Meine Nachbarin, ein schlummernder Vulkan (Teil 6)

Meine Nachbarin, ein schlummernder Vulkan (Teil 6)

…….und erstarrte für einen Moment genauso wie unser Gegenüber. In der nun weit geöffneten Tür stand, mit knallrotem Kopf, ihre Tochter Lea mit einer Hand in der Bluse und der anderen unter dem Rock zur Salzsäule erstarrt. Britta löste sich als erste aus der Erstarrung. Sie hob Leas Rock um zu sehen wie es um die Fotze ihrer Tochter stand. Die Hand steckte immer noch im Slip und die Finger in der offensichtlich nassen Spalte. Anscheinend hatte sie uns schon länger zugesehen, denn ihr Slip war gut durchnässt vom Mösensaft. Noch immer stand Lea wie vom Donner gerührt und wagte kaum zu atmen. Das nutze ihre Mutter dazu ihr nun erst den Rock auszuziehen und dann auch noch ihre Bluse zu öffnen und ihr Teenie Titten freizulegen. Die Tochter, jetzt nur noch mit Slip, halterlosem BH und vollständig geöffneter Bluse bekleidet, ließ alles willenlos über sich ergehen.
Es waren bemerkenswerte Titten der Größe 80B, wenn man dem Wäschesc***d Glauben schenken durfte, kegelförmig und mit überproportionalen Brustwarzen. Sie machten ein gutes Drittel einer jeden Brust aus und aus jedem Warzenhof ragte ein kräftiger, herrlich griffiger, ca. 1,5cm langer Nippel hervor. Obendrein sorgte ihre kräftige, dunkle Farbe für einen nicht zu übersehenden optischen Reiz. Zu gerne hätte ich mich ihrer bereits jetzt schon angenommen, aber ich wollte die Entwicklung nur beobachten, nicht lenken.
Da sie immer noch wie versteinert da stand, zog ihr Britta auch noch den Slip aus und hängte ihn, wie Wäsche zum trockenen, an meinen Ständer. Ich spürte die kühle Feuchtigkeit und griff nach dem Slip. Um zu verhindern, dass meine Schmierung einfach nur auf den Boden tropfte, beförderte ich so viel wie möglich von meinem Saft in Leas Slip. Gebannt schaute mir Lea dabei zu und langsam wich die Röte aus ihrem Gesicht und ihr Körper entspannte sich. Die Veränderungen bemerkend wurde sie von ihrer Mutter noch um Bluse sowie BH erleichtert und stand nun nackt zwischen uns beiden. Unsicher schaute sie abwechselnd zu mir und ihrer Mutter. Sie schien ein Donnerwetter zu erwarten, aber Britta fragte locker „hat dir gefallen was du bis jetzt gesehen hast? Möchtest du, dass wir weiter machen meine Süße?“
Damit hatte sie anscheinend nicht gerechnet, denn zum einen wurde ihr Gesicht wieder tiefrot, aber zum anderen wurden ihre ohnehin schon erigierten Nippel noch ein wenig härter. „Die Wäsche- und Kleideranprobe hat mich kaum erregt,“ erzählte sie, dabei schaute erst zu mir und danach zu ihrer Mutter, „aber deine steife Latte und Mamas Tittenfick haben meine Möse so in Wallung gebracht, dass ich gar nicht anders konnte als mir die Möse zu fingern. Und als du dir dann deine Brüste von hinten hast abgreifen lassen Mama, da musste ich mir eine Brust anfassen um sie zu verwöhnen.“ sagte sie wieder leicht errötend. „Als ihr dann so zum Greifen nah vor mir ward, wünschte ich mir nur an deiner Stelle zu sein, um seinen geilen Schwanz zwischen den Beinen zu spüren und an den Nippeln seine kräftigen Hände,“ fuhr sie fort.
„Ah und was hätte ich solange ohne Lustspender machen sollen,“ fragte Britta ein wenig verblüfft, „dasselbe wie du? Mich selbst befummeln?“ Wieder errötete Lea als sie antwortete, „Nein, in meiner Fantasie habe ich dir abwechselnd beide Nippel geleckt und gesaugt damit du nicht zu kurz kommst.“
„Dieses verführerische Angebot nehme ich gerne an.“ antwortete ihrer Mutter und hob ihre gewaltigen Titten so in die Höhe, dass der erste Nippel direkt in Richtung Leas Mund zeigte. „Möchtest du mal probieren?“ fragte Britta lüstern. Freudestrahlend nickte sie und hauchte, „ja Mama gib mir deine geilen Nippel. Ich will sie lecken und saugen, um dich aufzugeilen.“
Bevor Lea den Nippel in den Mund bekam, zwirbelte sich die Muttersau beide Nippel stramm und hielt sie ihr zur Auswahl hin. „Komm her du geiles Luder und Such dir eine Zitze aus.“ forderte sie ihre Tochter mit rauer Stimme auf. Lea ließ sie nicht lange warten, bückte sich ein wenig und begann den Nippel hingebungsvoll zu lecken und das Euter zu massieren. Britta verdrehte lustvoll die Augen und seufzte „Mmmmhhhhh das machst du gut meine Süße.“ und begann es ihrer Tochter gleich zu tun indem sie sich selbst den zweiten Nippel leckte.
Für ein paar Minuten waren nur Schmatzen sowie Saugen zu hören, denn die Beiden waren dazu übergegangen die Nippel kräftig zu saugen und zu lutschen. Brittas Becken begann vor Geilheit zu zucken und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Deshalb unterbrach ich die Zwei mit den Worten „Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie lange die Jungstute selbst so eine geile Behandlung aushält bis sie so rossig ist, dass wir alles mit ihr machen können.“ Daraufhin entzog ihr Britta den Nippel und ich stellte mich hinter Lea, um ihr mit sanftem Griff um die Oberarme die Arme auf den Rücken zu führen. Dadurch richtete sich ihr Oberkörper auf und ihre B-Titten reckten sich nun prall in Richtung ihrer Mutter. Die Warzenhöfe waren stark zusammengezogen, was zur Folge hatte, dass die knallhart erigierten Nippel wie eine eins stramm standen. Britta nahm diese stumme Einladung ohne zu zögern an. Ihrer Tochter einen innigen Zungenkuss gebend, berührte sie die Brustwarzen ihrer Tochter nur ganz leicht. Aber dieses sanfte streichen über die Nippel Spitzen reichte völlig aus Lea einen wohligen Schauer durch den ganzen Körper zu jagen. Obwohl noch im innigen Zungenkuss verbunden, konnte ich ein leises Stöhnen sowie eine erhöhte Atemfrequenz ausmachen.
Aber die sollte sich in kürze noch gewaltig steigern, denn Britta steckte sich nun einen Tochternippel in den Mund, den zweiten zwischen Daumen und Zeigefinger sowie die zweite Hand in die heiße, nasse, glattrasierte Teeniefotze ihrer auf äußerste erregten Tochter. Die Nippel saugend und zwirbelnd masturbierte sie ihre Tochter die vor lauter Erregung nicht mehr an sich halten konnte. „Jaaaahhhhh Mama,“ stöhnte sie laut, „besorge es mir, härter, fester, ich brauche eeesssssss, jaaaaahhhhhhhh und ich will den Schwanz jeeeeeeetzt!“
Britta bohrte zwei Finger in die nasse Lustgrotte ihrer Tochter, sah mich an und meinte nur, „sie ist willig, nimm dir die rossige Jungstute vor, besteige sie und reite sie ein.“ Zu Lea gewandt sprach sie: „Komm jetzt mein Liebling, lasse deinen Hengst nicht länger warten. Begib dich in die Hundestellung und recke ihm deine besamungsbereite Jungfotze entgegen.“ Lea tat wie ihr geheißen, stütze sich auf Knien sowie Ellenbogen ab und reckte mir ihre saftige, vor Geilheit nass glänzende Möse entgegen. Damit ich meinen Schwanz besser ansetzen konnte zog ihr ihre Mutter die prallen Arschbacken auseinander und massierte ihr noch ein wenig die Klit sowie die Rosette. Leas Prachtarsch begann zu zucken, dass Britta ihr ein paar Klapse auf beide Backen geben musste. „Halt still“, mahnte sie, „sonst kann der Hengstschwanz nicht ungestört in dich eindringen.“ Und Lea gehorchte.
Endlich war ich am Ziel, sie hatte den Satz noch nicht zu Ende gesprochen, da stand ich auch schon hinter ihr, packte ihre geilen Arschbacken und rammte meinen, inzwischen gut geschmierten, Schwanz ohne abzusetzen bis zum Anschlag in ihre Jungstutenfotze. Sobald Lea den Schwanz spürte kam ein lautes „Auuuaaaa meine Fotze, Jaaaaaahhhh fick mich hart mein Hengst, decke deine Stute.“ aus ihrem tiefste inneren. Das hatte ich sowieso vor und so begann ich mit harten, kräftigen Stößen das Einreiten der Jungstute. Bei jedem Stoß klatschte es laut wenn mein Fickprügel bis zum Anschlag in ihr verschwand und meine Eier schlugen an ihre Klit. Sie stöhnte und quiekte in einem fort, da ihre Mutter ohne Skrupel begonnen hatte Leas Titten vom Brustansatz über den Warzenhof bis zum Nippel kräftig durchzukneten. Auch ließ sie es sich nicht nehmen ihr zum Schluss noch beide Tittchen ordentlich stramm zu ziehen.
Sie wand sich, jammerte lauter und lauter, aber Britta legte sich nun vor sie, drückte ihr den Kopf nach unten und forderte sie mit rauer Stimme auf „So mein Liebling nun sauge und lecke meine Mutterfotze was da Zeug hält, denn sonst nehme ich dir den Schwanz weg und du darfst nur noch zuschauen.“ Das Jammern erklang sofort wesentlich gedämpfter und wurde durch Brittas Keuchen ergänzt. Aber Lea kämpfte weiter den Kampf Schmerz gegen Lust und langsam gewann die Lust Oberhand, die Schreie glichen mehr und mehr einem Stöhnen, so dass Britta den Mund immer öfter freigab damit Lea ihre Lust heraus schreien konnte. Ihre Lustschreie sorgten dafür, dass die Ficksahne in meinen Eiern zu brodeln anfing und langsam aufstieg. Nach drei, vier weiteren, harten, Stößen war auch Lea soweit. Ein letzter sehr kräftiger Stoß sowie ein leichter Daumendruck auf ihre Rosette und wir beide explodierten förmlich. Mit einem lauten „Jaaaaaaaaahhhhhhhhhh mir kommt es du geiles Stück!“ jagte ich ihr einen Schuss Ficksahne nach dem anderen in die geile Lustgrotte.
Das war zu viel für die Jungstute. Sie bäumte sich auf und stöhnte ihren Orgasmus heraus „Jaaaaaaaahhhhhhhh ich komme du geiler Hengst, spritz ab und pumpe mich mit deiner heißen Ficksahne randvoll.“ schrie sie und wand sich, von weiteren Orgasmen geschüttelt, so lange bis mein erschlaffender, mit Mösensaft und Ficksahne verschmierter, Schwanz lange Spermafäden ziehend aus ihrer Fotze flutschte. Zitternd und nach Luft ringend blieb sie liegen während Britta sofort meinen Lümmel in den Mund nahm um ihn vollständig sauber zu lecken.

Fortsetzung folgt

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