Michael Skotnik: Ich und meine geplante Kastration

Ich muss euch sogleich über das vergangene Wochenende in Kenntnis setzten. Es ist viel geschehen! Die Zukunft meiner Genitalien wurde entschieden – nicht zu meinen Gunsten!

Am Samstag gegen 9h kamen Madeleine und auch Evi. Dann fuhren wir nach Hof zu Frau Dr. H.. Sie erwartete uns bereits. Wir gingen in die Ordination und das erste war natürlich die Anweisung, mich frei zu machen – sprich komplett auszuziehen. Zwar sollte ich es mittlerweile gewohnt sein, mich aber vor dieser wunderschönen 29-jährigen Ärztin zu entblößen, war mir extrem peinlich. Auch obwohl sie schon Bilder und Videos von mir in peinlichster Situation kannte. Mein Pimmelchen war in absolutem Urzustand, sprich eben zu dem was es ist geschrumpft – Nichts.

Als ich nackt vor ihr stand, war neben dem Gelächer von Manu, Madeleine und Evi ihre Reaktion einfach ein „Unglaublich! Ein Mann mit Babygenitalien!“. Sie unterhielt sich dann mit den Mädls, dass dies mit Abstand das kleinste Genital sei, dass sie je bei einem Menschen gesehen habe und sie selbst bei einem 3-jöährigen sofort „aktiv“ werden würde, hätte er so wenig zu bieten. Sie machte als erstes einen Tastbefund und war entsetzt, dass eigentlich außerhalb meines Körpers nur Vorhaut war und das „frühkindliche Gepräge“ meines Penis auch nur aus dieser bestand. Sie meinte man müsse mein schlaffes Glied eigentlich mit einer Länge von 0cm bestimmen, weil Eichel und Schaft innerhalb meines „stark ausgeprägten Venushügels“ lägen. Dann holte sie ein Orchidometer hervor, ertattete meine Hoden und bestimmte ihre Größe ebenfalls als frühkindlich mit einem Wert von 2 bis bestenfalls 3″! Sie bemerkte auch sogleich, dass ich keinen richtigen Hodenack hätte, weil dem „Skrotum die adulte Erschlaffung fehle und es eng am Körper anliegend sei, wie bei einem Kleinkind!“. Ich versuche den O-Ton so gut wiederzugeben wie möglich!

Dann begann sie sogleich über meinen „weiblichen Phenotyp“ zu sprechen. Die fehlende Körperbehaarung, die ausladenden Hüften, die langen Gliedmaßen, die winzigen Hände, die Fettferteilung und natürlich meine Brüste und großen Brustwarzen. Ich musste mich hinlegen und sie machte eine umfassende Ultraschall-Untersuchung. Meine Brüste enthalten nicht nur zuviel Fettgewebe, sondern auch echtes Milchdrüsengewebe, wie bei einer Frau. Überhaupt ist sie sich nicht sicher, ob die Diagnose vom KH Hallein stimmt, dass ich nur an partieller Androgenresistenz neige, vielmehr glaubt sie an eine echte Form der Intersexualität oder an das Kleinfelter Syndrom oder Kallmann Syndrom oder eine Form von Prader-Willi. Sie hat einen Bluttest zur genetischen Untersuchung eingeschickt, weil sie bei mir an einen genetischen Mischtyp mit der Chromosomenstruktur XXY denkt. Lediglich meine Prostata war unaufällig in dem gesamten Befund. 

Dann wurde es echt heftig. Ich musste mich auf einen Untersuchungssessel setzten und man konnte dabei – wie bei einem Gyno-Stuhl – so Beinhalter ausklappen. Ich musste meine Beine darauf legen und Evi hatte – wohl vorher so abgesprochen – Kabelbinder dabei. Meine Hände und Beine wurden an dem Sthl fixiert. Ich war absolut augseliefert. Vor lauter Aufregung hatte sich mein Winzling nicht im geringsten gerührt bisher. Dr. H. versuchte meine Eichel freizulegen, was ihr auch gelang. Sie bezeichnete sie als „etwa himbeergroß“. Mit einer Zange streckte sie mein Glied un kam zu einem Ergebnis von „unter 5cm möglicher Erektionslänge“. Dann kamen alle mögliche peinlichen Fragen zu meinem bisherigen Sexualleben, die ich alle wahrheitsgemäß beantwortete – unter dem Gelächter und allfälligen Ergänzungen durch die drei „Damen“!

Als ich schon glaubte, das Schlimmste überstanden zu haben, meinte die Frau Dr., sie muss jetzt eine Spermaprobe von mir nehmen. Ich dachte schon, ich dürfte jetzt wichsen oder sie oder Manu würde mir gar einen runterholen, aber da hatte ich mich weit getäuscht. Dr. H. griff sich aus einer Lade eine Spritze und setzte eine Kanüle drauf. Sie bat Manu, eines meiner Eierchen „rauszudrücken“ und zu fixieren. Manu entschied sich für das leicht größere rechte Ei. Ich kriegte Panik und flehte um eine andere Methode, aber so schnell konnte ich gar nicht schauen als Dr. H. die Nadel in meinem Ei versenkte und eine blutig-wässrige Flüßigkeit daraus extahierte. Es tat höllisch weh und ich begann zu weinen. Sie untersuchte sie sogleich in einem Nebenraum (wohl unter einem Mikroskop) und meinte anschließend, es würden sich keine lebensfähigen Spermatozoen darin befinden – man könne also „nichts Wesentliches kaputt machen!“ Auch würde sie das „Sample“ ins Labor schicken, weil sie den Verdacht habe, ich hätte keine echten männlichen Gonaden, sondern sogenannte „Ovotestes“, also eine Mischung aus Hoden und Eierstöcken bzw. halt dieser beiden Gewebesorten. Das Ergebnis kommt dann im Laufe der Woche.

Sodann begann das Gespräch über eine mögliche Kastration und Penektomie. Dr. H. erklärte den interessierten Damen, dass eigentlich beides in Österreich verboten wäre und ich auch selbst freiwillig nicht zustimmen könnte. Ich atmete schon auf, dass sie die Rechtslage kannte. Die rechtliche „Unmöglichkeit“ hatte mich ja bisher immer etwas beruhigt. Da kam dann eben aber das große „Aber“ von Frau Dr. H.. Sie meinte, wenn die Entfernung der Gonaden oder des Penis medizinisch induziert sei, dann natürlich wäre es möglich!!! Sie sagte, dass bei einer bestehenden Gonadenfehlbildung, wie eben bei mir, eine erhöhte Wahrscheinlichkeit auf ein Hodenkarzinom bestehe und deshalb eine vorbeugende Kastration anzuraten sei. Dieser könne ich natürlich auch zustimmen! Beim Penis sei es ähnlich, wenn er mich in meiner Geschlechtsidentität beeinträchtigte. Da müssten aber zu der medizinischen Indikation noch zwei Psychothe****uten nach einjähriger Behandlung eine Empfehlung aussprechen. Das könne sie sicher organisieren. Sollte aufgrund einer medizinischen Situation allerdings ein „Notfall“ vorliegen, sprich etwa der Penis so verletzt sein, dass er dringend entfernt werden muss, könne dies auch jederzeit geschehen. Sofort meinte Madeleine in einem süffisanten Kommentar „daran solle es wohl nicht scheitern!“. Gerne sei sie auch bereit, beide Eingriffe vorzunehmen, meinte die Frau Doktor!

Mir wurde ganz anders!

Sodann diskutierten alle vier Ladys wohl eine Viertelstunde darüber, welche Möglichkeiten es gäbe. Dr. H. meinte, sie könne beide Eingriffe mit etwas Vorbereitung auch ambulant bei uns zuhause durchführen. Manu erzählte von ihrer Vorstellung einer „Entmannungsparty“ und Dr. H. sc***derte aller „Möglichkeiten“, von den klassische Skalpelschnitten mit Freilegung der Hoden und anschließenden Durchschneiden der Samenleiter (auch durch Manu  und Madeleine), bis zum abscheniden der Blutversorgung durch zwei Elastratorbänder und kompletter Entfernung des Skrotums samt Gonaden durch ein unbestimmtes Schneidwerkzeug oder einfach auch andere „manuelle Gewalteinwirkung“! Dann sc***derte sie, wie die Penektomie ablaufen würde, mit dem „Rausspannen meines Gliedes“ bis zum abschließenden Entfernen mittels schere oder Kauterisationsskalpell. Alles sei möglich und sie traue sich alles so zu (inkl. anschließender Wundversorgung), dass es danach keine Komplikationen gäbe. Sie schlug vor beim Penis mit einer Beschneidung zu beginnen und sich dann „langsam vorzuarbeiten“ – Entfernung der Eichel und dann letztlich des gesamten „ohnehin nur rudimentär vorhandenen Schaftes“! Da könnte man dann immer auch argumentieren, eine Beschneidung sei „schiefgegangen“ etwa mit folgender Infektion oder so. In die Beschneidung könnte ich zustimmen, der Rest sei dann als „Notfall“ zu argumentieren.

Sodann bat sie Manu, Madeleine und Evi in ein Nebenzimmer, während ich fixiert und verängstigt zurückblieb. Als die vier wiederkamen, meine Frau Dr. H., man habe sich jetzt auf einen „Ablauf“ geeinigt. Ich war sehr verstört und fragte gleich nach, aber es hieß „ich würde schon sehen!“. Frau Dr. Hikmann atte auch zwei gefüllte Spritzen dabei, sah mich mitleidig an und begann dann wieder eins meiner Eier herauszudrücken. Ich fragte, was denn nun passiere und sie meinte, „wir fangen gleich heute an“! Ich kriegte die Panik und begann herumzuzappeln. Sie meinte nur, dann würde es mehr wehtun, wenn ich nicht stillhalte. Notgedrungen hielt ich still. Dr. Hiekmann drückte meine Eier heraus und injizierte in jedes von ihnen den gesamten Inhalt einer Spritze. Die Spritzen schmerzten vorerst weniger als Erikas Akkunpunkturnadeln, da sie weitaus spitzer waren, das Injizieren der Flüssigkeit löste aber sofort ein Pochen und Stechen aus, das immer intensiver wurde. Sogleich tat es so weh, als hätte man mir stundenlang die Eier maltretiert. Frau Dr. H. erklärte mir dann, dass sie 96%-igen Alkohol in meine Hoden injiziert habe. Diese „Therapie“ müsse etwa 15-20 Mal erfolgen, dann sei meine „Männlichkeit“ weitgehend degeneriert und zerstört. Ich soll jetzt alle 2 Wochen wiederkommen. Bis zu meinen Geburtstag im Februar wäre ich dann bereits chemisch kastriert und es könne der „Rest“ erfolgen. Mich grinsten 4 wunderhübsche Gesichter an!

Sodann griff Frau Dr. H. noch zu einer kleinen Tube, fummelte an mir rum – ich konnte es über meinen Bauch hinweg nicht genau sehen und nur fühlen. Sie verklebte meinen Mikropenis mit einem chirurgischen Kleber so, dass ich zwar noch urinieren kann, aber jetzt schon weiß, wie es sich anfühlen wird schwanzlos zu sein! Dies sollte einige tage oder auch Wochen halten! Manu freut sich schon darauf mich so am FKK-Strand in Kroatien zu präsentieren! Wenn es sich vorher löst, wird eben nachbehandelt! Sodann schmierte Frau Dr. H. meine Genitalien noch mit einer Östrogensalbe ein (damit sie noch schneller degenerieren) und gab Manu die angebrochene Tube zur täglichen  Behandlung mit. Sie gab ihr den Hinweis die Salbe auch auf eine Damenbinde zu schmieren sodass diese, in meine Unterhose geklebt, eine Langzeitwirkung entfalten könne.

Ich wurde losgebunden und wir machten uns auf den Heimweg. Die Schmerzen hielten etwa noch 3h an. Heute Morgen hat Manu meine Genitalien schon mit der Östrogensalbe eingeschmiert und mir eine Unterhose mit östrogensalbengetränkter Damenbinde angelegt.

Gestern Abends haben Manu und Madeleine stundenlang nur über die „Prozedur“ gesprochen und alle möglichn abartigen Varianten für mich entwickelt. Vom Grillen meiner Genitalien mittels Bunsenbrenner und anschließendem „Verfüttern“ an mich bis zum Abfressen durch Aiko und noch unzählige andere Perversitäten!

Was soll ich nur machen? Frau Dr. H. schickt Manu die nötigen Formulare für die Riskoaufklärung und Zustimmung zu Kastration und Penektomie noch diese Woche!!!

Demütigst,
Mikropenis Michael Skotnik

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