Meine Lebensgeschichte und der 1.Seitensprung Tl.

Meine Lebensgeschichte mit Jan und der erste Seitensprung mit einem aufmüpfigen Pflegeschüler
Roman in mehreren Teilen, heute Teil 1
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Achtung die Geschichte ist in zwei Formen geschrieben, in der Gegenwart als Erzählung einer dritten Person so wie ich sie immer schreibe und mal anderst in der Vergangenheit als würde ich die Geschichte erzählen (also nicht gleich Motzen das die Geschichte schwer zu lesen ist, dann lest einfach langsamer:-)

Ich, die Lehrmeisterin im Klinikum Dr. Monika Müller war eine erfolgreiche, sehr selbstbewusste Frau mit 48 Jahren, seit über 15 Jahren glücklich mit einem damals gerade erst 18 Jährigen Mann verheiratet, habe von Ihm nach 15 Jahre Ehe nun zwei große Kinder im Alter von 13 und 14, mit meinem jungen Ehemann verstand ich mich gut, auch wenn sich auch auf sexuellem Gebiet, wie in vielen langjährigen Alltagsstress geplagten Ehen, nicht mehr furchtbar viel abspielte, dabei war ich eine durchaus attraktive Frau, mir sah man meine 48 Jahre nicht an, denn ich bin mittelgroß und hatte das, was man eine knackige Figur nennt, mit sehr vollen Brüsten, die durch Fitness im Studio kein bisschen hingen, dass ich ganz leicht zur Fülligkeit neigte, störte mich nicht, es passte zu meiner Größe von 175 cm und meinen 65Kg Lebendgewicht, aber das Auffälligste an mir, war meine prachtvolle blonde Löwenmähne.

An Versuchungen fremdzugehen hatte es wahrlich nicht gefehlt, denn auch im Klinikum, sei es mit dem männlichen Personal oder auch manchen attraktiven Patienten, versuchten es viele meiner männlichen Kollegen, aber die ließ ich kühl abblitzen, bis auf ein ein einziges Mal , da hatte ich meinen Mann während unserer Ehe einige Monate lang mit einem Kollegen betrogen, aber das war schon viele Jahre her, denn nach der durch diese Affäre ausgelöste Krise in unserer Ehe hatte ich mir geschworen, dass sich so etwas nicht wiederholen sollte, denn ich liebte ja meinen Mann noch immer und wollte meine Ehe nicht durch einen weiteren Seitensprung aufs Spiel setzen.
Das galt erst recht für die Versuchungen, denen ich von Seiten meiner durchaus attraktiven männlichen Pflegeschüler ausgesetzt war, da gab es in meinen Lehrveranstaltungen immer mal wieder knackige Burschen, die durchaus kein Hehl daraus machten, dass sie gerne mal mit ihrer hübschen Krankenschwester ins Bett gegangen wären, schließlich war es ohnehin der Traum vieler junger Burschen, es mal mit einer reifen erfahrenen Frau zu treiben, und wenn es denn noch eine so attraktive und vollbusige Lehrmeisterin war…, aber sich auf ein Abenteuer mit einem Pflegeschüler einzulassen, kam für mich schon gar nicht in Frage, nicht nur war ich in einem Alter, wo ich von allen Schülern hier in meiner Klasse theoretisch ihre Mutter hätte sein können, kurz gesagt, ein Abenteuer mit einem Pflegeschüler war einfach auch trotz deren Volljährigkeiten, die sie inzwischen hatten, zu skandalträchtig und gefährlich.

Klar, wenn ich so an manche meiner Pflegeschüler dachte, die mir gut gefielen, stellte ich mir schon manchmal vor, wie es denn wäre, sich von einem so jungen Burschen mal richtig durchvögeln zu lassen, besonders dann, wenn es mit meinem Mann mal wieder so öde abgelaufen war oder der sich nach dem Wochenende Abend fick auf die andere Seite drehte, obwohl meine Lust noch nicht befriedigt war und da in meiner Ehe unter der Woche so wenig lief, blieb es auch nicht aus, dass ich mehr oder weniger regelmäßig masturbierte, besonders zweimal die Woche, wo mein Mann mit seinen Arbeitskollegen unterwegs war und ich alleine zu Hause war und in meinen Masturbationsphantasien kam dann schon mal der eine oder andere meiner Schüler vor…, ich erregte mich dann bei der Vorstellung, wie ich mit ihren jungen und ausdauernden jungen unerfahrenen Schwänzen hemmungslos und hart ficken würde, viel ausdauernder und härter als ich es von meinem Ehemann gewohnt sein würden, aber das war pure Phantasie, in Wirklichkeit hätte ich mich nie auf ein Abenteuer mit einem meiner Pflegeschüler eingelassen, daran hinderte mich meine Schüchternheit und das schlimmste nach meine Masturbationsspielen war dann auch immer, das ich mich im -nachhinein wegen meinen schmutzigen Gedanken an ihnen sehr schämte, deshalb war ich meinen männlichen Schülern gegenüber auch stets eher besonders unterkühlt, gerade um die Versuchung nicht an mich heran zulassen.

So war es jedenfalls bis zu jenem Tag, an dem alles anders wurde, an dem aus der selbstbewussten Lehrmeisterin und treuen Ehefrau eine vor Lust und Geilheit wimmernde Frau wurde, aus der die in all den Ehejahren angestaute unbefriedigte Lust mit Macht heraus brach, derjenige, der diese Wende in meinem Leben bringen sollte, war Stefan G, der Schüler kam neu in meinem Ausbildungsteam hinzu und sah einfach süß aus, er war groß, schlank, dunkelhaarig und wie ich mich ja selbst überzeugen konnte, als es dann passierte mit einem von der Natur mit einem wahrhaft prachtvollen Schwanz ausgestattet warn , wie ihn nur wenige Männer ihr eigen nennen konnten. Ich hatte bei unseren gemeinsamen Sexspielen mit meinen Pflegeschüler der Neugierde halber einmal nachgemessen und stellte fest, das er mit einem prachtvollen Organ mit immerhin 20×7 cm ausgestattet war, worauf Stefan natürlich sehr stolz war.
Das einzige Negative an ihm war, er wusste, wie er auf Frauen wirkte und zeigte es allen, er war ein typischer Macho, rotzfrech und sein Benehmen mir gegenüber ließ auch zu wünschen übrig, so hatte sich Stefan schon mehrmals über mich, als seine Vorgesetzte geärgert, oftmals hatte ich ihn in der Ausbildungssituation abgekanzelt, obwohl Stefan durchaus nicht entgangen war, dass mein Blick immer mal wieder in seine Richtung huschte, wenn ich mich unbeobachtet glaubte, in der Tat musste ich mir eingestehen, dass ich meinen neuen Azubi nicht unattraktiv fand, aber natürlich verscheuchte ich entsprechende Gedanken immer sofort und reagierte vielleicht gerade deshalb besonders harsch, wenn er mal im Einsatz au der Station eine nicht ganz passende Antwort gab, aber davon konnte Stefan natürlich nichts ahnen und nun hatte ich heute ihn vor versammelter Mannschaft, wegen seiner Art, sich seinen Vorgesetzten zu benehmen niedergemacht, Stefan wäre am liebsten in den Boden versunken, zu Hause in seiner Bude kochte er noch vor Wut und je mehr er sich in seine Wut hineinsteigerte, desto mehr verfestigte sich dieser Gedanke: Ja, er würde sich rächen, er wusste, dass ich verheiratet war und dass ich zwei junge Pubertierende Kinder hatte, aber genau das würde seine Rache noch verstärken.

Ja, er würde mich verführen!, schließlich war ihm nicht entgangen, dass ich bei all meiner Arroganz verunsichert den Blick niederschlug, wenn er bei der Alltagsarbeit auf der Station abwechselnd auf meine voluminösen Brüste und dann mir in meine Augen sah, er lächelte in sich hinein und flüsterte im Bad zu sich selbst, „ hey Müllerchen dich ficke ich durch, du sollst vor mir auf dem Boden liegen und um meinen Schwanz betteln, das wird meine Rache an dir sein, gleich morgen am Freitag werde ich um ein Termin bitten um ein klärendes Gespräch mit dir zu führen“, flüsterte er in den Spiegel des Badezimmers hinein und bemerkte erst jetzt, das er sich gerade selbst wichste, denn bei diesen Gedanken hatte sich bei ihm sein Glied so versteift, dass er nicht umhin konnte, es sich umgehend selbst zu besorgen, allein bei der Vorstellung, wie er der Müllerin seinen Schwanz in ihre Möse rammen würde, kam es ihm schon nach kurzer Zeit so mächtig wie lange nicht, so heiß hatte ihn die Vorstellung gemacht, es der kurvigen Ausbilderin mal so richtig zu besorgen.
Stefan säuberte sich im Bad wieder und verwischte die verräterischen Spuren seiner milchigen Flüssigkeit vom Becken und den Wandkacheln und verzog sich in sein Wohnheimzimmer.

Ich wollte es mir nicht eingestehen, aber irgendwie ging mir dieser verdammte Schüler Stefan nicht aus dem Kopf, ob ich vielleicht zu hart zu ihm gewesen war?…., verdammt noch mal, aber wieso guckte der mir immer so unverschämt auf meine Brüste!, schon ein paar Mal hatten sich meine Nippel während des Unterrichts aufgerichtet und ich hatte ein Kribbeln im Bauch verspürt., das war bestimmt ein Macho, der dachte, nur weil er so unverschämt gut aussieht, würden die Frauen die Beine breit machen…., ha, aber ich hatte es ihm gezeigt, dass er bei mir mit seinem Macho-Charme nicht landen konnte…., was der sich wohl einbildete!, dachte ich mir dabei, als ich mich zur gleichen Zeit, als er in seiner elterlichen Wohnung sich selbst im Bad beschäftigte, mich im Schlafzimmer vor dem übergroßen Spiegelschrank gerade umzog, meine Art Arbeitsdress wechselte in etwas bequemes Haushaltstaugliches.
Ich ging an meine Tasche und holte Stefans Berichtsheft noch einmal aus der Tasche, als mein Festnetztelefon mich wieder zurück in die Realität schickte, ich nahm den Hörer ab und meldete mich einfach mit „Monika Müller“ und lauschte ins Telefon.
„Hallo Frau Müller, ich bin’s Stefan Gerber, der neue in ihrem Ausbildungsteam auf der Station…., kö….., könnte ich mit ihnen noch einmal über mein Berichtsheft reden, ich fand die Beurteilung und das heruntermachen vor der gesamten Mannschaft heute, von ihnen nicht okay und ich fand es auch nicht richtig, das sie mich vor versammelter Klasse so nieder gemacht hatten“, sagte er in den Hörer.

Ich las noch einmal sein Berichtsheft durch, na ja, ich hätte ihn auch nicht so herunter machen sollen und vielleicht über diese schludrige Berichtsführung in seinem Berichtsheft natürlich auch eine etwas nicht so strengere Note geben können, aber er hatte selbst Schuld mit seinem machohaften Gehabe, nun wollte er mich sprechen um die Situation von heute mit mir zu besprechen.
„Über was wollen Sie denn noch reden?“, fragte ich ihn und er erklärte es mir.
„ Ja heute ist Freitag, können wir das nicht am Montag bereden im Klinikum auf der Station“, sagte ich zu ihm und er antwortete, „ sorry Frau Müller, aber am Montag hab ich Schule und bin nicht im Klinikum und da wäre es auch es zu spät….., könnte….., könnte ich vielleicht mal kurz vor 19 Uhr bei ihnen vorbei kommen, wenn ihr Mann da ist, dann könnte ich ihnen meine Probleme erläutern“, sagte er in den Hörer.
„Oh je, heute wollte mein Mann, wie jeden Freitag 19 Uhr mit seinen Arbeitskollegen um die Häuser ziehen, er hatte heute seinen freien Männerabend, so wie ich Montag und Mittwoch meinen Frauenabend hatte, so hatte jeder von uns seine Freiräume.
„Okay heute Abend um 19 Uhr bei mir zu Hause, wissen sie überhaupt, wo ich wohne“, fragte ich ihn am Telefon und er verneinte es und ich gab ihm meine Adresse und legte auf.

Mein Mann kam kurze Zeit später nach Hause und ich machte für uns unser Abendbrot, beim Essen fragte ich meinen Mann, ob er heute ausnahmsweise nicht zu seinen Kollegen gehen würde, denn ich war irgendwie Spitz, hatte meine beiden k**s bei der geliebten Oma und Opa abgegeben und hatte mich auch dementsprechend gekleidet, hatte einen kurzen Rock an und ein Top mit Kreuzauschnitt um meine großen vollen Brüste, das alles verpackt in einen schwarzen Büstenhalter, der meine voluminösen 85E Brüste vor gierigen Blicke schützte.
Mein Mann lächelte mich an und sagte mit einen eindeutigen Blick, „ oh Schatz, ich komme heute erst gegen 1 Uhr wieder nach Hause, lass es uns Morgen Nacht machen, aber wenn du jetzt Lust auf meinen Geschmack hast, dann komm her und knie dich vor mich“ und er lächelte mich an und ich lächelte zurück, mir lief bei diesem Gedanken das Wasser im Munde zusammen und ich stand auf und kniete mich vor meinen Mann, öffnete seine Hose und holte seinen Harten heraus und stülpte meine Lippen um seine Eichel, nachdem ich seine Vorhaut zurück gezogen hatte und blies ihm einen.
Mein Mann fasste mir in den Ausschnitt und massierte dabei meine Brüste, schob mein Top herunter und klappte meine BH-Körbchen nach unten und meine Brüste sprangen ihm entgegen und ich hatte eine Idee, wie es mein Mann auch gerne mochte und bemerkte, das ich es so schon lange nicht mehr gemacht hatte und legte seinen Schwanz zwischen meinen vollen Brüsten und bescherte meinen Mann einen geilen kurzen Busenfick.

Ich verlor dabei wieder einmal die Beherrschung, massierte ihn zwischen meinen Brüsten und saugte abwechselnd zur Busenmassage ihn zu intensiv, nach nicht mal einer Minute Busenmassage, spritzte mein Mann sein Sperma in mehreren Schüben, zwischen meinen Brüsten, an meinen Hals, in mein Gesicht und bis hoch zu meinen Haaren.
Ich ließ von ihm ab und säuberte mein Gesicht und mein Dekolletee mit einem Taschentuch von seiner Lust, meine Haare vergaß ich dabei, da mein Mann sich im Schlafzimmer umzog und sich mit einem „Tschüss, bis später“ , sich im Flur verabschiedete, sah er mich nicht mehr und konnte mich nicht auf die Spuren in meinen Haaren hinweisen.
Kurz vor 19 Uhr, verabschiedete er sich von mir, dann kaum 5 Minuten weg, klingelte es an der Türe und ich betätigte den Summer und ließ Stefan hinein.
Als er mich sah, bemerkte ich seine Blicke in meinem Gesicht und auf mein Dekolletee und hatte dabei Schwierigkeiten mir in die Augen zu schauen, denn er bekam eine mächtige Beule als er mich so in meinen Outfit sah, ich hatte nicht einmal die Möglichkeit gehabt, mich dementsprechend umzuziehen, das eine musste man ihm lassen, pünktlich war er, sehr pünktlich.
Ich lächelte ihn an und gab ihm die Hand und schaute an ihm herunter und sah dabei direkt auf die unübersehbare gewaltige Beule in seiner Jeans und verdammt, natürlich hatte er meinen Blick bemerkt, als ich bemerkte, das ich ihn so ansah, war ich sofort ganz rot geworden und hatte mich vergeblich bemüht, den Gedanken an das, was die Jeans verbarg, zu verscheuchen, so etwas war mir noch nie passiert, dass ein Schüler mich derart aus der Fassung gebracht hatte, meine mühsame Fassade professoralen Selbstbewusstseins zum Einsturz gebracht hatte und das Schlimmste war: danach hatte mich der Gedanke an das, was ich gesehen hatte, doch tatsächlich nicht mehr losgelassen.

Aber wir blieben auf Distanz, er bemühte sich mir beim Gespräch in meine Augen zu schauen und ich nahm mich zusammen.
Natürlich hatte er sich vorgenommen, seine Ausbildungsleiterin des Klinikums als Rache für dieses „Heruntermachen“, vor der versammelten Kollegschaft, sich zu Rächen, aber sein Mut hatte ihn verlassen und eine halbe Stunde später verabschiedete sich Stefan und an der Türe fragte er mich, „ ah.., ähh ,entschuldigen sie Frau Müller, aber sie haben etwas in den Haaren…., darf ich“ und ehe ich selbst in meine Haare greifen konnte, hatte er es schon gemacht und nahm das Sekret auf und verrieb es zwischen Daumen und Zeigefinger und verabschiedete sich von mir.
Nachdem ich verwirrt die Türe geschlossen hatte, roch Stefan auch daran und bemerkte, dass es Sperma war und er machte sich so seine Gedanken und steigerte sich in sein Vorhaben weiter hinein, mich bald zu ficken, denn wenn seine Ausbildungsleiterin schon Sperma in den Haaren hatte, wäre sie bestimmt Tabulos und er malte sich auf den Weg zu Hause aus, wie es wohl mit mir sein könnte.

Ich hatte die Türe geschlossen und lehnte mich an sie und überlegte, was das gerade eben war, dann kam mir der Gedanke mit meinen Haaren zurück und ich fasste nach oben und nahm etwas von dem Sekret auf meine Finger und roch daran, es roch nach dem Sperma meines Mannes und ich lief total rot an „ oh je“, stöhnte ich, „ mein Azubi hatte das gleiche gemacht und er wusste, das es Sperma von einem Mann war, warum musste ich meinen Mann vor dem Besuch meines Azubis noch vernaschen, am Montag war ich bestimmt das eindeutige Klassengespräch auf der Station, ich war sauer auf meinen Mann, wenn ich ihn ausgesaugt hätte, so hätte ich keine verräterischen Spuren in meinen Haaren gehabt…., na ja ich hätte ja vorher noch kurz ins Bad gehen können, nachdem mein Mann zwischen meinen Brüsten gekommen war um dort die verräterischen Spuren in meinen Haaren zu verwischen.
Als ich dann gegen 1 Uhr neben meinem, mit einem Taxi heimgefahrenen stark alkoholisierten Mann im Bett lag, musste ich wieder an die gewaltige Beule in Stefans Jeans denken, ich wurde tatsächlich feucht bei diesem Gedanken…, oh verdammt…, wann hatte mein Mann das letzte Mal mit mir geschlafen?, ich lauschte auf seine ruhigen Atemzüge, vorsichtig, damit er nicht wach wurde, begann ich meinen Kitzler zu streicheln, dieser Schüler musste viel besser gebaut sein als mein Mann, nach dem Ausmaß seiner Ausbeulung zu urteilen, ich schloss meine Augen und stellte mir vor, wie ich sein riesiger Penis in meinen Mund nahm, wurde immer erregter dabei, oh mein Gott, ich malte mir aus, wie ich von diesem jungen Hengstschwanz gestoßen wurde…, mit unglaublicher Ausdauer von meinen Schüler bearbeitet wurde und schon musste ich mir in meine Hand beißen, um meinen Orgasmusschrei zu ersticken, so intensiv war es mir lange nicht mehr gekommen, dachte ich noch, ehe ich erschöpft einschlief, wie gut, dass mein Mann nichts bemerkt hatte…

Natürlich hatte ich mich am nächsten Morgen selbst gescholten für meine blöden geilen Phantasien, na ja, in der Phantasie ist ja manches erlaubt, was man real nie machen würde, als aufgeklärte Frau hatte ich eigentlich auch kein schlechtes Gewissen, lieber der Phantasie mal Raum geben, als so etwas real zu machen und ich war mir absolut sicher, dass ich mich in der Realität auf nichts einlassen würde, dachte ich beim aufwachen am nächsten Morgen.
Ich hatte natürlich Riesenlust auf meinen Mann, der neben mir immer noch schlief und ging ins Bad um mich zu duschen, natürlich war ich etwas sauer, da hatte ich doch unsere beiden k**s extra zu meinen Eltern gebracht um wieder ein schönes Wochenende mit meinem Mann zu verbringen, wie wir es immer zweimal im Monat von Freitagabend bis Sonntagmittag machten um mehr Zeit für uns zu haben und nun kam er gegen ein Uhr letzte Nacht leicht angedödelt zurück und ich musste trotz meinen Verführungskünsten mir eingestehen, das es mit ihm nicht klappte und er leicht alkoholisiert auch sofort einschlief.
Natürlich hätte ich mir unter der Dusche mit meinem Batteriebetriebenen Lustfreund helfen können, aber Jan hatte da von letzter Nacht einiges gut zu machen und dafür sollte er leiden.
Ich hatte mir extra viel Zeit unter der Dusche genommen und mir sogar meine Scham rasiert, als ich mich hinterher am ganzen Körper eincremte, konnte ich es natürlich so erhitzt, wie ich war, nicht lassen, ein bisschen an mir herum zu spielen, ich war wirklich scharf auf meinen Mann und spielte an meinem cremigen voluminösen Busen, die er wegen der Körbchengröße von damals schon stattlichen 80D schon damals als 18 Jähriger so liebte, als er mit mir, einer damals schon reifen Frau mit 33 Jahren das erste Mal nach 3 Monaten unseren Kennenlernens das erste Mal mit mir schlief.
Nach weiteren neun Monaten waren wir zu dritt, das wir wohl einen Rollenspiel damals zu danken hatten, als er in seinen schönsten Moment, als er tief in mir kam, mich als die Frau, die ihn geboren hatte, damals anstöhnte und wir uns weiter in dieses Rollenspiel hinein steigerten und ich damals meinen wohl schönsten Orgasmus mit ihm bekam, wie gesagt, neun Monate später nach diesem Rollenspiel waren wir zu dritt, weil wohl meine Antibabypille wegen einer kleinen Bronchenentzündung und die Einnahme von Penicillin nicht mehr wirkte und er seinen Samen damals ungeschützt tief in mich spritzte und mich so schwängerte, mein Busen nahm noch einiges an Fülle zu und liegt bei heute stattlichen 85E als Körbchengröße, ja das war damals eine schöne Zeit, jetzt arbeitet mein Mann bei den Stuttgarter Verkehrsbetriebe als Fahrer einer S-Bahn und ich bin voll ausgelastet als Krankenschwester und Ausbilderin in einem Klinikum in Stuttgart, aber das Rollenspiel halten wir bis heute bei, meistens an unseren freien Wochenenden, wo unsere beiden mittlerweile 13+14 Jährigen k**s zweimal im Monat bei meinen Eltern sind.

Wieder zurück in die Realität, mit einem Grinsen und einen Badetuch um meinen Oberkörper gewickelt ging ich nach dem Duschen zurück ins Schlafzimmer und sah meinen Mann im Bett liegen, er war wach und Jan, der hatte bestimmt ein schlechtes gewissen wegen der letzten ausgefallenen Liebesnacht.
Verdammt, es wurde wirklich Zeit, ihn wieder tief in mir zu spüren, ich schaute ihn streng an, achtete darauf das ich nicht lächelte, dann würde ich mich ja verraten, das alles gespielt war, „ du weisst, ich bin echt sauer auf dich mein lieber, ich bringe extra Karen und Micha zu meinen Eltern, damit wir ein ungestörtes Wochenende miteinander haben und du blöder Kerl, hast nichts anders vor, als zu tief ins Glas zu schauen und dann neben mir einfach einzuschlafen“, sagte ich zu ihm und zog mir meinen bereit gelegten rot schwarzen Strapsgürtel mit den dazugehörigen weißen Strümpfen an und einen Hauch von schwarzen Stringtanga und eine gleichfarbene Büstenhebe die meinen großen Busen noch mehr voluminöser erscheinen ließ, darüber zwängte ich meinen Körper in ein sexy eng anliegendes Nachthemd ,wo man im zweiten Blick meine Umhüllung der Büstenhebe durch sehen konnte, denn ich wollte mit meinem Outfit meinen Ehemann zur Weißglut bringen und begutachtete mich im Spiegel und stellte fest dass ich eigentlich wieder so frech und sexy aussah wie in jungen Jahren als ich meinen jetzigen Ehemann kennen gelernt hatte und wir drei Monate später die ganze Nacht wie die Karnickel im Bett verbrachten und er mich in allen möglichen Stellungen nahm , so geil war er damals auf meinen heißen kurvigen Körper.

Jan zog die Decke seines Bettes weg und ich konnte seine steil aufgerichtete Morgenlatte durch das Spiegelbild sehen und ich stand auf, als er aus dem Bett stieg und wusste, ich musste nun Hart sein, ihn bei meinen Vorhaben zu widerstehen, wenn er mich Reuebedingt in die Arme nahm um sich zu entschuldigen, nicht das ich dann vornüber gebeugt in den nächsten Sekunden vor meinem Tisch zum Schminken stehe und er mich von hinten nimmt, wie es im Normalfall wäre.
Jan stand auf einmal hinter mir und wollte mich Küssen, indem er meinen Kopf an meinem Kiefer hielt und mich zu sich drehte um mir einen Kuss aufzuhauchen, aber ich drehte galant meinen Kopf weg und er sah in den Spiegel, sah das Gesicht von mir und sein Gesicht im Spiegelbild.
„Hey Schatz“, hörte sie hinter sich, „bekomme Ich keinen Kuss?“, ich musste lachen, denn das war es ja eigentlich auch, was Ich selbst wollte, aber er sollte leiden, sollte spüren, das das was gestern Nacht geschah, nicht in Ordnung war, bevor Ich mich allerdings zu ihm umdrehen konnte, spürte Ich, wie mein Mann ganz nah von hinten an mich herantrat und mir die Hände auf die Schultern legte.
Gleich darauf spürte Ich seinen heißen Atem in meinem Nacken. „ Ich habe die ganze Zeit an Dich gedacht “, murmelte er und fing an, meinen Nacken zu küssen, dabei liess er langsam seine Hände an meinem Körper heruntergleiten, er umfasste meinen Bauch von hinten und nun spürte Ich auch schon seinen harten Schwanz an meinem Hintern.

Oh Mann, der ging ja ganz schön ran, ehe Ich mich entscheiden konnte, ob mir das nun gefiel oder nicht, fing Jan an, mit einer Hand meine Oberweite zu streicheln und begutachtete es mit mir im Spiegelbild, während er nun mit einer Hand begann, meinen verpackten Busen zu streicheln, schob er mir die andere Hand zwischen die Beine und mir entfuhr ein Stöhnen.
Ich griff hinter mich und fasste ihm nun auch zwischen die Beine, zu meiner Freude hörte Ich meinen Ehemann auch einmal kurz nach Luft schnappen.
„Wow“, sagte er“.
Ich wusste doch, dass dir das gefällt“ flüsterte ich und war nun wegen meiner Hartnäckigkeit ihn zappeln zu lassen, wohl auf der Verliererspur angelangt, nun begann er, meine Muschi durch den String und dem Nachthemdstoff mit seinen Fingern zu verwöhnen, erst spielte er nur an meinem Kitzler herum, was mich schon ziemlich geil machte. Dann drückte er meinen Oberkörper nach vorn, so dass Ich mich auf meinem Schminktisch abstützen musste.
Während er mit der linken Hand weiter meinen Kitzler massierte, drängte er sich an mich und schob den Saum meines Nachthemdes nach oben und Jan steckte mir mit der anderen Hand von hinten einen Finger in die Muschi und Monika fühlte seinen harten Schwanz an meiner Hüfte. Dabei ging sein Atem immer schneller. „Oh Monika, ganz glatt rasiert extra für mich und du bist ja schon ganz nass“, flüsterte er, dass gefällt mir…., komm dreh dich um“, stöhnte er in das Spiegelbild vor sich und sie drehte sich zu Jan und wir fingen nun endlich an, uns zu küssen. Wir schoben uns gegenseitig die Zungen in den Mund, Ich leckte ihm die Lippen ab, gleichzeitig begann Ich, ihm sein T-Shirt aus zu ziehen und er grinste, „Schatz, das geht doch nicht, ich kann doch hier nicht alleine halbnackt stehen“ und ein Grinsen sah ich als nächstes im Spiegelbild, als er als nächstes mit den Worten, „ ich will endlich deine tollen Titten sehen“, ihr das Nachthemd über den Kopf zog.

Was er sah, schien ihm zu gefallen, denn er beugte sch über meine voluminösen großen Brüste und fing an, sie zärtlich abzulecken. „Wow Monika die sehen irgendwie größer in diesem sexy BH aus ich glaube den BH darfst du ein bisschen anbehalten da kann ich dich wenigstens wenn ich dich zwischen deine geilen Brüste ficke meinen Schwanz zwischen BH und deine Brüste schieben und brauche dann deine Brüste nicht mit den Händen zusammen pressen denn das macht der BH ja schon alleine“. Ich war inzwischen so scharf, dass Ich unbedingt seinen Schwanz fühlen wollte und Monika zog seinen sehr ausgebeulten Slip herunter und sein harter Schwanz sprang mir schon entgegen und sie ging vor ihm auf die Knie und fing an, ihn zu wichsen, während er ihre Nippel zupfte.
Monika wollte wieder die Führung übernehmen, sie schob Jan ein wenig von sich weg und kniete sich vor ihn, ja ihr Mann schien ganz einverstanden zu sein, er streichelte mir über den Kopf, während er sich ein bisschen breitbeiniger hinstellte.
„Mach´s mir, du kleines geiles Luder“, sagte er noch, dann hörte Ich sein Stöhnen, als Ich anfing, seine Eichel mit der Zunge zu verwöhnen, mit den Händen streichelte Ich seine Hoden und schob dabei seinen pulsierenden Schwanz immer tiefer in meinen Mund und mein Mann begann mit rhythmischen Bewegungen meinen Mund zu ficken, sein Stöhnen wurde dabei immer lauter. Es war ein irres Gefühl seinen Lustspeer in meinen Mund zu haben und zu spüren wie er immer dicker wurde während ich an seinem Lustspeer saugte , ein paar Tröpfchen seiner Lust konnte ich an meiner Zunge schmecken es war leicht salzig und doch auch irgendwie frisch es schmeckte geil und ich spielte mit meinen Händen an seinen Eiern und streichelte Sie zärtlich , ich drückte meine Brüste an seinen Oberschenkel und massierte mit meinen Brüsten seinen Schenkel, endlich spürte Ich auch seine Hände an meinen baumelnden Brüsten , wie von sinnen saugte ich an seinen Liebesspeer mit der vorsicht das er nicht zu früh kam beendete ich den Blowjob an meinen Mann „ oh Monimaus mach langsam , Ich will noch nicht abspritzen“, sagte er, „Ich will dich erst richtig ficken“.

Ehe er sich versah, saß er auf dem dreibeinigen Hocker meines Schminktisches und ich zerrte mir meinen Tanga zur Seite und setzte mich auf seinen Schoß und fühlte schon, wie mir mein eigener Saft die Beine herunterlief, so geil war Ich, ich fasste nach unten und dirigierte seinen Penis zu meiner Fotze, drückte mich nach unten und er drang ein kleines wenig in mich ein.
„ Mach schon “, rief er, „ reite mich endlich “, war das doch ein frecher Kerl, erst mich Nachts links liegen lassen und dann…., wieder sah Ich sein Grinsen, der hatte wirklich Nerven. Er schob seinen Schwanz nur ein kleines bisschen weiter in mich.
Diesmal grinste ich, „ sag schön bitte, bitte “.
Jan holte tief Luft: „ Bitte, fick mich, reite mich, ich will dich jetzt ganz tief ficken “, kaum ausgeprochen, war er nun mit zweiten harten Stössen in mir und drückte sich mir entgegen und vögelte mich so hart durch, wie Ich es noch nie erlebt hatte.
Mit beiden Händen hielt er sich an meinen Brüsten fest und ich hüpfte wie eine Irre auf seinen Harten auf und ab und spürte zwischen seinen Engegegnstössen, dass Ich mich schon meinem Höhepunkt nährte. Ich kam mit einem lauten Schrei und ließ mich danach zitternd die Arme meines Ehemannes fallen, er saß unter mir, schweißüberströmt, keuchend, doch immer noch hart in mir, zärtlich begann er, meinen aus der schwarzen Büstehebe hängenden Busen zu küssen, ließ seine Zunge über meine Nippel wandern und biss zärtlich in meinen Nippel, wühlte anschließend mit seinem Kopf im Tal meiner Brüste und ich hielt ihn fürsorglich an seinem Hinterkopf fest und drückte seinen Kopf an meinen Busen, „ na, komm “, flüsterte ich, „ lass uns noch mal ins Bett gehen , da ist es gemütlicher und du hast mir ja was versprochen “, grinste ich ihn an, als ich ihn an seinen Haaren packte und seinen Kopf von meinen Busenmassen geschoben hatte und ihn grinsend in sein Gesicht sah.

In unserem Bett angekommen, legte Ich mich auf den Rücken und schaute erwartungsvoll zu meinen Mann, der sich mit seiner großen Latte über mich kniete, meine großen festen Brüste hatten es ihm offenbar angetan, denn er begann sie zu streicheln und meine Nippel zu massieren, ich selber war noch ganz erschöpft von meinem Orgasmus, doch hatte Ich auch schon wieder Lust auf ihn.
Ich griff also nach seinem Schwanz und fing langsam an, ihn zu wichsen. Das machte ihn offenbar an, er bearbeitete meine Titten immer fester und kniff dabei ein wenig in meine Nippel, es tat ein bisschen weh, aber machte mich gleichzeitig richtig scharf , dann stieg er über mich und schob seinen Speer zwischen meiner Büstenhebe und dem Tal meiner Brüste , mein BH presste auch im liegen meinen Busen richtig wie Melonen zusammen und sein Speer verschwand zwischen meine Lustberge ohne das er oder ich unsere Hände gebrauchten um mein Busen zusammen zu pressen und mich so dazwischen zu ficken.
Ich merkte, dass Ich wieder ganz feucht wurde und saugte zwischendurch wenn die Spitze zu mir nach oben beim Busensex kam , auch seinen Schwanz immer härter, mein Mann stöhnte immer schneller und Ich spürte die ersten Lusttropfen aus seiner Spitze tropfen, legte mein Kinn an den Halsansatz , weil Ich ihn unbedingt in meinem Mund habe wollte, „ komm her Schatz, ich will ihn ablecken “, lockte Ich ihn und das ließ sich mein Hengst nicht zweimal sagen. Er schob mir seinen Schwanz in den Mund und begann selbst, ihn gleichzeitig in meinen Mund zu stoßen. „Du versautes Luder“, keuchte er, „ ich geb dir gleich meine Wichse “.

Monika lutschte und leckte ihn nun immer wilder, bis ihr Mann in ihrem Mund kam und er pumpte sie so voll mit seiner Ficksahne, dass ihr alles aus dem Mund quoll und sie gar nicht schnell genug schlucken konnte, mein Schatz fuhr mit seiner Hand über meinen Mund und verrieb sein Sperma auf meinem Hals und meinen Titten, das machte mich so geil, dass Ich am liebsten gleich weitergemacht hätte, nur war mein Schatz jetzt erstmal total erledigt, er liess sich neben mich fallen und seufzte laut auf, er murmelte: „ Man Schatz, ich habe nicht gedacht das Du so eine geile Frau bist “, Dann hob er den Kopf und fragte zärtlich: „ Willst Du ihn mir noch ein bisschen sauber lecken? “.
Oho, Ich hatte meinen lieben Ehemann wohl unterschätzt. Ich beugte mich über sein bestes Stück, das gerade eine Nummer kleiner war und aus dessen Spitze es immer noch tropfte. Hingebungsvoll leckte Ich seinen Schwanz sauber, bis nichts mehr von seiner Wichse übrig war, mein Schatz schaute mir wie gebannt dabei zu.
„Oh Schatz“ sagte er und dachte zurück an damals vor 15 Jahren, als wir uns auf dem Stuttgarter Weindorf kennen und später lieben gelernt hatten, „ damals auf dem Weindorf, hab ich echt mit dir einen Glücksgriff gemacht“, lobte er mich, ich wusste ja auch, das ich ihn damals mit seinen 18 Jahren auch zum Mann gemacht hatte, als ich ihn oder er mich verführte und wir drei Monate nach unserem Kennenlernen das erste Mal Intim zusammen wurden.
Ja es war eine tolle Zeit, wir sahen uns fasst täglich, wir ließen es langsam angehen, anfangs kamen zärtliche Küsse, mit der Zeit wurde er Experimentierfreudiger, fasste als nächstes vorsichtig beim Küssen an meinen Busen und streichelte ihn zärtlich und ich ließ es geschehen, mit der Zeit näherten wir uns immer mehr, es ging weiter mit Petting, ja er war damals schon sehr schüchtern, was ich natürlich nicht wusste, war, das er vor jeden Treffen mit mir schon Hand an sich legte und sich dabei mehrmals selbst entspannte und ich rechnete es ihm hoch an das er nicht gleich über mich her fiel.

Dann kamen die ersten Übernachtungen bei mir und wir lagen an manchen Nächten wir Bruder und Schwester nebeneinander, manchmal wenn er sich nur einmal sich selbst durch Hand anlegen dabei entschärfen konnte, fingen wir an unsere Körper näher kennen zu lernen, meistens durch gegenseitig Petting machen, den ersten Busenfick zeigte ich ihm eine Woche, bevor wir überhaupt das erste Mal Intim wurden und er war sehr begeistert von meinen damals vor der Schwangerschaft schon großen 80D Brüste, als er das erste Mal zwischen ihnen steckte und sich so verausgabte, das er nach ein paar Minuten zwischen ihnen kam.
Dann wurde ich Krank, hatte eine Bronchialentzündung und mein Stationsarzt verschrieb mir ein Penicillin das ich dann auch artig nahm, was man vor 15 Jahren noch nicht wusste, war, das das Penicillin die Wirkung der Antibabypille aufhob und wir uns dann nach meiner Genesung einigten, das am kommenden Wochenende unser gemeinsames erstes Mal richtig Intim zu werden.
Bei ihm war es das erste Mal, ich hatte schon einige Erfahrungen in meinen jungen Leben von damals 33 Jahren erfahren, aber Jan mit seinen gerade mal 18 Jahren….?, wir hatten extra das Wochenende ausgesucht, denn Jans Mutter war anfangs gegen die Beziehung zwischen mir und ihrem Jan und ich wollte auch nicht vor seinen 18 Geburtstag eine Anzeige wegen Verführung Minderjähriger haben und so verschenkte ich mich im Nachhinein gesehen, mich die reife Vollblutfrau an meinen jetzigen Mann so gesagt als Geburtstagsgeschenk, da konnten die Gesetze und die Mutter von Ihm nichts mehr machen, denn er war ja dann Volljährig und ihm wurde Klar, was er sich da aufbrockte mit der reifen Frau, die langsam wieder Lust auf das andere Geschlecht bekam, denn seit mein damaliger Freund mich wegen einer anderen verließ, war ich auf der Durststrecke in jeglicher Sexuellen Beziehung still gestanden und mir halfen damals nur Batteriebetriebene Habseligkeiten aus dem Dr. Müller Shop in der alten Poststraße in Stuttgart, wo ich einiges vor und während der Beziehung zu Jan mein sauer verdientes Geld ausgab.

Mittlerweile verstehe ich mich auch blendend mit seiner Mutter, wir hatten uns damals ausgesprochen, als es ernst wurde und ich schon Leben unter meinem Herzen trug.
Die erste gemeinsame Nacht mit ihm, hatte ich mich extra für ihn in heißen Dessous her gerichtet, als ich meinen sehr jungen Lover seine Unschuld raubte und ich ihn zum Mann machte.
Damals kamen wir die ganze Nacht nicht aus dem Bett, auch der Bengel hatte sich auf sein erstes Mal vorbereitet, damals war die große Zeit von Viagra, er meinte damals das er mir ein unvergessliches Erlebnis unterbreiten musste um die ganze Nacht seinen Mann zu stehen, was er auch tat, denn er hatte mich in dieser Nacht gleich Wund gefickt und wohl auch gleich geschwängert, da ich ja die Pille nahm, hatte ich mir vorgenommen, ihn ohne Kondom zu fühlen, ja auch in der AIDS-Zeit, ich war Krankenschwester, musste mich mehrmals im Jahr untersuchen lassen, auch AIDS wurde getestet und einmal nahm ich heimlich für das Labor auch eine Blutprobe von ihm ab um es untersuchen zu lassen, alle Werte waren negativ und die Pille schützte mich ja….?, dachte ich:-).
„ Weißt Du, was Ich gern machen möchte? “, fragte Jan mich und brachte mich wieder in die Realität zurück und ich schaute zur Seite und lächelte ihn an, „ nein, zeig’s mir “.
Jan beugte sich jetzt über meine Fotze und leckte mich, er saugte an meinem Kitzler und fickte mich dabei mit seinen Fingern, dann, als Ich schon dachte, dass sich mein nächster Höhepunkt nährte, drehte er mich herum, „ knie dich hin, mein Schatz “, sagte Jan und Monika gehorchte und ging vor ihm auf alle vieren.

Jan näherte sich mir von hinten, und begann nun so, meine Spalte zu lecken und ich drängte mich ihm entgegen, das war so ein geiles Gefühl, jetzt fing mein Mann an, den heißen Saft aus meiner Fotze auch auf meinem Hintern zu verreiben. Ich zuckte ein wenig zusammen, als Ich seinen Finger in meinem Anus spürte, gleichzeitig drängte er sich an mich und Ich spürte seinen harten Schwanz an meinen Schenkeln.
„ Mach die Beine breit “, forderte er mich auf, daraufhin fing Jan, mein Ehemann wieder an, mit seinen Fingern meine Pussy zu verwöhnen, gleichzeitig näherte er seinen Schwanz meinem Hintern und Monika hörte ihn sagen: „ Ich will Deinen süßen geilen Arsch ficken “, als er schon begann, in mich einzudringen.
Monika verkrampfte sich etwas, denn auch Analverkehr hatte bis jetzt nicht zu meinem Repertoire gehört, 2 keine Angst mein Schatz “ beruhigte mich mein Mann, „ es wird dir gefallen – und Ich bin auch ganz vorsichtig “.
Monika versuchte sich etwas locker zu machen, doch erst als Jan wieder begann, mit den Fingern meine Muschi zu ficken, wurde Ich wieder richtig geil. Jetzt drängte Ich mich gegen ihn und genoss das Gefühl, ihn in meinen beiden Löchern gleichzeitig zu spüren.
Jan fing erst mit ganz vorsichtigen Stößen an und wurde dann immer schneller. Irgendwann packte er mit beiden Händen meinen Arsch und stieß seinen Schwanz immer heftiger in mich hinein. Da er meine Fotze jetzt leider nicht mehr bediente, langte Ich nach unten und steckte mir selbst den Finger hinein und Jan vögelte mich jetzt richtig hart durch und Ich merkte, dass Ich vor Lust laut schrie. Ich bekam meinen Höhepunkt, als mein Mann endlich in mir abspritzte. Zu merken, wie er mir seine ganze flüssige Liebe mir in den Arsch pumpte, war ein wahnsinnig geiles Gefühl.

Danach fielen wir erschöpft übereinander und hatten kaum noch Kraft, uns zärtlich zu streicheln.. Ich lag ausgestreckt auf dem Bauch und mein Schatz hinter mir und ich fühlte sein Liebesspeer in meinen hinteren Loch und ich spürte Ihn wie er ganz langsam wieder begann mich ganz vorsichtig und Liebevoll in meinen Spermaüberfluteten Anuskanal zu ficken ,meine Lust biss ich förmlich in das ende meines Kissens denn ich sah wirklich Sterne mein Mann musste ein Supertalent sein denn er beherrschte sich und mich perfekt wie ein eingespieltes Team , wir lagen mehrere Stunden so eng umschlungen übereinander eingekuschelt im Bett, er versuchte die ganze Zeit in meinem verschleimten Darm hart zu bleiben, was ihn mit seinen Händen auch gelang, als er mit seiner linken Handfläche meinen rechten Busen und mit seiner rechten Handfläche meinen linken Busen knetete und mir dabei ins Ohr stöhnte, die Hände an meinen Brüsten sorgten für seine Härte in mir, aber durch den Analsex mit ihm war ich total geschafft und schlief dann erschöpft ein.
Monika lag im Bett und träumte vor sich hin, dachte an das Kennenlernen mit Jan auf dem Stuttgarter Weindorf, wie er sie artig nach Hause begleitete und sich dann von ihr ebenso artig verabschieden wollte, da aber die letzte Straßenbahn längst weg war und er am anderen Ende der Stadt wohnte, nahm sie ihn mit zu sich in ihre Wohnung.
Besonders rechnete sie ihm hoch an, das er auch in der Nacht artig blieb und sich nicht an die reife vollbusige Frau ran machte um sie womöglich gegen ihren Willen..?.
Am nächsten Morgen fühlte sich Monika toll und zog sich im Schlafzimmer ihren Morgenmantel an und sah dann im Wohnzimmer auf der Couch den 18 Jährigen Jan liegen und er sah sie an, als sie aus dem Schlafzimmer kam.

Oben trug sie ein Morgenmantel welche ihre grossen Brüste deutlich abzeichnen, was noch zusätzlich durch ein tolles Dekollete präsentiert wurde, er noch unsicher was jetzt passieren würde ging Monika auf ihn zu und er dachte daran, dass sie evtl. Enttäuscht sein könnte (ja er hatte sich niemals Chancen bei so einer Frau auf dem Weindorf zugetraut), freudig begrüsste sie ihn mit einem sanften Morgenkuss auf die Wange und ihm einen guten Morgen wünschte.
Am liebsten wäre er jetzt über diese reife kurvige Frau hergefallen, aber er behielt damals die Nerven.
So ging es drei lange Monate, eine Freundschaft begann und Monika blühte auf, als der gerade noch 17 Jährige sie ins Kino begleitete, oder zum Essen in ein Restaurant führte, auch das eine Thema wurde angeprochen, denn Monika bemerkte wie er die reife vollbusige Frau damals mit Blicken auszog, aber wegen dem ungewöhnlichen Verhältnis von Monika und Jans Eltern, wegen dem Altersunterschied, wollten beide bis zum ersten Mal Intim werden, bis zu seinem 18.Geburtstag warten, natürlich war es für sie und Jan damals auch schwer, nicht heimlich aufs äußerste zu gehen nicht das sie noch eine Anzeige wegen Verführung Minderjährige von seinen Eltern dabei einheimste.

Sie wusste ja noch, ob er womöglich über sein erstes Mal aus versehen prahlte und die Wochen vergingen, beide lernten sich näher kennen und so kam es auch das sie sich untereinander vertrauten, hatten sie doch gemeinsam ausgemacht noch drei Monate bis zu seinem 18 Geburtstag zu warten, bevor sie richtig miteinander intim werden wollten, aber ein schönes Pettingspiel zur Entspannung würde auch reizen und so kam es, als Monika dann Jan eines Abends fragte, als sie sich küssten und er total schüchtern ihren Busen durch ihr Wickelkleid beim Küssen knetete und sie sagte zwischen zwei Küssen zu Jan, „ komm wir gehen nach oben ins Schlafzimmer, dort können wir uns weiter Streicheln und Küssen“.
Dem Spiel schloss sich ein spannender Erotikthriller, den wir auch noch gemeinsam, bei einer Flasche Wein ansahen, wir beide waren so aufgeheizt, obwohl man in dem Film nichts eindeutiges sah, aber die schmutzigen Gedanken dabei, was passieren könnten, machten dies zur Realität.
Wieder küssten wir uns, ich lag auf dem Rücken und Jan seitlich über mir und er küsste mich mit Zunge und hatte eine Hand auf meinen Busen gelegt und mein Höschen wurde von Minute zu Minute feuchter
Sie trug ein bequemes, graues Wickelkleid, der ihre weiblichen Formen gut verbarg. „Du weisst, wir sollten noch bis zu deinem 18 Geburtstag warten mein Schatz, nicht das ich Ärger mit deinen Eltern bekomme“, flüsterte ich und er ließ von mir ab und legte sich mit dem Worten, „ ach Scheiße“ auf den Rücken, ich wusste ich hatte in ein Wespennest gegriffen, er wollte es so sehr, ich natürlich auch, aber Jan war zu diesem Zeitpunkt noch keine 18, es fehlten noch knapp zwei Monate.

Mein Körper zitterte, ich drehte mich zu ihm und legte meine Hand auf seinen Schrittdas was ich fühlte, ließ seinen Zustand nicht verbergen.
„Ich will es ja auch Jan, aber wir müssen noch warten…., aber warte mal….?“, sagte sie und lächelte ihn an
Sie ließ von ihm ab und sah ihm in die Augen, „ zieh dich aus,….ganz“, flüsterte sie.
Jan sah Monika mit großen Augen an, sollte es jetzt doch geschehen, würde die Vernunft nun weg sein, was wenn seine Eltern dies Spitz bekommen, wenn sie als reife erfahrene Frau einen Minderjährigen verführte……?.
Ende Teil 1

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