Peter und Louise: Vögel zum Pornofilm

Wie ich meine Nachbarin Louise kennenlernte, mit ihr einen Pornofilm anschaute und sie dabei vögelte.

Mein Name ist Peter. Ich bin 24 Jahre alt und wohne seit kurzem in einer kleinen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in einem Vorort von München. Meine Freundin hatte mich vor einiger Zeit verlassen und ich lebte allein und zog meine sexuelle Befriedigung aus meiner Sammlung von Pornofilmen. In dem Haus wohnten noch einige junge Ehepaare, die gelegentlich lustige Swingerparties feierten, zu denen ich als Single, der frisches Blut und Sperma in die Gruppe bringt, auch manchmal von den beiden Damen eingeladen wurde.

Als wieder einmal eine Party stieg, schlug Max, einer der Teilnehmer vor, wir könnten doch die Party als Video aufzeichnen, von dem dann jeder Teilnehmer als Erinnerung eine Kopie erhalten sollte. Die Wahl des Kameramanns fiel auf mich und ich zückte mein Handy und begann zu filmen, wie die anderen vögelten. Wir waren zwei Pärchen, Doris und Max, Susanne und Georg, und ich. Alle kannten sich und vögelten wild durcheinander: die Frauen miteinander, Max und Susanne, Doris und Georg und dann wieder zu Dritt. Ab und zu lud mich ein Pärchen ein, bei ihnen mitzumachen, sodass ich auch auf meine Kosten kam. Am Ende hatte ich einen Pornofilm von ungefähr einer Stunde Dauer gedreht.

Nach einigen Stunden wollten die anderen noch weiterfeiern, aber ich war müde und zog mich zurück. Ich hatte mir Shorts und einen Pulli angezogen, eine Flasche Wein geholt und wollte mir gerade einen Pornofilm zum Wichsen auflegen, als es an der Tür klingelte. Ich schaute durch den Türspion. Draußen stand meine Nachbarin, Frau Bauer. Sie musste durch den Regen gelaufen sein, denn ihr Mantel war klitschnass. Ich öffnete die Tür.

Frau Bauer sah mich hilflos an: „Es tut mir schrecklich leid, dass ich so spät noch störe, aber ich habe mich ausgeschlossen und kann nicht in meine Wohnung. Sie haben doch einen Reserve-Schlüssel. Können Sie mir bitte aufsperren.“ In der Tat hatte ich einen Schlüssel zu ihrer Wohnung, da ich gelegentlich ihre Post entgegen nahm und nach dem Rechten sah, wenn sie verreist war. Der Schlüssel musste irgendwo in dem Chaos meiner Wohnung zu finden sein.

Meine Nachbarin war eine ungefähr 60jährige Frau. Sie war mittelgroß, hatte wellige dunkelblonde Haare, die sie offen trug. Sie war immer sehr dezent geschminkt. Meist trug sie Blazer oder Kostüme oder lange Röcke, so dass man nur raten konnte, welche Figur sich darunter verbarg. Ich wusste praktisch nichts über sie, nur dass sie an Werktagen regelmäßig zur Arbeit ging, vermutlich bei einer Verwaltung oder einem Büro.

Ich beruhigte meine Nachbarin und bat sie zu mir herein, da ich den Schlüssel erst noch suchen musste. Da sie völlig nass und wohl auch durchgefroren war, half ich ihr aus dem Mantel und bot ihr etwas zu trinken an. Sie nahm gern an und wir gingen in mein Wohnzimmer. Schließlich fand ich den Schlüssel und begleitete meine Nachbarin zu ihrer Wohnungstür. Sie schloß auf, schaute mich zaghaft an und fragte mit leiser Stimme: „Wollen Sie nicht noch einen Moment herein kommen?“

Ich stand da zwar in Shorts du Pulli und in meinem Wohnzimmer warteten meine Pornofilme auf mich aber ich dachte für einen Moment würde es schon passen. Meine Nachbarin hängte ihre nassen Sachen in die Garderobe und sagte: „Suchen Sie sich schon einen Platz. Ich ziehe nur rasch etwas Trockenes an und hole uns ein Glas Wein.“ Und verschwand im Schlafzimmer.

Ich setzte mich auf das Sofa. Das Wohnzimmer war gemütlich eingerichtet. Ich schaute mich neugierig um. Als ich mich im Sofa zurücklehnte drückte etwas in meinem Rücken. Ich nahm ein Kissen hoch und – darunter lag ein großer Dildo. Rücksichtsvoll legte ich ihn zurück und tat so als hätte ich nichts bemerkt, als meine Nachbarin zurückkam.

Ich dachte, mir fielen die Augen aus dem Kopf. Sie trug einen smaragdgrünen Morgenmantel, der vorn ein wenig auseinander fiel und den Blick auf ein schwarzes Korsett freigab, das ihre üppigen schweren Titten nur knapp in Zaum halten konnte. An einem Hüfthalter waren mit vier Trägern die schwarzen Nylonstrümpfe befestigt. Sie trug einen süßen kleinen Slip der erahnen ließ, dass er hinten zwei schöne runde Pobacken unter Kontrolle hatte. Sie lächelte verlegen und schüchtern.

Meine Nachbarin hatte sich verwandelt. Von einer Raupe in einen Schmetterling. Ich war sprachlos.

Sie sagte mit leiser Stimme: „Danke, dass Sie mir geholfen haben. Es ist schön, dass sie noch für einen Augenblick mit zu mir gekommen sind. Ich habe so selten Besuch.“ Sie gab mir das Weinglas, wir prosteten uns zu und nahmen einen Schluck Wein. Dann sagte sie: „Ich heiße Louise. Wenn Sie einverstanden sind können wir uns duzen.“ Ich musste schlucken und antwortete „Gern. Ich heiße Peter. Hallo Louise.“

Wir unterhielten uns eine Weile überbelanglose Dinge. Die erste Flasche Wein war bald leer und Louise öffnete die zweite. Dann fragte sie mich ob es für mich langweilig wäre, wenn sie mir ein wenig aus ihrem Lebe erzählte. Ich hörte zu. Bis vor einiger Zeit war sie noch verheiratet. Bereits kurz nach ihrer Hochzeit gestand ihr Mann, dass er in seinem Innersten lieber eine Frau wäre und sie eigentlich nur geheiratet hatte, um seine Neigung ach Außen zu verbergen. Ihr Liebesleben war von diesem Moment an erloschen. Ihr Mann begehrte sie nicht und sie hatte einen Widerwillen vor seinen Berührungen. Louise setzte sich plötzlich ganz nah neben mich, legte ihr Hand auf mein Bein und fragte flehentlich: „Peter, kannst du verstehen wie ich mich gefühlt habe? Jeder Gedanke an Sex war in mir erloschen. Ich zog mich zurück und fing an, nur mich selbst zu befriedigen.“ Beruhigend strich ich ihr über den Kopf.

Plötzlich hatte ich eine Idee. Ich hatte ja noch das Video von der Swingerparty. Vielleicht konnte ich sie damit auf andere Gedanken bringen. Ich sagte ihr, dass ich im Haus bei einer Party gewesen sei, bevor sie gekommen war und dass wir ein paar Szenen von der Party im Video anschauen könnten. Louise zögerte einen Augenblick, aber dann war sie einverstanden. Sie rückte auf dem Sofa ganz dicht an mich heran und legte einen Arm um mich. Ich verband den Fernseher mit meinem Handy.

Als erstes kam Doris in das Bild. Louise rief „Das ist doch Doris aus dem dritten Stock“. Doris Bluse war aufgeknöpft, der BH konnte ihre üppigen Titten nicht mehr halten. Der Rock war am Gesäß so hoch gerutscht, dass man ihre Arschbacken sehen konnte. Mit wiegendem Schritt und wackelndem Arsch stolzierte Doris auf einen Sessel zu, warf sich drauf, spreizte die Beine und legte sie über die Armlehnen des Sessels, wie beim Frauenarzt. Wir hatten einen wunderbaren Blick auf ihren Slip, der in die Spalte zwischen ihren fleischigen Schamlippen gerutscht war.

Louise verschlug es die Sprache. Sie starrte mit weit aufgerissenen Augen auf das Bild von ihrer Nachbarin. Dann öffnete sich die Schlafzimmertür und herein platzte Georg, der Schwager von Doris. Seine Hose war schon geöffnet und sein Schwanz hing heraus. Er stürmte auf Doris los, fiel vor ihr auf die Knie, schob seinen Kopf zwischen ihre Beine und begann wild ihre Möse zu lecken. Doris schob ihr Becken immer weiter vor, um ihre Muschi fest auf seine Zunge zu pressen. Sie begann ihre Titten zu kneten, hob eine an dem Mund und lutschte an ihrer Brustwarze. Georg fuhr mit dem Finger an Doris Kitzler, strich ihr dann über den wogenden Bauch und griff sich die andere Titte.

Louise keuchte: „Was machen die denn da? Das ist doch nicht anständig. Doris Muschi, da macht sie doch Pipi. Das muss doch scheußlich schmecken. Warum schmatzt denn Georg so? Findet er das etwas schön?“ Inzwischen war ihre Hand auf meinem Oberschenkel hochgewandert und sie griff jetzt an die feste Beule in meinem Short.

Ich schlug Louise vor, das Video auszuschalten, wenn es ihr nicht gefiele, aber sie schüttelte nur den Kopf und der Griff an meiner Hose wurde fester.

Jetzt hatte sich Georg aufgerichtet. Sein Glied ragte steil in die Höhe und er hielt es Doris vor den Mund. Doris ließ ihre Titte los, griff den großen Prügel und schob ihn in den Mund. Ihre blutrot geschminkten Lippen saugten sich an der Eichel fest und mit der anderen Hand spielte sie mit seinen Eiern. Sie stülpte ihre Lippen über den Ständer ihres Schwagers soweit er in ihren Rachen hineinging und fickte ihn mit dem Mund. Ich stellte den Ton lauter und wir konnten deutlich hören, wie Doris schmatzte. Georg stöhnte und half Doris mit sanften Stößen seines Beckens.

Louise war entgeistert. „Gefällt euch Männern so was? Und den Frauen, haben die sowas gern? Was ist, wenn Doris zubeißen würde? Wenn Georg spritzt, dann muss sie ja seinen ganzen Samen schlucken!!“ Ich ergriff sofort die Gelegenheit und schlug Louise vor: „Louise, versuch es doch einfach. Du kannst es ja mal bei mir machen!“ Und ich ließ die Hose runter und präsentierte ihr meinen Schwanz.

Louise fasste ihn vorsichtig an. Dann nahm sie ihn fest in die Hand und spürte das feste Fleisch und das leichte Vibrieren. Sie wichste mich drei- oder viermal sehr vorsichtig, dann immer fester. Schließlich führte sie an ihre Lippen. Dann hielt sie plötzlich inne. „Peter ist das richtig? Schließlich bin ich deine Nachbarin?“ Ich beruhigte sie, wir wären ja allein und erwachsene Menschen.

Jetzt stülpte Louise ihre Lippen über meinen Prügel, so wie sie es bei Doris gesehen hatte, und fing an zu lutschen. Ich sagte ihr: „Louise, du musst dich ausziehen. Das gehört dazu. Und es macht mehr Spaß!“ Louise ließ sofort das Mieder fallen. Dann legte sie sich auf meinen Bauch. „Louise, der BH drückt. Und der Schlüpfer muss auch weg!“ Louise machte den BH auf, die beiden warmen schweren Euter fielen auf meinen Brustkorb und rutschten dann langsam auf meine Flanken. Ich genoss die Berührung der Brustwarzen auf meiner Haut.

Louise kaute jetzt meinen Schwanz, dann lutschte sie ihn ab und spielte weiter an meinen Eiern. Ich griff mit einer Hand zwischen ihre Beine. Vorsichtig schob ich erste einen und dann drei Finger zwischen ihre Schamlippen und in ihre nasse Scheide. Mit dem Daumen streichelte ich ihren Kitzler. Louise stöhnte, dann wimmerte sie wie ein kleines Kind.

Ich wollte mir eine Pause gönnen und den Schwanz aus ihrem Mund ziehen, aber sie protestierte: „Das ist meiner lass ihn drin. Ich will ihn in meinem Maul haben deinen Hengstschwanz. Gib ihn mir!! Tiefer!! Immer tiefer!!“ Ich steckte ihr das steife Teil wieder zwischen die Lippen. Da merkte ich ein Kribbeln in meinen Eiern und wie eine heiße Sahne in meinem Schwanz hoch stieg. Ich schrie: „Louise, ich komme gleich!! Ich spritze!! Ich schieße dir alles in den Mund!!“ aber Louise hielt meinen Prügel mit der Hand fest in ihrem Mund. Mit vollem Mund grunzte sie: „Los schieß! Ich will es! Ich will deinen Samen schlucken!! Los spritz mich voll!! Pump, mehr los, pump du Hengst!!“ Und ich schoss meine Ladung Sperma in ihren Rachen und sie schluckte und ich pumpte.

Dann sanken wir erschöpft zusammen. Louise lag nackt und verschwitzt auf mir. Ich zog meine Finger aus ihrer Möse und hielt sie ihr mit fragendem Blick vor das Gesicht. Louise lutschte sie ab, dann griff sie sich zwischen die Beine und holte eine Portion Sperma hervor. Sie verrieb die Sahne, in der sich mein Sperma mit ihrem Mösensaft vermischt hatte, auf ihren schweren Eutern. Den Rest leckt sie von ihren Finger ab. Sie grunzte selig: „Peter, das war herrlich! Du kannst das mit mir immer machen wenn du Lust hast. Hoffentlich ganz oft.“

Sie wälzte sich von meinem Körper, nicht ohne mit ihren Titten meinen Bauch und meinen abgeschlafften Schwanz zu streicheln. Dann schaute sie auf das Fernsehbild, auf dem jetzt ihre Nachbarin Susanne erschien. Sie strahlte mich an und sagte: „Komm wir gehen jetzt duschen. Du kannst mir helfen, dein Sperma abzuwaschen, von außen und von innen in meiner Muschi und ich wasche deinen schönen Schwanz. Du darfst auch ganz tief in mich hineingreifen oder ihn reinstecken. Und dann sehen wir uns den Rest von deinem schönen Partyfilm an“.

Das wird dann die nächste Geschichte.

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