Geiler Sauna-Tag mit einer heißen Freundin Teil 1

Als ich meine damalige Freundin gerade kennengelernt hat, machten wir im März spontan eine Woche gemeinsam zu Hause Urlaub. Die Vorhersage für den Mittwoch war bescheiden und so entschlossen wir uns, in eine Saunalandschaft zu gehen, die ich vor einigen Jahren schon mal aufgesucht hatte. Unter der Woche ist es dort sehr entspannt, und man findet immer ein tolles Plätzchen. Kurz nach 10h waren wir dort und haben auch einen tollen Platz im 1.OG gefunden, von dem man durch ein Geländer in den Saunabereich schauen kann.
Zuerst setzten wir uns in den Whirlpool. Wir waren dort alleine und meine Freundin griff sofort nach meinem guten Stück. Langsam wichste sie nun Unterwasser meinen Schwanz während es blubberte. Dieser wurde immer härter und ich legte meinen Kopf auf den Beckenrand und genoss mit geschlossenen Augen. Kurze Zeit später gesellte sich ein älteres Paar hinzu. Sie hörte auf, hielt mein Schwanz aber noch ein wenig fest. Als das sprudeln dann aufhörte, könnte man kurzzeitig meine noch vorhandene Erektion wahrnehmen. Der Mann des Paares drückte aber gleich wieder den Knopf, somit wurde dies nicht zum Problem.
Meine Freundin wollte nun in die 70C Sauna. Mein Schwanz wahr zwar noch groß aber nicht mehr steif und so genoss ich das aussteigen, wobei ich mich nochmal bewusst anspannte. Ich merkte die Blicke der Frau im Whirlpool, wie sie mich verfolgte und mir zu lächelte. Ihr Mann hatte die Augen zu und genoss wohl das blubbern und evtl. auch mehr…
In der 70C Sauna nahmen wir ganz hinten Platz. Dort oben gab es eine ca. 2m*3m große Liegefläche. Sie legte sich hin. Ich setzte mich aber mit angewinkelten Beinen und mit dem Rücken zur Tür oben hin. Somit lag ihr Arm genau zwischen meinen Beinen und wir schauten uns in die Augen. Kurze Zeit später begann sie mit ihren Fingen an meiner Eichel an zu spielen. Das sah toll aus, ihre frisch rot lackierten Nägel immer wieder um meine Eichel kreisen zu sehen. Langsam wurde er wieder fester und ich genoss es. Ich streichelte hin und wieder über ihre Brüste. Die Tür ging auf und ein Paar kam herein, setzte sich aber etwas abseits hin. Meine Freundin machte weiter und bewegte nun auch noch meine Vorhaut zwischen zwei Fingern langsam auf und ab. Das war ein schönes Gefühl.
Das Paar ging nach kurzer Zeit wieder raus, da in der Nachbar-Sauna der Aufguss kurz bevor stand.
Nun fragte ich meine Freundin, ob wir nicht die Plätze tauschen wollten, dann könnte auch ich sie etwas verwöhnen.
Kurz gesagt, schnell getan, lang ich in der Position, um ihre Muschi mit meinen Fingern zu bearbeiten. Ganz leicht kreiste ich um ihren Kitzler. Sie schloss die Augen und genoss. Dann wieder auf und ab an ihren schönen, rasierten Lippen entlag, dann wieder hoch, so wie eine Acht. Klasse war das. Ihr Schweiß tat das übrige, langsam atmete sie schneller und schob Ihr Becken immer mehr nach vorne, um den Druck gegen meine Finger zu erhöhen. Ich kreiste nun schneller. Immer wieder eine Acht, dann mal wieder kurz in die eingedrungen, wieder raus und wieder hoch zum Kitzler. Schließlich spannte sie sich an und zuckte mehrmals kurz und schaute mir nun tief in die Augen. Ihre festen Brüste glänzten dabei wunderschön.
Mein Schwanz war bei der ganzen Aktien wieder angeschwollen und stand schön von meinem Bauch ab, während ich nun aber meine Beine ein wenig anzogen hatte. Sie genoss den Anblick und nahm ihn nun wieder in die Hand und fing an ihn zu wichsen. Das flutschte so schön durch den Schweiß. Dann hörten wir aber Stimmen. Die Ersten kamen aus dem Aufguss raus. Somit setzte ich mich auch erstmal wieder hin und ließ ihn kleiner werden. Knapp 2min später verließen auch wir die Sauna und legten uns erstmal auf unsere Liege und hängten die Handtücher als Sichtschutz über das Geländer zum Trocknen. Wir lagen Arm in Arm und genossen sie Zweisamkeit, wie es ja bekanntlich am Anfang besonders der Fall ist. Immer wieder wanderten unsere Finger unter den Bademantel des Anderen. Wir könnten gar nicht genug bekommen.
Gegen 13h war anscheinend ein besonderer Aufguss, denn es wurde plötzlich leerer und leerer. Meine Finger massierten nun kräftig ihre Muschi. Sie lag breitbeinig neben mir mit geöffnetem Bademantel und genoss es sichtlich. Ihre Beckenbewegungen wurden immer sinnlicher. Als ich zusätzlich nun noch an ihren Nippeln knabberte, flüsterte sie mir ins Ohr, „ich will sich spüren…“. „Ich auch“, sagte ich, nur wo dachte ich. Ich sah den TV-Raum, der nur 5m entfernt war. Er hatte eine Milchglastür, somit könnte man evtl. noch reagieren, falls jemand kommen sollte. Nur wer will mittags schon TV schauen. Also nahm ich sie an die Hand und wir schlossen hinter uns die Tür des TV-Raums.
Sie griff zwischen meine Beine, massierte schön meine Hoden, ging dann in die Knie und fing an, mir schön einen zu blasen. Es war geil ihre Zunge um meine Eichel kreisen zu spüren und ihre Lippen entlang meines Schwanzes. Immer leidenschaftlicher wurden ihre Zuwendungen. Ich streckte ihr mein Becken entgegen und genoss. Dann merkte ich aber, dass ich zu geil werden könnte und fing nun an, sie im Stehen, kniend zu lecken. Sie war inzwischen nicht mehr feucht, sondern nass. Somit beschloss ich kurzer Hand, das Lecken zu beenden und meinen festen Schwanz ihr zu gegeben. Sie drehte sich um, streckte ihren knackigen, festen, gebräunten Hintern, mit einem kleinen weißen Fleck vom Solarium, mir entgegen und lehnte ihre Hände dabei an die Wand. Ich brachte meinen Schwanz in Position und drang in Ihre feuchte Muschi langsam sein. Nun umfasste ich ihre Hüfte und begann langsam an sie zu ficken. Das flutschte so toll und sie fing an langsam leise zu stöhnen. Meine Stöße wurden nun fester und etwas schneller. Man war das toll, sowas wollte ich schon immer mal machen. Mit Ihr waren Sachen möglich, von denen ich bisher nur träumte, echt geil.
Ich ging nun etwas nach hinten, um ihr meinen Schwanz in voller Länge geben zu können. Ich war schon das eine oder andere Mal rausgerutscht, weil sie so feucht war ;-). Feste packte ich nun ihren Hintern, meine Bewegungen wurden schneller und fester und ich merkte, dass ich es nicht mehr lange halten konnte und wollte. Immer wieder knallte meine Becken an ihren Hintern. So geil. Schließlich spannte ich mich an und spritze ihr unter lautem Stöhnen meinen Saft in ihre nasse Muschi, so wie in dem Film vom FKK Strand, den ich von uns hochgeladen habe.

Wir beide waren dabei nicht ganz leise, aber die Tür war ja geschlossen und der Aufguss gerade zu Ende, den man hörte nun die anderen Gäste beim Duschen. Wir verharrten noch ca. 1min in der Stellung bis mein Schwanz aus ihrer Muschi rausflutschte, weil mein Blut sich wieder anderweitig im Körper verteilte ;-).
Sie stand noch breitbeinig mit den Händen an der Wand und ließ meinen Saft aus ihrer Muschi tropfen. Ich holte Taschentücher aus meinem Bademantel, gab Ihr eins und wischte mit zwei anderen den doch etwas großen Fleck am Boden weg. Wir gingen dann raus, schnappten uns unsere Handtücher vom Geländer und gingen entspannt zum Whirlpool….
Was abends dann noch, während dem letzten Aufguss passierte, könnte ihr demnächst auch hier lesen….

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