Die süße Spanierin III

Am Abend holte ich Maria mit dem Auto ab. Sie sah wieder umwerfend aus. Ihre langen, dunklen Haare fielen offen über ihre Schultern. Wieder hatte sie ein Sommerkleid an, das sich eng um ihren weiblichen Körper schmiegte. Sie begrüßte mich mit einem Kuss auf die Nase und strahlte mich an. Ich war gerade los gefahren, da griff sie mir zwischen die Beine. Ich grinste. Meine Vermutung, wir würden nicht in der Kneipe ankommen, schien sich zu bestätigen. Marias kleine Hand leistete ganze Arbeit. Nach wenigen Momenten hatte ich eine Beule in der Hose. Sie kicherte. Dann ließ sie von mir ab. langsam zog sie ihr Kleid hoch und spreizte die Schenkel.

Ich versuchte aus den Augenwinkeln etwas zu erkennen, aber da war ja noch die Straße. Ich sah aber, dass sie an sich rumspielte. Flink schob sie die Finger auf und ab. Dann hielt sie mir Mittel- und Zeigefinger vor die Nase. Da war er, der wahnsinnig geile Duft ihrer Möse. Ich schnappte nach ihren Fingern, sie zog sie schnell weg. „Nein, nein“, sagte sie. „Nur direkt vom Anbieter!“ Ich sah sie kurz verwundert an. Das musste ein Satz sein, den sie in der Sprachschule gelernt hatte – aber ich verstand. Bei der nächsten Möglichkeit fuhr ich von der Straße auf einen kleinen Parkplatz. Ich hatte noch nicht angehalten, da war Maria schon abgeschnallt und kletterte nach hinten. Ich stieg vorne aus und hinten wieder ein. Sie lag bereit auf dem Rücksitz, die Beine gespreizt, an die Brust gezogen, das Höschen hing noch an ihrem linken Fuß. Gierig kroch ich zwischen ihre Beine. Dieses Mal ließ ich mir keine Zeit.Lustvoll saugte und knabberte ich an der heißen, schon sehr feuchten Spalte, schob meine Zunge tief hinein, leckte, massierte die harte Perle. Maria stöhnte und lachte abwechselnd. Mit einem kurzen Blick nach oben sah ich wie sie sich durch den Stoff selbst ihre Titten massierte. Sie stöhnte jetzt lauter, keuchte, ihr Körper bebte und ihre nasse Möse zuckte. Sie war so heiss und geil, dass sie gleich kommen musste. Ich setzte einen Finger an ihr heißes Loch an. „Oh“ machte sie und rutschte mir leicht entgegen. Langsam drang ich vor. Das erste Glied des Fingers war drin. Sie keuchte abgehackt, ich schob mich weiter vor, ließ den Finger kreisen, während ich meine Zunge über ihre Klit hieb. Maria röchelte, verkrampfte sich leicht, keuchte dann „Gut!“ Jetzt schob ich meinen Finger rein und raus, drückte meinen Daumen beim hineingleiten immer fest auf die Perle und rieb sie kurz. Maria schrie dabei immer auf, wand sich, zuckte. Ihre Augen öffneten sich, sie sah mich voller Lust an, Speichel lief aus ihrem lustverzerrten Mund. Sie warf den Kopf zurück und stöhnte. Ich fickte sie jetzt mit zwei Fingern und leckte sie dabei. Mit einem einzigen lauten Schrei kam sie, drückte ihren Rücken gegen die Autotür und ihr Becken gegen meine Hand. Fest massierte ich die harte Perle. Maria wimmerte, röchelte, schnappte nach Luft. Dann lag sie still, atmete schwer. Mit geschlossenen Augen tastete sie nach meiner Hand, die immer noch an ihrer pulsierenden Möse lag und zog mich zu sich. Zärtlich schob sie mir ihre Zunge in den Mund und wir küssten uns lange. Langsam richtete sie sich auf und griff sich meine Beule. Sanft massierte sie mich, während sie meinen Hals küsste. Ich griff nach ihren Titten, was sie mit einem leisen Seufzer quittierte. Ich stöhnte leise als ihre Massage fordernder wurde. Sie beeilte sich meinen harten Schwanz zu befreien. Wippend sprang er hervor und sie schnappte danach. Sie rieb in schnell, beugte sich vor, nahm die Spitze in den Mund, saugte daran und ließ schnell die Zunge kreisen. Ich stöhnte – und kam. Maria saugte und rieb bis ich gequält aufstöhnte. Zufrieden leckte sie sich die Lippen und küsste mich. Ich schmeckte meinen Samen in ihrem Mund. Ein anderes Auto fuhr auf den Parkplatz. Schnell packte ich alles wieder ein und wir stiegen beide nach vorne. Das ältere Ehepaar reagierte unterschiedlich: Er grinste, sie schüttelte den Kopf. Lachend fuhren wir weiter. Marias Höschen lag immer noch auf dem Rücksitz.

In der Kneipe wurden wir schon erwartet. Es war eine lustige Runde an einem viel zu engen Tisch. Viele Mädels saßen bei den Männern auf dem Schoß. Maria ergriff die Gelegenheit und manövrierte unauffällig meine Hand von hinten zwischen ihre Schenkel. Entweder war sie immer noch oder schon wieder feucht. Mühelos glitt mein Mittelfinger in ihre Möse, nicht tief, aber ich ließ ihn kreisen. Maria beugte sich nach vorne, vorgebend, um sich besser unterhalten zu können, aber sie wippte leicht auf und ab. Und die Jungs gegenüber hatten einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt. Eine ganze Weile ging das so und niemand schien etwas zu bemerken. Dann ließ Maria meinen Finger mit einer kurzen Bewegung ihres Beckens rausrutschen und platzierte ihn geschickt an ihrer Perle. Sie öffnete leicht die Beine, damit ich besser ran kam und ich drückte und massierte so gut es ging. Maria schien angestrengt zuzuhören, was ihr die Freundin eines Kumpels erzählte. Ich spürte aber, dass sie mehr und mehr ausfloss. Dann zuckte sie kurz, ihr Körper spannte sich und sie stützte sich mühsam am Tisch ab. Wenige Augenblicke später richtete sie sich auf und schnappte nach Luft. Besorgt erkundigten sich einige am Tisch, ob alles ok sei. Maria winkte ab und meinte, sie habe ihre Tage. Die Mädels nickten verständnisvoll, die Jungs waren sofort nicht mehr interessiert. Ich grinste und befreite meine Hand. Verstohlen leckte ich mir den Finger ab – und bemerkte den entsetzten Blick einer Freundin, die schräg gegenüber saß. Upps, erwischt. Ich zwinkerte ihr zu. Sie war eine Ex von mir, aber lange nicht so geil gewesen wie Maria.Etwa eine Stunde später flüsterte mir Maria ins Ohr, sie müsse ganz dringend etwas erledigen. Als ich fragte was, kicherte sie und hauchte dann: „Ich will, dass du mich fickst!“ Ich sprang auf, Maria fiel fast auf den Boden. Gerade noch hielt ich sie fest und stammelte etwas von Auto zurückbringen, Vater brauche es. Dabei war ich mit meinem eigenen da. Egal, nur schnell raus hier. Als wir am Auto ankamen fiel mir ein, ich hatte gar keine Kondome. Ich fluchte. Maria wollte wissen was los sei und ich klärte sie auf. Darauf winkte sie ab. „Meine Mama hat mir die Pille geben lassen, weil deutsche Männer sooo böse sind..“ Sie sah mich mit ihren großen dunklen Augen schelmisch an. Los ging`s. Ich steuerte einen Wald außerhalb der Stadt an. Dort kannte ich eine schöne kleine abgeschiedene Lichtung. Die hatte mir mal eine Freundin gezeigt. Maria sang fröhlich vor sich hin, schob die Hand zwischen die Beine und streichelte ihre Brüste. Immer wieder warf sie mir einen kurzen Seitenblick zu und kicherte. Ich musste aber auch einen Anblick bieten: Ich war richtig geil, dementsprechend fuhr ich, fluchte, hupte, beschimpfte andere Autofahrer. Dann legte Maria eine Hand auf meine Beule. „Wir haben Zeit..“, flüsterte sie – und tatsächlich, ich fuhr ruhiger. Endlich kamen wir an dem Wald an. Eilig zog ich Maria hinter mir her, sie kicherte andauernd und machte es mir nicht leicht. Immer wieder riss sie sich los und rannte wieder Richtung Auto. „Fang mich, böser deutscher Mann..!“, lachte sie dabei. Beim dritten Fluchtversuch wurde es mir zu bunt und ich warf mir diesen heißen Körper einfach über die Schulter. Maria wehrte sich nicht mehr, aber knetete meinen Arsch.

An der Lichtung ließ ich sie runter und sie sah sich begeistert um. Mittlerweile war es richtig dunkel und der halbe Mond tauchte die Lichtung in ein märchenhaftes Licht. Perfekt, dachte ich, genau die richtige Stimmung. Maria ging langsam in die Mitte des etwa drei Meter langen und vier Meter breiten Platzes. Langsam drehte sie sich im Kreis, breitete die Arme aus, wurde immer schneller und ihrer Haare und das luftige Kleid flogen um sie herum. Dann stoppte sie. Langsam fuhr ihre Zunge über ihre vollen Lippen, die Hände wanderten über ihren jungen Körper, drückten da fest zu, streichelten dort sanft. Ich schluckte trocken. Sie machte mich geil! Wie in Zeitlupe streifte sie sich das Kleid von den Schultern. Es wurde jetzt nur von den runden Brüsten gehalten. Mit einer kurzen Drehung des Oberkörpers ließ sie es fallen. Jetzt stand Maria nackt vor mir, nur wenige Meter entfernt, trug nur noch die hochhackigen Sandalen. Sie lächelte, jetzt wohl doch etwas nervös. Langsam spreizte sie die Beine, beugte sich etwas noch vorne. Die herrlichen Titten schwangen frei. Ich ging auf sie zu. Sanft nahm ich ihren Kopf in die Hände und küsste dieses wunderbare Wesen. Sie sah fast wie eine Fee aus, die einen einsamen Wanderer zu betören versuchte. Sie hatte es geschafft. Unser Kuss schien endlos zu dauern. Dann öffnete Maria meine Hose, schob sie nach unten, ich zerrte mir das Shirt vom Kopf. Dann stand wir uns nackt gegenüber, unsere Augen tauchten ineinander. Maria griff sich meinen harten Schwanz und massierte ihn sanft, streichelte dabei ihre aufgerichteten Nippel. Ich seufzte, nahm sie in den Arm und küsste sie wieder, dieses Mal gieriger. Fest drückte sie sich an mich, klemmte meinen harten Kolben ein und presste ihn mit wundersamen Bewegungen ihres Bauches. Meine Hände wanderten über ihren erhitzten Körper, streichelten die weiche Haut, die im Mondlicht zu schimmern schien. Dann zog ich sie ins weiche Gras. Dort lagen wir eng umschlungen, streichelten und küssten uns, bissen und leckten, massierten und rieben, keine Ahnung wie lange. Als meine Hand zwischen ihre Schenkel wanderte, öffnete sie diese willig und ich wurde heiß und feucht empfangen. Zärtlich streichelte ich das zuckende Fleisch, drang immer wieder mühelos in die nasse Möse ein. Ihr Atem ging schneller, immer wieder seufzte sie lustvoll auf, drängte sich mir entgegen. Dann drückte sie mich nach unten.Mit langen Zügen leckte ich den warmen Saft, massierte die empfindliche Perle, was Maria leise Schreie entlockte. Sie hatte sich auf den Ellenbogen aufgestützt, ihr Kopf lag weit im Nacken, das Haar wie ein Fächer auf dem Gras. Die Beine hatte sie angewinkelt, nah an die zitternden Titten gezogen. Maria röchelte heißer, wimmerte, quietschte auf und sie kam. Die geschwollenen Lippen zwischen ihren festen Schenkeln zuckten, vibrierten förmlich unter meinem Mund. Ich leckte und saugte, drang mit der Zunge ein – bis Maria laut wimmernd nach hinten fiel. Schwer atmend lag sie da, seufzte glücklich, während sie mir den Arm streichelte. Die Beine hatte sie immer noch weit angezogen. Jetzt richtete sich die heißblütige kleine Spanierin auf, öffnete die Schenkel noch weiter. Zärtlich küsste sie meine Brust, während sie sich an meinen Armen festklammerte. Es musste eine unbequeme Stellung für sie sein. Dann schnappte sie mit den Lippen nach meiner pulsierenden Eichel. Genüsslich saugte sie daran, ließ ihre Zunge kreisen. Ich stöhnte laut. Mit einem vergnügten Laut fiel Maria wieder in das weiche Gras. Sie betrachtete mich von unten. Ihre dunklen Augen leuchteten im Mondlicht, die prächtige Brust hob und senkte sich schnell, die harten Nippel schienen denHimmel erreichen zu wollen.Ich kniete zwischen ihren immer noch gespreizten Schenkeln. Mein Schwanz stand wagerecht, zeigte direkt auf ihr Gesicht. Er zitterte erwartungsvoll, war er doch nur wenige Zentimeter von dem heißen Spalt entfernt, den er jetzt endlich erkunden konnte. Maria lächelte mich an und schloss die Augen. Ich beugte mich vor und begann sie zu küssen, bedeckte ihr Gesicht, ihren Hals, die wunderschönen Titten, leckte, saugte, was sie lustvoll stöhnen ließ. Dann senkte ich langem mein Becken nach unten. Mein Schwanz lag jetzt auf der heißen Spalte, die sich leicht zu öffnen schien. Erst rieb ich mich der Länge nach, glitt auf und ab. Maria seufzte wieder, ich stöhnte leise. Mit jedem Auf versuchte ich die harte Klitoris zu erwischen; jedes Mal, wenn es gelang, knurrte Maria aus tiefster Kehle erfreut auf. Dann blieb meine Spitze am Eingang der jungfräulichen Möse liegen. Maria schluckte trocken, drängte mir aber ihr Becken entgegen. Ihre heißen Lippen stülpten sich über meine Spitze. Ich zuckte kurz, dann schob ich mich Millimeter für Millimeter vor. Maria atmete schneller, sog erwartungsvoll die Luft ein. Ich schloss die Augen, seufzte. Nach langen, unsere Lust mehr und mehr steigernden Momenten hatte ich sie erobert. Nur ein kurzer Widerstand hatte mich aufgehalten, den ich mit leichtem Druck und einem kurzen Aufstöhnen Marias schnell überwunden hatte. Sie öffnete die Augen, sah mich kurz lächelnd an, zog mich zu sich hinab und wir küssten uns. Ihre festen Schenkel schlangen sich um mein Becken, die kleinen Füße legten sich auf meinen Arsch. Mit sanftem Druckte machte mir die willige Frau unter mir klar, dass ich sie ficken sollte. Ich zog mich vorsichtig zurück, Maria seufzte leise, dann drang ich vorsichtig wieder ein, Maria stöhnte lustvoll. Ich steigerte mein Tempo mehr und mehr. Ihr Körper passte sich meinen Rhythmus an, ihr Kopf fiel nach hinten, ihr Mund öffnete sich weit zu einem lautlosen Schrei der Lust. Ich stieß jetzt immer mal wieder hart zu, sie quittierte das jedes Mal mit einem erfreuten Aufschrei. Dann stieß ich nicht mehr einfach nur, sondern ließ mein Becken kreisen, drang tief ein, stieß von oben herab und massierte die dicke Perle. Maria stöhnte und keuchte immer lauter. Sie schien nicht mehr auf dieser Welt zu sein.Ihre Titten wippten und wackelten im Takt meiner Stöße, Marias Schenkel standen in die Luft, ich spürte die Anspannung der Muskeln an meinen Seiten. Dann wurde ihr Stöhnen lauter, kurze lustvolle Schrei mischten sich dazu, sie röchelte, hielt die Luft an, um gleich darauf keuchend danach zu ringen. Ich schöner Körper zuckte und bebte unter meinen Stößen. Immer wilder fickte ich dieses kleine Luder unter mir, rammte meinen Schwanz hart in die glühende Spalte – und sie kam. Mit einem letzten Aufbäumen spannte sich der junge Körper noch einmal an, Maria schrie schrill auf, stöhnte tief, schrie wieder – und plötzlich erschlaffte ihr Körper, lag flach im Gras. Schwer atmend lag sie unter mir und ich stieß sie weiter. Nicht mehr ganz so fest, aber ich wollte in ihr kommen. Nach wenigen Augenblicken kam wieder Leben in Marias Körper. Die Schenkel hoben sich wieder, legten sich um mich, klemmten mich fast ein. Sie sah mich kurz an, lächelte, murmelte etwas unverständliches. Maria massierte lustvoll ihre Titten, zog an den harten Nippeln. Ich spürte es tief in mir kommen, stieß wieder heftiger zu. Maria feuerte mich an: „Fester! Es ist gut, so gut, so heiß und tief, mach weiter…!“ Dann kam ich. Ich muss geröhrt haben wie ein Hirsch. Laut schrie ich meine Lust heraus, während ich mich wie ein heißer Lavastrom in Marias Körper ergoss. Wieder und wieder pulsierte es aus mir heraus. Maria stieß einen erfreuten Ruf aus, keuchte wild, schnellte plötzlich nach oben, hing an meinem Nacken, saß auf meinen Oberschenkeln, schob mir ihre gierige Zunge in den Mund, küsste mich und ließ ihr Becken kreisen. Ich wusste gar nicht wie mir geschah, ich gab mich ganz der Lust mit der süßen Spanierin hin, glaubte sogar, dass ich noch mal kam, ich weiß es nicht. Maria ließ erst von mir ab, als mein schlaffes Glied aus ihr herausrutschte.Unsere Atemzüge beruhigten sich nur langsam, aber wir hatten keine Eile. Ich genoss den verschwitzten heißen Körper dicht an meinem verschwitzten Körper. Die feuchte Haut kühlte mich, das weiche Haar kitzelte angenehm, Marias Nähe beruhigte und erregte mich zugleich. Ich fühlte mich mehr als nur wohl, ich war wirklich glücklich und tief befriedigt – für den Moment. Maria saß auf mir, drückte sich fest an mich, presste ihre warmen Lippen an meine Schulter. Sie atmete jetzt wieder ruhig, seufzte ab und zu leise. Ihre Arme lagen um meinen Nacken, ihre Beine fest um meine Hüfte. Ich streichelte sanft ihren Rücken und den festen Arsch. Ich spürte, wie sich unsere Säfte auf meinen Oberschenkeln verteilten und langsam trockneten. Ich genoss es. Ebenso den Druck ihrer festen Titten mit den jetzt weichen Nippel gegen meine Brust. Dann löste sich Maria sanft von mir. Sie strahlte mich an, ihre Zähne blitzten im Mondlicht. Sie strich mir über die Wange. „Es ist schön gewesen“, flüsterte sie heißer. „Ich habe so richtig..“, sie zögerte, „..bumm gemacht! Viele Sterne waren da – aber nicht die da oben!!“ Sie zeigte grinsend Richtung Himmel. Ich lachte und küsste sie auf sie Nasenspitze. „Und“, meinte sie dann, „es war schön oben zu sein…“ Bei den letzten Worten war ihre Stimme dunkler geworden. Sie küsste mich verlangend. Sofort sprang ich darauf an. Sie rieb ihre Spalte an mir, am schlaffen Fleisch meines Schwanzes, der sich aber wieder aufrichtete. Sie quengelte fast, es ging ihr nicht schnell genug. Ungeduldig schob sie ihre kleine Hand zwischen unsere Körper und massierte mich fast brutal. Das zeigte sofort Wirkung. Bereit stand er und Maria stöhnte erfreut auf. Mit einigen kurzen Vor- und Zurückbewegungen ihres Beckens dirigierte sie mich in ihre Möse. Sie empfing mich warm und weich. Dann hob und senkte Maria ihr Becken. Erst langsam, um ein Gefühl für diese für sie neue Stellung zu bekommen, dann verfiel sie in einen schnellen Trapp, kurz darauf in einen wilden Galopp.Wir stöhnten, keuchten gemeinsam unsere Lust heraus. Maria hing jetzt leicht nach hinten, klammerte sich an meinen Schultern fest. Ihr Haar flog durch die Luft, ihre prallen Titten wippten wild auf und ab. Ich packte sie fest, drückte meine Daumen auf die jetzt wieder harten Nippel. Maria schrie erfreut auf. Bestimmt drückte sie mich jetzt auf den Rücken, ohne mich aus sich herauszulassen, dann kniete sie über mir. Ich stieß hart zu, Marias Körper ruckte nach vorne, sie schrie lustvoll auf. Dann ritt sie mich wieder. Ich schnappte nach den direkt über mir wackelnden Titten, biss, saugte, leckte. Maria stammelte, wurde schneller, keuchte. Sie richtete sich auf, stützte sich jetzt direkt auf meinem Bauch ab. Ich stellte die Beine auf, was sie als Einladung verstand. Mit den Armen stützte sie sich auf meinen Knien ab, stellte die Beine auf und fickte mich so mit ausladenderen Bewegungen. Sie entließ mich fast, um sich dann hart wieder herabzusenken. Jedes Mal schrie sie leise auf. Ihre Haare flogen wild um ihren Kopf, verdeckten das Gesicht, Strähnen klebten an ihren verschwitzten Körper. Ich stöhnte immer lauter, sie tat es zum ersten Mal, aber besser als jede Hure. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln immer wieder fest um meinen harten Schwanz spannten, gewollt oder nicht, ich keuchte vor Lust und unendlicher Geilheit. Wild strich sich Maria das Haar aus dem Gesicht um mich anzusehen, ihre Augen blitzten vor Lust. Ihr Gesicht war verzerrt, nicht mehr so hübsch wie sonst, aber das Schönste was ich jemals gesehen hatte. Dann fuhr ihre rechte Hand zwischen ihre Beine. Ihr Ritt wurde schneller, ihre Finger rieben wild über ihre nasse Spalte. Maria stöhnte immer lauter. Ich keuchte, kämpfte dagegen an, jetzt schon zu kommen, packte die runden Hüften, krallte mich lustvoll hinein.Dann kam ich. Heisser stöhnend spritzte ich meine zweite Ladung in den jungen Körper über mir. Maria schrie kurz auf, rieb sich noch schneller, fiel wieder auf die Knie, stützte sich neben meinem Kopf ab, drückte mir ihre brennenden Titten ins Gesicht. Noch während mein Schwanz heiß in ihr zuckte, saugte und leckte ich das weiche Fleisch, spürte ihre flinke Hand an meinem Bauch – und wurde von ihrem Höhepunkt überrascht.. Maria schrie laut auf, ihr Oberkörper schnellte kurz nach hinten, fiel dann mit voller Wucht auf mich. Ihr Körper zuckte, sie stöhnte und wimmerte, drückte ihr Becken gegen ihre kleine Hand, somit gegen mich. Ich streichelte ihren Rücken, massierte ihren festen Hintern, drückte und presste ihn, knetete das feste Fleisch, zog die Backen auseinander und streichelte immer wieder kurz über die enge Öffnung dazwischen. Marias Körper zuckte heftig, nur langsam wurde sie ruhiger. Nach einem letzten erleichterten Aufstöhnen lag sie still. Eng umschlungen lagen wir im weichen Gras. Die Zeit schien still zu stehen. Ich spürte, wie mein Saft aus Marias Möse floss und warm auf meine Schenkel lief. Mein Schwanz war schlaff, steckte aber noch in ihr. Ich genoss es. Auch ihre Nähe, den weichen, entspannten Körper auf mir, sie schien nichts zu wiegen. Marias Atemzüge gingen gleichmäßig, während ich weiter die zarte Haut ihrs Rückens streichelte.Plötzlich wurde ich wacht. Maria war aufgeschreckt, wir waren wohl beide eingeschlafen. „Wie spät?“, fragte sie panisch. Kurz nach halb vier, stellte ich entsetzt mit einem Blick auf meine Uhr fest. Schnell suchten wir unsere Klamotten zusammen, zogen uns an und hasteten in der Dunkelheit zum Auto. Es gab richtig Ärger. Marias Gasteltern waren kurz davor gewesen, die Polizei zu rufen. Die Folge war, Ausgehverbot für eine Woche inklusive Wochenende. Das war hart. Sieben Tage ohne Marias heißen Körper, ihre natürliche Geilheit, ihre lustvolle Neugier auf alles was mit Sex zu tun hatte. Ohne ihr Lachen, ihre lustigen Geschichten aus der Heimat, ihr lustloses Verständnis für meine Stimmungen. Wenigstens konnten wir telefonieren, wenn auch „anständig“.

    Schreibe einen Kommentar

    Your email address will not be published. Required fields are marked *