Mein Studenten-Nebenjob

Ich bin Ben, geboren in Hamburg, Vater Staranwalt, Mutter Ärztin aber bei drei Kindern von Anfang an Hausfrau. Ich bin jetzt 22 Jahre alt, meine beiden Schwestern sind 20 und 17 Jahre und leben noch zu Hause. Ich studiere jetzt im dritten Semester Jura in einer Großstadt in Bayern. Am Anfang des Studiums suchte ich jede Gelegenheit um nach Hause, nach Hamburg zu meiner Familie und zu meiner Freundin Nathalie zu kommen. Nach dem Großkrach mit meinem Vater dem ich in einem heftigen Wortgefecht klipp und klar gesagt habe, dass ich mich als Rechtsanwalt nicht an seinen Promis bereichern will und somit auch nicht in seine Kanzlei eintreten werde, kam Nathalie lieber in meine Studentenbude nach Bayern.

Alle finanziellen Mittel hatte mir mein Vater, auch gegen den Willen meiner Mutter, ersatzlos gestrichen. Also jobbte ich, als Kellner in einer Hotelbar, in einem Gartencafe oder sortierte Lebensmittel in einem Supermarkt in die Regale. Meine Vermieterin war großzügig, Nathalie half ab und an mit einem 50er aus, aber ich musste einsehen, dass es so nicht weitergehen konnte und das ich mich um eine billigere Bleibe kümmern musste. So entstand wenige Wochen später eine WG. Drei junge Damen (sogar sehr hübsche Mädchen) und zwei Jungs. Es war eng, aber es war sauber, warm, wir hatten genug zu essen wenn jeder im Rahmen seiner Möglichkeiten den Kühlschrank füllte. Nathalie kam jetzt etwas seltener, aber meine Mitbewohner zeigten immer Verständnis wenn wir etwas Zweisamkeit brauchten, im übrigen beruhte das auf Gegenseitigkeit. Und trotzdem war es mit dem Geld immer und jeden Monat eine äußerst knappe Sache und so sollte ich noch 6-8 Semester studieren? Dahin vegetieren wie wir ab und zu scherzhaft sagten?

 

An einem dieser schwermütigen Abende saß ich mit Kirsten, eine meiner WG Mitbewohnerinnen, zusammen. Kirsten war eine äußerst hübsche 22 Jährige, ca. 170cm groß, blonder Pagenschnitt und mit allem was ich so im Bad, im Vorbeigehen in der WG gesehen hatte eine sehr hübsche und wohlproportionierte junge Frau. Mir war schon einige Male aufgefallen, dass Kirsten an zwei drei Abenden im Monat immer recht sexy gekleidet ausging, kurzes Schwarzes, schwarze Halterlose, hohe rote Pumps. Wäre da nicht Nathalie, hätte ich mich getraut Kirsten mal nachzupfeifen, so rattenscharf sah sie in ihrem Outfit dann aus. Jetzt sitzen wir beide in unseren Sesseln und trinken einen Rotwein, den ich im Supermarkt entdeckt und erstanden hatte, 3 99Euro, Spätburgunder. Als die Flasche fast leer ist rückt Kirsten mit der Sprache raus. Du… sagt sie, was würdest Du davon halten mich mal zu meinem Arbeitgeber zu begleiten. Die brauchen immer junge, intelligente, gut aussehende Menschen. Ich stutzte, ja warum nicht, was musst Du denn da tun? Naja stotterte sie etwas leise, sah zur Seite und achtete darauf, dass uns keiner zuhört. Ich arbeite für einen Begleitservice. Mein Mund klappte auf. Kurzes Schwarzes, rote Pumps, sofort viel mir ihr Outfit ein.

Zuerst war ich sehr ablehnend eingestellt, Kirsten schämte sich etwas mir den Job zu beschreiben, was mir aber auch nicht recht war und so ermunterte ich sie Details zu berichten. Wir diskutierten an dem Abend noch fast zwei Stunden über Moral etc. Am Ende der Diskussion willigte ich ein, sie zwei Tage später zu begleiten um mich einmal vorzustellen. Ansehen konnte ich mir das ja mal. Kirsten hatte mich telefonisch bereits angekündigt, sie entschwand als sie mich bei der Chefin zum Gespräch abgeliefert hatte, denn sie hatte auch noch einen Job an dem Abend. Die attraktive, etwa 40 jährige Frau, sehr gepflegte erotische Erscheinung, empfing mich mit einem Lächeln, bat mich in ihr gemütliches Büro und wir begannen ein sehr interessantes Gespräch. Sie erklärte mir was sie von mir wollte, Bereitschaft ihr solventes Klientel an Abenden zu begleiten. Dafür gab es 25 Euro pro Stunde netto unter der Hand, Trinkgeld vom Kunden/Kundin separat. Ein paar indiskrete Fragen hatte sie auch, ob ich Altersbeschränkungen, sexuelle Beschränkungen etc. hätte? Naja ich wollte nicht mit Männern ausgehen, weil meine Ausrichtung eindeutig heterogen ist, Altersbeschränkungen hatte ich zunächst keine. Sie deutete auch an dass ich zufrieden sein würde. Also ließ ich mich auf den Deal mit ihr ein und war ab sofort Mitarbeiter eines Begleitservices. Als letztes forderte sie noch ein Gesundheitszeugnis von mir. Da hatte ich noch eine Bescheinigung vom Arzt über eine Untersuchung, die ich mit Nathalie zusammen hatte machen lassen, die gerade 8 Wochen alt war. Denn Nathalie konnte keine Kondome vertragen und so ging nichts ohne Vertrauen und ohne eine ernsthafte und genaue Untersuchung.

 

Fröhlich pfeifend, aber ähnlich verschwiegen wie Kirsten fuhr ich in die WG zurück. In der Woche darauf brachte mir Nathalie noch das eine oder andere etwas elegantere Kleidungsstück von daheim mit, ohne nachzufragen wofür ich das benötigte. Mitte der Woche rief die Agenturchefin zum ersten Mal auf meinem Handy an. Mein erster Auftrag war 43 Jahre alt, Unternehmerin, weiblich, Hoteladresse hatte sie für mich und die Uhrzeit, wann ich am Hotelempfang zu sein hatte. Pünktlich stand ich im Hotel, meldete mich wie angewiesen am Empfang, bekam direkt zwei Theaterkarten in die Hand gedrückt und wartete. Etwa 15 Minuten später öffnete sich die Aufzugstür und mir blieb vor Aufregung fast die Luft weg. Da war mein erster Auftrag, elegant, etwas größer als 170cm, tolles wallendes und unter den vollen Brüsten gebundenes Kleid, tolle Frau. Ich stellte mich ihr vor und als ich ihre Hand nahm um den Handkuss anzudeuten spürte ich die leichte Gänsehaut auf ihrem Unterarm und sah das strahlende Lächeln in ihrem Gesicht, ihre dunkelen Augen schienen Funken zu sprühen. Das Theaterstück war nicht so mein Ding, aber ich hielt mich tapfer, ohne zu gähnen und ohne Desinteresse zu zeigen. Mein Auftrag war gesprächig, immer wieder beugte sie sich während der Vorstellung zu mir herüber, flüsterte etwas erklärendes ins Ohr und ups, war das gerade ihre Zungenspitze in meiner Ohrmuschel? Erstaunt und doch erregt sah ich sie an, sie spürte sehr genau wie mich diese Attacke erregt hatte, ich räusperte mich und versuchte so normal wie möglich dem Theaterstück weiter zu folgen. Wäre da nicht ihre Hand auf meinem rechten Schenkel gewesen, die sich unaufhaltsam nach oben zu schieben schien. Trinken wir nachher noch etwas? fragte sie mich. Ja klar, antwortete ich, die Hotelbar hat doch bestimmt noch offen. Wir lassen uns lieber etwas in meine Suite kommen, flüsterte sie mir als Antwort ins Ohr.

Nach dem dritten Akt brachen wir auf, fuhren mit dem Taxi zum Hotel. Der Hotelpage öffnete die Tür und meine Auftraggeberin drückte ihm einen Euroschein in die Hand. Der Page führte uns diskret zu einem Aufzug des Hotels und wir fuhren in die siebte Etage. Schon im Aufzug, in dem wir alleine waren, drängte sie sich an mich, legte ihre schmale Hand auf meinen Po um mich eng an sich zu ziehen. Ich atmete ihren betörenden Duft, spürte den Druck ihres Schamhügels und ihrer Schenkel an meinem besten Stück und hauchte ein paar Küsse auf ihren schlanken Hals. Ich hatte damit gerechnet, als ich bei der Agentur anheuerte, dass sich mein Job nicht nur auf reine Begleitung fixieren würde, aber das es direkt beim ersten Auftrag so sein würde? So eine attraktive, sexuell offenbar ausgehungerte Frau. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Stoffhose versteifte. Wir verließen den Aufzug, sie öffnete die Suite. Wow, was mag das Zimmer wohl kosten. Ich ließ mir nichts anmerken und ging in die Mitte des Zimmers. Nebenan das Bad, das Schlafzimmer, alles vom feinsten. Leg doch ab, flüsterte sie mir von hinten ins Ohr nicht ohne meine Pobacken zu kneten. Ich ging in Richtung Schlafzimmer und ich hörte wie sie zwei Flaschen Schampus bestellte, jaja Hausmarke bestätigte sie, dann ging sie ins Bad und ich hörte die Toilettenspülung. Ich nahm die Bestellung an der Tür entgegen und gab der Serviererin 5 Euro Trinkgeld, die schon bereit lagen, öffnete eine Flasche und goss zwei Gläser halb voll. Meine Auftraggeberin hatte sich fast unhörbar von hinten genähert, nahm mir das eine Glas aus der Hand, prostete mir zu und sagte, ich heiße Karina.

 

Sie hatte das Kleid ausgezogen, sie sah zum anbeißen aus, die enge, schwarze Corsage, die in einer Büstenhebe endete. Sie hatte den seidenen Morgenmantel ohne ihn zuzubinden angezogen, die schwarzen French Knickers passend dazu, die Schenkel nackt, die schwarzen Pumps. Wow, mein bestes Stück wuchs gegen den Stoff und drückte schmerzhaft. Sie näherte sich mir mit ihren Lippen und der Kuss der dann folgte war so geil, so gierig, unsere Zungen so wild und so nass. Ich stellte das Glas ab, stellte ihres daneben und nahm sie mit einem Schwung auf meine kräftigen Arme und trug sie zum Schlafzimmer um sie aufs Bett zu legen. Sie warf ihre Schuhe vom Bett, riss meinen Hosenstall auf, ihr Griff war gezielt in meinen Slip. Sofort zog sie mein bestes Stück aus dem Hosenstall und stülpte ihre weichen roten Lippen über die dicke dunkele Eichel. Oh Gott, saugte dieses Luder, stöhnend schaffte ich es meine Hose ganz zu öffnen, fasste ihren Hinterkopf und fing an ihr in den Mund zu ficken, schön tief, so wie sie es wollte. Sie öffnete ihren Mund so weit sie konnte, sah mich irgendwie flehentlich an während ich meinen harten Schwanz und die dicke Eichel in ihren Hals schob. Ich stöhnte laut auf, ich hatte noch nie einen Deep Throat von der Qualität. Sie speichelte, stöhnte hörbar und saugte meine Eichel immer wieder so tief bis in ihren Hals, dass sie sogar etwas würgen musste, aber sie konnte den Schluckreflex immer wieder verhindern, dabei hielt sie meine nackten Arschbacken fest und zog mich immer wieder an sich heran. Tränen tropften aus ihren Augenwinkeln. Meine Hose war auf die Knöchel herabgesunken, ich löste mich von ihr wobei sie mich nicht aus den Augen zu lassen schien und entkleidete mich ganz. Sie zog die French Knickers aus und ließ nur die Corsage an.

 

Der Anblick ihres nackten Schamhügels, der schmale schwarze Strich Härchen, die sie beim Rasieren hatte stehen lassen, ihre Schamlippen waren nackt. Sie öffnete ihre Schenkel ganz weit, stützte sich auf den Unterarmen ab. So lag sie vor mir und zeigte mir ihre nackte, nasse, offene Möse, ihre feuchte Rosette, stierte auf meinen harten, dicken Schwanz mit der dicken, dunklen Eichel, der leicht schräg nach oben gebogen vor ihr wippte. Ich gehör Dir, nimm Dir was Du willst. flüsterte sie heiser und ich sah die Feuchte in ihrer rosigen Spalte. Langsam beugte ich mich zwischen ihre Schenkel und leckte mit breiter Zunge von ihrer Rosette über den Damm, drängte meine Zunge in ihre offene Möse und lutschte an dem Kitzler. Sie dankte es mir mit einem tiefen Seufzer, mit heftigen Zuckungen. Als ich es wiederholte bekam sie ihren ersten heftigen Orgasmus. Milchiger Schleim floss aus ihrer nackten Spalte. Ich lutschte heftig an ihrem Kitzler, der immer mehr zwischen meinen Lippen anschwoll. Zwei meiner Finger fickten erst ihre Möse und schoben sich dann in ihre lockende enge Rosette. Jajajaja stöhnte sie, mach abwechselnd, mach fester, mach tiefer bettelte sie. Und so fickte ich ihre beiden Lustlöcher abwechselnd mit zwei Fingern, ohne ihren Kitzler zu vernachlässigen, den ich mit der Zunge verwöhnte. Sie ließ sich ganz nach hinten fallen, ihr Kopf pendelte auf dem Bett hin und her, ihre Orgasmen hatten sie voll und fest im Griff, sie hatte die Schenkel bis an ihre Brust gezogen. Ich stützte mich mit den Händen neben ihrem Oberkörper auf und dann rammte ich meinen dicken Schwanz mit einem harten Stoß direkt tief in ihre Votze, nicht ohne mir vorher ein Kondom übergezogen zu haben. Sie war eng, sie war heiß, sie war nass. Ihre Vagina arbeitete wie eine Pumpe, massierte, knetete meinen Schaft, Wahnsinn, sie kam schon wieder, fick mich Ben, fick mich Ben, ja Du machst das so gut stöhnte, ja, flehte sie mich an. Dabei wurde ihre Wortwahl immer ordinärer, fick meine Votze, mach das Gummi ab und fick meinen Arsch.

 

Schnell hatte ich das Kondom heruntergerissen und fickte ihren engen Arsch. Da war ich bestimmt nicht der erste, denn Karina war so routiniert in ihrer Bewegung, dass ich fast mühelos bis zum Anschlag in ihren Darm ficken konnte. Sie hatte vorher im Bad Gleitcrem mit einer Spritze reingespritzt. Das hat sie mir nachher gesagt, es war absolut geil dieser erfahrenen Frau in den Arsch zu ficken, sie durchzuvögeln. Schwer atmend spritzte ich ab, mehrere Schübe spritzte ich in ihren zuckenden Arsch, meine Sahne tropfte nachher noch aus ihrer Arschmöse heraus. Ich zog mich aus ihr zurück, ließ mich schwer atmend neben ihr auf den Rücken gleiten. Karina lag ebenso auf dem Rücken, die Schenkel aufgestellt und gespreizt. Ich laufe aus, flüsterte sie mir ins Ohr und streichelte meine Brustnippel. Ich sah sie an, ihre Brust wogte in der Corsage hin und her, sie öffnete sie und ich beugte mich zu ihrer vollen Brust und saugte an dem dicken Nippel, der richtig in meinen Gaumen wuchs. Oh Du geile Sau, flüsterte sie, willst Du schon wieder? Ich sagte gar nichts, lutschte den steifen Nippel ihrer Brust und wichste vorsichtig meinen Schwanz, der wieder zum Leben erwachte. Du kannst mich ja mal richtig reiten, grinste ich. Karina nahm ein Kondompäckchen, öffnete es und nahm den Gummi es in den Mund. Sie beugte sich über meine pralle Eichel und stülpte mir mit ihrem Mund den Gummi über den wieder steif werdenden Schwanz. Sofort öffnete sie die Schenkel, führte sich mit der Hand am Schaft meines Schwanzes die dicke Eichel an ihre tropfende Möse und ließ sich herunter. Ich sah ihr Gesicht, ihren wallenden Busen, der über die Corsage drängte, dann spürte ich ihr hämmerndes Becken.

 

Karina wollte ficken, nicht zaudern, nicht reizen, sie wollte ficken. Ihr Becken hämmerte so wild, so hart, ihre Vagina war wie eine Saftpresse und so hielt ich es gefühlt nur ein paar Minuten aus und verströmte meine Lust in das enge Gummi. Karina brach richtig über mir zusammen, auf mir sitzend zog sie die Corsage ganz aus und drängte sich mit ihren vollen Brüsten auf meine nackte Brust. Erschöpft schliefen wir so ein. Es war ein Kurzschlaf aus dem ich erwachte, das Wasser in der Dusche rauschte schon. Wenig später kam Karina aus der Dusche in ein Badetuch gewickelt, küsste mich zärtlich. So, mein geiler Stecher, Du musst jetzt gehen, sagte sie leise. Ich stand auf und ging Richtung Dusche und spürte ihre verlangenden Blicke auf meinem Hintern, auf meinem Sack und meinem baumelnden Schwanz. Die Dusche war herrlich. Als ich aus dem Bad kam war Karina schon eingeschlafen. Schnell zog ich mich an, achtete darauf, dass alles am rechten Fleck war. Beim Griff in meine Hosentasche fand ich 250 Euro und einen Zettel mit einem Termin in 14 Tagen, gestempelt mit einem Kuss abgebildet vom Lippenstift ihrer sinnlichen Lippen. Ich fuhr mit der Taxe an der Agentur vorbei, warf den Terminzettel in den Postkasten. Vergnügt fuhr ich nach Hause, 250 Euro bar plus 6 Std x 25 Euro. Und das einmal die Woche? Wow, so konnte man leben.

 

Am frühen Morgen, ich kam etwas später zum Frühstück in der WG, drückte Kirsten unvermittelt einen Kuss auf die Wange. Sie lächelte mich an, die anderen sahen uns erstaunt an. Kirsten wusste Bescheid. Am Mittag bekam ich eine SMS von der Agentur „Herzlichen Glückwunsch zum gelungenen Einstand“ Termin ist registriert, Terminkalender ist voll, Geld beim nächsten Mal? Oder per Überweisung? Vergnügt fuhr ich in die Uni zu meinen Vorlesungen vom Tage.

 

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