Studentinnenwohnheim – Teil3 – Lena unter der Dusc

Am nächsten Morgen wachte ich auf und wunderte mich erst warum ich neben Jenny im Bett liege, bis mir der gestrige Abend wieder einfiel. Sie schläft noch und da ich sie nicht wecken möchte, bin ich ganz leise als mir mein Handtuch nehme und Richtung Gemeinschafsdusche gehe. Zum Glück ist dort niemand!

Der Duschraum muss schon einige Jahre alt sein. Tatsächlich sind es einfach nur vier große Duschdüsen, die direkt ohne Abdeckung oder dergleichen, nebeneinander an der Decke hängen. Einzig ein ziemlich großer Duschvorhang zum restlichen Raum ist vorhanden, nur bringt der nicht viel, wenn es unter der Dusche keinen Sichtschutz gibt.
Ich beginne zu duschen, was sich irgendwie komisch anfühlt, weil die Dusche so groß ist, dass dort locker mehrere Person Platz finden würden. In Gedanken bin ich gleich an gestern Abend und den intensiven Sex mit Jenny. So dauert es auch keine Sekunde bis ich bemerke wie mein Schwanz wieder anschwillt.
Das Wasser prasselte auf mich herab und die Duschdrüse war ziemlich laut. So konnte ich auch nicht hören wie jemand weiteres in den Duschraum hereintrat.

Erst als Lena in der übernächsten Dusche links von mir erschien, bemerkte ich sie. Sie schien in den ersten Sekunden etwas überrascht mich hier vorzufinden, ließ sich dann aber nichts anmerken. Sie tat gar so, als sei es völlig normal, dass wir beide hier gemeinsam nackt unter dieser großen Gruppedusche stehen.
Sie begann damit sich einzuseifen und ich konnte nicht anders als sie zu mustern. Ihr Körper war sehr gut trainiert und das Tattoo, dass man an ihrem Hals sehen konnte, zog sich an ihrer rechten Körperhälfte hinunter bis zum Becken. Ihr Arsch wirkte unfassbar stramm und auch ihre Brüste standen stramm von ihr ab, getoppt von zwei hellrosa Brustwarzen.

Sie griff sich mit den Händen in ihre blonden Haare und schäumte sie ein. „Man konnte euch zwei gestern Abend hören.“, sagte sie auf einmal während sie sich weiter einseifte. „Das war ganzschön heftig“.
Ich versuchte mittlerweile gar nicht mehr meinem enormen Ständer zu verbergen. Lenas Anblick war einfach zu geil.
„Ja, das habe ich mir schon gedacht“, antworte ich ihr.
„So laut habe ich Jenny noch nie stöhnen hören.“ fährt Lena fort und beginnt sich auch ihre prallen Brüste einzuseifen. „Wenn Alexander sie besucht ist dort drüben jedenfalls immer Ruhe.“. Ihr Blick wandert zu mir herüber und ich kann deutlich erkennen, dass sie auf meinen steifen Schwanz schaut.

Als sie sie sich die Seife komplett von ihrem Körper gewaschen hat, kommt sie plötzlich herüber zu mir. Sie stellt sich ganz nahe an mich heran, so dass ihr Körper nur knapp vor mir stehen bleibt. Mein Schwanz drückt so gegen ihren Bauch nach oben. Der Duschkopf über uns läuft weiterhin. Ich kann Lenas Atem spüren, so nah ist sie. Sie schaut mir mit ihren blauen Augen direkt in die meinen. Dann packt sie ziemlich zielsicher mit beiden Händen nach meinem Schwanz und beginnt ihn ganz langsam zu wichsen, was mich aufstöhnen lässt. „Ja, genau so habe ich ihn mir vorgestellt“ flüstert sie ihn mein Ohr und lässt ihre beiden Hände über meinen Schaft wandern.

Ich lege meine rechte Hand nun ebenfalls auf ihre Fotze und führe langsam den Zeige und Mittelfinger hinein. Sofort merke ich wie feucht sie ist und spüre ihre schneller werdende Atmung auf meiner Haut. Immer schneller lasse ich meine Finger in Lenas Loch gleiten und ergänzend dazu reibe ich mit meinem Daumen über ihren Kitzler. Ich spüre wie ihr Griff um meinen Schwanz immer fester und ihre Wichsbewegungen immer schneller werden. „Jaaaa, mach weiter“, haucht sie mir ins Ohr, während unsere nassen Körper sich nun eng aneinander drücken.
„Ohh, ja, ich komm gleich, ich komm gleich!“, entfährt es ihr und ich drücke ihr nun noch den Ringfinger ebenfalls in sie, um meine Bewegungen immer schneller werden zu lassen.
„Ahhh, jaa!“ stöhnt Lena laut auf und ich spüre wie ihre zwei Hände um meinem Schwanz ordentlich zudrücken. Dann beginnt sie zu zittern und unfassbar schnell zu atmen. Ich reibe meine Finger aber immer weiter und weiter in sie, so dass es gar nicht aufhören will. Sie wirft mir ihren Kopf entgegen und beißt mir sogar während sie kommt in die Schulter. Ihre Brüste und vor allem ihre Nippel drücken gegen meinen Oberkörper.

Als sie wieder zu sich gefunden hat gleitet sie ohne etwas zu sagen an mir herab. Dabei küsst sie meinen Körper genau da wo sie gerade mit ihrem Kopf ist. Als sie auf der Höhe von meinem Schwanz angekommen ist, schaut sie mir in die Augen und küsst meine Eichel. Dann beginnt sie langsam ihre Lippen über sie zu stülpen. So fängt sie an mich genüsslich zu blasen und ich bemerke sofrt, dass sie das schon öfters gemacht hat – so gut ist sie. Immer tiefer verleibt sie sich meinen Penis ein und umspielt die Eichel dabei neckisch mit ihrer Zunge.
Dann greift sie um mich herum, um sich an meinen Arschbacken festzuhalten. So zieht sie sich quasi immer weiter über meinen Schwanz, bis sie ihn komplett bis zum Anschlag in ihren Mund hat! Dabei schaut sie mich mit ihren großen blauen Augen an.

Das wird langsam zu viel für mich und ich spüre meinen Saft hoch steigen. Ich packe sie nun auch bei den blonden Haaren und unterstütze ihre Kopfbewegungen indem ich sie immer wieder über meinen Schwanz ziehe. Viel Speichel läuft Lena dabei aus dem Mund, aber sie macht einfach weiter. „Ich spritz gleich ab!“ stöhne ich zu ihr herunter, aber sie antwortet nur mit einem lauten Grunzen. Sie bläst mich einfach weiter und weiter…bis es mir kommt. Noch einmal packe ich ihren Kopf und ziehe ihn ganz an mich heran, so dass ihre Nase meinen Bauch berührt. Dann komme ich und spritze ihr meine komplette Ladung in den Rachen und Mund. Obwohl Lena sofort mit Schluckbewegungen anfängt, platzt regelreicht weißes Sperma an ihren Lippen hervor und quillt so über meinen Schwanz. Aber auch davon lässt sich Lena nicht abbringen und bläst einfach weiter. Sie will wirklich jeden Tropfen von mir haben, den ich ihr auch dankend in den Mund schieße. Sie schluckt und schluckt…

Irgendwann bin ich komplett leer gesaugt und Lena lässt von mir ab. Sie stellt sich aufrecht hin und ich kann sehen wie sie sich noch Spermareste von mir aus dem Mundwinkel wischt. Dann, ohne etwas zu sagen, geht sie zurück zu ihrer Dusche und verschwindet durch den Vorhang wieder. Ich bleibe zurück und kann kaum fassen, was in den letzten Stunden alles passiert ist.

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