Die scharfe von nebenan – Teil 1

Du schaust zu mir rüber und lächelst mich an. Du sitzt im Nachbargebäude ca. 20meter von meinem Büro entfernt. Du arbeitest in einer kleinen Kanzlei und bist somit immer gut angezogen. Heute hast du wieder mein „Lieblingsstück“ an: den kurzen grauen Rock und die weiße Bluse. Sie ist immer bis oben geschlossen. Ich lächle natürlich zurück und freue mich dich nach deinem 3 wöchigen Urlaub wieder zu sehen. Es scheint einiges liegen geblieben zu sein dann als ich gegen 19:00 wieder rüber schaue bist du immer noch da. Aber du scheinst alleine zu sein, denn wie ich sehe, dass in den anderen Büros das Licht aus ist. Auch ich muss Überstunden machen, da noch einige meiner Projekte bis Ende der Woche fertig sein müssen. Ich arbeite übrigens in einer IT Firma und bin nicht ansatzweise so gut gekleidet wie du, ehr lässig. Während ich dich so beobachte sehe ich wie du verzweifelt auf deinem PC rum tippst. Ich muss schmunzeln, weil meistens das Problem vor dem PC sitzt. Als du nach 10 Minuten immer verzweifelter wirst, fasse ich mir ein Herz und rufe einfach in eurer Firma an, in der Hoffnung das kein AB rangeht und du rangehst. Tatsächlich sehe ich wie du dein Headset aufsetzt und rangehst: „Tina Berger, Kanzlei Schmidtsonns, was kann ich für Sie tun?“ „Ben Peters hier, von neben an.“ Du schaust rüber und ich winke dir zu. Du lächelst wieder. „Ich habe zufällig gesehen das du Probleme hast mit deinem PC“ „Spionierst du mir etwa nach oder gaffst du ständig rüber?“ fragst du mich mit einem verschmitzten Lächeln. „Naja bei so einem süßen Lächeln und den Klamotten, da schaut man doch gerne mal rüber.“ Du bedankst du dich für das Kompliment und erklärst mir dein Problem mit Excel. Ich sage dir, dass ich noch 10 Minuten benötigen würde und dann könnte ich dir gerne helfen. Du bedankst dich und sagst, das du dann schon mal was zu trinken organisierst, da es ja auch schon spät ist. Ich mache meine Arbeit fertig und schaue noch mal kurz rüber. Habe ich das richtig gesehen? Genau als ich rüber sehe öffnest du einen Knopf deiner Bluse. Du merkst aber nicht dass ich es gesehen habe. Ich schließe ab und gehe zu dir rüber und klingle. Schnell bist du unten und öffnest mir die Tür. Tatsächlich hast du den obersten Knopf geöffnet und mittlerweile deine Haare zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen gebunden. Auch trägst du eine Brille. Ein Schauer durchzieht mich. Du siehst heiß aus denke ich mir. Endlich sehe ich auch, was mir bisher verborgen blieb: deine Schuhe. Du trägst Pumps, nicht sehr hoch aber ausreichend für einen netten Hüftschwung. Da sie vorne etwas offen sind erkenne ich deine rot lackieren Fußnägel und das du Strumpfhose oder halterlose Strümpfe zu tragen scheinst. Du merkst das ich dich mustere und sagst deshalb erst nach ein paar Sekunden: „willst du nicht rein kommen?“ Ich sage ja und folge dir. Du hast wirklich einen schönen Hüftschwung. Während wir zu deinem Büro gehen, erzählst du mir kurz was deine Funktion ist und dass du als Juniorpartnerin schon seit einigen Jahren in der Kanzlei arbeitest und mit dem nächsten Fall deine Beförderung zum Partner erhalten kannst. An deinem Platz angekommen sehe ich, dass du bereits wie versprochen etwas zu trinken hast. Du hast uns 2 Sektgläser und eine Flasche Sekt hingestellt. Auf die Frage was es denn zu Feiern gibt, sagst du nur, dass man ja nicht immer einen Grund haben muss um einen guten Schluck zu genießen. Also stoßen wir an. Du sc***derst mir in zwischen dein Problem mit Excel. Ich bitte dich, dass du dich hinsetzt und mir einfach mal zeigst wie du vorgehst. Ich stell mich hinter deinem Stuhl und schau dir auf die Finger und den Bildschirm. Ich habe von hier einen guten Ausblick. Nicht nur auf deinen Bildschirm sondern auch auf deinen Ausschnitt den du durch das öffnen des Knopfes kreiert hast. Ich kann einen schwarzen BH erkennen. Und merke, das sich schon etwas bei mir in der Hose bewegt… aber ich muss mich konzentrieren. Als ich merke wo du falsch klickst ergreife ich instinktiver nach deiner Maus. Und greife dabei deine Hand. Du hörst sofort auf zu klicken lässt aber deine Hand auf der Maus und meine Hand somit auf deine. Sie ist super weich und fühlt sich echt gut an. Nach ein paar Sekunden nehme ich meine Hand weg und entschuldige mich. Du sagst aber, dass es nicht schlimm ist und es dir sogar gefallen hat. Du lächelst mir wieder zu. Also lege ich meine Hand wieder auf deine und führe sie an die richtige Stelle in Excel und klicke mit deinem Finger auf das richtige Symbol. Alles funktioniert so wie es soll. Zwischendurch schau ich dir immer wieder in den Ausschnitt und merke wie mich das erregt. Wir trinken noch einen Schluck Sekt und nach einer kurzen Unterhaltung, in der ich erfahre, dass du auch Single bist, fragst du mich ob ich dir noch bei 2 anderen Problemchen helfen kann. 1 wäre am Drucker und eins, du wirst etwas schüchtern wäre bei dir zuhause an deinem privaten Rechner. Ich sage, dass ich eh nichts vorhabe und mir die beiden Sachen gerne ansehe. Natürlich ganz ohne Hintergedanken. Also nimmst du mich mit zum Druckerraum. Auf dem Weg dorthin sagst du, dass du nochmal kurz auf Toilette musst. Während du das tust gehe ich auch kurz. Als du wieder raus kommst folge ich dir zum Druckerraum. Ich frage inzwischen was denn das Problem wäre. Du antwortest, dass das unter Fach nicht mehr richtig schließt und somit das Papier nicht richtig eingezogen wird… im Druckerraum angekommen zeigst du mir das Problem. Du stehst vor mir und bückst dich mit nahe zu ausgestreckten Beinen. Was ich da zu sehen bekomme. Kann kein Zufall sein: ich kann deinen Ansatz von deinem Hintern erkennen und sehe das du also halterlose Strümpfe trägst. Ein Höschen kann ich noch erkennen. Ob du es auf Toilette aus gezogen hast? Oder trägst du einen String? Die Frage ob ich das Problem beheben kann reißt mich aus der Fantasie die ich grad habe. Ich schau mir das ganze an. Ich knie mich als vor der Schublade und schaue es mir an während du vor mir stehst. Wie du so von „da oben“ auf mich herab schaust macht mich ganz wuschig. Auch kann ich ich dir fast unter den Rock schauen, was es nicht einfacher macht… aber ich habe das Problem schnell behoben und stehe wieder auf. Du schaut mich wieder lächelnd an aber diesmal ist es ehr ein erotisches Lächeln und als ich dann endlich grade stehe, verstehe ich auch warum du so lächelst. Ich habe eine dicke Beule in der Hose. Du sagst aber nichts dazu. Stattdessen kommst du direkt auf mich zu und greifst nach der Beule. In fester Hand reibst du sie und als ich dich küssen will legst du einen Finger auf meinen Mund und flüsterst mir ins Ohr, dass du die Befehle und Anweisungen gibst. Dabei packst du noch etwas fester zu. Du drückst mich gegen die Wand und drehst dich um sodass dein Hintern an einem Schwanz drückt. Langsam fängst du an deinen Hintern zu kreisen und dabei meinen Schwanz, der immer noch in der Hose steck zu massieren. Ziemlich gekonnt, als ob es nicht das erste mal ist. Während du meinen Schwanz reibst, rutscht dein Rock höher und ich erkenn immer noch kein Unterhöschen. Als ich jedoch genau nach sehen will und versuche deinen Rock hoch zu schieben klatscht du mir auf die Finger und sagst, dass dies die 2. Verwarnung sei. Noch 1 Fehltritt und ich würde entsprechend bestraft werden. In der Zwischenzeit hast du aber nicht aufgehört mich zu massieren. Ich merke also wie dein scharfer Ton und die Bewegungen langsam seine Wirkung erzählen. Ich fange an schwerer zu atmen. Aber auch du scheinst deinen Spaß zu haben. Als du merkst dass ich gleich abspritze, machst du einfach weiter und drückst deinen Po noch etwas fester an mich. Mit einem lauten Stöhnen spritze ich mir in die Hose. Nach 3-4 heftigen Schwallen, lässt du von mir ab, drehst dich um und greifst nochmal an die noch vorhandene Beule. Du grinst mich an und sagst, dass ich schon mal zu ihr ans Auto gehen soll während du noch abschließt und den PC runter fährst. Auf dem Weg zu dir nach Hause schaue ich immer wieder zu dir rüber und betrachte deinen scharfen Körper. Deine langen Beine in schwarzen Nylon gehüllt. Ein klasse Busen, der von einem schwarzen BH gehalten wird und die Bluse die nun bereits 2 offene Knöpfe hat und mehr erkennen lässt. In meine feuchten Hose wird es wieder eng… nach einer kurzen Fahrt kommen wir an deinem Haus an. Du öffnest mir die Tür und sagst, dass ich es mir im Wohnzimmer gemütlich machen soll. Du würdest noch was zu trinken holen und deinen Laptop. Als du wieder rein kommst mit 2 Gläsern Wein und deinem Laptop als Unterlage verschlägt es mit die Sprache. Du hast den Rock ausgezogen und auch die Bluse. Du trägst also nur noch die Unterwäsche und deine Pumps. Dein BH ist ein schöner glatter BH der Beine scharfen Titten schön trägt. Als Höschen hast du einen String an, der aber in der Mitte offen zu sein scheint. Sowie halterlose schwarze Strümpfe. „Whao“ entgleitet es mir. Du setzt dich gegenüber von mir und schlägst die Beine übereinander sodass ich nichts erkennen kann von deiner Vagina. Trotzdem ist in meiner Hose kein Platz mehr so steif wie mein Schwanz ist. Du lässt dir aber nichts anmerken und öffnest deinen Laptop und erklärst mir auch hier was das Problem ist… irgendwas mit deinem Browser funktioniert nicht. Ich schaue es mir an und sehe in deinem Verlauf und deinen Lesezeichen einige Seiten, die mich Mittlerweile nicht mehr überraschen. Xhamster, you**** und so weiter. Ich versuche mir zwar nichts anmerken zu lassen aber du sitzt mittlerweile nicht mehr mit verschränkten Beinen da, sondern hast sie leicht geöffnet sodass ich unweigerlich auf deine Vagina schaue. Du bist nicht rasiert, was mir sehr gefällt, weil ich es liebe durch die Haare zu streicheln und manchmal auch dran ziehe. Schnell ist das Problem behoben. Ich lege den Laptop beiseite und sehe, dass du bereits die Beine weit gespreizt hast. Deine Füße stehen auf den Couchtisch und du forderst mich auf, zu dir zu kommen. Was ich sofort tue. Du dirigierst mich mit meinem Gesicht an deine Fotze und ich fange sofort an zu lecken. Dein Saft schmeckt sehr erotisch und ich lecke dich gierig. In zwischen haben sich deine Finger zu meiner Zunge gesellt und streicheln deinen Kitzler was dich laut stöhnen lässt. Du fingerst dich immer heftiger und als du zum Orgasmus kommst, drückst du deine Schenkel zusammen, sodass ich nicht von deine Muschi weg kommen kann. Durch deine Bewegungen reibt meine Nase weiter an deinem Kitzler was dich noch heftiger kommen lässt. Als du dich wieder etwas beruhigt hast, lässt du ich aus deiner Umklammerung und ziehst mir sofort die Hose runter. Mein praller Schwanz springt dir förmlich ins Gesicht. Noch mit etwas Sperma bedeckt nimmst du ihn in den Mund und fängst an ihn zu blasen. Erst die Spitze, dann nimmst du ihn ganz in den Mund und saugst heftig dran, was mich um den Verstand bringt. Deine Saugkünste sind der Hammer. Endlich befreist du deine geile Titten aus ihrem Stoffgefängnis und ich fange sofort an sie zu massieren und zu streicheln. Deine Nippel sind geil hart und das gefällt mir. Ich höre es an deine Möse wieder Schmatzen und weiß, dass du dich selber fingerst. Was ich allerdings nicht weiß ist, saßen dich nicht ausschließlich aus Eigennutz fingerst. Denn als das schmatzen aufhört, fühle ich wie 1 Finger an meiner Rosette ist und du anfängst mein Poloch zu massieren. Das lässt meinen harten Pimmel noch ein klein wenig härter werden. Als mein Loch ausreichend eingeölt war mit deinem Lustsaft, schiebst du mit einen Finger tief in meinen Arsch und fängst an mich zu Fingern. Du saugst auch weiter an meinen Schwanz. Und ich lebte deine Titten. Einfach ein geiles Szenario! Nach ein paar Mal fingern und deinen geilen Blaskünsten kommt es mir bereits und ich spritze alles in deinen Mund. Gierig versuchst du alles zu schlucken, was dir aber nicht gut gelingt, obwohl ich bereits 1-mal gekommen bin. Sperma läuft an deinen Mundwinkeln herab, ich zieh meinen Schwanz aus deinem Mund und lecke mein Sperma aus deinen Mundwinkeln. Dann lässt du auch langsam deinen Finger aus meinem Po gleiten. Ein weiterer wohliger Schauer überrollt mich. Wir trinken einen Schluck Wein du ziehst mich weiter aus, sodass ich komplett Nackt bin. Du hast noch den offenen Tanga an sowie die Strümpfe und deine Pumps. Du stehst auf und sagst ich soll dir folgen. Du führst mich in dein Schlafzimmer. Du stößt mich auf dein Bett und kommst über mich. Kurz pausiert du mit deine Votze und deinem Po über meinem Gesicht bevor du dich hinsetzt. Dieses Gefühl kaum Luft zubekommen ist einfach geil und lässt meinen Schwanz ein weiteres Mal hart werden. Auch merke ich wie deine Votze nasser wird. Denn dein Saft fängt schon wieder an zu laufen. Nach ein paar Minuten in dieser Position entlässt du mich. Du willst jetzt endlich meinen großen Penis spüren. Du hockst dich auf auf alle 4en aufs Bett und forderst mich auf, mich hinter dich zu platzieren. Ein prächtiger Ausblick erwartet mich. Deine weit geöffnete Möse erwartet meinen Schwanz. Aber auch dein Poloch sieht sehr einladend aus. Mit deinen Fingern öffnest du deine Schamlippen und signalisierst mir, dass ich dich endlich ficken soll. Da du nun in der unterwürfigen Position bist, packe ich meinen Schwanz und zieh ihn ein paar Mal durch deine nasse Furche bevor ich ihn ganz langsam in voller Länge in deine Möse schiebe. Du stöhnst laut auf als er bis zum Anschlag in dir drin ist. Erst langsam dann immer schneller werden ficke ich dich. Deine Titten Klatschen gegen einander und mein Körper klatscht an deinen Hintern was ein geiles Geräusch ergibt. Ich zieh dir ein paar Mal an den Haaren und Klatsch deinen Hintern um dir klar zu machen, wer das sagen hat jetzt. Kurz bevor du kommst, zieh ich meine Penis aus deiner Votze und schnapp mir das Kondom was auf dem Nachttisch liegt. Ich reibe meinen Pimmel noch mal an deiner Muschi um ihn dann als Revanche an deine Rosette an zusetzen. Langsam dringe in dich ein und merke an deinen Reaktionen, das ich nicht der erste bin der deine Hintertür betritt. Du stöhnst wieder vor Geilheit laut auf als mein Penis am Anschlag drin ist. Ich ficke dich langsam, damit du dich an meinem Schwanz gewöhnen kannst. Es gefällt dir sehr und nach ein paar heftigen Stößen kommst du laut zu Orgasmus. Da ich bereits 2-mal angespritzt habe, kann ich mich noch ein bisschen austoben. Ich ficke dich nun heftig und meine Eier klatschen von hinten an deine Möse. Du greifst nach hinten und massierst sie. Diese Mischung aus Geräuschen und deine Engheit machen mich mega geil. Nach ein paar weiteren heftigen Stößen merke ich wie es mir gleich kommt. Einen letzten Spaß möchte ich mir noch gönnen und ziehe meinen Schwanz aus deinem Arsch. Ich zieh das Gummi ab, drehe dich um und spritze dir voll auf die geilen Titten. Ein bisschen landet auch auf dein Gesicht und deiner Brille. Du lässt dich erschöpft auf das Bett fallen und ich mich neben dir. Es ist mittlerweile schon kurz vor Mitternacht und wir haben Hunger. Also gehen wir in die Küche. Du hast immer noch die Pumps an und die Halterlosen sowie deinen offenen String. Ein geiler Anblick! In der Küche machen wir uns was zu essen und verzehren es Wortlos aber glücklich am Tisch. Danach gehen wir duschen und dann gemeinsam ins Bett ohne nochmal sexuell aktiv zu werden. Zum Glück ist morgen schon Wochenende. Mitten in der Nacht werde ich wach, weil ich deinen Hintern wieder an meinem Schwanz spüre, weil du dich an mich kuschelst. Ich merke wie mein Schwanz wieder hart wird… Das wird ein spannendes Wochenende!!

***Alle Namen sind fiktiv und frei erfunden***

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