Die neue Liebe

Das Wochenende

Hallo, liebe Leser. Ich möchte euch von mir erzählen, wie es begann, was war und wie es immer noch ist.
Wer Probleme mit Gaysex hat oder mit allzu freizügiger Sc***derung, sollte nicht weiterlesen. Allen anderen viel Spaß.
Vielleicht zuerst zu mir: Ich heiße Marlon, habe dunkle Locken, bin jetzt 20 Jahre alt geworden, bin 1,72 groß und wiege ( heute Morgen frisch gewogen ) 61 Kilo. Wie ihr vielleicht merkt, bin ich also eher schlank, aber auch stolz, dass ich kaum ein Gramm Fett habe. Meine Geschichte oder besser, deren Anfang begann vor einigen Jahren. Als ich 8 Jahre alt war, ließen sich meine Eltern scheiden. Mam erzählte mir später, dass es eine friedliche Trennung war, ohne viel Streitigkeiten. Ich blieb bei Mam, doch meinen Vater sah ich trotzdem sehr oft. Da Dad immer schon sehr gut verdient hatte, zahlte er stets pünktlich und reichlich den Unterhalt. Meine Mutter zog in eine geräumige Drei-Zimmer-Wohnung ein, arbeitete halbtags in einer Bank, so dass sie Nachmittags immer bei mir sein konnte, wenn ich aus der Schule kam. Eigentlich lebten wir glücklich und zufrieden, aber selbst ich merkte, dass ihr ein Partner an ihrer Seite fehlte. Bestimmt waren zwei Jahre vergangen, als ich eine deutliche Veränderung bei Mam bemerkte, sie ging jetzt öfter auch mal Abends aus, schminkte sich mehr und frischte auch ihre Garderobe aus, weg von dem Bänkergrau hin zu fröhlicheren Farben. Nach einigen Wochen, wir saßen beim Abendbrot, sagte sie mir dann endlich, was diese Veränderung für Ursachen hatte. Natürlich war es ein Mann. Vor etwa drei Monaten hätte sie ihn kennengelernt, er wäre nur zwei Jahre älter als sie, leider schon verwitwert und hätte zwei schon fast erwachsene Kinder, ein Junge und ein Mädchen. Wir sprachen sehr viel an diesem Abend, ich versicherte meiner Mutter, dass ich mich für sie freuen würde und bestimmt niemals rumzicken würde. Sie wollte mir die „neue“ Familie gerne vorstellen und sagte aber sofort dabei, ich solle diese mir in aller Ruhe anschauen. Ich war sofort einverstanden und sogar etwas neugierig. Bereits zwei Tage später brachte sie Michael, so hieß ihr neuer Partner mit zu uns. Michael war mir von Anfang an sympathisch, groß, strohblonde gut frisierte Haare, eher ein sportlicher Typ. Wir unterhielten uns fast drei Stunden, die im Flug vergingen. Ich erfuhr also von dem frühen Tod seiner Frau und von seinen Kindern. Seine Tochter war damals mit 22 bereits verlobt, sein Sohn war 17 und auf dem Weg, sein Abitur zu machen. Die Tochter hieß Nadja, sein Sohn Manuel.
Hier muss ich einschieben, dass ich damals noch selten an Sex dachte, doch wenn ich mir im Internet verschiedene kleine „Schmuddelfilmchen“ anschaute –die ich eher zufällig gefunden hatte-, dann waren meine Blicke immer mehr auf die Jungs und Männer gerichtet als auf die Frauen. Auf diese saftigen wunderschönen Schwänze und auf die geilen Körper. An schwul, hetero oder bi dachte ich gar nicht, und eigentlich war es mir damals auch vollkommen egal.
Der Nachmittag ging also zu Ende, Michael lud uns am nächsten WE zum Essen ein, was meine Mutter dankend und auch etwas glücklich annahm. Mein Vater kam am frühen Abend auch noch vorbei und Mam und ich unterhielten uns natürlich auch über ihre neue Bekanntschaft. Zwar hatte Dad noch keine Freundin, was er auf seine viele Arbeit schob, aber beglückwünschte Mam zu ihren Glück, mir sagte er, dass ich jederzeit zu ihm kommen kann, falls ich Probleme in der neuen Familie bekommen sollte.
Am Samstagmittag machten wir und dann fertig. Mam sah in ihrem neuen Sommerkleid wirklich bezaubernd aus, auch ich hatte mich extra ein wenig in Schale geworfen. Punkt 3 Uhr klingelten wir bei den Mertins, wie ihr euch denken könnt, der Nachname vom Michael, an. Er öffnete freudestrahlend die Tür, umarmte meine Mutter, nahm mich bei den Schultern und führte uns in sein Haus. Wir gingen zusammen auf die schattige Terrasse, auf den gedeckte Kaffeetisch schon bereit stand. Nach etwas Smalltalk trat sein Sohn, der Manuel aus dem Haus. Zwar hatte ich mir bis dahin kaum einen Gedanken gemacht, wie der wohl Aussehen würde, aber was ich jetzt sah, war bestimmt das genaue Gegenteil von dem, was ich mir unter einem „Manuel“ vorgestellt hätte. Mit über 1,80 Meter fast so groß wie sein Vater, blonde Locken umrandeten ein faszinierendes Gesicht, aus denen grüne Augen strahlten. Seiner Figur sah man deutlich an, dass er viel Sport trieb, breite Schultern und schmale Hüften komplettierten einen absoluten Traumjungen. Manuel gab erst meiner Mutter die Hand, schlug mir freundschaftlich auf die Schulter als er sich neben mich setze und sagte: „Du bist also Marlon? Deine Mutter hat uns bereits einiges von dir erzählt, es freut mich dich jetzt auch mal persönlich kennen zu lernen.“ Im ersten Moment konnte ich nicht antworten, weil ich total von diesem Jungen angetan war. Ein paar Mal musste ich schlucken, bevor ich ihm fast reflexartig die Hand gab. Als er mich berührte, durchzuckte es mich und zum allerersten Mal in meinem Leben, wurde mein Penis in der Hose steinhart beim Anblick eines Jungen. „Manuel“, schlug Michael vor, „zeig Marlon doch das Haus. In der Zwischenzeit koche ich Kaffee und dann können wir zusammen sitzen und uns unterhalten.“ Ohne zu zögern zog mich Manuel hoch und drückte mich zuerst in das ausladende Wohnzimmer. In Mitten des Raums standen drei Sessel und eine breite Couch um einen niedrigen Holztisch herum, rechts konnte ich einen langen Esstisch sehen, der von einigen Längs- und Querbalken vom Wohnzimmer getrennt war. An der linken Seite führten zwei Stufen zu einer Kaminecke. Manuel führte mich in den Eingangsbereich, zog mich die Treppe hoch. Eine Galerie gab den Blick in das Wohn- und Esszimmer frei. Mehrere Türen führten davon in andere Zimmer. Er erklärte mir, dass hier das eigentliche reich seines Vaters sei, mit Schlaf-, Ankleide- und Badezimmer, mit einem Gästezimmer und seinem Büro. Noch eine Treppe höher lag betraten wir eine kleineren Vorraum mit drei Türen. Die mittlere führte in ein helles Badezimmer, die rechte Tür führte in einen gar nicht so kleinen aber unmöblierten Raum. Dann zeigte mir Manuel sein Nest, wie er es nannte. Ein riesiger Raum, der bestimmt so groß war, wie die komplette Wohnung von Mam und mir, ließ mich mit offenem Mund staunen. „Früher“, erklärte mir Manuel, „waren es sogar drei Räume, von mir und meiner Schwester. Nachdem Nadja ausgezogen ist, haben wir alles zusammengelegt und seitdem habe ich hier mein Nest.“ Zwar war der Raum eher spärlich möbliert, doch er strahlte eine richtige Wohlfühlatmosphäre aus. Das riesengroße Bett war der absolute Blickfang. „Toll“, meinte ich staunend, „echt geil hier.“ Manuel ging mit mir weiter ins Zimmer, öffnete eine bodentiefe Glastür und trat mit mir auf seinen Balkon. Der Blick ging in einen nahen Wald und als ich an die Brüstung trat, konnte ich unten im Garten sogar einen wunderschönen Pool sehen, der durch eine halbhohe Hecke von der Terrasse getrennt war. Manuel rief herunter: „Und, ist der Kaffee klar?“ Wir hörten Michael herauf rufen, dass der noch dampfend schon auf der Kaffeetafel steht.
In Windeseile rannten wir zusammen herunter und setzten uns zu unseren Eltern. Es war wirklich ein entspanntes Kaffeetrinken, zu der Michael auch Kuchen reichte. Manuel fragte anschließen, ob ich noch zu ihm mit hoch kommen will um etwas an der X Box zu zocken. Da musste ich sofort Ja sagen, Mam sagte mir noch: „Wenn es dich nicht stört, bleiben wir noch länger hier, Michael hat gefragt, ob wir heute nicht zusammen grillen wollen.“ „Okay!“ rief ich im Weggehen und schon lief ich Manuel hinterher. Dieser war schon dabei die Box an seinem Flatscreen anzuschließen, doch irgendetwas schien nicht richtig zu funktionieren, denn er fluchte leise aber vernehmlich vor sich hin. Zwar lief der Fernseher aber kein Bild war zu sehen. „Die Box hat letzens schon so gezickt, ich denk die is echt platt“ wandte er sich an mich, „lass uns einfach bisschen Netflixen oder hast kein Bock drauf.“ Eigentlich war ich sehr froh, bei Manuel zu sein und diesem Traum nahe zu sein, also sagte ich zu. Er hatte nur eine ausladende Couch als Sitzgelegenheit, auf der aber bequem auch sechs Leute Platz gefunden hätten. So setzen wir uns dann jeder in eine Ecke und Manuel versuchte, etwas Passendes zu finden. „Lieber Action oder Fun?“ fragte er mich. „Eher Fun, ich mein immer, bei so einem Wetter kommt Fun echt besser.“ „Jo, stimmt“, brummte Manuel und suchte weiter. Schließlich hatte er etwas komödienhaftes gefunden, doch wir beide wollten uns viel lieber unterhalten. Manuel kramte sogar ein Fotoalbum hervor. „Dad is´ da eher etwas konservativ und macht lieber echte Fotos, dann kann ich dir unsere ganze Clique mal zeigen.“ Er kam näher und wir blätterten durch das Buch. Er zeigte mir seine Mutter, wie sie noch mit ihm und seiner Schwester irgendwo am Strand und hier auf der Terrasse saß, sein Vater, wie der versuchte auf ein Surfbrett zu klettern, seine Schwester bei der Einschulung und als neuestes Bild bei der Verlobungsfeier. Eigentlich hatte ich nur Manuel im Blick, als kleiner, schon damals süßer, Junge, bei irgendeinem Fest und auf den letzten Seiten oft mit einem anderen Jungen. Mal umarmten sich die Beiden und lachten in die Kamera, mal sah man die beiden im Pool baden. Der andere war kleiner als Manuel, hatte fast schwarze Haare und auch ein strahlendes Lächeln. „Ach so, dass ist mein Freund Marius, wir sind jetzt schon fast ein Jahr zusammen und immer noch glücklich.“ Manuel bemerkte meinen fragenden Blick, lachte und sagte: „Wusstest du nicht, dass ich schwul bin? Dad hat´s bestimmt deiner Mam erzählt, aber so Kleinigkeiten vergisst man ja auch schnell.“ Etwas verlegen schaute ich zuerst auf die Fotos, dann wieder zu ihm und fragte: „Ihr seid so richtig als Paar zusammen? Also..äh…so auch mit Allem? Also, so richtig?“ Manuel grinste: „Du bist noch viel zu jung, um an sowas zu denken, aber ja, wir haben auch Sex- ich denk, dass wolltest du wissen, oder?“ „Jo“, murmelte ich und schaute ihm tief in die Augen. Allein die Vorstellung, dass so ein wahnsinns Boy mit einem anderen Jungen im Bett liegt und gott-weiss-was machen, brachte meine Hose in Bedrängnis. Manuel sah das scheinbar alles ganz locker. „Marlon, Marius und ich sind eben noch jung und bei uns passt es eben; weißt du was aktiv und passiv bei Schwulen bedeutet?“ Mit rotem Kopf nickte ich nur. „Cool, also Marius ist lieber der Passive und ich ficke eben gern. Aber ich hatte auch schon mal Marius Schwanz drin, ansonsten sind wir eben ganz normale Gays. Ok, wir lieben auch etwas extremere und krasse Spielchen, wir probieren gern Sachen aus, aber dafür bist du echt noch zu jung.“ Wir schauten den Film weiter an und ich hatte die wildesten Bilder von den beiden im Kopf. Eine halbe Stunde weiter fragte Manuel dann: „Du, Marlon, möchteste weiter schauen oder sollen wir bei dem herrlichen Wetter nicht mal den Pool heimsuchen?“ „Ja schon, aber ich hab keine Schwimmsachen dabei“, war meine Antwort. „Ja und? Also wir baden hier immer ohne was, is´ doch unser Pool und ich schau dir bestimmt nix ab, und Dad hat mit uns schon immer FKK-Urlaub gemacht; deine Mam hat dich doch auch bestimmt schon nackt gesehen, oder?“ „Ja schon, zu Hause ist das aber doch was anderes, da sind wir beide schon mal nackt aber hier bei euch?“ „Dann komm, stell dich nicht so an.“ Also stürmten wir zu den Erwachsenen, Manuel sagte, dass er mit mir schwimmen geht und schon waren wir nackt und sprangen in die herrlich erfrischenden Fluten. Ich musste mir andauernd Manuel anschauen, sein perfekter Körper, sein toller Arsch und seine Bewegungen ließen mich träumen. Als er sich nach einiger Zeit auf den Beckenrand setzte, konnte ich zum ersten Mal seinen Penis sehen. Er war bedeutend größer, als jeden, den ich bisher gesehen hatte, seine Schamhaare hatte er gestutzt. Doch irgendwas war –abgesehen von der Größe- noch anders als bei meinem eigenen Schwanz. Lange betrachtete ich Manuels stolze Männlichkeit, was auch von ihm nicht unbemerkt blieb. „Ich bin beschnitten, also hab keine Vorhaut mehr. Darum ist meine Eichel auch immer frei. Das hat dich wahrscheinlich verwundert.“ Sofort schoss mir die Röte ins Gesicht, ich fühlte mich ertappt. „Du, ich hab damit kein Problem, wenn du noch irgendetwas wissen willst, frag drauf los. Jungs in deinem Alter sind immer neugierig, ich war doch auch mal in deinem Alter.“ Leicht druckste ich noch herum, bis ich zu fragen wagte: „Deiner ist so groß, so viel größer als meiner, tut es deinem Freund denn nicht weh wenn du … also……so Sex hast mit ihm?“ „Ficken, wir nennen es Ficken oder Vögeln, Besteigen oder Bumsen. Ja, zu Anfang tat es ihm schon weh, aber er hat sich daran gewöhnt und deiner wird in den nächsten Jahren auch noch wachsen, bei mir kam der Schub so mit 14 oder15, also keine Bange, das wird schon noch. Außerdem musst du dich nie mit anderen vergleichen, es wird immer jemand geben, der mehr und genauso wird es jemand geben, der weniger in der Hose hat. Marius hat auch eher einen ganz normalen Schwanz, und den mag ich sehr.“ Wir tollten noch eine ganze Weile im Wasser bevor wir uns zusammen auf die Platten legten und uns von der Sonne trocknen ließen. Angezogen gingen wir dann zurück zum Tisch, Michael hatte inzwischen den Grill angefeuert und meine Mutter hatte einen ihrer berühmten Salate gezaubert. Mit großem Appetit aßen wir und gegen 10 Uhr abends wollte Mutter dann doch aufbrechen. Michael bot zwar an, dass wir beide bei ihm im Haus übernachten könnten, aber das lehnte Mutter ab. Da Michael auch einige Gläser Wein getrunken hatte, rief Mutter ein Taxi an, das auch nach wenigen Minuten vor der Haustür stand. Wir verabschiedeten uns, verabredeten uns für den nächsten Tag zum Mittagessen. Auf dem Weg nach Hause fragte mich meine Mutter dann, was ich von Michael halten würde. Das er mir sehr gefallen würde und ich begeistert von seinem Haus wäre. Nach einigen Minuten fragte mich Mutter dann, was ich davon halten würde, wenn wir zum Michael ziehen würden. Zwar wollten sie noch nicht sofort heiraten, aber zu mindestens zusammen wohnen und probieren, wie es im Alltag klappt. Innerlich machte mein Herz Freudensprünge, weil es ja dann auch bedeuten würde, dass ich Manuel öfter sehen könnte, also sagte ich sofort: „Was Besseres kann uns doch nicht passieren, das Haus ist total Klasse und die beiden Mertins sind echt nett, also ich hätte nix dagegen.“ Mutter streichelte meinen Kopf, sah mich lächelnd an, wir waren auch soeben an unserer Wohnung angekommen als mir Mam noch einen flüchtigen Kuss auf die Stirn gab. Sie bezahlte und wir gingen Arm in Arm hoch zu unserer Wohnung. Schon nach einer viertel Stunde lag ich in meinem Bett und träumte von Manuel.

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