Hemmungslose Oma mit gewaltigen Titten,fickt den Handwerker

Oma nutzte meine aussichtslose Lage und bediente sich an meinem Schwanz. Schwere Titten und große Nippel machten dann auch mich geil. Mit tiefen Stößen versenkte sie meinen Schwanz und in ihrer alten Lustgrotte und spritze mir ihre Geilheit voll auf die Klamotten.

 

Es war mitten im August und es war eine brütende Hitze. Mein letzter Auftrag galt an diesem heißen Sommertag einem Abfluss in einer Vorstadtvilla, der noch zu reparieren war. Die Zentrale rief mich kurz vor Feierabend an und bat mich darum, diesen Auftrag noch zu übernehmen. Etwas angefressen stellte ich mein Navi an und machte mich auf den Weg. Die Luft war schwül und stickig und nur langsam quälte ich mich durch den Berufsverkehr. Es dauerte fast eine Stunde bis ich mein Ziel erreicht hatte. Eine beeindruckende Villa mit einem gigantischen Vorgarten machte sich vor meinen Augen breit.

Au Backe, hämmerte es in meinem Hirn. Was hat die Oma für Titten

Das Klingelschild war aufwendig verziert und ließ darauf schließen, dass hier sehr vornehme Leute wohnen mussten. Ich packte meine Werkzeugkiste, schloss den Wagen ab und drückte den Klingelknopf. Es dauerte eine Weile bis der Summer ging und ich das Tor öffnen konnte. Ein langer Kiesweg führte mich zu der Eingangstür, die aus schwerem Eichenholz bestand. Als ich ein weiteres mal Klingeln wollte, öffnete sich plötzlich die Tür einen Spalt und eine ältere Dame stand mir in einem Bikini gegenüber. Sie hatte wasserstoffblonde Haare, die hochgesteckt waren und ein Stirnband verzierte ihre Stirn. In ihrem Gesicht war deutlich das Alter zu Lesen, denn um die Augen gruben sich tiefe Falten. Unzählige Altersflecken zierten ihre Haut, die dunkelbraun gebrannt war und aussah wie gegerbtes Leder. Äußerst beeindruckend waren allerdings ihre Titten, für die der Bikini viel zu klein erschien. Ich schätzte ihre Titten auf eine Körbchengröße zwischen E und G und konnte meine Augen kaum von ihnen abwenden.

Mit einem freundlichen Hallo riss sie mich aus meiner Lethargie und holte mich zurück in die Realität. Angenehm stotterte ich und stellte mich ihr vor. Sie bat mich herein und forderte mich dann auf ihr zu folgen. Wir liefen durch eine große Empfangshalle. An den Wänden hingen riesige Gemälde und der Fußboden bestand aus schweren Marmorfliesen. Unsicher und mit vorsichtigen Schritten folgte ich der Dame des Hauses, bis wir die Küche erreichten. Ich befand mich mehr in einem Tanzsaal als in einer Küche, denn sie war so groß wie eine Turnhalle und bestand aus reinem schwarzen Granit. Alle aufwendigen Geräte waren vorhanden und in der Mitte stand eine gigantische Kochinsel. Staunend blickte ich mich um und konnte es kaum fassen.

Die Dame bot mir derweil einen kalten Saft an, den ich dankend annahm. Dann zeigte sie mir die Spüle und erklärte mir das Problem. Sofort erkannte ich, dass das bestimmt nicht einfach werden würde, denn der Abfluss war extrem verbaut und bedurfte einiger Verrenkungen, um da heran zu kommen. Während mir die ältere Dame, die ungefähr zwischen 65 und 70 war die Spüle frei räumte, schaukelten ihre Titten hin und her. Vor vierzig Jahren muss sie die absolute Sexbombe gewesen sein, denn ihre Figur war immer noch sagenhaft in Schuss und wohl geformt. Ich legte mir mein Werkzeug zurecht und robbte dann auf dem Rücken unter die Spüle. Um an die defekte Stelle zu kommen, musste ich mich unter diverse Rohre quetschen, so dass mein Oberkörper fest eingeklemmt wurde. Ich arbeitete mit einer Kopflampe und einigte mich mit der Dame darauf, dass sie mir das Werkzeug anreichen wird.

Ihre nasse faltige Grotte konnte meinem Schwanz nicht Widerstehen

Ich schwitzte wie ein Schwein und hantierte an dem Abfluss rum. Mir blieb nur ein kleiner Spalt zum sehen und erkannte immer nur kleine Umrisse von der älteren Dame. Recht zuverlässig reichte sie mir das Werkzeug an und erzählte mir von ihren Sorgen die man so in dem Alter bekommt. Man lebt nur einmal und in diesem Alter nimmt man sich, was man kriegen kann gab ich altklug zurück. Eine Aussage mit deren Folgen ich nicht rechnen konnte, denn während ich unter der Spüle so eingeklemmt war, machte sich die Dame auf einmal an meiner Hose zu schaffen. Ich erkannte ihre faltigen Hände, wie sie den Reißverschluss öffneten und bevor ich noch protestieren konnte, lag mein Schwanz auch schon in voller Pracht vor ihr. Hey, was soll denn das? Was machen sie denn da fragte ich hilflos und versuchte mich aus meiner Lage zu befreien.

Ihre faltigen Lippen umschlossen meine Kuppe und begannen langsam an zu Saugen.
Obwohl ich es nicht wollte, fühlte es sich dennoch geil an. Ich drückte die Rohre weg um besser sehen zu können und genoss den Anblick der schaukelnden Titten. Als mein Schwanz hart und steif war, zog sie ihren Bikini aus und verabreichte mir einen herrlichen Fick mit ihren Titten. Mit ihrem schmalen Becken und der faltigen Votze setzte sie sich dann auf meinen Schwanz. Ich sah den Schweiß auf ihren Titten und streckte meine Hände aus, um die herrlichen, fleischigen Titten zu Kneten. Sie fing zu Stöhnen an und massierte sich den Kitzler. Nach nur wenigen Sekunden spritzte sie in einem Strahl auf meine Hose und schrie ganz euphorisch geil, geil, geil. Die Nippel auf ihren Titten waren herrlich groß und ich zwirbelte sie nach allen Seiten. Irgendwann kam auch ich dann und rotzte ihr die Wichse bis über die Titten. Klitschnass führte ich die Reparatur zu Ende und kroch aus meinem Loch hervor. Die Dame bedankte sich mit einem großzügigen Trinkgeld während ich ihr meine Handynummer gab.

Comments

  • Ja sage ich doch so kann man auch ein Rohr verlegen und das würde ich jetzt auch gerne bin einfach nur geil aber leider alleine. Ich werde noch ein paar Geschichten lesen zum aufgeilen dann schön wichsen und abspritzen. Ich hoffe ich finde noch ein paar geile Inzest Geschichten die machen mich besonders geil wegen der Erinnerung an meine kleine Petra und ihrer Cousine die Steffie die ich schön gefingert und geleckt habe.

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