Wenn es dreimal klingelt

Hallo mein Name ist Laura, und ich möchte von einer Geschichte berichten, die mir zunächst etwas peinlich war, dann aber sehr viel Vergnügen bereitete. Ich war damal 35 und seit sieben Jahren mit meinem Mann verheiratet. In diesem verflixten siebten Jahr hatte sich eine gewisse Langeweile in unserem Sexleben breitgemacht. Trennung kam aber auch nicht infrage.

Eines Abends hatte ich eine Idee: Ich würde am nächsten Tag mit jedem Besucher, der schellen würde und der mir sympathisch war, schlafen wollen, d.h. eigentlich das Gegenteil, nämlich sexuell verwöhnt werden wollen. Ich schlief mit einem wohligen Gefühl ein. Kaum war mein Mann am nächsten Tag aus dem Haus duschte ich, zog halterlose Strümpfe, Strapse und einen Hauch von Bluse an. Dazu Pumps. Ich schaute in den Spiegel: Mein Körper konnte sich sehen lassen, meine Brüste standen noch 1a, meine Muschi schön blank rasiert. So saß ich am Kaffeetisch, als es bereits kurz nach neun schellte. Ich drückte auf und schon bald stand ein Briefbote in der Tür. Er schaute mich an und begann zu stottern. Ich lächelte ihn an und bot ihm an, hereinzukommen. Wie hypnotisiert kam er in die Küche. Schon kniete ich vor ihm und nestelte an seiner Hoste, ein Prachtriemen kam zum Vorschein. Darf ich? fragte ich, aber begann ohne abzuwarten zu blasen. Er genoß es sichtlich, war sehr aufgeregt und spritzte nach sehr kurzer Zeit schon ab. Sorry sagte er, aber so etwas ist mir noch nie passiert, ich muß jetzt auch gehen. Weg war er.

 

Ich wischte mir das Sperma vom Mund. War ich zu schnell zu weit gegangen? Ich setzte mich wieder und begann versonnen meine Pussy zu streicheln – ein heißes Gefühl. Kurze Zeit später schellte es schon wieder. Diesmal stand ein breitschultriger Mann in der Tür. Türsammlung für einen guten Zweck. Nehmen sie auch Naturalien? flötete ich. Er grinste. Sehr gern. Auch er ging in die Küche. Aber statt Kaffee und Brötchen zu servieren setzte ich mich auf seine Schenkel und begann ihn zu berühren. Schon schälte er sich aus seinem Hemd und aus der Hose. Nun begann ein leidenschaftlicher Fick. Er vögelte mich zunächst von hinten in meine Pussy, nahm dann seinen Schwanz und führte ihn in die Rosette und fickte mich mich anal. Herrlich! Zum Schluß vögelte er mich noch von vorn und sein Sperma schoß in meine Lustgrotte. Oh sagte er auf die Uhr schauend, jetzt muß ich aber weiter.

Puh, der Tag begann ja nicht schlecht. Kurz nach elf klingelte es wieder. Meine beste Freundin Angie! Wie siehst Du denn aus? fragte sie. Ich erzählte ihr von meinem Tagesplan. Angie staunte und fragte brauchst Du Verstärkung? Im Nu war sie auch fast nackt. Es versteht sich, dass wir uns die Zwischenzeit zum nächsten Besuch gegenseitig etwas verwöhnten. Ich wusste ja um Angies Bi-Ader und ließ sie gern meine Pussy lecken. Dabei schluckte sie sogar noch von dem Sperma meines zweiten Stechers. Dann war es soweit, es klingelte wieder und diesmal stand der Zeitungsbote in der Tür. Ich stand breitbeinig in der Tür, mittlerweile splitternackt. Er legte die Wochenzeitung auf die Kommode. Komme ich zum falschen Zeitpunkt? Ganz im Gegenteil, hochwillkommen. Ich schob ihn ins Wohnzimmer, wo sich Angie auf der Couch räkelte, ihre Finger tief in ihrer Muschi. Zieh dich bitte aus, sagte ich, heute ist unser Ficktag! Er verschwand ins Bad und kam keine drei Minuten erhobenen Hauptes und Schwanzes wieder. Nun folgte eine wilde Vögelei in wechselnden Postionen. Es schellte, aber der Bote fickte mich gerade so schön von hinten, dass Angie die Tür öffnete. Wer ist es denn, fragte ich ohne mich umzudrehen. Dein Mann! Hörte ich Angie rufen. Schon stand Robert im Zimmer.

 

Das sind ja schöne Geschichten rief er. Kommt man einmal früher nach Hause, muß man mitansehen, wie seine Frau durchgevögelt wird. Sei nicht sauer rief ich, den Kolben vom Boten immer noch immer anal spürend. Aus den Augenwinkeln sah ich wie Angie ihn ablenkte, indem sie seine Hose öffnete und verwöhnte. Angie blies nun Robert. Der Bote spritzte augenblicklich in mir ab und zog seinen Schwanz heraus. Das war das Signal für Robert. Er begann nun meine Pussy zu vögeln und nach wenigen Minuten schoß er eine Ladung Sperma ab. Ich tropte aus beiden Löchern. Lass mich mal, hörte ich Angie und sie begann das Sperma aus Anus und Muschi zu lecken. Sie schluckte tatsächlich beide Ladungen. Der Zeitungsbote entschwand lautlos. Blieb Robert. Der sah seine Chance gekommen und vögelte noch mal abwechselnd Angie und mich. Um vier waren wir alle drei fix und fertig. Angie verabschiedete sich mit einem Kuss auf den Schwanz von Robert und auf meine Brüste.

Robert und ich schauten uns an. Bist Du sauer? fragte ich ihn. Nein, ganz und gar nicht. Es war sehr schön dir zuzusehen, wie du gevögelt wirst. Wenn du das brauchst, kannst du es immer wieder so machen. Na ja, alle paar Wochen könnte ich mir das schon vorstellen, sagte ich ihm lächelnd an drei Schwänze denkend und wußte: Schon zwei Tage später war Robert zu einer Dienstreise!

 

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