Meine Treffen mit Ali (1)

Ali lernte ich in einem Chat kennen. Ich wußte von ihm nur, dass er aktiv war und aus der gleichen Stadt kam wie ich. Er sprang bei mir wohl auf das DWTpassiv an und fragt mich aus was ich trage. Halterlose Nylons, String Tanga, Satin Hemdchen, Korsett und High Heels schienen ihm zu gefallen. Es war schon nachts spät, und mich reizte diese Anonymität. Es gab keine Bilder, kein Alter, kein Name, nur die Ansage Treffen in 30min an einer Adresse in der Stadt.

Ich war den ganzen Abend schon geil, hatte mich lange und tief gespült und mit allen großen und kleinen Dildos gedehnt. Meine Rosette war weit geöffnet und gut geschmiert. An den empfindlichen Brustwarzen klemmten Klammern, die Eier waren abgebunden und standen prall heraus. Ich zog mir über die Unterwäsche eine Jeans und einen Pullover, steckte die High Heels in einen Rucksack und ging zum Auto. Der große Plug machte sich bemerkbar als ich in den tiefen Sitz des Autos plumpste – das eng geschnürte Korsett ließ ein elegantes Einsteigen nicht zu.

Die Gegend wo wir uns treffen wollten kannte ich nicht, ein Mischgebiet, kleinere Firmen und ein paar Wohnblocks. Ich war ein paar Minuten zu früh da. Der Plug kitzelte und wollte raus, oder rein, oder tiefer rein, er kitzelte. Ich setzte mich auf ein kleines Mäuerchen in unmittelbarer Nähe zur Hausnummer an der wir uns verabredet hatten und wartete. Durch das Sitzen auf der Mauer drückte ich mir den Plug tief hinein, nochmal ein ganz anderes Gefühl als auf dem weichen Autositz. Dadurch wurde ich noch geiler und auch etwas mutiger und holte die High Heels aus dem Rucksack und tauschte sie gegen die Sneaker. Im Halbdunkel der Straße grenzwertig aber geil, gerade für meine exhibitionistische Ader. Ich betrachtete die Füße in den dunkelbraunen Nylons und das matte Leder der hohen Pumps. Meine Finger streichten über den Fuß und unter den Jeans das Bein hoch.

Scheinbar war ich so versunken in mein Spiel, dass ich gar nicht merkte, dass plötzlich jemand neben mir stand. Komm mit sagte er nur, das mußte Ali sein. Ich stöckelte hinter ihm her. Die Absätze knallten laut auf dem Bürgersteig. Wir gingen unmittelbar in den nächsten Hauseingang. Er schob den Pulli über meinen Kopf und fasste mir grob an meine geklammerten Brustwarzen. Ich stöhnte auf und kassiert dafür direkt eine feste Ohrfeige. Als ich ihn mir dann erstmals etwas genau anschauen wollte bekam ich die nächste mit einem klaren Blick, dass ich den Blick senken sollte. Ali machte weiter und schob mir die Jeans nach unten, fühlte meinen Schwanz und meine beiden Arschbacken. Sein positives Grunzen ließen mich annehmen, dass er zufrieden war mit dem was er bekam und ich zog schnell die Jeans ganz aus.

Er ging vor mir einen Treppenabsatz nach unten und öffnete eine metallene Kellertür. So konnte ich ihn erstmals genauer betrachten, Sehr muskulös, etwas kleiner als ich, dunkler Teint, schwarze Haare, vielleicht etwas älter als ich. Nach der Tür öffnete er mit einem Schlüssel eine weitere Metalltür in einen dunklen aber warmen Raum, offensichtlich der Heizraum. während er aufschloß fasste ich ihm zwischen die Beine. Ich wollte ertasten was mich erwartet. Meine Freude über ein Riesenteil in seiner Jogginghose wurde etwas durch die dritte Ohrfeige gebremst die mich unmittebar traf. Er schob mich in den Heizungskeller, machte ein funzeliges Licht an, kam auch rein und schloß die Tür wieder ab. Ich stand vor ihm in High Heels und Unterwäsche, eng geschnürt in ein Lederkorsett und mit halberigiertem Schwanz.

Ohne ein Wort zu sagen drückte er mich in die Knie, schob seine Hose etwas runter und holte seinen prächtigen Schwanz heraus. Bevor ich überlegen konnte wie ich ihn möglichst geil verwöhne drückte er mir den Schwanz dominant in meinen Mund. Nach dem ersten Fickstoß umschloß seine Hand direkt meinen Kopf von hinten und hielt mich in Position. Beim zweiten Stoß würgte ich kurz um bereits beim dritten Stoß Unmengen an Sperma in den Rachen geschossen zu bekommen. Ich hatte nicht damit gerechnet, ich hatte generell noch nicht oft Sperma direkt in den Mund bekommen, und ich wußte auch nicht dass es in solchen Mengen kommen kann. Ich glaube ich schluckte alles, und mehr oder weniger nebenei spritze auch ich durch die kleinste Berührung meiner Hand an meinem Schwanz ab – so geil machte mich dieses rabiate Vorgehen.

Er hielt seinen Schwanz so lange in meinem Mund bis nichts mehr rauskam und ich alles geschluckt hatte. Beim rausziehen und zurücktreten bemerkte er, dass ich auf meine High Heels und den Boden gespritzt hatte. Ohrfeige Nummer vier und ein unmissverständlicher Blick ließen mich direkt mein eigenes Sperma vom Boden auflecken. Er zog mich dann schneller als ich mich sortieren konnte hoch, schob mich durch die Türen und ehe ich mich versah stand ich halbnackt und in Damenwäsche auf der Straße. Allein. Was mich natürlich durchaus erregt.

Um die Ecke sah ich eine Grünanlage, auf meinen High Heels lief ich im unsicheren Gang hinein und setze mich auf eine kleine Bank. Wieder betrachtete ich meine bestrumpften Beine und die Pumps. Das eben erlebte zog an meinem inneren Auge vorbei. Der Plug kitzelte in der Rosette, mit einem schmatzenden Geräusch zog ich ihn heraus, leckte ihn sauber und erstzte ihn durch einen dicken Fistdildo den ich noch im Rucksack dabei hatte. Ein tiefer Zug an der Poppers Flasche ließ mich entspannen und die Gummihand drang auf den ersten Versuch bis zum Anschlag in mich ein. Ich lehnte mich auf der Bank zurück und genoß die warme Frühsommernacht, vollgespritzt und mit einem FistDildo tief in mir drin.

Das war also mein erstes Zusammentreffen mit Ali, es sollten noch einige weitere folgen.

///Disclaimer: Ali gibt es wirklich, ich kenne ihn nur unter diesem Namen, sicherlich heißt er in Wirklichkeit anders. Den Heizungskeller gibt es auch, und der Rest ist bis auf ganz wenige Ausschmückungen auch genau so passiert… 🙂

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