Ingrid, Teil 2

Ingrid, Teil 2:

Am nächsten Morgen verhielt sich Ingrid etwas seltsam. Abweisend, kalt, so als ob sie sich dafür schämte, wie wir es am Vorabend getrieben und uns gegenseitig besorgt hatten. Ich schob es erst noch auf den leichten Kater, den sie wohl haben musste. Sie ließ sich nicht mehr anfassen. Wenn sie in der Wohnung herum lief, um sich anzuziehen, war sie peinlichst darauf bedacht, dass sie nicht nackt vor mir herum lief, sondern verhüllte ihre üppige Figur in ein Bettlaken, einen Morgenmantel und schließlich in ihr Kostüm-businesslike.
Langsam dämmerte es mir, dass das für sie wohl eher ein Ausrutscher gewesen sein muss.
Je mehr wir uns beim Morgenkaffee unterhielten, desto mehr stellte ich fest, dass Ingrid eigentlich eine sehr konservative, eher spießige Haltung zu den meisten Themen hatte. Sie gab sich zwar einen grün- alternativen Anstrich, war aber eigentlich eine erzkonservative Bürgerliche. Kein Wunder, sie war Unternehmerin-eine „Ich AG“-und studierte am Abend BWL und VWL. Alles sehr passend, wie ich fand. Ich verabschiedete mich freundlich, hinterließ meine Telefonnummer und war eigentlich happy, es mit einer früheren Schulfreundin- einem Schwarm- wunderbar getrieben zu haben. Vorallem, dass ich sie zu Analsex überreden konnte und dass ich endlich ihre herrlichen, großen Titten ficken durfte, verursachten am nachhause Weg bereits wieder eine stattliche Erektion.
14 Tage später klingelte nachts das Telefon. Es war Freitag kurz vor Mitternacht. Ich war zuhause geblieben, da ich trainierte hatte und von den Strapazen der Woche einfach müde gewesen war.
Ingrid war am Telefon. Sie rief mich aus einer Bar an, fragte, ob ich nicht vorbei kommen wollte.
Klar, die Aussichten machten mich schnell munter, auch wenn ich etwas verwundert war, dass sie sich erst jetzt bei mit meldete und mir nicht einmal ihre Nummer gegeben hatte wollen.
In der Bar angelangt, sah ich Ingrid umringt von schicki-micki Typen und aufgebrezelten Trophywifes. Das war einer der Läden, in die ich normalerweise nie einen Fuß gesetzt hätte und ich kam mir völlig deplaziert und underdressed vor. Ingrid hingegen war gut drauf. Sie lachte, tanzte, flirtete mit mir ganz ungeniert, was mich gleich wieder scharf machte. Mir fiel auf, dass Ingrid sehr trinkfest war, ich versuchte erst gar nicht, mit ihr mit zu halten, sondern verteilte meine „Kurzen“ indem ich sie in Blumentröge goss, sie einfach stehen ließ, nachdem ich dran genippt hatte und blieb bei Bier. Ingrid hingegen goss sich einen nach dem anderen hinter die Binde und wurde immer ausgelassener und wilder. Ihre dunklen, schönen Augen funkelten gefährlich, sie fuhr sich auffallend oft mit der Zunge über die rot geschminkten, vollen Lippen. Auch sie hatte sich ordentlich rausgeputzt. Große, goldene Ohrringe, offene, dunkle Locken, Make-up, ein rotes, hautenges Kleid mit tiefem Ausschnitt, eine Kette, die neckisch in ihre Busenspalte baumelte und den Blick ganz klar in Richtung ihrer beiden größten Vorzüge lenkte, hochhackige Schuhe in denen sie fast so groß wirkte wie ich.
Ungeniert begann ich sie, auf der Tanzfläche auszugreifen. Eine Hand auf ihrem Arsch, sie lachte und zwinkerte mir zu. Ein beiläufiger Kuss ihres Nackens, sie rieb ihren Arsch an meinem Schritt. Ich lenkte unseren Tanz in eine dunklere Ecke der Tanzfläche und küsste sie dort. Ihr Atem roch stark nach Alkohol, ich legte meine Hände auf ihre Hüften und küsste ihre roten, vollen Lippen. Sie wiegte ihre Hüften im Takt der Musik und erwiderte meinen Kuss, indem sie mir ihre Zunge in den Mund schob, die dort gierig nach der meinen züngelte. Ich ließ sie meine harte Erektion spüren, indem ich mein Becken an ihres schob.
„Oh, lala.“
Hauchte sie mir ins Ohr. Ihre Hand fasste beim Tanzen zwischen meine Beine und rieb am Stoff meiner Hose. Die andere Hand hatte sie fest auf meinen Arsch gedrückt. Unsere Zungen fanden sich erneut. Sie nahm meine Hand und schob sie seitlich in ihr Kleid. Ich fasste nach ihrer festen, weichen Brust und knetete sie sanft. Wir gaben immer noch vor, zu tanzen. Unsere Umgebung hatten wir ziemlich ausgeblendet. Ingrid wurde merklich immer erregter. Jeder Kuss, jede Berührung steigerte ihre Lust und sie ließ sich völlig fallen. Ich begrapschte ihre Brüste, ihren Hintern, griff ihr zwischen die Beine, schmuste und küsste sie gierig, während sie kaum ihre Hand von meiner Erektion nehmen konnte, die sie durch meine Hose lüstern ertastete.
Ingrid nahm mich und schob mich von der Tanzfläche in Richtung einer Tür. Sie führte nach draußen, in einen engen Hinterhof in dem mannshoch Getränkekisten aufgestapelt waren.
„Ich will dich. Jetzt!“
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich schob ihr Kleid hoch, ihren Slip zur Seite, sie hatte bereits meine Hose geöffnet und mein Schwanz ploppte keck und steinhart aus dem Hosenlatz. Ohne weiters Vorspiel steckte ich ihr mit einem Ruck meinen Riemen in ihre Muschi. Ingrid zuckte kurz, ihre Muschi war bereits leicht feucht, aber noch nicht so stark, dass mein Schwanz ganz reibungslos in sie geglitten wäre. Ich stopfte ihn gegen den Druck ihrer engen Muschi immer tiefer in Ingrids Unterleib und begann sie rhythmisch zu stoßen. Eng umschlungen, gegen einen Stapel Bierkisten gelehnt im Hinterhof einer Bar trieben wir es unter freiem Sternenhimmel. Ich hatte eine Titte aus ihrem Kleid befreien können und lutschte an ihrer Brustwarze. Mit der Hand hielt ich die schwere, weiche Brust fest umklammert. Mein Schwanz rammelte Ingrids willigen, aufnahmebereiten Schoß wie ein Presslufthammer. Sie klammerte sich an mich, schob ihr Becken ganz an meines, erwiderte die Stöße aber nicht, sondern ließ sich von mir immer weiter Richtung Höhepunkt rammeln. Wie zwei läufige Straßenhunde trieben wir es in dem Hinterhof. Mein Kolben glühte richtig in ihrer heißen Lustgrotte. Fast gleichzeitig kam es uns, ich ergoss meinen Saft in ihre mittlerweile klatschnasse Möse, Ingrid stieß einen kurzen, spitzen Schrei aus, als es ihr kam.
Wir richteten unsere Klamotten, sie grinste mich befriedigt und betrunken an.
„Oh, das war herrlich. Komm lass uns wieder tanzen. Und ich brauch was zu trinken.“
„Du bist ganz schön versaut, du geiles Stück.“
Die Notausgangstüre durch die wir gekommen waren, ließ sich von außen ohne Schlüssel nicht öffnen. Wir stellten ein paar Kisten übereinander, kletterten über die Hausmauer und gingen zum Vordereingang wieder rein. Wir mussten beide lachen. Beim Klettern über die Mauer war mir aufgefallen, dass mein Saft an Ingrids Schenkel runter lief, es schien sie nicht zu stören.
Einige Drinks später brachen wir gemeinsam auf. Ich hatte Ingrid langsam durchschaut, sie brauchte wohl große Mengen Alkohol um sich gehen lassen zu können, sich zu entspannen. Ihr Leben war sehr streng und diszipliniert, Alleinerzieherin, Businesswoman, Fernstudium, Hausfrau, Mutter…das gab einen sehr strickten, rigiden Tagesablauf vor, wo sie von früh bis spät gefordert war und zu funktionieren hatte. Nur, wenn ihr Sohn bei seinem Vater war, gönnte sie sich eine Auszeit und um zu entspannen, trank sie. Außerdem mochte sie es, wen sie die volle Aufmerksamkeit bekam, was sie nicht leiden konnte, war diese mit anderen Frauen zu teilen. Sie war eifersüchtig und hatte durch ihre Erfahrung des Verlassen-Werdens Minderwertigkeitskomplexe entwickelt. Deshalb war sie gierig nach Komplimenten und Zuwendung, vermied aber nach Möglichkeit die Gesellschaft von Frauen.
Sie schwankte durch den Park, ihre Schuhe hatte sie ausgezogen. Wir waren auf dem Weg zu ihr, aber der Park schien sich endlos zu ziehen. Das lag daran, dass Ingrid kaum gerade gehen konnte.
Ich hatte schon wieder tierisch Lust und wollte nicht länger warten. Ich ging mit ihr in eine uneinsichtige, dunkle Ecke, eine Bank hinter ein paar Büschen. Ingrid ließ ihren dicken Arsch ungeschickt auf die Bank plumpsen, ich packte mit beiden Händen ihre dicken Titten und holte beide aus ihrem Kleid. Dadurch, dass sie durch den Ausschnitt zusammengepresst wurden, sahen sie noch größer und fester aus. Ich holte meinen Schwanz raus und schob ihn dazwischen. Mit jedem Mal, wenn meine Eichel zwischen ihren dicken Brüsten auftauchte, schob ich sie ihr in den Mund. Ihre Brüste waren gut zu ficken, fest und doch weich, fleischig und warm. Ingrid wollte mein dickes Teil ganz in ihrem Schlund spüren und begann ihn mir innig zu blasen. Sie lutschte an meiner Eichel, dass es fast schon schmerzte. Ich drückte ihren Kopf in meinen Schoß und fickte sie in den Mund. Sie nahm meinen harten Riemen willig und schluckfreudig in ihren Mund, tief, immer tiefer, bis zum Auslösen des Würgereflexes. Ich mag es, wenn Frauen alles geben und sich beim Blasen richtig erniedrigen und etwas kämpfen, um meinen Schwanz tief in den Hals zu bekommen. Da wächst er gleich noch ein paar Zentimeter in die Länge. Ingrid machte das hingebungsvoll und ich konnte ihr meine voll Länge in den Hals schieben, bis meine Eier an ihr Kinn schlugen. Sie keuchte und spuckte, lange, weiße Schleimfäden rannen von ihrem Mund und von meinem Schaft und tropfen in ihr Dekolleté. Ich streichelte wieder ihre empfindsamen Brüste. Ihre Brustwarzen waren steinhart geworden. Die kalte Nachtluft und die Erregung wirkten hier günstig zusammen. Ihr dunkler Haarschopf arbeitete vor und zurück in meiner Leibesmitte, ihre dunklen, feurigen Augen sahen immer wieder fordernd zu mir hoch. Durch das Würgen beim Schlucken meines Schwanzes war ihr dunkles Makeup um die Augen total verlaufen. Sie wichste jetzt fordernd meinen Schaft und intensivierte ihre Bemühungen mich zum Höhepunkt zu bringen. Ich hielt sie am Hinterkopf und stopfte ihr Blasmaul bis ich meine Eichel in ihrem Hals fühlen konnte, dann Entlud ich zuckend mein Sperma direkt in ihren Rachen. Es hatte sich bereits wieder einiges aufgestaut, die Ladung war satt.
Konvulsierend wanderte mein Schwanz von der Hinterseite ihres Rachens nach vorne in ihren Mund, wo immer noch so viel Saft aus meiner Eichel schoss, dass ihr Mund mit weißem, glitzerndem Schleim gefüllt wurde. Mein Saft tropfte aus ihren Mundwinkeln, sie versuchte die Menge zu schlucken, aber es war zu viel, einiges rann aus ihrem Mund und über ihr Kinn, ihren Hals und tropfte auf ihre Brüste. Ingrid lächelte mich mit spermaverschmiertem Gesicht an.
„Du Tier. Du hast mir voll in den Hals gespritzt, direkt in den Magen. Ich mag es, wenn ich richtig ran genommen werde. Da fühle ich mich so….weiblich, voll Frau eben. Wie wäre es, wenn ich auch noch auf meine Kosten käme?“
„Hier? Im Park? Keine Angst, dass uns wer sieht oder erwischt?“
„Genau das macht mich scharf.“
Ich schleckte an Ingrids Muschi. Ich konnte meine Ladung von vorhin in der Bar noch in ihrer Muschi schmecken. Das meiste dürfte an ihren Schenkeln heraus gelaufen sein, ihr Slip roch nach meinem kalten Saft. Ich hatte ihn ihr runter gezogen, sie warf ihn einfach ins Gebüsch und lachte. Meine Zunge schlabberte an ihrem erbsengroßen, geschwollenen Kitzler und reizte sie bis zum Äußersten.
Die Finger bohrten sich in ihre feuchte, tropfende Lusthöhle und stimulierten sie zusätzlich. Ich konnte nicht widerstehen einen Finger auch in ihr Arschloch zu stecken, was Ingrid einfach geschehen ließ und nur mit einem leichten Seufzer quittierte. Mit schnellen, festen Zungenschlägen trieb ich ihre Lust auf die Spitze, mein Gesicht tief in ihre Schenkel vergraben. Außer ihrem leisen Stöhnen und lustvollem Raunen war der Park komplett still. Um 3h morgens war da einfach niemand mehr. Ingrid kam mit zuckenden Bewegungen. Sie drückte meinen Kopf fest in ihren Schoß, ihre Finger krallten sich regelrecht in meine Haare.
„UUUuuOOOoooAAaah…uh, uh, uh, aaaaAAAAAh!!! Sch, sch, sch ooooh, jaaaa!“
Ingrid ließ ihrer Lust freien Lauf, ihre Muschi wurde nochmals richtig tropfend nass, als sie kam.
Ein paar Sekunden verharrte ich zwischen ihren Beinen, dann zog ich vorsichtig meine Finger aus ihr heraus, Ingrid packte gerade ihre Brüste wieder in ihr Kleid, grinste zufrieden, aber immer noch stockbesoffen und wir wackelten in Richtung ihrer Wohnung. Ihre Knie waren weich vom Orgasmus, dazu kam die frische Luft in Verbindung mit viel Alkohol, ein paar Meter musste ich sie regelrecht tragen. Das war kein Problem, auch wenn sie etwas fülliger geworden war, war ich gut im Training und trug sie die letzten Meter vom Park zu ihrer Wohnung.
Ingrid ging kurz duschen und schlief dann sofort ein. Ich lag neben ihr im Bett, beobachtete wie sich ihre Brüste hoben und senkten, sah im Dunkel des Zimmers ihr helles, hübsches Gesicht, wie sie friedlich schlief, meine Hand tastete nach ihrem Po. Ich stand auf, ging in die Küche, suchte eine Flasche mit Olivenöl, fand keine, aber Kokosfett im Kühlschrank. Ich schmierte mir ein nussgroßes Stück auf den noch schlaffen Schwanz, ein wenig nahm ich mit. Das Fett glänzte an meinen Fingern. Ich stieg wieder zu Ingrid ins Bett und begann meine fettigen Finger in ihrer Poporitze zu reiben. Schön das Fett verteilen, vorsichtig die faltige Rosette bestreichen, langsam einen Finger in ihren Arsch schieben, ein bisschen die Schamlippen liebkosen, wenn man schon dabei ist. Ingrid schlief immer noch, machte aber zufriedene, eher lustvolle Geräusche als ich mich ihrer Arschzone widmete. Ich interpretierte das als Zustimmung. Ich wichste meinen Schwanz mit einer Hand, mit der anderen tastete ich nach ihren vollen Brüsten- mein Penis wurde in Sekunden wieder steif und wuchs zu seiner voll Größe heran. Dann setzte ich die fettige, glänzende Eichel an ihrer Rosette an und schob sie vorsichtig in ihren Anus.
„Uh, was machst du?“
„Ich will deinen Arsch, du Luder. Dein Körper macht mich verrückt, ich muss dich nochmal ficken.“
„Oh, mein Gott, ist der groß!“
„Kein Problem, der geht gut rein. Ich bin schon halb drin, gleich wird’s richtig geil.“
Meine Hand glitt um ihren Körper herum und tastete nach ihrer Muschi. Ich begann sie zu wichsen, während ich meinen Schwanz immer tiefer in ihren Auspuff schob. Ihr Anus weitete sich etwas widerwillig, aber mein Schwanz pflügte unerbittlich nach vorne und drang schließlich in voller Länge in ihr Poloch ein. Ingrid war wunderbar entspannt, sie drückte meine Hand, die ihre Muschi massierte in Position und ließ es geschehen. Als ich ihre beiden festen, dicken Arschbacken an meinem Bauch spüren konnte, hatte ich Probleme, den Saft unten zu halten. Dieser geile, dicke Arsch direkt vor mir und ihr enger, brauner Salon ließen meinen Saft in meinen Eiern kochen. Ich stieß etwas langsamer um nicht gleich zu kommen, atmete den Impuls zu Spritzen weg und legte mit neuem Schwung los.
Ich fickte sie jetzt richtig schnell und hart in ihren Hintern. Durch das Fett flutschte meine harte Nudel wunderbar ein und aus. Immer wieder zog ich meinen Schwanz ganz heraus, um einen kurzen Moment ihr offenstehendes Afterloch zu ertasten, es blieb von selbst weit geöffnet, um dann mit neuem Schwung wieder in sie einzudringen und zu rammeln wie ein verrückt gewordener Feldhase.
Bei jedem Stoß wippten ihre dicken Titten gegentaktig, mein Bein hatte ich weit in die Luft gestreckt, damit sie ganz an mich heran kam. Ich musste mich auf sie legen, auf Dauer war die Position zu anstrengend. Ohne aus ihrem Loch zu gleiten, drehte ich sie auf den Bauch, meine Hand war immer noch um sie geschlungen und wichste ihre Muschi, während mein Schwanz schön tief in ihrem Anus steckte und sich langsam zum Höhepunkt pumpte. Ihr Arsch war wunderbar eng und heiß und die Arschbacken so rund und füllig.
„Ich komme!“
„Oh, mein Gott, ich auch. Wichs schneller, dann bin ich auch nochmal soweit. Ja,ja, oh Gott, JA! JA!“
Am Schluss kamen nur noch kieksende Laute aus Ingrids Mund, ich grunzte, als ich meine Ladung in ihren Darm schoss. Für die dritte Ladung an einem Abend war es ganz beachtlich, aber deutlich weniger als die beiden Male zuvor. Aber der Orgasmus war der mit Abstand intensivste und geilste von den Dreien. Ingrid schnellte plötzlich in die Höhe und rannte aus dem Zimmer. Der Analsex hatte Stuhldrang ausgelöst, sie musste dringend kacken gehen. Da sie keine Zeit mehr gehabt hatte, die Türen zu schließen konnte ich sie hören. Die Erleichterung, das Ploppen der Wurst in die Schüssel, ein leises „igitt“ als mein Sperma mit Stuhl vermischt aus ihr raus lief.
„Oh, Wahnsinn. Was ich mit dir alles mitmachen muss. Die Härte. Wenn du jetzt nicht Ruhe gibst, kannst du bei dir zu Hause schlafen. Ich bin off.“
Ich wartete bis Ingrid eingeschlafen war, dann ging ich tatsächlich. Weil ich nicht sicher war, ob ich sie nicht nochmals ran nehmen musste. Aber ich war mir sicher, sie würde sich wieder melden. Für Sex war ich ihr gut genug. Mal sehen, was ich noch so von ihr bekommen konnte.

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