Tante Wencke: Mein Coming out IV (“Gute Nacht”)

Tante Wencke: Mein Coming out IV (“Gute Nacht”)

Wie immer: Falls nicht geschehen, Teile I – III vorab lesen, damit der Spannungsbogen erfasst wird.

Mit warmem Strahl duschte Wenke mich gründlich ab, während ihre freie Hand unablässig meinen mageren Körper überall streichelte und abstreifte – dabei natürlich noch einmal Sack, Pimmelchen, Damm und Analregion massierend, dass ich erneut gewisse Säfte in mir aufsteigen fühlen konnte. – Übergab mir dann den Duschkopf, damit ich mich – ermutigt durch ihre Vorbehandlung – revanchieren konnte. – Wass ich genüsslich und ausgiebig tat: ich knetete die schweren, warm überströmten Euter, liebkoste dabei mit dem Daumen die erigierten Brustwarzen, ließ die Hand langsam über den ungemein weiblichen Bauch zu ihrer Spalte wandern. Dort mantschte ich erst mit der ganzen Hand die warme, weiche Möse durch, um dann mit Fingern und Daumen ihre Höhle auszuforschen. Leise aufstöhnend klemmte Tante Wencke meine Hand ein und machte kleine Fickbewegungen; zeigte mir so, wie willkommen solche Gesten waren. Als sie die Hand wieder freigab, bot sie mir ihre dicken Arschkugeln zu Weiterbehandlung an, die ich massierend und mit heftiger Armbewegung zum Wabbeln brachte. Auch hier zeigte mir Wencke mit einem subtilen Hüftwackeln, wie gerne sie solche Liebkosungen mag. Hierdurch und natürlich durch die vorangegangen Aktion ermutigt massierte ich noch einmal mit dem Mittelfinger Wenckes strammes Poloch. Dann strahlte ich alles ab, um zum Ende zu kommen. Schließlich freute ich mich auf unser gemeinsames Bettchen!

Das gegenseitige Abfrottieren verlief ähnlich, aber zügiger und zielgerichteter. Im Gästezimmer wies mich Wencke gleich nackt ins 1,40 m breite Gästebett – “zum Vorwärmen”. Während ich mich in die weiche Decke kuschelte, hantierte Wencke hinter der geöffneten Kleiderschranktür, um mir kurz danach mal wieder den Atem zu rauben. Nur mit einem super-transparenten Negligé bekleidet baute sie sich vor dem Bett auf und präsentierte sich von allen Seiten. Der Stoff betonte mehr als er verhüllte: ihren gewaltigen Busen mit den markanten Warzen, ihren üppigen weichen Frauenkörper und natürlich den ausladenden Hintern mit seinen runden Arschkugeln.

Ihr “Katzenblick” reichte aus, mir zu bedeuten, dass ich die Bettdecke anheben und für sie etwas Platz machen soll. Und schon lag diese vollreife, barocke Matrone neben ihrem spindeldürren Neffen, der sein Glück immer noch nicht fassen konnte. Optisch eigentlich ein ungleiches Paar, aber was sich bislang abgespielt hatte, beweist wohl, dass die Theorie von den sich anziehenden Gegensätzen nicht so ganz falsch ist.

Ich konnte gar nicht genug bekommen von dieser üppigen Weiblichkeit, die Wenckes warmer, massiger Körper verströmte. Die feine Reibung des Negligé-Stoffes verstärkte – ähnlich wie es bei Nylons der Fall ist – die Wirkung noch! Ganz eng umschloss mich meine Tante, drückte dabei meinen Kopf in ihren wogenden Busen, an dem ich durch das Textil wie ein Säugling nuckelte. Dazu streichelte sie meinen nackten Rücken und Hintern und küsste dabei immer wieder meinen Hinterkopf. Mein Schwänzchen war zwar halb erigiert, aber wir gerieten nicht in eine so zwingende Erregung wie zuvor. Vielmehr synchronisierte sich unser Atemrhythmus und wir nickten wie hypnotisiert ein.

Irgendwann wachte ich mit einer enormen Latte wieder auf. Die soeben erlebte und für die Erektion verantwortliche Traumwelt ging mir noch einmal in schlaglichtartigen Bildern durch den Kopf: Wencke meinen Schwanz lutschend, ich Wenckes Möse leckend, dann wieder ich sie von hinten deckend wie ein hechelnder Rüde, um einen Moment später wieder in Missionarsstellung auf ihr liegend und rammelnd. Irre, wie real man seelische, sinnliche und auch körperliche Eindrücke in so einem Traum reproduzieren kann. Wenn ich in den letzten Stunden nicht dreimal kräftig abgespritzt gehabt hätte, wäre der nächtliche Erguss wohl unvermeidlich gewesen.

So lag ich nun da mit meinem geilen Stift und sehnte mich nach weiteren Aktivitäten. – Doch meine gleichmäßig ratzende Tante zu wecken, kam für mich nicht infrage. Aber einfach so daliegen ging auch nicht. Also hielt ich – auf dem Rücken liegend – mit meiner linken Körperhälfte den warmen Kontakt zu der tief und ruhig atmenden Wencke, während ich mit meiner rechten Hand langsam und genüsslich – jegliches Wackeln vermeidend – meine Vorhaut hin- und herschob. Die Situation war so prickelnd, dass ich mir gar nicht – wie sonst üblich – meine bewährten Wichsvorlagen (natürlich Szenen mit Tante Wencke) im Kopf zurechtlegen musste.

Ohne jedes Zeitgefühl wichste ich gleichmäßig meinen Steifen, wobei meine Geilheit sich langsam aber sicher steigerte. Herrlich – dieses Ziehen im Gesäß- und Lendenbereich, ind den Eiern und im Damm. Mit leicht geöffnetem Mund und etwas verklärten Augen gab ich mich diesem Gefühl hin. Merkte dabei gar nicht, dass mein Unterleib in dezente Eigenschwingungen geriet. Erst Wenckes Flüstern – sie war also inzwischen aufgewacht und hat mein Treiben miterlebt! – holte mich aus dieser faszinierenden Entrückung heraus.

“Boahhh – ist das geil, Dich so zu erleben! – Bin schon wieder ganz nass.” Und schon leckte sie mein linkes Ohr aus. “Weißt Du, was ich seit neulich , Du weißt schon – die Kitzelfolter – permanent träume?” – Mit gerunzelter Stirn schaute ich sie fragend an. “Ich zeig’s Dir einfach.”, sagte sie. Kniete sich neben mir hin und zog mir dann die Decke weg, dass ich mit meinem hageren Jungenkörper mit dem Steifen in der Hand vor ihr lag. “Ich kann mich gar nicht satt sehen an Deinem knackigen Body! Und Du riechst und schmeckst so geil!”
Mit einem “Bleib ganz locker. Lass mich nur machen.” sorgte sie dafür, dass ich mit leicht gespreizten Beinen und weit abgestreckten Armen wie ein Gekreuzigter vor ihr lag.

Mit einem liebevollen Schimmer in den Augen beugte sie ihren massigen Körper über mich, öffnete leicht den Mund, dass etwas Speichelsabber an ihrem Kinn herunterlief und begann mich abzuschlecken – fast wie ein Kuh es mit ihrem Kalb tut. Erst den Bauch, dann mit der Zungenspitze tief in den Nabel hinein und streichelte dabei mit dem Daumennagel meine Brustwarzen. Kam dann hoch, um meine leicht behaarten Achseln erst auszuschnüffeln und anschließend ihre nasse Zunge dort hineinzustoßen. Dabei unablässig meine Brustwarzen zwirbelnd. – Obwohl weder sie noch ich meinen Schwanz berührte, steigerte sich meine Erregung so, dass bei einer Fortsetzung durchaus ein Orgasmus drin gewesen wäre. – Schließlich drückte sie ihr versabbertes Gesicht auf meines, um mich mit ihrer zappelnden Zunge mein eigenes Achselaroma kosten zu lassen.

Dieses Feuerwerk an Sinneseindrücken werde ich – hoffentlich! – mein Lebtag nicht vergessen: da lag ich – ein von Geilheit durchsetzter Jüngling – als Beutestück vor dieser vor Geilheit ihren Verstand verlierenden Tante, die mit mir machen konnte, was sie wollte. Und ich genoss diese Objekt- bzw. Opferrolle.

Einen Moment später kniete sie mit ihrer Geschmeidigkeit am Fußende des Bettes und bog mir beide Beine gespreizt nach hinten, dass sie mein komplettes Gemächt vor Augen hatte. Ihr ohnehin verklärter Gesichtsausdruck glitt noch weiter ins debile ab – unablässig meinen steifen Schwanz, den zuckenden Damm, der Eier und Schwanz mitschwingen ließ und natürlich das mitzuckende Poloch anstarrend. Dann schnüffelte sie zunächst gierig alles ab, wobei ihre Nasenspitze alles berührte. Steckte sich dann mit einem Grunzen mein linkes Ei wie eine Kaugummikugel in den Mund, um es dann wieder herausgleiten zu lassen und mit dem rechten dasselbe zu tun. Schleckte dann den Schwanz ab. Vermied – wohl zur Vermeidung von Überreizungen – das Ablutschen der Eichel.

“Jaaahhhh – ist das geil! Geiler als in allen Träumen!”, flüsterte sie hechelnd und schleckte genüsslich den Dammbereich durch. Mit der linken Hand spreizte sie meine Gesäßbacken und griff mit ihrer rechten – das Negligé war über den Hintern gezogen, was ich mehr ahnte als sehen konnte – nach ihrer nassen Möse, um ihre dort gierig juckenden und zuckenden Teile zu reiben. Schmatzend näherte sich ihr Mund meinem Anus, um dort schließlich mit der Zunge den Ringmuskel erst abzutasten und dann soweit wie möglich zu durchdringen. Im Rhythmus ihrer eigenen Masturbation bohrte sie sich immer wieder in das diesbezüglich jungfräuliche Poloch. Weil ich freiwillig die Beine weiter spreizte, konnte Tante Wecke ihre linke Hand zu meiner Brust wandern lassen, wo sie unablässig abwechselnd meine erigierten Nippelchen zwirbelte. Mit halb geschlossenen Augen gab ich mich stöhnend hin und wartete auf den sich ankündigenden Höhepunkt. Auch Wencke ging es – so wie ihr Körper vibrierte – anscheinend nicht besser, aber mit ihrem Instinkt und ihrer Erfahrung stoppte sie die Aktion fast abrupt, um noch mehr herauszuholen.

Flink legte sie sich neben mich und nahm – das Negligé mittlerweile bis zu den Achseln hochgezogen – dieselbe Haltung ein. Mit den Händen in den Kniekehlen hielt sie ihre feisten Oberschenkel hoch und bot sich an. “Jetzt Du, Du kleiner geiler Neffe. – Leck mich aus und dann fick Deine Tante Wencke wie ein Mann!” – Ich gehorchte unverzüglich und kniete mich hin, dass ich ich einem Moment lang den Intimbereich dieses Prachtweibes bewundern konnte: die leicht geöffneten, nassen Schamlippen, die darüber durchlugende Clit, das gierige Zucken von Damm und Anus. Wie magnetisch angezogen kam mein Gesicht diesem Paradies immer näher. Instinktiv sog ich diesen herrlich-weiblichen Vaginalduft ein – so gierig, dass ich schließlich meine schnüffelnde Nase in die notgeile Möse tauchte und dabei mit der Zunge Wenckes Damm massierte. Mit einer Hand lenkte und drückte sie meinen Kopf so, dass ich automatisch ihre weiter angeschwollene Clit in den Mund bekam. Wie an einer Kirsche lutschte ich an dem glubschigen Teil, dabei immer wieder mit der Zungenspitze die kleine “Fraueneichel” traktierend. Immer mehr gerieten ihr Unterbauch und ihre Schenkel in unkontrollierte Vibrationen. Meinen Kopf nun mit beiden Händen steuernd masturbierte sich Wencke indirekt über meinen Mund und meine leckende Zunge. Ich spürte, dass es nun kein Halten mehr gab. Also passte ich mich an und fühlte mich in die zappelnde Tante ein. Mit einem “Jaaaaahhhhhh – ich Kommmmmmmeeeehhhhhhh!” schob sie meinen Kopf noch heftiger hin und her und klemmte ihn dann mit ihren weichen, fetten Schenkeln ein.

Die Verschnaufpause mit den kleinen Nachbeben in Bauch und Schenkeln dauerte keine 30 Sekunden. Dann nahm sie wieder die demütige “Fick-mich-Haltung” von vorhin ein und ich verstand sofort: instinktiv legte ich eine männlich-harte Mine auf und kniete mich so hin, dass sich meine glänzende Eichel an den nassen Labien und der harten Clit reiben konnte. Dabei schaute ich meiner Tante immer wieder ins Gesicht. Dort sah ich ihre Ungeduld. Erst recht ein Grund, sie zappeln zu lassen. Nur kurz drückte ich die Eichel in die Spalte und zog sie dann ganz zurück. Mit gerunzelter Stirn ruckte mir Wenke ihr sehnsüchtig schreindes Geschlecht entgegen, doch ich tunkte immer wieder nur rein, um mich dann zurückzuziehen – dabei ein gewisses Machtgefühl über meine Tante genießend.

“Bitteeeeeehhhhh! Den ganzen Jungenpimmel in die Möse. Der ist so schön hart. Ich brauch den soooohhhh!”, wimmerte sie. – “Jaaaahhhh”, stöhnte sie als ich den Riemen einmal ganz reinschob und wieder rauszog. “Nochmal, nochmal, nochmal!”, bettelte sie. Und in langsamen Rein-Raus-Stößen kam ich den Bitten ach. “Fester! Bitte fester. Du bist doch so ein starker Bock – Duuuhhhh!”, bettelte sie weiter. Um dem nachzukommen stützte ich mich mit beiden Händen an den zurückgebogenen Unterschenkeln ab. Wencke führte ihre frei gewordenen Hände zu meiner Brust und nahm dort meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Bei jedem Stoß drückte sie einen kurzen Moment fest zu. Die so erzeugten “Stromstöße” in Richtung Genitalien törnten mich noch mehr an. Mit steinernem Gesicht blickt ich in ihre Augen und stieß noch heftiger zu. Dies aber in langen Abständen von ca. zwei bis drei Sekunden. Immer wenn nach einem starken Stoß meine mageren Beckenknochen sich klatschend in ihren weichen Arsch drückten und mein Säckchen gegen ihren Damm schlug, verharrte ich einen kleinen Moment lang, um danach möglichst noch fester zuzustoßen. Ihre leicht verdrehten Augen sagten mir, dass sie sich in meinen Rhythmus einfügen würde.

Gleichmäßig wie ein Uhrwerk rammte ich nun alle zwei Sekunden mit aller Kraft gegen das Geilfleisch meiner Tante. Und die kommentierte jeden Stoß mit einem “Ja soohh!” und einem weiteren Zwicken meiner Nippel. Bei dem beschriebenen Rhythmus lernte ich, dass meine eigene Erregung ganz langsam, aber ohne zu überreizen, ansteigen konnte. Bei Tante Wencke verriet der durch die Arschritze auf das Bettlaken strömende Fotzensaft, was mit ihr los war. Fasziniert wanderte mein Blick immer wieder zwischen Wenkes geil verzerrtem Gesicht und dem Anblick des eigenen Schwanzes in einem echten, wimmernden Vollweib hin und her.

Ohne jedes Zeitgefühl behielten wir minutenlang diesen verzögernden Rhythmus bei – fühlend, dass sich die Natur von alleine ihr Recht holt. Weil unsere Unterleiber selbstständig agierten, schauten wir uns immer länger und nachhaltiger in die Augen und spiegelten gegenseitig unsere Mimik: Öffnen des Mundes, Herausstrecken der Zunge, leicht schielende Augen. Dabei unablässig weiter fickend. Und ohne es selbst zu merken beschleunigte sich der Fickrhythmus vom Zweiskunden- zum Einsekundentakt, ohne an Heftigkeit nachzulassen. “Jaaaahhhh Du Mann Duuuhhhh! Fick Deine Hure richtig durch. Mach mich fertiieeeg!”, spornte sie mich an, was ich nicht mir Worten, sondern mit einem Knurren aus tiefster Kehle und noch stärkeren Stößen beantwortete. “Jaaahhh! Du kleiner Hengst! Ich komme gleich wiedeeehhhhr! Stoß mich! Spritz Dein Jungensperma in die geile Tantenfotze! Jaaaaaiiiiiihhhhhhh!” So bekräftigt rammelte ich jetzt wie ein Tier in das triefende und schmatzende Loch meiner Tante und spürte die Ankündigung der gewünschten Säfte. Rammelte weiter, bis die erste Konvulsion einsetzte. Stoppte dann und umklammerte ganz eng mit aller Kraft den üppigen Leib von Wenke. Drückend und zitternd verharrten wir in dieser Stellung und genossen meine weiteren Entladungen in Richtung Wenckes Muttermund. – Minutenlang blieben wir so liegen, bis Wencke mich mit sanften Küssen auf Stirn und Gesicht zurückholte. “Wow, mein kleiner Spatz! Du hast alle Träume übertroffen! Das kann süchtig machen.” “Mmmmmmhhhhh.”, kommentierte ich mal wieder und gab sie frei, damit sie zur Toilette konnte.

Vielleicht kommen die beiden ja mal zur Ruhe. Und: ‘Votings und Coms willkommen.

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