Megafick an Heiligabend

Jetzt steht wieder die besinnliche Zeit vor der Tür. Deshalb schreibe ich mal eins meiner schönsten Weihnachtserlebnisse auf. Es hat, wenn wundert’s, mit Sex zu tun… Es war vor einigen Jahren, so Mitte der 90er. Ich war schon einige Zeit mit meiner damaligen Freundin, Tamara, genannt Tammi, zusammen. Sex hatten wir schon gehabt. Es war gut. Tammi war neugierig, ließ sich gerne schlecken, traute sich aber nicht so sehr, mich zu verwöhnen. Meist rieb sie mich und leckte dabei immer mal wieder kurz über meine Eichel. Mich störte das nicht so sehr, weil alles bei uns noch frisch war, wir ohnehin neugierig und ziemlich geil aufeinander waren.

Tammi war aber auch lecker anzusehen: Etwa 1,60 Meter groß, lange dunkelblonde Haare, grüne Katzenaugen, hohe Wangenknochen, ein kleiner Mund mit vollen Lippen, schlank, kleine Titten, schmale Taille, breiter Arsch, schlanke Beine, deren Schenkel nicht zusammenstießen. Sie wollte, wie ich auch, immer. Nicht gezwungen, was ich daran merkte, dass sie meist schon richtig feucht war, wenn ich an ihrer süßen Möse anlangte. Sie ritt mich sehr gerne, ließ sich dabei die kleinen Titten mit den harten Nippeln kneten, massieren und lutschen. Oder sie wandte mir den schlanken Rücken zu und bot mir den herrlichen breiten Arsch an. Den massierte ich dann hingebungsvoll, streichelte auch immer wieder den Hintereingang. Hinein durfte ich aber, erst mal, nicht. Sie stand auch drauf wenn ich oben lag, sie heftig stieß und wir uns dabei heiß küssten. Sie war ein Fan vom „Freiluftkampf“. Unsere Zungen trafen sich also immer außerhalb unserer Münder und züngelten und leckten aneinander. Sie biss auch ganz gerne, ließ sich auch beißen, war eine richtige Wildkatze, kratzte gerne, stand einfach auf die etwas härtere Tour, was nicht den klassischen SM-Sex meint. Wenn sie kurz davor war zu kommen, legte sie gerne ihre Beine über meine Schultern, feuerte mich an, sie härter zu nehmen und rieb sich dabei selbst. Sie kam dann immer gewaltig, ihr Körper zuckte, bebte, ihr Atem stockte und ab und zu stöhnte sie laut oder schrie sogar. Ansonsten war sie beim Sex recht ruhig, seufzte nur ab und zu, sog die Luft scharf ein oder stieß ein kurzes Quietschen aus. Aber sie führte mich, wenn sie was wollte: Meinen Kopf zwischen ihre Beine, meinen Schwanz an die nasse Möse, drückte mich in ihrem Tempo in sich hinein usw. Tammis Vater war allerdings etwas altmodisch. Ich durfte nicht bei ihr übernachten. Waren die Eltern mal in Urlaub, kontrollierte der Nachbar, ob ich auch abends das Haus verließ. Waren sie da, war um 20 Uhr Schicht im Schacht, egal, ob Ferien waren oder nicht. Die Mutter war da etwas lockerer und wenn er auf Geschäftsreise war, durfte ich abends immerhin länger bleiben – wenn auch meist mit der gesamten Familie, es gab noch eine kleine Schwester, auf dem Sofa.

 

Aber dann kam das erste Weihnachtsfest in unserer Beziehung. Das Geschenk des Vaters an mich war: Ich durfte an Heilig Abend zum ersten Mal, zumindest offiziell, übernachten. Meine Eltern waren zwar nicht so begeistert, aber eher, weil ich eben nicht mit ihnen feierte. Die Feier in Tammis Familie konnte ich, ebenso wie meine Freundin, nicht so richtig genießen. Wir waren beide unglaublich scharf aufeinander. Schließlich wussten wir, dass wir endlich mal eine lange Nacht nur für uns hatten. Tammi hatte ihr Zimmer für die Verwandtschaft räumen müssen und wir hatten uns dafür im Partykeller ein Lager zusammengebaut, das wir schon mit einer ganz schnellen Nummer ein bisschen eingeweiht hatten. Beim Matratzen rumziehen und beziehen hatten wir rumgealbert und uns gebalgt. Dabei waren, hoppla, ihre Klamotten so verrutscht, dass ich an ihren herrlichen kleinen Titten rumlutschen konnte. Die Nippel wurden sofort steif und Tammi schaffte es ihre Hose runter zu streifen und gleichzeitig meinen Schwanz auszupacken. Ohne viel umschweife schlüpfte ich zwischen ihre Schenkel, fand sofort den Weg in die feuchte Spalte und spießte sie mit einem Stoß auf. Sofort rammelte sie mir ihr Becken entgegen, ich stieß dagegen und – weil wir auch schon von oben gerufen wurden – nach wenigen Minuten war es vorbei. Mit harten Schüben entlud sich mein Sack, was Tammi wie immer selig lächelnd zuließ. Dann massierte sie sich selbst zum Höhepunkt. Sie liebte es ihre mit meinem Saft abgefüllte Möse zu massieren, die Finger raus und ein zu schieben und ihre harte Perle zu massieren bis sie kam. Was sie besonders dabei genoss, dass ich sie dabei beobachtete – und meist wieder hart wurde. Allerdings hatte sie bis dahin meinen Schwanz noch nicht gelutscht, geschweige denn meinen Saft geschluckt oder mich woanders hin als aufs Bett oder in sie rein spritzen lassen. Auch dieses Mal wischte sie sich die Finger an Taschentüchern ab, die lagen immer bereit, und legte auch ihre feuchte Spalte etwas trocken. Dann ging’s zur Feier.

Oma, Opa, Tanten, Onkel, Cousins und Cousinen. Viel Gequatsche, alle wollten mich kennen lernen. Ich vertiefte mich so gut es ging ins Essen und sah immer wieder zu Tammi, die natürlich weit weg von mir platziert worden war, um fest zu stellen, wann wir denn endlich verschwinden konnten. Aber es musste dann noch Beschwerung gemacht werden, wir sangen, danach wurde wieder viel geredet. Ätzend, wenn einem fast die Hose platzt und die Freundin auch noch andauernd sexuelle Gesten machte, wenn sie unbeobachtet war, mich herausfordernd anlächelte, mit der Zunge über ihre schönen Lippen fuhr oder sanft und scheinbar unbeabsichtigt über ihre Brust strich. Beim Singen drückte ich mich von hinten an sie und sie erwiderte den Druck, aber nur kurz, ließ dann aber ihre Hand nach hinten wandern und streichelte meine harte Beule. Prompt verpasste ich sämtliche Töne und wurde irritiert gemustert. Endlich löste sich die Feier auf. Die einen Gäste gingen, die anderen machten es sich gemütlich. Tammi und ich gähnten gemeinsam sehr demonstrativ und verabschiedeten uns so schnell es ging.

 

Endlich im Keller fielen wir ausgehungert über einander her. Schnell waren wir nackt, das Licht hatten wir erst gar nicht angemacht, küssten uns gierig und tasteten unsere Körper ab. Tammi packte meinen harten Schanz und wichste ihn hingebungsvoll. Dann hielt sie inne und flüsterte: „Jetzt will ich’s versuchen…!“ Damit ging sie vor mir in die Knie und ich spürte fast sofort ihre weichen Lippen an meiner Spitze. Wohlig stöhnte ich auf. Langsam öffnete sie den Mund und schob mich Zentimeter für Zentimeter tiefer, ging dann wieder zurück kicherte leise und begann von vorne, nahm mich dieses Mal tiefer auf. Ihre Bewegungen wurden schneller, ihre Hand rieb mich. Ich genoss einfach nur und überließ ihr das Tempo. Dann nahm sie die Zunge dazu, ich seufzte, Tammi atmete hörbar durch die Nase, ihr Speichel floss und sie lutschte meinen Schwanz als hätte sie nie etwas anderes getan. Jetzt stieß ihre Nase immer wieder in meinen Haarbusch, verharrte kurz, sie pumpte und bewegte sich wieder. Ich hatte einen unglaublichen Druck, spürte, wie es brodelte. Auch sie bemerkte es, sprang plötzlich auf und knipste ein Nachtlicht an. „Ich will es doch sehen“, lächelte sie, kam zurück, küsste mich zärtlich und ging wieder in die Knie. Sie beobachtete mich aufmerksam als sie mich wieder aufnahm und ihr Spiel wieder begann. Ich stöhnte, mein Schwanz zuckte und Tammis Behandlung wurde noch intensiver. „Jetzt…“, grunzte ich. Tammi entließ mich, wichste mich mit ihrer kleinen Hand schnell weiter, zielte auf ihre kleinen Titten – und ich explodierte. In dichten weißen Strahlen entlud ich mich auf ihrer schönen Brust, sie quietschte überrascht auf, hieb ihre Hand weiter über meinen Schaft und beobachtete mit großen Augen, wie mein Saft auf ihre Titten klatschte und sich seinen Weg nach unten suchte. Ich stöhnte befreit auf, rang nach Luft. Tammi massierte mich weiter, verrieb meinen Saft auf dem Schwanz, während ihre andere Hand über ihre Brust rieb. Sie grinste mich an. „Das ist ziemlich geil…“ Ich konnte nur nicken und atmete heftig. Ich hatte schon einige Blowjobs hinter mir, aber der gehörte auf jeden Fall in die Top 5. Das behielt ich aber für mich. Tammi stand auf und schlang dir Arme um mich, wir küssten uns leidenschaftlich, ich spürte meinen Samen, den sie auf meiner Haut verteilte. Dann zog sie mich zur Bar, hüpfte auf einen Hocker und spreizte die Beine. „Jetzt bin ich dran“, flüsterte sie und drückte mich nach unten. Nur zu gern begann ich sie zu lecken. Irgendwie schien sie noch nasser als sonst zu sein. Ihr Saft schmeckte würzig-herb, war schleimig und floss mir entgegen. Ich schleckte, leckte und saugte, Tammi seufzte, drückte mir ihre heiße Spalte entgegen, dirigierte meinen Kopf und genoss meine flinke Zunge. Ich nahm jetzt meine Finger zu Hilfe, führte sie in das heiße Loch ein, während ich ihre dicke Perle leckte. Ihr Atem ging schneller und schneller, ab und zu stieß sie einen gequälten Seufzer aus. Dann zog sie mich an den Haaren hoch, küsste mich hart auf die Lippen, leckte ihren eigenen Saft, was sie noch nie getan hatte, und führte mich gleichzeitig an ihre Spalte, nicht ohne mich noch einige Male hart zu reiben. Ich war noch nicht wieder ganz hart, doch nach einigen Bewegungen in ihrer feuchten Möse stand ich wieder. Tammi hatte die Beine gespreizt, fest angezogen, stützte sich an der Bar ab, während ich sie fickte und ihre kleinen klebrigen Titten massierte. Wir küssten uns weiter, ließen unsere Zungen kämpfen, immer wieder saugte sie an meiner, ich schmeckte ihren Speichel, spürte ihren heißen Atem in meinem, Mund. Jeden meiner Stöße quittierte sie jetzt mit einem leisen Stöhnen, drängte sich mir entgegen, und ihre Hand wanderte nach unten. Ich spürte die schnellen Bewegungen ihrer Finger über der Klit, fickte sie schneller, packte ihre Titten fester, kniff die harten Nippel. Dann kam sie, biss mir in die Lippen, ließ nicht mehr los, klammerte ihre Beine fest um mich und schien fast zu hyperventilieren. Ihr kleiner Körper bebte, die Möse zuckte, hielt mich fest umklammert, löste sich wieder, zog sich hart zusammen. Ich keuchte auf vor Lust und Schmerz. Plötzlich entspannte sich ihr Körper, ich musste sie festhalten, damit sie nicht vom Barhocker kippte, nahm sie hoch und sie schmiegte sich an mich. Unsere verschwitzten Körper kühlten sich gegenseitig. Ich steckte immer noch in ihr, das geringe Gewicht ihres Körpers drückte mich tief in ihre Möse hinein. Ich glitt langsam mit ihr auf unser Matratzenlager und begann sie langsam weiter zu ficken. Sie brauchte nach einem Abgang immer etwas Zeit, war aber nicht überempfindlich. Es dauerte nicht lange und sie öffnete ihre Schenkel wieder weiter, genoss meine Bewegungen, das stetige rein und raus, das sanfte Schmatzen, die Wärme und Härte, die sie immer wieder eroberte. Sie zog mich zu sich nach unten, wir küssten uns zärtlich, sie streichelte meinen Rücken, während ich ihre kleinen Titten massierte. Dann schob sie mich von sich, glitt verkehrtherum über mich, präsentierte mir ihre verschleimte Möse und begann mich wieder zu lutschen. Sie war noch hingebungsvoller als beim ersten Mal, lutschte und schleckte genüsslich die Länge meines Schwanzes ab, züngelte über die Eichel, rieb meinen Schaft, kraulte die Eier, nahm mich wieder gierig auf. Ich stöhnte lustvoll auf, ließ mir aber nicht lange Zeit, um auch sie ausgiebig zu verwöhnen. Sie schmeckte so frisch, war warm, die kleinen Lippen weich und empfindlich. Ihr Becken zitterte als ich anfing sie zärtlich zu lecken, an der leckeren Spalte zu saugen, die Klit zu reizen und dabei ihren herrlich breiten Arsch massierte. Ich leckte sie jetzt überall, knabberte an der weichen Haut der Inneschenkel, wanderte immer näher an die enge Hintertür, über die ich auch immer wieder mit meinen Fingern glitt. Tammi schien sich mir immer weiter zu öffnen, ihre Spalte öffnete sich, nahm meine Zunge tief auf und ich tat mein bestes sie innen zu schlecken. Plötzlich spuckte sie auf meinen Schwanz, robbte nach vorne und zog ihre Arschbacken auseinander. „Mach’s mir von hinten, bitte…“, bettelte sie. Ich war überrascht, reagiert erst nicht. Doch dann beeilte ich mich umso mehr.

Wie lange schon wollte ich dieses geile Luder anal nehmen. Ich drückte zuerst meinen Mund auf das enge Loch, leckte, verrieb meine Spucke darauf. Dann führte ich erst einen Finger ein. Tammi stöhnte leise auf, hob aber ihren Arsch etwas höher. Ich spürte einen Widerstand, der sich aber schnell verlor. Ich nahm einen zweiten Finger dazu, schob beide rein und raus, dehnte das enge Loch. Tammi wimmerte, atmete heftig, entspannte sich aber schnell. Dann setze ich meine Spitze an und drückte sanft, aber stetig vor. Tammi atmete immer schneller, immer wieder entrang sich ihrer Kehle ein Keuchen, ein gestammeltes „weiter, weiter“. Ich spürte einen Widerstand, drückte etwas stärker, ruckte vorwärts, Tammi schrie in die Matratze, drängte sich mir aber entgegen und ich verschwand ganz in ihr. Wir hielten beide kurz inne, ich genoss die enge Wärme, Tammi gewöhnte sich an das harte Fleisch in ihrem Darm. Dann bewegte ich mich vorsichtig zurück. Nach vorne. Zurück. Nach vorne. Ich steigerte mein Tempo langsam, keuchte vor Anstrengung meinen Höhepunkt zurückzuhalten, Tammi schrie immer wieder auf, wenn ich in sie eindrang, atmete heftig in ein Kissen. Dann spritzte ich ab. Ich steckte tief in ihrem Körper, mein Samen pulsierte heiß und hart aus meinem Schwanz. Tammi keuchte auf, warf den Kopf in den Nacken, ihr Rücken bog sich durch, sie atmete ebenso schnell und abgehackt wie ich. Mir schwanden fast die Sinne, denn ihr Arsch zuckte unkontrolliert, sie molk mich dadurch fast schmerzhaft aus.

 

Schwer atmend verharrte ich hinter Tammi, die Hände auf ihrem herrlichen Arsch, den Blick auf den schlanken Rücken, der immer noch leicht zitterte. Langsam ging sie nach vorne und ließ mich aus sich heraus flutschen. Mein Schwanz stand auf Halbmast, war verschmiert mit meinem Saft. Der Rest pulsierte aus ihrem gedehnten Hintereingang auf die Matratze. Tammi lag auf der Seite, stützte den Kopf auf und sah mich lächelnd an. „Das war gut. Hat gar nicht so weh getan. Und irgendwie ist es noch geiler, dein Sperma in den Arsch zu bekommen als in meine Pussy…!“ Ich lachte. Mir war das eigentlich fast egal, wohin ich spritzte. Männer halt. Sie beobachtete mich mit zusammengekniffenen Augen. „Geh dich mal waschen…“, forderte sie mich dann auf und fingerte selbst nach Taschentüchern. Ich verschwand hinter der Bar und wusch mich am Spülbecken.

 

Tammi erwartete mich auf dem Matratzenlager. Ich kuschelte mich von hinten an sie, eine Stellung, die sie beim schlafen wie beim Sex sehr gerne mochte. Ich spürte die Hitze ihres Körpers, die weiche Haut, die festen Muskeln. Wir lagen einige Zeit still, aber bald hatten sich meine Hände über ihren Körper gestohlen. Eine Hand lag auf einer ihrer Brüste, die andere zwischen ihren Beinen. Der Nippel wurde hart und Tammi begann leicht ihren Arsch zu bewegen. Mein schlafender Schwanz erwachte recht schnell wieder zum Leben. Bald lag er stramm zwischen ihren Arschbacken, die sie mir fordernd entgegen drängte. Sie legte ihre Hände auf meine und machte klar, dass ich sie streicheln sollte, nicht zu hart, aber auch nicht zu zart. Sie ließ sich einige Zeit verwöhnen. Ich genoss das weiche Fleisch ihrer kleinen Titten, die von den harten Nippeln gekrönt waren, das warme und wieder feuchte Fleisch ihrer kleinen Pracht-Möse, die nur spärlich gehaart war. Dann kam, was immer kam, wenn wir in dieser Stellung soweit waren: Tammi hob ein Bein, griff sich meinen Schwanz und rieb sich mit meiner prallen Eichel die feuchte Spalte. Auf und ab, nur leicht in das willige Loch, wieder nach oben. Ich ließ mich von ihr leiten, folgte nur leicht mit meinem Becken. Dann führte sie mich mit einer Drehung ihres Beckens ein. Jetzt war ich dran. Ich begann sie zu ficken, erst langsam, wurde aber immer schneller, bis ich einen gleichmäßigen Rhythmus hatte. Dabei streichelte ich ihre Titten, reizte die Nippel und ließ auch die Spalte, vor allem die harte Perle, nicht unbehandelt. Tammi liebte es, sich im Löffelchen verwöhnen zu lassen. Alles was sie dabei tat, war, ihr Bein oben zu halten und ab und zu mit ihrer gierigen Zunge die meine zu verlangen, um mich zu schmecken. Dank meiner beiden Abgänge konnte ich länger und genoss das auch. Doch sie war immer recht leicht zum Höhepunkt zu bringe, vor allem in dieser Stellung. Es dauerte nicht allzu lange und Tammi atmete wieder heftiger, stockte immer mal wieder, schloss die Augen, sie beobachtete mich gerne, wenn ich sie fickte, ihr Kopf fiel nach hinten – und ihr Körper versteifte sich. Nur ein leichtes Zittern verriet ihren Höhepunkt. Ich bewegte mich weiter, denn ich konnte noch. Außerdem war ihre heiße Möse jetzt noch besser geschmiert. Tammi lächelte mich an, küsste mich wieder und beobachtete dann, wie ich rein und raus glitt. Ich sah ihr aber an, dass es ihr jetzt langsam zu lange dauerte. Meist ließ sich mich weiter machen, selten sorgte sie dafür, dass ich möglichst schnell kam. Aber ich stand auch nicht wirklich darauf, sie zu ficken, wenn sie keine Lust mehr hatte. Also nahm ich sie und platzierte sie vor mir. Auf den doggy stand ich ziemlich, Tammi weniger, weil sie mich dabei nicht sah. Aber sie wusste auch, dass dabei besonders schnell kam, zu groß war der Reiz: ihr schlanker Rücken, der breite Arsch, die Haarmähne, die ihren Oberkörper umfloss, das Schmatzen und Klatschen, wenn sich unsere Körper trafen. Ich packte sie fest an der Taille und fickte wild los. Ihre Möse war immer noch so glitschig und heiß. Willig ließ sich mich stoßen, bot sich an, ließ sich benutzen. Das liebte ich so an ihr, sie war nicht empfindlich, nahm sich schließlich auch alles, was sie wollte. Mit einem rauen Stöhnen kam ich. Hart drückte ich mich tief in ihre Möse, krallte mich in ihrer schmalen Taille fest. Tammi keuchte kurz auf, warf ihre langen Haare nach hinten, damit sie mich im Augenblick des Höhepunkts beobachten konnte.

 

Schlaff rutschte ich aus ihr heraus, sank auf die Matratze und Tammi kuschelte sich an meine Brust, legte ein Bein über meine. Kurz darauf spürte ich meine Saft aus ihr herausfließen. Das war mal ein richtig schöner Heilig Abend.

 

Hallo Mädels, wenn ihr aus Nordbaden oder der Südpfalz kommt, meldet euch doch mal. Ein bischen texten, ein bischen kennen lernen und dann vielleicht…? ! Aber ich freue mich auch über andere Rückmeldungen, zur Geschichte oder einfach nur so:

 

 

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