Faustfick mit zwei unterschiedlichen Fotzen

Meine Frau, eher etwas schüchtern und bieder, beichtete mir eines Abends, dass sie an meinem PC war und alles durchsucht hat. Sie wollte wissen, warum ich so oft im Internet surfe und dabei meistens die Türe schließe. Immer mal wieder lauschte sie, denn sie hörte mich stöhnen und wichsen. Bei ihrer Suche wurde sie fündig. Sie kam an die Präsentation der geilen Julia und die hatte es tatsächlich drauf. Meine Frau war richtig neugierig geworden. Sie wollte wissen was Fisting ist und Sex mit Toys. Ob ich es schon mal mit zwei Frauen getrieben habe. Das Portrait von Julia hat sie total angeregt, vor allen Dingen das dominante Auftreten von ihr in Lack und Leder. Sie war bereit für ein Treffen zu dritt. Mir lief es heiß und kalt über den Rücken. Mein Schwanz rührte sich bei dem Gedanken, dass meine prüde Frau von einer geilen Ficksau einmal in Sexpraktiken eingewiesen wird, von denen ich schon immer träumte. Wir trafen uns bei Julia zu Hause. Sie hatte da speziell ein richtiges Fickstudio mit einer großen Spielwiese, Fickspielzeug, Vorrichtungen für harte Bandagen und SM-Spiele. Als uns Julia empfing da wusste ich, das wird ein Erlebnis, das ich nie vergessen werden. Heute werde wahrscheinlich auch ich zum erstenmal meine Frau einreiten nach allen Regeln der Fickkunst und sie wird mitmachen, denn das Auftreten von Julia duldet kein Nein. Da stand sie vor uns in einem schwarzen Nylonoveral, eng wie eine zweite Haut. Der Reißverschluss war fast bis zum Bauchnabel geöffnet und zeigte riesige Titten, die mir fast ins Gesicht sprangen. Ich wollte gleich zugreifen und meinen Kopf darin verstecken. Sie zeigte uns ihren super Fickraum, in der Mitte eine große Fickwiese und rundherum alles was man für das außergewöhnliche Erleben der Lust benötigt. Sie kam sehr schnell zur Sache. Drückte mich in einen Sessel und forderte meine Frau auf, sich nackt auszuziehen. Das tat sie nur sehr zögerlich, denn in ihrer einfachen Baumwollunterwäsche konnte sie mit dem geilen Auftreten von Julia nicht mithalten. Als Julia dann auch noch ihre stark behaarte Fotze erblickte, da wurde sie energisch. Sie zwang sie, sich auf den Gynäkologenstuhl zu setzen, band ihr die Beine links und rechts fest und rasierte ihr nicht gerade zimperlich die Fotze und den behaarten Arsch. Sie zeigte ihr einige Toys, die sie ihr anschließend in die Fotze schieben wird. Meine Frau rutschte unruhig auf dem Stuhl hin und her, als Julia einen Gummihandschuh anzog, die Finger in eine Schale mit Öl tauchte und ihre Fotze und die Rosette einölte. Als sie ihr dabei den Kitzler leicht massierte, stieß sie spitze Lustschreie aus. Julia wurde noch aktiver und steckte ihr kleine Liebeskugeln in ihr Fotzenloch und spielte damit. Beim rausziehen konnte ich sehen, dass der Fotzensaft zu laufen begann. Julia wollte, dass wir uns gemeinsam auf der Liebeswiese vergnügen, doch meine Frau traute sich nicht so recht. Da nahm sie ihre Hand, führte sie herrisch zur Sprossenwand. Sie band ihre beiden Hände nach oben fest, spreizte ihre Beine und fesselte sie. Dann trat sie auf mich zu, steckte meinen Kopf zwischen ihre Titten. Ich zog sofort ihren Reißverschluss ganz auf. Jetzt wurde ich fast von den Titten erschlagen. Die großen Brustwarzenhof, die dunklen harten Brustwarzen machten mich verrückt. Ich knetete und saugte, fuhr mit meiner Hand tiefer, hin zu ihrer Spalte und dem Kitzler. Ich kam nicht weiter. Der Nylonanzug klebte an ihr. Ich riss kurzerhand die beiden Teile auseinander und drängte sie zum Ficken auf das Bett. Ich wollte jetzt meiner Frau zeigen was Ficken bedeutet und was Fisting ist. Ich wollte wissen ob diese Ficksau tatsächlich eine so große Fotze hat, dass meine Faust hineinpasst. Und ich wollte heute auch noch meine Frau fisten. Ich war wie besessen, zwängte mich zwischen ihre Schenkel. Doch ich hatte die Rechnung ohne ihre Dominanz gemacht.

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Schnell hatte sie mich mit zwei Handschellen an das Eisenbett gekettet. Sie ging zurück zu meiner Frau und leckte ihre Brustwarzen, kniete sich vor ihr hin, zog ihre Schamlippen auseinander und knabberte an ihrem Kitzler. Ich wurde immer geiler bei diesem Anblick und durch das lustvolle Stöhnen meiner Frau. Mein Schwanz stellte sie auf die Höhe. Ich konnte mich nicht wichsen. Sie drang mit ihrer Zunge in die Spalte meiner Frau, nahm neue Fotzenspielzeuge zur Hand und führte sie nach und nach ein. Meine Frau drehte, wendete sich und schrie vor Geilheit. Der Saft lief an ihren Schenkeln herab und ich hatte das Gefühl, dass sie jeden Moment zum Orgasmus kommt. So hatte ich sie noch nie gesehen. Doch kurz vorher brach Julia das Spiel ab und kam auf mich zu. Sie kniete sich breitbeinig über mein Gesicht und drückte mir ihre Fotze auf meinen Mund. Das was ein geiles Loch, sie roch und schmeckte fantastisch und ich wusste, wenn sie mich loskettet, dann Gnade ihr Gott. Ruckartig setzte sie sich für einige Stöße auf meinen Schwanz. Meine Frau winselte, dass wir sie dazu holen. Julia band uns beide los. Sie legte sich auf den Rücken. Forderte meine Frau auf sich über ihr Gesicht zu knien, ihr die beiden Schenkel zur Seite zu drücken und genau zuzusehen, wie ich ihr jetzt meine Faust in die Fotze schiebe. Die Fotze war groß und nass, ich führte meine Hand zur Öffnung machte eine Faust und drückte sie ihr ganz tief rein. Sie genoss diesen geilen Faustfick. Sie bäumte sich auf und leckte dabei Fotze und Kitzler von meiner Frau. Diese kam aus dem Staunen nicht heraus als sie sah, wie meine Faust und ein Teil meines Armes in der Fotze von Julia verschwand. Ich zog meine Faust heraus und wusste, jetzt ist es soweit. Ich fiste meine Frau. Ihre Fotze war vom lecken nass, das Loch schon leicht geöffnet, bereit zum fisten. Langsam schob ich ihr meine Fingerspitzen rein, drehte und dehnte dabei ihre Fotze. Ich wurde immer dreister, schob die Hand tief hinein, spürte den Mund von Julia, der meinen Schwanz saugte. Meine Frau schrie vor Geilheit, ihr Fotzensaft lief über meinen Arm. Ich hörte erst auf zu fisten, als mich Julia mit ihrer Mundfotze gleichzeitig zum abspritzen brachte.

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