Fortsetzung 1 von LLL Lisa, wie alles begann

Mein Boss, Herr Meister war wohl entzückt vom ersten Fetisch-Date in seinem Büro. Jeden Tag, wenn er bei uns in der Buchhaltung vorbei ging, flüsterte er mir zu, dass er mir eine Überraschung für den Samstag habe. Ich machte mir keine grossen Gedanken, ich kannte ja seine geilen Vorlieben schon. Er wollte sicher wieder seinen
steifen Ständer an meinem Lederminirock drücken. Freitag Abend, ich war grad am Zusammenpacken, rief mich mein Boss in sein Büro. Er war sehr nett, seine Hand streichelte stetig meinen Po, dabei guckte er mir immer in den Ausschnitt. Ich dachte, der will doch nicht jetzt schon seine Geilheit an mir auslassen. Er sprach dann endlich den Grund aus, warum ich in sein Büro kommen musste. Er holte hinter dem Bürotisch in Paket hervor, und sagte leicht heisser, ich solle die kniehohen schwarzen Lackstiefel anprobieren, er wolle sicher sein, dass mir morgen passen. Es waren die üblichen Lackstiefel bis über die Knie mit Reissverschluss auf der Seite. Sie passten ohne dass die Stiefel einengten. Ich lief im Raum auf ab und hörte wie Herr Meister murmelte. Beim Ausziehen der Stiefel, sagte der Boss, dass er am Samstag von mit Fotos machen, denn er hätte zwei alte Kumpels vom Seniorenverein. Ich erschrak und wollte schon nein sagen, da zeigte mir Herr Meister eine wunderschöne Langhaar Perücke und eine schwarze venizianische Halbmaske. Damit würde mich niemand erkennen und er würde sich finanziell sehr erkenntlich zeigen. Also fragte ich nicht weiter und sagte zu.
Ich solle am Samstag pünktlich sein, er erwarte mich um 10 Uhr morgens. Irgendwie gefiel es mir jetzt so auf Abruf, wie eine Hure einem alten Bock zur Verfügung zu sein. Herr Meister war ja nett und sein Zustupf konnte ich gut gebrauchen.

Am Samstag bin ich rechtzeitig erwacht, hab mich etwas gewagt geschminkt. Weil es meinem Boss sicher gefallen wird, habe ich enge Lack Leggins angezogen, da wird er sicher mit Hand an meinem Po rumgrabschen. Als im Büro ankam stand der Meister schon im Flur und öffnete mir wieder die Türe zum Vorzimmer. Wie gedacht war er ab meinen engen Lack Leggins und ich stellte mich so hin, dass er meinen Po anfassen mussten. Keine Sekunde nach meiner aufreizenden Pose stand er hinter mir und er knetete meine Pobacken auf und ab. Ich hörte sein lüsternes Keuchen in meinem Nacken, er war wieder scharf wie so geile alte Böcke werden. Im Vorzimmer stand nun ein noch grösserer Spiegel. Rasch zog ich die von ihm bereitgelegten Nuttenklamotten an. Die teure Halbmaske mit der Perücke und so stöckelte ich in sein Büro. Herr Meisteer stand schon da mit zwei Gläser Schampus bereit, ichmusste wieder vor ihm auf und ab gehen und nach seinen Anweisungen posieren. Mal den engen Minirock hochziehen oder nach vorne bücken, dass er mit der Hand mein Po streicheln konnte. Dann setzte er ich hinter den Bürotisch und er sagte im heisseren Befehlston, dass ich nun auf seinen Bürotisch sitzen soll, die Beine so spreizen das er die Strumpfhalter und meinen schwarzen Leder Stringtanga konnte. Mein Boss war nun so erregt, dass er ohne Hemmungen seinen Penis hervor nahm und hemmungslos sich masturbiete. Ich wusste, dass er sagt er wolle keinen Sex aber dieser Prügel meines Bosses reizte mich schon mal zu küssen und zu lutschen. Sein Penis war nicht übergross aber eine grosse dicke Eichel erregte mich sehr. Nach all den verschiedenen Posen hatte mein Boss den Orgasmus, denn er mit lautem Stöhnen beendete. Ob ich es schaffe, seinen Prügel mal zu lutschen, schreibe ich in der Fortsetzung …Kiss von Lisa

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