Samantha

Samantha kam uns nach langer Zeit mal wieder mit ihren Kindern für eine Woche besuchen. Wir waren schon seit etlichen Jahren befreundet und blödelten immer, dass ich ihr mal ein Kind machen sollte. Also gingen meine Frau Nicole und ich zum Bahnhof und holten die drei ab. Nach langer Begrüßung gingen wir heim und hatten einen schönen Tag mit viel erzählen. Ich musste schon sagen, dass sie ein tolles Weib war.

 

Die war etwa 1,73 groß, hatte etwas mehr wie schulterlange, braune Haare, einen knackigen Hintern, schöne pralle Brüste und ein Bäuchlein. Ich muss dazu sagen, dass ich füllige Frauen bevorzuge. Auch Nicole, meiner Frau, entgingen nicht meine Blicke. Sie meinte, ich hätte einen lüsternen Blick. Ich grinste nur. Abends verabschiedeten wir uns fürs Bett. Dort angekommen legte sich Nicole nackt mit gespreitzten Beinen hin. Ich bekam sofort einen Ständer wie sie da lag mit ihren dicken Brüsten und der rasierten Möse. „Komm her, ich weiß doch das der Anblick von Samantha dich geil gemacht hat.“ Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, Ich kniete mich zwischen ihre gespreitzten Beine und leckte an ihrer schon Nassen Muschi. „O…ja… Geil… Leck mich aus…o…ja“ stöhnte sie. Und ich tat ihr den Gefallen und leckte sie zu ihrem ersten Orgasmus. „Ja, Schatz, fick mich jetzt durch.“ Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen.

 

Ich rutschte hoch und schob meine Eichel in ihre feuchte Grotte. „o, ja, stoss zu…nagel mich fest durch…“ Da stieß ich feste zu und vögelte Nicole häftig durch. Sie stöhnte nicht, sie schrie. „ja. Ja.. O.. Ja. Ja.. Fester…fick mich durch…ja ich komme…“ Mit einem heftigem Orgasmus kam Nicole. Von der Geilheit noch angespornt spritzte ich ihr meinen Saft mit kräftigen Schüben in ihre schmatzende Möse. Gegen drei Uhr wachte ich auf, da ich Geräusche in der Wohnung hörte. Es War Samantha, die die Flasche für ihre Tochter machte. Ich beschloss, ihr etwas Gesellschaft zu leisten. Als ich sie betrachtete wurde ich schon wieder spitz. Sie hatte ein kurzes Nachthemd an. Ich konnte ihren String sehen und auch, dass sie zwischen den Beinen glatt rasiert war. Ihre Brüste bettelten förmlich nach Befreiung. Während sie die Kleine fertig machte plauderten wir über dies und das. Als sie sie versorgt hatte, schlief die Kleine auch bald ein. Samantha legte sie wieder hin und kam zu mir. Sie setzte sich direkt neben mich. Ich Konnte ihren Duft richen. Micha, ich habe gesehen dass du mich die ganze Zeit angeguckt hast.“ Ich wurde ganz verlegen. „äm…“ „Da brauchst du gar nicht so zu tun. Das hat mir gefallen…guck“

Mit diesen Worten spreitzte sie die Schenkel und ich konnte direkt auf ihr Mäuschen gucken. Und auch, dass ihr String einen ziemlich nassen Fleck hatte. „Aber…warum zeigst du mir das?“ „Michael, ich bin schon immer geil auf dich gewesen. Ich hab auch gehört, dass du vorhin Nicole gefickt hattest. Ich hab mir gleichzeitig selbst meine Spalte gerieben und mir gewünscht, dass du es bist.“ Ich schaute sie ungläubig aber lüsternd an. „ja, ich würd gerne mal von dir gefickt werden.“ Plötzlich schlang sie die Arme um mich und fing an mich zu küssen. Sie schob ihre Zunge in meinem Mund und ich konnte nicht anders als mitmachen. Wir küssten und streichelten uns überall. Meine Hände kneteten einmal ihre prallen Brüste und einmal ihren süßen Arsch. Sie stöhnte vor Lust. „Komm trau dich, fass mir an mein Fötzchen.“

 

Als ich noch etwas zögerte, nahm sie meine linke Hand und legte sie auf ihre Spalte. Sie lief schon aus vor Geilheit. Jetzt mutiger schob ich ihr zwei Finger in die Möse. „JAAAA…“ stöhnte sie. „Fick mich mit deinen Fingern.“ Es schmatzte und sie stöhnte. Dann legte ich sie auf den Boden und legte mich so, dass ich an ihrer geilen Spalte lecken konnte und sie gleichzeitig an meinen Ständer kam. Sofort nahm sie ihn in den Mund und lutschte wie eine wilde an meinem Teil. Sie schob ihn tief in ihr Fickmaul, lutschte und leckte. Das war so geil.. Gleichzeitig leckte ich ihre triefende Muschi aus. Ich leckte ihre Möse dann mal wieder ihr kleines süßes Arschloch. Samantha stöhnte und quiekte. Gleichzeitig knetete ich ihre geilen Brüste und die prallen Backen. Das war so geil. Endlich bekam ich das, was ich schon so lange wollte. Dann war es so weit. Ich zog meinen harten Schwanz aus Samanthas Mund, drehte sie auf den Bauch und ließ sie in die Hündchenstellung gehen. Dann kniete ich mich hinter sie und stieß zu. Ich fickte und fickte. Samantha hielt so gut wie es ging dagegen. „Ja…ja…geil Michi…geil…mach mir ein Kind…ja…fick mich…“ Meine Stöße wurden immer fester. Das war so geil, wie ihre dicken Euter im Fickrythmus schwangen. Dann kam es mir. Ich spritzte der geilen Sau die Möse voll. „Ja, mach mir ein Kind…bitte…“

Sie schrie ihre Geilheit raus und ich spritzte und spritzte. Als wir nicht mehr konnten legten wir uns noch etwas neben einander und kuschelten. „Das war seit langem mein besster Fick,“ meinte sie zu mir. Es sollte auch nicht der letzte bleiben.

 

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