Der Überraschungsgast und ein Sandwich – es geht w

Manchmal bewegte die Ehefrau ihren Schoß vor und zurück, immer dann, wenn ein kleiner Kitzelkrampf von ihrer Klit bis in den Scheidenmuskel zuckte. Es war mehr als nur erregte Feuchtigkeit, die dort heiß und flüssig für angenehme Unruhe sorgte. Ihre größte Sorge war, dass man es auf dem schwarzen, engen Blazer Kleid hinten erkennen würde, wenn sie aufstand. Überhaupt waren ihr die Blicke der anderen Gäste nicht entgangen, die irritierten Augen der Männer, die stechenden von deren Begleiterinnen, Ehefrauen meist. Und sicherlich keine so umwerfend aufregend gekleidet wie sie.

Sie waren öfters hier, kannten den Besitzer gut, hatten gleich ihren Begrüßungsgrappa bekommen. Heute waren es drei, weil er mitgekommen war. Neuerdings. War es erst gestern Abend gewesen, dass sie seinen starken Schwanz in sich gespürt hatte? So überraschend, so unglaublich geil zuerst, als sie nur seinen Mund spürte, der aus dem Nichts auftauchte. Unvorbereitet, aber so auf dem Punkt, dass sie nach einem kurzen Anfall von Schuld alles vergaß. Es war ja schließlich nur sein Neffe, nicht der ihre. Und sie erinnerte sich nur zu gut, welche Lava in ihr brodelte plötzlich, als sie daran dachte, dass dieser gerade erst Achtzehn geworden war!

Das Restaurant wurde gut besucht. Sie saßen zu dritt an einem etwas abseits gelegenen Tisch und eigentlich grinsten sie sich fortwährend nur an. Jeder für sich war schon so geil, so ausgerichtet auf das, was geschehen war und was wohl noch geschehen würde, nachher.

Der Neffe hatte einen Steifen, seit er sie vorhin gesehen hatte, noch als sie im Badezimmer vor dem Spiegel stand und sich schminkte. Ihre vollen Lippen leuchteten rot und verheißungsvoll, als sie ihm zurücklächelte. Überhaupt ihr Lächeln! Es war so köstlich, so warm. Unvergessen der Moment gestern, als sie gefesselt an allen Vieren auf dem Bett erst mit bebender Muschi vor seinem Mund lag! Dann, als er längst in sie eingedrungen war und schließlich von ihrem Ehemann der Augenbinde entledigt wurde, warf sie ihm einen Willkommensgruß mit den Augen entgegen, hauchte lüstern seinen Namen. Ihr dankbarer Blick hin zu ihrem Mann, ihr warmes Lächeln zu ihm und ihr sich wieder der Lust hingebendes Gesicht, als er sie begann langsam zu ficken! Ja, tatsächlich, er steckte tief in ihr, so eng, so weich und reibend, dass ihr umgarntes Becken aufzuckte, wenn er nach vorne stieß! Dabei lauschte er ihrer intensiven Lust, die sie erfuhr, durch ihn, der sie in seinen feuchten Träumen nicht im Entferntesten so hätte visualisieren können. Es war einfach unglaublich gewesen! Als er nach dem Cunnilingus den schlanken, bebenden Körper umfing, seinen Mund auf ihrem vollen Busen legend, der umspannt war von einer über den Kopf gezogenen, schwarzglänzenden Strumpfhose, aus deren offenen Zwickel ihr langer, weißer Hals herauswuchs stöhnten sie beide laut auf vor Lust! Alle Viere von ihr waren fixiert, sie ließ sich von ihm nehmen, konnte ihn mit verbundenen Augen nicht sehen, nur ahnen, reckte ihm ihr Gesicht mit weitoffenem Mund entgegen und er glitt ganz auf diese schöne Frau und küsste sie innig, während er unten in sie fuhr! Laut schrie sie in seinen Mund, hämmerte ihren Schoß nach oben und da wäre er fast schon gekommen! Aber, als hätte dieser es geahnt, hatte er sich auf Geheiß ihres Mannes wiederaufgerichtet, ihren Schoß angehoben und sie sachte im Knien weiter durchdrungen! Da wurden ihre Augen endlich von der Binde befreit und sie lächelte auf ihre unnachahmliche Weise in die intime Runde. Er hätte jetzt sofort kommen können, zu geil war das alles für ihn, seine zweite ihn in sich aufnehmende Frau überhaupt, und dann so etwas! Aber er beherrschte sich, fand sogar, er mache es gut, es hörte sich zumindest so an und beobachtete seinen Onkel und dessen Schwanz, den dieser über ihren fordernden, stöhnenden Lippen hielt und nur ihre Zungenspitze erreichte seine empfindliche Unterseite. Bis er hinein fuhr – und dann nahm alles seinen Lauf! Seine Frau grunzte und stöhnte, der Junge stieß heftiger in sie und plötzlich schrie sie auf, ein tiefer befreiender Lustschrei, sie warf sich auf und ab, hin und her, angebunden, geil und hilflos, tatsächlich kam sie, durch ihn, unglaublich! Er drückte seinen Schwanz tief in ihre zuckende, rotierende Mitte, fühlte jetzt sein plötzliches Jucken, spürte seine aufkeimenden Säfte und als sie heiß und brennend durch seine Harnröhre quollen, sah er bereits den ersten dicken Strahl des sich wichsenden Mannes quer über ihrem verzerrten Gesicht, über ihrem schreienden Mund! Schnell nahm sie die spritzende Eichel wieder auf und sie wurden eine glückselige Dreifaltigkeit!

Und jetzt waren seine Gedanken schon unter dem Tisch, dachten an ihre schimmernden Beine, die ihn so verführten, seit er sie zum ersten Mal gesehen hatte, die Frau seines Onkels, seine Tante. Er liebte ihre Nylonbeine, ihre hohen Hacken mit den feinen Riemchen. Als er sie heute vor dem Spiegel im Bad stehen sah, in ihrem kurzen, schwarzen Blazer Kleid, vorne mit goldenen Knöpfen geschlossen, daraus wachsend diese unendlich langen, schwarzschimmernden Beine, da wäre er am liebsten hinter sie getreten, um sie zu streicheln. Aber das würde heute noch früh genug geschehen.

Der Ehemann drückte ab und zu unter der langen Tischdecke seinen halbsteifen Schwanz, er konnte kaum glauben, was alles passiert war seit sein Neffe aus Versehen die schon vergessene Videokassette angeschaut hatte, eine frühe Aufnahme ihrer Fesselspielchen, in die er gestern seinen Neffen eingeweiht hatte. Und als dieser zum ersten Mal seine Frau leckte, sie zum Stöhnen brachte, seine Hände über die seidigen Flächen ihrer herrlichen Beine strich, dadurch die gleiche Lust erfuhr, die er auch spürte, wenn er an einer hauchdünnen Strumpfhose streichelte, da wäre er fast schon gekommen, so heftig war ihm ein enormer Kitzel in die Eichelspitze gefahren! Aber er konnte sich beherrschen, wichste sich selber langsamer und vorsichtiger neben dem zuckenden Körper seiner Frau, über ihrem lockenden Mund, in den er später spritzen wollte!

„Seid ihr auch so… geil?“ Sie schob sich einen Bissen von dem köstlichen Lachs in den verlockenden Mund und lächelte von einem zum anderen. „Ich bin so nass wie lange nicht mehr!“ Allein dieser kurze Dirty Talk ließ sie wieder erschauern und sie spürte, wie ihre erigierten Brustwarzen von innen an dem Blazer schabten. Sie trug nichts außer diesem und einer hauchdünnen, zart schimmernden schwarzen Wolford. Ihr Zwickel war schon offen und sie spürte die Nässe an ihren empfindlichen Schamlippen, die daraus gutdurchblutet hervorquollen. Es war fast nicht auszuhalten. Diese Spannung, dieser Kitzel, diese geilen Männer neben sich, die sich längst in Gedanken unterhalb ihrer Gürtellinie aufhielten, wenn sie nicht gerade an ihre wundervollen Brüste dachten! Und sie dachte an deren harten Schwänze, die sie gleich blasen und ficken würde! Und sie wollte es in den Arsch heute, ein Sandwich, so hatte es ihr ihr Ehemann versprochen, der jetzt seinen Neffen ansah.

„Weißt du was ein Sandwich ist?“

Dieser hatte keine Ahnung!

Er hatte schon vor Corona so oft in Gedanken daran gedacht, wie es wohl wäre, wenn sie einen Dreier mitmachen würde, nicht mit zwei Frauen, nein, er wollte dabei zusehen, wie sie kam unter einem anderen. In einem Swingerclub, da könnte man das doch einmal ausprobieren. Das hatte er ihr schon einmal vorgeschlagen. Sie schien nicht abgeneigt zu sein. Aber dann kam die Pandemie und Kontaktbeschränkungen bis auf Familienangehörige. Da gab es nun wirklich keinen Verwandten mehr, dem er dabei zusehen wollte, wie dieser seine schöne Frau fickte! Wie sie diesen verwöhnte mit ihren Nylonbeinen, dazu noch jemand, der das auch mochte, aber noch nie die Gelegenheit dazu bekommen hatte. Jemand, der ihre Künste genoss, dem sie das Stöhnen lehrte, die Lust. Dieselbe Lust, die er empfand, wenn sie ihn verwöhnte. Und plötzlich war da sein Neffe, den er nie in Betracht gezogen hätte, dieser war ihnen sozusagen in den Schoß gefallen, oder besser ihr. Denn als er sie noch mal gefragt hatte nach einem Dreier, ohne Namen zu nennen, in der Nacht, nachdem er den Jüngling vor dem Videorecorder beim Wichsen erwischt hatte, wie dieser ihm gestand, er würde besonders und schon immer auf ihre bestrumpften Beine stehen, da hatte sie nur kurz gezögert und dann waren sie übereinander hergefallen in selten explodierender Lust. Sie, ohne zu wissen, um wen es sich handelte. Und ohne einen Zeitpunkt. Sogar ihr Poloch hatte sie ihm plötzlich angeboten während sie sich selbst heftig befingert hatte, er war dabei so geil geworden, es war so überraschend und unglaublich, es hatte darin nicht lange gedauert! Hinterher, sie war noch vor ihm schreiend gekommen, hatte sie ihm gestanden, sie wolle mal gleichzeitig in beide Löcher gevögelt werden. Ein Sandwich.

Er hatte sofort zugestimmt, wenn er derjenige war, der von hinten hereinkönnte. Außerdem machte ihn der Gedanke, den jungen, unerfahrenen Neffen unter ihr liegen zu sehen, der, wie er ihm gestanden hatte, jede Nacht im Gästezimmer masturbierte, im Kopf ihre schimmernden Beine, den sie dabei völlig überfordern würde mit ihrer Lust und Leidenschaft und seidigen Flächen, dieser Gedanke machte ihn noch schärfer.

Das Essen dauerte fast zu lange, schon unter dem Tisch streichelten rechts und links zwei heiße Hände ihre Oberschenkel und manchmal drang die eine oder andere Hand ziemlich weit hinauf zu der lodernden Hitze in ihrem offenen Zwickel.

Im Wohnzimmer stöckelte sie bereits ungeduldig auf und ab, nachdem sie schwüle Saxophonmusik auf die Bluetooth Boxen gelegt und den künstlichen Kamin angeschaltet hatte. Sie war so heiß, so unfassbar geil. Sie wollte ins Feuer gucken, wenn der Moment gekommen war. Das große, weiche Fell lag davor und oft schon hatten sie sich zu zweit geliebt bei dieser fast schon kitschigen Romantik. Immer wieder fasste sie unter ihren Saum hindurch und drückte ihre aufschreiende Klit. Wo blieben die beiden nur? Es war ihr schon klar, dass sie ihre Schwänze wuschen, jeder für sich an den zwei Waschbecken, so hatte es auf jeden Fall ihr Mann dem Neffen angedeutet, nachdem sie zur Wohnungstür hereingekommen waren, während sie sich schon wild geküsst hatten reihum und sie die harten Prügel schon mal geprüft hatte durch die Hosen mit ihren vorwitzigen Händen! Sie hatte gerade auf die Knie gehen wollen, um die engen Gefängnisse zu öffnen, aber da zog ihr Mann seinen Neffen mit sich. Es war sicherlich besser. Zuviel Geschmack an einem Mann war nie gut. Obwohl es sie nicht gestört hätte. Ein leichter Stallgeruch machte sie durchaus an. Ob die beiden gleich nackt wären? Sie stöhnte wieder und drückte ihre Scham. Bis sie leise Stimmen hörte und Schritte auf dem Korridor. Da begann sie lasziv zu tanzen, öffnete ihren Blazer…!

Ihm war es nicht entgangen, als seine Tante sich gerade nach unten orientieren wollte, sein Ding war so hart wie Stahl, es schmerzte schon fast, zu heftig und süß war ihr Kuss mit weitgeöffneten Lippen, gleichzeitig ihr fester Griff auf seine Hose! Er knickte in den Knien leicht ein, schon bewegte sie sich hinunter. Aber dann machte ihm sein Onkel einen Strich durch die Rechnung. Er nahm ihn forsch an die Hand und zog ihn zum Badezimmer. Was er erst als Spielverderberei und als Eifersucht ausgelegt hatte, änderte sich aber schlagartig, als er ihm klarmachte, dass er bitte seinen Schwanz säubern sollte. Schließlich würde sie ihm gleich ausgiebig einen blasen und sollte ihre Lust daran nicht verlieren. Das hatte er sofort verstanden und eifrig zog er sich aus. Ganz aus. So nackt wie sein Onkel. Kurz schauten sie sich gegenseitig auf die steifen Ruten, seiner war eindeutig größer, aber er war auch größer als bei allen seinen Kameraden im Sportverein, längst verglichen unter der Vereinsdusche. Jetzt bewunderte auch sein Onkel sein Gemächt. Es würde ihr gefallen, oder, er lachte, hatte es ja schon!

Er wurde so geil, als er seine Frau in der Mitte des schwach erleuchteten, großen Wohnzimmers langsam sich wiegen sah im Takt der schwülstigen Musik, er bemerkte das künstlich flackernde Feuer im Kamin. Und er schaute zu seinem Neffen neben ihm, der die gleichen großen Augen machte! Mit frisch angemalten roten Lippen lächelte sie ihre beiden Liebhaber verrucht an, ihre blonden Haare waren hochgesteckt, sie hielt die Arme über den Kopf – und präsentierte ihnen ihre nackten, vollen Brüste! Das Blazer Kleid hatte sie bereits ausgezogen und es lag zu ihren Füßen, die in den 12cm Riemchensandaletten darum herumtanzten. Die schwarzschimmernde Strumpfhose schmiegte sich dabei verführerisch um ihre unendlich langen Beine und ihr wiegendes Becken. Dazwischen leuchtete die nass rosa Blume im geöffneten Zwickel und verhieß alles nur Wünschenswerte! Automatisch fasste er sein hartes Glied an, drückte es etwas und sah, wie es ihm sein Neffe nachmachte. Heftig schoss heißes Blut in seinen Schwanz und ließ ihn schwerer atmen. Seine Frau kam auf sie beide zu, sie lächelte mit dunklem Blick, dieser verhieß ihnen beiden, es würde so toll werden wie nie zuvor!

Das war einfach zu viel! Immer wieder drückte und presste er sein pochendes Fleisch und als er sah, wie sein Onkel neben ihm begann, langsam zu wichsen, tat er es ihm erleichtert gleich. Hier war alles erlaubt. Aus seiner liegenden Position vor dem Kamin, hinter sich das Feuer, neben ihm der Ehemann der wundervollsten Frau, die dort keine zwei Meter entfernt vor ihnen stehend damit begonnen hatte, ebenfalls langsam zu masturbieren, nachdem sie ihre Hengste auf das Fell beordert hatte.

Durchdringend starrte sie hinunter auf die sich selbstbefriedigenden Männer, saugte diese Szene förmlich ein und der visuelle Reiz explodierte in ihrem Kitzler unter ihrem Finger mit feuerrot angemaltem Nagel, den sie ab und an eintauchte in die geschmierte Herrlichkeit. Jetzt drehte sie sich um, zeigte ihre herrliche Rückseite, beugte sich weit nach vorne hinunter und schaute ihnen weiter durch die langen, gespreizten Beine zu. Dabei rotierte ihr Finger jetzt heftig und unstet auf ihrer Erbse und dann spürte sie den aufkommenden, nicht aufzuhaltenden Orgasmus und stöhnte ihn wild in ihre starrenden Augen!

Es war unglaublich, ihr runder, schwarzumgarnter Po, ihre reibenden Finger mit den roten Nägeln dazwischen, ihre plötzlich bebenden Beine und ihr lauter, selbstüberraschter Schrei, als sie tatsächlich kam! Der Ehemann ließ sich schnell los, der Junge hielt völlig konsterniert inne, in beiden Eicheln juckte es bereits wie der Teufel! Immer wieder schrie sie auf, besorgte es sich ordentlich, unartig mit rausgestrecktem Po vor ihnen stehend, dann drehte sie sich langsam um und kam noch einmal, bis sie sich schließlich schnaufend aufrichtete! Dabei lächelte sie ihr unnachahmlich süßes Lächeln, fast entschuldigend hauchte sie: „Oh Leute, tut mir leid, aber das musste sein!“ Sie schaute auf die wippenden Ruten. „Schön, dass ihr es halten konntet!“ Und sie lachte ihr wundervolles Lachen. Dann machte sie zwei Schritte und kniete schon zwischen ihnen.

Fast atemlos schaute er in ihr Gesicht, auf ihre Hände, auf ihren Busen, auf ihre Oberschenkel im köstlichen schwarzen Nylon. Dann legte er seine Hand darauf und sofort wippte sein Schwanz nach oben. Als er sah, wie sein Neffe das gleiche tat, wippte er noch einmal! So heiß und geil war das alles!

Sie sah die Reaktionen, spürte die streichelnden Finger auf dem begehrten Garn, ruckte ebenfalls mit dem Schoß, als wieder ein heftiger Schwall heiße Lava einschoss! Dann hob sie ihre beiden Hände, ließ sie schweben über den wippenden, pochenden Gliedern, bewegte ihre rotlackierten Finger lockend darüber – und dann griff sie zu!

Sie lächelte ihr Lächeln, als sie das Pulsieren in den harten Schwänzen spürte.

Beide Männer stöhnten auf, beide warfen sich etwas von links nach rechts und zurück, beide öffneten vor Verzückung ihre Münder, richteten sich etwas auf und dann küsste sie erst den jungen, dann den alten! Dabei glitten ihre sanften Zangenfinger rauf und runter, ließen jeden Schwanz das Gleiche spüren, es war längst nicht das, was sie austeilen konnte und wollte, es war nur das Vorspiel!

Während des Küssens fühlte sie die Hände, die rechts und links ihre Beine suchten, dann hinauffuhren und ihre Brüste umfassten! Sie ließ ihren Daumen auf den jeweiligen Pointies, den empfindlichen Frenulumbändern kreisen, der Point, wo alle tausend erogenen Zonen des Mannes zusammenlaufen! Heftiges Atmen und Stöhnen war die Antwort und sie schaute noch einmal ihren Mann tief in die Augen, dann senkte sie sich ab und kurz danach wurde es eng und warm um seine Eichel!

Unglaublich geil sah er immer wieder auf seinen Schwanz, an dem ihre Finger so unfassbar richtig Reize austeilten. Am Schwanz seines Onkels geschah genau dasselbe und dieser beobachtete jeder seiner Reaktionen, schien dadurch noch geiler zu werden. Jetzt verzerrte sich dessen Gesicht in Lust und der Kopf seiner Tante bewegte sich sachte auf und ab und hin und her über dessen Schwanz! Allein der Gedanke daran, dass dies ihm auch bevorstand, ließ einen enormen Juckreiz durch seine Eichel schießen! Und jetzt sah sie ihn an! Mit vollem Mund, der immer tiefer das Glied in sich aufnahm, bis die Lippen an der Wurzel nagten! Ihre Augen lächelten dabei und beim Hochziehen sah er ihre Zunge, die an der Unterseite hinaufschleckte! Und jetzt kam sie zu ihm! Er krallte seine Hand in ihren Nylonschenkel und fiel dann hintenüber, als ihr Atem zu spüren war wie ein warmer Wind, der Mund, der plötzlich alles in sich aufsaugte, die ganze Welt!

Der Ehemann konnte der Lust der visuellen Eindrücke nicht mehr entfliehen, er spürte sein spritzendes Ende nahen! Das durfte nicht geschehen! Schnell hielt er ihre wichsende Hand fest, als sie den anderen blies, so herrlich und köstlich wie ihn selbst! Sein Neffe keuchte und stöhnte, sah ungläubig hinunter auf seinen Schoß, in das grinsende Gesicht seiner Tante, die Lust in beiden war unglaublich und sie schaute auch ihn an, fragte mit ihrem Blick, ob es ihm gefiele, wie sie den anderen verwöhnte! Er stöhnte, ließ seine Hand über ihren Oberschenkel gleiten, bis er hineinfuhr in ihre völlig aufgelöste Nässe, die sie ihm öffnete und er ungnädig ihre heiße Lust hervorwühlte!

Ihre Muschi explodierte fast augenblicklich und sie schrie an dem großen Schwanz seines Neffen vorbei in dessen Gesicht, leckte wieder den Punkt, saugte die Eichel, schrie wieder, kommend, zuckend, unbändig! Ihre Finger peitschen den Riesen rauf und runter, ihre Nägel kannten keine Gnade mit Pointie! Der Junge warf sich hin und her und sie schmeckte seine ersten Lusttropfen!

Mehr durfte nicht geschehen! Noch nicht. Ihr Plan sah zwar eine erste Entladung vor, aber nur, damit er sie hinterher länger ficken konnte, wenn sie auf ihm lag, das Gewicht ihres Mannes auf sich!

Sie umklammerte mit beiden Händen den Arm ihres Mannes, ließ sich noch einmal zum Höhepunkt pressen an ihrer Klit, dann zog dieser ihn freiwillig zurück. Sie hatten alles bereits abgesprochen, den Ablauf geplant, aber so geil war es in ihren Plänen nicht gewesen.

Der Neffe keuchte, richtete sich auf, wollte seine Tante küssen, massierte ihre Brüste, aber sie drückte ihn nieder, beugte sich über sein Gesicht und küsste ihn sanft und zärtlich. Dann spürte er, wie sie einen Oberschenkel seidig schabend über den seinen zog. Höher und höher! Sie würde doch nicht…! Oh Gott!

Gleichzeitig spürte sie eine harte Lanze an ihrem umgarnten Po entlangfahren, sicherlich mit der empfindlichen Unterseite! Und die Hände ihres Mannes umfingen ihre Brüste von hinten.

Es war so herrlich für ihn, seinen Schwanz am Nylon zu reiben, ihren zuckenden Hintern zu spüren und zu wissen, was sie dort vorne trieb! Er hörte es, jetzt rotierte bestimmt die Innenseite ihres schwarzschimmernden Schenkels auf dem großen Glied, die Vorhaut weit heruntergezogen bis zur Wurzel, die Eichel und Pointie schutzlos den flutenden Gezeiten der Reize ausgeliefert! Es war auch seine Lieblingsstellung und es geilte ihn umso mehr auf, je lauter das Stöhnen seines Neffen wurde. Unterdrückt von den heftigen Küssen seiner Frau, deren Kopf auf dessen Gesicht rotierte wie ihr Bein auf dem Schwanz des Überraschungsgastes, der jetzt alle Überraschungen nicht mehr fassen konnte! Diese Reize waren zu gewaltig, zu raffiniert, zu großartig… und jetzt kam sie wieder mit ihrem Mund dazu… ihre Zähne knabberten hinter seinem Kranz, ihre Zunge lockte fordernd auf seinem Punkt… ihre Zangen wichsten… ihr seidiges Knie drückte gegen seinen Sack…!

„Aaaaaahhhhaaaaahhhhhaaaa… oooaahhhhhhhhhhhhh!“

Als der Ehemann den Schrei des Neffen hörte, den seine Ehefrau verursacht hatte mit all ihrer Kunst, wäre er ebenfalls fast gekommen, aber seine Härte würde noch gebraucht, und zwar stand dieser Zeitpunkt unmittelbar bevor. Er griff zu der Flasche mit dem Babyöl, dass hinter ihm in Reichweite stand, unbemerkt dort platziert, damit schmierte er jetzt seinen Penis ein, während der spritzende auf der anderen Seite ausgelutscht wurde bis zum letzten Tropfen mit ihrem stöhnenden Mund! Kam sie schon dabei?

Seine ganze Lust strömte durch seinen Schwanz hinein in ihren kundigen Mund und gerade empfand er etwas Schuldgefühl, weil er vielleicht abschlaffen könnte! Aber sie nahm ihm diese Sorge! Immer noch stöhnend rollte sie auf ihn, richtete sich etwas auf, er sah ihre Brüste von ganz nah, legte unwillkürlich seine Hände auf ihre seidigen Schenkel, wie geil war das alles, es hörte nicht auf, da wurde es plötzlich eng und enger um seinen Schwanz und mit einem tiefen Schrei ließ sich seine Tante absinken und nahm seine dicke, glitschige Eichel tief in sich auf! Schon waren ihre Lippen weitgeöffnet auf seinen und sie stöhnten sich gegenseitig ihre Lustbewegungen in die Münder! Oh, es war so herrlich, sie ritt ihn hemmungslos und er spürte, dass seine Kräfte noch da waren, sie hockte jetzt dicht an ihn gepresst über ihm, ihre langen Oberschenkel an seinen Seiten, ihr Hintern herausgestreckt, seine Hände umfingen ihre umgarnten Pobacken, die auf und ab hämmerten!

Und dann sah er an ihrem Kopf vorbei, sie stöhnte an seinem Hals, als sein Onkel hinter ihr Stellung bezog.

Sie wartete und wartete, während sie ihren Schoß um das wunderbar große Glied presste, rauf und runter, es nicht erschlaffen ließ, sie konnte es kaum noch aushalten, wo blieb er nur? War die Öffnung im Zwickel groß genug? Und da war er! Oh Gott, sie spürte ihn, hielt inne mit allen Bewegungen, kreiste aber doch etwas vor Lust mit dem Arsch, der sich jetzt fixierte um die dicke Spitze, die sie spürte, wie sie versuchte einzudringen… aaahhh… oh wie gut… mehr… aaahhh… uuuhhhh… jjjaaahhhaaaaa! Oh, war das unglaublich… so ausgefüllt… langsam ritt sie wieder los, vorsichtig… den Rhythmus aufnehmend von dem eindringenden Schwanz von halb oben… sie hörte ihren Mann vor Lust keuchen, sie kniff die Muffe zusammen und beide Männer stöhnten auf!

Oh Mann! Er war halb drin, sie begann sich zu bewegen, ihr schwarzschimmernder Hintern kreiste etwas, bewegte sich auf und ab, er sah seinem Neffen ins aufgelöste Gesicht, spürte selber nur noch krampfende Muskulatur, dann schob er tiefer…!

Sie schrie… sie keuchte… sie schrie wieder… sie kam… fast sofort, als sie die beiden Schwänze in sich spürte, die auf und ab glitten, so tief in ihr! Multiple Orgasmen! Da waren sie!

Der Neffe bewegte sich kaum, aber als er merkte wie die beiden anderen begannen miteinander zu vögeln, stieg er ein und massierte seinen großen Schwanz an ihren engen Wänden und er spürte den anderen, der von der anderen Seite arbeitete! Seine Tante speichelte ihm an den Hals, ihre Lustschreie waren unglaublich, er rammte ihr seine Zunge in den offenen Mund und sie erwiderte seinen Kuss mit heißer Gier! Grunzend und bebend zuckte ihr kommender Leib in einer Tour und das lustverzerrte Gesicht von seinem Onkel schaute auf ihn herunter.

Sie ließen die Ehefrau lange an ihrer Lust leiden, zwischendurch machten sie alle eine Pause, bewegten ihre unterschiedlichen Körper langsamer, bis Tante wieder loslegte, ihre Orgasmen sie übermannten und beide Schwänze alles an Energie herausholten, die noch in ihr war!

„Kommt jetzt! Kommt jetzt auch!“

Sie schrie fast flehentlich hoch zu ihrem Mann und dieser brauchte sich nicht mehr bitten zu lassen! Fast gleichzeitig erlöste sich auch sein Neffe ein zweites Mal und die Frau in der Mitte spürte die heißen Säfte in ihrem Leib und kam ein letztes Mal!

Laut war´s, gell?

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