Träume einer Hausfrau

Ein paar Geschichten aus der Sicht einer Hausfrau, vielleicht mal ein Interessanter Anblick. Ich hoffe es gefällt Euch und viel Spaß beim Lesen

Träume einer Hausfrau Teil 1

Das hier ist Julia, leider schon ein wenig älter und zählt immerhin 28 Jahre. Sie ist jedoch noch jung geblieben, hat eine makellose Haut, dunkelblonde Haare mit einer violetten Strähne drin und hat vor einem Jahr ihre Arbeit wegen Betriebsschließung verloren.
Ihr Mann, der Max arbeitet schwer in seinem Architektenbüro und ist oft bis in den späteren Abend unterwegs. Es macht ihm nichts aus, alle Rechnungen zu tragen und er gibt seiner Frau ein mehr als gutes Taschengeld damit es ihr an nichts mangelt.
Leider jedoch kommt bei der vielen Arbeit das Sexualleben der beiden ein wenig kurz und so sind schon mehrere Euros an einem Erotikversand geflossen wo sich Julia mit einigen Mitteln zur Überbrückung des Sexuellen Frustes versorgt hat.
Doch werfen wir nun einen Blick auf einen normalen Morgen bei Julia und dem was noch passiert. Es ist wieder einmal kurz vor sechs und Julia ihr Wecker geht los. Sie steht auf, geht in das Badezimmer wäscht sich, macht sich ein wenig fertig, zieht ihre Sachen an und weckt auf ihrem Weg in die Küche ihren Mann mit einem zärtlichen Kuss.
„Bin gleich Wach, mach den Kaffee, heute habe ich wieder viel zu tun.“ Obwohl sie sich provokant einen Push-Up-BH angezogen hat, ihre Brüste durch ein schönes Dekolletee zur Geltung bringt und damit ihre C-Körbchen deutlicher macht reagiert ihr Mann überhaupt nicht.
Auch das leichte Kleidchen an dem zu erwartenden Sommertag hat er nicht bemerkt und so hat er auch nicht gesehen dass Julia heute auf ihren Tanga verzichtet hat. Wie sonst auch ist alles vorbereitet in der Küche und nach einem kurzen Knopfdruck läuft der Kaffee und sie deckt den Tisch ein.
Alles ist soweit bereit und gerade als sie den Kaffee einschenkt bei sich, erscheint auch ihr Mann bereits in seinem Anzug und erblickt erfreut den Kaffee in der Hand seiner Frau. „Schenk mir nur Kaffee ein, ich muss heute wieder früh los.“
Gemacht, aber Julia will ihn nicht einfach so gehen lassen. „Du musst doch was Essen!“ Und sie macht Anstalten ihm eines der Brötchen zu belegen die erst vor kurzem geliefert wurden.
„Ich esse nachher im Büro etwas, jetzt fehlt mir ein wenig die Zeit dafür. Hauptsache ich kann meinen Kaffee noch kurz genießen.“ Er setzt sich kurz und trinkt noch einen großen Schluck.
„Soll ich Dir noch eben einen Runterholen oder dich kurz blasen, damit du nicht mit den vollen Eiern zur Arbeit musst!“ Er blickt sie an, zieht sie zu sich rüber. „Danke Schatz, aber das hab ich eben schon beim Duschen auf die Schnelle erledigt, vielleicht am Wochenende.“
Es war Mittwoch, das wären dann noch mindestens zwei Tage und da ihr Mann auch Samstag arbeitete wohl eher drei Tage, wenn überhaupt. Sie bekam dennoch einen längeren Kuss der jedoch ohne jede weitere Wirkung blieb.
„Mach Dir einen schönen Tag, ich melde mich wann ich heute Abend zurück bin, kann mal wieder länger dauern.“ Leicht gefrustet kam sie noch mit zur Tür. „Das Projekt, ich weiß, melde Dich dann?“
„Aber sicher, bis heute Abend.“ Und er war auch um die Ecke und kurze Zeit später fuhr die Stadtlimousine fort und Julia stand noch immer so gekleidet in der Tür und winkte ihrem Mann hinterher.
Ein junger Mann aus der Nachbarschaft kam wie sonst auch um die Uhrzeit aus dem Haus seiner Eltern und stieg in seinen alten Wagen der an der Straße stand. Er blickte zu Julia rüber, grüßte diese und sie hob nach vorne gebeugt die Zeitung auf.
Dem jungen Mann schien der Anblick gefallen zu haben, wie immer dann brauchte er einen Augenblick bevor er los fuhr und Julia gefiel der Gedanke, dass er noch einmal an sein Rohr fasste weil dieses sich geregt hatte bei dem Anblick.
Danach erledigte sie ihre täglichen Pflichten im Haushalt und war immer wieder vertieft darin zu überlegen, wie lange das nun schon her war, seid ihr Mann sie das letzte Mal so richtig gevögelt hatte. Sie kam zu dem Schluss, viel zu lange.
Daran sollte sich doch was ändern lassen, aber was nur. Sie überlegte eine Zeitlang und fand sich am Computer wieder wo sie sich bei einer Online-Dating-Seite anmeldete und angetan davon das alles diskret ablaufen würde, machte sich auch ein paar Unzüchtige Bilder von sich in verschiedenen Posen um die Männer auf sich aufmerksam zu machen.
Als Deckblattfoto nahm sie jedoch ein durchaus gesittetes Bild und wartete dann ab, bis dieses alles Freigeschaltet war. Jetzt ging sie gucken, ob es da nicht Männer gab, die diskret waren und ihr gefielen.
Dabei entdeckte sie das es wohl auch mehrere Frauen geben musste die ihre Männer vernachlässigten damit diese sich jemanden suchten um ihren Druck los zu werden. Einige dieser Männer kamen ihr auch seltsam bekannt vor, aus der Gegend. Nicht zuletzt war da ein Arbeitskollege von ihr, welcher über mangelnden Sex mit seiner Frau klagte.
Sie wurde schließlich von jemandem gefunden der ebenfalls aus ihrer Gegend stammt, dessen Frau ihn vielleicht regelmäßig betrügt und der sich danach sehnt wieder einmal eins Frau in dem Armen zu halten und nach allen Regeln der Kunst zu bumsen.
Julia schlug ein Treffen in einem Café vor um sich erst einmal kurz zu beschnuppern und wenn alles gut liefe könnte man ja noch sehen wohin das geht. Es ging dann darum sich etwas durchaus Aufreizendes anzuziehen, aber auch ihren Ruf zu wahren und nicht zu nuttig rüber zu kommen.
So blieb sie bei dem Push-Up, zog doch noch einen Tanga an, natürlich in passender Farbe und schließlich ein einteiliges Sommerkleid das durchaus tief blicken ließ, aber eher aus modischen Gründen als aus den Gründen die sie beabsichtigt hatte.
Die langen Haare lässig über die Schulter geworfen machte sie sich auf in das sehr nahe Café, welches nur wenige hundert Meter entfernt war, hinter einem Park. Dort angekommen setzte sie sich in eine der Ecken damit sie nicht sofort auffiel und wartete auf den Herren, der da kommen sollte.
Einen Kaffee und über eine Stunde später war noch immer niemand zu sehen, der so aussah oder auch nur zu erkennen war als jemand der sich für sie interessierte. Gut, mehrere Männer warfen ein oder auch zwei Augen auf sie, aber das war es auch, keiner blieb wirklich länger dort und jene in Begleitung saßen dann auch nicht in ihrer Nähe.
Daher entschied sie schließlich zu gehen, bezahlte und marschierte ein wenig angespannt und wütend nach Hause. Am Ende des Parks kam in Ihr das Gefühl auf beobachtet zu werden, aber wenn sie stehen blieb und sich umblickte war da niemand.
Sie war vielleicht eine Minute zurück, da klingelte es an der Tür und sie dachte noch. Das ist mir dieser Mann gefolgt, weil er es nicht fertig gebracht hat mich anzusprechen, mal gucken, vielleicht klappt das ja, wenn er hier ist.
An der Tür jedoch wurde sie überrascht. Da stand ein vollkommen Fremder vor ihr, hatte einen Koffer dabei und stellte ihr Fragen zu ihrer Versicherung und alles. Sie hatte sich so sehr auf Sex gefreut und jetzt stand er da stellte aufdringliche Fragen und versuchte ins Haus zu kommen, damit sie eine Versicherung abschloss.
Aber Ehrenrettung war auf dem Weg, ein anderer Nachbar hatte dies gesehen und war nun auf dem Weg zu ihr. Dieser Herr war schon etwas älter, hatte auch schon leicht ergrautes Haar und rief den Herren vor mir an. „Lassen Sie die Dame in Ruhe. Sie aufdringlicher Versicherungsvertreter.“
Es brachte Julia nur leider nichts, dass der Herr sich äußerte. Lediglich das Thema kam auf Lebensversicherung. Doch Glück im Unglück der junge Mann vom morgen kam nach Hause gefahren, stieg aus und besah sich die Situation.
Er kam herüber drängte den Versicherungsmenschen zur Seite und gab Julia einen lange ersehnten intensiven Zungenkuss. „Hi Süße, heiß siehst du aus. Was will der hier?“
Natürlich stellte er sich vor und erklärte auch dass er ja Versicherungen verkaufte und besser sei als alle anderen Versicherungen. Der junge Mann nannte eine örtliche große Versicherung und erklärte er würde da arbeiten und bisher haben sie noch jedes dieser Angebote getoppt.
Beleidigt zog er von dannen, blieb aber noch an der Grundstücksgrenze stehen und so packte er Julia, griff an ihren knackigen Hintern, hob sie hoch und trug sie ins Haus. Diese schloss die Tür mit einer schnellen Handbewegung und ließ sich von ihm in die nahe Stube tragen.
Dort setzte er sich auf dem Esstisch ab, welcher an der einen Seite stand und blickte ihr in die Augen. „Danke, dass ich so helfen konnte. Auf die Schnelle ist mir nichts Besseres eingefallen.“
Julia war noch voller Adrenalin und sie war irgendwie feucht geworden. Daher küsste sie ihn noch einmal, was er erwiderte, sogar deutlich, soweit sie das spüren konnte, da er noch immer ihren Schoss vor sich hatte.
Vor allem dass ihr recht kurzes Kleid jetzt auch noch hochgerutscht war, wünschte sie doch irgendwie sie hätte auf ihren Tanga verzichtet. „Manchmal guckt so ein Versicherungsvertreter durch das Fenster um sicher zu sein, das es keine Show war und ich möchte den nicht gleich wieder vor der Tür haben.“
„Ok, das sollten wir doch hinbekommen.“ Und er küsste sie weiter, diesmal ein wenig stürmischer als vorher und ließ seine Zunge mit ihren den Tanz der Geilheit aufführen. Julia vergaß alles um sich herum, spürte nur wie der Schwanz des jungen Mannes eine Beule in seiner Hose bildete und sie wollte.
Julia ließ sich nach hinten fallen, es war ihr egal ob das irgendwas auf dem Tisch lag. Zum Glück war da nichts und zog den jungen Mann mit sich. Dieser kam nicht so weit wie sie und hätte auf den Tisch steigen müssen um sie weiterhin zu küssen, stattdessen bot sich ihm der direkte Blick auf den Ausschnitt und die prall wirkenden C-Körbchen von Julia an.
Er schien noch zu zögern aber Julia drückte seinen Kopf nach unten und er leckte über ihre Brüste und vergrub sein Gesicht darin. Dann ging sie bei und zog das Kleid ein Stückchen nach unten und legte den BH frei.
„Ich glaube der guckt schon irgendwo durch das Fenster. Mach weiter.“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen, er packte erst die rechte, dann die linke Brust aus und wirkte kein bisschen enttäuscht, weil sie von einem Push-Up hochgehoben waren.
Er leckte an ihren Brustwarzen, biss dann die schnell hart werdenden Nippel und saugte kräftig an Ihnen. Julia hätte vor Lust und Geilheit am liebsten aufgeschrien, ließ ihn jedoch machen. Sie streichelte durch sein kurzes dunkles Haar und ließ ihn so wissen, dass es genau das war, was sie wollte.
Es gelang ihm sogar ihre komplette Brustwarze in den Mund zu nehmen und die waren wirklich viel größer als eine 2 Euro-Münze und sie liebte es, wenn damit jemand spielte. Vor allem wenn ihre spitzen hängenden Brüste nebenher noch geknetet wurden und sie sich ganz hingeben konnte.
Julia ihre recht weiche Haut war heiß, kochte förmlich und verlangte nach mehr Liebkosungen des Mannes. Sie zog ihm das Hemd aus, knöpfte es erst auf und dann zog sie daran, bis er es endgültig auszog.
Seine Brust hatte nur wenige Haare, und die waren sehr kurz. Ein wenig Muskeln waren zu erkennen, kein Sixpack, aber auch kein dicker Bierbauch. Jetzt musste sie nur noch tiefer kommen, immerhin war sie nun mehr als bereit durch das Ganze Haus gefickt zu werden.
Wieder aufgerichtet gab sie ihm noch einmal einen Zungenkuss, wollte mehr, viel mehr als wartete. „Ich glaube ich hab den eben noch einmal gesehen.“ Mit diesen Worten machte sie ihm die Hose auf.
„Das glaube ich auch. Wir sollte unbedingt weiter machen, damit der nicht wieder kommt.“ Er half dabei die Hose los zu werden und auch die Boxershorts die noch drunter war, woraufhin sein mehr als steifer Penis nach oben wippte und sich Julia in all seiner Pracht entgegen streckte.
Er war rasiert und die Eier wirkten Prall und Voll, da würde einiges an Sperma sein und Julia wollte es haben. Sie glitt vom Tisch direkt auf die Knie und nahm den Schwanz mit seinem mindestens sechszehn Zentimetern in die Hand.
Führte diesen dann zu ihrem Mund, leckte ihre Lippen, genoss die Nähe eines harten Rohres und leckte dann über die Eichel. Erst ein wenig und als sie merkte wie es ihm gefiel machte sie weiter, öffnete ihren Mund dabei, küsste den Schwanz vor sich.
„Wir sollten unbedingt weiter machen und nicht aufhören bevor wir sicher sind, das dieser Kerl weg ist.“ Dann nahm sie ihn in voller Länge in ihren Rachen auf, umspielte ihn mit ihrer Zungen und begann daran zu saugen.
Mit ihrer freien Hand spielte sie an seinen Eiern und hoffe dass er dabei nicht einfach kommen würde. Obwohl der Schwanz nicht härter werden konnte blies sie ihm das Teil wie sie schon lange keinen Schwanz mehr geblasen hatte.
Früher, wo sie noch jünger war, noch nicht einmal ganz volljährig war sie bei den Männern sehr berühmt gewesen dafür das sie jeden Schwanz nicht nur hart bekam mit ihrem Blase Maul, sondern auch zum Spritzen brachte. Sogar solche die von sich behaupteten nicht mehr in der Lage zu sein einen steifen zu bekommen gewann sie noch was ab.
Ihrer Mutter hatte sie einmal einen Gefallen getan, weil eine Nachbarin Probleme mit ihrem Mann hatte. Da war sie kurzerhand hin gegangen hatte mit beiden ein wenig rum gemacht, dann seinen Schwanz geblasen bis er richtig hart war und damit hatte er dann seine Frau gefickt. Danach hatte er sogar noch genug Manneskraft aufgebracht und es auch ihr besorgt. Das war damals ihr erster Dreier gewesen.
Aber jetzt hatte sie diesen Mann vor sich und sie brauchte ihn nicht geil zu machen, sie wollte nur den Schwanz schmecken. Ihr Mann lies das schon lange nicht mehr zu, auch nachts nicht, wenn sie die Lust überkam und sie einfach anfing, drehte er sich weg oder verschwand ins Gästezimmer.
Sie wichste den Schwanz, ließ ihn vor sich stehen und lutschte die Eier und genoss diesen Geschmack und das dort kein Haar war. Froh war sie darüber das sie erst heute Vormittag noch ihre Möse rasiert hatte.
„Vielleicht solltest du Dich noch einmal auf den Tisch legen, damit ich mich revanchieren kann.“ Er half ihr auf und sie setzte sich auf den Tisch, dabei war der Tanga verschwunden, weil sie ihn auszog als sie nach oben kam.
„Sieh sich doch einer dieses nackte, feuchte Loch an. Wir wollen doch das er uns das abkauft, dann muss ich da jetzt erstmal ausgiebig lecken.“ Er ging runter und das Kleid war weit genug nach oben gerutscht, das er freien Zugang hatte.
Julia hatte ihre Beine gespreizt und nach oben gehoben und er pustete leicht auf ihr Loch. Er hatte es als Loch bezeichnet. Sollte er ruhig einlochen, das wäre ihr lieb. Aber zuerst leckte er an ihren Schamlippen entlang, rauf und runter und ließ Wogen der Gier durch ihren Körper ziehen.
Minutenlang machte er damit weiter und es machte den Eindruck dass es nur noch seine Zunge und Ihre Muschi gab. Dann bahnte sich bei Julia ein Orgasmus an und sie merkte auch dass sie die ganze Zeit über gestöhnt hatte, sogar recht laut.
Doch das war ihr egal, da kam er, ihr erster Orgasmus seit einer gefühlten Ewigkeit und sie badete in dem Gefühl. Zeit war ihr egal geworden und obwohl es in ihrer Nähe mehrere Uhren gegeben haben musste, wollte sie nicht drauf gucken.
Es endete und sie wollte gefickt werden. Einfach nur dem Schwanz spüren, wie er sie bumste, vögelte, fickte. Doch was hielt den jungen Mann nun zurück, er wirkte so geil, sein Schwanz wippte vor Erregung immer wieder auf und ab. Er war vor ihr, hatte sie noch einmal intensiv geküsst und schien nach Worten zu suchen.
„Ich hätte nicht gedacht.“ Er stammelte etwas. „Kein Kondom dabei!“ Der junge Mann wirkte enttäuscht und Julia bekam Angst, dass seine Männlichkeit jetzt nachlassen würde und er hatte so gut standgehalten und sie wollte ihn doch spüren.
Sie küsste ihn erneut, griff nach seinem harten Rohr und wichste es. „Kein Problem, ich nehme die Pille schon länger, da passiert nichts.“ Das kam wohl sehr gut an und endlich nach all dieser Zeit klopfte dann der harte Schwanz bei ihr an die Pforte.
Obwohl er natürlich in sie eindrang und bis zu den Bälle tief drin blieb, hatte Julia das Gefühl der Schwanz wäre förmlich eingesaugt worden, so gierig war sie danach gewesen. Erst noch ein wenig zögerlich, aber immer fester nahm er sie auf dem Tisch.
Ihr Körper wurde bei jedem Stoß von heißen Schauern durchspült und ihre Brüste wackelten ungezwungen hin und her. Immer wieder war zu hören wie seine Eier an ihrer feuchten Möse klatschten.
Ihre Hemmungen waren weg und sie stöhnte laut und ungehemmt, es war ihr egal wer das noch hören konnte. Sollten ruhig alle wissen dass Julia es jetzt und hier besorgt bekam. Er legte ein gutes Tempo vor und sein Schwanz fühlte sich ohne das Kondome richtig gut an.
Sie baute auf seine Standhaftigkeit und ließ sich längere Zeit in dieser Stellung nehmen, obwohl das nicht ihr Favorit gewesen ist. Doch ihre Spalte war das egal, die wollte den Schwanz nur nicht wieder los lassen.
„Lass mich mal gucken, ob der Typ noch da ist!“ Er zog ihn raus und gefolgt kam ihr Liebessaft hinterher als würde ihre Fotze weinen weil der Schwanz jetzt weg war. Sie ging zum Fenster und blickte in Richtung der Tür, beugte sich ein wenig vor und hatte die Beine gespreizt.
Er hatte die Zeichen richtig verstanden umfasste ihre Hüften und schmiegte seinen Schwanz an ihrem Arsch, dann ergriff sie ihn und führt in wieder in die wartende Fotze und er passte perfekt hinein. Im Gleichtakt fing er wieder an es ihr zu besorgen diesmal im Stehen und am Fenster.
Endlich bekam sie es so wie sie es gebraucht hatte und sie forderte von ihm alles. Er musste sie danach reiten lassen wobei sie mit ihrem Hüften kreiste, aber der Schwanz stand und wurde nicht weicher. Auch spritzte er nicht zwischendurch einmal ab.
Dann brauchte Julia noch die Löffelchenstellung und zu guter Letzt verlange es sie noch einmal danach besonderes kräftig von hinten gestoßen zu werden. Und nachdem sie dann dreimal gekommen war und jedes Mal heftig ausfiel, fragte sie sich, ob er nicht kommen konnte, oder wollte.
In seinem Gesicht, dem sie dann ein wenig Aufmerksamkeit schenkte konnte sie ablesen das er sich sichtlich bemühte nicht zu spritzen. Und nachdem sie zum letzten Mal gekommen war blickte sie ihn an, tief in die Augen mit einer Spur von Gier darin.
„Lass mich Dir deinen Saft rauslutschen und schlucken, damit keine Spuren zurück bleiben.“ Gleich darauf hatte sie seinen Schwanz im Mund und lutschte daran. Es muss schon sehr kurz davor gewesen sein und spritze nach einem kurzen Moment.
Viele Schübe kamen heraus und Julia hatte zwischendurch ein wenig Probleme beim Schlucken, aber schaffte es dann doch und machte alles mit ihrer Zunge sauber. Dann ging sie kurz zur Bar, öffnete diese und trank einen Schluck Wasser, bot ihm ebenfalls etwas an und auch er nahm nur Wasser.
Danach küsste er sie wieder fordernd und leidenschaftlich. Beide waren sehr verschwitzt, soviel Bewegung der angenehmen Art hatte Julia bestimmt schon seit Jahren nicht mehr gehabt. „Willst du noch Duschen bevor du wieder gehst?“
Es war wichtig für Sie eine Grenze zu ziehen, sehr wichtig, immerhin wollte sie ihren Mann nicht verlassen. Betrügen eigentlich auch nicht, aber Sex wollte sie unbedingt wieder haben. „Aber gerne doch, wenn das nicht stört?“ Natürlich tat es das nicht.
Noch würden Stunden vergehen bevor ihr Mann nach Hause kam und auch das nur, wenn er nicht wie so oft länger bleiben würde. Beide gingen dann nackt wie sie waren ins Badezimmer im ersten Stock und Julia machte die Dusche an.
Nach kurzer Zeit floss bereits warmes Wasser aus der Brause und die Dusche, welche große genug war für zwei oder drei Leute blieb jedoch noch leer. Ein Problem war aufgetaucht und das sie sich vorher noch liebevoll kümmerte.
So war ihr doch gleich aufgefallen das der junge Mann zwar kräftig abgespritzt hatte, aber sein Schwanz noch immer recht hart geblieben war. Noch war das keinem Mann gelungen nachdem sie mit ihm fertig war.
Also war sie noch nicht fertig und lutschte ihm gerade wieder einen und spielte mit ihrer rechten Hand an seinen Eiern. „Du bläst wirklich super, aber viel lieber würde ich Dich noch einmal ein wenig durchficken? Dein Körper ist geil und deine Brüste sind der Wahnsinn.“
„Dann komm, fick meine Brüste.“ Das war wohl auch die schnellste Lösung, während das Wasser immer noch lief. Er steckte den Schwanz zwischen die wartenden Brüste und begann zu stoßen. Bei jedem Stoß gucke die Eichel oben raus und kam Julia ihrem Mund immer näher.
Sie streckte die Zunge dabei heraus und berührte ihn damit und leckte, wenn er wieder zustieß. Damit das Gefühl besser war, drückte sie ihre beiden Brüste fest zusammen. „Komm, fick meine Brüste! Zeig mir Deinen Schwanz wie er meine Brüste fickt.“
Julia hatte dieses Dirty Talk noch nie probiert, aber bemerkte das es ihm wohl gefiel, er pumpt wieder etwas schneller, aber es schien Elan zu fehlen. „Also gut mein Fickhengst, besteig deine rossige Stute unter der Dusche.“
Er hört auf und ging zur Dusche, sie folgte schnellen Schrittes und ging vor ihm hinein, hielt sich an einer Duschstange fest. Aber der junge Mann wollte wohl noch nicht gleich loslegen sondern dreht sie und spielte noch einmal an Julia ihren Brüsten.
Schließlich griff er sie von hinten, hielt sie in seinen Händen und kam endlich an ihr Heck. Dann steckte er den Schwanz wieder in ihre Spalte und ficke drauf los. Es war für Julia die erneute Erfüllung eines Traumes, endlich auch mal wieder in der Dusche gefickt werden.
Der junge Mann hatte aber nicht mehr die lange Ausdauer von vorher, wohl aber noch Sperma in seinem Schwanz. So fickte er sie noch eine Weile während das Wasser von ihren Körpern abpralle. Und immer wieder kamen anfeuernde Worte von Julia. „Besteig mich mein Hengst. Genau das hab ich gebraucht.“ Ihr Loch fing an zu pulsieren als sich ein Orgasmus ankündigte.
„Schneller, komm mach schneller.“ Es kam ihr. „Und jetzt gibt mir Deinen Hengstschwanz, ich zeig Dir warum ich früher bei allem Männern beliebt war.“
Das wollte sie zwar nicht sagen, hatte es aber getan und sein mittlerweile schon fast wundgefickter Schwanz wurde von ihr gelutscht, angeknabbert, gewichst und mit sehr viel Zunge bearbeitet. Dann dauerte es auch nicht lange und er war kurz vor dem kommen.
„Soll ich deine Sahne wieder schlucken, oder möchtest du sie mir irgendwo hin spritzen?“ Seine Entscheidung kam schnell und war eindeutig. „Titten und Gesicht.“ Kam hervorgepresst während er es kaum noch aushielt.
Julia hatte ihre Brüste schnell angeboten und bettelte um seine Ficksahne. Er selbst wichste nun und immer mal wieder gab sie seinem Schwanz einen Kuss, mit Zunge. „Komm schon, mein Stecher, auf die Titten, ich will sehen wie du spritzt.“ Dabei fuhr sie über die Lippen und konnte es kaum erwarten.
Als sie dann zum fünften Mal „Spritz“ wiederholte, kam er auch und schoss eine reichliche Menge auf ihre Brüste und verzierte ihr Gesicht mit seiner Sahne. Diesmal um sicher zu sein bearbeitete sie seinen Schwanz danach noch eine Weile und ließ ihn noch einmal ein wenig spritzen, bis er nicht mehr konnte und die Steifheit auch nachließ.
Danach konnten beide Duschen, seiften sich gegenseitig ein und anschließend wieder ab. Dann ging er nach unten und zog seine Klamotten wieder an. Julia hatte sich für ein paar HotPants mit einem Shirt entschieden und kam so die Treppe runter.
Er hatte sich wieder gekleidet wie vorher und wartete an der Tür auf sie. „Das war wohl mit Abstand das geilste was mir je passiert ist!“
Sie gab ihm noch einen Kuss, aber nicht zu heiß, mit ein wenig Zunge ja, aber nicht zu viel. „Ich danke Dir, das du mir vorhin geholfen hast und auch für Deine Standhaftigkeit danach.“ Sie lächelte ihn an.
„Bei einer Frau wie Dir, fällt mir das sehr leicht. Du hast einen heißen Körper und bis unendlich geil. Vielleicht?“ Weiter kam es nicht.
„Ich bin verheiratet und liebe meinen Mann, ich war nur auf einmal unheimlich Geil und konnte nicht widerstehen. Bitte behalten wir das für uns?“
„Aber sicher doch, das kann ich verstehen. Wenn aber mal wieder die Geilheit die Oberhand hat, dann lass es mich wissen.“
„Mach ich und danke nochmal.“ Der darauf folgende Kuss fiel aus wie der letzte auch, dann öffnete Sie die Tür und entließ ihn, aber nicht ohne einen lauten Kommentar, in dem sie sich für seine Hilfe im Haushalt bedanke.
Ihr Mann erfuhr nie etwas davon, aber auch wurde die Sache zwischen Ihnen nicht einfacher. So das Julia von Zeit zu Zeit noch an den jungen Mann dachte und das was sie geteilt hatten. Vielleicht hätte Sie sich wenigstens seinen Namen merken sollen?

Kommen wir nun zu Doreen, auch sie ist Hausfrau, aber auch Mutter und schon ein wenig älter. Sie hatte ihren Sohn recht früh bekommen und war damals noch nicht volljährig gewesen. Aber derzeit war ihr Junge nun schon fast zwanzig, hatte eine feste Freundin und bereitete sich auf seinen Auszug vor.
Schon immer hatte sie ein Problem mit ihrem Gewicht gehabt und das hatte sich nicht verändert. Auch nicht als ihr ehemaliger Mann sie verlassen hatte. Er warf ihr vor sie wäre zu dick geworden und würde sich nur noch gehen lassen.
Als unansehnlich und ihn nicht mehr anmachend hatte er sich damals bezeichnet und da war ihr Gewicht noch in Ordnung gewesen. Bei einer Köpergröße von einem Meter siebzig und einem Brustumfang in Größe E war ein Gewicht von fast einhundert Kilo zwar ein wenig viel, aber so schlimm doch nun auch nicht.
Das war jetzt ungefähr zehn Jahre her und seitdem hatte sie sich leider noch weiter gehen lassen. Ihr genaues Gewicht wusste sie nicht mehr, aber einige neue BH´s hatte sie anschaffen müssen, natürlich größere weil die alten zwar wirklich gut pushten, aber auf die Dauer weg getan hatten.
Nach vielen wirklich misslungenen Dates, bei denen alle Männern mit denen sie sich traf nur mit ihr Ficken wollten und sich für nichts außer ihren Titten interessierten, hatte sie die Dates aufgegeben. Da musste sich auch irgendwo herum gesprochen haben, denn niemand versuchte es mehr.
Ihr Junge akzeptierte die Veränderung recht schnell, blieb aber auf Kurs und lernte dann vor fast einem Jahr seine Freundin kennen. Seit fast einer Woche kam er immer mal sporadisch vorbei und holte einige Dinge ab. Hin und wieder unterhielt er sich noch mit seiner Mutter, oder brachte einen Freund oder Arbeitskollegen mit, der Tragen helfen sollte.
Dann war ihr Sohn fort, es ging ihr viel zu schnell und alles was blieb waren zwei Zimmer die dringend renoviert werden musste. Zum Glück hatte sie bei dem Umzug ihres Sohnes den jungen Lars kennen gelernt. Ein talentierter jüngerer Mann, der die beiden Zimmer soweit wieder in Schuss bringen wollte, das Doreen sie anders nutzen konnte, als zum Abstellen von Sachen.
So kam es dann das an Wochenenden die Locher dicht gemacht wurden, hier und da kleine Ausbesserungen anstanden und Doreen sich überlegen musste was sie mit den Zimmer anzustellen gedachte. Scherzhaft wurde darüber gesprochen entweder ein Spielzimmer daraus zu machen, wo sich die „Jungs“ treffen konnten für Dart oder Billiard. Aber auch kam der Vorschlag daraus eine Lasterhöhle zu machen mit großem Bett, einer Fickschaukel und anderen kleinen Sachen.
Doreen erinnerte sich an die Dinge, die sie mit ihrem Mann gemacht hatte und entschied das Zimmer zur Straße hin als Arbeitsraum einzurichten und wollte einen Tür in das andere Zimmer haben. Damit waren sie eine weitere Zeit beschäftigt und sie stöberte im Keller.
Dort waren noch die drei Kisten mit den Dingen, die sie mit ihrem Mann so gerne gemacht hatte. Handschnellen, eine Liebesschaukel und vieles mehr und sie erinnerte sich wieviel Spaß das gemacht hatte und das es schon viel zu lange her gewesen sei.
Um das aber hin zu bekommen was sie sich vorstellte, sollte ihr Sohn nicht da sein, er wusste nichts von dieser Seite seiner Mutter und das wollte sie auch nicht ändern. Zum Glück schaffte sie es diesen Freund auch mal alleine zu erwischen und teilte ihm ihre Wünsche über das Zimmer dann mit.
Zunächst waren diese Wünsche noch recht einfach. Das Zimmer hatte zwei Fenster zum Hof an einer Seite, dort und gegenüber sollten die Wände in einem Rotton gestrichen werden, die beiden anderen sollten dann einmal in einem dunklen Violett und in Schwarz gemacht werden.
Dabei war es ihr schon ein wenig peinlich gewesen, aber er hatte sie nur angesehen, gelächelt und gemeint das wäre kein Problem. In der folgenden Zeit war sie dann beigegangen und hatte einige Ausgaben gemacht und dieses Zimmer richtig her zu richten.
Ganz so unbegabt war sie nicht gewesen. Neben ihrer Tätigkeit als Krankenschwerster im Frühdienst hatte sie auch immer mal wieder einige Kleinigkeiten im Haushalt erledigen müssen, womit sie einige Dinge nun erst einmal selber machen konnte.
Vor allem die Dekoration im Zimmer und an den Fenstern. Dort stellte sie einige Lavalampen hin und holte neue Vorhänge in einem kitschigen Rosa Ton und brachte dieses alles selber an. Auch kamen hier und Da einige Tücher an die Wand platziert welche später verschiedenen Elemente des Raumes abdecken sollten.
Dann kam es an den Punkt wo die größeren Installationen angebracht werden mussten und dabei brauchte sie nun doch ein wenig Hilfe. Der Junge Freund ihres Sohnes war nur zu gerne bereit ihr auch dabei noch zu helfen und so musste er dann helfen die Schaukel an einem sehr stabilen Haken anzubringen.
Vorher sollte er natürlich versprechen dass er nichts davon irgendjemandem erzählte. Danach noch einige Dinge die aufgestellt werden sollten und dann von ihr sauber gemacht wurden. Anschließend überlegte sie und fragte ihn dann ob er noch Zeit hätte sie wolle noch kurz die Stabilität testen.
Immerhin wäre es unheimlich peinlich gewesen, wenn sie etwas davon verwendet und es dann herunterfällt oder sie nicht halten kann. Daher setzte sie sich kurzerhand auf die Schaukel steckte beide Beine in die jeweiligen Schlaufen und bat darum angeschubst zu werden, weil ohne Hilfe ging das bei diesem Gerät nun wirklich nicht.
Er tat wie geheißen und alles hielt zu ihrer Zufriedenheit. Einen Test, ob er mit drauf konnte wollte sie dann nicht machen, aber die Haltbarkeit einiger Wandfesseln musste noch getestet werden, wobei sie sich mit ihrem vollem Gewicht dagegen lehnte und es hielt ebenfalls.
Abschließend gab es nur noch eine Sache die sie kurz probieren wollte um zu prüfen ob die Verankerung auch hielt. Das war bei dem Andreaskreuz welches dafür gedacht war den Partner zu züchtigen. Stand aber im Raum und der Partner konnte auch daran gebunden werden und eben das musste geprüft werden.
Sie ließ sich festmachen und stand dann vollkommen wehrlos dort und versuchte in verschiedene Richtungen zu entkommen. Es gelang natürlich nicht, aber die Konstruktion hielt. Anschließend lächelte sie, meinte dass noch einige Kleinigkeiten sein müssten aber er deswegen nicht wiederzukommen brauchte.
Da der Film Shades of Gray gerade in den Kinos zu sehen war, hatte der junge Mann jedoch ein reges Interesse an dem Raum und fragte ob er mal wieder kommen dürfte, wenn alles fertig sei. Es würde ihn doch sehr interessieren und er verwies auf dem Film.
Doreen wollte es sich überlegen und nahm sich vor einmal zu gucken ob der Film sich irgendwo ausliehen ließ. Dem war natürlich nicht so, aber ein paar Tage später war der Film, wie durch Zufall, in ihrem Briefkasten.
Dabei war eine Nachricht von dem jungen Mann, Lars. „Mit großem Interesse habe ich gesehen wie das Zimmer sich entwickelt und damit sie versehen warum ich den Raum gerne sehen würde, wenn er komplett fertig ist, habe ich mir erlaubt Ihnen die DVD in den Briefkasten zu stecken. Ich würde mich über eine Nachricht freuen, meine Nummer haben sie ja hoffentlich noch, mit grüßen Lars.“
Unverfänglich dachte sich Doreen und nachdem sie schon überlegt hatte was sie in dem Zimmer tragen würde, sah sie sich den Film erst einmal an. Für einen jungen Mann, der sowas noch nicht mitgemacht hatte musste es wirklich faszinierend wirken, vielleicht sogar anregend.
Daher überlegte sie bei ihrem Einkauf und war ja nun schon länger nicht mehr in dem Geschäft gewesen wo sie früher einkaufen war. Einige Interessante Gespräche und der Wechsel von recht viel Geld sorgten dafür dass sie nicht nur neue sondern auch passende Kleidung hatte für ihr Zimmer.
Dann schrieb sie ihm. „Immer noch Interesse das Zimmer zu sehen, es ist jetzt endlich fertig.“ Es dauerte allerdings eine Weile bis eine Antwort kam. Immerhin hatte sie nach ihrem Dienstschluss gefragt und bis auch Lars Feierabend hatte würde es wohl eine Weile dauern.
Endlich piepte das Handy und Lars hatte geantwortet. „Heute ist leider schlecht. Wie wäre es stattdessen wenn ich morgen, also Freitag, vorbei komme. So gegen 19 Uhr?“ Sie überlegte und kam zu dem Schluss, da sie dann noch zwei weitere Tage zum Vorbereiten hätte, wäre das doch sogar nicht schlecht.
Außerdem war das Wochenende frei und wer weiß, vielleicht würde sie mal eine von diesen Kontaktanzeigen starten im Internet. So mit Bildern, da draußen musste es jemanden geben der auf sowas stand. Wenn der Film schon so viele begeisterte, und sie war höchstens Amateurin, wenn auch mit guter Ausrüstung.
Sie bereitete sich vor und macht das Zimmer nicht nur sauber sondern auch Einsatzbereit. Gleich nach Feierabend war sie dann auch wieder Zuhause und packte alles zu Recht wie damals als sie SM noch aktiv betrieb.
Also etwas zu trinken, Kondome, Handtücher und hier und auch Gleitgel. Außerdem machte sie die Lavalampen an. Als sie sich jedoch ankleiden wollte, piepte ihr Handy erneut und eine Nachricht von Lars kam rein.
Er fragte ob es möglich wäre, wenn er noch jemanden mitbrächte? Das war jetzt aber eher schlecht, Doreen hatte sich in entsprechende Schale werfen wollen und war sich nicht sicher, ob das nicht irgendwie falsch ankam, wenn da noch andere kamen.
Daher fragte sie, wer denn alles kommen würde. „Ich kenne da noch vier andere die das Zimmer sehr gerne sehen würden. Sarah, Janine, Ben und Torben. Das sind zwei Paare die sich jetzt sowas ähnliches zulegen wollen.“
Um es dann besser zu machen schlug sie dann vor, sie könne ja beigehen und alles so authentisch wie möglich machen, so mit Kostüm und so. Sie würde das nicht stören, wenn die kein Problem damit hatten, dann wäre der Einblick in so ein Zimmer auch besser.
Lars willigte ein und es blieb bei dem Zeitpunkt. Der Hinweis von ihr, wenn jemand eines der Sachen mal Antesten wolle, würde sie helfen, leitete er weiter. Woraufhin sie sich dann erst duschte und dann in ihr Lederoutfit stieg.
Sie hatte sich für einen Zweiteiler entschieden. Unten einen Lederrock, ohne Unterwäsche, einige Lackstiefel angezogen, ein wenig Strapse drüber. Oben trug sie dann eine Lackweste und den neuen BH. Mehrteilig und in Schwarz gehalten, damit ihre Brüste sowohl ein wenig gepusht waren, aber auch durch das schnelle ausziehen in der Lage war zu einem Halbschalen BH zu werden, oder aber auch nur ihre Brüste hochbinden konnte.
Ihre Größe war dann doch ein G geworden, weil es besser war bei sowas ein wenig größer zu tragen. Dann noch ein Lackhütchen aufgesetzt und die Kombi war soweit perfekt. Einen Bademantel über gestreift und sie erwartete ihre Gäste mit einige Gläsern und Prosecco.
Kurz vor der vereinbarten Zeit hielten dann vor Ihrem Haus drei Autos an und sie sah aus ihrem Bürozimmer heraus wie die jungen Leute zu ihr gingen. Zuerst umarmten sie sich und schüttelten die Hände. Dann aber konnte sie deutlich sehen dass alle sich in längere Mäntel gehüllt hatten.
Zeit um zu gucken, dass ja keiner etwas von denen ihrem Sohn etwas erzählte und dann natürlich zu sehen wie sie auf alles reagierten. Es klingelte und Doreen machte ich auf den Weg dorthin. Sie öffnete mit einem Lächeln und hieß die jungen Leute bei sich im Haus willkommen.
Nach dem hin und her, bot sie Ihnen an die Schuhe zu wechseln da oben in dem Raum ohnehin keine getragen werden durften. Sie hatte dafür mehrere Paare einfach Schuhe geholt wie sie auch im Sport verwendet werden und alle waren dazu bereit.
Dann zog sie ihren Bademantel aus und bemerkte sofort dass sie sowohl von den Männern als auch den Frauen deutlich angesehen wurde. „Das hier ist eines der vielen Outfits die man anziehen kann um dem Ambiente gerecht zu werden. Außerdem fühlt es sich geil an auf der Haut.“
Nachdem der Anblick verdaut war zogen auch sie ihre Mäntel aus. Darunter kamen ähnliche Outfits zum Vorschein. Sarah trug ein Lackkleidchen, hohe Lackstiefel und ließ ihre C-Körbchen bei dem schmalen Körper raushängen.
Janine war die Blonde in der Gruppe, trug eine Korsette, natürlich aus Latex. Dazu noch einige Strapse und einen Latextanga. Ihre Brüste die für ihre dünne Statur wirklich sehr groß wirkten gucken oben sehr weit heraus, genauso wie die Nippel. Die waren aber mit einem schwarzen Tape abgeklebt und verhinderten dass diese hart werden konnten.
Die Männer trugen alle Seidenhemden die durchsichtig waren und hatten ihre Schwengel in Ledershorts gepackt. Beulen waren deutlich zu erkennen, vor allem da sie ihre Hosen dann auch ausgezogen hatten. Torben zog sich ein Tuch über um sein Gesicht um ein wenig zu verhüllen und Ben zog eine wirkliche Maske über wobei nicht mehr viel von dem jungen Gesicht über blieb.
Lars jedoch blieb bei dem was er hatte, trug jedoch an seiner Seite einen kleinen Beutel. Doreen war schon neugierig, sagte aber nichts. Sie war nur erfreut dass alle dieses hier mit dem nötigen Ernst sahen und sich vorbereitet hatten.
Vielleicht würde ja sogar heute Abend was laufen, wenn sie in der richtigen Stimmung waren, auch wenn sie es vielleicht nur mit einem Dildo besorgt bekam. Auf jeden Fall war ihr klar, die wollten bestimmt mehr als nur gucken.
Sie führt die Leute dann nach oben, öffnete die Tür und da Licht schon an war, ließ sie den Raum auf ihre Gäste wirken. Die Lavalampen und das abgedunkelte Licht badeten den Raum in eine Kombination aus Rotlichtmilieu und etwas sehr verbotenes.
Doreen zeigte dann auf den kleinen Tisch wo es Handtücher, Gleitgel, Kondome, diverse Spielzeuge, einen Strapon und daneben etwas zu trinken und kleine Häppchen gab. Dann zeigte sie Ihnen die einzelnen Dinge und erklärte wie sie funktionierten.
Die Neugier stand allen in die Augen geschrieben. Ben wollte die Schaukel mal testen und ließ sich von Doreen dort hinein helfen. Er konnte sich nicht wirklich selber weg bewegen und sie erklärte dass er nun den Frauen ausgeliefert sei.
Es wurde beschlossen ihn erst einmal dort zu lassen und Doreen sollte zeigen wie das mit der Bank funktionierte. Es war eine Fesselbank, dort konnte man sich entweder draus legen, setzen und dann fesseln lassen.
Sie zeigte es indem sich sie auf den Rücken legte, ihre Beine dann spreizen musste um richtig liegen zu können und sie von den verblieben beiden Herren am Tischbein festbinden ließ mit Klettverschlussbinden die dort angebracht waren. Die Anspielung mit einer Augenbinde gingen diese dann auch ein.
So lag sie dann da mit Augenbinde versehen, also blind. Auf dem Rücken gefesselt, die Beine gespreizt und ein jeder hätte etwas machen können. „Und wenn man sich so präsentiert ist man so gut wie hilflos. Mann oder Frau können hier dann sowohl an die Fotze der Gespielin heran als auch sie weiter auskleiden und mit dem Rest ihres Körpers spielen, bis diese dann entweder ein Safeword nutzt oder aber den Verschluss mit einem Trick öffnet.“
Sie beiden Frauen flüsterten mit einander. „Wer flüstert lügt! Ihr könnte hier ruhig offen sprechen.“ Versuchte Doreen sie dann zu beruhigen.
„Kein Slip. Ich sehe ihre blanke Fotze. Ist das Absicht?“ Das hatte sie vollkommen vergessen. Sie trug ja, dem Anlass entsprechend, an der Stelle nichts und breitbeinig und so musste man das ja sehen.
„Ich wollte es euch realistisch zeigen und wie sonst sollte ich auf dieser Bank noch was ausziehen können, wenn ich so da liege?“ Das leuchtete ein und wurde auch so verstanden. Sie konnte ihre Gesichter nicht sehen und auch nicht ob die Männer ebenfalls auf ihre Fotze guckten. Das erregte sie, weil sie es sich zumindest vorstellte.
„Außerdem habe ich absichtlich die Weste angezogen, weil sie sich schnell öffnen lässt. Wenn das mal jemand machen möchte.“ Und tatsächlich irgendeine Person zog an dem Reißverschluss und legte den BH frei.
„Ja, ich hab da ein wenig mehr Bauch als schön wäre, aber darum geht es nicht. Der BH von mir lässt sich auch noch extra öffnen um dann zum Beispiel mit den Eutern spielen zu können oder diese mit den Trägern hochzubinden.“
Jemand griff zumindest nach dem BH und sie überlegte schon wer das sein könnte als sie hörte wie sich jemand küsste und dann hörte sie einen der Männer stöhnen. Der Stimme nach war es dann wohl Ben gewesen dem jemand an den Schwanz ging.
Sie fühlte aber wie jemand an ihrem BH drückte und streichelte. Ihre Nippel wollten sich aufstellen, aber durch das Material und weil es doch ein wenig eng anlag, ging das nicht. Ihre Fotze jedoch wurde immer heißer.
Doreen war es unmöglich zu sehen was um sie herum geschah, aber das war ihr auch irgendwo egal. Sie versuchte zu lauschen was passierte. Und als dann eine Hand an ihrem Fotze war und diese streichelte war es ihr auch egal.
„Wenn ihr Euch hier ein wenig ausprobieren wollte, soll mir das heute Abend recht sein, solange sich auch jemand um mich kümmert.“ Damit war soweit alles gesagt, was wichtig war und Doreen ließ sich weiter die Fotze streicheln.
Eine der Frauen begann sie dann zu küssen. Recht intensiv und mit Zunge, es war einfach geil und den Unterschied zu erkennen fiel ihr leicht. Nur zu erraten welche der beiden Frauen was war das ging nicht. Sie war zwar versucht die Fesseln zu lösen und das zu ertasten oder die Augenbinde kurz weg zu nehmen, aber ließ es.
Wieder waren Hände an ihren Brüste und prüften wie große sie waren, hoben sie an und entdeckten wie der BH noch aufzumachen war. Dann waren ihre Euter frei und konnten sich entfalten, Ihre Nippel konnten endlich hart werden und fast zeitgleich find jemand an vom Streicheln ihre Fotze auf Lecken umzusteigen.
Der Tisch erlaubte es bei den gespreizten Beinen sehr gut ran zu kommen und egal ob Mann der Frau was war gut gemacht. Auch kam mindestens ein Finger zum Einsatz mit dem fick schon einmal vorgefickt wurde.
Sie wusste dann das sie die volle Aufmerksamkeit hatte, weil an beiden Brüsten gleichzeitig geleckt wurde und gesaugt. Doreen war nur noch im Taumel ihrer Lust. Sie glaubte auch zu hören wie bereits irgendwo jemand am ficken war und dann streichelte jemand mit einem Schwanz über ihre Lippen.
Sie fuhr ihre Zunge aus, versuchte ihn zu lecken oder ihn gar ganz in den Mund zu bekommen, aber er entzog sich ihr immer wieder und wurde auf ihre Zunge geklopft. Die Zunge wechselte an ihrem Loch und endlich bekam sie den Schwanz auch in den Mund.
Doreen saugte dran und leckte mit ihrer Zunge darüber. Er war schon schön hart und musste schon bearbeitet worden sein, aber er sollte stehen und ficken wollen. Ob nun sie oder eine der anderen beiden Frauen, das war ihr egal.
Mit einem Schwanz im Maul, zwei saugenden Mündern an ihren dicken Eutern und jemandem der ihre Fotze leckte hatte sie auf jeden Fall genug Aufmerksamkeit. Als dann der Schwanz aus ihrem Mund genommen wurde und es sich so anhörte als würde dieser nun von jemand anderem geblasen werden, war sie nicht sicher was als nächstes kommen würde.
„Ich habe extra Kondome dort hingelegt, beim ficken sollten wir die benutzen.“ Kein Schwanz kam zu ihr. „Ja, leckt mir ruhig die Euter, das mag ich.“ Jetzt konnte sie auch mit ihren Worten wieder besser umgehen. Immer musste sie sich zurück halten, aber jetzt war das egal.
Jemand wechselte die Leckende Person ab und jemand anderes machte weiter. Auch die Euterlecker verschwanden und jemand knetete die beiden Dinger durch. Immer noch wurde nicht mit einander gesprochen.
Dann bekam sie eine Brust serviert, direkt an ihrem Mund, eine größere Brust mit dickem hartem Nippel und ohne zu zögern leckte die daran, nahm sie in den Mund und saugte. Auch hatte sie das Gefühl das diese Frau gerade gefickt wurde und freut sich für sie.
Die Zunge verließ ihre Fotze wieder und es geschah nicht viel. Außer das jemand wieder mit streicheln anfing. „Ihr könnte mich ruhig durchficken, wenn ihr wollt. Was hier passiert bleibt auch hier.“
Kurz darauf spürte sie etwas und gleich darauf war ein Schwanz drinnen und fickte sie. Das war nun schon viel zu lange her. „Ihr könnte mich alle ficken, wenn ihr wollt, ich vertrage eine Menge.“ Und wie zur Belohnung leckte jemand ein einer ihrer Brüste.
Von der Seite kam dann eine Frage. „Können wir den Umschnalldildo auch mal versuchen?“ Natürlich hatte eine der Frauen gefragt. „Aber gerne doch, sind zwar genug Schwänze hier, aber mach ruhig. Dennoch Gummi nehmen.“
Mit dem Gummidildo dann wurde sie in den Mund gestoßen, während jemand die Trägerin bestieg. Dann geschah es zum ersten Mal an diesem Abend, einer der Männer stöhnte laut auf und kam zu ihr rüber. Der Gummischwanz verschwand und sie hörte ein typisch wichsendes Geräusch.
„Spritz einfach ab, da wo du hin willst. Aber danach musst du auch sauber machen.“ Kurz darauf schoss ihr Sperma ins Gesicht. Und sie durfte den Schwanz dann lutschen. Jemand machte sie dann auch sauber und weil der Schwengel dann wieder stand, suchte er sich ein Loch zu ficken.
Es konnte ihres sein, weil der andere Schwanz kurz weg war. Aber es war ihr auch egal, Hauptsache Sex. Ohne es näher zu ahnen verging die Zeit danach wie im Flug und immer gab es jemanden der sie fickte, leckte und nebenher spielte jemand mit ihren Eutern oder ließ sie lecken und blasen.
Auch mindestens eine der Frauenfotzen konnte sie lecken und es machte ihr einfach nur Spaß. Sie hatte das Gefühl das jeder hier nur sie zum Orgasmus bringen wollte und es gelang auch öfter. Die anderen hatten auch ihre Orgasmen, das war deutlich zu hören.
Die Frauen öfter als die Männer und sie konnte wirklich nicht sagen wer sie da fickte, oder zum Spritzen bei ihr war. Nur das kaum eine Stelle ausgelassen wurde. Nebenher gab man ihr zu trinken, auch zu essen.
Als sie darum bat gewechselt zu werden, waren die Reaktionen zögerlich. Sie nahm die Augenbinde aber nicht ab. Breibeinig ließ sich nun auf die Bank hocken, Ihre Hände gefesselt und ihre Euter frei schwingend.
Einen kleinen Schemel unter ihren Bauch damit es nicht zu anstrengend war und gleich darauf wurde sie von hinten gefickt. Sie liebte es wie es sich einfühlte, wenn immer tiefer gestoßen wurden und tiefer. Auch ihre Euter dienten dann wieder mehr als Spielzeug, waren sie doch die Größten im Zimmer und mit einem Schwanz im Mund war das Ganze perfekt.
Sie war sich sogar sicher eine Ganze weile von dem Umschnaller gefickt worden zu sein, hörte sie doch jemanden flüstern. „Lass doch auch mal einen richtigen Schwanz in das Loch rein!“ Und kurz darauf kam es zu einem Wechsel.
Schließlich dann wurden ihre Fesseln gelöst, sie konnte aufstehen und auch die Augenbinde wurde ihr abgenommen. Sie konnte sich umsehen und ihre Augen gewöhnten sich recht schnell an das Licht.
Ben sah sie als erstes, er hatte sich nun auf die Bank gesetzt, trank gerade etwas und sein Schwanz hing nur noch runter. Auch Torben war am Ende seiner Manneskraft angekommen wenn das auch Sarah nicht davon abhielt ihn dennoch in der Hand zu halten und zu wichsen.
Janine trug den Umschnalldildo und wechselte gerade das Kondom während Lars mit einem immer noch, oder schon wieder harten Prügel neben ihr stand und sie anlächelte. „Das lief super. Ihr habt mich richtig schon durchgefickt. Aber Lars hier scheint noch nicht fertig zu sein?“ Dabei griff sie einfach nach dem Schwanz und fühlte deutlich das er noch sehr hart war.
„Vielleicht möchtest du noch ein wenig ficken, oder sollen wir Drei Frauen ihn die so richtig leer saugen?“ Sie nahm ihn einfach in den Mund, Doreen liebte Schwänze und lutschte sehr gerne daran.
„Ich wollte von Dir geritten werden, Herrin Doreen und sehen wie deine Euter schwingen.“ Er hatte diesen Unterwürfigen Tonfall, das gefiel ihr. Janine meldete sich aber auch. „Und ich wollte Dir dabei in den Arsch ficken, wusste aber nicht ob ich das auch darf?“
„Dann werde ich euch mal sagen, wie wir alle noch ein wenig Spaß haben. Auch die schlaffen da vorne.“ Lars musste sich auf den Boden legen. Sein Schwanz ragte in die Luft und jemand brachte ihr ein Kondom dafür. Dann setzte sie sich drauf ließ ihn aber noch nicht loslegen.
Beugte sich dann vor und forderte Janine auf jetzt dem falschen Schwanz einzuführen. „Los Janine, steck ihn rein.“ Und auch das gelang. Dann forderte sie Ben auf doch Janine ihre großen Brüste noch zu lecken, während sie gleich ficken würde und Ben kam rüber.
Torben darf entweder mir die Euter lecken oder Sarah macht das. Aber Sarah du lässt dich bitte von Lars lecken dabei. Und wenn Torben nichts anderes zu tun hat, hat Janine ja zum Glück zwei Brüste.“
So machten sie es und Torben bekam sogar wieder so viel Saft in den Schwanz das er zumindest für ein paar Minuten wieder Sarah ficken konnte. Lars genoss seinen Fick und Doreen ließ es sich gut machen, verlangte auch dann nach Ben seinem Teil und lutschte daran, auch wenn sich nichts mehr tat.
Lars spritzte schließlich ab und Doreen bracht mit ihren Eutern über ihm zusammen damit er noch ein wenig dran saugen konnte.
Der Abend war doch mal gelungen und alle hatten ihren Spaß gehabt. Fast alle Geräte und so wurden genutzt und als sich alle wieder anzogen gab es auch keinen harten Schwanz mehr. „Herrin Doreen, das war außergewöhnlich und wir würden gerne wieder kommen.“ Alle nickten.
„Ihr kennt die drei Regeln für sowas?“ Sie überlegten und Janine meinte dann. „Was hier passiert bleibt auch hier!“
„Das ist schon Mal richtig. Was noch?“ Sie überlegte wieder, es fiel ihnen aber nichts wirklich ein, außer Kondom benutzen. „Auch wichtig, aber das meinte ich nicht.“
„Kein Wort hiervon zu meinem Sohn oder irgend einem anderen außenstehenden ohne Absprache!“ Das leuchtete Ihnen ein und alle waren damit einverstanden.
Aber auf die letzte Regel kam keiner. Als sie sich jedoch verabschiedeten mit Zungenkuss bei Herrin Doreen, erwiderte sie dann. „Die Letzte Regel ist sehr einfach. Dies ist mein Haus, Das sind meine Sachen und wenn ihr damit spielen wollt, dann müsst ihr mit mir spielen, da ich niemanden dafür habe.“
Zum Abschied dann versprachen sie es doch noch einmal alle und gaben ihr einen langen Kuss. Lars war der erste öffnete ihren Bademantel, griff nach den Eutern, drückte sie, leckte noch einmal dran und leckte auch ihre Fotze noch einmal kurz.
„Liebend gerne doch Herrin Doreen, wie könnte ich da nein sagen, bei dem Angebot.“ Die anderen Taten ihm das gleich und von da an trafen sie sich mindestens einmal im Monat und auch der Kreis der Eingeweihten wurde größer.
Doreen jedoch genoss nicht nur diese Zeit, sondern erlaubte als Herrin auch kleinere Besuche zwischendurch damit sie öfter gefickt wurde.

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