Zufallsbeobachtung im Büro

Immer wieder blickte sie auf ihr Handy. Wieder schrieb er ihr eine neue Nachricht. Sie öffnete den Chat und las:

„Dir gefällt wohl die Vorstellung, dass ich mich über deinen Hügel nach unten küsse, langsam, Stück für Stück während ich meine Hand langsam über deine Pussy und deine Hüfte wandern lasse, meinen Kopf zwischen deine Beine schiebe und mit einem zarten Hauch auf deine Perle puste.

Dich dann lächelnd ansehe, meine Zungenspitze über deine Perle kreisen lasse, sie kurz anhebe und beginne, mit langsamen Bewegungen über sie zu gleiten.

Meine Zunge wandert über deine Perle, immer wieder sauge ich sie leicht in meinen Mund, lecke über sie und lasse meine Zunge über sie tanzen.“

Es war nicht die erste Nachricht dieser Art in den letzten Minuten und sie spürte ihre zunehmende Erregung. Ihr Körper fing an, sich vor Erregung zu erwärmen und ihr Puls beschleunigte sich.

Sie blickte sich um. Gerade war außer ihr niemand im Büro, ganz alleine saß sie da und starrte auf die Nachrichten, die sie so erregten.

Ihre Hände streichelten sich über ihre Bluse und ihre Hose. Sie öffnete dabei leicht ihre Beine um ihrer Erregung symbolisch Luft zu gewähren. Mit einer Hand wanderte sie unter ihre Bluse zu dem Stoff ihres BH, strich mit ihrer Hand darunter und fühlte ihre hart gewordene Brustwarzen. Ihre Finger legte sie um sie und zog leicht daran, streichelte unter ihrer Bluse dann noch etwas weiter nach unten und konnte ihre Erregung auf ihrer eigene Haut spüren. Mit ihrer Hand streichelte sie am Bund ihrer Hose entlang als die nächste Nachricht aufploppte.

„Ich weiß, dass dir das gefällt. Auch, wenn ich einen Arm über deinen Körper wandern lasse, über deine Brüste streichle und deine Nippel etwas zwirble, deine Erregung daran spüre und mit einem Finger über deine wundervolle Pussy streichle, langsam damit etwas in dich eindringe, ihn langsam tief in dir verschwinden lasse und die vordere Kuppe meines Fingers tief in dir kreisen lasse und dabei sanft auf und ab bewege.

Und wie ich dabei mit meiner Zunge immer weiter über deine Clit gleite, sie langsam kreisend verwöhne und etwas schneller werde, dabei mit einer Hand deine linke Brust greife und knete.

Mit einem zweiten Finger dringe ich in dich ein und verwöhne dich mit dem anderen zusammen weiter kreisend, erhöhe das Tempo und spüre, wie dein Saft über meine Finger läuft. Du fühlst, wie sich meine Zunge langsam von deiner Clit löst und anfängt, sich über deine Pussy zu küssen, wodurch ich deine ganze Erregung schmecke.

Ich stoße immer wieder kurz mit meiner Zunge in dich, lasse meine Zungenspitze in dir wandern und drücke deiner Perle nochmals einen Kuss auf, bevor ich mich löse und mich lächelnd über dich beuge.“

Sie las seine neue Nachricht und fühlte jede Berührung. In Gedanken konstruierte sie seine Berührungen auf ihrer Haut zur Realität und sie schloss einen Moment ihre Augen, dachte an seine Worte und strich mit ihren Händen weiter über ihren Körper.

Vorsichtig öffnete sie die obersten Knöpfe ihrer Bluse, strich mit ihren Händen unter ihren BH und legte ihre Brüste frei. Mit ihren Fingern streichelte sie an der Haut entlang und fasste wieder ihre Nippel, massierte ihre Brüste und strich mit ihren Händen an ihrem Körper nach oben, öffnete schnell ihre Hose und zog sie sich ein Stück nach unten weg.

Sie atmete schon schwer und spürte ihren Herzschlag in ihrem Hals klopfen, als sie mit ihren Händen über ihren Hügel streichelte und immer wieder kurz mit ihren Fingern ihre vor Erregung angeschwollenen Schamlippen berührte. Ihre Beine legte sie weiter auseinander, ließ die Hose weiter nach unten fallen und streichelte zwischen ihren Oberschenkeln entlang und legte ihre Perle zwischen ihre Finger. Sie fühlte, dass sie das jetzt nötig hatte und wanderte mit ihren Fingerkuppen über sie, während sie in Gedanken nochmal seine Nachrichten durchging. Sie strich mit einem Finger durch ihre Pussy und spürte, wie nass seine Worte sie schon gemacht hatten, als sie seine nächste Nachricht erreichte.

„Ich küsse mich an deinem Bauch nach oben, küsse deine Brüste und drücke deinen Lippen einen langen intensiven Kuss auf. Meine Hände greifen nach deinen Brüsten, mit sanftem Druck knete ich sie und umspiele deine Nippel mit meiner Zunge.

Du fühlst dabei, wie mein harter Schwanz auf deinem Hügel ruht, ich ihn über deinen Hügel wandern lasse und ihn etwas nach unten drücke.

Ich blicke tief in deine Augen als du meine Eichel an deiner Clit fühlst und ich deinen Körper eng an mich drücke.

Ich küsse deinen Hals, deinen Mund und umspiele deine Zunge mit meiner, während ich sachte mit meiner Eichel in dich eindringe und sie langsam mit meinem Becken bewege. Ich stöhne auf als ich deine feuchte enge Muschi spüre und dringe mit jeder Bewegung etwas tiefer in dich ein, bis mein Schwanz komplett in dir ruht und ich eine Hand an deine Perle lege und mit meinen Fingern über sie reibe.“

Sie spürte genau, wie seine Nachrichten sie immer stärker erregten. Alles um sie herum hatte sie längst vergessen und war wie im Rauch seiner Nachrichten und ihrer eigenen Berührungen. Während sie mit einer Hand immer wieder ihren Gänsehaut übersäten Körper streichelte, wanderte sie mit der anderen über ihren Hügel, massierte ihre pochende Clit, nahm sie immer wieder zwischen ihre Finger, rieb darüber und stöhnte.

Ihre Finger drangen langsam in ihre feuchte Pussy ein und fingern an zu Fingern. Sie dachte daran, wie es wäre ihn jetzt spüren zu können und ließ ihre Finger in sich tanzen, fingerte sich zunehmend schneller und kreiste immer wieder über ihre Pussy, drang wieder in sich ein und ließ ihre enge Pussy mit den Bewegungen ihrer Finger schmatzen. Die nächste Nachricht war für sie zum Lesen bereit.

„Während meine Finger über deine Clit kreisen fange ich an, meinen Schwanz in dir zu bewegen, lasse ihn in dir auf und ab gleiten und küsse immer wieder deinen verführerischen Mund. Spüre deinen lauter werdenden Atem, streichle deine Arme, greife fest nach deinen Brüsten und massiere sie.

Mein Schwanz gleitet kurz aus dir, nur um dann wieder schnell und tief in dich zu stoßen, stoße mit kräftigen langsamen Bewegungen zu, streichel dabei über deinen Körper, über deinen Bauch, nehme deine Clit zwischen meine Finger, reibe darüber und lasse meine Fingerspitzen über sie kreisen, während du genau spürst, wie dich mein harter Schwanz ausfüllt und in wechselndem Tempo fickt.

Kreise mit meiner Hand über deine Clit, drücke leicht mit dem Handballen auf deinen Bauch, werde immer schneller, spüre deine Muschi um meinen Harten und stöhne auf.

Noch einmal lasse ich meinen Schwanz aus dir gleiten, reibe mit der prallen Eichel über deine Clit, lasse sie darüber kreisen und stoße ihn dann wieder tief in dich.“

Ihr Stöhnen war immer lauter geworden und nahm den ganzen Raum ein. Sie hatte ihre Augen geschlossen während ihre Hände sie weiterhin sanft berührten, die Nachrichten sich in ihren Gedanken zu Bildern manifestierten und sie ihrer Lust freien Lauf ließ.

Als sie einen Moment ihre Augen öffnete um nach einer neuen Nachricht zu schauen, nahm sie etwas aus ihrem Augenwinkel wahr.

Sie drehte ihren Kopf und fühlte einen schamhaften, seltsam erregten Schauer durch ihren Körper fahren.

Sie sah, wie jemand an der Türe stand, offenbar alles mitbekommen hatte und sich an ihrer Lust ergötzte. Unbemerkt hatte er das Zimmer betreten wollen, hörte ihr Stöhnen und sah schnell, wie sie sich an ihrer Lust vergnügte. Er wollte sie nicht unterbrechen, wollte ihr diese Peinlichkeit ersparen doch war auch nicht stark genug, seine Augen und Ohren abzuwenden.

Mehrere Minuten hatte er alles mitangesehen. Hatte ihr Stöhnen gehört, sah wie sich mit ihren Händen berührte und fühlte dabei seine eigene Lust aufkommen.

So stand er nun da, an der Türe, mit dem Blick auf sie gerichtet und mit seiner Hand an seinem Penis, steif, hart. Er konnte nicht widerstehen, die Szene die sich ihm bot ließ seinen Schwanz anschwellen und ließ ihn sich wichsen.

Die Sekunden der Schockstare kamen ihr wie Minuten, vielleicht sogar wie Stunden vor. Außer ihr und ihm war noch immer niemand da, niemand wusste davon, nur er, er teilte das Geheimnis mit ihr. Sie blickte zu ihm.

Die Gedanken in ihrem Kopf, ihre vorherigen Berührungen und nun der Anblick. Sie dachte daran, wie er sie beobachtet hatte und wegen ihr seinen Schwanz in der Hand hielt, ihn wichste und heiß gemacht wurde. Sie war so in ihrer Lust gefangen, dass ihr Gehirn kein Kommando mehr über ihren Körper hatte. Sie wollte ihr gemeinsamen Geheimnis ausdehnen.

„Komm her!“, fordere sie ihn mit zwei einfachen Worten auf. Er zögerte nur kurz und ging auf sie zu, stellte sich ihr, die noch immer in ihrem Stuhl saß, gegenüber und blickte sie an.

Gierig musterte sie ihn aus der Nähe, sah auf seinen immer noch steinharten Schwanz und ließ sich von dem Moment hinreißen.

Sie wanderte mir ihren Händen nochmals über ihren Körper, leckte über ihre Lippen und blickte ihn voller Verführung in ihren Augen an. Ihre Fingerspitzen streichelten über ihre Brüste, massierten ihren Hügel und sie strich mit ihren Finger einige Male an ihrer Pussy entlang. Sie genoss seinen gierigen Blick auf ihren Körper, sah seinen harten Schwanz und blickte ihm in seine Augen.

„Wichs deinen Schwanz doch weiter.“, forderte sie ihn auf und blickte ihn an.

Er lächelte erregt voller Zustimmung und umfasste seinen harten Schwanz mit seiner rechten Hand. Sie sah ihn an, als er seinen Blick genau über ihren Körper wandern lies. Er sah ihre Brüste, blickte auf ihr Gesicht und hinunter zu ihrer feucht glänzenden Pussy, an der sich ihre Finger tummelten und streichelten.

Seine Hand hielt seinen Schwanz fest und hatte begonnen, ihn leicht mit dem Blick zu ihr zu wichsen. Ihr gefiel es, direkt zu sehen wie sie ihn erregte.

Seine starke Hand streichelten seinen Schwanz auf und ab, wichste ihn zunehmend schneller und umspielte immer wieder kurz seine Eichel mit dem Daumen, stoppte kurz und nahm wieder Tempo auf.

Auch sie war wieder mit sich selbst beschäftigt. Ihre rechten Daumen hatte sie an ihre Clit gelegt, massierte sie leicht während sie zwei Finger der Hand immer wieder langsam in ihrer Pussy hin und herschob, sie ihn ihr kreisen ließ und den Anblick des harten, gewichsten Schwanz vor ihr genoss und wieder laut aufstöhnte.

So saßen und standen sie sich gegenüber. Er, mit Blick auf sie, die im Stuhl saß und ihre Finger immer weiter in ihre Pussy rieb und deren Stöhnen lauter und lauter wurde. Sie mit Blick zu ihm der vor ihr stand, seinen Schwanz wichsend in Händen hielt und zunehmend schwerer atmete.

Sein Schwanz gefiel ihr immer mehr.

Sie hob ihren Körper etwas an und näherte sich ihm. Lächelnd griff sie nach seiner Eichel und ließ ihre Daumenspitze über sie gleiten. Sie spürte, wie feucht diese schon von seinen Lusttropfen geworden war und fing an, ihre Hand langsam nach unten zu schieben, über seinen Schaft und an seine Eier.

Er stoppte seine wichsenden Bewegungen und starrte sie erregt an. Ihr Gesicht kam seinem Schwanz immer näher während sie mit ihrer Hand seine Eier kraulte und immer wieder langsam den Schaft entlang streichelte.

Kurz drückte sie seiner Spitze einen Kuss auf und strich mit ihrer Zungenspitze einige Male gefühlvoll über seine pralle Eichel. Er stöhnte lauter auf und sah sie an.

Sie sog seinen Schwanz immer weiter in ihren Mund , ließ ihn aus ihr gleiten und küsste sich an seinem Schaft entlang, umspielte mit ihrer Zunge seine Eier und sog ihn dann wieder tief in ihren Mund. Gierig lutschte sie an seinem harten Schwanz, ließ ihre Lippen über ihn gleiten und bewegte ihren Kopf leicht dazu.

Er hatte seine Augen geschlossen und spürte ihren Mund intensiv. Spürte, wie sie über seinen Schwanz züngelte, an ihm lutschte und ihre Hände sich an seinen Schwanz gelegt hatten, ihn leicht wichsten und seine Eier umspielten.

Sie stoppte ihre Berührungen, er öffnete seine Augen und sie sah ihn an. „Ich will deinen geilen Schwanz in mir spüren“, hauchte sie ihm entgegen, stand auf und drückte ihn auf den Stuhl.

Seinen Schwanz in der Hand haltend blickte er zu ihr, die vor ihm stand und sich mit dem Gesicht zu ihm langsam auf ihn setzte. Sie fühlte seinen harten Schwanz an ihrem Hügel und küsste ihn, legte ihre Hände um seinen Nacken und hob ihr Becken an.

Er ließ seine Eichel einige Male über ihre unteren Lippen gleiten, bevor er sie langsam ihn sie drückte und sie ihr Becken zu senken begann. Er sah in ihre Augen, sah ihre Brüste die aus ihrem BH befreit waren und blickte nach unten, zu ihrer nach unten gezogen Hose, sah ihren Hügel und seinen Schwanz, der in ihr verschwunden war.

Er legte seine Hände an ihren Körper, streichelte ihre Brüste entlang, wanderte mit seinen Händen unter ihre Bluse und erkundete die Seiten ihres Oberkörpers während sie anfing, ihr Becken leicht zu bewegen und damit seinen Schwanz in ihr kreisen zu lassen. Immer wieder küssten sie sich, während sie ihre Hände nach unten geschoben hatte, ihr Becken reitend bewegte und dabei über ihre Perle streichelte und sie immer wieder genussvoll massierte.

Seine Hände waren inzwischen an ihren Po gewandert, umfassten ihn und massierten ihn mit immer größer werdenden Druck.

Sie fühlte seinen harten Schwanz tief in sich, spürte wie er sich unter ihr bewegte und spürte jede Zentimeter von ihm. Sie fing an ihn schneller zu reiten und dabei schneller über ihre Perle zu reiben. Sie fühlte genau, dass sie gleich soweit war. Laut stöhnte sie auf als sie zum Höhepunkt kam.

Als er spürte, wie sich ihre enge Pussy noch weiter zusammenzog und ihr Stöhnen seine Ohren erreichte, stieß er ein letztes Mal zu und fühlte selbst, wie er soweit war. Laut schnaufend spritzte er seinen warmen Saft tief in ihr ab, streichelte dabei ihren noch immer zitternden Körper und stöhnte auf.

Beide gingen nach kurzem Verschnaufen wieder an die Arbeit. Er wieder hinüber in sein Büro und sie, sie nahm ihr Handy in ihre Hand. Sie hatte fünf neue Nachrichten zu lesen…

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