Marie – Von der Chefin Unterworfen

Vollkommen in Gedanken versunken legte Marie das Buch zur Seite. Eigentlich wollte sie nur ein paar Seiten vorm einschlafen lesen, aber es wahr einfach spannend. Die fünfzig Schatten von Grau fesselte sie nun schon den dritten Abend, so dass sie viel länger als geplant las.
Irgendwie erregte sie der Gedanke, sich einen Fremden vollkommen zu unterwerfen.
Bisher hatte sie nie solche Gedanken gehabt. Sie hatte auch nicht vor das Buch zu lesen, aber alle ihre Freundinnen lasen es und es wurde immer darüber geredet.
Irgendwie kann Frau gar nicht anders, als es lesen.
So hatte Marie sich auch darauf eingelassen.
Mit einen Seufzen quittierte sie die Anzeige ihres Weckers. Schon wieder 3 Uhr früh,
Morgen wird der Wecker wieder gnadenlos zuschlagen und sie unsanft aus dem Schlaf reißen. So war es die letzten beiden Nächte schon.
Trotzdem lies sie ihre Hand noch ein wenig auf Wanderschaft gehen und ihr ein wohliges Gefühl bescheren. Aber da es doch schon so vorgerückt war, machte sie nicht bis zum Schluss weiter.
Mittlerweile die dritte Nacht mit Schlafmangel ließen die Arbeit im Büro ziemlich hart werden. Das Ergebnis war entsprechend schlecht, wenig geschafft und dann noch mehrere Tippfehler. Die Müdigkeit war ihr anzusehen. Nur gut, dass ihre Mitarbeiterin eine gute Freundin ist, aber ein paar bissige Bemerkungen konnte diese sich nicht verkneifen.
Auf ihre Frage, warum sie Müde ist, Antwortete Marie darum auch wahrheitsgemäß, dass sie bis spät in die Nacht gelesen habe. Ihre Freundin erriet natürlich sofort, um welches Buch es sich handelte und gestand, dass sie es auch gelesen habe.
Aber sie sagte auch, dass sie sich besser beherrschen konnte und war rechtzeitig am schlafen. Marie gestand ihr auch, dass es sie sehr erregte und sie immer wieder daran denken muss. Immer wieder stellte sie sich vor, das gleiche zu erleben, wie es im Buch beschrieben ist.
Ihre Freundin sagte, dass sie auch solche Fantasien habe, aber es versuchen würde sie sich nicht trauen. Ihr Freund würde das auch niemals mitmachen, damit schlossen sie das Gespräch ab.
Marie dachte darüber nach, ob es solche Männer gab, die das mitmachen würden.
Als endlich der Tag vorbei war, konnte Marie es kaum erwarten das Buch weiter zu lesen.
Zuhause gab es nur 2 Brote mit Käse zum Abendbrot. Dann zog sie sich schnell die Kleidung aus und schlüpfte in einen Bademantel und Hauspuschen.
Sie lies sich Wasser in die Badewanne, etwas Badezusatz ins Wasser, ein Glas Rotwein und 2 Kerzen auf den Wannenrand am Fußende. Sie streifte den Bademantel ab und raus aus den Puschen und sie lies sich ins Wasser.
Und schon las sie weiter und versank in die Welt der dunklen Erotik.
Nach gut einer Stunde merkte sie, dass sie so langsam zu frieren begann. Knurrig erhob sie sich aus dem Wasser und trocknete sich ab. Vor dem Spiegel begutachtete sie sich. Wie immer war sie nicht sehr zufrieden mit ihrem anblick. Sie fand sich zu dick, nun ja, so ein paar Pölsterchen hatte sie wirklich.
Ihre Brüste sind ein volles C-Cup, fast nicht hängend und mit normal großen, zartrosa Warzenhöfen und ganz kleinen Nippeln. Wie Mückenstiche, dachte Marie.
Auch an ihrem Gesicht hatte sie eine Menge auszusetzen.
Sie fand ihr Gesicht zu rund, zu große Wangenknochen, eine etwas zu große Nase, zu dünne Augenbrauen, dann noch die Sommersprossen. Sie hatte einige Sommersprossen, aber sie möchte sie nicht an sich.
Eigentlich hatte sie mit allen Fehlern recht, aber irgendwie ist alles so harmonisch, dass die Kombination eine wirklich sinnlich erotisches Ganzes bildete, und sie dadurch sehr hübsch war. Das ganze wird dann noch mit einer wunderschönen rot wallenden, lockigen Mähne umrahmt.
Aber wie so oft sind Frauen viel zu kritisch mit sich selbst, und darum litt Marie ein wenig an mangelndes Selbstbewusstsein.
Als sie sich im Spiegel selbst betrachtete viel ihr blick auf den hinter ihr stehenden leeren Wäscheständer. An ihm hingen noch die unbenutzten Wäscheklammern.
Hatte sie nicht gerade noch gelesen, wie im Buch Klammern bei der Heldin zum Einsatz kamen?
Schnell nimmt sie ein paar der Klammern ab und geht dann schnellen Schrittes ins Schlafzimmer.
Sie betrachtet die Klammern und setzt sie sich auf die Fingerkuppe des linken Zeigefingers. Merkt man kaum denkt sie und setzt sie um auf den kleinen Finger.
Da merkt man die Klammer etwas mehr, aber wirklich schmerzhaft ist es nicht. Das soll erregend sein? denkt sie und will nun mehr wissen.
Also nimmt sie die Klammer vom Finger und nähert sich damit ihren Nippel.
Geöffnet hält sie die Klammer über ihre kleine Zitze der linken Brust, saugt noch einmal die Luft ein und schließt sie.
Mit einen erschreckten Aufschrei öffnet sie die Klammer wieder, dass war doch viel heftiger als gedacht. Doch lange hält der Schmerz nicht an und ein kribbeln zuckt durch ihren Schoss. Das Gefühl ist so angenehm und lässt sie einen Lustseufzer ausstoßen. Im nachhinein war der Schmerz gar nicht so schlimm, er kam nur unerwartet.
Noch immer hat sie die Klammer geöffnet nahe ihrer linken Brust.
Wieder setzt sie die Klammer an die linke Brustwarze und lässt sie sich schließen.
Wieder kommt der Schmerz auf, aber Marie hält tapfer aus. Nach wenigen Sekunden lässt der Schmerz nach und es lässt sich gut aushalten. Also kann ich auch meine rechte Zitze verzieren, denkt sie sich, und auch hier ist es nur am Anfang schmerzhaft, aber etwas weniger als im linken Nippel. Im Spiegel am Kleiderschrank begutachtet sie ihr Werk. Sie berührt dabei die Klammern und merkt dabei, dass jede Bewegung der Klammern ihre Nippel empfindlich reizt.
Etwas zaghaft zieht sie an den Klammern, dann dreht sie leicht. Das bereitet ihr zwar mehr Schmerzen, aber die sind noch so eben aushaltbar. Ihre Erregung steigt dafür immer mehr. Immer stärker dreht sie an den Klammern, das tut zwar noch mehr weh, aber durch die Erregung nimmt sie es gar nicht mehr so stark wahr. Irgendwie bekommt sie Lust, ihre Spalte zu bearbeiten. Sie lässt sich wieder aufs Bett nieder und fängt an sich zu streicheln. Da kommt ihr die Idee, dass sie die Klammern auch dort ansetzen könne.
Im Buch war das auch der Fall. Also nimmt sie eine Klammer und zieht ihre Spalte auseinander.
Dann zieht sie ihr linke kleine Schamlippe etwas heraus und setzt sich eine Klammer an. Auch hier tut es nur am Anfang weh, dann lässt der Schmerz schnell nach. Schnell ist die andere Schamlippe mit einer Klammer besetzt.
Marie kann nicht anders, sie muss sich dort streicheln. Dabei bewegen sich die Klammern und es wird wieder etwas schmerzhafter, aber alles noch gut aushaltbar. Doch der Schmerz steigert ihre Lust.
Sie wird dadurch noch mehr erregt. Mit 2 Fingern rubbelt sie über ihre Klitoris die sich schnell steif aufrichtet. Ihr kommt die Idee auch hier eine Klammer anzubringen.
Als sie sich nun mit einer geöffneten Klammer nun ihrer Perle nähert kommen ihr doch ein wenig Zweifel, aber sie ist auch zu neugierig. Irgendwie will sie sich selbst Testen, möchte neues erleben. Sie zieht noch einmal die Luft ein und setzt dann die Klammer auf. Das ist dann doch noch viel schmerzhafter, als auf den Brustwarzen und den Schamlippen. Sie beißt sich auf den Lippen um nicht aufschreien zu müssen. Die Nachbarn müssen es ja nichts mitbekommen, denn sie wohnt in einer 3 Zimmerwohnung zur Miete, und hatte noch 5 andere Parteien im Haus.
Nur mit Mühe widersteht sie dem Impuls die Klammer wieder zu öffnen.
Aber auch hier lässt der Schmerz nach ein paar Sekunden nach, ist aber doch deutlicher zu spüren. Entsprechend vorsichtiger berührt und bewegt sie die Klammer dort. Wieder muss sie sich in ihrer Spalte streicheln. Ganz zaghaft beginnt sie, doch schon nach kurzer Zeit wird sie immer wilder. Dabei bewegen sich die Klammern immer stärker und senden Schmerzsignale aus, die aber in Lust verwandelt werden.
Immer wilder rubbelt Marie durch ihre Spalte, so dass die Klammern wild umher klatschen. In einer Ekstase aus Lust und Schmerz gibt sie sich einen Orgasmus hin, den sie so stark und lang noch nie erlebt hatte. Gut 30 Sekunden wird sie von Wellen der Lust durchgeschüttelt, aber ihr kam es viel länger vor. Erschöpft lässt sie sich dann fallen und sinkt wie ohnmächtig dahin. Noch lange durchzucken nachbeben der Lust ihren Unterleib und lassen sie dann ermattet einschlafen.
20 Minuten später kommt sie wieder zu sich und merkt, dass sie die Klammern noch angelegt hat. Als sie die Klammer an der linken Brustwarze öffnet durchzieht ein gewaltiger Schmerz ihren Nippel. Tränen schießen in ihre Augen als das abgepresste Blut wieder in die Gefäße ihre kleinen Zitzen schießt. Das war doch heftiger als erwartet.
Schnell merkt sie, dass reiben ein wenig hilft. Nach gut einer Minute ist es wieder aushaltbar. Doch noch immer zieren 4 Klammern ihren Körper.
Als sie die nächste Klammer von der rechten Brustwarze abmacht, schießt wieder dieser Schmerz in ihren Nippel, schnell zwirbelt sie unter schmerzen. Nach gut 20 Sekunden ist es gut aushaltbar. Das Zwirbeln hilft, dass das Blut schneller zurück fließt. An den Schamlippen dauert es länger, bis der Schmerz nachlässt, außerdem bleiben die Klammerabdrücke noch gut Sichtbar, auch als der Schmerz nachgelassen hatte.
Am liebsten würde sie die Klammer am Kitzler gar nicht entfernen, da sie instinktiv spürt, dass das noch viel heftiger wird. Sie sollte Recht behalten.
So einen heftigen Schmerz hatte sie noch nie im Leben gespürt. Sie konnte nicht anders, sie musste einen kurzen Schmerzensschrei ausstoßen. An reiben kann sie erst gar nicht denken, als aber der Schmerz nach etlichen Sekunden noch nicht abebbte ringt sie sich doch dazu durch, den Lustzapfen erst zaghaft zu massieren, dann doch etwas mehr zu zwirbeln. Die Tränen fließen ihr dabei kontinuierlich.
Dann lässt der schmerz doch soweit nach, dass das zwirbeln an ihren Kitzler sie wieder geil werden lässt.
Als Plötzlich die Türklingel schellt, springt Marie auf, als sei sie erwischt worden.
Ich öffne nicht, war ihr erster Gedanke. Nochmal ging die Klingel, kurze Zeit später ein lautes Klopfen und die Stimme der Nachbarin:“ geht es ihnen gut?“
Schnell lief sie ins Bad zog dort den Bademantel über und ging zur Wohnungstür und öffnete sie halb. „Ja mir geht es gut“ Antwortete sie ihrer Nachbarin, die sie besorgt ansah. „Ich hab sie schreien gehört, haben sie sich was getan?“ fragt die Nachbarin nach. „Oh, ich hab mich nur etwas gestoßen, das tat im ersten Moment weh. Ist aber alles in Ordnung.“ log Marie ihre Nachbarin an.
In dem folgenden Gespräch ging es um alles mögliche, eigentlich wollte Marie ja weiter an sich spielen, aber die Nachbarin kannte keine Gnade und musste noch so lange mit ihr reden, dass alle Lust verflogen war. Als das Gespräch beendet war, drückte Marie darum etwas frustriert die Tür ins Schloss. Jetzt weiterspielen hatte sie keine Lust mehr. Sie machte sich aber Gedanken über das erlebte. So heftig die Schmerzen auch beim abnehmen der 3 Klammern waren, irgendwie hatte es sie auch geil gemacht. Konnte es sein, dass sie eine masochistische Ader hatte?
Was wäre wenn? Und wie könnte sie einen Partner finden, mit der sie das ausleben könnte? Könnte sie sich ihm hingeben? Oder lieber Solosex?
Das alles beschäftigte sie sehr. Aber sie wollte auf alle fälle weiter an sich experimentieren. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass es wohl besser wäre ins Bett zu gehen, damit sie Morgen ausgeschlafen zur Arbeit kann.
Der nächste Tag fing eigentlich ganz gut an. Sie kam ausgeschlafen ins Büro und wurde von ihrer Freundin und Kollegin nett mit Kaffee begrüßt.
Am frühen Nachmittag musste Marie dann zu ihrer Chefin ins Büro. Frau Fink war ziemlich schlecht gelaunt, und Marie erfuhr auch gleich den Grund dafür.
Es war ihr mieses Arbeitsergebnis vom Vortag.
„Haben sie denn alles verlernt, ich brauche fehlerfreie Berichte, was sollen denn die Kunden von uns denken“ fuhr Frau Fink Marie an. Diese schaute bedröppelt zu Boden und beteuerte kleinlaut:“ Das wird nicht wieder vorkommen, es tut mir sehr leid. Ich hatte einfach zu wenig Schlaf die Nacht zuvor gehabt.“ „
So? Treiben sie sich die ganze Nacht herum? Ich kann das nicht akzeptieren.“
„Nein, ich konnte einfach nicht schlafen. Bitte ich werde keine Fehler mehr machen.“
„Ja, da geb ich ihnen Recht, sie werden keine Fehler mehr machen, nicht mehr bei uns, sie sind entlassen“ Dieses Wort von Frau Fink ließ Marie kreideweiß werden.
„Bitte Frau Fink, lassen mich doch die Fehler wieder gut machen. Ich flehe sie an, geben sie mir noch eine Chance.“ schluchzte Marie los.
„Das kann ich mir nicht leisten, eine Sekretärin die mehr Fehler macht, als ein Erstklässler. Wo kämen wir dahin?“
„Bitte Frau Fink, geben sie mir noch eine Chance. Ich möchte meinen Fehler wieder gut machen.“
„Wie willst du das wieder gut machen?“ fragte Frau Fink nach.
„Ich werde alles tun, bitte entlassen sie mich nicht.“Marie flossen die Tränen über ihre Wangen.
„Du willst alles tun?“ harkte Frau Fink nach.
Marie erschreckte plötzlich, als sie den Gesichtsausdruck von Frau Fink sah. Er war lauernd und Marie spürte, dass ihre Chefin etwas im Sinn bekam. Was sollte sie antworten, ihre Chefin hatte sie in der Hand. Irgendwie hatte sie das Gefühl, sie verkaufe ihrer Chefin die Seele. Um so erschreckter stellte sie fest, dass sie ohne es zu wollen „Alles“ sagte.
Irgendwie hatte ihre Chefin schon immer eine sehr selbstbewusste, dominante strenge Ausstrahlung. Aber so streng wie jetzt ist sie Marie noch nie vorgekommen.
„Nun gut, ich denke, ich geb dir nochmal eine Chance, aber dennoch kann ich diese Fehler nicht übersehen. Ich denke, du solltest heute die Akten überarbeiten. Sie müssen fertig werden.“ Ein sanftes lächeln umspielte Frau Fink’s Mund, aber ihr Blick ließ Marie frösteln.
„Dann mal an die Arbeit, bitte bring mir alles rein, wenn du fertig damit bist. Und Beeilung, wenn ich bitten darf!“ Mit diesen Worten entließ Frau Fink Marie. Diese machte sich sofort daran, alle Akten von Fehlern zu korrigieren. Natürlich schaffte sie es nicht während der regulären Arbeitszeit. Da sie ja nur noch eineinhalb Stunden für das Ergebnis des Vortages hatte. So wurde es langsam immer stiller im Bürogebäude. Als die letzten Kollegen schon vierzig Minuten weg waren, wurde Marie auch endlich fertig. Als sie die neu ausgedruckten Akten zu ihrer Chefin ins Büro bringen wollte, hätte sie nicht mehr damit gerechnet, dass diese überhaupt noch anwesend wäre.
Doch natürlich war sie noch da.

Fortsetzung folgt

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