Meine analgeile Frau

„Oh, Liebling! Bitte komm noch nicht!“

Es war ein heißer Nachmittag im Sommer und ich kniete hinter meiner Frau Monika auf dem Bett. Mein harter Schwanz steckte in ihrer überlaufenden Spalte und jeder meiner Stöße ließ meine Frau aufstöhnen. Ich hatte ihr gerade verkündet, dass ich wahrscheinlich bald kommen würde. Und ich wusste was als nächstes auf dem Programm stand.

„Hast du das Gleitgel da?“ Fragte ich sie.

„Ich glaube, das brauche ich heute nicht“, war ihre Antwort. „Meine Möse läuft über und ich schwitze schon den ganzen Tag. Das müsste reichen.“

„Wie du meinst“, erwiderte ich.

Mein immer noch recht harte Schwanz rutschte aus ihrer Möse heraus. Die Eichel glänzte prall. Ich zögerte nicht lange und setzte sie an dem Poloch meiner Frau an. Inzwischen hatte sie ihren Kopf aufs Kissen gelegt und stützte sich mit dem Oberkörper ab, um ihre Arschbacken auseinander zu ziehen.

„Ahooh, das ist so geil!“ Kam von ihr während erst meine Eichel und dann mein restlicher Schwanz sehr langsam in ihrem Hintereingang verschwand.

Inzwischen war hatte sie eine Hand am Kitzler und rieb diesen wie wild.

Ich fing an mich zu bewegen, was mit einem weiteren Stöhnen von ihrer Seite quittiert wurde.

„Ich liebe es so sehr in den Arsch gefickt zu werden. Das machst du so gut.“

„Jederzeit gerne“, keuchte ich. Besonders genoss ich ihre zusätzliche Geilheit in diesen Momenten. Lange würde ich nicht mehr durchhalten.

„Ohhh, geil. Ich komme! Bitte komm‘ mit mir. In mir.“

Das war das Zeichen worauf ich gewartet hatte, denn so gleich darauf begannen meine Eier zu pumpen. Vier, fünf Schübe schossen in ihren Darm, dann war es vorbei. Ermattet und schweißnass ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen.

„Danke, mein geiler Hengst. Das habe ich jetzt gebraucht.“

Während andere Frauen eher zurückhaltend mit dem Thema Analsex ist dies bei meiner Frau gerade anders. Sie kann kaum genug davon bekommen. Sex ohne, dass mein Schwanz in ihrem Arsch war, war kein guter Sex für sie. Mir machte dies auch viel Spaß ihr diesen Wunsch zu erfüllen, hatte aber häufig den Gedanken, dass es ihr einen größeren Kick gab. Egal, solange wir beide auf unsere Kosten kamen. Und ich freute mich, dass ich sie so glücklich machen könnte.

Einige Tage später kam ich etwas früher als gewöhnlich nach Hause. Ich hatte einige Dokumente zu Hause auf meinem Schreibtisch liegen gelassen, die ich für eine Präsentation brauchte, die ich morgen halten sollte. Als ich die Haustür aufsperrte hörte ich nur ein lautes Stöhnen aus unserem Wohnzimmer.

Das Schlimmste befürchtend, schlich ich zur Tür, die nur leicht angelehnt war. Durch den Türspalt sah ich meine Frau, die es sich auf einem großen Handtuch auf der Couch bequem gemacht hatte. Ihr Hintern lag auf einem Kissen, ihre Beine hatte sie gegen ihre Brust gezogen. In ihrem Anus und in ihrer Möse steckte jeweils ein Vibrator. Ihre Hände mal zu dem einem, mal zu dem anderen Vibrator oder rieben ihre Klit.

Im Fernsehen lief ein Porno. Vier Typen mit beeindruckenden Schwänzen waren mit einer Frau zusammen. Gerade ritt sie auf einem Schwanz, der in ihrem Arsch steckte, während ein zweiter sie in ihre Möse fickte. Die anderen Beiden Typen knieten auf dem Bett neben ihrem Kopf und hielten ihr abwechselnd den Schwanz zum Lutschen hin. Aha, ich dachte immer sie hätte mir schon ihre gesamten Sexgeheimnisse enthüllt, aber anscheinend gibt es da noch einiges mehr.

Ich merkte, dass es mich geil machte meine Frau so vor dem Fernseher zu sehen.

Inzwischen hatte ich meinen eigenen Schwanz in der Hand und rieb diesen. Plötzlich bückte sich einer der Männer auf dem Bildschirm nach vorne und nahm einen der beiden Schwänze der knienden in den Mund. Mir blieb der Mund offen stehen. Das war ja ein Bi-Porno. So etwas habe ich bisher noch nicht gesehen und als letztes hatte ich erwartet, dass Monika auf so etwas stehen würde.

Einer der Typen verließ jetzt den Platz neben dem Kopf der Frau auf dem Bett und stellte sich hinter den Mann, der die Möse der Frau fickte. Meine Augen wurden noch größer. Langsam schob dieser dem oben liegenden Mann seinen fetten Schwanz in den Hintern, was dieser zu genießen schien. Kurze Zeit später kam ein lautes Stöhnen von meiner Frau, was ihren Orgasmus ankündigte.

Zwar war ich noch nicht gekommen, schloss aber die Tür und schlich mich nach draußen. In einem Café in der Nähe trank ich erst einmal einen Kaffee, um mich von dem Schock zu erholen. Meine Frau steht also auf Bi-Männer.

Tatsächlich beschloss ich ersteinmal meine Entdeckung für mich zu behalten. So erwähnte ich an dem Abend nichts meiner Frau gegenüber und auch nicht an den kommenden. Irgendwann platzte es aber dann doch aus mir heraus. Allerdings nicht bei meiner Frau, sondern als ich ich mit meinem Kumpel Tom bei einem Bier in der Kneipe saß. Wir hatte schon etwas getrunken und Tom hatte mir gerade eine schlüpfrige Geschichte über ein Date mit einer Frau von Tinder erzählt.

„Und was läuft bei dir so?“ Hatte er gefragt.

„Monika steht auf Männer-Bi-Sex-Pornos.“

Zu spät wurde mir klar, was ich da gesagt habe.

„Hui, na dass ist ja eine interessante Wendung.“

„Ah, verdammt. Sorry, bitte behalte es für dich. Ich merke bloß, dass ich ständig darüber nachdenken muss.“

„Weshalb?“

„Naja, vielleicht will sie die Phantasie einmal ausleben.“

„Naja, manchmal ist eine gute Phantsie besser als eine schlechte Wirklichkeit.“

„Nein, jetzt aber Mal ehrlich. Warum macht sie das an, wenn sich zwei Typen einen Blasen oder sogar noch mehr mit einander machen?“

„Du meinst, wenn sie sich ficken?“

„Ja, genau.“ Ich merkte wie mir das Blut in den Kopf schoss.

„Du schaust dir doch auch gerne Szenen an in denen es Frauen mit Frauen treiben und sich die Mösen lecken.“

„Ja, aber dass ist ja inzwischen fast … normal.“ Ich war etwas irritiert, dass Tom die Sache so locker sah.

„Aber du hast mir doch mal erzählt, dass sie es gerne anal hat, entsprechen könnte es sie ja auch antörnen, wenn sie Männer sieht, die das genießen.“

Ich machte ein etwas verkniffenes Gesicht. Noch eine Sache, die mir bei einem unserer Abende herausgeruscht war.

„Und du“, fuhr Tom fort, „wenn du Pornos anschaust, schaust du nur die Frauen an oder auch manchmal die Männer?“

„Wie meinst du das? Die sind doch meistens immer mit auf dem Bild drauf.“

„Aber wenn da so ein Typ so eine richtig schöne pralle Latte hat? Und die dann auch noch wichst. Das ist doch ein geiles Bild, oder?“

„Hhm, vielleicht.“ Bei Tom konnte man nie sicher sein, ob er auch das meinte, was er gerade sagte. Oder ob er dann gleich einen gegen den Arm boxt und dir erzählt, dass das ganze nur ein Witz war.

„Erinnerst du dich noch an die Sylvesterfeier vor 10 Jahren? Damals als nur wir beide und Daniel die letzten auf der Fete waren.“

„Ah, ja. Das war schon etwas seltsam.“

Mir kam da eine Erinnerung, die ich schon lange verdrängt hatte. Daniel, der ziemlich besoffen verkündete, dass er zu geil wäre, um jetzt schlafen zu gehen. Tom, der ihn aufforderte sich nicht zurückzuhalten. Woraufhin Daniel einen Stapel Pornohefte aus einem Karton unter seinem Bett hervorzog. „Aber nur wenn ihr mitmacht“, hatte er gesagt und sich seinen anscheinend schon recht harten Kolben durch die Hose gerieben.

„Klar“, hatte Tom gerufen und zu mir geschaut. Ich hatte genickt, da ich nicht wirklich wusste, wie ich mit der Situation umgehen sollte.

Es endete damit, dass jeder ein paar Hefte durchschaute und dabei den anderen mitteilte, welche Frauen er besonders geil fand. Schließlich lagen sie alle drei nebeneinander auf der Couch, die Hosen um die Knöchel und wichsten ihre Latten. Ich hatte nur hin und wieder einen Seitenblick auf die Stände meiner Freunde geworfen. Insgesamt hatte mich das ganze schon angemacht. Schließlich waren sie kurz nacheinander gekommen und hatten den Saft auf ihren Oberkörpern abgeladen.

Ich erinnerte mich, dass mich Daniel später fragte, ob ich Lust hätte dies zu wiederholen, aber ich ich war mir unsicher, ob das nicht „zu schwul“ für mich wäre.

„Das war doch an sich heiß, oder?“ Fragte mich Tom, der mich damit aus meinen Gedanken zurückholte.

Gedankenverloren fasste ich mir in den Schritt und rückte meine durch die Erinnerung ziemlich harten Schwanz zurecht. Tom grinste.

„Ich muss Mal“, entschuldigte ich mich und ging leicht schwankend in Richtung Toilette.

Das Klo war leer. Zum Glück, dachte ich, denn ich würde wohl etwas Zeit brauchen, bis mein Schwanz sich wieder etwas abreagiert hatte und ich ihn zum Wasserlassen benutzten würde können.

Ein paar Sekunden später folgte mir Tom durch die Tür und stellte sich an das Pissoir direkt neben mir.

Er hatte ebenfalls einen Steifen, den er ziemlich unbefangen anfing zu wichsen. Ich schaute ihn mit großen Augen an.

„Komm, mach es dir auch“, flüsterte er mir zu.

Wie auf Autopilot bewegte ich meine Hand. Kaum ohne meine Augen von seinem Schwanz zu nehmen. Der Geruch unserer Geilheit lag schwer in der Luft.

Die Tür im im Vorraum quietschte. Ehe ich es mich versah hatte mich Tom in eine der Kabinen gezogen.

Tom hielt einen Zeigefinger an die Lippen, um mir zu bedeuten still zu sein. Er stand direkt vor mir. So nah, dass sich unsere Schwanzspitzen berührten. Instinktiv presste ich meine Eichel gegen seine. Ich sprürte, wie seine Hand versuchte unsere beiden Schwänze zu umschließen. Das war geiler als ich erwartet hatte und ich stöhnte leise. Seine andere Hand griff nach meiner Arschbacke. Es war ein ungewohntes Gefühl, aber es gefiel mir.

„Willst du mehr?“ Flüsterte er mir zu. Ich hatte keine Ahnung was er meinte, aber ich war einfach nur geil.

Dann war es auch schon zu spät. Tom war in die Knie gegangen und mein Schwanz war in seinem Mund. Ich war hin und her gerissen. Hier stand ich jetzt auf dem Männerklo und mein bester Freund blies meinen Schwanz. Das machte er auch noch sehr gut. Bestimmt war dies nicht sein erster Schwanz, so tief nahm er mich in den Mund. Gleichzeitig zerrte er leicht an meinen Eier. Instinktiv hielt ich seinen Kopf fest, während ich seinen Mund fickte.

Dann war es auch schon zu spät. Ich versuchte im noch ein Zeichen zu geben, dass ich gleicht kommen würde, aber Tom ließ sich davon nicht abhalten. Kurze Zeit später kam ich in seinem Mund. Tom schien es zu genießen, denn er schluckte bis zum letzten Tropfen.

— JETZT —

Es klingelte an unserer Wohnungstür.

Ich saß mit Monika am Frühstückstisch. Heute war ihr Geburtstag. Ich hatte ihr gestern Abend gesagt, dass ich heute eine heute Morgen eine besondere Überraschung für sie hätte. Sie war sehr neugierig darauf. Schon früh am Morgen wollte sie dann auch schon Sex mit mir. Ich wurde dadurch geweckt, dass sie meine Eier und meinen Schwanz leckte. Ich stöhnte, als ich langsam wach wurde.

„Na, schon ausgeschlafen? Ich bin so neugierig auf meine Überaschung. Kann ich mein Geschenk gleich aufmachen?“

Ich stöhnte, als sie meinen Steifen tief in den Mund nahm.

„Ah, bitte habe noch etwas geduld. Die Lieferung erfolgt erst um 11 Uhr.“

„Ok, dann haben wir ja noch etwas Zeit!“

Mit diesen Worten setzte sich auf mein Gesicht und presste mir ihre blanke und schon sehr feuchte Möse auf den Mund. Genussvoll leckte ich ihren Kitzler um sie zwischen durch mit meiner Zunge zu ficken. Als sie sich wieder nach vorne beugte, um meinen Schwanz in den Mund zu nehmen züngelte ich auch etwas an ihrem Poloch, was sie mit einem Stöhnen quittierte.

Als sie dann sich auf meinen Schwanz setzen wollte hielt ich sie zurück. Tatsächlich konnte ich selbst kaum wiederstehen.

„Als Vorbereitung auf die Überraschung wäre es klasse, wenn du dich noch duschen würdest. Du brauchst danach dir nur den Bademantel anzuziehen. Wir bekommen nämlich Besuch.“

Sie schaute mich mit großen Augen an. Sie sah so aus als wollte sie noch Fragen stellen, entschied sich dann aber doch dagegen, grinste und verschwand ins Badezimmer. Mein Schwanz stand immer noch hart von mir ab. Die Versuchung es mir selbst zu machen war groß, aber ich schaffte es gerade zu widerstehen.

Monika konnte sich dann auch kaum aufs Frühstück konzentrieren. Natürlich hatte sie sich auch geschminkt und frisiert, so dass sie auch in die Oper gehen könnte. Inklusive hochhackiger Schuhe. Nur der Bademantel passte nicht ins Bild. Gefühlt alle 10 Minuten versuchte sie dann auch mir noch ein paar Einzelheiten zu entlocken. Meistens unter der Erwähnung wie feucht sie schon wäre und das sie es kaum erwarten könnte, was ich auch immer geplant hätte. Hin und wieder verschwand eine ihrer Hände unter dem Tisch und sie stöhnte leise, während sie mich beobachtete. Wahrscheinlich eher der Versuch einer Provokation als akute Notgeilheit.

Schließlich klingelte es an der Tür. Meine Frau sah mich fragend an.

„Du kannst gerne aufmachen“, meinte ich zu ihr.

Schon gleich war sie aufgestanden, schaute aber ersteinmal durch den Türspion.

„Oh, Gott, ist das dein ernst?“ meinte sie und sah mich fragend an.

Ich grinste und nickte nur.

Sie öffnete und vor der Tür standen Tom und Daniel. Beide mit einem blauen Overall bekleidet. Daniel hielt einen Werkzeugkasten in der Hand.

Monika lächelte etwas schüchtern. Tom kannte sie als meinen Freund, aber nicht Daniel.

Tom überspielte das etwas längere Schweigen indem er die Führung übernahm.

„Guten Tag, Firma Meyer. Ihr Mann hat uns angerufen, dass der Abfluss in der Küche verstopft ist.“

Monika grinste über beide Ohren. „Oh, ja, ähm, ja, folgen Sie mir.“

In der Küche angekommen wies Monika auf die Spüle.

Inzwischen war ihr Bademandel nicht mehr zugebunden, sondern stand leicht offen. Ihre blanke Spalte war wunderbar zu sehen, wie auch der Ansatz ihrer großen Brüste. Alle Männer schienen von dem Anblick wie hypnotisiert. Was Monika eindeutig genoss.

„Am besten ich zeige Ihnen wo das Problem liegt. Das ist ständig feucht daunten.“ Mit diesen Worten bückte sich meine Frau und öffnete den Unterschrank der Spühle. Damit hatte sie auf der Dumme-Porno-Sprüche-Skala auf jeden Fall 10 von 10 Punkten bekommen. Ich beobachtete genüsslich, wie sie ohne Notwendigkeit mit dem Hintern wackelte.

„Wahrscheinlich ist da nur ein Loch, das gestopft werden muss.“ Das kam von Daniel und ich rollte mit den Augen musste aber grinsen.

„Ja, ganz dringend. Ach verdammt, ich habe mir die Hand eingeklemmt, kann mir bitte jemand helfen.“

Tom prustete kurz los, als er den klassischen Pornodialog erkannte, um dann eine Hand auf den Hintern meiner Frau zu legen. Kurz darauf tat er so, als würde er versuchen meine Frau aus dem Unterschrank der Spühle herausziehen wollen und nutzte die Gelegenheit die Beule in seiner Hose am Hintern meiner Frau zu reiben.

„Oh mein Gott, was machen sie da?“ Rief Monika, wobei sie gleichzeitig stöhnte. „Ralf, tu‘ doch etwas was!“ Damit war ich gemeint.

Daniel nickte und grinste mir zu, während ich aufstand und zu Tom gehen wollte.

Schon bald war Daniel bei mir und es gab einen simulierten Kampf, den ich schon bald wie geplant vorlor. Schließlich fand ich mich mit Handschellen an den Küchenstuhl gefesselt wieder.

Meine Frau schaute uns mit offenem Mund zu, so dass sie für den Moment ihre Rolle vergaß, dass sie sich ja nicht bewegen konnte, aber dann wieder einnahm, als sei nichts gewesen.

„Ralf, ich hoffe du bist nicht verletzt“, versuchte sie in einem fürsorglichen Tonfall zu sangen, was aber von einem Stöhnen unterbrochen wurde, denn Tom hatte eine Hand unter ihren Bademantel geschoben.

„Fühl‘ Mal wie feucht die Kleine ist“, meinte Tom in Richtung Daniel.

Dieser hatte gerade, ohne dass es für meine Frau sichtbar war, meine Schwanz durch meine Pyjamahose gestreichelt, so dass ich kurz aufgestöhnt hatte. Leider ware ja gerade meine beiden Hände gefesselt.

Tom schlug den Bademantel meiner Frau auf, so dass ihr Hintern und ihre Möse für alle sichtbar waren. Ich meinte sogar, dass etwas Nässe schon an ihrem Bein hinblief.

Daniel ging zu Tom und rieb ebenfalls die Möse meiner Frau, um dann mit einem Finger einzudringen. Während Tom ihren Kitzler rieb.

„Meinst du, die will gefickt werden? Das müssen wir wohl machen, wenn ihr Mann das gerade nicht kann.“

„Bitte …, bitte nicht“, kam von meiner Frau mit einem Stöhnen. Es war offensichtlich wie schwer es meiner Frau fiel nicht aus ihrer Rolle zu fallen.

Aber sie brauchte auch nicht länger zu warten, wenn Tom hatte sich seinen Overall ausgezogen und war darunter nackt. Sein Ständer war voll ausgefahren und seine Eichel tiefrot.

Schon hatte er seinen Schwanz an der Möse meiner Frau angesetzt und fing an sie zu ficken, was sie mit einem Stöhnen, das schon fast ein Schreien war erwiderte. Auch Daniel stand nackt bis auf seine Schuhe neben Tom. Seinen Harten mit der Hand reibend. Nicht weniger geil als Tom.

Jetzt wechselten sie sich ab. Erst fickte der eine, dann der andere meine Frau. Und ich „musste“ zusehen. Ich hatte eigentlich erwartet Eifersucht zu spüren, aber es machte mich an.

Inzwischen war Monika bei „Ja, bitte fickt mich. Gebt mir eure Schwänze. Ich brauche es so dringend“, gelandet.

Ich wand mich auf meinem Stuhl hin und her, konnte aber nichts machen, weil ich ja noch immer gefesselt war.

Es dauerte keine fünf Minuten bis sie nass kam. Und zwar so, dass sich eine kleine Pfütze am Boden bildete.

„Ok, Jungs. Ich brauche jetzt eine kleine Pause“, keuchte meine Frau außer Atem und ließ sich auf den Küchenstuhl fallen, ohne, dass sie ihren Bademantel wieder schloss. Ihre Hand massierte langsam ihre gerötete Spalte. „Ihr dürft später mit mir weitermachen.“

„Ich bin aber jetzt noch geil!“ Kam es von Tom, der seinen immer noch prallen Ständer wichste.

Meine Frau lächelte etwas schuldbewusst, um dann plötzlich die Augen aufzureißen, als Daniel sich vor Tom hinkniete und seinen Schwanz in den Mund nahm, so dass Monika dies gut erkennen konnte.

„Oh, das kann doch nicht wahr sein“, stöhnte sie auf und ihre Hand nahm Geschwindigkeit auf.

Kurze Zeit später schaute Tom zu mir. Ich saß immer noch auf meinem Stuhl fasziniert von den beiden und der Geilheit meiner Frau.

— ZWEI WOCHEN VORHER —

Daniel machte die Tür auf. Es war lange her, seit ich ihn das letzte Mal gesehen hatte. Wir setzten uns ins Wohnzimmer und quatschten über alte Zeiten. Daniel hatte Pasta gemacht und es schmeckte ziemlich gut.

Schließlich saßen wir alle in der Sitzecke mit einem Bier und Tom meinte er hätte uns in Erinnerung an alte Zeiten etwas mitgebracht. Mit diesen Worten holte er diverse Sexzeitschriften aus seinem Rucksack und zwinkerte uns zu. Es war das volle Programm von Hetero über Bi bis zu ein paar Schwulenmagazinen inkl. SM.

Daniel schaute etwas unsicher zu mir, aber ich griff mir recht schnell eine Zeitschrift und fing an sie durchzublättern. Dabei rieb ich meinen durch die Situation schon steinharten Schwanz, um den anderen zu zeigen, dass ich offen war für das, was hier heute Abend passieren sollte.

Recht schnell hatte ich eines der Schwulenmagazine in der Hand. Geile heiße Typen, die sich die Schwänze wichsten, während sie gleichzeitig gefickt wurden oder ihren fickbereiten Hintern in die Luft streckten.

„Ist total geil euch beim wichsen zuzusehen!“ Kam es von Daniel, dem inzwischen seinen beeindruckenden Schwanz aus der Hose ragte, den er wichste. Die Unterhose hatte er unter seine Eier gehakt.

Tom setzte sich neben mich und tat so, als würde ihn mein Heft besonders interessieren und fing dann an meinen Hals zu küssen. Mich machte das mehr an als ich gedacht hatte. Toms Hand wanderte über meine Beule und ich bekam Lust seine Hand Haut auf Haut an meinem Schwanz zu fühlen. Ich stöhnte und öffnete meine Hose. Toms Hand fand ihren Weg in meine Unterhose und umfasste meine Eier. Das fühlte sich super gut an. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr.

Dann saß Daniel plötzlich an meiner anderen Seite. Er hatte nur noch sein Hemd an und sein harter Riemen reckte sich eindrucksvoll in die Luft. Dann hatte ich schon mit meiner Hand danach gegriffen und begann ihn zu wichsen. Es war unheimlich aufregend hier meinen ersten fremden Schwanz in der Hand zu haben.

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