Mein allererster Fick

Tja, gerne denke ich daran zurück was ich damals als 17jähriger erleben dürfte. Zwar hatte ich schon gewußt wozu mein Lümmel da war, aber so richtige Erfahrungen konnte ich nicht vorweisen. Es gab da ein Mädchen das mich sehr interessierte, aber in Punkto Sex war ich einfach zu schüchtern. Ich konnte zwar gut mit dem weiblichen Geschlecht reden, zu mehr brauchte ich es leider nicht. Ich hatte eine Tante und mit ihrem Bruder verstand ich mich blendend. Er war in meinen Augen alt, mit seinen 35 Jahren. Er war single und er war einfach nur gut drauf, so richtig cool.

Er hatte mich mal zu einem gemeinsamen Urlaub nach Rennesse in Holland eingeladen, wo er einen fest stehenden Wohnwagen hatte. Wir fuhren also Freitags los und waren auch schnell da. Er meinte, er würde im laufe des Tages noch Besuch bekommen und falls es mich nicht stört, würde dieser Besuch auch einige Tage bei uns verweilen. Wir erst mal zum Strand, etwas schwimmen, Sonnenbaden und anschließend wieder zurück in unsere Bleibe. Wir waren gerade angekommmen, als auch schon der Besuch kam. Eine gut aussehende Frau, dunkle kurze Haare, ihre Beine ellenlang und Augen, in die ich mich direkt verknallt habe. Sie war zwar schon Anfang 30, aber sie war einfach nur ein Hingucker. Mir war gar nicht bekannt, dass er eine Freundin hatte. Beide begrüssten sich ganz wild und es wurden Zärtlichkeiten ausgetauscht. Wie es halt in einem Wohnwagen so ist, gab es zwar fliessend Wasser, Strom und auch eine Toilette, aber warmes Wasser funktionierte nur mit Gas und einer Therme. Rudi, so heißt er, meinte, dass wenn wir duschen gehen, wir nicht unnötig Wasser laufen lassen sollten. Da wir vom Schwimmen kamen, mussten wir uns aber frisch machen. Wir sind also beide ab ins Bad, abwechselnd duschen. Ich war gerade ausgezogen, da ging die Tür auf und Jeanna trat ein. Sie war nackt und meinte, wenn ihr duschen geht, dann bin ich dabei. Mensch, was war mir das peinlich. Bei ihrem Anblick wuchs mein Lümmel leicht an. Ich wollte den etwas verhüllen, da meinte sie „Du, ich habe schon viele Schwänze gesehen, und deinen süssen brauchst du nicht zu verstecken.“ Ehe ich reagieren konnte waren beide nass und seiften sich ein, dann war ich an der Reihe. Allein der Gedanke, dass ich jetzt berührt werde, brachte mir eine mächtige Erektion ein. Nun stand ich da, dicke Eier, geschwollene Eichel und eine Hand von Jeanna griff nach meinen Pobacken und die andere schrubbte den Pinn von Rudi. Zu weiteren Berührungen kam es nicht da Rudi meinte, wir sollten vernünftig sein.Jeanna grinste nur und meinte es habe ihr Spass gemacht, zwei Männer nackt zu sehen. Wir trockneten uns ab und gingen in den großen Raum mit der Küche und nahmen etwas zu essen und zu trinken. Abends haben wir was Bier getrunken, und beide fingen wieder an sich zu verwöhnen, zuerst nur küssen, dann wurde Jeanna richtig unruhig und wollte unbedingt noch mal beide Schwänze in ihren Händen haben. Rudi meinte nur, hör mal du weißt, er ist noch ziemlich jung und wenn du zu dolle machst, spritzt er dich schneller voll als du denken kannst. Ach, ich denke der kommt ganz schnell wieder auf das richtige Mass, der kann mit Sicherheit mehrmals. Nun, klar dass ich nun wollte,, dass sie mich berührt und meinen Lümmel mit ihren Händen verwöhnt. Und vielleicht kann ich auch mal an ihr spielen, ihre Brüste in den Mund nehmen, oder gar mal was ficken. Tja, Jeanna saß auf dem großen Stuhl und wir beide standen vor ihr und hielten ihr unsere Schwänze entgegen. Auf einmal nahm sie meinen in den Mund und es passierte was passieren mußte. Ich spritze direkt ab. Sie schob mich beiseite, meinte ich solle mich etwas ausruhen und fing dann mit dem Rudi eine geile Nummer an. Sie blies ihn, er leckte sie, dann fickten beide vor meinen Augen. Es war einfach nur geil anzusehen. Pötzlich war meiner wieder richtig steif. Ich ging wieder etwas näher und drückte meine geschwollene Eichel in ihren Mund. Doch sie hatte eine andere Idee. Ich sollte mich auf die Liege legen und mir die Augen verbinden. Gesagt getan. Ich lag nun da, Augen zu und mit steifem Schwanz. Da setze sie sich auf mich und drückte mir ihre Dose ins Gesicht. Zeig mal wie geil deine Zunge ist – Da war ein richtig harter Unterton in ihrer Stimme, der einem Befehl gleich kam. Ich also geleckt was das Zeug hält, und ich mußte feststellen, es schmeckte ziemlich geil. Dann spürte ich feuchte Lippen an meinem Lümmel, doch es waren nicht die von Jeanna. Rudi lutschte gerade an meinem Teil und ich stellte fest, es war besser als von ihr, einfach nur Wahnsinn!

Wir haben an diesem Abend noch so einiges angestellt und schliefen dann richtig platt ein. Am nächsten Morgen machten wir uns erst mal ein kleines Frühstück. Der Kaffee war eine Wohltat. In Gedanken war ich immer noch an dem Abend, und da schwoll meine Latte auch schon wieder an. Rudi sah das und sagte zu Jeanna „Du, so können wir ihn doch gleich nicht zum Strand lassen, da must du wieder ran und ihm das Leben austreiben.“ Jeanna schaute mich an, stand auf, küßte mich ganz wild, drückte mir ihre Brüste ins Gesicht und dann nahm sie meinen Schwanz wieder in den Mund. Sie hielt mal kurz inne und sagte zum Rudi, er solle ihre Kiste anfeuchten. Rudi kroch unter ihren Hintern, leckte ihre Kehrseite und steckte seine Zunge tief in ihren Arsch. Jeanna stöhnte dabei leicht, drehte sich dann um und dirigierte anschließend meinen Schwanz in Richtung Hintertürchen. Ich rammelte wie ein Irrer in dieses enge Loch und spritze dann richtig und voll ab, dass mir fast die Sinne schwanden. Meine Knie wurden weich und ich sackte in mich zusammen. Ich war vollends befriedigt und richtig gut entspannt. Jeanna befahl mir jetzt ,dass ich mich doch auf den Stuhl hocken, mich auf dem Tisch abstützen und einfach nur entspannen soll. Rudi kam dann hinter mich und leckte mir hier die Kehrseite, und auch seine spitze Zunge tat richtig gut. Es wurde warm, und ich entspannte und genoss es. Jeanna fing dann mit ihrer Hand an meinen Sack zu massieren und drang mit einigen Fingern in meinen Darm ein. Ich war entspannt und genoss jetzt alles was die beiden da mit mir machten. Jetzt trat Rudi hinter mich und er fing an seinen Schwanz durch meine Kerbe zu schieben, suchte den Eingang und fickte mich mit langsamen Stößen. Erst ein wenig und dann hatte ich seinen dicken Kolben in mir und ich wurde von ihm gefickt. Ich merkte wie seine Eichel immer dicker wurde, und dann kam er in mir und rotze alles ab.

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