Hans im Glück

Wir sind ein glückliches Paar. Karin, seit fast 20 Jahren meine Frau, ist eine hübsche Frau, der man die 45 Jahre absolut nicht ansieht. Aber die Jahre der Erfahrung, ca. 28 Jahre Zeit der Sex- und Fickspiele, die hat man einfach. Sie hatte auch vor unserem kennenlernen etliche Freundschaften, die geil für sie waren. Aber seit unserer Hochzeit gab es keine fremden Männer für sie. Doch seit einiger Zeit meinte sie, ob wir nicht mal in einen Swingerclub gehen könnten. Sie würde so gerne mal einen fremden Schwanz in sich spüren wollen. Der Gedanke war für mich nicht mal unangenehm.

So dauerte es nicht lange, dass wir uns entschlossen so einen Club mal zu besuchen. Sie kaufte sich einen absoluten Mini-Bikini. Ein schmaler Slip, der ihre herrlichen Schamhaare seitlich rausschauen ließ. Das Oberteil bedeckte nur leicht die Hälfte des Busens, der ein toller Hingucker war. An einem Freitagabend war es soweit. Gegen 21.00 Uhr standen wir zum ersten mal vor so einem Club. Wir waren beide doch etwas aufgeregt. Von einem sehr symphatischen Mann unseres Alters wurde geöffnet. Er erklärte uns alles. Als wir uns halbnackt in den Barbereich begaben, war ein inneres Prickeln zu spüren, das sich aber bald legte. Wir holten uns etwas zu trinken und setzten uns auf ein großes Sofa. Weitere Paare und etliche Soloherren belagerten die Barhocker. In einem Video lief ein Sexfilm. Langsam fühlten wir uns wohl. Meine Karin sagte erfreut, dass der eine oder andere Mann schon für einen Fick in Frage kommen könnte. In mir regte sich dabei ein geiles Gefühl. Meine Frau fickt mit fremden in meinem Beisein? Wen will sie haben? Wie läuft das ab? Alles ging wie von selbst. Als wir nach einer gemeinsamen Dusche uns auf eine große Spielwiese legten, war ein weiteres Paar bei einem herrlichen Fick. Toll, aus nächster Nähe so etwas zu sehen.Wir lagen nebeneinander und schauten den beiden zu. Mehrere Männer standen rum und schauten zu. Ein noch etwas jüngerer Mann stand mit einer Riesenbeule in meiner Nähe. Er hätte bestimmt unser Sohn sein können. Ich drehte meine Karin so, dass er ihre Brüste und die nackte Scham begutachten konnte. Karin flüsterte mir zu, dass sie diesen Jüngling gerne beglücken würde. Ich nickte mein Einverständnis. So winkte sie ihn zu uns her. Er legte sich schüchtern neben meine Frau und legte seine freie Hand auf ihren nackten Busen. Karin fragte in nach seinem Namen, und stellte auch uns vor. Mike wußte nicht wie ihm geschah. Karin hatte seinen steifen Bolzen von seiner Hose befreit und küßte über den Schaft und die spitze Eichel. Er wurde dabei noch etwas dicker, größer und härter. Er drängte dieses Monster an ihre Brüste. Er war sicher fast 20 cm lang und übermässig dick. Sie drückte den Busen an die Eichel und kraulte seine Eier. Meine Hände wanderten an ihre Muschi. Sie war feucht, nein sie war richtig nass. Sie war total erregt. Als ich zart über ihren Kitzler streichelte, sah ich wie sie den Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ. In der Zwischenzeit war ein weiterer Mann hinzugekommen. Er hatte ein sehr angenehmes Wesen, und fragte, ob er meine Frau mal lecken dürfe. Nur zu, meinten wir beide fast gleichzeitig. Es war geil zu sehen, meine Karin splitternackt mit zwei netten Männern, und ich war auch noch da. Das heißt drei Schwänze warteten auf eine liebvolle Behandlung. Sie schob ihr Becken nach vorne und bat, dass wir sie alle nacheinander ficken sollen. Natürlich ließ ich den anderen den Vortritt. Als erstes nahm der ältere sie. Er führte seine Schwanz feierlich in sie ein. Warum feierlich? Nun, das war der erste, fremde Schwanz in ihrer Muschi, seit wir verheiratet sind. Es war schön zu sehen, wie dieser ihn reinschob und zustieß. Des Jünglings Schwanz hatte sie fest umklammert und wichste ihn immer schneller. Schon spritzte er los. Sein Samen klatschte auf ihren Busen. Es wollte kein Ende nehmen. Schub um Schub besudelte er ihre Brüste. Der Ficker in ihrer Muschi fing an zu stöhnen, er schrie laut: „Super diese Fotze, sie holt alles aus meinen Eiern raus!“ Auch Karin kam. Ihr Becken hob und senkte sich, ihre Scham drückte sie an seinen Körper, ihre Brüste waren klebrig und mußten jetzt auch noch mein Sperma aufnehmen. Sie hatte es bekommen wie noch nie zuvor. All unsere Schwänze leckte sie sauber.

Natürlich gab es noch weitere Fickrunden an diesem Abend. Aber wir beide sind so geil geworden, dass wir umgehend jetzt erst mal ficken wollen.

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