EMP 011 Fickzimmer

Ich empfehle erst die Teile EMP 1 bis 0 zu lesen
Am Sonntag wurden wir um 9 geweckt, als Evas Eltern mit den Kindern vor der Tür standen.
Wir frühstückten alle gemeinsam und um 10 kam Rieke, um ihre Tochter Anna bei uns abzuholen.
Sie lächelte mich immer besonders nett an, aber Evas Eltern und die Kinder waren ständig um uns rum.
Rieke blieb auch nicht lange. Sie schnappte ihre Tochter, lud sie ins Auto. Gab Eva und mir noch ein Abschieds-bussi, wobei sie mir noch leise ins Ohr flüstert:
„Ich freu mich auf Mittwoch“
Dann war sie weg und wir verbrachten den Sonntag mit unserer Tochter und Evas Eltern.
Erst abends um halb acht nach dem Abendessen gingen sie.
Eva kümmerte sich um Ina, ihr Schulzeug für den nächsten Tag usw. und brachte sie ins Bett.
Inas Kinderzimmer lag im Erdgeschoss genau neben unserem Schlafzimmer. Wie immer würde Ina noch eine CD-Geschichte hören. Ich ging noch hoch ins Arbeitszimmer und packte meine Sachen für Montag. Am Wochenende war ich bis jetzt ja zu nichts gekommen.
Das dauerte länger als erwartet. Als ich endlich fertig war, war es schon nach Neun und eigentlich wollte ich heute Eva noch ausgiebig allein vernaschen.
Dann ging die Tür auf und mein Eva Engel kam ins Zimmer.
Außer ihren hochhackigen Glitzersandalen trug sie ihren schlichten weißen Bademantels.

Als Erstes drückte sie den Knopf, dass die Rollladen runter gingen.
Dann sah ich, dass sie einer Hand ein Körbchen trug. Darin war Inas Babyphone, mehrere große Bade Handtücher, der neue schwarze Vibrator und …..der Sahnesprüher.
„Ina schläft“, sagte sie „und das andere Babyphone steht auf der Klinke zu ihrem Zimmer. Wenn sie wach wird und die Klinke drückt, um die Tür zu öffnen hören wir das sofort.
Aber wir bleiben besser hier im Arbeitszimmer. (Unser Arbeitszimmer in der ersten Etage war sehr groß) Hier haben wir ja auch die Ausziehcouch und weichen Teppich.
Zieh Dich aus!“ dann ging sie zu der Couch und zog sie auseinander, so dass sie zur Liegefläche wurde. Dann legte sie überall die Handtücher aus.
Ich stand natürlich schon nur noch im Boxershort, als sie sich umdrehte.
Mit einer geschickten Bewegung Mal sie den Bademantel ab und außer ihren Glitzersandalen trug sie jetzt nur noch
…nichts. Sie war komplett nackt
Ihre schönen Tittchen standen schön spitz vor und sie kam im langsamen Catwalk auf mich zu. Ihre schönen blauen Augen und ihr jetzt wieder pinker Lippenstift, lächelten mich verführerisch an.
Bei mir angekommen griff sie sich den Boxershort und zog ihn runter. Mein steifer Schwanz klappte sofort nach vorne raus und stieß an ihren Schlitz.
„Ich dachte, Du hättest heute noch mal Lust auf ein Pflaumentörtchen, Komm hol es Dir, bevor der schwarze Schwanz Dir zuvorkommt.“ Drehte sich um, ging zur Liege drapierte ein paar Kissen geschickt darauf , nahm den schwarzen Vibrator und drückte mir den Sahnesprüher in die Hand und legte sich rücklings so hin, dass ihr Unterleib durch die Kissen mir Regelrecht entgegengedrückt wurde und mir ihr nasses Pfläumchen aufs Schönste präsentierte. Den Vibrator legte sie sich seitlich zurecht.
Diesmal dekorierte ich nur ihr Pfläumchen. Einen kleinen Schuss sprühte ich auch zwischen die Schamlippen und begann sie genüsslich ab- und auszulecken.
Ich wurde geil und Eva noch mehr. Es schien ihr sehr schnell zu kommen. Ich kam auch schnell hoch und als ich meinen Schwan gerade in sie reinstecken wollte, drückte sie mich zurück und flüsterte mir zu „Langsam Schatz , Du bist noch nicht dran. Du musst erst den „Neger“ vorlassen…“

Dann nahm sie den Negerpimmel in die Hände und wedelte damit wie bei einem Degenduell leicht von rechts nach links und zurück gegen meinen Schwanz. Sie drückte ihn mir auch feste von unten gegen meine Sack und die Eier und meinen damit hoch.
Anschließend schob sie ihn längs zwischen ihr Beine, die sie darum schloss. Mir fiel erst jetzt so richtig auf, dass nicht nur der Pimmel etwas größer und länger war als meiner, sondern auch dass der unten angeformte Sack mit den Eiern ziemlich groß war. Das Batteriekästchen mit der Steuerung lag griffbereit neben Evas Hüfte und vorne an ihrem so schön vorragenden Pfläumchen ragte die Eichel des Negerpimmels raus.
Sie spielte wieder das Demütigungsspiel mit mir und ich wurde immer geiler.
„Oh Tris, schau was er macht, er will Dich nicht reinlassen. Komm drück ihn mit Deinem Schwanz weg.
Ich versuchte jetzt das Ding mit meinem Schwanz wegzuschieben, aber Eva hielt den Negerpimmel immer so, dass es mir erst mal nicht gelang.
Natürlich lachten wir auch viel dabei, aber irgendwann sagte sie: „ Meine Arme werden lahm, Nimm Du das Ding und dann machst Du mir den „Neger“ und den Tris, aber nimm etwas Gleitgel für den Neger, im Korb ist eine Tube“ und drückte mir das Ding in die Hand.
Ich griff zum Korb und holte das Zeug rüber. Ich tat etwas auf meine Hand, dann etwas mehr auf ihre und sagte. „Die Schwänze machst Du ich mach es bei Dir“, spreizte ihre Bein und rieb ihr gesamtes schönes Fötzchen vom Kitzler bis zum Poloch damit ein. Das Poloch massierte ich noch besonders intensiv und drückte mit dem Finger etwas Gel nach innen.
Es gefiel ihr wohl sehr. Eva rieb nun den „Neger“ und mich auch gründliche mit dem Gel ein. Ich rückte jetzt auch etwas näher heran, so dass ich im Knien mit meinem Schwanz gut an das hochgebockte Pfläumchen kam.

Ich rieb erst meinen Schwanz an ihrem Kitzler und dann abwechseln den Neger.
Eva stellte leichte Vibration an. Dann presste ich den Neger von unten längs an meinen Schwanz und fuhr mit beiden durch den Schlitz. Rauf und runter. Brachte den Neger jetzt an ihre leicht auseinanderklaffenden Schamlippen und drückte ihn vorsichtig ein Stückchen rein. Und meine Eichel dabei an ihren Kitzler. Und wir beide spürten nun intensiv die Vibration Und ich zog ihn wieder raus und steckte jetzt meinen Steifen rein So fickte ich sie abwechselnd.
Jetzt führte ich die Eichel des Negers mit leichtem Druck gegen ihr Poloch, ohne zu versuchen ihn reinzuschieben, nur so, dass sich die Vibration übertrug. Dabei spielte ich noch kurz mit meiner Eichel an ihrem Kitzler. Und dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich klemmte mir den Vibrator von hinten zwischen die Beine, legt ich mich schnell auf sie und schob meinen Steifen Schwanz in ihr vorstehendes Fötzchen, und die Vibrationen übertrugen sich auf meinen Schwanz und damit auf Eva und wir kamen in kürzester Zeit. Ich spritze mein Sperma tief in sie rein. Einen Moment fickte ich noch weiter, dann wurde ich schlaff und rollte mich erst mal neben sie.
Erst mal Luft holen.
Dann sprachen wir darüber.
„Mit der Vibration war es sehr intensiv“ antworte ich.
„Ja, fand ich auch“ sagte Eva.
Es war jetzt schon spät. Wir packten alles zusammen und räumten etwas auf, damit Ina am nächsten Tag nichts sah.
Dann gingen wir runter in unser Schlafzimmer, „entschärften“ das Babyphon und gingen zu Bett.

Montag verlief tagsüber ziemlich alltäglich. Wie immer zu der Zeit kam ich spät von der Arbeit.
Und spitz.
Eva hatte mir ein wenig zu Essen hingestellt. Und ich aß erst mal zu Abend. Dann brachten wir erst mal Ina zu Bett und lasen ihr noch gemeinsam eine Geschichte vor. Hinterher gingen wir raus und zogen uns Schlafsachen an. Ich den Pyjama Short und Eva das durchsichtige Babydoll mit durchsichtigem Hös-chen So setzte wir uns erst mal ins Wohnzimmer und ich sagte zu Eva grinsend. „Ich hätte noch Lust auf einen Nachtisch. Ob wohl noch Sahne da ist“
„Oh, die war alle“ antwortete Eva ganz unschuldig…
Und setzte nach einer kleinen Pause lächelnd hinzu
„ ich habe aber neue gekauft“…
Ich lachte, ging zu ihr, gab ihr eine Kuss und dann stellten wir das Babyphon bereit und schlichen hoch ins Arbeitszimmer.
Die Couch war schon ausgezogen und jede Menge Handtücher waren auch bereit gelegt. Ich schnappte sie sofort, küsste sie und mein Short flog auf den Boden
Ich griff sie sofort fest am Hintern, streichelte und massierte ihre Backen, da sagte sie:
„ Schau mal unser Freund ist auch schon da“ , ging zu dem Körbchen und zog den „Neger“ und das Gleitgel raus und fuhr fort: „ich glaube Du musste warten bis er mit mir fertig ist…“
Sie küsste mich ,drückte mir das Ding in die Hand und legte sich breitbeinig auf die Liege. Das Baby Doll behielt sie an, zog es aber vorn auseinander Ich zog jetzt ihren Slip nur Seite und schmierte etwas Gleitgel tief in Evas Pussy und an den „Neger“. Diesmal stellten wir die Vibration sofort an und Eva fand das sofort sehr schön. Ich hielt mich mit meinem Schwanz, weil ich sehr geil war ziemlich zurück und fing dann erst sanft dann schneller an sie mit dem „Neger“ zu vögeln.
Sie lenkte mich mit Worten:
„ Oh Tris, jetzt steckt er ihn rein…
Oh Tris, er vögelt mich…“ ich vögelte sie ein bisschen mit dem Neger und sie wurde immer erregter
Und lange würde ich nicht mehr warten
„ Jetzt vögelt er mich von hinten“ Dann drehte sie sich schnell um und kniete sich vor mich.
Ich vögelte weiter.
Oh Tris, er steckt ihn jetzt ganz tief rein“. Und ich steckte ihn tief rein und drehte die Vibration auf höchste Kraft.
Den „ Neger“ hielt ich so, dass eins der „Negereier“ jetzt an ihrem Kitzler vibrierte.
Sie kam sehr schnell und zuckte heftig rum.
Ich zog den „Neger jetzt raus und dabei rutschte der Slip wieder vor ihren Schlitz.
Jetzt war ich dran.
„Was ist denn das. Ich komme nach Hause und sehe, das meine Frau von einem Neger gefickt wird.“
Dabei gab ich ihr deutlich feste, aber nicht zu schmerzhafte, Klapse abwechselnd auf beide Hinterbacken. Dann griff ich ebenfalls etwas feste von hinten an ihr Pfläumchen. Und packte deutlich zu.
„Und Du Schlampe bist ja ganz nass und hast Dich von ihm vollspritzen und besamen lassen…“
Ich fühlte, wie sie dabei noch nasser wurde, zog ihr den Slip wieder zur Seite und schob jetzt meine steifen Schwanz ins zuckende Löchlein.
Ein herrlicher Anblick, wie Eva vor mir kniete und mir ihren süßes Ärschchen präsentierte und ich meinen Schwanz in sie rein- und rausgleiten sah.
Die unerwarteten Erlebnisse vom Wochenende noch im Kopf hatte ich den ganzen Tag darauf gewartet, Eva endlich vögeln zu können.
Und deshalb fickte ich jetzt richtig los. Und ich bemühte mich etwas grober und heftiger zu sein als sonst.
Und als ich merkte, wie meine Eier immer heftiger kribbelten und das leichte Ziehen zwischen meinen Beinen einsetzte , zog ich einmal kurz raus und packte ihr ein paar Kissen unter den Bauch damit ihr Hintern schön hoch lag. Eva wusste sofort Bescheid, weil sowohl sie als auch ich diese Position besonders gerne mochten und machte die Beine von selbst eng zusammen und dann zog ich das Hös-chen ein Stück runter und steckte ich meinen steifen Schwanz wieder rein.
Rein raus, rein raus, rein raus und Eva begann zu zucken, ihr Fötzchen umklammerte mich fest und fester und mir kam es unmittelbar nach ihr und ich spritze tief rein.
Dann streichelte ich sie von hinten und küsste sie. Wir rollten zur Seite und mussten uns erst mal wieder ausruhen.
Dabei küssten wir und schmusten rum. Dabei lagen wir auf der Liege und schauten uns belanglos im Arbeitszimmer um. Dabei hatte ich eine Idee. Wir hatten im Nachbarzimmer einen großen breiten Garderobenspiegel mit Goldrahmeng und Standfüßen.
Ich schlug vor den neben die Couch zu stellen. Das fand Eva auch gut und dann schleppten wir das Teil her, rückten die Couch ganz leicht zurecht und justierten ihn so, dass wir uns von der Couch aus jetzt selbst zusehen konnten.

Wir knieten jetzt auf der Liege und sahen uns selbst entgegen. Ich zog Eva das Babydoll aus, so dass sie jetzt ganz nackt zu sehen war. Ich kniete leicht seitlich hinter ich und betrachtete sie im Spiegel. Die goldenen Locken, die schönen blauen Augen, die siegesgewiss lächelnden Lippen mit dem pinken Lippenstift, die spitzen Tittchen deren Nippel ich jetzt schon wieder sanft bearbeitete.
Ihren engen Schlitz an dem immer noch etwas von meinem Sperma hing. Ich daneben mit halbsteifem Schwanz, an dem Eva jetzt die Vorhaut vor und zurückzog.
„Morgen abend sollten wir uns ausruhen“ sagte Eva „ Für Mittwoch, wenn Tom und Rieke komme. Du willst sie doch bestimmt zweimal vögeln hier vor dem Spiegel…“
„ Ja“ sagte ich „Wenn Du es erlaubst“
„Natürlich, wenn Du mir erlaubst vorher mit Tom zu ficken… Am besten ficke ich zuerst mit Tom. Rieke will eine Babysitterin mitbringen, die im Garten mit den Kindern spielt, dann können wir vielleicht sogar kurz auch mal zusammen hier oben vögeln und nicht nur abwechselnd. Dann kannst Du wieder zuschauen, wie er seinen langen Schwanz in mich reinsteckt…. Dann wirst Du so besonders schön hart, wenn Du Rieke fickst.“
Sprach der schöne goldene Engel neben mir und setzte hinzu
„Ich merke doch gerade, wie hart Dein Schwanz jetzt schon nur beim Gedanken daran geworden ist.
Willst Du mich etwa heute nochmal ficken?
Da musst Du warten, erst ist der Neger noch mal dran.
Griff sich den Vibrator, gab etwas Gel darauf stellte ihn zwischen ihr Beine und ließ sich langsam darauf sinken. Und drehte die Vibration leicht an
Und ich kniete mit meinem steil aufragenden Schwanz daneben, den sie mit einer Hand leicht wichste.
Das sah mit dem Spiegel natürlich doppelt geil aus, weil wir uns selbst jetzt frontal gegenüber saßen.
„Oh Tris Der Neger hat mich gezwungen ihn zu reiten… und jetzt hat er seinen dicken Schwanz ganz tief drin …“
Ich kniete mich jetzt direkt hinter Eva und gab ihr wieder deutliche Klapse auf die Pobacken und sagte:
Der brauchte dich ja gar nicht sehr zwingen. Du machst ja feste mit, Du bist ja eine richtige Schwanzschlampe geworden.“
Klatsch, klatsch…
„Ohh jaaa, Ohh jaaa…“

Ich schob nun meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Beine und drückte ihn fest gegen den vibrierenden „Neger“ und glitt mit meinem Schwanz zwischen Schenkel und „Neger.“
Meine rechte Hand fummelte jetzt vorne an ihrem Kitzler, ich feuchtete sie gut an, dann führte ich einen Finger an ihr Poloch und begann es zu massieren aber ohne tief einzudringen. Mit links umgriff ich sie und massierte den Kitzler.
Eva kam immer mehr in Fahrt und ich jetzt auch. Im Spiegel konnte man genau sehen wie ich sein vorne massierte, darunter bewegte sich der Schwarze Vibrator und ihre hübschen spitzen Tittchen standen mit steifen Nippeln vor.
Klatsch, klatsch.
Klatsch, Klatsch.
„Schluss jetzt, steig jetzt runter von dem Neger“
„ Ohh Tris, er fickt mich gerade so schön, Du musst noch warten.“
Da zog ich meine Schwanz weg und sagte:
„ Ach Du hast ja recht, ich geh besser zu Rieke…“
Dann begann ich sanft mit einer Hand ihren Nacken zu streicheln und mit der anderen ihren Rücken, bis runter zu den Pobacken, die ich besonders zärtlich streichelte.
Eva war etwas überrascht, sie dachte einen Moment nach, rutschte jetzt von dem Vibrator, runter drehte sich zu mir und sagte:
„Oh Tris, Du bist ja ein richtiger Schelm heute, Deine Eva vögelt mit einem Neger und statt dazwischen zu gehen kommst Du zu mir?“
Ich griff sie mir, küsste sie intensiv und sagte: „Liebste Rieke, Du weißt doch, wie lange ich schon scharf auf Dich bin und wie schön ich Deinen runden Po und Deine größeren Brüste finde und dass ich das Alles nur mitmache damit ich endlich auch mal mit Dir vögeln konnte.“
Komm Rieke, streck Deinen Po zu mir, ich möchte Dir meinen Schwanz von hinten reinsteck und Dich von hinten mit vögeln. Und dann können wir uns dabei zusehen.“
Eva-Rieke grinste mich an und antwortete: „Gerne Tris, ich weiß ja, dass es Dich nicht stört, dass Tom mich vorhin schon mit seinem langen Schwanz gevögelt und vollgespritzt hat.“
„Du willst mich unbedingt mit Tom scharf machen, der?“
„Ja, weil ich ja merke, wie gut das funktioniert. Und das möchtest Du doch, oder etwa doch nicht mehr?“
„Ja, irgendwie will ich nicht und dann irgendwie doch. Der Gedanke, dass Du fremdgehst und ich weiß davon oder schaue sogar zu erregt mich sehr“
„Gut, dann komm jetzt. Steck ihn mir rein. Du bist heute mein Liebhaber. Gib Dir Mühe. Mein Mann hat mich vorhin schon sehr schön gefickt und vollgespritzt. Und mir gefällt es neuerdings sehr, wenn ich mit meinem Liebhaber fremdgehe ,direkt nachdem mein Mann mich gevögelt hat.“
Sie drehte mir den Po entgegen, griff sich meinen Schwanz und führte ihn an ihren Schlitz. Und klitschnass, wie sie war, drang ich sofort tief ein. Und dann vögelte ich sie von hinten und konnte im Spiegel sehen wie ihre Tittchen bei jedem Stoß wackelten. Und es dauerte nicht lange, bis sie zuckte, der Griff ihres Fötzchens enger wurde und ich meine zweite Ladung tief in sie reinspritze.
Danach lagen wir nebeneinander, küssten uns wir uns und unterhielten uns noch ein wenig.
Sie sagte noch: „ Wenn Tom und Rieke am Mittwoch kommen werde ich nicht mit Tom ficken, wenn Du es nicht möchtest. Wir können auch nur gar nichts machen oder jeder fickt nur mit seinem Partner. Überleg es Dir in Ruhe bis Mittwoch. Und jetzt lass uns schlafen gehen.“
Wir räumten schnell etwas auf und dann gingen wir runter ins Schlafzimmer und schliefen schnell ein.
Dienstag nach der Arbeit kam ich spät, weil ich meine Arbeitskoffer mit allen Unterlagen packen und mitbringen musste und weil ich Mittwoch ja früher heim wollte. Nach dem Abendessen brachten wir Ina zu Bett, packten ich noch meinen privaten Koffere und das Handgepäck mit dem Laptop.
Dann saßen wir noch eine Stunde vor dem Fernseher und gingen zu Bett.
Eva kuschelte sich an mich, wir schmusten und sie spielte ein wenig an meinem Schwanz, der natürlich sofort hart war und fragte: „Hast Du es Dir schon überlegt“.
„Ich weiß es noch nicht“
„Gut, wenn Du nichts sagst, werde ich morgen nichts mit Tom machen“
Und dann schliefen wir ein.
Der Mittwoch kam.
Ich war um 14 Uhr zuhause. In der oberen Etage waren alle Rollladen runter. Im Arbeitszimmer lagen jede Menge Kissen, und Handtücher bereit. Eva sah mich fragend an, aber ich sagte nichts. Ich wusste die Antwort selbst noch nicht.

Ich zog mich um, Arbeitssachen aus, einfach einen Badeshort an und ein kurzärmeliges Hemd.
Kurz danach kamen Tom, Rieke, die kleine Anna und die Studentin Heike als Kindermädchen.
Wir begrüßten uns mit Bussi. Die Kinder hatten Spaß und tobten laut durch das Wohnzimmer los in den Garten.
Heike hinterher.
Rieke sagte zu uns: „ Heike weiß Bescheid, sie hat uns ja alle Vier schon auf dem Fernseher gesehen. Sie hat mir gesagt, sie würde gerne bei unserem Event Babysitten und vielleicht, wenn es sich ergibt und sie dürfte, auch mal ein wenig zuschauen. Eva ging mit Tom, der genau wie ich auch nur einen Shorty und ein Hemd trug, vor ins Wohnzimmer und Rieke blieb einen Moment bei mir stehen. Sie trug genau wie Eva ein enges Stretch- Sommerkleid nur mit dünnen Trägern das sehr eng wie eine zweite Haut saß und so eigentlich mehr offenbarte als verbarg. Sie hatte es oben nicht voll zugeknöpft und wir hatten einen schönen Einblicke auf ihre nackten Titten , denn einen BH trug sie heute genau wie Eva auch nicht. Die Kleider waren identisch bis auf die Farbe. Riekes Kleid war rot wie ihr Lippenstift und Evas war dunkelblau. Die Farben passten perfekt zu den unterschiedlichen Haarfarben. Beide Frauen verführten mit ihrem schönen Anblick wieder zum sofortigen Anbeißen.

Und Tom hatte seine Hand schon auf Evas Hintern.
Wir standen noch in der Diele. Und die Tür zum Schlafzimmer, wo mein offener Koffer stand, stand noch offen. Tom griff in seine Hose und warf mir grinsend einen USB-Stick in meinen Koffer. „Von letztem Wochenende, für unterwegs“
Rieke zog jetzt ihr Sommerkleid hoch, zog ihren Slip aus, hielt ihn mir kurz unter die Nase und dann warf sie ihn in meinen offenen Koffer.
„Von mir für unterwegs…“
„Oh“ sagte Eva Zog ebenfalls ihr Kleid hoch und ihren Slip ebenfalls aus, hielt ihn mir auch kurz unter die Nase, ging ins Schlafzimmer und warf ihn ebenfalls in meinen Koffer „Nicht, dass Du mich vergisst“
Beide Frauen hatten jetzt unter ihren Kleidern auch nichts mehr drunter und uns ihre blanken Schlitze schon mal kurz gezeigt.
Dann kam Eva aus dem Schlafzimmer wieder raus, küsste mich, flüsterte kurz: „ Ich denke, das heißt, ja?“
„Ja“ antworte ich

Noch ein Lächeln und ein Kuss von ich und eine Flüstern: „Danke, und viel Spaß mit Rieke“
Dann hatte Tom schon einen Arm um sie gelegt, eine Hand von hinten unters Kleid an ihren jetzt nackten Hintern geschoben und sie gingen ins Wohnzimmer voraus. Rieke und ich gingen hinterher und Rieke hatte eine Hand von hinten in meinen Short geschoben und meinen Hintern gepackt.

Im Wohnzimmer gab es jetzt erst mal Kaffee und Kuchen. Aktivitäten im Erdgeschoß waren natürlich nicht möglich.
Wenn die Kinder reingelaufen kämen.
Heike ging mit den Kindern wieder in den Garten. Im Vorbeigehen nickte sie uns zu . Auf dem Gartentisch hatten wir unsere Weihnachts- Handglocke aus Messing bereitgestellt. Sollte eins der Kinder unbedingt zu uns ins Haus wollen, würde Heike Diese läuten, um uns zu warnen.
Eva stand als Erste auf und ging mit Tom hoch. Wir warteten einen Moment, schauten noch mal zu den Kindern Heike. Die schaute grinsend zurück. Rieke warf ihr einen Luftkuss zu und Heike grinste noch breiter und warf uns einen Luftkuss zurück.
Wir gingen nun ebenfalls hoch.
Oben im Arbeitszimmer waren Tom und Eva bereits heftig am Fummeln und Knutschen.
Evas Kleid war hochgeschoben und Tom hatte eine Hand an ihrem nackten Hintern und eine vorne an ihrem Fötzchen. Sein Hemd war weg und das Gummiband von seinem Short unter seinen bereits steifen hochragenden Schwanz geschoben. Und Eva zog mit einer Hand seine Vorhaut vor und zurück.
Eva sah Rieke und mich an und sagte: „ Wir dürfen uns nicht alle gleichzeitig ganz ausziehen.
Ein Paar muss immer sofort runter zu den Kindern können, wenn Heike Alarm geben sollte.
Schaut zu, bis wir mit Ficken fertig sind, dann ziehen wir uns an und ihr könnt vögeln.

Rieke und ich nickten. Allerdings schob ich Riekes Kleid hoch und meinen Schwanz klemmte ich erst unter das Gummiband meines Shorts und dann von hinten gegen Riekes Po. Und dann umgriff ich ihre Hüften und begann mit einer Hand ihre Brüste und mit der anderen ihr Fötzchen und den Kitzler streichelte. Rieke hatte ihre Hände an meinen Unterarmen, die sie fest umgriff. Dabei drückte ich mich fest von hinten an sie und schmuste mit meinem Kopf an ihrem Hals und Nacken, wo ich sie auch immer wieder sanft küsste. So eng umschlungen sahen wir jetzt Eva und Tom zu.
Eva zog ihr Kleid ganz aus und Tom den Short. Nackt und geil standen sie sich gegenüber. Und diesmal würde ich meinen Schwanz nicht dazwischen schieben können. Das genossen sie Beide sehr und führten eine regelrechte Show vor. Eva zog Tom zu sich heran und führte seinen langen steifen Schwanz im Stehen von vorne an Ihren Schlitz und steckte ihn rein. Tom begann sofort zu ficken. Rieke und ich sahen nun wie Tom und Eva sich dabei ihm Spiegel selbst betrachteten. Dann drehte sich Eva weg, lächelte einmal kurz zu mir und ging zur Liege. Dort legt sie sich malerisch auf den Bauch und hauchte: „Kommst Du Tom, ich warte schon seit Tage auf Dich…“

Und als Tom mit seinem hochaufragenden steifen Schwanz näher kam, hob sie ihren Hintern und streckte Tom ihre feucht glänzenden rosa Schamlippen entgegen. Tom beugte sich vor, brachte sein Eichel dort in Stellung und drückte dann damit ihre Schamlippen auseinander und drückte ihn tief rein und Rieke und ich sahen, wie eng Evas Fötzchen Toms Schwanz umklammerte.
„Ohh, ja, Oh Tom, Oh ja, das ist schön, ja besorg es mir endlich wieder richtig…“
Und Tom besorgte es Eva. Und wie er es ihr besorgte.
Anfangs noch langsam fickte er mit jedem Stoß immer schneller rein und raus. Er zog seinen Schwanz jedes Mal fast ganz raus und drückte beim Eindringen jedes Mal ihre Schamlippen neu auseinander. Und Eva lag vor ihm aufgestützt auf ihren Armen, Beide sahen sich selbst im Spiegel beim Ficken zu Und Eva nahm jeden Stoß mit lüsternem Stöhnen auf
Und Eva wand sich mit ihrem schönen Po unter ihm und ließ sich genüsslich ficken.
Mir kam es fast schon vom Zusehen. Und Rieke lief aus ihrem Fötzchen förmlich aus.
Und jetzt kam es Tom. Er spritze sein Sperma tief in Eva und wir sahen, wie es teilweise seitlich an zwischen seinem Schwanz und Evas Fötzchen herauskam. Dann rollte er seitlich weg und Eva blieb bäuchlings liegen und wir sahen nun Toms Sperma aus ihr rauslaufen . Ich stand immer noch umschlungene mit Rieke t und sie die ganze Zeit sanft gestreichelt. Ihren Rücken, ihre Brüste, ihren Po, ihren Nacken. So wie sie es gern hatte. Als wir nun etwas näherkamen, Rieke mit dem hochgeschobenen Kleid und ich mit dem hochragenden steifen Schwanz, schloss Eva sofort die Beine zusammen und sagte zu mir. „ Du heute nicht. Heute ficke ich nur mit Tom und Du nur mit Rieke“
Dann standen Tom und Eva auf ,reinigten sich grob mit den bereitliegenden Feuchttüchern und zogen sich wieder an. Viel war es ja sowieso nicht, was wir anhatten.
Ich zog nun Rieke das Kleid über den Kopf, mir den Short runter und legte nun Rieke auf die Liege und mich in der 69er Position daneben. Wie wir gerade wieder gesehen hatten, leckte Tom nicht gern.
Aber Rieke mochte es sehr gern, geleckt zu werden. Und ich mag es Frauen, die mir gefallen ausgiebig mit dem Mund zu verwöhnen. Und ich mag Eva und ich mag Rieke. Und wie ich sie mag. Ihren Geschmack und ihren Duft. Da besondere Gefühl auf meiner Zunge, wenn ich sie ihnen dabei reinstecke. Ich bin Pussy fixiert. Mir kommt es beim Oralverkehr nicht. Weder wenn ich Frauen lecke, aber auch nicht, wenn ich selbst geleckt werde. Deshalb bin ich da sehr ausdauernd.
Das mögen sowohl Eva und Rieke gerne.
Und deshalb begann ich nun Rieke ganz ausführlich mit dem Mund zu verwöhnen.
Das fanden Eva und Tom aber wohl jetzt, nachdem sie selbst schon gefickt hatten nicht mehr so interessant und gingen raus und wohl erst Mal nebenan ins obere kleine Bad, um sich richtig frisch zu machen.
Ein kurze Zeit später, ich hatte gerade meinen Kopf zwischen Riekes Beinen, hörte ich die Tür auf- und zugehen, sah aber nichts.
„Setz Dich zu uns“, sagte Rieke und ein weiteres Paar Frauenbeine taucht in meinem Blickfeld auf.
Die Beine steckten noch in einem Rock und oben war eine Bluse drüber und da saß jetzt Heike oben am Rand der Liege direkt neben Riekes Oberkörper.
„Heike fand unsere Spielerei auf dem Fernseher schön und hat mich gefragt, weil ihr Freund es nie macht, ob sie uns mal zusehen darf und ich habe es ihr erlaubt, weil ich dachte Heike gefällt dir ja auch.“
Ich war erst mal überrascht und natürlich verlegen, weil ich jetzt so nackt vor Heike lag und hatte natürlich sofort nur noch ein ziemlich schlaffes Schwänzchen vor den Beinen.
Beide lachten darüber und zogen mich auf „Hat Dich Heike so erschreckt“
Ich antwortete: „ ich habe noch nie nackt vor einer angezogenen Frau gelegen“
„Okay“ sagte Rieke lachend „das können wir verstehen. Vielleicht zieht Heike auch was aus“
Heike guckte etwas überrascht dachte einen Moment nach, aber dann sagte sie.
„Eigentlich habe ich das nicht vorgehabt , aber ein bisschen verstehe ich es, ich werde mich etwas ausziehen, aber bitte, ich möchte nur zusehen und nicht mitmachen, ich habe ja einen Freund und möchte nicht untreu werden.“
Dann stand sie auf, zog erst die Bluse aus, dann den Rock und anschließend den BH und zeigte uns ihren schönen schlanken noch mädchenhaften Körper mit schönen festen Apfel-Tittchen mit dunklen jetzt steifen Nippeln. Den Slip über dem dunklen Busch zwischen ihren Beinen ließ sie an, aber ein kleiner feuchter Fleck im Schritt verriet ihre Erregung. So setzte sie sich neben Rieke. Mein Schwanz begann wieder zum Leben zu erwachen und ich spürte die in meinen Lenden aufsteigende Steife.
Ich widmete mich jetzt wieder Rieke mit aller Leidenschaft. Küsste und leckte ihren Kitzler und das Fötzchen rundherum. Dann kam ich hoch und küsste ihren Mund und ihre Titten . Rieke zog mir die Vorhaut vor und zurück. Das Alles vor Heikes Nase.
Als ich mal hochkam, sah ich, dass der Fleck in Heikes Höschen größer und nasser geworden war.
Ich leckte wieder Rieke. Und wie ich sie leckte. Ihre Schamlippen von außen und soweit ich konnte auch von innen.
Ich sah aus den Augenwinkeln, dass Heikes Finger zu ihrer Pussy glitten, aber sie traute sich wohl nicht in unserem Beisein selbst Hand an sich zu legen.
Ich leckte Rieke immer intensiver, saugte und lutschte ausdauernd an ihrem Kitzler und dann kam es Rieke. Sie zuckte, stöhnte halblaut auf, nahm die Beine zusammen und zog meinen Kopf fest an ihren Bauch.
Und dann sah ich, dass Heikes Unterleib vom Zuschauen schon zuckte. Mit klitschnassem Hös-chen.
Und ich rollte mich rüber, zog das Höschen etwas zur Seite und nahm sofort ihren Kitzler in den Mund, saugte daran und umspielte ihn gleichzeitig mit meiner Zunge.

„Ohhh, Ohhh, nein , nein, Ohh, ja , ja “ stöhnte sie „ ich wollte doch nicht“
Und ihr kam es auch in diesem Moment. Sie hielt ebenfalls meinen Kopf an ihren Bauch gepresst und ich leckte nur noch sanft nach.
Langsam kam sie wieder zu sich.
Ich setzte mich auch wieder auf und kniete mit steif aufragendem Schwanz vor den beiden Frauen
„Sag jetzt nichts“ sagte ich zu Heike, „genieß es einfach, ich mach jetzt mit Rieke weiter“.
Ich wandte mich an Rieke und sagte: Komm Liebe, dreh Dich um und zeig mir deinen Hintern. Ich möchte ihn von hinten reinstecken und dann schauen wir uns im Spiegel zu.
Rieke kam hoch und grinste mich an:„ So wie Eva und Tom gerade…“
„Ja“ antwortete ich. Und Rieke grinste noch mehr: „ Dann werde ich jetzt wohl für meinen Liebhaber auch mal die lüsterne untreue Ehefrau geben. Komm her mein Lieber, mach mit mir das , was mein Mann gerade mit Deiner Frau gemacht hat.“
Küsste mich und drehte sich auf den Bauch und als ich näher kam, hob sie mir genauso den Hintern entgegen, wie es Eva bei Tom gemacht hatte.
Und mein Schwanz zuckte sofort noch ein bisschen höher. Ich führte ich meinen Steifen an ihr Fötzchen und schob Riekes Schamlippen auseinander.
Langsam und immer schneller fickte ich jetzt los und genoss jeden einzelnen Stoß. Und Rieke sah mich im Spiegel an und ich sah Rieke an. Und die halbnackte Heike mit dem zur Seite gezogenen nassen Hös-chen und dem dunklen Busch.
Und dann kam es mir auch . Ich spritze meinen Samen in Riekes Bauch und auch Rieke kam noch einmal.
Dann lagen wir nebeneinander. Heike beugte sich rüber zu uns. Dass nasse Hös-chen zog sie aus ausgezogen und bedeckte nur mit einem Handtuch ihr Fötzchen.
„Du hast mich überrumpelt“ sagte sie zu mir „ich wollte das doch nicht“
Und nach einer kleine Pause setzte sie hinzu. „Es war sehr schön, Danke!“
Jetzt wuschen wir uns alle schnell mit Feuchttüchern und Handtüchern ab, gingen auch kurz ins Bad, zogen uns an und gingen runter zu den Anderen. Heike jetzt erst mal auch ohne Hös-chen
Tom und Eva saßen auf der Couch und die Kinder schauten gerade was im Fernsehen . Heike und Rieke setzten sich dazu
Eva schaute wieder ein wenig angestrengt. Ich zog sie mit mir in die Diele und flüsterte.
„Entspann Dich Schatz, ich habe nichts Anderes gemacht als Du mit Tom. Ich habe sie nur ausgiebig vorher geleckt. So wie ich es bei Dir immer mache. Und dann habe ich sie auf den Bauch gelegt, wie Tom Dich. Und Rieke hat mir ihren schönen Po so entgegengestreckt Wie Du Deinen Tom.
Du hast selbst gesagt, Du willst heute nur mit Deinem Liebhaber Tom ficken. Und dann habe ich Rieke genauso gefickt wie Tom Dich. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Und dann küsste ich sie.
Und sie entspannte sich wieder und küsste zurück.
„Okay, Und was war mit Heike?“
„ Wir haben sie gebeten sich auszuziehen, sonst hätte ich das nicht hingekriegt mit dem Zuschauen. Das hat sie bis auf ihren Slip gemacht und dann hat sie zugesehen. Als es Rieke kam, war sie vom Zusehen fast soweit. Dann habe ich sie auch noch ganz kurz geleckt und es ist ihr sofort gekommen. Ich habe sie nicht gefickt.“
Sie schaute mich lange an, dann sagte sie: „Okay, ich war eifersüchtig, dann ist es gut. Lass uns wieder reingehen.“
Und wir gingen ins Wohnzimmer zurück.
Eva setzte sich sofort wieder eng zu Tom. Und es war noch früh. Toms Fick mit Eva hatte 20 Minuten gedauert und meiner mit Rieke 45. Es war gerade mal kurz nach vier.
Und Tom , der Evas Hintern die ganze Zeit versteckt befummelt hatte, hatte eine deutlich sichtbare Beule in der Hose. Im Moment waren wir alle aber mit den Kindern beschäftigt und erst nach einer halben Stunde konnte Heike sie wieder in den Garten locken.
Eva nahm mich und Rike an der Hand und zog uns in die Küche. Dort sagte sie leise:
„Ich habe es mir überlegt. Tris darf mich heute doch ficken. Aber Du wirst nicht reinspritzen. Wenn Du merkst, dass es Dir kommt, ziehst Du Deinen Schwanz sofort raus. Und nur solange ich es Dir gestatte.
Wenn ich es Dir sage, ziehst Du auch sofort raus und lässt Tom seinen Schwanz reinstecken. Rieke bleibt sicherheitshalber angezogen. Du gehst danach zu Rieke und schaust zu bis Tom mit bei mir fertig ist und mich vollgespritzt hat.
Danach werde ich mit Rieke besprechen, wie Du ihr Freude bereiten wirst.
Hast Du verstanden Sklave.
Ich war völlig verdutzt und antwortete: „Was soll…“
Klaps. Ein leichter Klaps auf den Mund : „
Wie heißt das?“
„Ja Herrin“
Eva sagte grinsend zu Rieke : „Er ist noch etwas störrisch, aber er lernt es schon noch“
Rieke antwortete ebenso grinsend „Lohnt es sich denn, hat er denn auch etwas in der Hose“
Darauf packten mir beide Frauen in den Short und an Schwanz und Eier.
„Ja“, sagte Rieke und küsste mich leicht dabei auf den Mund „ich denke, er könnte mir gefallen“
„Du hast es gehört Sklave, versau es nicht, dann darfst Du gleich meiner schönen Freundin dienen.“
Sagte Eva, grinste mich noch mehr an, gab mir auch einen leichten Kuss, schaute kurz nach draußen, ob die Kinder beschäftigt waren, aber die hatten draußen ihren Spaß mit Heike.
Sie rief kurz Ins Wohnzimmer : „Tom, kommst Du…“ und ging vor uns her hoch ins „ehemalige Arbeitszimmer“
Tom kam natürlich sofort hinterher.
Oben angekommen Kommandierte sie: „ Los, Rieke zieh ihnen die Hosen runter“
Und Rieke spielte mit und zog Tom und mir die Shorts runter, so dass wir mit halbsteifen Schwänzen jetzt da standen.
Eva hatte ihre Haare schön hochgesteckt und wieder den pinken Lippenstift aufgetragen.
Sie zog jetzt ihr Kleid über den Kopf und stand jetzt ebenfalls völlig nackt auf ihren hochhackigen Glitzersandalen vor uns. Ihr Schlitz glänzte feucht.
Sie griff nun Tom und mir an den Schwanz und zog uns von vorne zu sich hin, bis wir uns wieder Eichel an Eichel gegenüber standen. Dann zog sie uns langsam die Vorhaut vor und zurück.
„Rieke komm auch her“ sagte sie und zu Tom und mir : „Hebt ihr das Kleid über die Hüfte hoch“
Und dann begann sie mit den Eicheln abwechselnd an ihrer Pussy und Riekes Pussy zu reiben.
„Komm Rieke, jetzt machen wir die Beiden mal richtig spitz“
Und Rieke packte jetzt auch mit an. Abwechselnd kneteten sie uns die Eier und die Schwänze.
Rike drückte Toms und meinen Schwanz jetzt eng aneinander, so dass sie aufrecht hochstanden. Man sah jetzt wieder deutlich, dass Toms Schwanz eine halbe Eichellänge länger war, meine aber runder und etwas dicker.
Tom und ich hatten ja gleichzeitig unsere Frauen am Hintern und soweit wir drankamen auch abwechselnd an ihren engen Schlitzen befummelt. Und sie waren beide jetzt auch klitschnass
„Hm“ sagte Eva „sehen ja Beide ganz brauchbar aus. Mit welchem fangen wir an?“
„Ach“ sagte Rieke, „ich glaube ich nehme Tris. Fange Du ich mit Tom an. Lang ist ja auch mal schön. Komm, Tom, steck ihn Eva von hinten rein“.
Und Tom war sofort hinter ihr. Eva bückte sich etwas vor und meine nackte Eva streckte ihm im Stehen ihren Hintern mit dem Pfläumchen entgegen. Tom brachte seinen Steifen sofort in Stellung und steckte ihn tief in von ihm schon vorhin vorgevögelte und vollgespritzte Fötzchen meiner Ehefrau ein.
„Ach, Tris , dann komm Du doch auch von hinten zu mir.“ Und die schöne Rieke streckte mir ebenso ihr Pfläumchen entgegen .
Und ich steckte meinen Steifen jetzt auch in das glitschige warme Fötzchen von Toms Ehefrau, dass ich vorhin schon vorgevögelt und mit meinem Sperma vollgespritzt hatte.
„ Oh, schau wies Ihnen gefällt den anderen Schwanz in der Pussy ihres Frauchen zu sehen. Oh, Tom ist so schön groß und hart. Und jetzt spüre ich wie er noch härter wird. Was meinst Du Rieke, wie sollen wir uns jetzt von ihnen vögeln lassen? So von hinten im Stehen? Oder lieber auf der Liege?“
Rieke antwortete: „Ich möchte gleich lieber im Liegen von Tris noch etwas geleckt werden“
„ Gut dann lege ich mich auch auf den Rücken.“ Sagte Eva darauf, drehte sich von Tom weg und legte sich rücklings auf die Liege und sagte: „Komm Tom, steck Deinen Schwanz wieder rein“
Und Tom legte sich sofort auf Eva und setzte seinen Steifen langsam an ihr Fötzchen und schob ihn langsam tief rein und begann dann zügig loszuficken. Eva stöhnte. Oh ja Tom , so schön lang Tom, Ohh jaaa…“
Rieke und ich standen daneben und schauten zu. Ich fummelte an ihrem Schlitz und sie an meinem Schwanz.
Eva trieb ihr Spiel weiterund sagte zu uns: „Gefällte es Euch Euren Ehepartnern beim Vögeln zuzusehen“ ?

Und ich fühlte wie Rieke in dem Moment nasser wurde ebenso wie mein Schwanz in ihrer Hand härter.
„Ach Tom, komm lass Tris auch einmal kurz reinstecken, ich habe ihm versprochen, dass er mich heute auch noch kurz vögeln darf.“
Tom zog seinen steifen Schwanz jetzt raus und legts sich seitlich neben Eva.
Rieke ging zu Tom und griff seinen Schwanz, zog ihr Kleid hoch über die Hüfte, hockte sich über Toms Schwan, rieb mit dessen Eichel an ihrem Schlitz und spielte mit ihm das gleiche Spiel.
Sie sagte zu ihm“ Ach Schatz, willst Du Deinen Schwanz nicht auch in Deine untreue Ehefrau stecken, die vorhin noch bei ihrem Liebhaber war“
Das hatte auf Tom die gleiche Wirkung wie auf mich. Auch er schien noch steifer und größer zu werden. Rieke setzte sich jetzt darauf und begann langsam ihn zu reiten.
Ich legte mich vorne auf Eva, sie griff sofort nach meinem Schwanz und führte ihn bei sich ein.
„So Tris, komm, einen Moment darfst Du mich jetzt auch ficken. Ich will den Unterschied zwischen Euren Schwänzen spüren“
Also beugte ich mich vor und begann sie zu küssen während ich gleichzeitig langsam losfickte.
Ich kam gerade in Fahrt, da kam von Eva das Kommando: „ Jetzt ist es genug. Zieh ihn raus. Ich will jetzt Toms Schwanz wieder drin haben. Komm Tom , zieh ihn aus Deiner Frau raus und komm zu mir. Tris, geh Du zu Rieke, Ihr seid gleich dran.“
Tom zog seinen Schwanz sofort aus. Rieke stand auf und Tom drehte sich sofort wieder auf Eva und seinen Schwanz sofort wieder in Evas Fötzchen und vögelte sie heftig weiter. Ich ging zu Rieke , die jetzt mit hochgezogenem Kleid über dem schönen runden Po und dem blanken Schlitz dastand und begann sie zu küssen und zu streicheln. Ich hatte gerade eine Hand in ihrem Schlitz und fing an mit meinen Fingern ihren Kitzler zu streicheln und schob meinen steifen Schwanz gerade von vorn an ihr Fötzchen, um ihn im Stehen reinzustecken…. Bim bim bim Bim bim bim…
Unten wurde die Handglocke feste geläutet. Alarm
Rieke zog sofort ihr Kleid runter. Ich sprang zu meinen Shorts, schlüpfte rein und zog ihn hoch. Tom rollte von Eva, die hochschreckte, nach ihrem Kleid griff, um es anzuziehen, aber es verhedderte sich. Rieke war schon zur Tür raus und auf dem Weg nach unten.

„Los hinterher“ rief die immer noch nackte Eva mir zu „ Mach die Tür hinter Dir zu, ich schließe ab, dass sie nicht hier reinkönnen.
Rieke war schon unten bei Heike als ich hinterherkam. „Fehlalarm“ sagte Heike. Die Mädchen haben die Glocke gesehen und wollten sofort damit spielen. Ich war nicht schnell genug. Jetzt sind sie wieder im Garten. Sie schaute erst Rieke dann mich ziemlich schelmisch an. „Tut mir ehrlich leid, dass ihr gestört wurdet. Ich weiß ja jetzt, wie schön er es mit der Zunge kann. Vielleicht habt ihr ja für mich noch ein paar Minuten“
Ich ging schnell hoch ,um Entwarnung zu geben, aber die Tür war abgeschlossen. Ich klopfte und sagte: „Alles Okay, es war Fehlalarm“
„Ist gut,“ antwortete Eva „ich kann die Tür gerade nicht aufmachen, Es ist gerade so schön. Ich schick Tom runter, wenn wir fertig sind.“
Ich guckte wohl ziemlich blöd als ich zu Rieke ging und ihr so berichtete, dass unsere Ehepartner hinter abgeschlossener Tür fickten.
Rieke guckte auch nicht begeistert. „Dann schauen wir mal ,wie Eva das findet, dass Du dich noch mal um Heike gekümmert hast und wie Tom das findet, dass Du Heike gefickt hast“
„Aber Heike will doch gar nicht …“
„Das weiß Tom aber nicht. Und dabei sein wird er nicht. Da muss er schon glauben, was ich ihm erzähle.“ sagte sie breit grinsend.
Dann rief sie Heike. „Heike ich bleib jetzt bei den Kindern. Wenn Du noch möchtest, dann geh jetzt mit Tris hier unten ins Schlafzimmer, Ich schenk Dir ein paar Minuten. Und schließt ab hinter Euch.“
Heike grinste nur und ging schon vor.
Während ich noch die Tür abschloss, zog sich Heike bereits aus. Und sie hatte wieder ein Hös-chen an.
Sie lächelte verlegen: „Ich habe sicherheitshalber mal ein Reserve Hös-chen mitgebracht“
Ich lächelte zurück, ging zu ihr hin, nahm sie sanft in den Arm und küsste sie erst mal vorsichtig. Sie war noch ein wenig zögerlich, deshalb sagte ich zu ihr: „Komm, genieß es Dich küssen zu lassen, ich küss Dich ja jetzt gleich auch noch ganz woanders. Und diesmal schonen wir das Hös-chen“
Dann zog ich ihr das Hös-chen runter. Dabei versteifte sie sich einen Moment. Ich küsste sie noch mal: „Ohne Höschen geht es besser. Und keine Angst. Ich mach nichts, was Dir nicht gefällt. Ich zog meinen Short aus und stand jetzt mit steifem Schwanz vor ihr. Dann nahm ich sie auf den Arm und legte sie aufs Bett und mich in der 69er Position daneben. Dann begann ich sie zu lecken. Die Brüste, den Bauch, den Kitzler, die Schamlippen. Das gesamte dunkelhaarige junge enge Fötzchen. Dann die Zunge rein, wieder der Kitzler und und und…
Sie wurde klitschnass und begann am ganzen Körper zu zucken. Und ich spürte plötzlich, wie sie nach meinem Schwanz griff und langsam die Vorhaut nach hinten zog und ihn dann sanft wichste.
Sie zitterte und zuckte jetzt heftig mit dem Unterleib. Dann stöhnte sie leise auf und schloss ihre Beine um meinen Kopf. Es war ihr schnell und heftig gekommen.
Es hatte kam fünf Minuten gedauert. Ich leckte und streichelte noch sanft hinterher. Ihre Pussy, den Bauch die kleinen spitzen Tittchen, die noch etwas kleiner als Evas waren Ihren ganzen Körper streichelte ich. Dann küsste ich sie noch mal auf den Mund und diesmal erwiderte sie ihn und es wurde ein intensiver Zungenkuss. Dann sah sie mich an , griff meinen Schwanz und sagte.
„Ich nehme keine Pille. Du darfst nicht reinspritzen, aber ich möchte Dich einmal kurz in mir spüren.“
Sie führte meinen steifen Schwanz an ihren Schlitz und ich glitt in ihr enges warmes Fötzchen.
„Es fühlt sich sehr schön an“, sagte ich und stieß ein paar Mal tief zu. Sie umklammerte meinen Oberkörper und stöhnte noch mal leise auf. Ich fühlte den Griff ihrer Pussy enger werden und zog meinen Schwanz sofort raus. Sonst hätte ich sie sicher vollgespritzt. Und ob Eva mir eine geschwängerte Heike verziehen hätte, hatte ich meine Zweifel.
Ich griff aber sofort an ihren Kitzler und fingerte intensiv. Und es kam ihr zum zweiten Mal.
Wir holten langsam Luft und zogen uns jetzt schnell an. Sie küsste mich jetzt noch mal von sich aus:
„Es war sehr schön. Danke Tris“
Ich zog die Bettdecke noch glatt. Dann gingen wir unauffällig raus zu Rieke. Die saß im Wohnzimmer und die Kinder spielten draußen. Tom und Eva waren oben wohl noch zugange.
Rieke blickte zu Heike, die gleichzeitig glühte und strahlte.
„Ich sehe Tris hat dich glücklich gemacht“
„Hat er. Es war sehr schön. Jetzt weiß ich was Du an ihm findest. Dabei sieht er da gar nicht nach aus.“
„Oh, wie nett“ sagte ich. Beide Frauen lachten jetzt
„Ich hoffe, Du hast mir noch etwas übrig gelassen“ lachte Rieke
Und so plauderten und scherzten wir eine Weile.
In dem Moment kam jetzt Tom. Er hatte Shorts und Hemd an und man sah ihm nichts mehr an.
Er setzte sich direkt neben Heike, die aber aufstand und sich in einen Einzelsessel setzte.
„Eva sagt, ihr könnt hochkommen“
Rieke lächelte mich jetzt an, zog mich hoch und sagte
“Komm Mein Süßer Liebhaber, mein Mann ist bei Deiner Frau fertig. Jetzt darfst Du mich glücklich machen“
Auf der Treppe flüsterte sie mir ins Ohr „Tom ist schon lange auf Heike scharf, aber sie möchte nicht“
Im Arbeitszimmer lag Eva rücklings auf der Liege. Sie lächelte selig. Mit leicht gespreizten Beinen
Und aus ihrem Fötzchen lief eine große Menge von Toms Sperma.
Wir schlossen die Tür hinter uns und Rieke drehte auch den Schlüssel rum Dann zog sie ihr Kleid aus und ich meinen Short aus.
Die Schönheit mit dem schwarzen Pagenkopf kam jetzt zu mir und stellte sich direkt vor mich, griff sich meinen Schwanz und begann sanft ihn wieder steif zu wichsen.
Beiläufig sagte sie zu Eva: „Ihr habt lange gebraucht. Tom war heute Morgen schon ganz scharf aber mit mir wollte er nicht. Er hat Dich jetzt bestimmt zwei Mal gefickt. Wir konnten es ja nicht sehen, es war abgeschlossen“ Und etwas schnippisch setzte sie hinzu: „ War es schön?“
Auch die aufgeschlossene Rieke konnte offensichtlich eifersüchtig werden, wobei mir nicht klar war, auf wen. Auf Eva ? Auf Tom? Oder auf Beide?

Eva antwortete etwas zögerlich: „ Ja, er hat mich zweimal gefickt. Einmal von vorn und einmal von hinten. Und ja, ich fand es schön. Das wusstet Ihr doch auch. Ja, die die abgeschlossene Tür war nicht gut. Aber es war gerade so schön. Und deshalb möchte ich jetzt, dass ihr es genauso schön habt. Deshalb möchte ich hierbleiben und Euch streicheln während ihr Euch liebt und ich möchte, dass mein Tris als Dein Liebhaber dich genauso intensiv liebt, wie er es bei mir macht, wenn wir alleine sind. Wenn ich mitmachen darf, bin ich nur halb so eifersüchtig. Und seid bitte wieder lieb zu mir.“
„Gut“ sagte Rieke und legte sich ebenfalls auf den Rücken neben Eva. „dann bekomme ich es auch zweimal. Und ich legte mich auf sie und begann sie zu küssen. Ihren Mund ,den Hals, die Brüste den Bauch ihren Venushügel, die Schamlippen, den Kitzler. Und begann intensiv ihr Fötzchen mit meiner Zunge zu verwöhnen. Als ich hochblickte sah ich Eva, die Sich über Rieke gebeugt hatte und Riekes schöne volle Titten mit den jetzt harten Nippeln streichelte. Ihre eigenen Titten standen dabei spitz mit ebenso steifen Nippeln hervor. Sie beugte sich immer weiter über Rieke, um sie auf den Mund zu küssen und dabei berührten sich ihrer beider Titten. Ein wunderschöner Anblick. Und ich hörte jetzt auf zu lecken und kam mit meinem steifen Schwanz jetzt hoch zu Riekes Schlitz. Eva sah das und griff sich meinen Schwanz und begann die Eichel an Riekes Kitzler zu reiben.
„Gefällt Dir das? Tris ist schon wieder ganz hart“
„Ja, sehr“
„Möchtest Du, dass ich ihn Dir reinstecke, damit mein Tris Dich vögelt und vollspritzt wie Dein Mann mich gerade?
„Ja“
Eva schwang sich nun schnell hinter mich, griff mit einer Hand meinen Schwanz an der Wurzel, zog die Vorhaut ganz fest nach hinten , spreizte mit der anderen Riekes Schamlippen und dann drückte sie mich nach vorne und schob so meinen Schwanz tief in Rieke. Und ich begann meinen Schwanz rein und raus zu vögeln.
Als wir fast soweit waren zog Eva ihn plötzlich raus und sagte zu Rieke: „Komm dreh dich um und lass die Beine zusammen. Rieke drehte sich sofort um, hob ihren Po etwas und Eva schob meinen Schwanz sofort wieder an die richtige Stelle und ich war sofort wieder in Riekes engem Fötzchen. Rieke schloss die Beine fest zusammen und ich drückte meine fest von außen an ihre Schenkel.
Und es war wieder besonders intensiv und Riekes Fötzchen beantwortete jeden meiner Stöße mit einer immer festeren Umklammerung meines Schwanzes.
Und nach all dem Vorspiel, dem Aufgeilen mit Worten, dem Anblick der mit Tom vögelnden Eva und Toms aus ihrem Fötzchen herauslaufenden Sperma, dem halben Fick mit Heike, dem Anblick der schönen und braungebrannten Rieke unter mir, ihr schönes Gesicht mit dem Pagenkopf mit geschlossenen Augen leise stöhnend im Spiegel vor mir…
Ich spritzte, spritzte, spritze meine Sperma in diese wunderschöne Frau, die sich mir gerade hingab.
Und Rieke kam es jetzt auch. Mit meinem Schwanz tief in ihr steckend und nachstoßend fühlte ich an meinen Lenden ihre Pobacken zucken und zucken.
Langsam kamen wir zu uns und nahmen jetzt auch die lächelnde Eva neben uns wieder war.
Eva küsste erst Rieke und dann mich. „Das war das erste Mal. Wie hättet ihr denn gerne das zweite Mal? Wir müssen es ja so machen, dass Tris noch mal steif wird.
„Gerne“ sagte ich, „aber lasst uns ein paar Minuten Pause machen und erst was trinken.“
Ich stand auf und holte uns Gläser und Mineralwasser das Eva neben den ganzen Handtüchern bereitgestellt hatte.
So machten wir einige Minuten Pause und Rieke war zu Eva jetzt nicht mehr so schnippisch.
Dann begann Eva mich zu küssen und griff auch zu meinem Schwanz. Aber da war noch Funkstille. Auch als Rieke dann an meine Eier Griff und sie zusätzlich massierte wurde ich erstmal nur halbsteif.
Dann legten sich beide Frauen mit leicht gespreizten Beinen nebeneinander vor mich hin, drehten sich einander zu und begannen jetzt sich zu küssen. Zwei Schönheiten, eine mit hellblonden Locken und eine Schwarzhaarige mit dem Pagenkopf lagen jetzt breitbeinig mit vollgespritzten Fötzchen vor mir und Eva begann nun Rieke zu streicheln. Erst die vollen Titten, dann griff sie ihr zwischen die Beine und massierte gekonnt Riekes Fötzchen. Und Rieke gefiel das sehr.
Wieder überraschte mich Eva. Sie kam hoch und kniete sich von unten vor Rieke und begann Riekes mit meinem Sperma vollgespritzte Pussy zu lecken.
Und mir streckte Eva ihren schönen runden Po mit ihrem vollgespritzten Fötzchen entgegen.
Ich hatte mir inzwischen unbewusst selbst an den Schwanz gefasst und bei diesem Anblick auch wieder steifgewichst. Ich stellte mich sofort hinter Eva, brachte die Eichel an ihren engen Schlitz und schob meinen steifen Schwanz tief in Evas Fötzchen, wo er durch den vielen Schleim leicht hineinglitt.
„Oh Tris, was machts Du da. Rieke und ich haben es Dir nicht erlaubt. Aber es ist trotzdem schön, ein bisschen darfst Du. Nur wenn Du merkst, dass es Dir kommt hörst Du auf. Rieke ist noch mal dran.“ Etwas später rutschte dann Eva weiter hoch, um Rieke auf den Mund zu küssen. Sie lag jetzt mit ihrem Becken Auf Riekes Becken.
Ich wollte meinen Schwanz bei Rieke reinschieben, aber so ging es nicht. Ich musste Evas Po noch weiter hochschieben. Dann kam ich an Rieke ran und konnte meinen Schwanz bei ihr reinstecken.
Evas Po lag direkt darüber in idealer Position.
Und so vögelte ich jetzt abwechselnd mit Eva und Rieke. Für mich war das besonders schön. Der Anblick der zwei schönen Frauen, die vor mir lagen. Ihr Duft, diese Mischung aus ihrem Parfüm, ihrem Schweiß der sich mit dem Geruch nach Sex, den ihre nassen Fötzchen abgaben, vermischte.
Es war unfassbar geil. Die Frauen wollten das aber so nicht lange, weil sie so nicht sehr bequem lagen
Eva drehte sich auch nach kurzer Zeit zur Seite. Und streichelte Rieke noch etwas während ich nur meinen Schwanz weiterwichste. Kurz darauf drehte Rieke sich dann auf die auf die Knie und streckte Ihren Hintern hoch: „Komm Tris, von hinten…“
Ich kam näher und Eva kniete jetzt seitlich hinter mir und griff meinen steifen Schwanz fest an der Wurzel und führte ihn in Riekes Schlitz.
Und ich vögelte los. Rein und raus. Und Eva hielt ihren Griff an meiner Schwanzwurzel und während des Ficks so die ganze Zeit die Vorhaut hinten, was ein besonders intensives und schönes Gefühl an der Eichel bewirkte. Mit der zweiten Hand griff Eva von unten an Riekes Kitzler und massierte ihn auch. Rieke gefiel das so gut wie mir. Meine Hände griffen fest an ihre Pobacken. Sie stöhnte die ganze Zeit leise und wir sahen uns alle im Spiegel zu. Rieke warf mir über den Spiegel einen Luftkuss zu. Dann schloss sie wieder die Augen. Ich ließ Meine offen. Zu schön war dieser Anblick. Sah ich runter sah ich meinen Schwanz mit der stramm zurückgezogenen Vorhaut in Riekes Schlitz rein und rausgleiten. Vor mir ihr runder Po und der schöne Rücken. Und im Spiegel eine schöne Frau die von hinten von ihrem Liebhaber gevögelt wurde. Und daneben einen blonden Engel, der ihnen half.
Mehr ging jetzt bei mir nicht mehr. Ich spritzte mein letztes Sperma, dass ich noch in den Eiern hatte wieder in Rieke so tief ich konnte. Und Rieke kam es auch noch einmal. Leider war es jetzt schnell vorbei.
Mein Steifer verwandelte sich zurück in die normale kleine Schrumpel Wurst.
„Oh, es ist schon sieben.“ sagte Eva. Das Essen muss jeden Moment kommen. Eva ging schnell nach nebenan ins obere Bad und Rieke hinterher, um sich frisch zu machen.
Da klingelte es an der Tür. Aber Eva war schon fertig. Das Sommerkleid saß wieder perfekt wie eine zweite Haut. Und keine Unterwäsche darunter sichtbar.
Die Haare neu zu einem Pferdschwanz gebunden, lief sie direkt runter, um die Tür zu öffnen.
Dort stand Frau Kaiser vom Metzger Partyservice Kaiser und brachte das bestellte Abendessen.
Ein Topf Ochsenschwanzsuppe, eine kalte Fisch- und Hummerplatte, Salate und eine kalte Platte mit verschiedenen Schnitzeln und dazu einen kleinen Brotkorb. Rieke und ich waren jetzt ebenfalls wieder frisch gemacht als wir dazukamen. Und Rieke sah auch wieder wie Eva aus.
Frau Kaisers Mitarbeiter Alex trug die Sachen in die Küche. Beim Anblick von Rieke, Eva und Heike kriegte er Stielaugen und fing förmlich an zu sabbern. Er traute sich sogar, tumb und minimal geistreich zu Heike zu sagen
„Na, hättest Du Lust mich auch mal einzuladen…?
Frau Kaiser lief rot an und rief sofort: „Herr Nonaginta, bitte warten Sie am Auto.“
Aber Heike hatte viele schneller reagiert und geantwortet: „ Gerne, wenn der Hof mal gefegt werden muss oder das Klo verstopft ist“.
Herr Nonaginta trollte sich aber sofort. Heikes Antwort hatte er gar nicht verstanden.
Frau Kaiser entschuldigte sich noch mal und sagte noch: „ Wir kriegen leider nicht immer die hellsten Leute“.
Dann ging sie und wir deckten schnell noch Geschirr auf den Tisch, setzten uns mit den Kindern, die mit Tom und Heike inzwischen eine CD geguckt hatten an den Esstisch und aßen erst mal zu Abend. Liebe macht eben auch hungrig.
So gegen Neun verabschiedeten sich Rieke, Heike, Tom und Anna, wir brachten Ina zu Bett und räumten noch auf.
Im Bett besprachen wir noch den nächsten Tag. Eva würde vor mir wie immer aus dem Haus gehen. Ihre Mutter käme Ina abholen , um sie zur Schule zu Bringen und mein Flughafen Taxi würde mich um 9 abholen.
Dann war ich erst mal wieder 12 bis 14 Tage unterwegs.
„ Du hast ja unsere Hös-chen und die USB-Sticks meinte Eva grinsend. Dann kannst Du ja an uns denken. Und ich verspreche Dir, dass ich nichts mit Rieke und Tom mache, wenn Du unterwegs bist, außer…“
„Was außer?“ fragte ich , sofort hellhörig geworden
Sie grinste mich schelmisch an: „außer Du rufst mich an und erlaubst es mir und sagst mir ich soll Dich bei deiner Rückkehr von meinem Liebhaber vorgevögelt erwarten.“
Dann gab sie mir einen Kuss und machte das Licht aus.

Und am nächsten Tag flog ich dann pünktlich los. Und hatte während des langen Fluges ganz schön was nachzudenken.

Über nette Kommentare und gute Bewertungen freuen wir uns natürlich.
Fortsetzung folgt – Wahrscheinlich aber es wird etwas dauern

In den nächsten Wochen steht wieder eine 14 tägige Dienstreise ins Ausland an. Sollte schon längst erledigt sein, aber wegen Corona immer weiter aufgeschoben.
Und da werde ich nicht weiterschreiben können.
Bis dahin wünsche ich meinen wohlgeneigten Lesern hier weiter viel Vergnügen mit den bisherigen Geschichten und denen, die vielleicht noch folgen.

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