Fotografenstory

Sie empfing mich in einem eng anliegenden körperbetonenden Kleid, das nichts von ihrem tollen Körper versteckte, obwohl es vom Schnitt her recht normal gehalten war. Der Stoff war mit einem silbrig glitzernden Faden durchwirkt, der ihm durchaus etwas Edles verlieh.
Nach einer kurzen aber herzlichen Begrüßung, bei der unsere Zungen höchsten Einsatz zeigten, begann sie umgehend, mit ihrem Kleid und einem Glas Sekt in der Hand,
zu posieren. Bald darauf zog sie ihre Arme aus den Ärmeln, so dass der Eindruck eines ärmellosen Kleides entstand und wodurch ihre zwar nicht großen aber doch recht ansehenswerten Brüste noch besser zur Geltung kam, vor allem ihre harten steifen Brustwarzen zeichneten sich verführerisch durch den Stoff ab.
Schon entledigte sie sich auch ihrer Strümpfe und präsentierte ihre schönen Beine,
die sie sich ab und zu gern von mir streicheln ließ.
Endgültig begeistert war ich jedoch, als sie ihre Brüste aus dem Kleid hob und sich einen Nippelschmuck über die harten Warzen schob.
Ich wußte ehrlich gesagt nicht, ob ich mich noch lange beherrschen konnte, bei diesem Anblick.
Gänzlich hinüber war ich jedoch, als sie weiter strippte und dabei ihre Muschi immer mehr frei legte und begann auch diese vorzuführen.
Die Schamlippen waren mit ähnlichen Schmuckstücken verziert, welche in ihrem Schritt hingen und bei jeder Bewegung verführerisch hin und her schaukelten.
Nicht nur ich war von dieser Szene so fasziniert, dass ich kaum noch ein Wort hervorbrachte, sondern wahrscheinlich auch Veronica selbst , dass sie sich mir so zeigen konnte, denn ihre Labien waren vor Erregung stark angeschwollen und ihre Scheide glänzte vor Feuchtigkeit.
Sie präsentierte mir ihre Schmuckstücke in allen Lagen und aus allen Richtungen bis ich, nicht mehr Herr meiner selbst; begann, sie an den Schenkeln zu streicheln, leicht an den Hängern zu zupfen und mit ihnen ihre Lippen zu öffnen.
Sowohl diese Aktion, als auch der sich dadurch ergebende Anblick ließen mich augenblicklich so geil werden, dass ich diese Frau erneut nur noch ficken wollte.
Mein Schwanz war so hart, dass jede meiner Bewegungen nur noch schmerzte und ich vor Lust begann, leise vor mich hinzu stöhnen.
Eine klare Sprache war mir schon seit einiger Zeit abhanden gekommen.
Jetzt erkannte wohl auch Veronica mein Problem und zog mich blitzartig aus.
Mein harter Schwanz sprang ihr regelrecht aus meiner Hose entgegen und schlug ihr gegen ihre Schenkel und ihre Muschi.
Während sie mich innig küsste, nahm sie ihn in ihre Hand und begann ihn kräftig zu massieren.
Da begann ich laut zu stöhnen: „Hhjaa, knete ihn, du machst uns so geil, wir wollen dich nur noch ficken! Oohh, das fühlt sich so gut an, lass ihn abspritzen!“
Sie bedeutete mir, mich niederzulegen und schwang sich dann auf mich, wobei sie mich ständig weiter wichste. Ihre Brüste schaukelten verführerisch über meinem Schwanz.
Mit ihren erigierten Brustwarzen begann sie plötzlich meine Lustropfen auf meiner Eichel zu verreiben.
Dann beugte sie sich über meinen kleinen Freund und bahnte sich an, ihn mit dem Mund und Zunge zu verwöhnen. Ich hatte Mühe meinen Saft noch länger zurück zu halten.
Auch sie stöhnte begierig dabei, während sie mich weiter wichste und feuerte mich mit frivolen Worten an, was mich noch mehr aufgeilte: „Hjaa, ich möchte dich abspritzen sehen, ich möchte deinen heißen Saft auf meinen Brüsten spüren! Komm spritz mich voll, lass mich deine Geilheit sehen, gib‘s deiner alten Schlampe. Massier meine Brüste und meinen Po,
ich möchte dich überall spüren!“
Als ich begann, ihre Brüste zu massieren, gab es eine gewaltige Eruption. Ich weiß nicht, ob ich schon jemals in meinem, Leben zuvor so enorm abgespritzt habe.
Das Sperma wirkte jetzt wie Schmiere zwischen ihren Fingern, wodurch ihre um meinen Schwanz fest geschlossene Hand nun wie eine gut geölte enge Muschi funktionierte.
Dann begann sie mit ihren Händen meinen Saft auf ihren Brüsten, dem Bauch und dem restlichen Körper zu verreiben. Dabei lächelte sie mir verheißungsvoll zu, als wolle sie sagen: „Das war nur das Vorspiel, da kommt noch mehr.“
Nachdem wir einige Zeit, eng aneinander gekuschelt, geruht hatten, begann sie wieder, mich zu streicheln, wobei sie diesmal ausgiebig meinen Hodensack massierte. Sie ließ meine Lustkugeln zwischen ihren Fingern hin und her gleiten, wobei sie immer wieder die Haut meines Sackes straff über ihnen spannte, so dass sie mal die eine und dann die andere mit ihrem Mund aufsaugen konnte. Tief in ihrem Mund leckte sie so stark mit ihrer Zunge an ihnen, dass ich glaubte, sie würde mir die Haut abschruppen. Zudem ließ sie mich ihre Zähne spüren, mit denen sie an meinen Eiern knabberte. Das war so ein irrwitziges Gefühl zwischen Lust und Schmerz, dass sich selbst mir der wahre Grund für mein lautes unkontrolliertes Gestöhne, was mehr an ein a****lisches Grunzen erinnerte und welches jetzt einsetzte, nicht wirklich erschloss. Ich hatte nur noch den Wunsch, dass es niemals enden möge.

— Fortsetzung folgt—

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