Liebe, Sex, Schmerz und Lust, passt das zusammen?

Segeln mit Michael

Ich bin ein geschmeidig schlanker und aktiver Junge und liebe Sport, besonders Schwimmen. Ich bin blond, habe blaue Augen und eine typgemäß recht helle Haut. Deshalb arbeite ich an meiner sommerlichen Bräune. Am liebsten wäre ich nahtlos braun am ganzen Körper, doch das geht hier an diesem großen, ehemaligen Baggersee in der Nähe meines Heimatdorfes am Niederrhein nicht, weil zu viele Mädchen mich anglotzen würden. Deshalb trage ich beim Schwimmen die knappsten Speedo-Badehosen, die ich in der Kreisstadt bekommen konnte. Meine ist scharlachrot und zeugt hauteng, was ich unten zu bieten habe. Durch den dünnen, roten Elastikstoff kann man meine Eier zählen.

Die Bagger sind hier vor vielen Jahren abgebaut worden. Der große See mit einigen Inseln wird zum Baden und für Wassersport genutzt. Ich stelle schnell fest, dass nicht nur Mädchen auf die Beule zwischen meinen Schenkeln glotzen, sondern auch einige Jungs in meinem Alter, dazu junge und auch ältere Männer, die vorbeikommen. Ich habe mich inzwischen daran gewöhnt und liege nach dem Schwimmen ungezwungen auf meinem großen Handtuch am Rand des Baggersees. Bis zu diesem Tag, an dem meine Geschichte beginnt.

* * *

Ich liege mit geschlossenen Augen in der Mittagssonne und höre die Schritte der Vorbeigehenden. Immer wieder bleibt einer stehen. Das bin ich gewohnt. Doch diese Schritte kommen mir sehr nach, und dann verdunkelt ein Schatten meinen Körper. Ich öffne die Augen. Da steht ein junger Mann Mitte zwanzig und lächelt auf mich herab. Er ist groß, hat breite Schultern, eine Brust wie eine griechische Statue und ein echtes Sixpack am Bauch. Er ist dunkelblond in einem fabelhaften Sonnenbraun. Seine romantisch braunen Augen sehen mich freundlich an.

„Ich bin Michael. Darf ich mich neben dich setzen?“
„Ich heiße Stefan. Warum gerade neben mich, Michael?“
„Weil du weit und breit der interessanteste Junge bist.“

Auch Michael hat nicht diese schlabberigen Badeshorts der meisten Jungs hier an, sondern eine dieser neuen Push-up Badehosen, die die männlichen Genitalien durch einen Push up Einsatz perfekt in Szene setzt. Ich habe so eine bisher nur im Internet gesehen. Michaels Briefs sind goldgelb und haben vorne einen Schriftzug. ‚Top’ steht da in großen, roten Lettern.

Er breitet sein Handtuch neben meinem aus, und, ja, sicher, er gefällt mir. Die Beachtung eines jungen, herrlichen Mannes schmeichelt einem siebzehnjährigen Jungen. Bald weiß er, dass ich auf die Oberstufe des Gymnasiums in der Kreisstadt gehe und besonders gern schwimme. Thomas hat ein Haus an diesem See von seinen Großeltern geerbt, das sogar einen Steg mit einem Bootshaus hat, in dem eine kleine Jolle liegt. Er wohnt allein in dem kleinen Haus.

Wir sitzen bereits seit zwei Stunden zusammen und haben uns keine Minute gelangweilt. Von Minute zu Minute schwärme ich mehr für Michael in einer Art Heldenverehrung. Aber ich sollte bald bemerken, dass seine Gefühle für mich ganz andere sind: Reine, sexuelle Lust!

Michael lädt mich für den nächsten Tag auf sein Segelboot ein und bringt mir die Grundlagen des Segelns bei. So können wir auf eine der Inseln fahren und dort allein schwimmen oder anderen Spaß haben. Also bin ich bereits am frühen Morgen am Bootshaus und trage nur einen Rucksack mit einem Handtuch, einen Sweatshirt zum Wechseln und einigen Butterbroten auf dem Rücken.

Es ist herrlich mit Michael über den See zu gleiten, den Wind in den Segeln und das Rauschen des Wassers entlang der Bootswand zu hören. Dazu die passende Musik aus dem Bordradio.

I am sailing
I am sailing
Home again
‚Cross the sea
I am sailing
Stormy waters
To be near you
To be free

Wir kreuzen drei volle Stunden am Vormittag auf dem See, dann landen wir auf der abgelegensten der Inseln, die einen herrlichen, kleinen, menschenleeren Sandstrand hat, auf dem Michael eine große Decke für uns beide ausbreitet.

I am flying
I am flying
Like a bird
‚Cross the sky
I am flying
Passing high clouds
To be near you
To be free

„Na, los, Stefan, wir schwimmen zuerst eine Runde, dann legen wir uns in die Sonne, bevor wir ein kleinen Imbiss zu Mittag haben.

Michael steht vor mir und zieht sich aus. Jetzt hat er nur noch eine Speedo-Badehose in herrlichem Blau an, die an jeder Hüfte mit weißen Schnüren, ähnlich wie Schnürsenkel, zusammengebunden sind.

Can you hear me? Can you hear me?
Through the dark night, far away
I am dying, forever crying
To be with you, who can say?

„Der letzte ist ein Mädchen mit Schwanz!“ ruft er mir zu, als ich mich bis auf meine gewöhnliche, rote Badehose ausziehe. Dich die trage ich an diesem Tag nicht lange. Wir schwimmen, bespritzen uns, lachen und spalkern im Wasser. Michaels Hände sind oft an meinem Körper. Nach einer Viertelstunde haben wir genug und schwimmen zum Ufer, um uns auf die Decke fallen zu lassen.

We are sailing, we are sailing
Home again
‚Cross the sea
We are sailing
Stormy waters
To be near you
To be free

„Stefan, wir können uns doch nicht mir nassen Sachen auf die Decke setzten. Hast du eine trockene Badehose dabei?“
„Ähm, nein, Michael. Ich muss diese tragen. Aber sie trocknet sehr schnell.“
Ich hocke mich hin, um mich nach dem Schwimmen in der Sonne auszuwärmen.

„Stef, ich habe eine kleine Überraschung für dich. Ich habe für dich eine neue Badehose besorgt. Ich schenke sie dir, weil du ein so netter Junge bist.“

Oh, Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, my Lord, to be near you, to be free
Oh, Lord

Er fischt in seiner Badetasche herum und holt zwei Badehosen heraus, eine strahlend gelbe und eine königsblaue.
„Die waren nicht billig, Stef. Ich habe sie in einem Spezialgeschäft in Holland besorgt. Die beiden sind für maximale Sonnenbräune entworfen und in der Schickeria total in.

Er überreicht mir die Gelbe. Das Material ist extrem leicht und ein wenig durchsichtig. Das Ding besteht praktisch nur aus einem dreieckigen, äußerst knappen Beutel, der eine Schnur an jeder Hüfte hat und dessen Rückteil praktisch nur aus einem dünnen Streifen Stoff besteht.

„Oh, ich weiß nicht, Micha. So ein Teil ist doch ein wenig zu gewagt für mich. Ich kann ja meinen Schanz und meine Eier kaum darin verpacken. Meine Schamhaare schauen garantiert auch oben heraus.“, halte ich mir die neue Badehose dicht vor Augen.

„Meine sind genauso, Stef, schau’ mal! So etwas nennt man String Tanga.“
Michael zeigt mir kurz seinen blauen String Tanga, dann dreht er sich um und tauscht seine nasse Badehose gegen die Trockene aus. Auch sie ist ein Tanga mit einer simplen Schnur an beiden Hüften. Ich sehe fasziniert zu, wie dieser athletische junge Mann, für den ich schwärme, sich in einer kleinen Show vor mir dreht.

„Na, sei kein Frosch, Stef. Sei nicht so prüde. Du wirst einfach unwiderstehlich damit aussehen.“

Prüde zu sein, kann ich nicht auf mir sitzen lassen, also mache ich das Gleiche wie Michael. Ich stehe auf, drehe ihm den Rücken zu, streife mir schnell diem feuchte Badehose ab und den gelben String Tanga über. Sofort bemerke ich, dass es vorne kein Innenfutter hat. Als ich die Seiten zusammengeknotet habe, bildet das dünne Material einen hautengen Beutel mit sinnlichen Falten um meine Eier und meinen Schwanz, der sich bereits auf Halbmast erhoben hat.

Wir setzen und nebeneinander auf die Decke. Ich packe die Butterbrote aus. Wir kauen bereits, als Michael mir eine seltsame Frage stellt.

„Stefan, hast du jemals darüber nachgedacht, was das schönste und erregendste Gefühl in deinem Leben war?“
Ich schweige betroffen. Ganz intime, private Bilder entstehen vor meinen Augen, und ich zögere zu antworten. Plötzlich nähert sich Michaels Hand meiner Badehose. Sie streichelt zärtlich über die Beule in den gelben Beutel aus dünnstem, ungefütterten Stoff. Er fühlt sich an, als berühre er meine Genitalien ohne schützende Hülle. Fuck! In Sekunden bin ich voll erigiert!

„Du magst das, Süßer, nicht?“ lächelt mein Schwarm.
Er nimmt ganz zärtlich meinen steifen Penis zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie und streicht dann daran auf und ab. Es dauert eine ganze Weile, bis ich mich von meiner Überraschung erholt habe und seine Hand beiseite schiebe.
„Süßer? Ich weiß nicht, ob wir schon soweit sind, Micha.“

Wilde Gedanken rasen durch mein Hirn, und ich muss sie fast gegen meinen Willen zum Schweigen bringen. Doch im Innersten habe ich bereits eine Ahnung, was ich in den nächsten Tagen ausbrüten werde, wenn Michael mich weiter so anstarrt und sein unwiderstehlicher Charme mich verführt.

Im Moment atme ich auf, als er mir freundschaftlich auf die Schulter klopft und dann auf die Beule in meinem Tanga zeigt.
„Süßer Junge, darum kümmern wir uns ein anderes Mal. Lass’ uns jetzt weitersegeln.“

Bevor wir nach einem ausgedehnten Segeltörn uns dem belebteren Ufer in der Nähe des Bootshauses nähern, ziehen wir lieber wieder unsere Shorts über unser hypererotisches Outfit. Die Leute könnten uns anstarren oder sogar daran Anstoß nehmen.

Außerdem habe ich sehr wohl mitbekommen, dass Michael auf dem Boot den ganzen Nachmittag kein Auge von mir lassen konnte. Ich muss allerdings zugeben, dass ich in meinem Alter die Aufmerksamkeit des jungen Athleten genossen habe, für den ich schwärme und seinen wunderbaren Körper und seinen sinnlich ausgebeulten String Tanga mit den Augen verschlungen habe.

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