Am Set – Eine Rachel Bilson Story

Diese Geschichte ist frei erfunden und entspringt nur der Fantasie.

War ich froh, als ich vor drei Monaten den Job bei der Filmgesellschaft ergattern konnte. Tim, ein Kumpel hatte mir geholfen und mich beim Regisseur vorgestellt, als einer der Mitarbeiter kurzfristig ausgefallen war und sie dringend Ersatz brauchten. So stand ich jetzt auf dem Set von ,,Heart of Dixie“ und konnte mich vom Kamerassistenten zum Regieassistenten verbessern, da ich mit den Darstellern und Crewleuten gut zurecht kam und organisieren konnte.
An einem Morgen war der Regisseur wieder auf 180. ,,Wo zum Teufel steckt sie wieder?! Wir müßen drehen und die Produzenten wollen was sehen. Das müßte sie wissen, steckt doch selber Geld rein!“ Ich wußte von wem er Sprach. Rachel Bilson. Sie konnte manchmal ziemlich zickig sein und hat einigen das Leben schwer gemacht. Mit mir hat sie noch normal gesprochen und so mußte ich mich darum kümmern, dass sie wieder auftaucht weil die anderen sich nicht trauten.

,,Ich schaue mal wo sie steckt Jeff“ sagte ich beruhigend und er nickte. ,,Gut Mick, aber beeile dich“ sagte er und bereitete das Set für den Dreh vor. Ich ging zu der Garderobe von Miss Bilson und klopfte ,,Was?“ kam nur zischend von innen. ,,Miss Bilson, Mick hier, ich wollte nur mitteilen, dass wir gleich anfangen zu drehen und der Regisseur..“ ,;Der Regisseur kann mich mal!“ kam zurück und unterbrach mich. Na super, die Zicke ist wieder voll im freien Lauf, dachte ich mir. ,,Darf ich reinkommen?“ fragte ich, doch man hörte nichts mehr. Als ich mich schon umdrehen wollte, wurde die Tür von innen aufgeschlossen und sie bat mich rein. Sie stand in Ihrem Bademantel vor mir und verschloß wieder die Tür als ich an ihr vorbei eintrat. ,,Was ist denn los Miss Bilson?“ sie ging wütend zum Tisch und hielt mir das Drehbuch hin ,,Das ist los!“ Ich nahm es und lass die Szene durch die abgedreht werden sollte. Mein Blick zeigte wohl das ich nicht Verstand und sie sah mich sauer an ,,Das ist kein Drehbuch für ne Serie, das ist ein Porno! Ich soll hier in einem sehr kurzen Bikini aus dem Wasser raussteigen und mich noch räkeln und so nen Scheiß. Ich meine, ich laufe ja schon in sehr kurzen Röcken und Shorts rum, was mir auch ehrlich gesagt nichts ausmacht aber das da!? Es wird langsam zuviel hier.“ und setzte sich beleidigt in den Stuhl.

Dabei rutschte der Bademantel etwas zur Seite und man konnte ihre Beine sehen, die ich mir gerne ansah, wie die meisten wohl hier. ,;Naja Miss Bilson. Sie wissen doch. Sex sells. Leider, aber wir können ja versuchen das ein wenig zu entschärfen. Ich spreche mit dem Regisseur und werde ihre Einwände mit ihm klären.“ Sie schaute mich an und lächelte kurz. ,,Danke. Haben sie also wieder Dich losgeschickt, um die Zicke zu besänftigen, nicht wahr?“ Ich versuchte das zu überspielen aber sie merkte es, dass sie genau ins Schwarze getroffen hat. Sie schaute mich an
,,Irgendwie..Du gehörst nicht hier nach Hollywood. Du bist viel zu gut für die Idioten hier.“ ,,Oh vielen Dank Miss Bilson. Naja, ist auch eigentlich nur als Übergang gedacht. Dachte auch nie beim Film zu landen. Geschweige denn, mit so tollen Schauspielern mal arbeiten zu können und diese kennenzulernen.“ Rachel schmunzelte ,,Ja Ja, Schleimer.“ Ich mußte grinsen und sah zum Boden. ,,Brauchst nicht verlegen zu werden. Ich weiß was die anderen über mich sagen. Ist mir egal. Ich mach nicht alles mit“ Sie stand auf und öffnete den Bademantel. Darunter trug sie den kurzen Bikini, der wirklich sehr kurz war und von ihren schönen Körper mehr zeigte als verdeckte. Mir blieb fast das Herz stehen bei dem Anblick. ,,Siehst Du, sowas geht doch nicht. Da kann ich gleich in einem Porno mitmachen. Was sollen die Leute über mich denken“ Ich schaute sie einfach nur an. ,,Also..naja..äh..die Denken sicher nur gutes von Ihnen. Und wenn einer sowas anziehen kann, dann sie.“ Rachel sah mich etwas streng an und müßte dann lachen. ,,Du bist süß. Aber so toll bin ich nun auch wieder nicht.“ Ich ging auf sie zu und stand direkt vor ihr. ,;Doch Miss Bilson, das sind sie.“ ,;Rachel“ sagte sie und hielt mir ihre Hand hin. ,,Mick“ sagte ich und nahm sie kurz.

,;Ich werde mal sehen was ich mit dem Regisseur noch klären kann. Vielleicht mit einer anderen Einstellung und das Sie .. äh .. Du nur im Wasser bist und man nicht soviel sieht.“ sie drehte sich um schüttelte den Kopf ,,Lass es lieber. Der ist ein Vollhonk der nur seine Ideen haben will. Ich mach einfach mein Ding und das wars dann. Da kann er nichts gegen tun.“ Sie legte den Bademantel ab und stand in dem Bikini vor dem Spiegel und begann sich die Haare etwas zu richten, die offen auf ihren Schultern lagen und zupfte an dem Bikini. Ich konnte nicht anders, als sie zu betrachten. Sie stand mit dem Rücken zu mir und ich hatte einen herrlichen Blick auf Ihren Po, der nur etwas vom Stoff bedeckt war. Rachel sah es wohl in dem Spiegel ,,Gefällt dir wohl was Du siehst.“ und holte mich so aus dem Tagtraum zurück. ,,Tschuldigung, ich konnte nicht anders Rachel.“ Sie grinste und ich ging zu ihr. Als ich hinter ihr stand und den Duft Ihrer Haare vernahm legte ich meine Hände an ihre Schultern und streichelte diese sanft. Rachel stellte sich auf und sah mich über den Spiegel an. ,,Du weist schon das ich irgendwie dein Boss bin.“ Ich nickte und küsste ihre Schulter ,,Darum auch der Sonderservice.“ sagte ich und küsste mich zu ihrem Hals. Rachel legte ihren Kopf zur Seite und genoß die Liebkosung.

Ihre Hand wanderte nach hinten, an meinen Schritt und so merkte sie, wie erregend ich sie fand. ,,Ein ganz besonderer Service“ seufzte sie und drückte ihren Po gegen mich. Ich küsste ihren zarten Hals, knabberte an ihrem Ohrläppchen, während meine Hände um sie fuhren und ihren Bauch, ihre Brüste zu streicheln. Dann glitt ich langsam nach unten und ertastete Rachels Lust, die leicht feucht war. Ihren Po drückte sie dabei fest gegen mich und rieb sich an meinem Schritt. ,,Es wäre besser wir gehen raus, sonst könnte es Ärger geben.“ flüsterte ich. Rachel löste sich und drehte sich zu mir. Ihr Blick verriet schon, dass sie nicht gehen wollte ,,Die können warten, Du mußt mich schließlich überreden, nicht wahr?!“ und lächelte süß. Ich küsste sie, was sie gerne erwiederte. Unsere Zungen spielten wild miteinander, während unsere Hände sich gegenseitig erforschten. Sie rieb meinen Schritt was die enge noch schmerzvoller werden lies, wobei ich ihren Po fest knetete und ihren Rücken streichelte. Dann legte sie ihre Arme um mich und schlang ihre Beine um meine Hüften. Ihren festen kleinen Po hielt ich in Händen. Sie küsste mich leidenschaftlich, saugte an meiner Zunge und den Lippen. Ich trug sie zu dem Sofa in der Ecke und legte sie dort ab. Ich zog ihr das Bikinihöschen langsam aus und küsste mich über ihre Beine wieder hinauf. Ich vernahm den Duft ihrer Geilheit und küsste sanft um ihre Spalte herum. Sie stöhnte leicht auf und massierte ihre Brüste, die bereits frei lagen. Über ihren Bauch, leckte und küsste ich mich nach oben und saugte an ihren vollen Brüsten. Massierte sie und spielte an den Knospen. Rachel wurde immer Geiler und zerfloss unter mir. Sie küsste mich erneut und sah mich verlangend an. Ich stand auf und zog mich aus. Sie biss sich auf die Lippen als sie meinen Schwanz sah, der Steif hervorragte und ihr zeigte wie sehr er sich freut. Ich stellte mich neben Sie und sie nahm ohne weiteren Kommentar meinen Schwanz und leckte über die Spitze.

Dann verschwand ich auch schon in ihrem Mund der mich saugend Empfing. Meine Hand kümmerte sich derweil um ihre feucht Lust. Ich rieb an ihrer nassen Spalte und ich lies immer wieder einen Finger in die Lustgrotte gleiten. Rachel saugte daraufhin noch gieriger an mir was mich nicht wirklich störte. Dieses heiße Stück genoß ich einfach. Sie ließ mich aus ihrem Mund und kümmerte sich um meine Eier die sie genußvoll ableckte und einsaugte. Dabei schaute sie mich gierig an und fand es sicher Aufregend mich so in der Hand bzw. im Mund zu haben. Sie legte sich zurück und spreizte ihre Beine. Ich verstand sofort und begann sie ebenso zu verwöhnen. Meine Küsse verteilte ich über ihre Geilheit. Ich leckte sanft an ihrer Spalte und saugte daran. Ihr Clit nahm ich kurz mit den Lippen auf leckte leicht darüber. Ihr seufzen und stöhnen füllte den Raum. Sie wurde immer feuchter und ich schmeckte ihre Geilheit. Meine Zunge erforschte ihre Höhle während Rachels Hände sich an meinem Kopf festhielten und mich gegen sie drückte. So nicht dachte ich mir und entfernte mich. Ihr Blick zeigte pure Lust. Ich setzte meinen Schwanz an und drang sofort ein. Ein herrliches Gefühl diese nasse, geile Fotze zu spüren und mich langsam in ihr zu bewegen. Ich massierte Rachels vollen Brüste dabei, während mein Becken etwas schneller wurde und ich tief eindringen konnte. ,,aaahhh mmmhhh ahhhh“ Rachel stöhnte und lächelte. Sie war entspannt und nahm jeden Stoß auf. Ich küsste ihre Brüste und saugte daran. Sie drückte mich fest auf sie und ich spürte wie sie ihre Beine um mich schlang. Wir küssten uns, verschlangen uns regelrecht ,,üüüüü .. üüber..redest.. dduuuu .. jedeeeeeahhhh.. soooooooahaaaaaaa.“ stöhnte sie dabei.

,,Nur..die..geilen..heißen..Biester..aaaahh“ stöhnte ich dabei und fickte sie schneller. Dann rammte ich einmal hart zu und drückte mich tief in sie. Sie zuckte leicht und ihr Becken begann auf und ab zu gleiten. Dann begann ich wieder mich leicht in ihr zu bewegen. Sie war vollkommen von ihrer Geilheit geführt. ,,nnnnaahhhh“ Kurze schnelle Stöße, gefolgt von langsamen sanften. Sie zerfloß unter mir. Dann flüsterte ich ,,Ich will dich doggy“ sie grinste und nickte. Ich löste mich von ihr und sie kniete sich auf das Sofa und hielt mir ihren festen, kleinen, geilen Arsch hin. Ich küsste ihn kurz, streichelte darüber und drang dann von hinten in ihr nasses Paradies erneut ein. Rachel hielt sich an dem Sofa fest und nahm meine Stöße begierig auf. Ich hielt mich mit einer Hand an ihrer Hüfte, mit der anderen an ihren langen Haaren fest. Meine Stöße wurden gieriger und fester. Ihr geiler Po nahm jeden Stoß auf und mein Becken klatschte laut gegen ihn. Ich spürte wie ihre Lust immer Nasser und das Schmatzen lauter wurde. ,,aaaahhhhh ahhhh jjjaaa ahhh weiiiiiitttaaaaahhh jjjaaa“ sie war kurz davor und ich erhöhte das Tempo noch ein wenig. Kurz darauf klopfte es an der Tür und Rachel brüllte ,, Ich komme gleich .. ich kommeeeeee“ Man hörte ein kurzes ,,Ok“ und dann nichts mehr. In dem Moment kam Rachel und saugte mich tief hinein. Sie biß in das Sofa und winselte leise, während mein Schwanz von ihrer Geilen Pussy so massiert wurde das ich plötzlich und ohne es zu wollen in ihr abspritzte. ,,Aaahhghhhaahh“ Mein Schwanz pulsierte in ihr und ich schoß die Spermaladung tief in ihr Paradies.

Die Ladungen füllten Rachel und ich hatte das Gefühl endlos in ihr zu kommen. Als mein Schwanz nicht mehr zuckte und wir uns etwas erholt hatten, entlies ich mich aus ihr. Ich sah wie meine Ladung langsam an den Innenseiten ihrer Schenkel runterlief und von ihrer herrlichen Lustspalte tropfte. Sie atmete schwer und ich schlug ihr auf den Po. ,,Ahh, das tat gut“ stöhnte sie und lächelte mich an. Dann sah sie runter ,,Oh da haben wir wohl eine Sauerrei hinterlassen.“ ,,Du hast das, Rachel.“ sie boxte mich kurz und küsste mich dann. ,,Ich mach mich kurz frisch und dann komm ich nach.“ Ich nahm meine Sachen und zog mich schnell an. Als ich wieder am Set war, erklärte ich, dass ich sie noch etwas bearbeiten mußte was keiner beanstandet hat. Kurz darauf kam Rachel im Bademantel ,,Na schön, ich dreh die Szene aber so wie ich sie will, Verstanden!“ ,,Jaja schon gut, Hauptsache wir können drehen.“ Als sie an mir vorbei ging, lächelte sie kurz und öffnete ihren Bademantel. Alle schauten zu ihr und ich besonders.
Als die Szene im Kasten war, Rachel kam nur bis zur Brust heraus aus dem Wassser und spielte ansonsten Fehlerfrei, kam sie raus, zog sich den Bademantel über und ging an uns vorbei, ,,Ach Mick, kommst du mal kurz.“ rief sie und ich ging zu ihr. Sie kam ganz nah und flüsterte ,,Heute Abend bei mir. Ich möchte mich revanchieren.“ und steckte mir lächelnd einen Zettel mit Ihrer Adresse zu.

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