Im Keller. (Ein Krimi)

Wenigstens war es trocken. Aber selbst wenn es mal wieder geregnet hätte, wäre Jack seine allabendliche Runde gegangen. Seit Jill diese blöde Spätschicht hatte, fühlte sich Jack irgendwie einsam. Das gemeinsame Rumlümmeln auf der Couch fehlte ihm. Sie fehlte ihm. Der Sex fehlte ihm. Das Wichsen auf ihre prachtvollen Titten. Schon bald hatte er beschlossen, während ihrer Abwesenheit spazieren zu gehen – wenigstens eine Stunde. Den Fernseher einschalten oder im Internet surfen konnte er anschließend immer noch. Anfangs hatte er verschiedene Straßenzüge ausgekundschaftet, doch seit etwa einer Woche ging er immer denselben Weg. Er führte zu dieser Allee mit der imposanten Villa auf dem riesigen, parkähnlichen Grundstück. In seinen Gedanken hatte er die Villa „das Weiße Haus“ getauft, denn das Gebäude erinnerte ihn irgendwie an den Regierungssitz der US-Präsidenten. Jeden Abend ging er an dem hohen, weißen Zaun vorbei und gaffte durch die Gitterstäbe. Denn vor etwa einer Woche hatte er zufällig die Dame des Hauses gesehen – und bekam sie nicht mehr aus dem Kopf.

Kaum war Jill an ihrem Arbeitsplatz angekommen, wurde sie ins Büro des Chefs zitiert. Heute gäbe es nichts zu tun, sie solle dringend Überstunden abbauen und wieder nach Hause fahren. “Machen Sie sich einfach einen schönen Abend!”, sagte der Chef freundlich aber bestimmt und deutete auf seine Tür. Fein, dachte sich Jill und machte auf dem Absatz kehrt. Auf dem Weg zum Parkplatz überlegte sie, wie die gewonnene Freizeit genutzt werden könnte. Ein entspannendes Schaumbad? Ein spontanes Dinner beim Italiener an der Ecke? Was lief denn eigentlich im Kino? Und plötzlich wusste sie, wonach es ihr verlangte: Jack würde ihr endlich mal wieder einen richtigen Orgasmus bescheren, der ihre Schamlippen noch Stunden später kribbeln ließ. Oh ja, das konnte er mit seinem geilen Zauberschwanz. Mit einem seligen Lächeln im Gesicht und schmutzigen Gedanken im Kopf stieg Jill in ihr Auto ein und startete den Motor. Und als sie den Gangknüppel berührte, zuckte es zwischen ihren Beinen für einen winzigen Moment.

Eigentlich konnte Jack diese fremde Frau gar nicht wirklich beschreiben. Er hatte sie nur von einem Zimmer ins andere huschen gesehen. Doch er war sich sicher, dass sie schwarze Strapse getragen hatte und nicht viel mehr. Er hatte ihre langen Beine bemerkt und ihre langen, dunklen Haare. In seiner Phantasie malte er sich den Rest ihrer Erscheinung aus. Doch nicht zu wissen, wie sie wirklich aussah, machte ihn fast wahnsinnig. Jack musste sie sehen. Er spürte ein starkes Verlangen in sich, einen brennenden Trieb. Er fühlte sich wie ein Jäger oder ein Raubtier, besessen davon seine Beute zu finden. Er träumte von dem Moment, in dem es passierte. Er stellte sich genau vor, wie sie in Dessous gehüllt gut sichtbar im Fenster stehen würde. Vor seinem inneren Auge sah er ihr hübsches Gesicht, ihre knackige Figur… Plötzlich verspürte Jack eine Erektion. Er räusperte sich und versuchte sich wieder zu sammeln. Dann griff er sich kurz in den Schritt, sah sich um und wechselte die Straßenseite. Hinter der nächsten Kreuzung wartete die Allee auf ihn. Und zwischen den kahlen Bäumen schalteten sich nun die Straßenlaternen ein.
Jill freute sich diebisch darauf, ihren Jack zu überraschen. Und er würde sich auch sicherlich freuen, wenn sie ihm ihre versauten Pläne für den Abend vorschlug. Sie träumte von seinen schönen, großen Händen mit denen er so zärtlich sein aber auch fest zupacken konnte. Von seinen Küssen, seiner Zunge… Hoppla! Beinahe wäre sie mit ihrem Wagen von der Straße abgekommen, steuerte aber rechtzeitig dagegen. Konzentration! Sie konnte es kaum erwarten anzukommen. Und sie konnte es kaum erwarten zu kommen. Ihr Herz pochte und ihre Wangen waren leicht gerötet, als Jill in den Rückspiegel schaute. Sie war geil. Sie brauchte seinen Schwanz. Und sie würde ihn sich schnappen und so lange lutschen und wichsen, bis er steif genug für ihre nasse Muschi war. Der Sicherheitsgurt rieb an einem ihrer harten Nippel, als sie in ihren Carport fuhr. Doch bevor Jill ausstieg, kontrollierte sie ihr Make-up und zog sich die Lippen nach.

Mit dem ersten Blick, den Jack auf “das Weiße Haus“ werfen konnte, verdrehten sich seine Mundwinkel zu einem hämischen Grinsen. In der Villa brannte tatsächlich Licht! Doch irgendwas stimmte nicht. Schritt für Schritt trat Jack näher an den hohen Zaun und starrte auf das Gebäude. Das komplette Erdgeschoss war beleuchtet und die Terrassentüre stand weit offen. Zwei Gardinenschals wehten wie Fahnen im Wind, doch im Garten oder rund ums Haus war keine Menschenseele zu sehen. Jack ertappte sich dabei, wie er die Zaunstäbe mit beiden Händen fasste; sein Mund so weit geöffnet wie die Terrassentüre in der Ferne. Gedanken schossen wie Pfeile durch seinen Kopf: Ob hier Einbrecher am Werk waren? Ob Gefahr drohe? Ob die fremde Straps-Frau verletzt ist? Wehrlos, hilflos? Ein Schauder ergriff ihn. Er musste etwas tun. Er musste sie retten. In seinen Ohren rauschte das Blut. Jack biss sich auf die Unterlippe, die Hast überkam ihn wie ein Fieber. Augenblicke später war er über den Zaun geklettert. Die schmerzhafte Landung beim Sprung auf den Rasen hatte er gar nicht bemerkt. Und als er wenige Meter vor der offenen Terrassentüre angekommen war, hörte er ein Geräusch aus dem Inneren des Hauses. Kein Zweifel: Da war jemand!

Niemand zu Hause? Jill war überrascht, dass sie Jack nirgendwo finden konnte. Es bremste ihre Geilheit und ließ sie wieder klarer denken. Wahrscheinlich drehte er noch eine Runde an der frischen Luft. Sie würde die Zeit nutzen, um zu duschen und sich etwas Heißes anzuziehen. Im Handumdrehen war sie aus ihren Klamotten geschlüpft und hatte sich auch den bereits feuchten Slip abgestreift. Augenblicke später prasselte der warme Duschstrahl auf Jills nackten Körper. Sie liebte es, wenn das Wasser aus der Brause einen gewissen Druck hatte. Der Strahl massierte ihren Nacken, ihre großen Brüste – es tat so gut! Ohne Nachzudenken schnappte sich Jill die Brause und richtete den Strahl auf ihre Vulva. Sie zielte gut, denn plötzlich kochte die Lust in ihr wieder hoch. Von den Gefühlen überwältigt, musste sich Jill mit einer Hand an der dampfbeschlagenen Duschkabine abstützen und ohrenfällig aufstöhnen. Sie ließ den Strahl etwas wandern und badete in den geilen Wellen der Stimulation. “Verflucht Jack, wo bist du?”, schoss es ihr plötzlich durch den Kopf, “Ich brauche deinen harten Fickschwanz. Jetzt!”.

Vorsichtig schlich Jack über die Schwelle und betrat das hellerleuchtete Wohnzimmer. Wieder hörte er eine Art Poltern. Lautlos bewegte sich Jack auf die Quelle des Geräusches zu, die er in der Küche vermutete. Sein Blick schwenkte durch den Raum, doch Spuren eines Kampfes oder dergleichen konnte er nicht feststellen. An den Wänden hingen goldumrahmte Bilder und auf dem cremefarbenen Sofa lag eine ordentlich zusammengelegte Decke. Was war hier nur los? Alles wirkte so normal und doch so verkehrt. Jack hielt den Atem an, als er den breiten Flur in Richtung Küche schlich. Er spürte sein Herz pochen, als wolle es ihm gleich aus der Brust springen. Wieder polterte es in der Küche. Mit ausgestreckten Armen trat er in den Türrahmen. Er war auf alles gefasst. Und dann stand sie plötzlich da, den Rücken zu ihm und hackte auf irgendwas auf der Arbeitsplatte ein. Jack musterte sie von oben bis unten: Ihr dunkelbraunes, fast schwarzes Haar reichte bis auf ihre Schulterblätter. Ihr zierlicher Körper war in einen schwarzen Seidenmantel gehüllt, doch ihre Füße waren nackt. An einer Fußfessel trug sie ein ringförmiges Tattoo und ihre Zehnägel waren rot lackiert.

Als Jill aus der Dusche kam, hüllte sie sich in ihren flauschigen Bademantel und formte mit einem Tuch einen Turban, in dem sie ihr langes Haar verschwinden ließ. Auf nackten Sohlen tänzelte sie ins Schlafzimmer, wo sie ihren Nagellack in einer Schublade aufbewahrte. Heute war ihr nach einem grellen Korallenrot. Das entsprechende Fläschchen und alle anderen Utensilien waren schnell gefunden. Dennoch zog Jill eine weitere Schublade auf und griff zielbewusst nach dem schwarzen Säckchen mit der goldenen Aufschrift. Sie liebte diesen Rabbit-Vibrator, den ihr einst Jack zum Jahrestag geschenkt hatte. Sekunden später spürte Jill seine samtweiche Oberfläche, legte sich auf das Bett und ließ das pinke Häschen schnurren. Die Augen geschlossen, den Mund geöffnet, stimulierte sie gleichzeitig ihre Vagina und Klitoris. Während die geschwungene Spitze ihren G-Punkt massierte, wurde aus Jills Stöhnen ein lautes Schreien. Brennende Schmetterlinge explodierten in ihrem schwebenden Körper. Zwei, drei oder vier Mal wurde sie von den heißen Wellen der Lust überschwemmt. Sie rollte sich zusammen, genoss das wohlige Prickeln und spürte, wie sich ihr Puls wieder verlangsamte. Dann fiel ihr Blick auf den Wecker neben dem Bett. Schon so spät? Jetzt musste sie sich aber sputen, um die geile Überraschung für ihren Liebsten vorzubereiten. Es würde ihm sicherlich die Sprache verschlagen, wenn sie ihn gleich in ihren schärfsten Dessous empfinge.

„Nihäge…“, entfuhr es Jack glucksend. Eigentlich wollte er „nicht erschrecken“ und „geht es Ihnen gut“ sagen, doch die Worte konnte er vor lauter Aufregung nicht in klare Sätze fassen. Die Fremde stieß einen kreischenden Schrei aus, fuhr herum und hielt sich reflexartig den Seidenmantel vor der Brust zu. Dabei ließ sie das große Küchenmesser fallen, mit dem sie soeben irgendwelche Kräuter zerkleinert hatte. Beschwichtigend streckte Jack seine Hände ihr entgegen. „Ganz ruhig, ganz ruhig. Ich möchte Ihnen nichts tun“. Die Frau starrte ihn mit großen Augen an. Ihr Zittern bereitete Jack schlagartig ein schlechtes Gewissen. „Bitte nicht… Ich wollte nur… Da war… Alles okay?“, stammelte er. Gleichzeitig kam er sich wie ein großer Idiot vor. Er wollte der Retter in der Not sein und jetzt war er der Eindringling in der Küche. Er war so scharf darauf gewesen, sie vom Gehweg aus zu sehen und jetzt stand sie ängstlich zwei Schritte vor ihm. Ihre Lippen waren so rot wie der Lack ihrer Nägel. Und in ihren dunklen Augen erkannte Jack erst Furcht, dann ein Funkeln. „Ich weiß wer Sie sind“, hauchte sie plötzlich und löste sich aus der Starre ihres Schrecks. „Sie sind dieser Spanner, der jeden Abend vor meinem Haus rumlungert“. – „Nein, nicht doch“, versuchte sich Jack zu rechtfertigen, fühlte sich aber ertappt und einfach nur mies. „Ich habe keine Angst vor Ihnen“, sagte sie bestimmt und ging auf Jack zu. „Bitte. Das ist ein Missverständnis“, entschuldigte sich Jack, während die Fremde langsam nach einem kleinen Gerät griff. „Sie müssen nicht die Polizei rufen“, beteuerte Jack, „wir können das klären“. – „Ich habe nicht vor die Polizei zu rufen“, zischte die Fremde mit listigen Augen, „aber Sie hätten wenigstens anklopfen können“. Dann knisterte auch schon der Taser an Jacks Arm, Schmerzen schossen durch seine Muskeln und wie vom Blitz getroffen sackte er zusammen und verlor die Besinnung.

Mit frisch lackierten Finger- und Fußnägeln stand Jill vor ihrem geöffneten Kleiderschrank und strich sich über die Schläfe. Was sollte sie bloß anziehen? Jack liebte Strapse und Halterlose. Und dazu ein Ensemble aus verführerischer Spitze? Sie hatte aber auch noch diese Corsage oder das Negligee aus Satin. Aus lauter Ratlosigkeit hätte Jill beinahe auf den gemachten Nägeln gekaut. Doch dann entschied sie sich für ein Teil, dass sie schon länger nicht mehr angehabt hatte: einen eng anliegenden Catsuit-Ouvert aus schwarzer Vollspitze. Dazu würde sie offene Stiletto-High Heels tragen – und mehr nicht. Vorfreude machte sich in ihr breit, als sie das Mischgewebe auf ihrer Haut spürte. Dieses sexy Outfit würde Jack ratzfatz eine Beule in die Hose zaubern. Und noch bevor er seinen Mantel aufhängen konnte, würden korallenrote Lippen an seiner Eichel die ersten Lusttropfen absaugen.

Als Jack wieder zu sich kam, waren seine Glieder schwer wie Blei und auch sein Kopf brummte ordentlich. Langsam öffnete er die Augen, blinzelte den Schleier weg und versuchte sich zu orientieren. Er musste in einem Keller sein. Es war recht dunkel um ihn herum und Fenster konnte er in dem Raum auch nicht erkennen. Dann bemerkte er, dass seine Arme an die Lehne des Stuhls gefesselt waren, auf dem er saß. Und auch seine Beine waren mit Lederriemen fixiert. Jack bekam Panik als er realisierte, dass er gefangen war. Er fing an zu zappeln, versuchte vergeblich sich zu befreien. Dann trat seine Peinigerin aus einer dunklen Ecke und blickte ihn vergnügt an. „Na, du scheinst ja ein ganz Wilder zu sein“, sagte sie und baute sich vor Jack auf. Sie trug nun ein enges, blaues Kleid mit einem breiten, weißen Kragen und einem tiefen Ausschnitt, in dem sie ihre Brüste wie reife Früchte anbot. “Ich stehe auf wilde Typen”, hauchte sie und strich ihm mit den Fingern über Wange und Kinn, “es macht mehr Spaß sie zu brechen.” Jack atmete schwer, Schweißperlen rannen über sein Gesicht. “Was zur Hölle haben Sie vor mit mir?”, krächzte er mit belegter Stimme. “So einiges”, antwortete sie und lächelte breit. Ihr roter Mund war mit schneeweißen Zähnen gefüllt. Ihre Hände wanderten über Jacks Oberkörper und begutachteten seine Form. Dann riss sie ruckartig sein Hemd auf, so dass die abgerissenen Knöpfe meterweit davongeschleudert wurden. “Aber wir haben Zeit. Viel Zeit”, sagte sie mit fester Stimme und kniff in Jacks Brustwarze. Sie beugte sich tiefer und ihre Hände wanderten in Jacks Schritt. Völlig überrascht stellte Jack fest, dass er eine Erektion hatte. Dabei fühlte er doch gar keine Erregung, sondern Furcht – oder turnte ihn das jetzt wirklich an? Hatte diese schräge Domina eine dunkle Seite in ihm geöffnet? Hatte sie ihn verhext oder in seiner Psyche rumgefuscht?

Mit nichts auf der Haut außer dem Vollspitze-Catsuit kauerte Jill auf dem Sessel neben der Wohnzimmerlampe und starrte auf ihr Handy. Ihre korallenroten Mundwinkel hingen herab; die schwarzen Stilettos lagen vor ihr auf dem Hochflorteppich. So langsam machte sie sich echte Sorgen. Jack war nicht der Typ, der einfach mal so verschwand und sich dann über Stunden nicht meldete. Entweder musste er ein Geheimnis vor seiner Ehefrau haben oder es war ihm etwas zugestoßen. Vier Mal hatte Jill schon auf seine Mailbox gesprochen und zur Sicherheit vier Textnachrichten hinterher geschickt. Doch keine Reaktion. “Gib mir ein Echo, Jack”, flüsterte sie ihrem Handy zu. Sie fühlte wie sich Enttäuschung in ihr einnistete und dachte dann seufzend: “Du verpasst hier was.”

Ihre rotlackierten Nägel packten Jacks Hodensack, so dass er zischend auf die Zähne beißen musste. “Schön, dass du mir Gesellschaft leistest”, flüsterte sie in sein rechtes Ohr. Dann ließ sie von ihm ab, baute sich erneut vor ihm auf und sagte mit fester Stimme: “Ich habe mich noch gar nicht vorgestellt”. Sie schob ihr Kleid etwas hoch, griff sich darunter und streifte ihr Höschen ab. “Ich bin Regina”, sagte sie und drückte die dunkelblaue Spitze in Jacks Gesicht, der sich kaum abwenden konnte und unweigerlich den leicht süßlichen Duft einatmen musste. “Ich sorge für dich. Ich nähre dich. Ich wasche dich – wenn es mir gefällt.” Ihre Stimme war tief, ernst und herrisch. “Und wie ich sehe, wirken die kleinen, blauen Pillen auch schon, die ich dir verabreicht habe.” Vergnügt öffnete Regina Jacks Hose und ließ den Steifen geradezu herausspringen. “Du verfluchte Schlampe! Du kannst nicht…”, brüllte Jack wütend vor Zorn. Doch Regina hielt nur symbolisch einen Zeigefinger vor ihren roten Mund, setzte sich auf seinen Schoß und kraulte ihm zärtlich den Nacken. “Du kannst so laut schreien, wie du willst – es wird dich niemand hören”, hauchte sie und schaute ihm tief in die Augen. “Aber ich kann dir auch einen Knebel in dein dreckiges Maul schieben – wenn es mir gefällt”, fügte sie hinzu ohne die Stimme zu erheben. Nun wurde Jack klar: Er war dieser Regina völlig ausgeliefert und musste ihr makaberes Spielchen mitspielen. Dann spürte er wie sie seinen harten Schwanz in sich einführte.
Wo zum Teufel war er nur? Ob Jack neuerdings in eine Kneipe ging, während Jill sich die Spätschicht um die Ohren schlug? Oder… Nein, das konnte nicht sein… Auf eine Affäre würde sich Jack nicht einlassen. Nicht Jack! Einen Dreier, okay. Aber da wäre Jill mit an Bord gewesen. Er hatte sie noch nie betrogen. Nicht in all den Jahren. Aber warum ging er nicht an sein verdammtes Handy? Vielleicht war er auch bei einem Kumpel, trank Bier und guckte Sport. Lief denn heute ein Spiel? Jill blickte sauer auf den Display ihres Handys. Jack war seit Stunden nicht mehr online gewesen. Was trieb er nur? Um diese Uhrzeit, da draußen, ganz alleine. Oder war er vielleicht doch nicht alleine?

Als Regina Jacks gewaltigen Prügel in sich aufnahm, weiteten sich ihre dunklen Augen und sie stöhnte lustvoll auf. Jack wehrte sich mit ganzer Kraft Gefallen daran zu finden, doch es fiel ihm schwer. Seine gefesselten Hände bohrten sich in die hölzernen Armlehnen; er schloss die Augen, um sich nicht in Reginas tiefem Ausschnitt zu verlieren. Er spürte ihre scharfen Krallen in seinem Nacken und versuchte das alles irgendwie über sich ergehen zu lassen. Regina zog an seinen Haaren, bewegte ihr Becken und begann ihn zu reiten. “Du wirst mich ficken, wenn ich will”, stöhnte sie. “Du wirst mich lecken, wenn ich will! Meine Fotze, meine Stiefel – alles!”. Sie ritt ihn nun schneller. Jack versuchte nicht zu stöhnen. “Du wirst meine Zofen ficken, wenn ich will”, keuchte Regina und packte seinen Schopf mit beiden Händen. Sie ritt ihn jetzt erbarmungslos; ihre Lust steigerte sich ins Unermessliche. Regina kam laut und heftig. Dann zog sie Jack an ihre Brust und hielt inne. Sein Herz pochte wild, sein Schwanz pumpte und aus den Augenwinkeln kullerten Tränen in Reginas Dekolleté. “Und wir werden dich ficken, wann immer ich es will,” sagte sie recht atemlos und hauchte ihm leise zu: “Hast du schon mal einen Umschnalldildo im Arsch gehabt, Jack?”. Dann steckte sie ihre Zunge in sein Ohr und er riss die Augen weit auf. Woher kannte sie seinen Namen?

Jetzt reichte es Jill endgültig! Noch immer fehlte von Jack jede Spur – sowas hatte er noch nie gebracht… Jill tigerte ungeduldig in ihrem Vollspitze-Catsuit durch das Haus. Sie hatte bereits ihre komplette Freundesliste durchtelefoniert, doch keinen Hinweis auf den Verbleib ihres Mannes erhalten. Er musste zu Fuß unterwegs sein – schließlich stand sein Auto noch auf dem Stellplatz. Weit kann er also nicht gegangen sein, dachte sich Jill und beschloss nach ihm zu suchen. Sie würde ein paar Runden durch die Nachbarschaft drehen und nach Jack Ausschau halten. Doch draußen war es schon dunkel. Also schlüpfte Jill in ihre Hausschuhe und öffnete die Tür zum Keller. Irgendwo zwischen Werkbank und Waschküche hatte Jack diese große Taschenlampe deponiert. Ihr grelles Licht würde sicher bei der Suche helfen. Doch wo war sie nur?

“Natürlich weiß ich, wie du heißt”, sagte Regina als sie sich ihre Vagina mit einem Feuchtpapier abwischte. “Ich habe deinen Ausweis und deine Schlüssel. Ich kenne deine Adresse, kann in dein Haus kommen und dort deine Frau überraschen – du lebst doch mit der auf dem Foto in deiner Brieftasche zusammen, oder?”. Jack schnaubte vor Wut: “Lass sie aus dem Spiel! Man wird mich vermissen, suchen und finden. Und dann gnade dir Gott!”. Regina lachte, öffnete den Reißverschluss an ihrem Kleid und ließ es zu Boden gleiten. Sie stand nun splitterfasernackt vor Jack und er hasste sich dafür, dass ihren Körper begehrte. Dann holte sie ein paar Overknee-Stiefel aus Lack hervor und schlüpfte in sie hinein. “Du darfst nicht vergessen, Jack: Du bist hier der Einbrecher. Ich bin nur eine wehrlose, junge Witwe.” Sie warf sich den schwarzen Seidenmantel über und band ihn vor dem Körper zu. “Verfickte schwarze Witwe”, zischte Jack und spuckte vor ihr aus. Regina trat wieder vor ihn und beugte sich zu ihm runter. “Du wirst deine Spucke noch brauchen, Jack. Morgen erwarten wir Besuch – und da gibt es viele Mösen zu lecken für dich”. Sie tätschelte seine Wange. “Einen Scheiß…”, versuchte Jack zu kontern, doch wieder hielt Regina einen Finger vor ihren roten Mund. “Jetzt besorgen wir dir erstmal jemand, der deinen Wichspimmel sauber macht. Und wenn du brav bist, dann lasse ich ihn dir sauber lecken.” – “Und wenn nicht?”, fragte Jack quengelig. “Dann besorge ich ein paar Jungs … und die besorgen es dir dann so richtig”, schmunzelte Regina. “In der Zwischenzeit darfst du dich ausruhen – und ich schaue mal, wo du wohnst.” – “Nein, lass das!”, brüllte Jack und begann erneut in seinem Fesselstuhl zu zappeln. Regina winkte ihm aus der Tiefe des Raumes zu: “Bin schon gespannt, was deine Frau so alles im Kleiderschrank versteckt. Oder im Nachttischchen…”.

Schon nach wenigen Minuten bemerkte Jill, dass ihr sexy Outfit nicht wirklich für den Keller geeignet war. Sie frohr und ekelte sich etwas vor all dem Staub und den Spinnenweben. Immer noch war sie auf der Suche nach dieser blöden Taschenlampe; mit beiden Händen durchwühlte sie Pappkartons und Aufbewahrungsboxen. Dann hielt sie einen Moment inne. Da war doch was? Sie spitzte die Ohren wie eine Katze und lauschte. Eindeutig! Jill hörte, wie die Wohnungstür geöffnet wurde und ins Schloss fiel. Das musste Jack sein. Na, der konnte sich auf was gefasst machen! Hastig stürmte Jill auf die Kellertreppe zu und erklomm die Stufen. Doch als sie den Flur erreicht hatte, war niemand da. Auch Jacks Mantel fehlte noch immer an der Garderobe. Hatte sie sich getäuscht oder einfach nur gewünscht, dass ihr Mann zur Tür hereinkäme? Doch dann hörte Jill ein weiteres Geräusch. Es kam aus dem Schlafzimmer. Dort, wo Jill erst vor wenigen Stunden multiple Orgasmen erlebt hatte. Dort, wo sie es heute Nacht mit ihrem Mann treiben wollte, bis sie beide atemlos in den von Körpersäften getränkten Laken schlummerten. Wortlos, etwas verwundert und doch mit rasiermesserscharfen Sinnen schlich Jill zum Schlafzimmer. Und als sie endlich die Türschwelle erreicht hatte, stand da eine fremde Frau vor ihrem Bett und machte sich an einer Kommode zu schaffen.
“Finger weg, du blöde Schlampe!”, kreischte Jill und ging auf die Fremde los. Die drehte sich blitzschnell um und zielte mit ihrem zischenden Taser auf die Heranstürmende. Jill reagierte intuitiv, drehte sich zur Seite und ließ den ausgestreckten Arm der anderen ins Leere gleiten. Dann rammte sie ihr rechtes Knie in den Unterleib der Fremden, die unvermittelt prusten musste und den Taser fallen ließ. Schreiend zog Jill an den dunklen Haaren der Einbrecherin und schubste sie gewaltvoll aufs Bett. Die beiden Kontrahentinnen blickten sich nun zum ersten Mal in die Augen. Regina lag mit zersausten Haaren und tränenverschmiertem Make-Up auf dem Bett, das schwarze Mini-Kleid war über ihre nackten Schenkel gerutscht und die Overknee-Stiefel hatten sich in der Bettwäsche verhädert. Jill schnappte nach Luft, stand leicht gebeugt da und wirkte nun in ihrem Catsuit wie ein Wrestler. “Du hast ja noch nicht mal ’nen Schlüpfer an, du billige Schlampe”, keuchte Jill wütend. “Haste wohl gedacht, du kommst hier reinspaziert und nimmst dir einen von mir oder was?”. Jill kochte vor Wut. “Ich habe mein Höschen an deinen Typen verfüttert”, zischte Regina zurück. “Jack hat es genossen”, fügte sie herausfordernd hinzu. Jill schnaubte, wunderte sich dann aber, dass die Fremde den Namen ihres Mannes kannte. “Wo ist er?”, fragte Jill und griff sich den auf dem Boden liegenden Taser. Panik huschte für einen kurzen Moment über Reginas Gesicht. “Er ist zu mir gekommen – ganz von alleine”, antwortete sie gefasst. “Und dann habe ich ihm gegeben, wonach er verlangte.” – “Wenn du Jack mit deinen verfickten Wichsgriffel angefasst hast…”, Jill ließ den Taser knistern und ging langsam auf die Fremde zu. Regina formte ihren Mund zu einem breiten Grinsen und hob provokant eine Augenbraue. “Ich habe ihm die Seele rausgevögelt.”, prahlte sie, “Er hat wirklich einen schönen Schwanz.” – “Du miese Hure!”, rief Jill zornig und stach mit dem Taser auf die andere ein. Regina zuckte wie ein Aal und verlor das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kam, saß Jill auf ihrem Bauch und hatte sie bereits mit Seidenschals ans Bett gefesselt. Jill musterte ihr Opfer. Die Frau, die nun zwischen ihren Schenkeln lag, war wirklich attraktiv. Jill hasste sich dafür. Mit ihren Fingerspitzen glitt sie über die zarte, süßlich duftende Haut, das Dekolleté erschien ihr plötzlich sehr verführerisch. Jill schauderte. Wie ihre Küsse wohl schmecken? Mit einem Mal musste Jill an ihr letztes heißes Abenteuer mit einer Frau denken und wie sie damals im Dampfbad den Samen ihres Mannes von den Titten der Fremden geleckt hatte. Ein wohliges Kribbeln waberte durch Jills Unterleib und ließ ihre Nippel erhärten. Dann blinzelten zwei dunkle Augen. “Lass mich frei!”, flehte Regina mit belegter Stimme. Jill beugte sich über sie und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. “Erst sagst du mir, wo ich meinen Mann finde.”

Nun war es also soweit, dachte Jack als er deutlich näherkommende Schritte hörte. Die ganze Zeit hatte er auf dem Stuhl fixiert da gehockt und versucht einen Plan zu schmieden. Doch es gab für ihn keinen Ausweg, kein Entkommen. Gespannt wartete er, wer denn nun gleich den Raum betreten würde und wem er dann ausgeliefert war. Seine Arme waren taub, sein Bein schmerzte von dem Sprung vom Zaun und sein schlaffer Penis war klebrig und stank. Er rechnete mit dem Schlimmsten. Doch zu seiner Überraschung handelte es sich bei den beiden Gestalten, die sich ihm näherten um Regina – und um Jill, seine Frau. “Jack!”, rief sie ihm erleichtert entgegen. “Oh Gott, Jill. Dich schickt der Himmel!”, antwortete Jack. Kaum befreit, schloss Jack seine Jill in die Arme. Noch vor Ort einigten sich die Drei, die ganze Geschichte für sich zu behalten – jeder einzelne hatte in dieser Nacht zu viel angestellt, um einfach so davon zu kommen. “Schade eigentlich”, sagte Regina als das Ehepaar schließlich den Heimweg antreten wollte. “Wir hätten noch eine Menge Spaß miteinander haben können.” – “Vielleicht”, entgegnete Jill, “Aber dazu hättest du vorher wenigstens mal anklopfen können.” Jack errötete. Regina senkte verschämt den Kopf und strich Jill über den Arm. “Dein Mann hat wirklich einen schönen Schwanz”, grinste sie. “Uns gibt es aber nur im Doppelpack”, antwortete Jill. Und zu Jacks großer Verwunderung fügte sie zwinkernd hinzu: “Du solltest eine Sauna in deinen Keller einbauen. Oder ein Dampfbad.”

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