Wie wir unseren Herrn kennenlernen 2

Tage später bekommen wir gegen Mittag die nächste Anweisung unseres Herrn:
Ich erwarte euch um 16 Uhr stehend im Wohnzimmer, präsentiert euch wie es sich für Sklaven gehört, Beine leicht gespreizt und die Hände hinter dem Kopf. Ihr seid unterhalb des Kinns komplett rasiert und tragt nur Halterlose, oder Hüftgürtel mit Nylons, und Heels. Wir erwarten eure Geilheit zu sehen.
Er hat inzwischen einen Haus- und Wohnungs-schlüssel von uns. Wir schauen uns nur an, was meint er mit „uns“? Aber wir haben nur 2 Stunden Zeit, um uns vorzubereiten, fast gleichzeitig klingelt es und DPD bringt uns ein kleines Päckchen, in dem die Schlüssel unsrer Keuschheitsgürtel liegen. Nach gut einer Stunde haben wir uns gegenseitig unter der Dusche enthaart. Ich ziehe die Halterlosen an meinen rasierten Beinen hoch, eine ganz neue Erfahrung, es macht mich geil, und meine Kleiner wächst. Meiner Holden geht es nicht anders als sie einen breiten Hüftgürtel anlegt und die Strümpfe daran befestigt, ihre Brustwarzen werden immer härter. Sie spielt mit meinem Schwanz, ich mit ihren Nippeln. Wir schlüpfen in die Hochhackigen und stellen uns im Wohnzimmer in Positur. Noch 2 Minuten. Wir sind angespannt und nervös wegen seiner Formulierung „wir“ aber gleichzeitig rattig.
Pünktlich hören wir wie sich unser Wohnungstür öffnet und wir verschränken die Hände hinter den Köpfen, die Titten meiner Frau stellen sich dabei nach vorne und mein Schwanz steht fast waagerecht vor mir. Hoffentlich ist unser Herr mit uns zufrieden, denke ich nur. Er betritt den Wohnraum, wie wir befürchtet haben nicht allein, mit ihm kommt ein Paar herein und wir schauen uns an. Beide Mitte bis Ende 60, beide noch etwas größer als unser Herr, er in Bootsschuhen, eine Leinenhose und hellem Hemd. Sie mit blondgefärbten langen Haaren in einem geblümten Sommerkleid das ihre nicht kleinen Brüste verhüllt und farblich passenden knöchelhohen Sandaletten.

Wie wir unseren Herrn kennenlernen 2

Ich nenne Sie für die Erzählung Peter und Gerda.
„Das sind die beiden, die du uns angepriesen hast, möglicherweise sind sie brauchbar. Wir hatten schon schlechtere Qualität“ meint sie mit dunkler Stimme. Unser Herr nickt wohlwollend und fragt: „Mit wem wollt ihr euch zuerst vergnügen?“ „Wir nehmen die Sklavin heute“ antwortet ihr Mann, schaut seine Frau an und sie nickt mit einem Grinsen auf den Lippen. Die beiden kommen auf meine Frau zu, Gerda stellt sich vor meine Eheschlampe und zwirbelt mit beiden Händen an ihren Nippeln Peter stellt sich seitlich daneben und mit einer Hand greift er ihr zwischen die Beine, mit seiner anderen knetet er ihre Arschbacken. Mein Herr winkt mich zu sich und ich darf mich neben ihn stellen, „Du darfst dich wichsen“ bei diesen Worten fühle ich seine Hand in meiner Furche und ein Finger schiebt sich in meinen Anus. Wir schauen zu als meine Ehesau nach allen Regeln der Kunst abgegriffen wird.
Peter hat zwischenzeitlich seine Hose geöffnet und reibt seinen Steifen an der Hüfte meiner Frau. Gerda geht einen halben Schritt zurück und knöpft ihr Kleid auf und lässt es hinter sich fallen, sie trägt nix darunter. Für ihr Alter zeigen ihre Brustwarten immer noch steil nach vorne. Aber zwischen ihren Beinen steht ein mehr als halbsteifer Schwanz. „Knie dich Sklavin und blas mich!“ fordert sie meine Frau auf, die dem Befehl nachkommt und ihr Mund öffnet sich für Gerdas Schwanz. Ich wichse schneller. „Ich sagte Wichsen, nicht Spritzen“ maßregelt mich der Herr. Ich lasse meinen Schwanz los. „Habe ich dir erlaubt aufzuhören mit dem Wichsen?“ Ich spiele nur ganz leicht mit meiner Vorhaut. Derweil hat sich Peter aufs Sofa gesetzt, meine Frau darf sich mit dem Gesicht zu ihm gewandt auf ihm niederlassen, immer tiefer bis sie ganz auf ihm sitzt. Er zieht sie an ihren Nippeln näher zu sich und Gerda stellt sich hinter dem Arsch meiner Frau in Position. Sie rammt ihr ihren Prügel bei dem 2. Versuch in den Darm meiner Holden, die laut aufschreit. In der nächsten halben Stunde sehen mein Herr und ich wie meinen Eheschlampe in beide Löcher gefickt wird, mein Herr hat inzwischen 2 Finger in meinem Darm und spielt mit meiner Prostata, ich kann mich nur mit Mühe beherrschen nicht zu Spritzen. Gerda und Peter sind gut drauf, sie entladen sich in beiden Löchern meiner Frau. Gerda zieht ihren Schwanz aus dem Arsch meiner Ehesau und lässt sich auf der rechten Seite von Peter aufs Sofa sinken. Peter schiebt sie von sich weg, ermattet setzt sich meine Holde neben ihn auf der anderen Seite auf die Couch. „Auf die Knie und leck das Sperma aus den Löchern der Sklavin!“ befiehlt mir der Herr. Vor meiner Frau kniend, sehe ich Samen aus ihrem Arschloch quillen, ich lecke es auf, Gerdas Sperma schmeckt leicht süßlich, aus ihrer Muschi tropft mir Peters Schleim auf die Nase, und auf die Oberlippe, salzig, fast bitter. Unser Herr hat sich derweil hinter mich gekniet und seine Hände ziehen meine Arschbacken auseinander, sein Steifer an meiner Rosette. Nicht nur an sondern Sekunden später auch hinter meinem Schließmuskel, er fickt mich hart und schnell. Ich lecke Peters Sperma aus der Möse meiner Frau und mit dem Harten des Herrn in meinem Arsch werde ich wieder richtig geil. Da wir beide noch keinen Orgasmus hatten sind wir geil ohne Ende. Meine Zunge spielt an dem Kitzler meiner Eheschlampe, ich schlucke immer noch an dem fremden Samen, als sie ihren Höhepunkt erreicht und überschreitet, sie spritzt mir ihren Geilsaft ins Maul. Fast gleichzeitig fühle ich den Harten des Herrn in meinem Darm pulsieren und auch er ist so weit, heiß spritzt er mir sein Sperma in den Darm. Auch ich kann mich nicht mehr beherrschen, ich habe einen Steifen im Arsch, der mich gerade besamt, ich halte mich an den Oberschenkeln meiner Frau fest während ich ihr Arschloch und Möse sauber lecke und ich ergieße mich mehrfach auf den Boden unter mir, ganz ehrlich: Selten so einen Orgasmus gehabt
Als Gerda und Peter gehen meint Sie nur: „Beim nächsten Mal will ich den Sklaven rannehmen“.
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Am nächsten Tag schreibt der Herr uns an: Ich will mit euch spielen. 20 Uhr. Gleiches Outfit wie gestern. Klingelt beim Institut für erweitertes Glück (IeG) und gibt uns die Adresse. Wir ziehen an, was er befohlen hat, nur lange Mäntel darüber und fahren mit gemischten Gefühlen in ein Gewerbeviertel, nicht mehr viel los auf den Straßen. Ein mehrfach verschachtelter und hoher Bau ist unser Ziel. Am Aufzug drücken wir auf `IeG´ und landen im 6. Stock. Nur 2 weitere Türen, in einer steht unser Herr und winkt uns rein. Wir dürfen unsere Mäntel ablegen und er schließt hinter uns die Tür. „Nett das ihr meinen Anweisungen brav Folge leistet, kommt mit!“ Durch einen langen Gang führt er uns in einen großen Raum. Die Front vor uns ist fast vollständig verglast, ein weiter Blick über den Rest des Gewerbegebiets. Auf der rechten Seite ein breites Sofa, die linke Wand ist komplett verspiegelt. Er legt uns Krokodilklemmen an, 2 an meiner Haut meiner Hoden, 2 an den Schamlippen meiner Holden, tief beißen sich die Zähne in unser Fleisch. Zwischen den Klammern 2 dünne Ketten, ca. 2m lang, die unsere Genitalien verbinden. Er gibt uns jedem einen Elektroschocker in die Hand. Dann erklärt er uns das Spiel. „Wer dem Gegner die Krokoklemmen abreißt hat gewonnen, der Verlierer wird hart bestraft, aber kein körperlicher Kontakt beim Spiel. Und keine Kopfschüsse, keine Bange, der Schocker bereitet zwar Schmerzen, aber ihr geht nicht ins Koma. Und jetzt spielt für mich“. Er setzt sich gemütlich auf die Couch und schaut uns nur zu. Als wir beide die Situation realisieren greifen wir beide erstmal nach den Ketten und halten sie fest. Ich will das nicht denke ich, aber hart bestraft werden will ich auch nicht denke ich. „Sorry, Schatz“ meine ich nur und mache wie ein Fechter einen Ausfall und treffe mit dem Schocker ihren Bauch, sie geht 1 Schritt nach hinten und schnappt nach Luft, aber da ich in der Vorwärtsbewegung war komme ich ihr einen halben Schritt näher und sie schießt mir 2 mal mit dem Schocker auf die Brust, ich werde nach hinten geschleudert, aber der Griff an den Ketten verhindert schlimmeres. Wir schauen uns an, jeder hält mit seiner linken die Ketten fest in der Hand, in der rechten den Schocker. Nach den beiden Stromstößen werde ich wieder klar im Kopf. Kann ich aushalten denke ich und gehe auf meine Frau zu und schieße in ihre Brust, aber sie zuckt nur leicht und legt den Schocker von unten an meine Eier und drückt ab, ein unbeschreiblicher Schmerz durchzuckt meinen Unterleib und sie drückt noch 2mal ab. Ich verliere die Kontrolle und werde nach hinten geschleudert, meine Hand linke Hand verliert den Griff und ein weiterer Schmerz durchzuckt mich, als die spitzen Zähne der Krokoklemmen meine Haut aufreißen als sie abreißen. Ich liege 3m vor ihr auf dem Boden und sie meint nur: „Sorry Schatz“.
„War nicht schlecht fürs erste Spiel“ meint der Herr und greift neben sich und nimmt eine Flasche Pinot grigio aus einem Weinkühler. „Trinkt was vor dem nächsten Spiel“ und schenkt uns ein. Wir trinken wie verdurstende, auch das 2. Glas. Zwei Gläser Wein schaden doch nicht, denke ich. Was wir nicht wissen, er hat den Inhalt der Flasche mit einer ganzen Menge Koks und Viagra gewürzt. „Bleibt einfach hier, ich bin in 2min zurück“ Wir stehen noch auf wackeligen Beinen im Raum und fühlen uns besser als er zurück kommt. Er schiebt eine Turnbank in den Raum und noch eine zweite, beide schräg zu der verspiegelten Wand

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Darauf sind jeweils 3 Dildos befestigt.

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Einer größer als der andere Ca. 15×4 18×5 23×6,5

Er klärt uns auf: „Eure Ärsche werden gedehnt. Wenn ich euch ganz darauf setzt, mit dem Hintern bis auf die Bank, fühlt das ein Sensor, und das Teil in eurem Arsch wird vibrieren und mehr. Erst wenn der jeweilige Kunstständer aufhört, dürft ihr auf den nächstgrößeren Steigen. Wer beidem letzten großen zum Orgasmus kommt hat gewonnen.“ Unser Herr macht es sich wieder auf der Couch bequem.
Wir setzen uns auf das erste Teil, geht ja noch leicht in unsere Därme. Als wir uns ganz darauf niederlassen fangen die Teile an zu vibrieren, mal langsam und fast zärtlich, dann wieder schnell und pulsierend. Zwischenzeitlich zum Ende hin durchzucken Stromschläge unsere Körper. Die Dinger in uns kommen zur Ruhe. Nach 10min stehen wir leicht schnaufend, erregt, dabei leicht furchtsam bei dem Anblick der nächsten beiden Teile auf, und positionieren uns über dem nächsten Metallteil. Ich habe jetzt schon Angst vor dem letzten. Mit mehr halbsteifen Schwanz lasse ich mich nieder. Nach einer kleinen Anstrengung gibt mein Schließmuskel auf, und nachdem er die 3 Ringe passiert hat gleitet mein Unterleib immer tiefer, das Teil füllt mich aus. Auch meine Holde setzt sich mit ihrem Hintern auf die Bank, ihre Nippel sind steif, sie ist genauso geil wie ich auch, warum nur? Auch hier brummt es in unseren Därmen, nur stärker, auch die Stromschläge, die meinen Darm treffen, nicht nur ich, sondern auch meine Frau, neben mir, zuckt dabei genauso zusammen. Nach einer gefühlten Ewigkeit hören die Teile in uns auf. Wir stellen uns schwer atmend auf, mein Schwanz steht waagerecht vor mir und bei meiner Frau zieht ihr Geilschleim Fäden als sie aufsteht. Wir stellen uns über das letzte Teil. Scheiße ist das Ding groß, denke ich nur. Wir ziehen unsere Arschbacken auseinander und 6,5cm Stahl im Durchmesser reißen unsere Schließmuskel fast auseinander. Was für ein geiles Gefühl. Als wir uns immer tiefer auf die beiden monströsen Teile gleiten lassen, meint der Herr: „Es macht euch geil, wenn jemand euch dabei zusieht?“ ich nicke nur. Der Herr auf dem Sofa meint zu uns: „Ihr dürft es selbst besorgen, ihr beiden Sklavensäue wollt Zuschauer, wenn ihr es euch selbst macht? Könnt ihr haben!“ Dabei drückt er auf eine Fernbedienung und die verspiegelte Wand wird durchsichtig. Hinter dem Glas stehen 10 bis 15 Personen, männlich wie weiblich, alle mit Gesichtsmasken. Eine Dame knetet ihre Brüste frei vor der Bluse, eine andere hat ihre Hand unter dem Rock, 2 Männer, nah an der Scheibe, haben ihre beachtlichen Steifen aus der Hose geholt und wichsen ihre großen Harten bei unserem Anblick. Mit der linken halte ich meine Eier hoch, meine rechte bearbeitet meinen steifen Schwanz als ich mich immer tiefer auf dem stählernen Riesen niederlasse. Meine Eheschlampe reibt ihren Kitzler als sie sich setzt. „Mit euch beiden werde ich noch richtig Geld verdienen. Die Damen und Herren hinter der Scheibe sind auch an euch interessiert und zahlen gut“. Sind wir nur Objekte? Der Gedanke macht mich noch geiler. „Sie werden euch per Mail anschreiben, wenn sie euch benutzen wollen, Betreff Sklavenpaar“. Bei diesen Worten steigt mir der Saft und es dauert nicht mehr lange und ich spritze meinen Sperma fast einen Meter weit vor mich, auch meine Frau bringt sich zeitgleich zu ihrem Orgasmus. Zum Schluss der Vorstellung müssen wir noch aufstehen und uns rücklings vor die Glasfront stellen und unsere aufgebohrten Löcher präsentieren

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