt seine Frau an. Luela hatte wohl auch ihn nicht eingeweiht. Ich stellte mir bereits vor wie geil sie mit ihrer schwarzen Haut und dieser weißen Schürze aussehen würde. Von meinem kleinen Dämon getrieben war ich sofort bei ihr. Ein heißer Kuss brachte mein Döschen endgültig zum Überlaufen.

Schon rief mir Horst zu „Walter und ich möchten auch von dem neuen Dienstmädchen verwöhnt werden“.
„Nichts da“, bestimmte Lisa „dazu habt ihr heute Abend noch genug Zeit. Jetzt zieht sich Hanna wieder um. Dann bereiten wir alles für den Abend vor und bringen die Kinder zu August“.

Ich wusste zwar noch immer nicht, wen Lisa für die Silvesternacht eingeladen hatte. Waren es Freunde, Bekannte oder mir noch unbekannte Gäste? Der Gedanken, fremde Paare in diesem fast nackten Outfit zu begrüßen, steigerte noch meine Erregung. Zunächst aber schlüpfte ich schnell wieder in ein Kleid.

Die Party sollte diesmal wieder im Hobbykeller und in Lisas Atelier stattfinden. Im Atelier räumten wir Lisas Staffel zur Seite. Mittelpunkt war natürlich die Bühne mit der Liebesschaukel, der GoGo-Tanzstange, dem Andreaskreuz und der großen Liege aus Gummibändern.

Vor der Bühne stellten wir noch eine zusätzliche Liege und einige Sesseln mit umklappbaren Rückenlehnen auf. Mehrere Paare hatten damit gleichzeitig die Möglichkeiten für Sexspiele.

Im Hobbykeller bereiteten wir ein umfangreiches Buffet vor. Damit sollte der Abende eröffnet werden. Luela und ich waren als Serviererinnen für die Speisen, Horst und Bacary für die Getränke an der Bar ausgewählt. Den kulinarischen Genüssen würden dann später die sexuellen Genüsse folgen. Lisa würde als die Herrin die Wünsche der Gäste erfragen und uns, Luela und mich als Callgirls und Horst und Bacary als Playboys, entsprechend einsetzen.

Langsam wurde es Zeit, um uns selber vorzubereiten. Zunächst holte ich die Kinder aus dem Spielzimmer. Begeistert folgten sie mir zu August. Er war für sie der liebe Opa von nebenan. Bei ihm mit Spielen den Abend zu verbringen, waren sie begeistert. August begrüßte mich natürlich mit einem süßen Zungenkuss. Um Mitternacht würden wir zusammen das Feuerwerk sehen.

Wieder zu Hause schlüpften Luela und ich in unser Dienstmädchenkostüm. Sie zog zu ihrer weißen Schürze weiße Netzstrümpfe an und erhöhte damit den Kontrast zu ihrer schwarzen Haut. Wir in weiß, war Lisa im Gegensatz dazu ganz in schwarz. Wir zeigten 90 % nackte Haut, Lisas Kleid bedeckte fast alles. Das Kleid lang, enganliegend, körperbetont, mit langen Ärmeln, am Hals und am Handgelenkt eng geschlossen.

Lisa zeigte zwar keine Haut. Aber ich konnte es kaum glauben. Nämlich das für mich unglaubliche zeigt sich so. Für ihre Busen waren in dem Kleid jeweils ein 5cm großes Loch ausgeschnitten. Ohne BH lugten hier Lisas Nippel und ihre Warzenhöfe heraus. Hell und hart hoben sie sich von ihrem schwarzen Kleid ab.

Nun gesellten sich unsere beiden Männer dazu. Sie hatten sich für den Empfang unserer Gäste elegant mit einem schwarzen Anzug gekleidet. Aber, man glaubt es kaum, der Hosenschlitz stand offen. Und daraus lugten, nicht wie bei Lisa harte Nippel und Warzenhöfe, dafür aber stramme Knüppel und volle Eier, einmal hell und einmal schwarz heraus.

Wie oft hatte dieser schwarzer Riesenpenis schon in mir gesteckt. Aber fasziniert starrte ich wieder hin. Wenn er mit diesem langen und dicken Vorzeigeelement unsere Gäste empfing, war ihm die Aufmerksamkeit sicher.

Walter und meine drei Freudenspender der letzten Nächte wurden in den Hobbyraum geschickt. Sie sollten die Gäste mit Getränke versorgen, welche nach unserer Begrüßung dort ankamen. In der Diele bildeten wir das Empfangskomitee. Aufgereiht, vorneweg Lisa, dann Horst, meine Wenigkeit, Bacary und Luela.

Zu mir meinte Lisa, „Lass dich überraschen. Mit den Einladungen habe ich den Gästen geschrieben, wie sie uns begrüßen sollen.“
Auch das noch, dachte ich bei mir. Nicht nur in einem solchen frivolen Outfit sollten wir uns präsentieren, Lisa hatte auch noch eine Begrüßungszeremonie bestimmt. Dabei wusste ich noch nicht einmal, wer mich heute unsere Gäste begrüßen waren. Auch wenn ich so gut wie nackt da stand, es wurde mir glühend heiß.

Bereits 10 Minuten vor Acht klingelt es. Gebannt sah ich zur Tür. Es waren Martin mit seiner Braut Sonja und seiner Sexfreundin Angie. Wie immer drängte sich die rothaarige Angie in den Vordergrund. Erst küsste sie Lisas rechter Nippel, nahm ihn in den Mund spielte mit ihrer Zunge daran. Das gleiche dann mit der linken Brust.

Vor Horst ging sie auf die Knie, küsste seinen Schwanz und nahm ihn bis zum Anschlag in den Mund. Etwas was ich bis heute ohne zu würgen nicht schaffte. Wie würde dieses geile Luder nun mich begrüßen, was hatte sich Lisa da ausgedacht?

Lange musste ich nicht warten. da war sie schon bei mir. Eben noch hatten sie den Schwanz meines Mannes in ihrem Mund, nun steckte ihre Zunge in meinem Mund. Sofort brandet die Lust in mir hoch und ich gab mich den Verlockungen ihrer Zunge hin. Damit aber nicht genug. Sie hob einfach meine Schürze hoch und steckte einen Finger in meine Muschi. Automatisch spreizte ich meine Beine und heiße Schauern rasten durch meinen Körper. Da war sie schon wieder weg und Bacarys Schwanz landete in ihrem Mund.

Dafür stand Sonja vor mir. Meine süße, geliebte Sonja. Hatte auch sie Horsts Schwanz geküsst? Egal nun küsste sie mich. Gefühlvoll, zärtlich tastete sich ihre Zunge in meinen Mund vor. Da spürte ich auch schon ihren Finger an meinem Döschen. Auch hier dieses zärtliche Gefühl. Diesmal war ich vorbereitet. Mit meinen Armen umklammerte ich sie, wollte sie nicht mehr los lassen.

Aber da drängte Martin sie zur Seite. Traurig sah ich Sonja nach, sah noch wie sie Bacarys Schwanz in den Mund nahm. Da bekam ich auch schon von Martin einen Kuss. Seine Zunge drängte sich in meinen Mund. Erneute Schauern ließen mich erbeben.

Nebelhaft fühlte ich, wie er seinen Reisverschluss aufriss, da schob sich auch schon sein strammer Riemen in meine Möse. Mit ihren Fingern hatten Angie und Sonja vorgesorgt und so war sie mit meinen Lustsaft bereits gut vorgeschmiert. Seine Hände fassten an meinen Hintern. Er presste mich fest gegen sich und mit einem kräftigen Stoß drang sein Spender bis zum Anschlag hinein.

Laut in seinen Mund hinein stöhnte ich „Oh, was für eine Begrüßung“.
Mit den Worten „Und was für ein heißer Empfang durch meine wollüstige Lieblingsfrau“, stieß er erneut zu. Er war es, der sich nun nicht von mir trennen wollte. „Werde mein“, flüsterte er mir zu.
„Aber mein geiler Freund, du hast doch schon eine junge Braut und eine Konkubine“.
„Alle guten Dinge sind drei“, antwortete er.

Es klingelte und so musste er weiter und Bacary begrüßen. Seine Begrüßung von Horst hatte ich nicht bekommen. So sah ich gespannt hin, wie er diesen nun begrüßen würde. Bei Beiden standen die Schwänze stramm. Martin ergriff Bacarys Liebling und massierte ihn kurz. Dann war er bei Luela und begrüßte sie so wie mich vorhin mit einem Zungenkuss und einem Vorstoß in ihre Grotte. Nun war klar, es war der von Lisa mit der Einladung empfohlene Willkommensgruß.

Sie gingen bereits die Treppe zum Hobbyraum herunter und Lisas Nippel wurden von den nächsten Gästen geküsst. Zum meinem größten Erstaunen waren es Monique und Erma, meine liebe Freundinnen seit meiner Schiffsreise. Auch wenn sie als Escort Girls arbeiteten, seit sie in unserer Frankfurter Wohnung lebten, gehörten zu meinen engsten Freundinnen.

Gebannt sah ich zu, wie sie vor Horst in die Knie gingen und seinen strammen Spender in den Mund nahmen. Mein Herz schlug bereits in freudiger Erregung, als auch sie mich mit einem Zungenkuss und einem Finger in meinem Unterstübchen willkommen hießen.

Zu meinem Bedauern waren diese Willkommensgrüße viel zu kurz. Sie trieben zwar meinen Erregungszustand immer weiter in die Höhe, aber für den ersehnten Orgasmus reichten sie nicht. Die nächsten Gäste standen bereits in der Türe. Lisa musste sie nicht mehr schließen, da sich wohl schon alle Gäste zum Empfang auf der Eingangstreppe versammelt hatten.

Mit jedem Gast, der durch die Türe in die Diele trat, wurde meine Vorfreude auf diesen Abend größer. Nun waren es Stephan mit seiner Ehefrau Edit und Tochter Lea mit Paul. Lea hatte ihren Paul inzwischen geheiratet. Sie und Stephan mit seiner Frau waren seit der Geburtstagsparty bei Stephan enge Freunde von uns geworden.

Bei ihrer Begrüßung, den heißen Zungenküssen, den Fingern von Edith und Lea, den Schwänzen von Stephan und Paul in meinem Döschen, war es fast passiert. Pauls Schwanz nur noch einige Sekunden mehr in meiner Grotte und ich hätte hier vor aller Augen einen Orgasmus bekommen.

Ich konnte es kaum glauben, als nun meine Freundin Ute aus München vor mir stand. Ein schneller Blick zur Seite. Ihr Mann Erik legte soeben Hand an den Schwanz meines Mannes, da spürte ich ihren Mund auf meinen Lippen.

Mit vor Wollust geschlossenen Augen konnte ich nur noch „Ute, meine liebe Ute“ stöhnen. Während unsere Zungen für einen Augenblick spielten und sie ihren Finger in meiner Möse versenkte, hätte ich am liebsten die Welt vergessen.

Da drängte sich aber schon Erik heran, versenkte seine Zunge in meinem Mund und seinen harten Degen in meiner Grotte. Und schon ging es weiter. Mit meiner Jugendfreundin Pia, ihrem Lebenspartner Manfred, ihrer Tochter Sabrina, meinem Patenkind, deren Verlobter Thomas und Pias Nichte Freya.

Ich konnte es kaum glauben, alle hatten diese Reise auf sich genommen, um mit uns, mit mir, Silvester zu feiern. Und Lisa, meine Lisa hatte alle meine besten Freunde und Freundinnen eingeladen. Am liebsten hätte ich ihr jetzt sofort einen heißen Liebesdienst erwiesen.

Sabrina hatte sich geschickt in den Hintergrund gedrängt. So war sie die Letzte in der Reihe der geladenen Gäste und nahm sich Zeit für ihren Willkommensgruß. Viel Zeit. Lange hatte sie den Spender meines Mannes in ihrem Mund. Sie war es, die ihn über die Klippe brachte.

Genussvoll leckte sie noch mit ihrer Zunge über ihre Lippen, als sie mir ihren Mund anbot. Unsere Zungen begrüßten sich und ich schmeckte das Sperma meines Mannes. Sie hatte ihn wirklich zum Spritzen gebracht. Sie ließ auch bei mir nicht locker. Nicht mit einem Finger, gleich mit zweien spielte sie in meiner Grotte und mit der anderen Hand fand die meine Perle. Da war es auch um mich geschehen. Ich ließ mich einfach in ihre Arme fallen und schwebte davon.

Noch benommen nahm ich wahr, auch Bacarys Schwanz entließ sie erst aus ihrem Mund, als dieser sich zuckend in ihr entleerte. Mit der Sahne von ihm Mund küsste sie dann Luela. Die beiden standen noch engumschlungen und küssend in der Diele, als Lisa mit uns die Treppen hinab in den Hobbyraum ging.

Auf dem Weg drängte ich mich an Lisa und küsste sie hingebungsvoll. „Danke“ konnte ich nur flüstern. Genauso zärtlich antwortete sie. „Hanna, wenn du glücklich bist, bin ich es auch.“

Angeregt unterhaltend standen unsere Gäste in Gruppen zusammen. Walter hatte wie vereinbart Sekt zum Empfang ausgeschenkt. Horst, Bacary trugen auch hier wie von Lisa gewünscht ihren Zauberstab offen vor der geöffneten Hose. Beim Anblick der vielen weiblichen Gäste reckten diese ihre Spitzen noch ein Stücken höher.

So wie wir den Hobbyraum betraten, scharrten sie die Gäste um uns. Es war schon ein erregendes Bild. Meine beiden Männer, deren Degen aus den Hosen hervorstanden, Lisa, deren Brüste aus dem Kleid lugten und Luela und ich fast nackt, umringt von den korrekt gekleideten Gästen. Ich war mir sicher, auch bei denen würde es bei diesem Anblick nicht lange dauern, bis auch sie mehr zeigten.

Bacary löste nun Walter hinter der Bar ab. Lisa ergriff das Wort. „Meine lieben Freunde, Hanna hat mir schon bestätigt, wie froh sie über euer Erscheinen ist. Danke dass ihr alle meiner Einladung gefolgt seid. Heute haben wir einige Gäste, die euch noch nicht bekannt sind. Einige kennen sicher auch Walter noch nicht.“

Dabei zeigte sie auf Walter. „Aber ihr habt alle schon von Walter gehört. Er ist der Mann, der bei unserer Hanna den kleinen Dämon geweckt hat. Ihm habe ich zu verdanken, eine solche wunderbare Lebensgefährtin gefunden zu haben. Und ihr alle wisst, wie hemmungslos geil und leidenschaftlich sich Hanna seit Walter der Liebe hingibt. Heute könnt auch ihr im alle danken, indem ihr, meine Freundinnen, für ihn euren Kelch der Untugend weit öffnet.“

Die Frauen sahen Walter mit leuchtenden Augen an. Sicher dachten sie, wenn er Hanna zu einem solchen geilen Weib geformt hat, muss er schon besondere Qualitäten haben. Ich war mir sicher, davon würden sie sich alle überzeugen.

Nach dem Applaus fuhr Lisa fort und stellte Stefan, Viktor und Michael vor. „Und diese drei Herren, Stefan, Viktor und Michael habe ich eingeladen, weil mir der Frauenüberschuss bekannt war. Altersgemäß ist für jeden meiner hübschen Freundinnen das passende Gegenstück vorhanden. In dem Sinne wünsche ich uns allen eine geile, hemmungslose Sexparty.“

Mit keinem Wort erwähnte sie, dass es sich um von mir aufgegabelte Obdachlose handelte. Nun war ich mich sicher, meine Freundinnen würden sich auch mit Freuden auf diese ihnen noch unbekannte Männer stürzen.

Nach einem allgemeinen Zuprosten zeigte Lisa noch einmal auf Luela und mich. „Hanna und Luela sorgen heute als Serviermädchen für euer leibliches Wohl am Buffet. Also greift bitte zu. So wie Hanna und Luela heute gekleidet sind, könnt ihr auch bei ihnen überall zugreifen.

„Leider nicht überall“, ließ sich Stephan vernehmen, „ihre Brüste sind zwar herrlich anzuschauen, aber nicht frei zugänglich“.
„Das ist doch kein Problem“ schmunzelte Lisa, „da braucht ja nur jemand die Schlaufe im Nacken zu lösen“.

Nach erneutem Applaus fuhr sie fort. „Für Getränke sind Horst und Bacary zuständig. Ihr dürft euch aber auch jederzeit ihrer herausragenden Liebesspender bedienen. Mein Atelier nebenan ist für alle Bedürfnisse entsprechend ausgestattet. Viele werden ihre Aktivitäten nachher ohnehin nach dort verlegen.“

Vorhin bei der Begrüßung war ich ja schon an meinem Siedepunkt angekommen. Nun hätte ich mich am liebsten zu den Köstlichkeiten mit auf das Buffet gelegt und angeboten. In Erwartung von heißen Stunden und einer langen Nacht tanzte mein kleiner Dämon schon wieder Polke und schüttete noch mehr Lustsaft aus.

Storys über die Sünden der Silvesternacht und Karneval in Köln folgen.

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