Eine Sklavin auf dem Weg in ein neues Leben Teil 2

Teil 2
Grade muss ich an meinem Vater denken, der jetzt auch schon seit 4 Jahren tot ist. In meiner Kindheit hatte ich wohl das ordentlichste Kinderzimmer der Welt, denn Papa war ein Ordnungsfanatiker und kontrollierte jeden Tag mein Zimmer. Sehr oft fand er Sachen wieder, die ich noch gar nicht verloren hatte, oder zumindest gar nicht wusste, dass sie verloren waren. Papas zweites Steckenpferd war die Disziplin und jedes Mal, wenn er was fand das nicht aufgeräumt war bläute er mir seine Disziplin ein.
10 Schläge auf den Hintern waren das üblich Maß für so ein Vergehen. „Wer Sachen herräumt kann sie auch wieder wegräumen“ war sein Lieblingsspruch.
Bei den 10 Schlägen blieb es auch als ich älter wurde, allerdings schlug er dann stärker zu. Er schlug aber nie auf den nackten Hintern, er schob immer nur mein Kleid oder Rock hoch und schlug dann zu. Mein Höschen durfte ich immer anbehalten und er hat mich auch nie unsittlich berührt, das kam dann erst später, nachdem ich meine Herren kennengelernt hatte.
Zu jedem Geburtstag bekam ich, außer den Geschenken, auch immer neue Aufgaben im Haushalt zugeteilt, mehr Aufgaben bedeuten natürlich auch mehr Fehler was praktisch bedeutete, dass ich alle zwei Tage mit einem roten Hintern durch die Gegend lief. Natürlich bekam auch meine Mutter ihren Teil ab, als ich 14 wurde schlug er uns das erste Mal gemeinsam, Mama und ich mussten uns dann mit hochgeschlagenen Röcken in der Stellung „Köpfchen in das Wasser, Ärschchen in die höh“ was schon ziemlich komisch war weil meine Mama im Gegensatz zu mir ihren nackten Hintern hinhalten musste. Papa wechselte dann auch von der blanken Hand zu einem Rohrstock was natürlich richtig schön zog. Tja Mama und ich haben so viele „schöne Stunden“ mit Papa verbracht.
Mein Vater hatte sich einen Hobbyraum eingerichtet, in dem er oft nach unsrer gemeinsamen „Motivationsrunde“ mit Mama verschwand. Die Geräusche, die aus dem Zimmer drangen, machten mir anfangs ein ziemlich schlechtes Gewissen. Ich dachte, dass er Mama noch mehr bestrafte, weil ich immer so jammerte, wenn er zuschlug, ich wusste ja nicht das Mama im Hobbyraum um Schläge bettelte und Papa ihr ihre Wünsche nur zu gerne erfüllte.
Später erfuhr ich das Mama an einer Störung litt, die sich Algolagnie oder so ähnlich nennt. Jedenfalls brauchte sie Schmerzen, Demütigungen und Erniedrigungen, um glücklich zu sein. Sie hat mir mal erzählt, dass sie nach meiner Geburt unter schrecklichen Depressionen litt, niemand konnte ihr helfen, bis Papa ihr vor lauter Wut mal eine Ohrfeige verpasste. Dieser Schlag war wie eine Initialzündung für sie, von da an reizte sie Papa so lange bis er wieder zuschlug.
Sie fanden gemeinsam heraus, dass die Depressionen mit jedem blauen Fleck oder roten Striemen weniger wurden. Sie fanden einen Psychologen, der ihnen das Phänomen erklären konnte und ihnen praktisch auf Rezept eine Ausbildung zur masochistischen Sklavin und zum sadistischen Dom verschrieb.
Es traf sich gut, dass Papa die entsprechende Veranlagung schon mitbrachte und noch besser traf es sich, dass ein guter Freund des Psychologen die Ausbildung des SM-Pärchen übernehmen konnte. So kam es also, dass ich in einer Sadomasofamilie aufwuchs und mehr oder weniger sanft an meine spätere Bestimmung herangeführt wurde, denn wie hätte es anders sein können habe ich natürlich die Veranlagung meiner Mutter geerbt. Danke Mama.
Ich frage mich oft, warum ich 18 Jahre gebraucht habe, um hinter das Geheimnis meiner Eltern zu kommen. Wenn ich nicht selbst zur Sub geworden wäre, würde ich heute noch glauben, dass mich der Storch gebracht hat und Mama wegen ihrer schlechten Kochkünste bestraft worden ist.
Man sollte doch meinen, dass ein Vater der seine Frau von fremden Männern oder Frauen quälen ließ oder eine Mutter, für die Schläge auf die Brust oder zwischen die Beine zum normalen Aufwärmtraining gehörten, in der Lage sein sollten ihre einzige Tochter vernünftig aufzuklären.
Das Gegenteil war der Fall, ich wurde was Sex anging völlig im Dunkeln gelassen. Das wenige was ich als immerhin schon volljährige Frau über Sex wusste hatte ich aus der Bravo oder aus dem Fernseher.
Mein Vater verbot mir den Umgang mit dem anderen Geschlecht. „Glaub mir Mädel, die wollen alle nur das Eine und wenn sie haben was sie wollen sind sie weg“ Das war so ziemlich das Einzige was ich zu diesem Thema von meinen Eltern erfuhr. Hätte ich die Bravo nicht gelesen, hätte ich noch nicht mal gewusst was das Eine ist, aber da ich eine gehorsame Tochter war, machte ich natürlich meinen Eltern keine Schande.
Meine Eltern bestanden darauf, dass ich lange Röcke und hochgeschlossene Blusen trug, daher bestand auch nur wenig Gefahr das mich das andere Geschlecht begehrenswert fand. Als „sonderbares Mädchen“ fand ich auch keine Freundinnen, mit denen ich über Jungs reden konnte. Dank der nicht vorhandenen Ablenkung konnte ich aber ein sehr gutes Abi vorweisen, hilfreich war natürlich auch Papas Gerte, die mich zu guten Noten trieb.
Papa bestimmte dann, dass ich erst mal eine vernünftige Ausbildung machen sollte, um dann im Anschluss noch ein Studium dranzuhängen. Wenn man gewohnt ist zu gehorchen, dann sagt man natürlich nicht nein und so kam es, dass an meinem 18. Geburtstag zwei Männer zu Besuch kamen, die mir praktisch als Geburtstagsgeschenk einen Ausbildungsvertrag zur Bürokauffrau überreichten.
Karl und Martin Wiesinger von Wiesinger Bau hießen meine zukünftigen Chefs und was ich damals natürlich nicht wusste, auch meine zukünftigen Dom´s.
Laut Ausbildungsvertrag war Martin der Juniorchef für die Betriebliche Ausbildung zuständig, was nicht im Lehrvertrag stand war das er auch für meine Ausbildung zur Sub zuständig war. Das regelte später ein Sklavenvertrag.
Da ja mein Geburtstag war und sonst keine Gäste erwartet wurden, lud mein Vater die beiden zu meiner kleinen Party ein, irgendwann verschwanden meine Eltern zusammen mit Karl im Hobbyraum meines Vaters. Martin sah ihnen grinsend hinterher, während ich in meiner jugendlichen Ahnungslosigkeit natürlich nichts mitbekam. Ich wunderte mich nur darüber das meine Mama unbedingt mitgehen musste. Während die drei den Hobbyraum begutachteten saß ich mit rotem Kopf und mühsam unterdrückter Schnappatmung bei Martin auf dem Sofa und plamierte mich so gut es eben ging.
Ein paar Minuten später kam mein Vater wieder und Martin verließ mich, um sich von meiner Mutter die Werkzeuge zeigen zu lassen. Damals kam mir das noch ziemlich komisch vor, heute weiß ich natürlich was für Werkzeuge sie ihm wirklich gezeigt hat.
Zwei Wochen später stand ich verlegen aber frisch gewaschen in meinem besten Kleid und frischer Unterwäsche im Sozialraum der Firma Wiesinger Bau und wurde meinen neuen Kollegen vorgestellt. Die frische Unterwäsche ist deswegen erwähnenswert, weil es für sehr lange Zeit das letzte Mal war, das ich Unterwäsche tragen durfte.
Ich wurde von der gesamten Belegschaft freundlich begrüßt, was wohl daran lag, dass ich neben Carolin der Lageristin die einzige Frau im Betrieb war. Karl erklärte seinen Beschäftigten, dass Martin für meine Ausbildung zuständig sei. Wolfgang, einer der älteren Maurer, klopfte mir freundschaftlich auf die Schulter und meinte „Komm lieber mit auf die Baustelle, da kannst du wirklich was lernen.“ Martin konterte „Mit dem was ihr so Ausbildung nennt seid ihr heut Mittag fertig, was soll sie den die restlichen 3 Jahre machen.“ Ja Schlagfertig war Martin, im wahrsten Sinne des Wortes.
Unser Betrieb bestand aus den beiden Chefs, 30 Mitarbeitern und mir als Lehrling, zu den Mitarbeitern gehörten auch Thorsten und Günther, die für die Werkstatt zuständig waren und eben Carolin die von allen nur Caro genannt wurde. Der Baustellentrupp war leider nur Montagmorgen in der Firma dann zogen sie los und waren die ganze Woche nicht gesehen. Mit den Jungs vom Bau verstand ich mich auf Anhieb prima, für sie war ich wie eine kleine Schwester und für einige von ihnen bin ich das auch heute noch.
Ich weiß nicht ob ich für Thorsten und Günther auch eine kleine Schwester war, wenn ja hatten die beiden eine etwas merkwürdige Auffassung von Familie. Mit Caro verband mich eine gemeinsame Leidenschaft, im Laufe meiner Ausbildung sollten wir uns noch in- und auswendig kennen lernen und dass meine ich durchaus im wörtlichen Sinne.
Der Vormittag verging wie im Flug, Martin führte mich durch den Betrieb und erklärte mir, wo ich was finden würde. Er war sehr charmant und ich wurde ihm gegenüber immer lockerer. Kurz vor dem Mittagessen gelang es mir sogar ein paar Witze zu reisen. Als wir gemeinsam zum Essen gingen war es so als würden wir uns schon ewig kennen.
Wir unterhielten uns über alles Mögliche und irgendwann fragte mich mein Juniorchef ob ich einen Freund hätte, als ich verlegen verneinte fragte er mich unverblümt ob ich noch Jungfrau sei. Mir verschlug es erst mal die Sprache, mit so einer intimen Frage hatte ich nicht gerechnet. „Na los antworte“ fuhr er mich streng an. Etwas eingeschüchtert nickte ich. „Wenn ich etwas Frage will ich eine anständige Antwort haben, du antwortest mit Ja Herr oder Nein Herr und du wirst mich auch sonst mit Herr anreden verstanden? “
Ich muss ziemlich dumm gekuckt haben, jedenfalls fing er an zu lachen und meinte „so wie du guckst hast du grade gar nichts begriffen, oder? Naja, macht nichts, du wirst das ziemlich schnell kapieren, da bin ich mir sicher.“
Ich wusste jetzt gar nicht mehr was los war, grade eben hatten wir uns noch nett unterhalten und plötzlich ohne Vorwarnung pflaumte er mich so an. „Bist du jetzt noch Jungfrau Ja oder Nein?“ Sein Tonfall verriet mir, dass er es ernst meinte. Automatisch nahm ich eine Unterwürfige Haltung an „Ja das bin ich“ sagte ich laut und deutlich, wie es mir mein Vater beigebracht hatte.
Er gab mir eine leichte Backpfeife „Hast du nicht was vergessen?“ Ich überlegte einen Moment und wiederholte dann um ihn eine Freude zu machen „Ja Herr ich bin noch Jungfrau.“ Martin schien zufrieden zu sein „Na siehst du es geht doch, wenn du weiter so brav bist werden wir beide noch viel Spaß miteinander haben.“ Wenn ich damals schon gewusst hätte was er so unter Spaß verstand, wäre ich wahrscheinlich so schnell und soweit weggerannt wie nur möglich.
Am Nachmittag wurde ich ins Lager geschickt, um neue Bestelllisten zu holen. Caro begrüßte mich mit einem „Na hat die der Chef schon etwas beigebracht?“ „Naja wie man´s nimmt“ erwiderte ich, dann erzählte ich von dem merkwürdigen Mittagessen. Caro sah mich mit einer Mischung aus Mitleid und Verständnis an. „Er kann sehr streng sein, du solltest ihn gehorchen sonst wird es sehr unangenehm für dich werden.
Er ist unser Herr und wir gehören ihm, je schneller du das begreifst umso leichter wird es für dich werden.“ Ich wollte ihr schon widersprechen aber irgendwie wusste ich, dass sie recht hatte, auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Ahnung hatte was diese „ich gehöre ihm“ zu bedeuten hatte.
Ich überlegte was wohl passiert, wenn ich nicht mitspielen würde. Wahrscheinlich würde ich meinen Ausbildungsplatz verlieren und von meinem Vater windelweich geprügelt werden. „Dann muss ich wohl das Beste draus machen“ seufzte ich und machte mich auf den Weg zu meinem „Herrn“ „Halt“ rief mir Caro hinterher „hast du nicht was vergessen“ „Oh Gott die Listen“ stöhnte ich. Caro drückte mir die Listen in die Hand „Versuche alle Befehle so gut und so schnell wie möglich auszuführen, sonst kann es schnell recht ungemütlich für dich werden“ riet sie mir. Wie gut dieser Rat war sollte ich schneller als mir lieb war herausfinden.
Martin telefonierte gerade mit einem Kunden, also legte ich ihm die Listen auf den Schreibtisch und wollte mich an meinen Platz setzten. Energisch deutete er mir mit der Hand stehen zu bleiben. Ich wartete geduldig bis das Gespräch beendet war. Martin sah mich abschätzend von oben bis unten an. „An deiner Kleidung müssen wir unbedingt was ändern“ Ich sah ihn nur verständnislos an, ich hatte extra meine besten Klamotten angezogen und überlegte nun fieberhaft was ihm daran nicht gefallen konnte.
„Knöpf deine Bluse auf“ verlangte Martin „ähh ich glaube nicht das es dann besser aussieht“ wagte ich zu wiedersprechen. „Du machst was ich dir sage und wage nicht mir nochmal zu widersprechen“ Er sah mich mit einem Blick an, vor dem ich mich am liebsten unter dem Tisch versteckt hätte. „Wenn ich dir das nochmal sagen muss, werde ich andere Seiten aufziehen.“ Mir fielen Caros Worte wieder ein, „verdammter Mist, warum habe ich ihm nicht einfach gehorcht?“ fragte ich mich.
Kurz überlegte ich ob ich mich beim Seniorchef über Martin beschweren sollte, aber noch bevor ich zu Ende überlegt hatte wusste ich, dass ich mich das nie trauen würde. Also blieb mir nur noch eins, mutig knöpfte ich zwei Knöpfe an meiner Bluse auf. „Ist das gut so Herr?“ fragte ich hoffnungsvoll. „Noch zwei“ verlangte er. „Aber dann sieht man ja meinen BH“ entfuhr es mir. Er seufzte kurz und packte mich dann am Genick „WAS HAB ICH DIR GRADE GESAGT?“ schrie er mich an, voller Panik wusste ich nicht was ich machen sollte. „Jetzt hast du ihn sauer gemacht“ schoss es mir durch den Kopf.
„Bitte Herr, ich mach die Knöpfe ja auf, aber bitte lassen sie mich los“ jammerte ich. „Du hattest deine Chance, von deinem Vater weiß ich, dass er dir gehorsam beigebracht hat und ich weiß auch was passiert, wenn du ungehorsam bist.“ Ich glaubte mich verhört zu haben, wollte er mir jetzt echt den Hintern versohlen?
Langsam wurde ich wütend, nur weil er mein Chef war hatte er noch lange nicht das Recht mich so zu behandeln. Mir war nicht klar welche Rechte ein Herr alles hatte, aber dass ich mich vor ihm ausziehen musste und er mich schlagen durfte dazu hatte er bestimmt kein Recht, da war ich mir sicher, ich kleines naives dummes Ding.
Grade als ich meinen Unmut kundtun wollte, spürte ich seine Hand an meinem Bein, mit einem Ruck zog er mir den Rock über den Kopf und drückte meinen Oberkörper nach unten auf die Tischplatte. Ich hörte ein Zischen und schon nahm mir ein brennender Schmerz die Lust mich zu wehren. Das Lineal leistete ganze Arbeit, mein Hintern brannte wie Feuer und in meiner Mumu, ja damals hieß meine Fotze noch Mumu, sammelte sich die Feuchtigkeit um diesen Brand zu löschen. „Bitte lass ihn nicht merken, wie feucht ich bin“ betete ich und wäre vor lauter Scham am liebsten in dem Tisch verschwunden.
Natürlich bemerkte er es doch, „sieh an“ meinte er gehässig „dir scheint es ja Spaß gemachte zu haben“ er grinste und schlug gleich noch einmal zu, dann drückte er die Kannte des Lineals durch den Stoff meines Höschens zwischen die Schamlippen. Durch die Reibung an meiner Klitoris nahm der Druck in meiner Scheide stetig zu. Ich rechnete jetzt jeden Moment damit Vergewaltigt zu werden, stattdessen verschwand das Lineal und der Rock wurde mir wieder nach unten gezogen. „Stell dich grade hin“ befahl er mir schroff. Überfordert mit der Situation stellte ich mich ängstlich abwartend vor meinen Schreibtisch.
„Hast du bemerkt, dass Caro unter ihrem Overall nackt ist?“ Ich schüttelte verwirrt den Kopf, warum hätte ich das bemerken sollen? Klatsch, eine Ohrfeige machte mir klar, dass ich besser aufpassen musste. „Ich hoffe du weist was du verkehrt gemacht hast“ Ich musste tatsächlich erstmal überlegen, bevor es mir gottseidank wieder einfiel. „Verzeihung Herr, nein ich habe es nicht bemerkt Herr“ versuchte ich meinen Fehler wieder gut zu machen.
Klatsch, jetzt trugen beide Wangen den Handabruck meines Herrn „Knöpf deine Bluse auf und zieh deinen Slip aus.“ ordnete er an. Obwohl sich alles in mir sträubte befolgte ich den Befehl vorsichtshalber ohne zu zögern. „Du scheinst ja doch lernfähig zu sein“ spottete er „Ab sofort wirst du weder einen Slip noch einen BH tragen, außer wir erlauben es dir, solltest du dagegen verstoßen werden wir dich hart bestrafen“ Tatsächlich trug ich während der nächsten zwanzig Jahre bis auf wenige Ausnahmen keine Unterwäsche die diesen Namen verdient hätte. Heute hatte ich natürlich wieder welche angezogen, auch wenn mir das Gefühl auf der Haut immer noch komisch vorkam.
Jetzt könnte man natürlich fragen „warum hat die dumme Nuss sich damals nicht dagegen gewehrt?“ Tja was soll ich sagen, natürlich brannten mir alle vier Backen, ich wurde gedemütigt und ich schämte mich zu tote, aber das Ganze machte mich irgendwie unheimlich geil, ich glaube wer nicht in irgendeiner Weise devot veranlagt ist, wird das eh nie verstehen können.
„So gleich hast du Feierabend“ verkündete mein neuer Herr frohgelaunt. „Ich mach noch schnell ein Erinnerungsfoto von deinem ersten Arbeitstag“ „Ja Herr“ meinte ich ein wenig enttäuscht, erst verkloppt er mir den Hintern, dann nimmt er mir mein Höschen weg und nun schickt er mich einfach nach Hause. Ich wusste nicht, ob ich lachen oder weinen sollte, mein Hintern brannte und meine Mumu war feucht wie noch nie. Ich hatte wirklich gehofft, dass er sich noch ein wenig mit ihr beschäftigen würde, stattdessen machte er jetzt einfach so Feierabend.
Gut, so einfach wurde es dann doch nicht. Martin stand mit einer Sofortbildkamera vor mir, „Stell dich da hin und schieb deinen Rock hoch, ich will deine Fotze sehn“. Ohne groß darüber nachzudenken tat ich ihm den Gefallen, schließlich passte so ein Foto ja zu meinem ersten Arbeitstag. Es blitzte und der Apparat begann zu rattern, der Junior zog das Foto aus der Kamera und wedelte damit durch die Luft, bis ein Bild auf dem Fotopapier zu erkennen war. „Gut getroffen“ stellte Martin fest, er hielt mir das Foto vors Gesicht. Da war es, mein erstes Nacktfoto zeigte ein junges Mädchen mit einem nicht zu beschreibenden Gesichtsausdruck, krampfhaft hielt sie den Saum ihres Rockes fast in Brusthöhe. Zwischen ihren Beinen prangte ein dichter dunkler Haarbusch aus dem wenn man genauer hinsah ein dicker dunkelroter Kitzler zu erkennen war. Durch die Bluse waren ihre steifen Brustwarzen deutlich zu erkennen.
Erst langsam wurde mir bewusst, dass ich das Mädchen auf dem Foto war. „So und jetzt noch eins für deine Eltern“ kündigte der Juniorchef an. Ich ließ meinen Rock los und hielt meinen Arm vor den Busen und bekam sofort eine Ohrfeige, geschockt starrte ich meinen Herrn an. „Hab ich dir erlaubt den Rock loszulassen?“ schrie er mich an. Immer noch verwirrt versuchte ich mich zu rechtfertigen „A a aber du wolltest ein Foto für meine Eltern“ stammelte ich den Tränen nah „da kann ich doch nicht so“ ich verstummte als ich sein Gesicht sah. Er lächelte fies „Was du kannst und was du machst bestimmen ab heute wir, ich dachte das hätte ich dir schon klar gemacht “ „Aber ich kann doch nicht nackt… das sind doch meine Eltern die das sehn“ versuchte ich ihn noch einmal umzustimmen. Als er mir befahl die Titten aus der Bluse zu holen überkam mich eine leise Ahnung, dass ich wohl keinen Erfolg haben würde.
Zwei Minuten später drückte er mir das fertige Bild in die Hand, um mich noch mehr zu demütigen musste ich für das Foto meinen Rock ganz ausziehen und oberndrein auch noch meine Schamlippen auseinanderziehen. Auf dem Foto war deutlich das Rosa Fleisch meiner Scheide zu sehen. „Das gibst du deinen Vater mit einem schönen Gruß von deinem Herrn“ er sagte es als wäre es das normalste von der Welt, dass eine Tochter ihren Vater ein Pornofoto von sich mitbrachte. Irgendwie hatte ich den Tag heute ohne Zusammenbruch überstanden, aber jetzt konnte ich ´nicht mehr. Plötzlich wurde mir alles zu viel, da verlangte ein Mann, denn ich heute Morgen noch gar nicht richtig kannte, dass ich meinem Vater zeigen sollte was ich für eine schamlose Hure ich war. Entschlossen warf ich das Pornofoto vor seine Füße.
Martin lächelte nur sein kleines fieses Lächeln, dann packte er mich am Kragen und drückte meinen Oberkörper nach unten. Ich bekam 20 Schläge mit der flachen Hand auf meinen Hintern. Der Dom hob das Bild auf „Das gibst du deinen Vater“ wiederholte er ruhig, als wenn nichts passiert wäre. „Niemals“ schrie ich, wieder flatterte das Bild Richtung Boden, diesmal tanzte das Lineal auf meinem Po. Die Schläge habe ich nicht mitgezählt, aber die Schmerzen übertrafen alles was ich bis dahin erlebt hatte. Als er endlich von mir abließ blieb ich einfach liegen, die Schmerzen waren einfach unbeschreiblich. Ich spürte, wie mir etwas den Oberschenkel herunterlief, „oh Gott ich blute“ dachte ich und instinktiv wischte ich mir die Flüssigkeit mit der Hand von den Beinen. Erstaunt stellte ich fest, dass meine Hand nicht mit Blut, sondern mit einem milchigen Schleim bedeckt war.
Sekunden später hielt ich das Foto wieder in der Hand, ich sah es an ohne wirklich davon Notiz zu nehmen „Gib das deinen Vater“ sein Tonfall war fast gelangweilt. Langsam begriff ich, dass ich nicht gewinnen konnte. Trotz dieser Erkenntnis zerriss ich das Bild und warf die Reste auf den Boden. Martin fing an zu lachen. Heute bin ich mir sicher, dass dieses Lachen meinen letzten Widerstand zusammenbrechen ließ.
Er drehte mich immer noch lachend auf den Rücken, spreizte meine Beine und schlug genau auf meinem Kitzler. Ich weiß nicht mehr was dann passierte, irgendwann kam ich auf den Fußboden liegend wieder zur Besinnung.
Steh auf Sklavin“ da hörte ich dieses Wort zum ersten Mal „Stell dich hin, Rock hoch und Beine breit“ Erst als ich das zweite Foto sah wurde mir bewusst das ich seinen Befehl ausgeführt hatte. Auf diesem Foto sah man ein junges Mädchen mit verheultem Gesicht, und nackten Unterleib, durch das Schamhaar konnte man deutlich den dunkelroten Kitzler und die fast schon blauen Schamlippen erkennen. „Das Foto gibst du deinen Vater“ wiederholte er im gleichen Tonfall wie zuvor „Ja Herr“ war alles was ich sagte.
Mein Herr streichelte mir sanft mein Gesicht. „Bis Morgen kleine Sklavin“ verabschiedete er mich. Durch einen Tränenschleier sah ich ihn in Richtung Lager gehen. Ich zog meinen Rock ordentlich an, wischte mir die Tränen ab und machte mich auf den Nachhauseweg. Erst vor der Haustür wurde mir klar, dass ja ich das Mädchen auf dem Foto war, mir wurde heiß, ich wusste, dass ich keine andere Wahl hätte als meinem Vater dieses „Erinnerungsfoto“ zu geben. Gedanklich machte ich mich auf Prügel gefasst, die den heutigen Nachmittag wie ein Kaffeekränzchen aussehen lassen würden.
Tief durchatmend schloss ich die Tür auf und lief meinem Vater genau in die Arme. „ Äh da bist du ja endlich, ich habe gehört du hast etwas für mich?“ Erwartungsvoll sah er mich an. Es kostete mich sehr viel Überwindung das Foto aus meiner Tasche zu holen. Bis zuletzt hoffte ich es hätte sich in ein Bild verwandeln auf dem ich lachend in die Kamera blickte. Meine Hoffnung wurde enttäuscht. Mein Vater nahm das Foto und sah es sich lange an. Ich machte mich innerlich auf das Schlimmste gefasst. Papa sah mich an, mit einem Blick den ich als kleines Kind das letzte Mal von ihm gesehen hatte. Liebevoll nahm er meinen Kopf in seine Arme und küsste mein Haar. „Ich wusste schon immer, dass du genauso masochistisch bist wie deine Mutter, deswegen habe ich dich zu den Wiesingers geschickt, sie werden dich zu einer guten devoten Sub erziehen. Was du heute erlebt hast war erst der Anfang, sei so gehorsam wie ich es dir beigebracht habe, dann wird es dir gut gehen.“
Ich könnte ihn nur sprachlos ansehen, er steckte mit Martin unter einer Decke und was ist eine masochistische Sub? Irgendwie war ich jetzt völlig durcheinander und was Papa noch sagte machte es nicht besser. „ Ich kenne Karl schon eine ganze Weile, er hat mir geholfen deine Mutter zur perfekten Sklavin auszubilden. Als ich dann merkte, dass du ihre Veranlagung geerbt hast habe ich ihn gebeten auch deine Ausbildung zu übernehmen.
Leider musste ich warten bis du 18 warst, aber jetzt wirst du sehen, dass es deine Bestimmung ist zu dienen. Martin hat mir erzählt wie deine Fotze auf die erste Bestrafung reagiert hat. Das wirst du jetzt sehr oft erleben“ sagte er glücklich „und jetzt geh zu deiner Mutter und lass dir die Striemen auf deinen Arsch behandeln.“ Ich könnte ihn nur ungläubig ansehen, was war hier los, von was redet Papa da? Ich ging verwirrt zu Mama in die Küche. Mama sah mich nur an. Dann nahm sie mich in die Arme „War es sehr schlimm?“ fragte sie mitfühlend.
„Ach Mama“ platzte es aus mir heraus. „Martin hat mit geschlagen, so wie es Papa immer macht. Dann hat er mir verboten Unterwäsche zu tragen. Und Papa erzählt mir das ich eine mado ..maso äh irgendeine Sub sei und er mich zu Karl in die Ausbildung geschickt hat und das ich alles von dir habe“ jetzt als Mama mein Elend berichtete konnte ich mich nicht mehr länger zurückhalten. Ich fing an hemmungslos zu schluchzen. Meine Mutter nahm mich einfach in den Arm und zum ersten Mal am heutigen Tag fühlte ich mich geborgen.
Sie wartete bis ich mich einigermaßen beruhigt hatte dann erklärte sie mir, wie früher bei den Hausaufgaben, ganz ruhig was eine Sub ist, was es bedeutet eine Masochistin zu sein und warum es gut für mich ist eine Sklavin zu sein. Ich stellte viele Fragen und sie beantwortete alle so gut es ging, als ich sie fragte ob sie als Sklavin glücklich ist, meinte sie nur „Meine Aufgabe ist es meinen Herrn glücklich zu machen, wenn er glücklich ist bin ich es auch.“
An ihren Augen könnte ich sehen, wie ernst ihr das war. Wir redeten stundenlang, irgendwann kam Papa in die Küche und fragte „wo ist mein Essen“ Mama sprang erschrocken hoch, „Verzeihung mein Herr, ich habe es vergessen“ antwortete sie ihm unterwürfig. Er holte aus und schlug ihr ins Gesicht „Danke Herr“ meine Mutter drehte sich um und richtete so schnell es ging das Abendessen. „Los hilf ihr“ fuhr er mich an, jetzt war er wieder der Vater den ich kannte. Ich beeilte mich ihr zu helfen. Plötzlich fühlte ich wie mein Rock angehoben wurde. Mein Papa sah sich die Striemen auf meinem Hintern genau an, dann befahl er seiner Sub „nach dem Essen kümmerst du dich um ihre Striemen.“
Mein erster Tag als masochistische Sklaven Sub endete also damit, das meine Mutter mir kühlende Salbe auf meinem Hintern schmierte und Papa ihr dabei den Sklavenarsch befingerte.
Bei den Gedanken an diesen denkwürdigen Tag war mir heiß geworden. In meiner Klitoris machte sich ein Pochen bemerkbar, dass ich schon Jahrelang nicht mehr gespürt habe. Wieder verfluche ich meine Möse, die mich solange in Ruhe gelassen hat und ausgerechnet jetzt mit diesem Scheiß anfing. Das letzte was ich jetzt gebrauchen konnte war eine geschwollene Riesenclit die, wenn das hier noch so weiter geht, irgendwann erst wieder Ruhe gibt, wenn ich es mir selbst besorge oder es mir besorgen lasse. Beides kam für nicht in Frage, das Problem ist nur wie stell ich diesen blöden Lustzapfen ruhig. Frustriert nehme ich mein Buch wieder zur Hand. Das Kapitel über die Lohnnebenkosten sollt ich mir nochmal durchlesen.
Ich schreckte auf, als sich die Tür zu meinem Abteil öffnete „Ist hier noch frei?“ als ich nicke zwängte sich ein Mann in das Abteil und hievte seinen schweren Koffer in die Gepäckablage. Der Mann ist ziemlich klein und trägt einen nicht zu übersehenden Bauch vor sich her. Er fuhr sich mit einem Tuch über seine Glatze, dann trat er zurück in den Gang „Los komm her hier ist Platz“ rief er, Sekunden später trampelt eine noch kleinere Frau mit einer riesen Oberweite und ausladenden Hintern in mein kleines Reich.
Sie musterte mich kurz und blieb mitten im Abteil stehen. „Setz dich da hin“ Der kleine Mann deutet auf den mittleren Sitz mir gegenüber. Sie setzt sich breitbeinig hin. Ihr kurzes Kleid rutscht nach oben und ich habe vollen Blick auf eine beringte, kahle Fotze. Ich stöhne innerlich auf, „oh nein, nicht das auch noch“ denke ich entsetzt. Dieser beknackte Dom mit seiner billigen Sub hätte sich doch ein anderes Plätzchen zum Spielen suchen können.
Sofort war mir klar, dass die beiden Komiker hier vor mir ihr kleines SM Spielchen aufführen wollen. Der Typ sieht mich Erwartungsvoll an, doch anstatt ihm den Gefallen zu tun entsetzt oder verschämt weg zu schauen, schiebe ich meinen Fuß zwischen ihre Beine und drücke ihre Schenkel auseinander. „Du solltest dich besser rasieren, deine Fotze sieht aus wie ein Stoppelacker, bei dem Drecksloch kriegt der Zwerg hier betimmt keinen hoch“ sagte ich laut.
Die Sub presste erschrocken ihre Beine zusammen, ihr Zwergendom sprang entsetzt auf. Ohne mich eines Blickes zu würdigen zehrte er seinen Koffer aus der Ablage, das schwere Teil fiel nach unten und hätte mich fast noch getroffen, ohne sich zu entschuldigen zog er mit seiner Sklavin konsterniert ab.
Ich wundere mich über mich selbst, bevor mir klar war was ich da mache, rufe ich den beiden hinterher, „Mein Herr hätte dich dafür nackt durch den Bahnhof gepeitscht!“ Zwei Abteile weiter erscheint eine junge Frau und schaut nach was hier los ist, schnell verschwinde ich wieder und schiebe die Tür zu, aus dem Fenster sehe ich das merkwürdige Paar aus den Zug steigen, naja eigentlich fielen sie mehr heraus, so schnell sie ihre kurzen Beine tragen hasten sie in Richtung Ausgang davon.
Ich konnte mich nicht mehr halten, ich prustete los, bis mir vor Lachen die Tränen herunter laufen „Mein Gott solche Vögel“ denke ich, dann stelle ich mir vor wie sie breitbeinig vor ihm liegt und er mit seiner piepsigen Stimme „los zeig mir deine dreckige Mumu“ ruft. Jetzt kann ich wirklich nicht mehr, ich krümme mich vor Lachen bis mir der Bauch weh tut. Kaum habe ich mich ein wenig beruhigt muss ich wieder an ihre Rieseneuter denken und wie er mit seinem Minipimmel versucht ihr einen Tittenfick zu verpassen. Diesmal kann ich grade noch verhindern, dass ich mir ins Höschen mache.
Etwas Gutes hat diese Show ja, meine Mumu hat sich beruhigt. Ich möchte wirklich mal wissen, woher dieser bescheuerte Ausdruck kommt, ich nehme mir fest vor, das mal in Google zu recherchieren. Nachdem ich jetzt endlich wieder klar denken kann ist das Kapitel Lohnnebenkosten kein Problem mehr.
Ich zücke mein kleines Spickerbuch wie ich es nenne und mach mir ein paar Notizen zu diesem Thema. In meiner Berufsschule war ich glaub ich die Einzige, die sich für Buchungssätze begeistern konnte. Während meine Mitschüler sich mehr oder weniger damit herum quälten war ich schon nach wenigen Wochen soweit eigene Buchungen durchzuführen.
Heute glaube ich, dass ich das als Ausgleich für meine andere viel härtere Ausbildung brauchte. In der Firma war ich natürlich in erster Linie die Sklavin der Chefs. Mir wurde praktisch alles beigebracht was eine gute Sub können muss, oder was meine Herren dachten was ich können müsste. Also lernte ich so wichtige Sachen wie die perfekte Hundestellung oder wie man einen Steifen Schwanz bis zur Wurzel in seiner Maulfotze unterbringt. Meine Berufsschullehrer wären bestimmt begeistert von meinen Kenntnissen als Sub gewesen. Aber zum Glück brachten mir Karl und Martin nicht nur das Ficken bei, sondern auch alles was eine gute Bürokauffrau so wissen muss. Für beide Kenntnisse war ich sehr dankbar und meinen Abschluss machte ich in beiden Ausbildungen mit Sehr gut.

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