In den Flitterwochen hart gefickt

In dieser Geschichte möchte ich Euch erzählen wie meine Frau und Ich unsere Flitterwochen verbracht haben.

Alles fing so an. Ich lernte meine jetzige Frau Lisa 2017 auf einer Geburtstagsfeier kennen. Wir waren beide durch unseren Freundeskreis bekanntgemacht worden und es hat auf Anhieb zwischen uns gefunkt. Lisa war damals 25 Jahre jung und eine wunderhübsche junge Frau.

175 Zentimeter groß, langes blondes Haar, grüne Augen und eine Wahnsinns Figur. Ihre Brüste waren eine gute Hand voll, und nicht zu verachten war ihr praller Hintern. Vom Charakter her war Sie eine super aufgeschlossen und stets nette Person, leider auch etwas sehr Naiv und leichtgläubig, weswegen wir uns auch ab und an mal in die Wolle bekommen hatten. Doch das war auch das einzige was mich an Ihr störte.

Nach schon 2 Jahren wunderschöner Beziehung machte ich Ihr einen Antrag.Und Sie sagte natürlich ja. Schon im Mai 2019 haben wir dann geheiratet mit der gesamten Familie und all unseren Freunden und Kollegen. Das Fest war wunderschön aber schließlich waren wir dann auch froh als das alles vorbei war, so eine Hochzeitsplanung kann sehr stressig sein.

Wir packten unsere Geschenke aus und waren begeistert. Unsere Freunde schenkten uns einen Gutschein für ein romantisches Wellness Wochenende in einem Luxus SPA für 2 Personen.

Lisa war sofort hellauf begeistert und sagte: Weißt du was Schatz? Wir haben Urlaub und noch nichts vor, Ich rufe da gleich mal an. Gesagt getan, Sie verschwand im Schlafzimmer und telefonierte.

Nach ein paar Minuten kam Sie völlig happy: Schatz wir haben Glück, nächstes Wochenende ist noch ein Haus frei und das ist auch noch das größte und schönste von allen.

Das Hotel hat wohl erst vor kurzem diese neuen Häuser bauen lassen, somit sind wir die ersten Gäste.

Am Freitag morgen ging es dann los, knapp 700 km bis ans Ziel in den Bergen.

Ich wollte die lange Fahrt nutzen um mit Lisa ein heißes Thema zu besprechen, welches mir schon sehr lange am Herzen lag. Das Thema Wifesharing.

Ich habe schon lange mal das Verlangen meine Frau von fremden Männer benutzen zu lassen, und ihr dabei zuzuschauen.

Leider ist Lisa von der Idee nicht allzu begeistert. Sie hätte zwar an Sich kein Problem in einen Swingerclub zu gehen aber sie würde keinerlei Lust oder Drang verspüren mich mit anderen Frauen zu teilen, geschweige denn mit anderen Männern dort Spaß zu haben.

Sie weiß aber das ich gewisse Fantasien habe und ich Sie gerne mit Ihr ausleben würde.

Ich schnitt das Thema an:

Und Schatz, hast du dir schon Gedanken gemacht ob wir nun mal in einen Swingerclub gehen sollen? Also ich würde mit dir immer noch gerne mal zu so einem „Fuck my Wife“ Abend gehen, was sagst du dazu?

Sie antwortete:

Schatz sei mir bitte nicht böse aber ich bin mir nicht sicher ob ich das möchte und das auch kann, wir hatten jetzt ne Weile einen Hausfreund und das war ok für mich. Aber so einfach auf Kommando, ohne Sympathie und kennenlernen? Wir sind doch gerade erst frisch verheiratet und Du hast nichts besseres im Sinne als mich zu so einer Veranstaltung zu schleppen? Es wurde verdächtig ruhig im Auto

Sie schmollte und drehte das Radio etwas lauter und blickte aus dem Fenster. Ich hakte dann auch nicht weiter nach. Ich ging davon aus, ich hätte den Bogen überspannt.

Aber es nagte wohl an Ihr. Sie drehte das Radio wieder leiser, legte mir ihre Hand auf den Oberschenkel und sagte:

Ich werde dir jetzt eine ernste Frage stellen. Bitte antworte absolut ehrlich. Ich muss schließlich von meinem Ehemann die reine Wahrheit wissen.

Sie machte eine kurze Pause um sich zu sammeln:

Sei jetzt mal ganz ehrlich Schatz, würde Dir es wirklich gefallen wenn deine Ehefrau, die du gerade erst geheiratet hast, sich nackt auf eine Liege legt umrundet von 3 oder 4 oder noch mehr völlig fremden Männern? Sie mir an meinen Titten rumspielen, mir Ihre Finger in meine Möse stecken? Das würde Dir wirklich gefallen?

Ich überlegte kurz und sagte vorsichtig: Ja, in meiner Fantasie gefällt mir der Gedanke schon irgendwie.

Sie wurde etwas energischer und fragte mich weiter:

Ok ich verstehe. Also wie stellst du dir das dann weiter vor? Du bist mit in dem Raum und schaust mir aus einer Ecke zu, und zwar wie jeder dieser Typen nacheinander mit Deiner hübschen Frau fickt? Dir ist bewusst das bei so einer Fuck my wife Party du keinerlei Einfluss darauf hast welcher der Männer mich dann fickt. Würdest du jeden mit mir ficken lassen, egal wie die Aussehen oder wie alt die sind, ob die schlank oder pummelig sind. welche Nationalität sie haben oder welcher Religion sie Angehören?

Dir ist auch bewusst das solche Veranstaltungen nicht immer sittlich ablaufen, und die nicht warten bis jeder an der Reihe ist, sondern mir zeitgleich ihre Schwänze in alle Körperöffnungen stecken wollen?

Die würden mir ihr Sperma überall hinspritzen, ins Gesicht, auf den Mund und meine Brüste.

Und wenn einer kein Gummi nimmt und in meine Fotze spritzt? Was dann? Würde Dir das absolut nichts ausmachen?

Es war totenstill im Auto. Ich war etwas geschockt über die Ausdrucksweise und auch die Art und weiße wie Sie mir die Fragen gestellt hatte. So kannte ich meine Lisa sonst nicht

Ich versuchte mich zu sammeln und meine Worte jetzt mit bedacht an Sie zu richten.

Als ich gerade zu stottern anfing und irgendwas vor mich her stammelte, langte sie mir in den Schritt und meinte nur: Alles klar Schatz, das reicht mir als Antwort, dein Schwanz spricht eine klare Sprache! Ich antwortet trotzdem:

Ja Schatz, das was du gerade beschrieben hast das würde mir schon gefallen. Zumindest in meinen Gedanken, aber ich kann Dir auch nicht sagen ob es mir in der Realität dann auch wirklich gefallen würde. Und natürlich möchte ich nicht das jeder x beliebige mit Dir schläft, vor allem nicht irgend ein alter Sack oder so ein dicker ungepflegter Typ. Und schon garnicht irgend so ein Baraber, da würde ich ausrasten.

Sie antwortete: Danke Schatz, ich weis Deine Ehrlichkeit zu schätzen. Bitte lass mir etwas Zeit darüber nachzudenken. Ich weiß ja wie sehr Du Dir das wünscht.

Den Rest der Fahrt haben wir nicht mehr darüber gesprochen und haben einfach der Musik gelauscht und uns normalen Themen gewidmet.

Am Hotel angekommen checkten wir ein. Wir bekamen die Schlüssel für das Haus und eine Karte mit der Lage.

Laut dem Navi waren es noch gute 25 km und wir suchten dem nächsten Supermarkt auf um uns mit Essen einzudecken für die Tage. Am Supermarkt angekommen war kein einziger Parklatz mehr frei. Es war die Hölle los. In diesem kleinen Ort wahrscheinlich der einzigste Supermarkt.

Wir warteten also mit laufendem Motor auf den nächsten freien Parkplatz. Als endlich einer kam lief der natürlich ans andere Ende. Ich hielt etwas Abstand damit er ungehindert ausparken konnte. Von der anderen Seite für ein blauer BMW mit Dachkoffer in den Parkplatz, sah den gerade frei geworden Parkplatz und schnappte ihn mir vor der Nase weg.

3 Junge Männer stiegen aus, der Fahrer war ein Türke. Ich war kurz vorm Platzen, öffnete mein Fenster und schrie raus: Hey, ich warte hier schon länger auf den Platz. Die drei hielten kurz inne, wussten genau worum es geht. Der Türke grinste blöd und zuckte nur mit der Schulter und sagten: Sorry Bruda, wir waren wohl einfach schneller als Du.

Ich kochte vor Wut. Lisa hielt mich zurück als ich mich gerade abschnallte und aus dem auto wollte. Sie beruhigte mich:

Da Schatz, da fährt jemand weg. Vergiss es, die sind eh schon im Laden. Lass Dich nicht stressen, wir sind zum entspannen hier. Ich hörte auf Lisa und parkte meinen Wagen.

Wir beeilten uns und begaben uns zur Kasse. Die 3 Typen standen ebenfalls an der Kasse und warteten darauf Ihre Sachen auf das Band zu legen. Wir waren die letzten ganz hinten in der Schlange. Eine Verkäuferin kam auf uns zu und sagte sie würde gleich eine 2. Kasse aufmachen. Ich war bereit, aber auch die 3 beobachteten das Geschehen. Als die Kasse öffnete manövrierte ich blitzschnell meinen Einkaufswagen hin und verhinderte somit das die 3 von vorhin sich rüber schmuggeln konnten. Der Türke meckerte kurz was rum wegen meiner Aktion, ich zwinkerte nur rüber und sagte zu ihm: Sorry Bruda, da war ich wohl schneller als Du! Lisa war das etwas peinlich aber feierte natürlich meinen Triumph.

Wir fuhren weiter zum Haus. Nach kurzer Zeit auf der Landstraße kam ein Auto von hinten schnell heran und das obwohl ich Schon die erlaubte Geschwindigkeit fuhr. Es war der blaue BMW vom Supermarkt. Ich erkannte direkt den Dachkoffer im Rückspiegel. Trotz schlechter Sicht überholte er uns, er musste es mir wohl wieder heimzahlen.

Mein auto hätte deutlich mehr Leistung als seins, und ich hätte es drauf anlegen können ihn nicht überholen zu lassen, aber mein Navi zeigt mir an das ich sowieso demnächst links abbiegen muss. Dann hätte ich die Idioten sowieso los. Aber es kam anders als gedacht.

Sie bogen vor uns ebenfalls in den Wald ab. Ich befürchtete die würden die restlichen 7km noch vor uns her fahren und das selbe Ziel haben. Und so war es dann auch, dort angekommen standen die 3 Häuser aus Holz direkt vor uns am Ufer eines Sees mit einem Wahnsinns Ausblick auf die dahinter liegenden Berge.

Haus Nummer 3 war unser Haus, es stand in der Mitte. Daneben war die Nummer 1 an dem der BMW jetzt parkte. Und Nummer 5 war zwar fertig gebaut aber noch nicht in Betrieb.

Mein erster Satz an Lisa:

Na toll, nicht jetzt auch noch diese Idioten als Nachbarn. Lisa schnaufte laut und sagte:

Naja scheiß drauf, wir haben unser Haus und die haben Ihres. Komm wir gehen einfach direkt rein und holen unsere Sachen später. Dann müssen wir die nicht sehen!

Ich parkte das Auto neben dem Haus und wir gingen rein.

Das Haus war wunderschön. Der Kamin war bereits vorgeheizt und brachte eine wohlige Wärme in das gesamte Haus. Das Haus war im Untergeschoss sehr offen gestaltet. Es gab eine große Küche mit einem offenem Essbereich, ein großes Wohnzimmer mit riesigem Kamin. Im Obergeschoss ein großes Schlafzimmer mit begehbarem Kleiderschrank. Das Badezimmer hat einen kleinen Whirlpool und eine Kleine Sauna. Wir waren sehr angetan. Der Gutschein war bestimmt teuer.

Nachdem wir ein Bad genommen hatten und es uns vor dem Kamin gemütlich machten klopfte es plötzlich an der Türe. Lisa öffnete die Türe, es waren die 3 aus Haus Nummer 1.

Da es kalt war bat Lisa sie ins Haus. Die bedankten sich und stellten sich uns vor:

Es waren Pietro, ein südländischer Typ, er war so ca. 175cm groß, sportliche Figur, schwarze stachelige Haare und einen 3 Tage Bart.

Stefan, auch so 175cm groß und eine ziemliche dünne Gestalt. Etwas längere Haare, trug so eine Brille mit sehr dicken Gläsern, ohne die wäre er wahrscheinlich fast blind und hatte recht unreine pickelige Haut. Er sah wie so ein typischer Computer Nerd aus.

Und dann war der noch dieser Musti, der Fahrer des BMW, mit 170cm etwas kleiner als die anderen beiden. Er war etwas fülliger aber nicht dick. Er hatte einen etwas dickeren Bauch, sein T-Shirt sah aus als wäre es 1 Nummer zu klein, es hatte Mühe seinen Bauch zu bedecken. Er hat einen etwas volleren Bart als Pietro, dafür hatte er weniger Haare auf dem Kopf, diese wenigen hatte er mit einem Haufen Haargel nach hinten geschleimt. Irgendwie sah er ungepflegt aus mit seinen durchgelaufenen Sportschuhen und den Flecken auf der Hose. Er sprach zwar an sich ein gutes deutsch aber unterlegte seine Worte mit diesem Kanaken Slang. Lisa und ich verabscheuten solche Typen, mit denen gibt es immer nur Ärger weil sie gerne provozieren und sich an keine Regeln halten wollen. So wie heute auf der Landstraße und auf dem Parkplatz.

Pietro Sprach und erklärte uns, dass es eine Verwechslung gäbe und wir fälschlicherweise jetzt deren Haus zugeteilt bekommen haben. Sie feiern hier den JGA von Alex, der gerade von seinem Trauzeugen Mike hier hergebracht wird. Sie sind somit zu fünft und müssten in dieses Haus. Wir sollten eigentlich deren Haus bekommen da dieses für 2 Personen wäre.

Ich erklärte das sie sich bei der Hotelmanagerin beschweren sollen und Sie das dann entscheiden muss und wir jetzt nicht einfach das Haus tauschen werde. Pietro und Stefan schienen meine Argumente zu akzeptieren und hatten Verständnis. Doch Musti schüttelte den Kopf und rief zu mir rüber: Was ist das Problem Mann, tausch doch einfach das Haus mit uns und mach net so rum. Pietro und Stefan fuhren Musti über den Mund und zogen ihn Richtung Türe. Pietro drehte sich kurz zu uns um und entschuldigte sich für Mustis verhalten. Schönen Abend euch noch und wir rufen mal bei der Managerin an, mal schauen was die dann sagt.

Lisa schloss die Türe und sagte nur: Ich hasse solche Typen wie diesen Musti, die müssen immer den dicken markieren und fangen grundsätzlich Stress an. Aber du bist ruhig geblieben Schatz und das fand ich gut,

Ich zuckte mit den Schultern und wir setzten uns wieder an den Kamin.

Und 10 Minuten später klingelte das Telefon, die Hotelmanagerin war dran. Sie entschuldigte sich für die Störung und erklärte uns das es tatsächlich zu einer Verwechslung gekommen war. Wir müssten die Häuser wohl oder übel tauschen. Die anderen sind zu fünft und aus Brandschutz Gründen dürfen sie das Haus 1 an maximal 3 Personen vermieten.

Ich sagte Ihr das wir das dann wohl machen müssen aber Sie sich für den Aufwand und den Ärger etwas einfallen lassen muss. Schließlich waren es unsere Flitterwochen und das Haus war auch nicht gerade ein Schnäppchen.

Gerade weil es ihre Flitterwochen sind haben wir uns was ganz tolles für Sie einfallen lassen. Unser Koch ist gerade dabei ein 5 Gänge Menü für Sie zu zaubern und unsere Auszubildende wird Ihnen das Essen ins Haus 1 liefern, anrichten und Sie den Rest des Abends bedienen. Wir legen auch noch 3 Flaschen unseres besten Jahrgangs dazu. Sind sie damit einverstanden?

Wir stimmten zu, wollten gerne das Essen und den Wein, jedoch nicht das die Auszubildende unser Dienstmädchen spielen muss, soviel Aufwand wäre uns unangenehm. Sie antwortete mir mit spitzer Stimme:

Machen Sie sich keinen Kopf, das Angebot kam von unserer Auszubildenden selbst, bei uns ist es so, dass derjenige das ausbaden muss der das auch verbockt hat. Und das ist nicht das erste mal, glauben Sie mir.

Wir zogen uns also wieder an und packten die Koffer, unsere Einkäufe und räumten so gut es ging das Haus in der normal Zustand zurück. Als wir gerade zur Türe raus wollten standen auch schon in anderen vor dem Haus.

Stefan und Pietro begrüßten uns nett und entschuldigten sich noch mal bei uns für die Umstände. Wir winkten ab und sagten es sei kein Problem. Musti lief an uns vorbei, grinste blöd und meinte: Siehst du Mann, am Ende bekommen ich immer was ich will, egal ob Parkplatz oder Haus.

Ich antwortete: Tja der klügere gibt eben nach!

Angekommen im neuen Haus war alles genauso schön, nur eben etwas kleiner. Später klopfte es und ich machte auf. Hallo, ich bin die Lena und bringe Euch euer Essen. Darf ich reinkommen?

Ich bat sie herein und half ihr beim tragen.

Lena musste so um die 20 Jahre alt sein, ca. 165cm groß, etwas mehr auf den Hüften war aber keinesfalls dick, schöne runde weibliche Formen. Ich schätze sie war so 68 kg schwer. Sie hatte Riesen Titten für Ihre Größe, deutlich mehr als Lisa, die hatte ja schon eine gute Hand voll aber Lena hatte geschätzt locker das doppelte. Lena hat schwarze Schulterlange Haare die sie zum Zopf gebunden hatte und grüne Augen. Das ganze hatte irgendwie einen leicht südländischen touch.

Setzt Euch sagte sie nachdem sie den Tisch gedeckt hatte. Ich werde Euch das Menü noch final zubereiten und Euch dann servieren. Das Essen war der Hammer und auch der Wein war ein Genuss. Lena schenkte uns nach und bat uns zum Kamin zu gehen damit sie in der Zeit noch schnell sauber machen konnte. Wir taten was sie sagte und machten es uns bequem.

Lena räumte alles pico Bello auf und fragte ob Sie uns noch etwas gutes tun konnte. Lisa verneinte und sagte sie sollen jetzt auch Feierabend machen. Lena erklärte uns das sie privat hier sei. Eigentlich hätte sie Urlaub aber da die Verwechslung auf Ihr Konto ging, rief sie die Chefin an und sagte sie solle sich was einfallen lassen für die Kunden. Und jetzt sei sie hier. Lisa stand auf, holte ein Glas Wein und drückte es Lena in die Hand:

Also wenn du nicht geschäftlich hier bist, dann kannst du auch mit uns was trinken. Lena willigte ein setzte sich zu uns. Lisa wollte wissen wieso sie in ihrer Freizeit für das Hotel sowas mache.

Lena erklärte uns den Sachverhalt. Ihr passieren ständig solche Missgeschicke und das hat der Chef auch jedes mal mitbekommen. Das schlimmste das sie verbockt hat, war als sie vergessen hatte für eine Hochzeitsfeier den großen Saal im System zu reservieren, es gab dann blöderweise eine Doppelbuchung und die Hochzeit wäre deswegen beinahe ins Wasser gefallen. Damals musste der Chef dann eine andere Location für die Hochzeit suchen und auch für die Kosten aufkommen. Er kündigte Sie nicht aber sagte, dass es ihre letzte Chance seie und er sie bei der nächsten Beschwerde oder Missgeschick kündige. Das dürfe auf keinen Fall passieren, das sie für Ihre Mutter Sorgen muss weil diese schwer krank sei und nicht arbeiten kann. Ihr Vater ist vor 10 Jahren gestorben und hat viele Schulden hinterlassen, seitdem sind die beiden auf sich alleine gestellt. Lena war den Tränen nahe und Lisa nahm Sie in den Arm und tröstete Sie.

Lisa sagte zu Lena sie brauche keine Angst haben, wir würden uns auf keinen Fall über sie beschweren. Sie bedankte sich bei uns aber meinte auch, dass die Chefin gesagt hat, dass die Jungs im anderen Haus nach dem Chef verlangt hatten. Der ist aber auf Geschäftsreise und kommt erst Montag wieder. Sie haben einen Rückruf verlangt sobald er am Montag wieder da sei.

Ich fragte Lena ob Sie weiß wer das Haus gebucht hatte und jetzt nach dem Rückruf verlange.

Sie überlegte und sagte sie könne sich an den Namen gerade nicht erinnern aber es war ein Türke.

Lisa und ich schauten uns an. Lisa fragte ob er eventuell Musti mit Vornamen hieß. Lena erinnerte sich wieder: Ja genau, der Typ hieß Mustafa Koc aber sein Spitzname war definitiv Musti. Kennt ihr denn etwa oder woher wusstest ihr das?

Lisa erklärte Lena warum wir bereits seine Bekanntschaft gemacht hatten und ich nahm die Gelegenheit und machte einen Sauna Gang. Ich war ca. 1 Stunde weg und kam frisch geduscht ins Wohnzimmer zurück. Die beiden Mädels lachten und hatten sichtlich Spaß. Die dritte Flasche Wein war auch schon fast leer. Beide waren etwas angetrunken aber nicht besoffen.

Lisa erklärte mir die beiden haben folgenden Plan, erstmal dass Lena heute Nacht bei uns bleiben würde, da sie schon zu viel getrunken habe um zu fahren. Und zweitens haben sich sich beide überlegt zu den Jungs rüber zu gehen und die zu überreden sich nicht am Montag bei ihrem Chef zu beschweren. Ich stimmte beidem zu und fragte noch wie sie die Jungs bzw. Diesen Musti umstimmen wollen? Lena beugte sich zu mir vor und sagte lächelnd: Überlass das nur mal mir, ich weiß schon wie ich den umstimmen kann.

Es hatte zwischenzeitlich angefangen zu schneien und es lagen schon locker 3-4cm Neuschnee auf dem Boden. Wir stapften durch den Schnee zum anderen Haus. Lena war sehr angespannt und verharrte einen Moment an der Türe bevor sie klopfte. Dann öffnete ein großer Schwarzer die Türe.

Lena stotterte los. Hallo ich bin Lena, die Auszubildende vom Hotel. Ich wollte schauen ob alles zu Eurer besten Zufriedenheit ist. Hallo ich bin Mike, der Trauzeuge von Alex und wir feiern hier dieses Wochenende seinen JGA. Kommt doch rein.

Mike, er war mindestens 190 cm groß, schlank und sportlich gebaut. Er hatte dunkelbraune Augen und kurz rasierte Haare. Er war schwarz aber hatte doch einen recht hellen Tan. Eher so wie

Milchschokolade. Wir stellten uns ebenfalls vor und Mike war sichtlich angetan von meiner Lisa.

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