Den ganzen Tag hat sie ein schlechtes Gewissen

Teil 6.
Den ganzen Tag hat sie ein schlechtes Gewissen. Und sie weiß, dass sie nicht darum herum kommt, mit ihrem Arne darüber zu reden. Zumal da auch noch das andere im Raum steht. Denn die Jana hatte ja auch schon so Anmerkungen gemacht. Und wenn sie die Ines auch nur so halbwegs richtig verstanden hatte, dann ist der Fred auch schon ein richtiger Mann. Der dürfte dann auch so gut sein wie der Tim. Ja, richtig abwesend ist sie doch den ganzen Abend. Aber das merkt auch der Arne. So reden die beiden nun als sie nun im Bett sind.

„Elli, nun sag, was ist mit dir los. Du bist den ganzen Abend so komisch, ja richtig abwesend. Wieso hast du denn ein Geheimnis vor mir.“
„Arne, Schatz, ich hab kein Geheimnis vor dir. Ich weiß nur nicht wie ich dir das alles sagen soll.“
„Dann fang doch einfach mal ganz von vorne an. Dann werden wir schon sehen, wie wir damit zurechtkommen.“

Und nach einigem stottern, berichtet sie, was so geschehen ist. Ja, und auch diese halben Andeutungen die die Ines gemacht hatte. Doch dabei erwähnt sie auch, dass sie den Fred auch einmal so richtig sehen möchte, ob der auch so gut aussieht, wie der Tim.

„Also, das mit dem Tim, das sollte für uns fast schon normal sein. Und dass du den Fred mit ihm vergleichen möchtest, nun ja, das kann ich gerade noch verstehen. Aber das andere, also weißt du, es freut mich, dass die Jana mir da ein ganz besonderes Geschenk machen möchte. Das sehen ist das eine, doch dann das andere, nein, das geht doch nicht.“

Und damit sind sie beide sich einig, dass sie sich da ganz stark beherrschen müssen. Der Vorsatz ist gut. Aber können sie das auch wirklich so umsetzen?

Ein ähnliches Gespräch hat auch der Ralf mit seiner Gabi. Denn die hat ja auch ihren Sohnemann in voller Pracht gesehen. So ein schöner junger Kerl, und die Elli durfte sich mit ihm vergnügen. Doch auch das, was die Ines so geäußert hatte, geht ihr nicht aus dem Kopf. Ja, auch sie haben all das sehr gut erörtert. Es ist doch schon arg schwer, die Kirschen in Nachbars Garten nicht zu beachten. Und das gerade, da diese doch so schön heran reifen.

So kommt doch wie zufällig die Ines einige Tage drauf bei der Gabi vorbei. Doch die ist, weil sie ja allein ist, einmal so ganz ohne. Nun ja, FKK ist ja bei ihnen nun nichts neues mehr. Nur mit einem leichten Bademantel hat die Gabi der Ines Einlass gewährt. Und kaum, dass sie nun wieder im Garten sind, da legt sie den Bademantel auch gleich wieder ab.

„Ines, wenn du willst, kannst du dich ruhig auch etwas abkühlen.“

Frauen unter sich, was soll schon dabei sein. Gern nimmt die Ines von diesem Angebot Gebrauch. So hat die Gabi nun Zeit, die Ines etwas näher zu betrachten. Ja, die Ines kann sich wirklich sehen lassen. Ihre Brüstchen sind nicht zu klein, wie bei manchen in ihrem Alter. Aber sie sind auch nicht zu groß, dass sie jetzt schon etwas hängen würden. Und auch sonst, sie ist zwar etwas zierlich, aber doch nicht zu schmal. Gerade richtig für ihre Größe. Und auch ihre Hüften sind nicht übermäßig breit. Noch dazu kommt, dass sie sehr schlanke Beine hat. Ihr kleiner Schlitz ist ganz deutlich zu sehen. Das ist aber gleich aus zwei Gründen so. Zum einen hat sie bis ganz oben sehr schmale Schenkel, zum anderen ist sie total glatt rasiert. Dabei kann man auch sehen dass ihre Schamlippen doch etwas wulstig sind. Fast könnte man meinen, es sei noch etwas Babyspeck. Doch dafür ist sie nun aber doch zu alt. Alles in allem kann ein Kerl sich daran genüsslich erregen. Und nicht nur für die Kerle ist sie eine Augenweide. Auch so manche Frau wird bei so einem Anblick doch auch leicht zittrig.

„Ines, wie ist das denn eigentlich, wenn du zuhause bist. Lauft ihr denn auch alle so nackt umher?“
„Nicht alle und auch das nicht immer. Wenn ich mit meiner Mama allein bin, dann sind wir da doch schon mal etwas locker. Aber wenn der Papa oder der Fred auch zuhause sind, dann haben wir wenigstens etwas Leichtes an. Man muss die Kerle ja nicht unnötig reizen, sagt die Mama immer.“

Nun liegen die beiden ja auf Matten im Gras. Die Gabi kann sich einfach nicht beherrschen und muss nun mal die Ines etwas streicheln. Erst zuckt die Ines ja etwas, aber es ist ihr doch sehr angenehm, so, wie die Gabi das gerade macht. Erst war es ja nur an ihrem Arm, wo die Gabi sie berührt hat. Doch dann wandert die Hand etwas weiter und ist auch schon na, auf ihrer Brust. Ein leichtes Kribbeln steigt in der Ines nun auf. Einen ganz zarten Kuss haucht die Gabi nun der Ines an ihr Ohr. Sie ahnt, dass die Gabi sie nun verführen möchte. Noch weiß sie nicht, ob sie diesem Verlangen nachgeben soll.

Sie dreht ihren Kopf zur Gabi, da hat sie auch schon einen leichten Kuss auf ihrem Mund. Und weil sie sich nicht regt, da kommen gleich noch zwei, drei hinterher. Und wie eine Reflexbewegung erwidert sie dann auch den dritten. Das Eis ist gebrochen. Ja, auch sie will nun dieses Abenteuer. Sehr gut kann sie sich daran erinnern, wie lieb doch die Jana zu ihr gewesen ist, wie schön es gewesen ist, dass sie sich so schön liebkost hatten. Und ihre Mutter hatte ihr ja auch gesagt, dass die Gabi sehr lieb sein kann.

Ganz zaghaft erwidert sie nun diese Zärtlichkeit. Wie sanft doch die Gabi nun über ihre Brüste streicht. Nun werden auch die Küsse heftiger. Die Lippen kleben richtig an einander und die Zungen scheinen sich nun auch zu verknoten. Dass die Gabi nun auch so halb und halb auf der Ines drauf liegt, das scheint der Ines nichts auszumachen. Dabei spürt sie auch, dass die Gabi nun ihren Schlitz an sie heran drückt. Ja, den nackten Schlitz spürt die Ines nun.

Auch wenn die Ines noch sehr jung ist, aber diese Erfahrung mit der Jana, die hat sie nicht vergessen. Zu schön war es doch mit der Jana damals gewesen. Und dieses schöne Erlebnis, das darf sie nun wieder haben. Aber nun ist es eine erfahrene, reife Frau. Die ihr dieses Vergnügen bereitet. O ja, es ist nun doch schon ein Unterschied zu dem, was die Jana damals mit ihr so gemacht hatte. Als ob die Ines eine langentbehrte Freundin wäre. Sie herzt und küsst sie nun von oben bis unten. Ja, und auch in der Schamgegend, was die Ines nun besonders reizt.

Schnell macht die Ines ihre Beine ganz weit auseinander, damit die Gabi ja auch an die richtige Stelle kommen kann. Fast kann sie es nicht erwarten, dass die Gabi sie nun auch auf ihren Schlitz küsst. Und als Zeichen dafür hebt sie sogar nun der Gabi ihr Becken entgegen. Und die weiß wohl, was die Ines nun möchte. Doch auch für die Gabi ist es etwas ganz besonders, diesen jungen Schlitz nun so richtig zu verwöhnen. Ganz glatt ist dieser junge Schlitz doch rasiert. Diese jungen Schamlippen sehen jünger aus, als dass sie es in Wirklichkeit doch sind. Und ob diese Gelegenheit dann auch mal wieder kommt?

Sachte zieht die Gabi nun der Ines die Schamlippen auseinander und sieht tatsächlich, dass die Ines wirklich noch Jungfrau ist. Da wird sich aber einer freuen. Doch wer wird das nur sein? Im Moment ist das ihr egal. Weiß sie doch dass beide Mädchen da so ihr Geheimnis noch haben. Vorsichtig drückt sie nun mit ihrer Zunge gegen das Hymen.

„Nicht, nicht kaputt machen, das tut doch so weh.“

Ja, die Gabi weiß dass es beim ersten Mal sehr weh tun wird. Doch das will sie nun auch einem anderen überlassen. Doch dafür leckt sie nun ganz gierig auf, was dieser Jungbrunnen hergibt. Doch dabei kommt sie aber auch immer wieder an diesen kleinen Kitzler, so dass die Ines dann immer etwas zusammen zuckt. Fast kann die Ines es nicht mehr aushalten. Aber die Gabi gibt nicht nach. Nur, dass sie mitunter dem kleinen Ding eine kleine Pause gönnt. Doch dann ist es der Ines wirklich zu viel. Sie kann einfach nicht mehr. Und doch, so schön hat sie diesen Orgasmus nun doch noch nicht erlebt. Und nach einer Weile erst:

„Na, wie hat es dir denn gefallen?“
„Gabi, die Jana hat das ja schon so schön gemacht, Aber du bist wirklich viel besser gewesen. Hast du das mit der Jana auch schon so gemacht?“
„Nein, mit der Jana nicht. Aber mit deiner Mutter. Und die war auch zu mir sehr lieb. Wir hatten beide unseren Spaß zusammen.“
„Na, also das hätte ich ja auch gern einmal so gesehen.“
„Aber du weißt, dass das nicht geht.“
„Ach ja, dieses leidige Tabu. Aber sag mal. Dich und den Ralf, das geht doch, euch beide einmal so richtig zu sehen, wenn ihr euch lieb habt?“
„Das ist auch so ein Thema. Wenn du uns dabei zuschaust, dann willst du wahrscheinlich auch mit machen. Und dann will der Ralf auch bei dir da eindringen. Aber das willst du nun wieder nicht.“
„Ganz ehrlich, mögen würde ich das schon wollen. Aber erst soll da doch ein anderer seinen Spaß an mir haben.“
„Und du sagst mir jetzt nicht, wer der andere sein soll?“
Nein, jetzt nicht, aber erst, wenn der seinen Spaß gehabt hat. Dann darfst du es auch wissen.“

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